Beiträge von gul

    Das bedeutet dann für mich, dass ich meinen Holzvorrat tatsächlich draußen, nicht im Keller oder in der Wohnung lagern werde. Natürlich mit entsprechender Abdeckung. Merci, Arwed.

    Und ganz vergessen, dass ich noch eine Frage habe: Mir hat heute jemand erzählt, man könne sein Holz auch "übertrocknen". Wenns zu trocken ist, könnte man auch genausogut mit Papier heizen. Stimmt das?

    Es gibt auch MPPT Systeme die den Arbeitspunkt dynamisch bestimmen und sich daran anpassen. Man müsste also in der Beschreibung nachforschen ob er MPPT hat und wenn ja wo der Arbeitspunkt liegt und wie er sich verschieben lässt. Billige Systeme haben manchmal einen Poti um den MPPT Arbeitspunkt zu verschieben.

    Nochmal nachgelesen: der hat MPPT. In der Amazon-Beschreibung steht einiges mehr als auf der verlinkten Website.

    Da Zelte normalerweise Ventilationsöffnungen haben und damit nich ganz luftdicht abgeschlossen sind(manche lassen angeblich auch Wasser durch..) dürfte es vernachlässigbar sein wenn es ein kleinerer Ofen ist.


    Ich habe mein Baumwoll-Hauszelt ( 3 x 3m) auch schon eine ganze Nacht hindurch mit einem 2300W Petrolofen beheizt und bin in der Lage diese Zeilen auch zwei Jahre später noch zu schreiben. Da die Steuerrechnungen mich immer noch pünktlich ereilen dürfte ich also auch überlebt haben.

    Oh mein Gott, die Zombie-Apokalypse gibt es also doch!!! :D;)


    Heute erledigt: Einen 20-Liter-Sack mit Anmachholz für meinen am 24.12. kommenden Raketenofen besorgt.

    Kleines Update: Ich habe heute zum einen einen Bauern gefunden, der nebenbei Holz verkauft. Dort hab ich Anmachholz in gescheiter Größe in einem 20-Liter-Sack für 5 Euro bekommen. Das fand ich absolut okay, und den werde ich bei Bedarf gerne wieder beehren. Darüber hinaus hab ich noch Kontakt zu einem ehemaligen Kollegen aufgenommen, der einen eigenen Wald hat und der nebenbei auch immer etwas Holz übrig hat. Bei dem kann ich mich auch jederzeit melden, und der absolute Bonus ist, dass der im Sommer mit seinem Waldstück fast mein direkter Nachbar ist. Also der nächste Sommer kann kommen, ebenso wie die schönen kalten Bierchen draußen in der Sonne.


    Danke für all die Erklärungen, hat mich deutlich weitergebracht! :thumbup::)

    Als Backofen würde ich den ganz normalen Dutch Oven anstelle eines so teuren Dingsbums nehmen, oben Feuer drauflegen (brennende / glühende Holzstücke oder Grillbriketts) und damit backen. Hat auf nem ganz normalen billigen Holzkohle-Rundgrill letzten Sommer mit Grillbriketts unten und oben prima geklappt. Man muss halt ab und zu mal kontrollieren.


    Aber schick sieht er aus... 8)

    Ich hätte als Total-Noob in Sachen Holzlagerung (und Auswahl) auch nochmal ein paar Fragen, da ich heute hinsichtlich meines kommenden Weihnachtsgeschenkes (Rocket Oven) nun ebenfalls ein wenig Holz sammeln und einlagern möchte. Wobei, ich spreche nicht von Stämmen oder Ästen, sondern maximal von Ästchen oder dickeren Zweigen. Nach einem Gespräch mit dem zuständigen Oberförster heute sagte der mir, ich kann mir, basierend auf dem Jedermanns-Recht, bei jedem Waldbesuch einen "Hand-Strauß" selbst frisch geschnittenes oder auch aufgelesenes Holz mitbringen (gilt in NRW im öffentlichen Wald, keine Ahnung, ob das Bundes- oder Landesrecht ist). Oder ein Körbchen Pilze. Oder ein Körbchen Tannenzapfen. Alles kostenlos und ohne Genehmigung. Wichtig ist anscheinend lediglich, dass es eine Handvoll ist. Und nein, ein "Hand-Strauß" Weihnachtsbaum, weil ich den Stamm unten ja mit einer Hand umfassen kann, zählt nicht dazu.


    Ich hab weiter oben gelesen ( jp10686 ), dass Weichholz wie zB Birke einen guten Heizwert hat, solange ich es nicht vom Boden auflese, wenn es dort schon angefangen hat morsch zu werden. Also heizt morsches Holz nicht oder gammelt mir das beim Trocknen weg? Oder hat das noch einen anderen Grund?


    Wenn ich von ca. daumendicken Ästchen ausgehe, wie lange braucht das wohl zum Trocknen in der normal beheizten Wohnung oder im gar nicht beheizten Keller? Auch Jahre? Oder reichen da vielleicht Wochen?


    Gibt es eine Holzart, von der ich die Finger lassen sollte? Bei uns ist Mischwald, also fast alles, was das Herz begehrt. Ich meine, ich hätte irgendwo gelesen, dass Nadelholz aufgrund der vielen Harze und Öle stark rußt und daher nicht so empfehlenswert sein soll?


    Ich bin für jeden Tipp dankbar. (Und noch zur Klarstellung: Ich brauche wirklich keine Unmengen, denn dann würde ich mir tatsächlich überlegen, Holzscheite zu kaufen und die zu Anmachholz zu verarbeiten. Aber dazu fehlt mir u.a. der Lagerplatz, und auch für meine Schultern würde das schwierig.)

    Mir geht es dieses Jahr genauso wie Asdrubal , allerdings habe ich mich auf meiner Wunschliste für den BBQ-Toro Raketenofen #2 entschieden. Er kann ebenso wie der Ecozoom auch Briketts fressen, ist halbwegs leicht, somit transportabel, allerdings mit aktuell 109,- Euro in Edelstahl so um die 20 bis 30 Euronen preiswerter als der Ecozoom.


    Weiterer Vorteil des BBQ-Toro war für mich das umfangreiche verfügbare Zubehör (Grillplatte, Windschutz, etc.) sowie die an sich schon recht große Auflagefläche auch ohne Zubehör. Was der Ecozoom an Zubehör bietet, weiß ich allerdings nicht. Ich bin mit dem DO, den ich von Toro habe, sehr zufrieden, daher gab es für mich auch keinen Grund, an der Qualität des Raketenofens aus gleichem Hause zu zweifeln oder ihn dann weiter mit dem deutlich teureren Ecozoom zu vergleichen. (Wobei ich ehrlich gesagt davon ausgehe, dass beide Firmen und auch Petromax mittlerweile in Billiglohnländern im asiatischen Raum fertigen lassen.)

    Stopp. Er spricht über die Verhältnisse in seinem Land. Was er bis jetzt aus eigener Erfahrung von dort berichtet hat legt die Vermutung nahe das er recht hat. Ein wenig Zurückhaltung bitte!

    Was er oder sie in dem Beitrag schreibt, hat nichts mit Recht haben zu tun. Und ich habe mich lediglich auf den Beitrag bezogen und daraus zitiert.

    Das kann man ja bei Corona auch machen. Keine Impflicht, aber sobald man ein Flugzeug oder ein anderes Land betritt muss man eben den Impfpass vorzeigen, bis die Pandemie vorbei ist.

    Ich verstehe den ganzen Aufschrei um die Impfpflicht nicht. Kein Scherz, also bitte klärt mich auf. Ich bin allerdings sehr sicher, dass weder Bill Gates noch Mutti Merkel uns irgendwelche Nanosonden oder so einimpfen wollen oder werden. Wer sich nicht impfen lassen will, muss es nicht und kann halt zuhause bleiben, wenn er ohne Impfung in dem Gastland nicht willkommen ist, wo ist das Problem?


    Wenn ich in ein anderes Land reise, habe ich mich an die dortigen Gepflogenheiten zu halten, auch, wenn ich selbstpersönlich rein gar nix davon halte. Gleiches gilt für mich in Sachen Impfpflicht. Wenn ein Land will, dass ich nur mit Impfung a oder b oder c dort einreise, dann kann ich mich entweder daran halten oder nicht dorthin reisen. Ist ja nix neues, sondern gibt es mit diversen Impfungen schon lange.

    Sorry, aber wie wärs mal mit ein paar Quellen abseits der ganzen dramatischen Behauptungen?


    Ohne das Virus gäbe es die Maßnahmen nicht? Stimmt! Der Rest jedoch stößt mir gerade recht übel als polemisch und dummes Stammtischgejaule auf - ich zitiere mal wahllos:


    Die Welt in eine Hölle zu verwandeln? Wo lebst du und was ist gerade bei dir los? Was ist deine "Hölle"? Dante gelesen?


    Hunderte umgebracht? Wieso und weshalb? Nochmal: Quellen...


    Der nächste Lockdown kommt, weil es ja in Deutschland auch so gemacht wird? Wow, ich wusste gar nicht, dass Deutschland weltweit so einen Einfluss hat...


    Ausgangssperre von 23 - 5 Uhr, so ganz "ohne Anlass, einfach so"? Nö, nicht wirklich.


    Den Rest zu zitieren und zu kommentieren erspare ich mir jetzt. Ich hab nur noch eine klitzekleine Frage an dich: Schon mal was von Covid-19 gehört? Beschränkungen, Einschränkungen etc. sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit in Kraft. Nur, weil das Land, in dem du gerade lebst, infektionstechnisch hinter Deutschland herhinkt oder andersdenkende politische Vertreter hat, heißt das nicht, dass du gerade in einer "Hölle" lebst, die Deutschland alles nachmacht. Und du kannst statt Deutschland den Namen jedes anderen Landes einsetzen...


    Übrigens, ein berühmtes Zitat aus einem Film von André Cayatte: "Jeder schafft sich seine Hölle selbst." (War, wenn ich mich recht erinnere, sogar der Filmtiel selbst)

    Bestimmt klappt das noch alles, ich drück dir ganz fest die Daumen. Drücken wir dann einfach noch zusammen die Daumen, dass es kein NEMP war. ;)

    Ich denke, das Geld ist besser in einer kleinen Solaranlage angelegt. Man muß ja nicht unbedingt just-in-time Mehl mahlen.

    Das verstehe ich nicht. Lieber ne kleine Solaranlage, um die nicht vorhandene Mühle zu betreiben, als ne Mühle an sich, die beim (just-in-time-Prinzip) Mehl liefert? Sorry ich bin sicher, dass ich da gerade etwas ganz gründlich missverstehe.... bitte klär mich auf, ja?

    Herzlichen Dank, UrbanTrapper , ich kenne die Berechnungen des BBK, und genau da stimme ich mit denen - abgesehen von einem wirklich langfristigen Notfall, der aber zu Beginn meist nicht abschätzbar ist - nicht mit überein. Meine 10 Liter pro Tag sind natürlich Luxus im Gegensatz zu 2 oder 2,5 Liter pro Tag, darum schrieb ich auch, dass der Vorrat jederzeit rationiert werden könnte, aber so generell sind 10 Liter auf Dauer m.E. ein beinahe grundlegendes Erfordernis. Ich hab aber auch den Beitrag einer Dame namens " Selbstversorgerin ", die leider anscheinend nicht mehr hier aktiv ist, nicht übersehen, mit wie wenig man eigentlich generell am Tag auskommen kann, übersehen.


    Expliziter Dank an Arwed51 , der meine persönliche Situation kennt und mit einem ganz einfachen, aber effektiven Vorschlag telefonisch um die Ecke kam. Ich hatte das, obwohl es so offensichtlich war, nichtmal auf dem Schirm!


    Damit hat sich meine Anfrage auch erledigt, obwohl ich nichts Näheres zur Lösung sagen mag. Sorry.

    Na denn, es wird zwar kein Weihnachtsgeschenk, sondern mit 60 Tagen Lieferzeit eher ein Geburtstaggeschenk, aber immerhin: In ca. 60 Tagen werde ich stolze Besitzerin einer elektrischen 400-W-Getreidemühle von Komo sein, die sogar Reis mahlen kann. 400 W für 5 Minuten sollte weniger ein Problem für mein Notstrom-Solarsetup darstellen. Manchmal muss man sich eher spontan entscheiden anstatt weitere Jahre drauf herumzudenken.


    Nochmals danke canuck

    Oh dankeschön, du bist echt ein Schatz!!!!!! :*


    Edit: Elektrisch oder manuell? Die Gretchenfrage.... lol

    Ich brauche mal eure Hilfe für die Wasserbevorratung in meiner Wohnung. An meinem Bug Out Place, an dem ich im Sommer auch wohne, habe ich mehr als genug Wasser selbst und im Umfeld, da stellt das kein Problem dar. Sollte es aber im Winter zu einem Bug In in meiner Wohnung kommen, stelle ich mir die Frage, wie ich den für mich benötigten Wasserbedarf so rein platztechnisch lagern soll.


    Vorab: Ich rechne mit ca. 10 Litern pro Person pro Tag im Normalfall, mit 15 Litern für zwei Personen (Kochmenge und Reinigungsmenge des Geschirrs / des Lebensumfeldes ist die selbe wie für eine Person). Lässt sich auch noch rationieren, ist klar. Trotzdem rechne ich lieber mit der höheren Zahl. Mein Platz im Keller ist zwar ebenso wie ein Teil unterm Bett sowie ein Teil meines Arbeitszimmers in der Wohnung mit Wasservorrat bestückt (PET-Flaschen, diese Six-Packs á 9 Liter), dazu kommen noch diese gefüllten faltbaren Camping-Plastikkanister à 5 Liter (nicht stapelbar) sowie diese 5-Liter-Stilles-Mineralwasser-Kanister von Philipps für 99 Cent, die sind seeeehr praktisch und billig, aber leider ebenfalls nicht gut stapelbar), außerdem habe ich noch ausgetrunkene Mineralwasserflaschen à 1,5 Liter gereinigt, desinfiziert und mit Leitungswasser befüllt. Das ganze Leitungswasser wird übrigens brav ausgetauscht, damit es immer frisch und genießbar ist.


    Um mein persönliches Wohnfühlminimum beim Preppen zu erreichen, müsste ich noch eine größere Menge mehr Wasser in meiner Wohnung bzw. im Keller einlagern, jedoch geht mir langsam der Platz dafür aus. Ich habe zB diesen einmal im Notfall benutzbaren WaterBOB für die Badewanne gesehen, jemand hier in diesem Beitrag schrieb auch davon, hat aber leider (oder glücklicherweise?) keine eigenen Erfahrungen dazu geteilt. Hat den jemand, hat den jemand schon mal benutzt? Lohnt sich die Anschaffung? Ich gehe davon aus, dass es einige Stunden dauern würde, bis die Wasserversorgung / der Wasserdruck selbst in meiner Dachgeschosswohnung so weit zusammenbricht, dass kein Wasser mehr aus der Leitung kommt. Ich könnte ihn also im Notfall immer noch befüllen, vorausgesetzt, dass ich nicht gerade arbeiten bin.


    Die 80-Liter-Schubkarrendinger helfen mir nicht weiter, da ich im Leben nicht in der Lage sein werde, so etwas in meiner Wohnung herumzuschleppen.


    Und da sind wir dann auch beim Thema Schleppen: Ich bin in einem Alter, in dem ich nicht mal eben 25 Kilo heben und herumtragen kann. Im äußersten Notfall, klar. Aber tagtägliche Wasserversorgung ist mit 25 Kilo für mich ein No-Go. Gleiches gilt auch für Vorratsbehälter, da bin ich auch nach und nach umgestiegen auf maximal 15, besser aber 10 Liter.


    Habt ihr irgendeine halbwegs kostengünstige Idee? Mir ist bekannt, dass es auch stapelbare 10-Liter-Wasservorratsbehälter gibt, aber die kosten m.E. verdammt viel. Habe ich Lösungen übersehen oder sollte ich mich an ein Kunstprojekt namens "Wasserwand aus Mineralwasserflaschen im Arbeitszimmer und Keller" machen?

    Widukind und Comomio sind derzeit anscheinend alle ausverkauft. Ich plane schon seit einigen Jahren, mich mit einer Getreidemühle zu Weihnachten selbst zu überraschen, konnte mich aber nie dazu durchringen, da ich mich mit mir selbst nicht einigen konnte, ob elektrisch oder manuell. Elektrisch prima, solange es Strom gibt, manuell eine Heidenarbeit, aber klasse, wenn es keinen Strom mehr gibt. Also gab es stattdessen die letzten Weihnachten andere Sachen.


    Als ich dann dieses Jahr (genauer gesagt: vor ein paar Tagen) bei einer kanadischen Prepperin in einem YouTube-Video auf den Hinweis stieß, dass in Kanada und den USA derzeit alle Getreidemühlen ausverkauft sind, habe ich spaßeshalber mal Amazon bemüht. Es sieht hierzulande anscheinend nicht anders aus.


    Nun ja, gibts halt erstmal weiterhin Frischkorn oder eingeweichte Körner für mein mit gemahlenem Mehl selbstgebackenes Hefe-Brot. Das mit dem Sauerteig würde ich gerne noch gescheit lernen, canuck . Irgendwelche Anregungen dazu?

    Bei Konserven halte ich es für ganz wichtig das man vor dem Beschaffen größerer Mengen vorher einfach mal probiert ! Mir ist das bei Supermarkt Ware öfter schon passiert das die einzelnen Sorten ( Eintöpfe, Fertiggerichte ect. ) nicht ansatzweise geschmeckt haben und auch durch Nachwürzen nicht "rettbar" waren.


    So vermeidet man das irgendwo eine 12er Stiege rumsteht die nur Platz wegnimmt aber keiner essen mag.

    Ein ganz wichtiger Tipp, den ich auch erst mühsam gelernt habe. Manchmal haben Sonderangebote auch ihren Grund.... ^^


    Ich bin dazu übergegangen, auch, wenn es mehr Fahr-Aufwand bedeutet, von allen Fleischkonserven, die ich ggf. einlagern will, erst einmal eine Dose selbst zu verköstigen, bevor ich davon größere Mengen kaufe. Was mir diesbezüglich gut oder gar nicht schmeckt, habe ich sogar in meiner Ecel-Vorrats-Übersichtsliste mit einem extra Kommentar erfasst, um mich beim nächsten Shopping daran zu erinnern. Übrigens bin ich häufiger positiv als negativ vom Geschmack überrascht, obwohl ich sehr gern selbst koche. Was die o.g. Sonderangebote angeht, die ich beim besten Willen nicht herunterbekommen habe: ich habe sie an die Tafel gespendet anstatt sie wegzuwerfen. Denn bekanntlich hat nicht jeder Mensch den selben Geschmack.