Beiträge von DrRalle

    Ok, jetzt werden erst mal alle Verbraucher im WW gemessen um überhaupt erst einmal eine Hausnummer zu haben welche Dimensionierung ich benötige um max 3 Tage ohne externe Stromversorgung auszukommen. Also alle Geräte nach Stromaufnahme und maximale Nutzungsdauer berechnen. Dann werde ich mit Arwed51 die Batteriebank zusammen bauen und die passende BMS montieren.


    Das ganze dann in eine solche Kiste packen und mit ordentlichen Buchsen ausstatten.


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    Grund für die Boxen ist folgender. Der WW wird max drei bis vier mal im Jahr genutzt, da wäre es doch Schade die schönen Batterien in der übrigen Zeit nicht woanders zu nutzen.


    Beim Wechselrichter auf 230 Volt überlege ich noch, ob ich den zwingend für den WW benötige und wenn, in welcher Dimension.


    Bis auf TV und Kaffeemaschine läuft alles auf 12 Volt. TV kann ich evtl noch auf ein 12 Volt Gerät umrüsten und Kaffee kann man auch anders zubereiten 😉


    Eine Frage noch zum Laden von LiFePo4 Akkus: kann ich die mit jedem handelsüblichen Ladegerät aufladen oder benötige ich da was spezielles ?

    Durch unsere, jährlich stattfindenden, Ladungssicherungslehrgänge, bin ich da eh etwas sensibilisiert. Wenn man dann sieht, was sich auf den Parkplätzen vor dem Baumarkt abspielt, da möchte man sich gar nicht vorstellen was da bei einem Unfall passiert =O

    Ähhhh, ich hab vergessen zu erwähnen... dann doch kein LiFePo4 :saint:

    Was AndreasH schrieb, leuchtet mir irgendwie ein. Für die vorgesehene Nutzungsdauer im Jahr und den Verwendungszweck reicht das eigentlich.


    Selber bauen ist zwar möglich und vielleicht auch zu bewerkstelligen, aber mir fehlt einfach die Zeit mich damit zu beschäftigen.


    Ich habe noch unzählige Projekte auf meinem Zettel:

    - Leichtbau-Absetzkabine für meinen Stema-Anhänger (Miniwohnwagen)

    - Wohnzimmertisch muss nachgerabeitet werden (erste versuche mit Epoxydharz)

    - Neuverkabelung und Absicherung Garten

    - Einen alten Vintage-Ventilator aufarbeiten

    - Geniol-Lampe aufarbeiten

    - Schiesskino langsam mal fertig stellen... usw.....


    Ich habe einfach zuviele Projekte während Corona angefangen und mich da langsam etwas verzettelt ?(

    Angefixt durch das Angebot für die Jackery Powerbank hab ich mir alternativ folgendes überlegt und benötige noch ein bischen Fachexpertise.


    Da der Jackery über 1000 Euro kostet und ich eigentlich noch genügend Teile rumfliegen habe, und auch nicht zwingend was transportables benötige, dachte ich mir folgendes:


    Ich besorge mir einen fertigen LiFePo4 Alku mit 100 Ah. Dieser ist recht günstig, aber kann man den kaufen ?


    LiFePo4 100 Ah


    Einen Votronic MPP 165 Duo Dig. habe ich noch von nem MISA-Projekt übrig.

    Verschiedene Solarplatten sind auch noch da. Da ich damit zwei Batterien laden könnte, würde ich dort die Moverbatterie und den neuen LiFePo4 als "Verbraucherbatterie" laden wollen.


    Macht das Sinn ? Oder soll ich nur die LiFePo4 für alles verwenden ?

    Dann könnte ich evtl. Auch einen anderen Laderegler verwenden, hab ja genug :)


    Ich benötige eine Empfehlung für einen Sinus-Spannungswandler der 1000 Watt liefern kann und ob die oben angegeben Batterie was taugt, falls das überhaupt jemand abschätzen kann. Ich finde den Preis halt sehr günstig.


    Ich denke, mit der Batterie und nem Wechselrichter plus ein paar Kleinteile (Sicherungen, Steckdosen usw.) komme ich doch locker unter den Preis des Jackery.


    Warum keine MISA bauen ? Ich möchte halt für den WW einen Festeinbau. Transportables benötige ich erstmal nicht.

    Im WW ist eigentlich alles auf 12 Volt eingerichtet, aber ab und zu benötige ich dann halt doch mal 230 Volt.

    Zum einlagern würde ich nur die original BW nehmen.

    Leider sind auch in den originalen EPAs mittlerweile die Hartkekse von Trekˋn Eat.

    Ich bin mir nicht sicher wann die das geändert haben, aber in meinen von 2015 waren die schon drin und wurden alle entsorgt, da nicht mehr genießbar.

    Dieses Argument hört man von den Mopedfahrern öfter, wenn es um "Licht an am Tage" geht. Und ich kann es nicht nachvollziehen. Denn welchen Unterschied macht es, wenn ich annehme dort kommt ein Moped (weil Licht an) oder ein anderes Fahrzeug mit Licht. In beiden Fällen weiß ich doch, da kommt was, also aufgepasst.


    Und wie oft kommt ein Auto mit nur einem funktionierendem Scheinwerfer. Halte ich dieses nun für ein Moped, was ändert sich an meinem Verhalten ? Nix, denn ich passe genauso auf. Ob mir ein Moped oder Auto in die Seite fährt ist mir Wurst. Ich finde beides doof ;)

    Mir gehen die Fahrer mit Tagfahrlicht regelmäßig auf den S... Gerade bei der aktuellen Witterung (Nebel, Regen, Dämmerlicht) sind diese Autos meist sehr schlecht von hinten zu sehen. Ich verstehe auch nicht, warum die Hersteller nicht direkt die Rückleuchten zugeschaltet haben. Ist doch technisch kein Mehraufwand. Abgesehen davon, schalten sich die Funzeln in der Regel auch viel zu spät ein.


    Aber der moderne Fahrer möchte heute ja nicht mehr selber denken, sondern sich lieber von seinen ganzen Assistenzsystemen leiten lassen. Manche benutzen mittlerweile ja nicht mal mehr den Blinker.... und merken auch erst das Winter ist, wenn sie mit Ihren Sommerreifen ins Rutschen geraten 😡

    Eigentlich gilt das Häuschen ja als "Ladung" und dürfte, zumindest in Deutschland, durchgehen.... käme mal auf nen Versuch an. Allerdings nur wenn es auf einer Ladefläche montiert wird.


    Ich plane ja gerade etwas ähnliches, nur auf einem Anhänger. Nach Rücksprache mit dem TÜV, kein Problem. Ich darf nur nicht über die Außenmaße des Anhängers ( die im Fzg-Schein angegeben sind) kommen und das Max. Gewicht beachten.

    Die Frage ist auch, ob dieses Holz als zb. Holzbesteck verkeimt. Bisherige Kochlöffel oder Holzbretter sind in dieser Hinsicht nicht so gut.

    Das ist nicht ganz richtig:


    "Holz hat eine poröse Oberfläche und deshalb ist die Versuchung groß, die intensive Reinigung durch den Geschirrspüler zu nutzen. Insbesondere das 70-Grad-Programm soll helfen, Keime auf dem Holz abzutöten. Zum einen ist dies unnötig, weil Holz antibakterielle Eigenschaften hat, besonders

    • Ahorn
    • Buche
    • Eiche
    • Fichte
    • Kiefer
    • Lärche und
    • Pappel.

    Die im Holz enthaltene Gerbsäure verhindert die Ausbreitung von Bakterien. Auch die poröse Struktur trägt dazu bei – entgegen der landläufigen Meinung. Sie sorgt nicht dafür, dass Keime sich besser halten, sondern nimmt Wasser auf und entzieht Bakterien damit die Lebensgrundlage."


    Quelle:Klick