Beiträge von transalp

    Guten Abend,


    habe mir gedacht, ich verlinke das mal unter Entwicklungen.


    Wetterunbill hat ja auch nicht unerheblichen Einfluss auf die Versorgungssicherheit.


    https://www.n-tv.de/der_tag/We…ahin-article22302992.html


    Sturm wäre bei uns im Allgäu gerade ziemlich doof wg. Schneebruch.


    (Bei uns hat es am Donnerstag 60cm Neuschnee auf einem Witsch hergehaut, dann nochmal 50cm und am Sonntag nochmal so um die 20cm.

    Der hat sich gesetzt und wird durch das Tauwetter sackschwer, ....)


    Transalp

    .....

    NaCl Infusion muss ich mal ersetzen (Hauptanwendung wohl am ehesten Augen spülen), dann

    aber auch Bestecke dazu. ...

    Guten Abend, erinnert mich an eine Urlaubsfahrt nach Südfrankreich mit einem BRK - Kollegen im T3 mit Ausstelldach. Nach einem windigen Tag am Strand in der Nacht auf einmal Ohrenschmerzen bekommen.

    Arbeitshypothese: Strandsand in den Lauschlappen geweht.


    500ml Ringer angestöpselt, mit Blutdruckmanschette Druckinfusion gebaut, am Ausstelldach fixiert und mit Viggo, sorry ... Venenverweilkanüle ... gespült, Mandrin natürlich vorher gezogen 😉.


    Ergebnis: Alles super, ruhige Nacht, Mission accomplished. 😏


    Also Nacl ist gut 👍


    Good night tonight. Transalp.


    PS: Kollege hat von der ganzen Aktion nix mitbekommen, hat im Unterdeck gepennt. Eigenbehandlung halt 😎

    Ich denke es kommt darauf an, in wieviele Teilnetze das System zerfallen ist, wie lange der BO angedauert hat, wie es um die Schwarzstartfähigkeit bestellt ist.

    Beim Zusammenschalten von Teilnetzen wird es auch immer wieder Rückschläge und Abschaltungen geben, mit einer Strommangellage von Wochen ist zu rechnen.

    Das ganze ist auf der HP von Herrn Saurugg aufbereitet.


    https://www.saurugg.net/blackout


    Gruß Transalp


    Edit Ergänzung: Bei Systemen die auf Dauerlauf ausgelegt sind ist sicher auch mit Ausfall der Hardware zu rechnen.

    Wenn Du z.B. das LAN in einem Gebäude runterfahren musst, kannst Du Dir schon mal ein paar Switche herlegen. Bei den Trafos sehe ich da jetzt weniger das Problem, die sind vergleichsweise robust. Ich denke mehr an Steuerungen und dgl.

    Mahlzeit, man könnte ja schon fast Methode hineininterpretieren, nicht das da am Ende einer zu Weihnachten einen neuen Laptop geschenkt bekommen hat und ein wenig rum programmiert bzw. probiert.


    Wäre Stoff für Band II vom Blackout von Marc Elsberg 😉


    😉

    Guten Morgen,


    das ist ein ziemlich komplexes Thema, kann hier nicht im Detail und vor allem nicht kurz und knackig wiedergegeben werden.


    Grob umrissen:

    Die führende Größe für die Regelung der Stromerzeugung und Verteilung ist die Frequenz, diese liegt idealerweise bei 50 Hz, dies entspricht 50 Schwingungen (sinus) pro Sekunde, dies entspricht bei Eurem Notstromaggregat einer Drehzahl von 3000 U/min.


    Die Frequenz ist drehzahlabhängig und somit lastabhängig.


    Beispiel: Euer kleines Notstromaggregat läuft im Leerlauf mit 3000 U/min was einer Frequenz von eben diesen 50 Hz entspricht. Jetzt schaltet Ihr Euren 2000 W Heizstrahler an, die Drehzahl bricht kurz ein, somit auch die Frequenz, das Aggregat regelt nach. Wie wenn ihr mit dem Auto auf ebener Fläche mit 3000 U/min cruist, dann gehts bergauf, ihr müsst nachregeln, also Gas geben um die 3000 U/min zu halten.


    Für die Regelung aller europäischer Erzeuger (das sind tausende) (Atom, Kohle, Gas, Pv, Wind,..) steht theoretisch ein Frequenzband von 200 mHz zur Verfügung, also Abweichung max. +/- 200 mHz.

    Theoretisch deshalb, da es durch den liberalisierten Strommarkt bzw. Stromhandel im Stundenwechsel zu Abweichungen von 100 mHz kommt, defacto bleibt also häufig nur ein Toleranzband von 100 mHz zur Verfügung.


    Bei Über- / Unterschreiten der Frequenz über das Toleranzband werden automatisiert Massnahmen eingeleitet, Kraftwerksleistung oder die Last (der oben beschriebene Heizstrahler) zu- oder abgeschaltet.


    Dass kann, wenn es blöd läuft, aber zu einem nicht mehr kontrollierbaren Kaskadeneffekt führen, dann haben wir den D-Day, den Domino Day, dann braucht´s den Petromax, dann haben wir keinen Stromausfall sondern einen Blackout.


    Muss hier kurz schließen, mein Typ wird verlangt.


    Gruß, Transalp

    Ah, gestern in Pakistan BO wg. Frequenzschwankungen.


    Das letzte mal das ich sowas vernommen habe war 🤔, ..... vorgestern 🤨.


    Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich.


    😉

    Guten Morgen,


    mir ist da so ein Gedanke bzw. eine Fragestellung an die aktiven Einsatzkräften hier im Forum eingefallen.


    Was habt Ihr denn für länger andauernde Einsätze (z.B. Kontingenteinsätze bei Flächenlagen) in Eurem persönlichem Gepäck dabei?


    Um in der Prepping - Terminologie zu bleiben, habe ich mal das Akronym ODB := On duty bag 😉 gewählt.


    Also z.B:

    Waschzeug, Wechselwäsche, Adiletten, ....


    (Vor zig Jahren hatte ich als adhoc - ODB eine Alu - Zarges - Box dabei, Inhalt weiß ich nicht mehr)


    Schönen Tag

    Transalp

    Guten Morgen,


    für den Neustart im Büro zusätzlich zum Bestand noch 250 FFP2-Masken bestellt.


    Mein Gedanke:


    Obwohl die Mitarbeiter bereits entsprechend ausgestattet wurden, diese darüberhinaus zusätzlich mit FFP2 Masken zu versorgen, damit sie diese auch mit nach Hause nehmen und an ihre Angehörigen weitergeben können und sollen.


    Denn wenn sich die Angehörigen schützen, schützt das ja auch unsere Mitarbeiter und somit die gesamten Teams.


    Der Ansatz, die Frontlinie halt einfach noch etwas weiter weg schieben 😉.


    Wir hatten neben Homeoffice zusätzlich aus den beiden bestehenden Büros nun 4 Bürostandorte generiert.
    Hatte sich ohnehin so ergeben, jetzt halt mit (physikalischem) Kontaktverbot zwischen den Büros.


    (Meine letzte Arbeit vor den Weihnachtsferien war im Übrigen, die Erstellung einer Ausschreibung für die erweiterte elektrotechnische Ausrüstung von 40 Containern an einem Landratsamt, dort für das Gesundheitsamt. Nur Verwaltungsnutzung, nix Impfen, bissl Testung war aber auch dabei).


    Ich habe das Gefühl, und da täusche ich mich eher nicht, 2021 wird tendenziell eher „minderlangweilig“.


    Transalp

    Verbandkasten, also mit ohne „s“.


    Bei uns kostete das immer Strafe in die „Kaffee“- Kasse.


    Über den liegenden Patienten zu steigen, also während der Ausbildung z.B. die Resusci Anne, zog ungleich härtere Strafen nach sich, in Richtung eines Kasten B... äh, Kaffee.


    Im Mittelfeld rangierte hingegen der undifferentierte Gebrauch von „Bahre“ statt „Trage“, „Bergen“ statt „Retten“ oder die nicht Beachtung der Tragerichtung: Füsse voraus, außer es ging die Treppe nach oben.


    Nur mal so, wieder mal ein wenig am Thema vorbei 😉


    Transalp