Beiträge von transalp

    Hi, 2011 hatten wir hier einen Großeinsatz der Bergwacht.



    Nachdem die obere Gondel an der denkbar schlechtesten Stelle blockiert war, mussten die darin befindlichen Personen 18 Stunden ausharren und übernachten. Seitdem habe ich in allen Fahrzeugen Papieroverall‘s, nicht weil ich so übernachten will, sondern für den Fall das ich übernachten muss. Die halten gut warm, brauchen wenig Platz und gab es vor Covid19 für wenig Geld.

    Gruß Ernst

    Bild gibt es keines, habe jetzt mal alles durchgetankt, PKW‘s, Brummi, Moped, Rasenmäher, ...


    Reichweite all together 3000km +x, aber halt nicht am Stück :-(;-)


    Das entspricht der Strecke von Riga (Lettland) nach Messina (Italien).


    Warum das jetzt wichtig ist, weiß ich auch nicht ;-) , aber es verbindet meine letzten beiden Urlaubsorte, sofern man die Fähre nach Sizilien einkalkuliert.

    Schönen Abend, Ernst

    Verstehe, dann frage ich aber mal anders:

    Hast Du, egal wo Du Dich aufgehalten hast, in irgend einer Form eine Warnung erhalten (z. B. via. Radio, TV, Internet, NINA, Lautsprecher usw. usf.)?

    Das wäre schon fast etwas für eine Umfrage.

    Ja, ging mir auch durch den Kopf, vielleicht könnte die John-Hopkins-University eine nette Map erstellen.


    Ich war im Oberallgäu, im Rathaus - Sitzungssaal einer Kleinstadt, die Feuerwehr ist direkt am Rathaus angeflanscht. Außer Katwarn nischt, gar nischt.



    Obwohl ....


    Der RTW kam längsseits, ...., war aber wohl was anderes. ;-)


    Im Hauptquartier LKR Ostallgäu eine entfernte Sirene, die Windrichtung war uns hold :-) .


    Das war mal nix, gar nix.


    Wenn die richtigen Schlüsse daraus gezogen und zackig umgesetzt werden würden, wärs OK.


    Allein mir fehlt der Glaube.


    Schönen Abend. Ernst


    [edit] PS:

    Wo anders habe ich gerade gelesen:

    „Liebe Bürger*innen und Bürger*innen, sie erhalten in den nächsten 14-Tagen eine Alarmierung per Fax. Bleiben Sie ruhig, es handelt sich um einen Probealarm*in. Informieren sie auch ihre.... :)

    Ich glaube nicht, dass es in Deutschland noch Feuerwehren gibt, die keine Meldeempfänger haben.

    Hi, die Stützpunktfeuerwehr natürlich, die ländlichen Abteilungen werden per Sirene alarmiert, teilweise auch noch mit den heimstationären Empfängern, einige Schleifen wohl sicherlich auch per FME, mixed pickles halt.

    Bei der Umstellung auf Digitalfunk waren wir so ziemlich der letzte Leitstellenbereich.

    Alarmierung läuft noch analog, wird sich aber vermutlich ändern, irgendwann.


    Kleiner Schwank:

    Ich war vor einigen Jahren in Bad Kissingen auf der Offroad - Messe, allerdings mit dem PKW und im Nachbarort abgestiegen, in einem Hotel mitten im Ort. Da herrschte gleichzeitig noch Kat.-Fall wg. Überschwemmungen.


    Ich pennte bei offenem Fenster, dann ging´s um Punkt 7:00 Uhr los, alles, gleichzeitig und lautstark.

    - die Kirchenglocken

    - die Sirene wg. Überschwemmungsthema

    - mein Handy


    Mann, mann, mann, da stehst Du senkrecht, war kurzzeitig, zeitlich und örtlich nicht orientiert, aber ziemlich wach ;)

    Gruß Ernst

    [...] und die Testteams kamen zu Besuch und haben den Abstrich vorgenommen. [...]


    Grüsse

    Tom

    Jupp, und die kamen Tag und Nacht, bei einer Bekannten (Ärztin) um kurz nach Mitternacht, bei einem anderen so um 3:00 Uhr morgens.

    Und bei wieder einer anderen Bekannten fuhr das Team gen Mittag vor, rüstete sich Vollschutz-mäßig aus, um ihr am Gartenzaun den „Q-Tip“ zu überreichen. Ob die Probe ordentlich genommen wurde, würde ich als fraglich bezeichnen.


    Das positive war, alle waren negativ. ;)


    Schönen Abend, Ernst

    Guten Abend,


    blöd ist nur, wenn die örtliche Feuerwehr per Sirene alarmiert wird und genau das Gebäude brennt, auf dem selbige montiert ist. So geschehen auf einem Gebäude, welches wir nach dem Brand umgeplant haben.


    Funktionserhaltsverkabelung gab es da noch nicht, aber vermutlich war es hell genug, war ne Papierfabrik, und des nächtens.


    Ich versteh nicht, warum die Feuerwehr nicht durchgängig über Meldeempfänger alarmiert wird, so teuer sind die doch auch nicht (mehr). Muss denn die gesamte Gemeinde wissen, wenn in der Nacht wieder einer ne Ölspur gezogen hat.

    Ausserdem ist tagsüber kaum noch jemand zuhause, und die Landwirte auf Ihrem 1050er Fendt werden die Sirene kaum hören, den Melder schon.


    Aber grundsätzlich gute Sache, das Ganze wieder aufleben zu lassen.


    Wir hatten vor ein paar Wochen eine Abkochanordnung, das verbreitete sich via WhatsApp flotti rabotti - solange halt dieser Übertragungsweg noch funzt. Ne Stunde später fuhr die Bundespolizei, welche von der Grenze abgezogen worden war, mit Lautsprecherdurchsagen durch die Gebiete. Soundmäßig und hinsichtlich Sprachverständlichkeit wäre da noch Luft nach oben.


    Gruß Ernst

    Guten Morgen,


    zwar nicht heute aber vor ein paar Wochen lagen das aktuelle Telefonbuch und die Gelben Seiten, eingeschweißt in Folie, vor der Haustüre. Normalerweise wandern die sofort ins Altpapier, was ein Quatsch.

    Diesmal aber nicht, ich habe sie zu den Vorräten gepackt. Nicht das ich im BO - Fall jemanden anrufen möchte, aber da stehen ja auch die Adressen von z.B. Ärzten, Firmen, Leuten drin, die im BO wichtig oder zumindest nützlich sein könnten - quasi eine offline Datenbank. (Und zu lesen hat man dann auch was :–) )


    Schönen Tag, Gruß Ernst

    Servus Udo,


    jo, dann sind wir hier mindestens zu dritt (Tomduly..?) mit unseren fueltodust - Konvertern. 😉


    Gruß Ernst


    PS: Meiner war für die Feuerwehr, war da aber nie, war als Absetzkipper unterwegs und hatte wohl auch Schneepflug.

    Hallo EZS,


    wohl war. Deshalb habe ich mir vor etlichen Jahren auch einen „Exmo“ - Bausatz Bj 1992 mit ohne Elektronik gekauft. Mittlerweile ist da zwar einiges „elektrifiziert“, aber alles von mir so konzipiert, dass die wesentlichen Funktionen erhalten bleiben, bin gelernter Elektromechaniker, also drehen, fräsen aber auch löten, messen, usw.


    Dann gibt es noch ne Honda Transalp, auch Bj 1992 - Zufall.


    Die Dienst - PKWˋs, alle von namhaften deutschen Herstellern, mittlerweile nicht älter als 3-4 Jahre laufen aber alle zuverlässig. Aber stimmt schon, irgendeiner ist ständig beim Service. Ich sehe den Schwachpunkt hier bei den Werkstätten, die bekommen kaum Nachwuchs und während des Corona - bedingten Shut-Down konnte man einen Eindruck bekommen, wie das in einer Krise funktioniert, oder eben nicht.


    Aber nachdem selbst Fahrräder, (sorry: Bikes) mittlerweile wartungsbedürftig sind, wird die Abhängigkeit nicht kleiner. Mein Cube - ausnahmsweise nicht BJ 92 - ist da noch lowtec.


    Hier mal ein Bild von meiner Sparbüchse, die hat zwei Schlitze, einen oben, den anderen unten. 😉


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    Als ich das Fahrgestell gekauft habe, der Rest wurde nach und nach aufgebaut, wusste ich noch nichts von BOVs, ist vermutlich auch einigermaßen ungeeignet, weil auffällig. Wollte einen Ausgleich zum Job, ist auch voll aufgegangen.


    Gruß Ernst

    [...]


    PS: Auch wenn es nur ein Stossdämpfer war, vermutlich war es das Ende des Fox.

    Guten Abend,


    gesagt getan. Bevor das Geld verreckt, neues Auto (Jahreswagen) gekauft, nicht finanziert, nicht geleast.


    Ich sehe das auch als Teil der Krisenvorsorge, jetzt sollte hier in Punkto Reparaturen, Ersatzteile, etc. - vor allem Ersatzteilversorgung - erstmal Ruhe herrschen.


    Der Fox war das Nahkampfgerät für den Stadtverkehr, der hatte nix, keine Zentralverriegelung, keine Klima, keine elektrischen Fensterheber, nix. Gar nix, außer einen Hagelschaden. Vermutlich das wirtschaftlichste Fahrzeug, welches ich in „der Flotte“ hatte.


    Gruß Ernst

    Hallo,


    nachdem der Stoßdämpfer unseres Fox - quasi das greymancar in unserem Fuhrpark - infolge Korrosion, inkontinent wurde, was sich in einer kleinen Öllache manifestiert hat, wurde diese meinerseits zunächst

    mit Zewa minimiert, anschließend - mangels Bindemittel (das wird im MB 917 AF mitgeführt, steht aber nicht am Wohnort) mit Streusalz gebunden. Auf diese Aktion wurde die Nachbarin aufmerksam, welche wiederum Ihren Freund - THWler - fernmündlich über die „Havarie“ in Kenntnis setzte, welcher dann, bepackt mit einem Sack Bindemittel, kurze Zeit später an der „Einsatzstelle“ eintraf.

    Aus Prepper - Sicht konnte hier soz. genetzwerkt werden, der entrichtete Obulus für die Gemeinschaftskasse dürfte diesbezüglich nicht schädlich wirken. Ehrensache. Die Kontaktpflege zu den Hiorgs oder auch den verschiedenen Abteilungen z. B. im Landratsamt sind sehr wichtig, um sich ein Bild, z.B. aktuell in Bezug auf die Covid19 - Thematik, zu machen. Prinzipiell könnte ich mir eine Aktivität in einer Hiorg ja wieder vorstellen, das BRK scheidet aus, RD-mäßig zu lange weg vom Thema, nicht mehr einzuholen. Feuerwehr ebenfalls, weil zu alt, hab ich in diesem Zusammenhang schon mein Alter erwähnt, 54, unglaublich.

    Am ehesten noch THW, da hier die berufliche Expertise passen würde, wie A.... auf Eimer. Wird aber trotzdem nicht funktionieren, da die Jungen, die sich hochdienen, den Alten als Hindernis ansehen, der Alte sich aber, insbesondere mit Blick auf den beruflichen Hintergrund sowie der langjährigen Erfahrung im RD, nicht mehr als Schütze A... im letzten Glied, betätigen werden wird. Bleibt also der Kontakt zur Nachbarschaft 😉
    Schönen Abend.


    PS: Auch wenn es nur ein Stossdämpfer war, vermutlich war es das Ende des Fox. RIP.

    Hallo,


    wie reagiere ich im Notfall.


    Zum einen ist das sicher eine Frage der Ausbildung, von einstudierten - oder besser - eingeübten Handlungsabläufen, etc.

    Ich behaupte mal, dass es selbst für den erfahrensten Profi einen Unterschied macht, in welcher Situation er mit einem Ereignis konfrontiert wird.

    Aus meiner Rettungsdienst - Erfahrung - die allerdings schon ein wenig bzw. richtigerweise, ziemlich lange zurückliegt - weiß ich, dass man ab dem Moment, ab dem man seine Dienstklamotten angezogen hatte, das Equipment gecheckt hatte, auf alles - zumindest abstrakt - vorbereitet war. Ab dem Moment konnte alles passieren, im Extremfall sogar nix ;-).

    Auf dem RTW einer Kleinstadt konnte man zudem davon ausgehen, dass man ziemlich früh, ziemlich vorn dabei war.

    Aber man hatte bereits beginnend mit der Alarmierung über die Anfahrt bis hin zum Eintreffen Zeit, sich auf den Einsatz gedanklich vorzubereiten, (der Fahrer vielleicht etwas weniger). Man war quasi „schockdisponiert“.


    Ganz anders sieht es aus, wenn derselbe „Profi“ in seiner Freizeit um die Ecke kommt und sich unvermittelt in einem entsprechenden Szenario wiederfindet, oder noch drastischer, wenn er das Geschehen z.B. den Unfall soz. live mit ansehen muss.

    Ich denke mal, er wird - je nach Ausmaß - im ersten Moment genauso geschockt oder zumindest erschrocken sein, wie jeder andere auch.

    Allerdings werden im Unterschied zum Laien die vorher erlernten, geübten Handlungsabläufe früher greifen.


    Bei mir ist es heute noch so, dass ich bei entsprechenden Situationen ein Loriot’ sches „Ahhh ja“ absondere, (zumindest gedanklich) und dann geht´s los. Dieses Ahhh ja ist so etwas wie ein Startschuss, als ob man einen Schalter umlegt, sich aus das Wesentliche konzentriert. Der Yogi würde sagen „fokussiert“.


    Damit es aber überhaupt losgehen kann, braucht es m.E. Kenntnisse, Erfahrung, Vorbereitung, etc., wäre zumindest hilfreich.


    Oder sollte ich sagen: „Preparedness“ 😉


    Grüße aus dem Allgäu.

    [...]

    Ich würde evtl sogar so weit gehen die Sache von Innen mit einem 20cm Überstand direkt am Mauerwerk anzubringen.So sieht das Haus von aussen erstmal nicht so aus als ob der Besitzer "Schutzbedürftige Werte" hat ! Halt völlig Normal - und mit rausreissen wirds dann auf Grund der Grösse auch schwierig !

    Bin da auch am Überlegen. Vielleicht sollte man das situationsbedingt sehen.

    Wenn der absolute Monstersturm aufzieht und die gesamte Nachbarschaft ihre Buden wetterfest machen, würde ich auch von aussen schützen.

    Im Falle von marodierenden Banden oder dgl. eher den Stealth - Modus anwenden und von Ihnen schützen um von außen möglichst nicht aufzufallen.

    Wenn die Tiefe der Fenster- und Türlaibungen es hergeben, könnte man mittels Spreizen von innen arbeiten.


    Vorteil, die Zuschnitte wären für beide Anwendungsfälle die gleichen. Die Spreizen könnten im Fall „Unwetter“ auch von außen eingesetzt werden. Ich gehe mal nicht davon aus, dass die in diesem Fall jemand wegnimmt.


    Grundsätzlich sehe ich bei Fenstern und Türen jedoch den mechanischen Einbruchschutz als wichtig an. Wir diskutieren ja den Ausnahmefall, der Grundschutz ist jeden Tag sinnvoll.


    Was z.B. der Sonnenschutz leisten kann - oder eben nicht - sieht man in diesem Video