Beiträge von Ulalessi

    Momentan gehen Meldungen über Fleischverarbeitungsberiebe durch die Medien deren Personal recht zahlreich mit dem Virus infiziert ist.


    Ich mach mir da grad ein wenig Gedanken ob es evtl. die Spitze eines Eisberges sein kann,denn es wird ja in der gesamten Lebensmittelindustrie viel Personal eingesetzt das auch mit den zu verkaufenden Produkten in Berührung kommt.


    Weiss jemand von Euch wie das mit der "Haltbarkeit" des Virus aussieht wenn er z.B. auf einem Schnitzel landet oder beim Abpacken von Brot ? Oder wie ist es mit Molkereiprodukten ? Wenn der Typ der z.B. die Joghurtbecher in die Abfüllung einlegt da mal kräftig Viren reinhustet ?

    Tja, theoretisch kriegen diese Mitarbeiter ja eine regelmässige Hygieneeinweisung, in der ihnen auch vor Corona schon gesagt wurde, sie sollen da doch bitte nicht draufhusten. Praktisch... habe ich dieselben Nachrichten gesehen und mir dieselbe Frage gestellt.


    Ich vermute, selbst wenn wir da jetzt irgendwelche Zahlen bekommen, werd ich die nicht unbedingt glauben, dazu ändern sich die Erkenntnisse aktuell noch zu oft. Dass es extrem hartnäckig ist, scheint ja doch der Fall zu sein und dann wird es sich im Joghurt wahrscheinlich auch wohlfühlen.

    Also, alles abkochen.... naja, geht ja auch schlecht. Und den Vorrat komplett leerzuessen erscheint mir auch wenig sinnvoll. Also hoffen, dass man nicht zur Statistik wird.

    Ich bin der Meinung, dass die Kurve dringend etwas steiler verlaufen muss. Die Kapazitäten der Krankenhäuser waren in der Summe zu keinem Zeitpunkt auch nur annähernd ausgeschöpft. Da ist viel Potential für eine verbreitete Immunisierung verschenkt worden.

    Das halte ich zwar für ein durchaus nachvollziehbares Argument, aber es ist halt nun einmal nicht so schön mathematisch genau planbar. Da finde ich die Übervorsicht dann doch etwas besser. Und selbst jetzt habe ich genügend Freunde, die im KH arbeiten und echt ganz schön am Limit sind kräftemäßig. Da sind dann zwar rechnerisch gesehen noch Kapazitäten, aber beim aktuellen Personalmangel lassen die sich nicht immer 1:1 in die Wirklichkeit übertragen...

    @Ulaalessi "Fenster ist gegenüber der Tür über dem Wasseranschluss für die Spüle."

    Ist der Beginn meiner o.g. Geschichte, wo sich das Küchenfenster wegen dem Wasserhahn nicht mehr öffnen läßt. Fertighaushersteller machen deshalb seit einigen Jahren horizontal geteilte Küchenfenster. Das untere Fensterelement ist fest, genau deswegen.

    Tatsächlich hab ich bei dem Beitrag auch schon sehr grinsen müssen - ohne Warnung hätte uns das schon auch passieren können... :D

    Bisschen OT, aber ergänzend dazu: habe einige Monate in einem schottischen Hotel gejobbt und da die Kissenbezüge der abgereisten Besucher zum Reinigen für alles überhaupt verwendet, inklusive der Zahnputzbecher im Bad. Hygienisch ist auch anders, aber wenn ich halt keine Putzlappen gestellt bekomme, mache ich da dann auch irgendwann mit. Ich kann dir da also nur zustimmen!

    Eine kurze Anmerkung noch. Will dir nichts aufdrängen, kann ich auch nicht. Aber ein Gaskochfläche hat viele Vorteile. Nicht umsonst kochen gute Köche nur auf Gas. In jeder Großküche stehen meist nur Gaskocher. Das dazu. Zudem gibt es auch Gasflächen mit einer Scheibe. Die finde ich aber nicht so gut, weil, na im nächsten Absatz hab ich das aufgeführt.

    Klar ist offenes Feuer immer etwas wo man sich gleich zu Anfang, wenn man es sieht, Vorsicht walten lässt. bei Elektro Flächen habe ich mehr Respekt. Ist die ausgeschaltet, kann es vorkommen das man ungeahnt auf die noch heiße Herdplatte fast, um etwa aus dem Hintergrund zu nehmen. Etas vorgebeugt und auf die Patte gefasst zum Abstützen und schon ist das Mahleur groß. Ist mir schon zweimal passiert. Seit dem mache ich im Elektroflächen einen großen Bogen, zumindest halte ich die Hand über die Fläche um zu sehen ob sie noch vor kurzem an war.

    Und was noch, ist das Feuer aus ist auch die Hitze weg. Bei Milch oder anderen Dingen die gern überkochen ein großes Plus.

    Das waren meiner Ansicht mehr Vorzüge als Nachteile, aber die Entscheidung liegt bei dir. Trotzdem viel Spass mit deiner neuen Küche, wenn sie umgesetzt ist, egal wie.

    Danke! Entschieden ist es auch noch nicht ganz. Deine Gründe sind in jedem Fall in die Diskussion mit aufgenommen! Ich habe auch schon mit Gaskochern/Feldküchen mit Gas etc. gearbeitet, das geht dann auch irgendwie. Mal sehen.

    Spitze, ihr wart hier ja schon richtig fleissig!

    Ich will mal versuchen, ein paar der aufgekommenen Fragen zu beantworten, habe aber auch noch nicht alle Informationen.

    Aus "Preppersicht" würde ich natürlich einen Gasherd der auch mit Flaschen betrieben werden kann vorziehen!

    Hier sind allerdings unbedingt Sicherheit & Technik sowie ggf. rechtliche Vorschriften zu beachten oder bei Letzterem halt WkKdkR*

    Vollkommen richtig und eine Frage die uns durchaus auch beschäftigt. Allerdings habe ich ungeschickterweise Angst vor offenen Flammen (was mich nebenbei bemerkt ziemlich ärgert, aber was soll man machen) und würde auf den täglichen Herzinfarkt beim Kochen ganz gerne verzichten. Es wird wohl doch eher beim Notfall-Gaskocher im Keller bleiben...

    Zuerst darfst Du Dir ein Anforderungsprofil überlegen: Für wie viele Leute soll denn so gekocht werden? Maximal? Und generelle Frage: Alles mehr nur auf Deko getrimmt, z.B. http://www.schiffini.com/ , oder wirklich richtig zum Arbeiten und Kochen? Mehr so eine Art Werkstatt? Auch mal was auf Vorrat Einkochen/Einwecken? Von woher kommt das Licht (Fenster) zum Arbeitsplatz?

    Dann, muß ein Essplatz mit rein? Eventl. nur für 2 Personen, so eine Frühstücksbar? Muß ein großer Kühli mit in die Küche, oder gibts 2, davon einen im Keller/Speisekammer? Muß in meinen Herd auch mal ein Riesenvogel reinpassen? Wok?

    • Wir kochen im Alltag für uns beide, häufig für vier bis sechs Leute und gelegentlich für 10. Alles darüber ist zu selten als dass wir damit rechnen müssen.
    • Keine Schauküche! Bei uns wird frisch gekocht, ständig gebacken und häufig auch zu zweit in der Küche gestanden. Eingeweckt wird gelegentlich auch, aber zumindest aktuell noch keine Unmengen, das dürfte allerdings mit der Zeit auch mehr werden...
    • Licht/Fenster ist gegenüber der Tür über dem Wasseranschluss für die Spüle. Nimmt so aus der Erinnerung zweidrittel dieser Wand ein. (An der linken Wand ist übrigens der Anschluss für Herd und Abwasser für Spülmaschine. Nur die rechte Wand ist frei von sowas.)
    • Essplatz kommt vornedran. Frühstücksbar wäre geil, wird aber nicht möglich sein.
    • Es sollte schon ein ordentlicher Kühlschrank rein, Kühltruhe ist aber im Keller, das brauchen wir hier weniger (maximal so ein Mini-Fach).
    • Riesenvogel wohl eher weniger. 
    • Die Wok-Frage verstehe ich gerade nicht? 

    Bevor wir ans Klein Klein gehen sollten wir erstmal wissen wie das Haus aufgeteilt ist. Ist es ein altes Haus ein Neubau oder ein altes Bauernhaus?

    Du schreibst 8 qm stehen dir für die Küche zur verfügung. Das ist nicht viel. In meiner ehemaligen Küche hatte ich 10 qm. da stand aber auch ein Esstisch mit drin. Wird hier vermutlich etwas knapp. Dann wie lang ist der Weg in den Keller. Als Vorratsraum sicher nicht uninteressant, aber willst du wegen jedem Päckchen Hefe ocder Backpulver eine halbe Weltreise machen.

    Dann wurde schon angedeutet, was machst du alles in der Küche. Wenn auch einkochen, dann solltest du, sofern es der Raum hergibt drei Seiten mit Ablagen versegen. Nichts ist schlimmer als eine Küche mit zu wenig Ablage und Arbeitsfläche.

    Keine Einzelgeräte, auch wenn die etwas teurer sind. Das ,muss alles unter die Arbeisplatten passen. Einen großen Kühlschrank mit einem kleinen Eisfach für das nötigste. Dieser aber als Einzelgerät.

    • Reihenendhaus von 2000, also durchaus modern, aber je nach Perspektive eben nicht sehr groß (aus meiner schon! Aber 120m² Wohnfläche interpretiert jeder anders). 
    • Das mit dem Weg in den Keller ist ein super Stichpunkt, das würde mich glaube ich schnell nerven. Also doch ein (kleiner) Vorrat nach oben. 
    • Drei, naja, eher so 2 1/2 Seiten Ablagen gäbe der Raum her. Hatten die vorher auch drin, aber die nehmen ihre Küche eben mit. 

    Warum sollten die Einzelgeräte nicht unter die Arbeitsplatte passen? Siehe mein Spüli auf dem Foto ganz rechts.

    Noch ein ganz wichtiger Punkt: Ergonomische Höhe der Arbeitsplatte! Viele Hausfrauen klagen über Rückenschmerzen, weil sie meist gebückt in ihrer zu niedrigen Küche herumfummeln. Früher war mal 85 cm nach DIN (ist mehr für Liliputaner). Ich hab 90 cm. Meine große Schwester 95 cm, usw.

    Ich liebe hohe Arbeitsflächen! Außerdem passt dann mehr Zeug darunter, win-win.

    Bei der kleinen Größe wäre es eine Überlegung wert, die Arbeitsfläche grundsätzlich aus der Küche raus zu verlagern. Also den Esstisch nebenan gleich stabiler zu nehmen, eventuell aus Massivholz, das man abschleifen kann, und mit ausreichend vielen Steckdosen in der Nähe.

    Haben wir gerade einmal diskutiert. Mein Göttergatte arbeitet ja gerne im Sitzen, mich macht das wahnsinnig. Und das ständige aus der Küche rein-raus würde mich glaube ich auch nerven... Der Esstisch wäre also eine prima Ergänzung, aber nicht die primäre Arbeitsfläche.



    Habe ich jetzt alles? :D Hängeschränke wird wahrscheinlich etwas schwierig, Fenster, Tür und Dunstabzugshaube (nach acht Jahren ohne streike ich und will eine) blockieren da einiges an Platz. Die eine Wand hätte Kapazitäten.


    Jedenfalls schon jetzt vielen Dank, wir haben super viele Ideen und Themen schon zum Nachdenken bekommen!

    Hallo ihr Lieben,


    wir werden im Sommer umziehen (yay!) und uns deswegen unter anderem eine neue Küche anschaffen. Da ich das zum ersten Mal mache, brauche ich ein wenig Gruppen-Brainstorming im Vorfeld.


    Vorweg: Da das ganze immer von verfügbarem Platz und Budget, sowie bei uns dem persönlichen Geschmack von gleich zwei Sturköpfen abhängt, sollt ihr mir natürlich keine fertige Küche planen.


    Mir geht es hier um folgendes: Welche Fragen muss ich beachten? Beispielsweise beim Stichwort Herd, Gas oder Elektro oder .... Das haben wir schon auf dem Schirm, wenn auch noch nicht beantwortet. Welche anderen Fragen gehen euch durch den Kopf, wenn ihr eure Küche (um-)plant?


    Rahmenbedingungen: Die Küche ist klein, so ca. 8m², ich warte noch auf die genauen Masse. Im Keller wird eine Vorrats-/Speisekammer eingerichtet, Vorrat muss in der Küche also nicht beachtet werden. Ist keine offene Einrichtung, sondern ein abgetrennter Raum mit Schiebetür.



    Ich bin gespannt, was euch alles einfällt :)

    Danke für diesen ausführlichen Bericht!

    Damit triffst du bei mir direkt ins Schwarze, Licht und Lichtquellen begeistern mich genauso wie dich :D


    Du hast gesagt, selbst bei einer Stunde regelt die Lampe noch nicht runter - hast du sonst schon Erfahrungen zur Akkulaufzeit generell machen können?

    derSchü: und trotzdem ist es für mich ein Erfolgserlebnis, wenn ich aufgeräumt habe - das ist der Beweis, dass wir in einer verrückten Welt leben^^



    Heutiges Erfolgserlebnis: Es sieht so aus, als ob wir ein nettes Häuschen (zur Miete) gefunden haben, in das wir im Sommer umziehen können! Der Kontakt mit dem Vermieter war bisher jedenfalls sehr gut!

    Erfolgserlebnisse sind wichtig!


    Beim Durchlesen der verschiedenen Freds höre ich immer wieder Frust raus: "meine Nachbarn sind nicht vorbereitet", "Prepper werden als verrückt abgetan", "Ich hätte so gerne noch XYZ, aber das geht nicht, weil...".


    Heute geht es einfach einmal um etwas Positives! Worüber habt ihr euch heute so richtig gefreut?


    Ich fange einmal an....

    Jobbedingt hat mich sehr gefreut, dass mir eine Schülerin nach einer ausführlichen Erklärung, warum sie da einen Fehler gemacht hat, zurückgemeldet hat "Vielen Dank, jetzt habe ich es verstanden!". Wenn das mal nix ist...


    Und da wir hier in einem Prepper-Forum sind: mein Mann und ich haben uns (zugegeben gestern, aber zählt) lange gemütlich hingesetzt und einmal unsere Prioritäten beim Preppen sortiert: kurz- und langfristig (bzw. vor und nach geplantem Umzug), machbar und Wunschtraum, und "wo fangen wir an". Auch das freut mich heute immer noch!



    Und ihr so? :S

    Oh mein Gott, ja, ich brauche ewig! Im normalen Unterrichtsgespräch ist es viel leichter, weil ich es merke ob ich die Schüler verliere oder nicht - wie du sagst, es ist viel direkter. Trotzdem- es geht ja. Nur schön ist eben anders.


    Wir haben leider überhaupt noch nichts mit Video eingeführt, diese Woche gibt es an meiner Schule erste Gehversuche. Da bin ich jetzt auch erst einmal gespannt... Stelle mir je nach Klasse das Moderieren eines solchen Videogespräches sehr unterschiedlich vor. Mal davon abgesehen, dass unsere Schulleitung mitgeteilt hat, die Teilnahme wäre für die Schüler freiwillig, und ich von Sinn und Unsinn eines Videogesprächs mit einem Viertel der Klasse noch nicht überzeugt bin :D

    Was gilt bei den Kids denn als "förmliche Email"?

    Zwei Beispiele fallen mir jetzt aus'm Stand direkt ein, die auch schön die unterschiedlichen Extreme verdeutlichen:


    "Ich bin X aus Klasse X." Fertig. Im Anhang gabs die Aufgabe, die war in Ordnung, grinsen musst ich aber schon. Wobei, noch besser sind die mit Quatsch-Email-Adressen, die vergessen ihren Namen dazuzuschreiben.

    Oder "Sehr geehrte Frau X, ich hoffe Ihnen und Ihren Liebsten geht es gut. Im Anhang habe ich meine Aufgabe erledigt. Beste Grüße, X" Von einem Kid wo mich sonst im Unterricht nach jedem Quatsch fragt.

    Besonders schön war aber die Email, die eine Kollegin bekommen hat: "Hallo, ich habe da eine Frage zu den Aufgaben." Fertig. Vom Account der Eltern oder ähnlichem, die aber nicht denselben Nachnamen wie das Kind haben. Keine Unterschrift, keine Klasse und keine Frage. Erschwert als Lehrer das zielführende Antworten ein wenig ^^


    Ihr seht schon, es sind keine schlimmen Fehler dabei oder irgendwie böser Wille der Schüler, aber es sind lustige Mischungen aus total förmlich und whatsapp-speak bzw absoluter Email-Unkenntnis. Vielleicht ist es auch lustiger, wenn man die Schüler kennt und weiß, dass sie sonst so nicht reden, auch nicht mit mir. :S

    Da muss man schon schauen, dass man dranbleibt, da es ja auch neue Inhalte sind, die sich den Kindern ja nicht von selbst vermitteln. D.h. man ist als Eltern auch mit einigen Stunden Einsatz gefordert.

    Neue Inhalte vermitteln sich nie von selber, ich habe aber in all den Diskussionen (nicht in diesem Fred, im offline-Leben) immer die Tatsache vermisst, dass ich ja wohl als Lehrer in der Lage bin, eine vernünftige Erklärung aufzuschreiben?! So habe ich es jedenfalls mit meinen Klassen gemacht und wer dann noch Fragen hatte, hat mir eine Mail geschrieben. Mit Schülern von 13 Jahren aufwärts hat das gut geklappt, zumindest hat sich niemand beschwert und die Textergebnisse sprechen für sich.

    Von den Schülern meiner Schule bekomme ich unterschiedliches Feedback: teilweise war es wohl zu viel und zu spät zur Verfügung gestellt(Mittwoch Abend online, Donnerstag Abend Abgabe und so). Nach Ermutigung nahmen überwiegend die Schüler selbst Kontakt zu den Lehrern auf und thematisierten das. Ich habe den Eindruck, das sich die Kommunikation Schüler-Lehrer zum Positiven entwickelt hat.

    Das mit der Kommunikation sehe ich übrigens ganz genauso, auch wenn ich mehr als einmal sehr amüsiert war, was bei den Kids als "förmliche Email" gilt. Aber sie haben sich Mühe gegeben und viele haben sich auch mit kleinen Fragen direkt an mich gewandt, das fand ich gut. Dass sich das erst mal einspielen muss, ist klar, die Schulen (und auch einige Kollegen) sind auf so etwas nicht eingestellt und dank Datenschutzverordnungen waren da bisher so viele Blockaden im Weg, dass sich niemand die Mühe gemacht hat, die online-Struktur auszubauen. Mal ganz davon abgesehen, dass ich das für eine sinnvolle Lösung in Quarantäne-Zeiten halte, dass aber der persönliche Kontakt im Unterricht meiner Meinung nach einfach unschlagbar ist.


    Ich denke insgesamt, dass sich da schon eine faire Lösung finden lässt - und wenn es nicht gerade ein Abschlussjahrgang ist, interessiert sich sowieso nie wieder irgendjemand für die einzelnen Noten:D Viel spannender als die Benotung ist letztlich ganz anderes: problematisch ist die Gruppenentwicklung der Klassen bzw. der Sozialkontakt. Kleinere Freundesgruppen halten mit Sicherheit dank der neuen Medien Kontakt, aber einige meiner Klassen sind neu zusammengemischt und haben sich noch nicht als Gruppe gefunden, da kann nach der Schulschließung mehr oder weniger bei Null angefangen werden. Von Kindern, die ohnehin am Rand stehen und jetzt noch mehr zu vereinsamen drohen mal ganz zu schweigen. Und das ist etwas, das nie benotet wird, das aber meiner Meinung nach eine der wesentlichsten Komponenten ist, die Kids in ihrem Schulleben lernen.

    Der Thread macht mir grossen Spass und ist auch wirklich eine gute Idee!


    Thunfischpasta geht mehr oder weniger immer:

    Thunfisch und Tomatenmark anbraten, mit bisschen Wasser und passierten Tomaten ablöschen, würzen nach Belieben und jenachdem was der Vorrat hergibt

    Pasta kochen und unterrühren

               

    Auch beliebt ist bei uns gerade Pfannenbrot (ohne Hefe, weil wir davon nicht mehr so viel haben wie mir recht wäre) - für zwei Leute:

    300g Mehl (Habe schon Vollkorn, 405, und Dinkel ausprobiert - paßt alles gut)

    1 TL Salz

    Backpulver (auf 300g Mehl nicht ganz ein Teelöffel, weniger ist mehr)

    1 grosszügiger Esslöffel Öl (mein Favorit ist Sonnenblume, geht aber bestimmt auch mit anderen)


    Gibt einen sehr klebrigen Teig, der portionsweise in der Pfanne ausgebacken wird. Nicht zu dick machen, eher so an Naanbrot orientieren. Ich habe auch schon Käse oder anderes in den Teig getan, aber dann ist es kein Kochen aus dem Vorrat mehr :D