Beiträge von roderick

    1. Alle Verwandten und Bekannten welche auswärts sind kontaktieren um einen Weg zu finden, wie sie schnellstmöglich nach Hause kommen.

    2. Alle Elektrogeräte vom Netz nehmen, Verbindungen trennen.

    3. Beten.


    Die Zeit reicht bei 13 Minuten nie, es ist schon fast unmöglich dass man genau zu dem Zeitpunkt Radio hört und die Warnung mitbekommt. Auch offizielle Warn-Apps haben oft eine Vorlaufzeit von 30 Minuten, bis die Push-Nachrichten rausgehen.

    So etwas finde ich eher kontraproduktiv. "Zusammenrottungen" in Notsituationen führen schnell zu Panik und Verstopfung von Verkehrswegen. Dann schon eher klare und sachliche Informationen über den Rundfunk (da müssen die Jungs und Mädels noch kräftig an sich arbeiten) und Reaktivierung der Sirenenwälder.

    Die Notfalltreffpunkte dienen in erster Linie als zentrale Anlaufstelle beim Ausfall der Strom- / Kommunikationsnetze. In den Einführungs-Videos der Kantone werden insbesondere Blackouts und ein Defekt der Notrufnummern als Beispiel genommen, genau so wie es gestern Nacht eingetreten war. "Zusammenrottungen" sollte es dort nicht geben, die Notfalltreffpunkte dienen nur als zentrale Anlaufstelle für Notfälle und Informationsaustausch.

    Die Feuerwehren besetzen die Gemeindehäuser und Feuerwehrmagazine. Mobiles Internet und die Mobiltelefonie funktioniert weiterhin. Im Kanton Aargau werden die Notfalltreffpunkte durch ZSO und FW besetzt. Dieses Konzept ist in der Schweiz noch neu und wenig verbreitet, mehr Infos: https://www.notfalltreffpunkt.ch


    Quelle: https://www.srf.ch/news/schwei…-derzeit-nicht-erreichbar

    In Strassburg ist heute morgen das Rechenzentrum SBG2 von OVH total abgebrannt. SBG1 wurde beschädigt, SBG3 sowie SBG4 bleiben intakt.

    OVH ist neben Hetzner einer der grössten Hostingprovider Europas. Viele Dienste die ihr täglich nutzt, werden heute ausfallen. Backups (falls vorhanden) wieder herzustellen kann dauern. Insbesonders Laien verlassen sich auf interne Backups welche oftmals im selben RZ gehostet werden. Das wäre im Fall von SBG2 ein Totalverlust.


    Quelle: https://france3-regions.france…as-de-blesse-1990768.html

    An die Schweizer:

    Ist das Petroleum aus der Landi gut? (Caldo Petrol Eco Heat)

    Der 20l-Kanister für 50 CHF ist ein guter Preis.

    Ansonsten gäbe es noch 10l-Kanister von Coop Bau und Hobby für je 26.50 CHF (Spezialpetrol für Heizöfen, Louis Templa SA)

    Jumbo und Hornbach: Combustar Petrol 5l 20 CHF


    Wichtig ist, dass die Qualität stimmt, sprich: möglichst geruchsarm und rein

    Jaws Ne, das 4 fache ist ganz klar zu viel. Diese Unterschiede hat man bei Kosmetik, auch Massenware wie Handcreme usw., aber nicht bei Treibstoff.


    Benzin ist etwa gleich teuer wie in den Nachbarländern, Diesel etwas teurer als in Deutschland, da wir diesen nicht steuerlich fördern.

    Auch unsere CO2-Abgaben sollten diese Gaspreise nicht möglich machen, es riecht hier etwas nach Kartell. Der geringe Verbrauch der meisten Haushalte mit 1x 10kg Flasche für den Gasgrill alle zwei Jahre macht bei 20 oder 40 Franken keinen grossen Unterschied. Wenn wir abhängiger davon wären, würde der Preisdruck sicher zunehmen. Ein gutes Beispiel ist Petroleum und Spiritus in Frankreich und den Benelux-Staaten, oder auch LPG für Autos in Italien. Umso verbreiteter die Produkte und desto höher der Verbrauch, desto weniger Spielraum bleibt für überrissene Preise.

    Baerti Ist der Betrieb mit Gas günstiger pro kWh als mit Benzin?


    Eine Beispielrechnung für die Schweiz:


    Tankinhalt 4l reicht für bis zu 10 Stunden Laufzeit.


    4l Bleifrei 98 BP Ultimate ethanolfrei à 1.65 CHF = 6.6 CHF


    Gas: Auf dem Aufkleber deines Umrüstsatzes steht bis zu 30 Stunden Laufzeit, dies wird jedoch auf die amerikanischen Gasflaschen bezogen sein, die haben eine Füllmenge von 20-40 lbs = 10-20 kg. Eine 10.5kg Propanfüllung für die Schweizer Metall-Gasflaschen kostet ca. 39 CHF. Gehe ich richtig in der Annahme, dass der Betrieb mit Propan somit ungefähr doppelt so teuer wie mit Benzin ist?