Beiträge von Mecky

    In welchen Punkten unterscheidet sich die App von bereits existierenden, wie z.B. Vorratsübersicht, Inventar-Manager, Speisekammer (bzw. Prepper App) , um nur mal ein paar einzelne herauszugreifen. Ähnliche gibt es ja durchaus noch mehr. Warum braucht es noch eine weitere App? Was ist an PreppersTool so grundlegend anders? Wenn es hier deutlichen Mehrwert gibt bei dieser App, wäre ich durchaus bereit, sie zu kaufen. Aber dafür hätte ich gern mal gewusst, was PreppersTool so grundlegend anderes, oder mehr bietet.


    Mit den bisherigen Apps war ich persönlich bis jetzt einfach noch nicht glücklich, weshalb ich beschlossen habe es besser zu versuchen. Dabei verfolge ich den Ansatz, alles relevante für das Preppen abzudecken, wobei eine Übersicht und Verwaltungshilfe notwendig sein könnte, aber dabei das Augenmerk auf das wesentliche zu setzen. Neben dem klassischem Erfassen von Lebensmitteln gibt es daher auch eine Erfassung Trinken, Nutzwasser, Werkzeuge und Sonstiges mit vielen Unterkategorien im Inventarbereich. Neben dem Erfassen von Inhalten der verschiedenen Inventare gibt es außerdem noch Vereinbarungen (aktuell Treffpunkte, Funk und individuelle Vereinbarungen in Textform) sowie eine interaktive Karte, auf welcher man relevante Orte in der Umgebung markieren kann (von Trinkwasserquellen über Militärstützpunkte, medizinische Versorung bis hin zu Treffpunkten und Bug-Out-Lokationen (Camps)). Camps können dabei mit Inventaren verknüpft werden (man gelangt von der Karte zum Inventar und umgekehrt), sowie Treffpunkte mit Vereinbarungen.


    Neben dem Erfassen bietet die App außerdem eine Startseite mit den wichtigsten Informationen (Artikel mit geringster Haltbarkeit, eine grobe Berechnung für wie lange Essen, Trinken und Nutzwasser reichen), Benachrichtigungen zu bald Ablaufenden sowie Abgelaufenen Artikeln und einen Export aller erfassten Informationen als tabellarische PDF. Aktuell werden die Sprachen Englisch und Deutsch unterstützt, sowie Einheiten aus dem metrischen und US-Imperialen System. Auch das Verhalten von Benachrichtigungen kann vom Nutzer seinen Bedürftnissen angepasst werden (wie viele Tage vor Erreichen eines MHD benachrichtigt werden soll, zu welcher Uhrzeit die Benachrichtigung kommen soll und wie häufig in Tagen benachrichtigt werden soll).


    Es sind auch weitere Funktionen geplant (insbesondere ein Barcode-Scanner) und bestehende Logik und bestehendes Design möchte ich laufend weiterentwickeln um eine zeitgerechte und praktische App anzubieten.


    Wenn du dir selbst erst mal ein Bild von der App machen möchtest, besteht die Möglichkeit, diese innerhalb von 48h nach Kauf zurückzugeben (durch Google Play gewährleistet), aber auch wenn du erst nach einer Woche merken solltest, dass die App nicht dem entspricht, was du für 1,99€ erwartest, kann ich dir auf eine freundliche Anfrage den Kaufpreis erstatten / den Kauf rückgängig machen.


    Wenn du noch weitere Fragen zum Funktionsumfang und zu kommenden Versionen hast - immer her damit! Dasselbe gilt natürlich auch für Ideen und Wünsche, welche dich überzeugen können, die App in einem fortgeschrittenerem Entwicklungsstadium zu nutzen.

    Klar - die Klassifizierung der Inventare muss aber ja nicht eindeutig der Realität entsprechen. Natürlich wäre es auch möglich, einfach nur Inventare durchzunummerieren oder anhand vom User eingegebener Namen zuzuordnen, allerdings habe ich versucht auf diesem Wege eine Übersichtlichkeit zu erreichen, die schon viele Felder abdecken könnte.

    Du bist aber nicht der einzige, welcher nach mehreren lokalen Inventaren fragt - werde ich mir für kommende Versionen notieren.


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    Der Übersetzungsfehler ist mir schon klar. Nur gibt es im Deutschen nunmal feinere Unterscheidungsmöglichkeiten als im Englischen, worüber ich froh bin.


    Beispielsweise Küchengeräte wären so Hilfsmittel/Arbeitsgeräte/Tools/Wasauchimmer, die sich daheim (Homebase in deinem Sprachgebrauch) oder in der Gartenhüte (DOC) befinden können.

    Cool wäre es, wenn sich Filtern ließen, welche "Tools" auf Netzstrom angewiesen wären. So ließe sich identifizieren, wo zwar Inventar vorhanden ist, dieses aber bei einem Blackout aber evtl. nicht nutzbar ist.

    Ergibt für mich durchaus Sinn, ich schau mal ob mir noch ein besserer Name für die Kategorie einfällt. Ein Feld / eine Checkbox zum Setzen und die zugehörige Erweiterung der Datenbank ist kein großer Aufwand, und auch das Ergänzen der Logik und des PDF Exports ist mit moderatem Aufwand umsetzbar - kommt ebenfalls auf meine TODO-Liste.


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    Sinnvoll!

    Das wäre dann sogar die Fortsetzung des Gedanken, einen Überblick zubekommen, welches Gerät was an Spannung & Strom benötigt.

    Ich kann hier unter meine Kaffemascheine nach der Leistungsaufnahme nachsehen, aber nicht unter der Mascheine, die in der Gartenhütte steht.

    Dennoch benötige ich dio Angabe evtl zur Planung eines Wechselrichters o.ä.

    Damit muss ich mich aber noch beizeiten genauer auseinandersetzen, beziehungsweise mal einen Bekannten mit Fragen löchern, der Elektriker ist. Muss ja wenn dann auch einen Sinn ergeben, mit meinem Know-How in dieser Richtung komme ich da nicht weit. Aber die Grundidee dahinter gefällt mir und ist bestimmt für den ein oder anderen eine hilfreiche Funktion.


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    Zunächst einmal erwähnst Du ein anderes zusätzliches Problem:

    Wasser, welches ich im in BOB/BOV/BOC habe, taucht nicht meinem Gesamtvorrat auf.

    Was verstehst du denn unter "Gesamtvorrat"? Die Berechnung, für wie lange Lebensmittel, Trinken und Nutzwasser (anhand der in Einstellungen hinterlegten Bedarfe) halten müssten, kann ja für die verschiedenen Inventartypen seperat oder summiert erfolgen (einfach die entsprechenden Checkboxen aktivieren), bei dem PDF-Export wird dies immer für alle Inventartypen separiert berechnet.


    Danke für die Beispiele. Die bisherigen Kategorien habe ich mit anderen Preppern (unter anderem Clayton Husker, falls euch der Name was sagt) erarbeitet - wir waren damit in der Lage alle Lebensmittel zu kategorisieren. Bei deinen Beispielen würde es mir bei manchen Lebensmitteln nicht leicht fallen zu entscheiden, wo diese einzuordnen sind - gehört nun Hafer zu Backzutaten oder Grundnahrungsmittel?


    Tiefgekühltes finde ich aber durchaus noch sinnvoll zu ergänzen - das ist zwar eine Art von "Haltbar gemachtes", aber bestimmt gut um danach zu filtern, sodass man beispielsweise bei einem Stromausfall weiß, dass man alle diese Lebensmittel zuerst verbrauchen sollte.


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    Was ist mit den imperialen Unzen, Pfunden und Drams?

    UK Wee Dram = 25ml, DE Dram = 20ml

    Bei Einheiten habe ich mich vorerst nur auf das "metrische" bzw. gängige deutsche Einheitensystem sowie auf die in den USA typischen Einheiten beschränkt. Falls da jedoch mehr Bedarf angemeldet werden sollte für weitere Einheiten, werde ich diese nachrüsten.


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    Bei Ablauf (Push) bestätigen und gut ist. Ein Produkt mit MDH in Vergangenheit hat ein MHD hat ein der Vergangenheit, da beißt die Maus kein Fädchen ab.

    Für die Rotation ist es doch wichtig, dass man erst die "abgelaufenen" Produkte zum Verbrauch in Betracht zieht.

    Da hilft mir kein fiktives Datum in der Zukunft

    Hast mich überzeugt - das tatsächliche MHD muss auf jeden Fall drin stehen. Werde ich dementsprechend anpassen.


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    Die Angabe als Grundgröße (pro 100g, pro 100ml) ist in der EU gesetzlich vorgeschrieben und auf der Packung schnell zu identifizieren. Ebenso die Packungsgröße.

    Wenn ich den Packungsinhalt und die Grundgröße eintrage, kann mir jede Diätapp (z.B. FDDB) und viele andere Prepper-Apps den Energiegehalt pro Packung berechnen. Da muss ich selbst nichts mehr berechnen und eintragen, wenn der Gesamtenergiegehalt nicht auf der Packung steht.

    Leider gibt es diese Regelungen nicht überall und ich habe noch keine schlüssigere Möglichkeit gefunden. Außerdem: wenn ich nun Energie pro 100g erfasse, dann aber (aus welchen Gründen auch immer) lieber die US-Imperialen Einheiten verwenden möchte... Dann habe ich meine Energie z.B. plötzlich pro 25,720(...) dram. Verstehst du worauf ich damit hinauswill...? Insbesondere die amerikanischen Prepper mit denen ich geredet habe, welche für soetwas lieber die metrischen Einheiten verwenden wollen, aber auf ihren Verpackungen imperiale Einheiten haben, wären mit dieser Lösung sehr unglücklich.


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    Richtig überzeugt bin ich von der App aktuell nicht. Sie ist mir nicht individuell genug einstellbar bzw. bevormundet mich an einigen Stellen. Der Output ist nicht so überlich wie es mir für eine Übersicht meiner Assets wünschen würde.

    Aber ich sehe das Potential der einzelnen Module, auch wenn sie sich in einem Frühstadium befinden.

    Gut gefällt mir, dass - außer dem Standortzugriff für die Karte - keine wesentlichen Berechtigungen erfoderlich sind und die App offline genutzt werden kann.

    Danke für dein ehrliches und konstruktives Feedback - nur damit kann ich die App weiter den Ansprüchen von den Nutzern nach und nach gerecht werden. Ich werde vermutlich nicht allen alles Recht machen können, aber in vielen Punkten gibt es bestimmt eine breite Masse, welche gleiche Lösungen wollen.

    Das ist ja jetzt erst die erste veröffentlichte Version, welcher (mit entsprechender Entwicklungszeit, da ich aktuell den Großteil alleine entwickle) weitere, bessere Versionen folgen sollen.


    Es würde mich sehr freuen, wenn ich dich bei aufkommenden Fragen zu deinen Kritikpunkten oder neuen Entscheidungen kontaktieren dürfte - du machst dir offensichtlich sehr präzise Gedanken zu der Thematik, gemischt mit einer gewissen Kritik ist das das beste Feedback, was man sich als Entwickler erhoffen kann!

    Auch dir Danke für das Feedback Fabrice!

    Die Eingabe von Gleitkommazahlen werde ich mir mal für kommende Versionen vornehmen. Wenigstens bis zweistellige Nachkomma-Eingaben sollte das nicht zu schwer sein zu implementieren.


    Die beiden kommenden Punkte wurden schon oft angesprochen, sind auch für kommende Versionen geplant. Mir war es vorerst wichtig, eine stabile Version herauszubringen, um zu schauen, ob überhaupt Interesse an der App besteht. Angenommen niemand hätte daran Interesse gehabt, hätte ich mich geärgert noch mehr Zeit in den Sand gesetzt zu haben (es sind bis jetzt auch schon gute hundert Stunden zusammengekommen).

    Der Punkt zu einem Log über die Bezüge wurde bisher aber noch nicht genannt - das ist auf jeden Fall noch eine Überlegung wert und wird von mir dazugeschrieben!

    Hi kappa3, vielen Dank für dein ausführliches Feedback!


    Die Abkürzung BOC steht für Bug Out Camp, in kommenden Versionen werde ich die 3 Abkürzungen ausschreiben.


    Vereinbarungen umfassen aktuell primär Vereinbarungen zu Kommunikation & Treffpunkte und ähnliches. Für diesen Menüpunkt sind weitere Funktionen möglich (u. a. einen hochanonoymisierten Chat könnte ich mir dabei gut vorstellen), die Idee für Notfallkontakte schreibe ich mir auf jeden Fall auf. Auch den Amateurfunkdienst muss ich mir mal anschauen (habe mich erst im Laufe der App-Entwicklung mit Funk auseinandergesetzt), da besteht noch viel Bedarf an Weiterentwicklung.


    Mit Werkzeugen meine ich eigentlich eher die englische Variante Tools, also nicht nur Werkzeug, sondern auch Hilfsmittel, Arbeitsgerät usw. Da ist die Übersetzung mit gleicher Bedeutung nicht ganz einfach. Ausrüstung an sich ist mir ein wenig zu umfangreich gewesen, da eigentlich alle Unterkategorien von "Sonstiges" damit auch abgedeckt gewesen wären. Würde dir da noch eine andere Bezeichnung einfallen? Immer gerne her damit! ;)


    Die Abhängigkeit von Werkzeugen wie du beschreibst habe ich versucht mit "Zusätzen" abzudecken. Dabei könnten diese z.B. Batterien, Akkus, Brennstoffe, Munition, Schmiermittel und so weiter sein, welche dann direkt einen eigenen Eintrag darstellen. Was ich dabei aber tatsächlich außer Acht gelassen habe, ist Strom aus der Leitung. Da muss ich mir mal noch Gedanken machen! Allgemein wäre da eine eigene Oberfläche zu Strom nicht verkehrt (Verbrauch, Produktion und Speicherung etc mit Generatoren, Akkus usw erfassen und berechnen), was hältst du davon?


    Dass Licht in beiden Kategorien auftaucht, ist ein Folgeprodukt der nicht ganz einfachen Aufteilung der Kategorien. Licht in Werkzeuge soll eigentlich alles elektrische Licht oder Laternen usw. umfassen, Licht in Sonstiges z.B. Kerzen. Ist auch verwirrend, gebe ich dir Recht.


    Die Option verliehen / zurück am... klingt durchaus nett, ich schreib mir das mal auf.


    Verschiedene Lagerstätten (Inventare?) sind ja dadurch gegeben, dass jedes BugOutCamp sowie -Fahrzeug und -Rucksack ein eigenes Inventar darstellen. Man hat also ein "primäres", in der Regel das eigene Zuhause und dann externe. Daher kann ich da nicht genau verstehen, wie das gemeint ist.


    Die Kategorien für Lebensmittel sind tatsächlich auf diese 4 + die jeweilige Verpackung beschränkt. Nach eigener Anwendung mit fließendem Zugriff auf mein Inventar ist mir da besonders aufgefallen, dass die Kategorien primär langfristig haltbare Produkte abdecken, aber weniger welche, die man mittelfristig oder kurzfristig verbrauchen sollte. Fallen dir da auf Anhieb Kategorie-Namen ein?


    Zu den Einheiten: bei jeder Eingabe kann die Einheit über den Eingabedialog manuell eingestellt werden, bei Gewicht kann zwischen Gramm, Kilogramm, US Dram, US Unzen und US Pfund gewählt werden.


    Mein Gedankengang zur Eingabe des MHDs liegt nicht darin, immer das MHD von der Verpackung zu übernehmen - gerade bei haltbar gemachten Produkten setze ich das MHD nach eigenem Ermessen, also dann, wann ich das Produkt lieber ersetzen wollen würde. Falls ich "abgelaufene" Dosennahrung in mein Inventar erfassen würde, so würde ich dennoch ein MHD von 2021 angeben, nur um diese Dosen noch sicher auf dem Schirm zu haben (und ggf. nach Ablauf dieses Jahres mal eine Stichprobe zu machen). Mit MHD in der Vergangenheit verliert die App eine ihrer Hauptfunktionen, und zwar die Push-Benachrichtigungen vor und zum Ablaufen eines Produkts. Wenn nun viele Einträge mit MHD in der Vergangenheit vorhanden sind, so erhält man regelmäßig Benachrichtigungen dazu, und in der Masse verlieren sie ihre Bedeutung - man ignoriert sie.


    Die Angabe der Energie von Lebensmitteln soll nicht abhängig sein von Gewicht oder anderen Einheiten. Angenommen ich füge Müsliriegel hinzu, mit Anzahl 10, so stellen werden die Kalorien dieses Eintrags * die Anzahl gerechnet. Bei einer Packung Nudeln gilt die Energieangabe für diese Packung usw. Bei manchen Produkten sind die Angaben leider nicht für die gesamte Packung angegeben, aber noch häufiger werden verschiedene Größenordnungen für die Energiewerte verwendet (mal 100g, mal pro "Portion" a 25g oder pro Portion "ein Riegel mit 13,5g) und das dann immer in z.B. 100g umrechnen ist nervig - ich hoffe du verstehst was ich meine. Daher habe ich mich für die Verpackung an sich als "eine Einheit" angesetzt, zu der die Kalorien angegeben werden sollen.


    Ein Erfassen via Barcode wurde schon von vielen Seiten vorgeschlagen, ich hoffe das beizeiten umsetzen zu können. Die PZN-Nummer wurde noch von niemandem erwähnt, werde ich mir aber auch ansehen (schauen ob es freie APIs dafür gibt usw).

    Also, vielen lieben Dank nochmal, ich hoffe ich konnte ein paar Dinge klarer machen und hoffe auch, alles andere in kommenden Versionen besser umsetzen zu können.

    Ich gehe davon aus das zum Beispiel mit der BEVA synchronisiert wird und die ja nicht zwangsläufig die selbe Google ID hat. Eine Synchronisation über solche Grenzen hinweg finde ich deshalb sinnvoller. Ist eine import/Export/Backup Funktion in Arbeit?

    Ja, da stimme ich dir zu. Für die Synchronisation wäre ohnehin ein Server notwendig, daher bin ich gerade auch erst mal daran, eine geeignete Variante zum importieren und exportieren zu entwickeln. Da haben wir ja schon mal drüber geschrieben, dass da eine einzelne Datei am sinnvollsten wäre usw -> das versuche ich gerade umzusetzen. Wird auf jeden Fall noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, aber es passiert auf jeden Fall schon mal was in der Richtung! :)

    Dass man das Jahr so ändern kann, habe ich auch erst im Laufe der Zeit entdeckt. Ich war schon kurz davor, einen eigenen Dialog zu entwickeln, mit dem man das Datum eingeben kann, aber das ist so nicht sinnvoll (man versucht ja von Seiten Google extra Guidelines und Design-Grundlagen zur Verfügung zu stellen, um eine einheitliche Bedienung der Geräte zu erreichen).

    Danke dir Don Pedro!


    Das kann ich durchaus nachvollziehen - im Google Play Store kann man gekaufte Apps 48h lang nach Kauf mit sehr geringem Aufwand zurückgeben und bekommt dabei den Kaufpreis voll erstattet. Meinst du, dass dieser Zeitraum zu gering ist, um sich ein Bild von der App machen zu können?


    Die App funktioniert auf einigen Tablets, da ich aber selber keines besitze konnte ich mich nur auf das Feedback von ein paar Nutzern im Beta-Testprogramm verlassen, sowie Emulatoren nutzen.


    Eine Synchronisation ist für kommende Versionen bereits geplant.


    Danke dir für dein Feedback!

    Gekauft - sieht cool aus :thumbup:


    Falls Anregungen (hier im Forum) erwünscht sind:

    • Für die Eingabe des MHD ist der Kalender zum durchscrollen bei in 1, 2 Jahren erreichten Terminen ok, für MHD's in der weiteren Zukunft wäre eine optionale direkte Zahleneingabe vielleicht praktischer :/ (ich weiß allerdings nicht, ob das was mit der jeweiligen Androidversion zu tun hat)
    • Einträge nicht nur hinzufügen, bearbeiten und löschen können, sondern auch eine Kopie eines bereits bestehenden Eintrags generieren (am Beispiel Wasserkästen: gleich bleibt der Name, der Inhalt von Flasche sowie die Flaschenanzahl im Kasten, die Verpackung, die Kategorie, nur das MHD ändert sich)
    • Bestehende Einträge zwischen einzelnen Lagerbereichen "verschieben" (wieder am Beispiel Wasserkasten: Kasten XY ist zunächst im lokalen Inventar, wandert dann aber an die BugOut-Location

    Jaaa, ich hab mit den Wasserkästen angefangen 8o^^

    Danke dir Lunatiks, und vielen Dank auch für dein Feedback - das kann ich, egal auf welchem Weg, immer gebrauchen!


    Beim Eingeben des MHD kann das Jahr bei den meisten Android-Versionen auch direkt ausgewählt werden, indem auf das Jahr getippt wird (dadurch öffnet sich eine Ansicht, in der man recht schnell zum gewünschten Jahr scrollen kann). Sollte diese Funktion bei dir nicht gegeben sein, kannst du mir gerne nochmal schreiben, im Optimalfall schon mit ein paar Informationen zu deinem Gerät, Android-Version und einem Screenshot.


    Die Idee mit dem Kopieren ist gut, von einem anderen Nutzer kam auch mal ein Vorschlag mit Templates, mit denen man gewisse Informationen vorbefüllen kann. Ich schau mir mal an, wie sich das schön einbauen lässt, danke!


    Das Verschieben ist auch etwas, was ich sofort nachvollziehen kann - werde ich in kommenden Versionen ergänzen.


    Danke nochmal!

    Hallo zusammen!

    Ich möchte hier ein Projekt vorstellen, was mich die vergangenen 3 Jahre begleitet hat:

    Eine Android App die eine Hilfestellung beim Verwalten von Vorbereitungen sein soll.

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    Die Funktionen vom PreppersTool:

    • Erfassen von Vorräten der 4 Kategorien Lebensmittel, Wasser, Werkzeuge und Sonstiges, jeweils mit Unterkategorien
    • Neben dem lokalen Inventar (Bug-In) können beliebig viele Inventare fürs Bug-Out erfasst werden (Rucksäcke, Fahrzeuge, Camps (mit Karteneinträgen verknüpfbar))
    • Auf einer Karte können relevante Orte mit verschiedenen Kategorien (z.B. Trinkwasserquellen, Militär, Medizinische Versorgung, ...) erfasst werden
    • Treffpunkte, welche man mit Bekannten vereinbart hat (mit Karteneinträgen verknüpfbar)
    • Vereinbarungen zu Kommunikation via Funk (unter anderem Funkbereich, Übertragungsverfahren, Kanal/Frequenz, CTCSS)
    • Benachrichtigungen, wenn Produkte bald ihr hinterlegtes Mindesthaltbarkeitsdatum erreichen (Häufigkeit, Zeitpunkt und Zeit vor Benachrichtigungen können eingestellt werden)
    • Eine Hochrechnung, für wie lange Lebensmittel und Wasser in den verschiedenen Inventaren reichen sollten (Bedarfe können in Einstellungen erfasst werden)
    • Einheiten können im US-imperialen oder metrischen System dargestellt werden (Gewicht, Volumen, Kalorien, Distanzen und Datumsformat)
    • Export aller erfassten Informationen als PDF in tabellarischem Format

    Angefangen hat alles mit einer Projektarbeit für mein Studium, bei der man eine Usability-Studie und ein Mock-Up zu einer fiktiven App erstellen sollte. Da ich in dieser Zeit mit dem Preppen angefangen habe, war das die App meiner Wahl. Nach einigen Umfragen und Gesprächen mit anderen Preppern kam oft die Frage, ob ich die App denn wirklich entwickeln würde - irgendwann habe ich dann tatsächlich damit begonnen.


    Für kommende Versionen sind noch einige neue Funktionen geplant, unter anderem einen (wirklich, wirklich oft angefragten) Barcode-Scanner, eine Synchronisationsmöglichkeit mit anderen Geräten (Famile, Bekannte etc., hierbei würde ich aber eine sehr gute Verschlüsselung voraussetzen), Export & Import als CSV (derzeit nur ein Backup über Google Drive Services), eigene Bilder statt Icons erfassen, Sperrcode, Anhänge bei erfassten Elementen (z.B. Funktabelle bei Kommunikation anhängen), ggf. sogar ein hochanonymisierter Chat für Prepper.

    Die App benötigt ausschließlich für die Karte eine Internetverbindung (Tiles werden mit der Bibliothek Mapnik von verschiedenen Kartenanbietern geladen), der Rest wird nur auf dem Gerät gespeichert und kann von keiner anderen App etc. ausgelesen werden (sofern das Betriebssystem intakt ist).


    Nachdem bei der Entwicklung auch ein finanzieller Aufwand nötig war, ich außerdem nicht viel von Werbeanzeigen oder Abonnements halte, entschied ich mich für einen Kaufpreis von 1,99€ (derzeit auf 1,19€ inkl. 16% Steuern reduziert) um Kosten zu decken und eine Weiterentwicklung zu ermöglichen. Ich kenne die Mentalität, für Apps kein Geld ausgeben zu wollen, aber mal ehrlich - wenn ihr durch das PreppersTool eine Dose Nahrung vor dem Ablaufen retten und rechtzeitig verwenden könnt habt ihr das Geld schon wieder fast drin! ;)

    Um Profit geht es mir bei der App ohnehin nicht - wenn man den Entwicklungsaufwand in Zeit und Geld messen würde, müsste die App von einigen tausend Personen gekauft werden um den Stundenlohn meiner eigentlichen Arbeit zu erreichen.


    Hier noch ein paar Bilder, wie die App aussieht:

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    Hier noch ein Beispiel, wie exportierte PDFs aussehen:

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    Informationen (unter anderem auch Datenschutzerklärung sowie Impressum) könnt ihr hier nochmal sehen: https://prepperstool.de/

    Link zum PlayStore Eintrag: https://play.google.com/store/...prepperstool


    Bei Fragen, Meinungen, Anregungen und so weiter freue ich mich über Antworten unter diesem Post!


    PS: Wer die App zwar gerne ausprobieren möchte, aber nicht bereit ist dafür Geld auszugeben, kann mich kontaktieren - bei nett formulierten Anfragen bin ich in der Regel dazu bereit auf die 1,19€ zu verzichten und vergebe einen PromotionCode, den man im PlayStore für eine kostenlose Vollversion einlösen kann.