Beiträge von Grübel

    Bitte steinigt mich jetzt nicht...


    ...hab mich auch mal mit dem Thema Solar beschäftigt. Sehr umfangreich, sehr teuer, sehr aufwändig...


    ...daher meine Frage:


    "Warum Solar? Warum dieser Aufwand? Für welche Abnehmer? Für welchen Zeitraum?"


    Vielleicht ein extra Thema, keine Ahnung.


    Hintergrund: Ich hab mich gegen eine Solaranlage auf Dach entschieden, weil ich den Sinn darin im Bezug auf eine Krisenvorsorge nicht sehe, zumindest was den Aufwand / Kosten / Nutzen Faktor betrifft. Da lässt sich ohne PV Anlage für jedes Problem ne Lösung für kleines Geld finden. Dies zumindest mein Entschluss.


    Indes: Vielleicht irre ich mich, vielleicht könnt ihr mir aufzeigen das ich da auf dem Holzweg bin.

    Meine Empfehlung: arbeiten auf 2 Ebenen.


    1. Ebene: Ein paar Kartons NRG5 + ein Rudel Multivitamintabletten + ein Wasservorrat (5 L Packs) für den absoluten Notfall. Das gibt ein sensationell beruhigendes Gefühl, nimmt den "Druck" raus.


    2. Ebene: Normalvorrat. Hier ist zu bedenken was passieren kann, wie meine persönlichen Gegebenheiten sind:


    2.1. Kann ich ohne Strom kochen?

    2.2. Hab ich Trinkwasser ohne das öffentliche Netz?

    2.3. Wo bzw wie wohne ich?


    Schon oft im Forum besprochen, hier nochmal angemerkt:


    Mietwohnung und kochen ohne Strom? Kein Gaskocher? Kochen ohne Zugang zu Trinkwasser? Kochen in einer Krise, wenn andere Hungern?? Man wird die Nudeln mit Tomatensoße durch 3 Meter dicken Beton riechen...


    Kurz gesagt: berücksichtigt man diese Dinge, dann wird schnell klar das ein Notvorrat (normale (Koch)Lebensmittel) über 3 bis 6 Monate hinaus in einer Wohnung oder im Haus mit Nachbarschaft nichts bringen. Im absoluten Krisenfall wird das dort nix werden mit dem ewig fröhlichen Kochen... entweder Mangels Ressourcen wie Strom, Gas, Wasser oder durch ungebetene Gäste. Ausnahme m.M.n. ein Haus weit ab der Zivilisation. Nur: wer verfügt über diesen Vorteil? Nicht wirklich viele.


    Teilt man diese Einstellung ist die Notbevorratung einfach: Lebensmittel die nicht gekocht werden müssen sind i.d.R. sehr lange haltbar, d.h. kaufen und ins Lager werfen. Die anderen Dinge auf etwa 3 Monate Vorrat beschränken und in "Friedenszeiten" mit aufbrauchen, beim Wocheneinkauf wieder auffüllen. Da hat man keinen Stress.


    Meine Sicht basiert auf folgender Theorie: Wenn es tatsächlich keine Lebensmittelversorgung über einen Zeitraum von z.B. 2 Wochen gibt, dann "bricht das Chaos" in den Städten aus, um einiges später auf dem Land (dafür dann aber schon zeitnah mit ungebetenen Gästen aus der Stadt). Dann wird die Dose Ravioli aus dem Aldi zum Goldbarren.


    Wer sein Lebensmittel Vorratslager über die 3 Monate hinaus betreibt ist natürlich wesentlich besser vorbereitet, hat aber auch mehr Arbeit und braucht Lagerfläche. Dann muss auch ein professionelles System zur Bevorratung her: was brauche ich wann auf und wann fülle ich auf.

    Tipp von mir:


    "Fluchtgepäck" stets unauffällig.


    Ist man bezüglich Flucht ein Nachzügler und stiefelt allein durch die Stadt, so gilt man mit Koffer oder großem Rucksack schnell als attraktives Ziel.


    Nutzt man stattdessen zB eine Weste mit vielen Taschen (zB Anglerweste) und eine Jacke drüber, wird keiner Kraft und Zeit verschwenden einem hinterherzulaufen.


    Alles natürlich in Abhängigkeit der Situation.


    Ein Patentrezept für jede erdenkliche Situation, für jede Eventualität gibt es nicht.


    PS.: Nutzt man eine Weste und man möchte Verpflegung mitnehmen: nimm Komprimate, wie zB NRG5 usw.... 2 Packungen halten Dich ne Weile bei Laune.

    Ich empfehle an die Dinge anders heran zugehen...


    Vergiß solche Dinge wie Pfanne, Topf, Tauchsieder usw... Warum nicht mitnehmen? Weil schwer, weil sie viel Platz brauchen und weil Du davon ausgehen kannst: wenn Du flüchten musst, dann findest Du auf dem Weg wohin auch immer genug Pfannen und Töpfe und und und...


    Will heißen: Was es in jedem Haushalt gibt und keinen Wert besitzt, das gehört nicht ins Fluchtgepäck, das besorgt man sich da wohin man geflüchtet ist.


    Im weiteren: sollte es brennen und die Feuerwehr holt Dich aus dem Haus wirst Du keinen Koffer mitnehmen - der bleibt im Haus, weil sie nur Dich retten. Und Du selbst wirst mit "atmen" beschäftigt sein...


    Notfallgepäck für eine Flucht muss auch gepflegt werden, entsprechende Kleidung der jeweiligen Jahreszeit usw.


    Ich empfehle eine kleine Notfalltasche mit dem allerwichtigsten: klein und leicht. Alles andere onDemand so wie man es der Situation bedingt eben benötigt.

    UrbanTrapper


    Offensichtlich bin ich von einem falschen Ziel ausgegangen! Ich habe meine Schnelltests gemacht um herauszufinden ob ich Anfang des Jahres an Covid erkrankt war, die Symptomatik hätte gepasst. So gesehen kann das nicht zu einem Schaden, egal welcher Art, führen.


    Unter der Annahme daß die aktuellen Käufer diesen Test nutzen wollen um eine "Versicherung" fürs Gewissen zu haben wegen dem bevorstehenden Weihnachtsbesuch bei Oma und Opa - sind diese Tests in der Tat gefährlich. Ich muss zugeben: von so viel Schwachsinn bin ich nicht ausgegangen, diese Option hatte ich bis eben nicht in Erwägung gezogen, da ich von meiner "Motivation" für solch einen Test ausgegangen war.

    Es geht vermutlich vor allem um die Schnelltests für eine akute Infektion. Wenn da der Abstrich von Laien falsch genommen wird und sich Infizierte deshalb für positiv halten und trotz Halsschmerzen Oma besuchen, dürften die Folgen eindeutig sein.

    Das sind beides Antikörper Schnelltests. Ergo nix zur Bestimmung einer akuten Infektion.


    Dieses Tests geben Auskunft über etwaig vorhandene Antikörper gegen Corona im Blut. Hab ich selbst auch schon zu Hause durchgeführt, ist eine kinderleichte Übung.


    Was sich mir jetzt gerade nicht erschließt warum förmlich "Jagd" auf diese Tests gemacht wird??! Was ist daran so schlimm zu wissen ob man Antikörper hat oder nicht?! Jeder Schwangerschaftstest ist "genauso kompliziert". Also diese Panik versteh ich absolut nicht.

    Vor fast einem halben Jahrhundert bestellten meine Eltern immer einen Soloselbständigen Maler zum Tapezieren. Was macht der Gute Mann in den Vierzigern? (Nichtraucher, Nichttrinker, kein Stress) Er legt sich ins Hospital, nur um nach einer Woche die Augen für immer zu schließen!!!


    Andere (fiktive) Frage: Nehmen wir an, ich bin Corona - pos, weiß das aber nicht. Nun läuft mir meine Freundin davon, und ich springe von der Autobahnbrücke. Bin ich dann Corona - Toter?

    Der Kern dieser Aussagen erschließt sich mir nicht.

    Auch wenn dieser Beitrag nun keine sachlichen Infos beinhaltet:


    Sollte sich eine tödlich verlaufende Wiederansteckung mit der neuen Corona Mutation (wie heut aus Israel berichtet) mehrfach wiederholen, dann wird dies unsere Welt auf den Kopf stellen. Weil m.M.n. ist politisch darauf niemand vorbereitet, das könnte mit hoher Wahrscheinlichkeit chaotische Kurzschlussmaßnahmen nach sich ziehen.


    PS.: Es ist nicht mein Anliegen jetzt eine politische Diskussion anzuheizen, sondern auf den Umstand als solches verweisen.

    Eine absolute Abschottung ist in unseren Breiten auf Grund demokratischer Gesetze nicht machbar, so einfach seh ich das. Du hast meine absolute Zustimmung für ein solches Vorhaben wie von Dir beschrieben. Indes: so lange nicht spontan Intelligenz über Nacht verteilt wird läuft hier nichts außer das was wir aktuell haben. Es gibt eben eine zu große Anzahl an CoronaLeugnern und CoronaVerharmloser. Zudem kippt hier und da ein Gericht diese oder jene Verordnung. Und eben aus diesen Gründen heraus ist eine absolute Abschottung nicht möglich.

    Mutationen gibt es schon immer, das ist nun weder neu, noch überraschend. Das dies auch bei Corona passieren wird ist auch von Anfang an klar. Von daher versteh ich persönlich die ganze Aufregung gerade nicht.


    Was diese Mutationen mit sich bringen, wie hässlich sie sind kann man nicht einschätzen, da müssen wir uns alle Gedulden und tatsächlich fundierte Informationen abwarten. Ich denke alles andere ist reine Spekulation.


    Und auch wenn die neuen Varianten tatsächlich wesentlich ansteckender sein sollten: was wollen wir denn noch tun?! Wir schützen uns in allen Lebensbereichen, sind stark sensibilisiert. Eine Verbreitung können wir bei dem aktuellen Stand der Dinge nicht wirklich verhindern. Dazu müsste man tatsächlich knallhart alle Grenzen für einen Zeitraum X schließen und das öffentliche Leben auf fast Null herunterfahren. Unvorstellbar und nicht umsetzbar.

    Mein Beitrag von letzter Woche Donnerstag:


    Familienmitglied nachweislich an Covid erkrankt, weiblich 20 Jahre.


    Erste Symptome seit Samstag: Schnupfen, Niesen, Kopfschmerz, Schwindel, kein Geschmackssinn. Seit gestern geht es ihr wieder sehr gut. Ich hoffe der große Hammer nach etwa einer Woche bleibt aus.


    Zwei weitere im Haushalt lebende Familienmitglieder zeigen bisher keine Symptome.


    Update dazu:


    Die zwei weiteren im Haushalt lebenden Familienmitglieder haben bisher keine Symptome.


    Der Patientin ging's es die letzten Tage wieder gut, kein Schnupfen mehr, keine Kopfschmerzen. Seit heute ist beides plötzlich wieder da in Kombination mit starker Abgeschlagenheit.

    Familienmitglied nachweislich an Covid erkrankt, weiblich 20 Jahre.


    Erste Symptome seit Samstag: Schnupfen, Niesen, Kopfschmerz, Schwindel, kein Geschmackssinn. Seit gestern geht es ihr wieder sehr gut. Ich hoffe der große Hammer nach etwa einer Woche bleibt aus.


    Zwei weitere im Haushalt lebende Familienmitglieder zeigen bisher keine Symptome.

    Da wir nun etwas vom Thema abgekommen sind meine 3 Cent:


    Als Waldbesitzer feuern wir das was uns der Wald hergibt: Kiefern. 3 Jahre Lagerzeit und das Zeug heizt ordentlich ein.


    Hab mir jetzt die Gitterboxen gekauft. Wenn ich diese gut gefüllt hab stell ich Mal paar Fotos ein.

    Benzinlager privat Empfehlung:


    Aspen 2T oder 4T - je nachdem wofür es genutzt werden soll.

    Gibt es in gemütlichen 25L Kanister oder 60 bzw 200L Fass mit gut Zubehör wie Ausguss, Pumpe, Ablasshahn usw..


    Haltbarkeit: 5 Jahre Garantie.


    Aktuell etwa doppelt so teuer wie normales Benzin. 60 Liter Fass für ca. 180 Euro.


    Auf jeden Fall reicht ein 60L Fass für Notstrom, Rasenmäher, Motorkettensäge oder eben eine PKW Tankfüllung.


    Viel Sicherheit auf hohem Niveau für wenig Geld und ohne "jährlichen Rotationsstress" oder was auch immer 🙂

    Angst und/oder Panik geht nicht selten mit Neuem einher. So auch beim Impfstoff. Bisher hat es noch kein RNA Impfstoff durch die Zulassung geschafft. Warum? Zu wenig "Feldforschung". So einfach ist das.


    Der Corona Impfstoff ist der Erste seiner Gruppe. Das trägt nun nicht wirklich zur Motivation eines jeden Endverbrauchers bei. Auch vor Corona gab es eine nicht unerhebliche Anzahl von Impfgegnern. Und ja, in der Vergangenheit gab es Impfstoffe, die tatsächlich schwere Nebenwirkungen hatten.


    Allerdings können wir nicht von der Vergangenheit auf die Zukunft schließen. Ein Restrisiko bleibt bei jedem Medikament, selbst bei IBU oder PCM. Das ist unabänderlich. Jeder Mensch reagiert eben anders.


    Ich persönlich bin ein DDR Kind - hab jede Impfung bekommen und bin auch jetzt auf dem aktuellen Stand. Der Corona Impfung stehe ich dennoch etwas skeptisch gegenüber. Ob und wann diese Skepsis verschwindet weiß ich nicht. Möglich, sogar sehr wahrscheinlich. Zum aktuellen Zeitpunkt sehe ich es aber auf Grund von fehlenden Langzeitstudien kritisch. Denn eben diese Langzeitstudien kann durch nichts ersetzt werden - außer dem praktischen Feldversuch.


    Bleibt letztendlich für jeden die Frage: wie lange möchte man warten, ab welchem Zeitpunkt überwiegt das Verlangen nach Impfschutz vor Corona gegenüber der Angst und den Bedenken durch etwaige Impfschäden.

    Zugegeben, die oben stehenden Beiträge sind etwas in die Jahre gekommen... 8)


    ...indes: ich wollte keine bestehenden Ressourcen verschwenden und knüpfe nun hier nach 8 Jahren einfach an:


    Brennholz lagern!


    Hat jemand Erfahrung mit IBC Gitterboxen (das Gestell auf Europalette ohne Wassertonne) im Zusammenhang mit Brennholz?