Beiträge von Preppeline

    Hat jemand von euch Erfahrungen mit "Kinder-FFP2"-Masken gemacht? Die üblichen zugelassenen sind ja nur für Erwachsene (Passform und Zertifizierung). Kann jemand eine Empfehlung aussprechen?

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    Wir haben diese hier von der Apotheke.

    Sind sehr zufrieden damit. Bei der 7-jährigen sitzen die perfekt, und passen auch der 4-jährigen.

    Für die Farben geb ich auch noch nen Pluspunkt. Dadurch findet die Große die Masken nicht mehr so doof.

    Scheinbar sind sie auch recht bequem. Sie vergisst nämlich manchmal sogar dass sie das Ding noch im Gesicht hat wenn wir nach Hause gehen 😁

    Ich glaube die Leute mussten dort pauschal 1 Euro zahlen für einen Korb voll Waren (aus der Erinnerung) und die Auswahl war wirklich groß.

    Was fehlt kann man sich dann ja immer noch beim Discounter besorgen.


    (ich glaube nach MHD darfs nicht mal mehr zur Tafel) oder das Brot vom Vortag.

    ja. Bei uns kostet es auch 1€. Dafür wird eine Tasche (großzügig) mit Kühlprodukten und Backwaren gefüllt. Und eine Kiste kommt noch dazu. Ich gehe dort immer mit etwa 3 vollen Taschen weg.

    In den Weihnachtsferien waren einmal so wenig Leute da, dass sie jedem für einen zusätzlichen Euro noch ne zweite Kiste angeboten haben. Muss dazu sagen, dass ich das Zeug immer mit dem Kinderbuggy in der Bahn transportiere. An dem Tag hatte ich wirklich Angst dass das Teil zusammenbricht 😆


    Was das MHD betrifft, wir bekommen oft Sachen die schon drüber sind. Aber wie wir ja alle wissen muss das nicht schlimm sein. Ich sehe das als Gelegenheit zum Ausprobieren.


    Vor längerer Zeit wurden dort mal Poster verteilt. Finde das ne gute Aktion. Sollte man in den Supermärkten vielleicht auch mal machen.722DE05B-5528-4F18-9ED1-530FE7ADDE27.jpeg

    ich weiß ja nicht, ob du sie vor dem Kochen für einige Stunden eingeweicht hast. Ich vermute mal, daß ja.

    Wenn Hülsenfrüchte nicht weich werden wollen, hilft oft ein wenig Backpulver.

    Ich nehme da allerdings lieber reines Bicarbonato de sodio, also Natron.

    Für eine Portion für 4 Personen nehme ich da einen viertel Teelöffel und koche es mit.

    Danke für den Tipp. Werde ich nächstes Mal ausprobieren.
    Ja, eingeweicht hatte ich sie. Waren auch nicht wirklich hart. Die hatten nur ein bisschen mehr Biss.

    Gemischte Hülsenfrüchte (getrocknet) seit 2,5 Jahren abgelaufen. Hat sehr gut geschmeckt, nur die großen weißen Bohnen wurden nicht ganz weich.

    Habe noch ein bisschen gelesen und festgestellt dass da noch einiges möglich ist.

    Ist wohl ein Fall für die „10 Jahre vergessen Kiste“.

    Meine Große ist 7 Jahre alt. Sie war schon vor Corona verhaltensauffällig (Verdacht auf ADHS), leider noch ohne Diagnose. Wir haben im März endlich einen Termin beim Psychologen. Damit werden wir wahrscheinlich auch zur Corona-Statistik gezählt.

    Ihr hat das Lernen zuhause sehr gut getan. Sie konnte alles nachholen, was sie in der Schule nicht geschafft hat. In der Schule kann sie sich nicht richtig konzentrieren. Sie lässt sich einfach durch jede Kleinigkeit ablenken.

    Zuhause haben wir nur das Problem dass sie eifersüchtig auf ihre kleine Schwester ist, weil die nicht lernen muss. Aber mit Belohnungssystem klappt das auch ganz gut.

    Ich hoffe für uns persönlich, dass der Wechselunterricht jetzt etwas länger beibehalten wird. So können wir ihre Schwierigkeiten in der Schule noch etwas ausgleichen.

    PET Flaschen gehen auch gut.
    Zum Belüften einfach den Deckel aufmachen.


    Im Haus ist das aber alles eigentlich nicht nötig. Hat nur den Effekt, dass die Erde nicht so schnell austrocknet. Es reicht eigentlich wenn man die Erde immer schön feucht hält. Nicht zu nass.
    Die Temperaturen im Haus sind meist zum Keimen ganz gut.

    Das Licht ist da eher ein Problem. Darum stelle ich die Kleinen so früh wie möglich ins Balkongewächshaus.

    In meiner Ausbildungszeit (ist ein Weilchen her) hatten wir die Aussaaten bloß täglich nach Bedarf gegossen und regelmäßig gelüftet.

    Folientunnel (also höhere Luftfeuchtigkeit) war nur ganz selten nötig. Nur bei Veredelungen, was du wahrscheinlich nicht vorhast. Und sehr langsam wurzelnden Steckies.


    Ich würde aber empfehlen: einfach mal machen. Gärtnern heißt eben auch oft ausprobieren.

    Beginnt schon damit dass viele Leute, obwohl arbeitslos und Harz4, das Essen aus Beuteln bevorzugen so wie man es gut in den jeweiligen Sendungen beobachten kann.

    Bitte vergesst mal diese Sendungen. Was da gezeigt wird ist alles andere als die Realität.

    Ne Bekannte um drei Ecken wollte da mal mitmachen, hat es sich dann aber ganz schnell wieder anders überlegt.

    Da wird nach Drehbuch gespielt. Und die Rollen werden zugewiesen. Wenn die wollen dass du den Assi spielst, dann bist du halt der Assi in der Sendung.

    Viele machen das einfach mit, weil sie Geld dafür bekommen. Aber manchen Leuten ist ihr Ruf dann eben doch wichtiger.

    Man sollte sich lieber eine Meinung bilden über Leute die man persönlich kennt.


    Aber ich habe dennoch grossen Respekt vor allen Menschen, die in dieser Situation nicht zur Flasche o.ä. greifen, immer wieder das Positive erkennen und weitermachen.

    Ähnliche Meinungen sind mir hier schon öfter aufgefallen. Darum möchte ich das mal klarstellen.

    Ihr meint das sicher nicht böse. Aber mit H4 ist man nicht am Boden. Es ist keine schlimme Realität, der man irgendwie entfliehen muss. Man muss auch nicht jeden Cent dreimal umdrehen, wenn man sich nicht absolut blöde anstellt. Klar, solche Leute gibt es auch. Aber wie gesagt, das zieht sich auch durch alle gesellschaftlichen Schichten.

    Kurz gesagt, man kann ganz normal leben (und auch Vorsorge betreiben) nur mit ein paar Abstrichen.


    Ich sehe mich auch nicht als „arm“. Und selbst das Wort „Existenzminimum“ finde ich sehr unpassend. Wir haben einfach nur etwas weniger Geld als Andere. Ist für mich kein großes Thema. Nur mag ich es eben nicht, wenn man deswegen einen Stempel aufgedrückt bekommt.

    So, jetzt hab ich auch endlich mal etwas Zeit zum Schreiben gefunden. Zeit ist bei mir gerade eher das Problem als die Finanzen.


    Erstmal wollte ich sagen, das ich mich wirklich freue dass das Thema hier mal angesprochen wird.
    Ich lebe nämlich von H4. Und das schon seit ein paar Jahren. Als Alleinerziehende bleibt mir nicht viel anderes übrig. Aber ganz ehrlich, so schlimm ist das garnicht. Man kann doch echt gut davon leben. Ich kann wirklich nicht verstehen, wie manche Leute es schaffen (sogar mit mehr Geld) so schlecht zurecht zu kommen.

    Ich muss eigentlich garnicht aufs Geld schauen (oder vielleicht mach ich das schon automatisch) und schaffe es trotzdem noch jeden Monat etwas zu sparen.

    Als Jugendliche gab es eine Zeit, da wäre ich fast auf der Straße gelandet. Wenn mir nicht die Oma meiner Freundin ein Klappbett zum schlafen angeboten hätte. DAS waren schlechte Zeiten. Das einzige Problem das ich momentan habe, ist meine winzige Wohnung. Aber auch das ist mit etwas Organisation gut zu schaffen.


    Ich hab mal überlegt, was wohl die Punkte sind warum es bei uns so gut klappt:


    • Das wichtigste... Zufrieden sein mit dem was man hat. Es gibt immer Jemanden dem es schlechter geht als einem selbst.

    • Es muss nicht immer das beste und teuerste sein. Bevor ich mir teure Markenprodukte kaufe schaue ich erstmal nach ner günstigen Alternative.

    • Auf Vorrat kaufen. Nicht nur bei Angeboten, seltener einkaufen heißt auch weniger Spontankäufe.

    • Die Tafel kann auch hilfreich sein. Das Geld das man dabei spart kann man anderweitig ausgeben.

    • Beziehungen.

    Ich nutze den Garten meines besten Freundes. Er zahlt ich mach die Arbeit.

    Dafür können die Kinder da spielen und ich kann pflanzen was ich will. (und von der Ernte kiloweise Marmelade kochen).

    Ich bin gut befreundet mit meinen Nachbarinnen (auch Alleinerziehend) und bekomme immer haufenweise Kinderkleidung geschenkt. Dafür helfe ich natürlich auch immer gerne aus.

    • Wenn ich doch mal was kaufen muss, dann entweder supergünstig oder gebraucht.

    • Reparieren statt wegwerfen.

    • Alte Sachen verkaufen. Es ist kaum zu glauben was sich in der Bucht alles verkaufen lässt.

    • Und zu guter letzt...Den Kindern die eigene Überzeugung vermitteln. Wäre schön wenn sie nicht später mal nicht unbedingt alles haben müssen nur weil es die „coolen Kinder „ in der Klasse haben.

    Echt, sogar Wunderkerzen waren bei euch verboten? Bei uns (in Frankfurt) gab es das ganze Kindersortiment ganz normal in der Drogerie zu kaufen.

    Ich hab mit meiner Nachbarin ein paar Partyknaller (die Dinger zum ziehen) im Treppenhaus losgelassen. Da waren die dann auch etwas lauter.

    Und die Kinder lieben die guten alten Knallerbsen am meisten. Einfach die ganze Tüte auf den Boden kippen und die Kinder hoppeln wie die Karnickel drüber bis die letzte geplatzt ist.


    Wenns bei uns garnix gegeben hätte, hätten wir wahrscheinlich auch nen Haufen Luftballons platzen lassen.

    Minisalami 8 Monate drüber, war lecker. Keine Probleme.


    Pesto 8 Monate drüber. Fand es erst etwas fad, könnte aber daran liegen dass es vegan war. Hab es erst hinterher gesehen 😅


    Eiswaffeln für die Kinder, sind irgendwie in Vergessenheit geraten. Seit 5 Jahren abgelaufen. Immer noch knusprig und lecker.

    Seit einer Woche geht meine Kleine nicht mehr in den Kindergarten und die Große nicht mehr in den Hort. Jetzt hab ich vorgestern von Hort und Schule Bescheid bekommen, dass es dort auch positive Fälle gibt. Es ist unglaublich, dass Kinder selbst dann noch in die Schule gezwungen werden, wenn die Seuche schon in der eigenen Klasse angekommen ist. Dazu kommt noch, dass nicht mal jetzt im Unterricht Masken getragen werden. Sie SOLLEN sogar die Masken abnehmen, damit man sie besser versteht!

    Da hab ich es schon mit viel Mühe geschafft meine Tochter dazu zu überreden, die blöden unbequemen ffp3 Masken anzuziehen... und dann wird ihr dort der einzige Schutz den sie hat auch noch ausgeredet. Ich bin nicht nur enttäuscht, ich bin richtig sauer!


    Hab dann auch noch im Radio gehört wie sie irgendeinen Arzt nach seiner „Meinung „ fragen, ob es denn nun sinnvoll wäre die Schulen zu schließen... Nein, auf keinen Fall. Die Schulen müssen unbedingt offen bleiben, weil es ja in der letzten Zeit mehr Fälle von häuslicher Gewalt und Adipositas gegeben habe.

    Meine Meinung dazu lasse ich hier lieber mal weg.

    Ich hab ein Weilchen überlegt ob ich das hier schreiben soll.

    Seit es sich zeitlich einrichten lässt gehe ich wieder regelmäßig zur Tafel. Das Geld dass ich dadurch spare kann ich anderweitig besser verwenden. Außerdem bekommt man dort oft Sachen knapp ums MHD oder auch schon drüber. Das kann man als Experiment sehen. Viele Dinge würde ich normalerweise nicht so lange lagern nur um das MHD zu testen. So kann ich einfach sehen was geht und was eher nicht. Und falls es euch interessiert, werde ich auch gerne berichten.



    Gestern hab ich mal wieder die BoBs ausgemistet. War bitter nötig.

    Mit dem Ergebnis bin ich aber noch sehr unzufrieden.

    Gestern habe ich durch eine andere Mutti erfahren, dass es in unserem Kindergarten einen positiven Fall gibt. Diese Gruppe ist jetzt zu, alle Anderen machen normal weiter.

    Meine Kleine bleibt jetzt erstmal zuhause.


    Mit den Reglungen in der Grundschule bin ich aber mehr als unzufrieden. Da gibt es gleich mehrere positive Fälle. Aber es wird nicht nur nichts unternommen, es wird noch nicht mal kommuniziert. Das muss ich dann erst von der Nachbarin erfahren, die die betroffenen Kinder kennt.

    Alles läuft weiter wie bisher. Nur die kranken Kinder bleiben zuhause. Schule muss ja zwingend offen bleiben. Schulpflicht um jeden Preis. Die hocken da mit über 20 Kindern in viel zu kleinen Klassenräumen und frieren sich den Allerwertesten ab. Dabei wäre es doch wirklich nicht zu viel verlangt vorübergehend die Schulpflicht aufzuheben, um damit die Schüleranzahl in den Klassen zu reduzieren, und freiwilliges Homeschooling zu ermöglichen.


    Stattdessen wird uns nur wieder erzählt, Kinder würden sich ja nicht infizieren und auch das Virus nicht weitertragen 👎

    Hatte heute ein Gespräch mit meiner Nachbarin. In der Klasse ihres Sohnes gibt es einen positiv getesteten Fall. Das heißt Test und Quarantäne für alle. Er hat auch schon seit 3 Tagen Symptome. Sie gehen morgen zum Arzt (mit der Bahn).

    Dass er jetzt ein Verdachtsfall ist scheint aber kein Grund zu sein, die kleineren Geschwister zuhause zu lassen. Die können ja schön in der Grundschule rumseuchen, in die übrigens auch meine Große geht.


    Bei einem anderen Jungen, der ein Haus weiter wohnt - gleiche Schule aber andere Klasse - gibt es 5 positive Fälle.

    Natürlich haben alle miteinander immer noch ganz lockeren Kontakt.


    Die Inzidenz von Frankfurt ist schon über 200 aber die Leute hier scheinen das immer noch nicht ernst zu nehmen. Die fangen erst an nachzudenken wenn es sie selbst betrifft.

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    War heute einkaufen. Hier gehts auch wieder los.

    Mehl gab es zwar noch, aber nicht mehr viel. Sie haben sich nicht mal die die Arbeit gemacht, die Palette auszupacken. Das machen die Hamsterzombies schon selbst ;)

    Die Hefe war verschwunden. Ist wahrscheinlich weggerannt.

    Nudeln gab es auch deutlich weniger.


    Auch bei Rossmann war das Klopapier leer.
    Ich fand es aber lustig, das die Kassiererin Desinfektionsmittel als Werbegeschenke verteilt hat. Zumindest das scheint ja nicht knapp zu sein.

    Da ich ja meistens mit den Kindern unterwegs bin, hab ich immer ein leicht überarbeitetes Mami-EDC dabei. Es klingt nach viel Zeug ist aber alles im Mini-Format und passt gut in ne mittelgroße Handtasche oder nen kleinen Rucksack.


    Handy

    am Schlüsselbund:

    Mini Victorinox

    Klappschere

    Mini Taschenlampe

    Nagelklipper


    EDC:

    Portemonnaie (mit Multotool-Karte)

    Pass

    Ladekabel
    Schreibkram

    Damenhygiene

    Einkaufsbeutel (in so nem Mini-Täschchen)

    Feuchttücher

    Corona-Maske
    Handdesinfektion

    Handcreme

    Labello

    Feuerzeug

    Taschenmesser

    Pflaster

    Traubenzucker

    Kopfschmerztabletten

    Lutschtabletten gegen Husten

    Beatmungstuch (beim Erste Hilfe Kurs bekommen)

    Gummihandschuhe

    Micropur (war vom letzten Afrika-Urlaub übrig)

    Kleine Wasserflasche


    Früher hatte ich auch immer ein Einmal-Kühlpack dabei .Wurde auch schon gebraucht als zwei Kinder auf der Hüpfburg zusammen gestoßen sind, und einer ne aufgeplatzte Lippe hatte.

    Leider ist mir so ein Teil mal in der Tasche aufgegangen. Muss mir mal was einfallen lassen um das besser zu schützen.


    Wurde tatsächlich fast alles schon mal gebraucht. Beatmen musste ich zum Glück noch niemanden. Und die Micropur Tabletten hab ich eigentlich auch nur aus Spaß dabei, weil sie eben noch haltbar sind... naja, wiegt ja nix.

    Ne powerbank hatte ich eigentlich auch immer dabei, aber die hat den Geist aufgegeben.