Beiträge von SteelMechanic

    Moin, bei uns gab es gestern die Info das es wohl auch erstmal keine neuen Gummistiefel gibt. Vom Großhändler kam die Info das es wohl Produktionsschwierigkeiten aufgrund fehlenden Kautschuks gibt. Er sagte das Hauptproduktionsland sei wohl (zumindest für diese Firma) Brasilien. Dort bekomme man momentan einfach nicht mehr die Kautschuk Mengen wie früher, da durch die Corona Pandemie dort einfach zu viele Arbeiter gestorben sein...

    Neulich fragte zwielichtige Gestalten nach Altmetall, wie alte Wasserhähne und waren sehr schnell durch die offene Gartentür.

    Gab es bei uns in der Gegend auch schon häufiger. Erst waren "Schrottsammler" da haben sich auf dem Grundstück umgesehen, teilweise wenn keiner draußen herum lief , sind sie sogar klingeln gekommen. Dabei konnte man dann gleich ganz unauffällig mal am Bewohner vorbei einen Blick in das Haus werfen. Kurze Zeit später wurde dann eingebrochen.


    Artikel ist aus Gütersloh. War aber das gleiche Prinzip https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3734449


    Gruß Steel

    Moin!


    Hab dazu keine Erfahrungswerte, aber ein Starkregen in der letzten Maiwoche

    hat mir meine 16 Gurkenpflanzen gekillt. Sorgsam gesät und aufgezogen und

    nach 4 Wochen war die ganze Mühe für die Katz. Ich hätte heulen können...

    Das einzige was bei uns unbeschadet geblieben ist sind die Tomatenpflanzen, da diese überdacht sind, der Rest hat ziemlich gelitten. Die Blätter sind komplett durchlöchert und teilweise richtig zerrissen. Wäre echt schade um die Erdbeeren, die haben sowieso durch das kalte Frühjahr einen schlechten Start gehabt und jetzt noch das hoffe. Das angekündigte Unwettet fällt bei uns halbwegs milde aus.

    Moin zusammen, gibt es bei euch Erfahrungen zu Hagelschäden an Erbeeren. Alle Pflanzen der drei Reihen Erdbeeren im Garten hatten schon die ersten kleinen Früchte dran. Durch den Hagelsturm vom 25.5. haben die jetzt vereinzelt braune Schlagstellen. Frage ist dran lassen, das gibt dann nachher eine verholzte Stelle oder fängt das ganze einfach nur an zu gammeln ?


    Gruß Steel

    AndreasH danke für den Tipp.

    MarkusZ auch dir danke für das Angebot und die Tipps.


    Mein Plan ist jetzt erstmal den Bus verkaufen. Dann weiß ich wie viel Geld ich zur Verfügung habe und danach wird sich dann wohl auch richten was ich mir als nächstes hole. Ersatzfahrzeuge bekomme ich für die Zeit in der Familie und ansonsten tue ich was für meine tägliche Preperdness und fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit.


    Vielen Dank für die Anregungen und Ideen

    Die Idee hatte ich auch mal, letzten Herbst. Es wurde dann während der 2 Monatigen Reperatur immer mehr. Am Ende habe ich etwas über 4000 Euro in das Auto gesteckt mit dem Ergebnis das die Kare immer noch zwischen 80 und 120 in den Notlauf geht. Es wird wohl aber kein Fehler abgelegt und selbst bei einer Probefahrt mit angeschlossener Diagnose lasse sich kein Fehler finden. Morgens startet er trotz verglühen und neuer Batterie erst nach 2 Minuten Starter drehen, dann auch eher wie ein Traktor. Laut Werkstatt bleibt jetzt noch 3 Optionen die es sein "könnten" kosten zusammen nochmal 3000 Euro. Da ist ein Zylinderkopf bzw die Dichtung noch nicht mit drin und das Räuchern fängt er auch schon an. Deswegen kommt das ganze für mich nicht mehr in Frage.

    Moin, ich will hier mal die Schwarmintelligenz nutzen zur Ideenfindung.

    Mein T5 2.5 L macht nur noch Probleme und ich suche Ersatz, komme nur nicht weiter bei der Suche nach der Eier legenden Wollmilchsau.


    Anforderungen:

    -Möchte aufgrund der stark gesunkenen Fahrtstrecke gerne wieder auf einen Benziner wechseln

    -Kombie/Geländewagen

    -Bodenfreiheit ausreichend für ausgewaschene Feld/Waldwege

    -Klimaanlage

    -Reisetauglichkeit(darum musste der Lada damals weichen. Tank zu klein, keine Klima, BEVA vermisste Airbags und zu laut. Einmal im Jahr geht es ja doch in Urlaub bzw zur Verwandschaft)

    -Anhängerkupplung(verbaut oder nachrüstbar)

    -Dachgepäckträger nachrüstbar bzw Dachzelt

    -gute Verfügbarkeit von Ersatzteilen

    -möglichst wenig Anfälligkeiten(deswegen fallen für mich z. B. die Kettenmotoren von VW raus)

    -Preis nicht über 12.000


    Ich bin gespannt auf eure Vorschläge


    Gruß Steel

    So wie versprochen hier nun meine Geschichte zum Covid 19 Verlauf.


    2.4. Abends leichtes Halskratzen mit gelegentlichen Husten, der selbst durchgeführte Schnelltest war dann nach ca 20 min. warten postiv (Test der Fa. Ritter mit Nasenstäbchen). Einen Termin für einen PCR zu bekommen gestaltete sich aufgrund der Ostertage schwierig. Über die 116117 wurden uns zwei Links gegeben. Einer auf die Seite der Artztauskunft der funkionierte aber nicht (wurde am Telefon aber auch schon angedeutet) und die Info auf der Seite der 116117 einen Termin online zu buchen. Was für meinen Landkreis allerdings nicht online möglich ist. Es tauchte dort nur ein Hinweis das man dafür eine Telefonnummer anrufen sollte, die allerdings nicht angezeigt wurde... nach langem suchen haben wir dann einen HNO Artzt gefunden der auch über das Wochende Termine zum Test angeboten hat.


    3.4. Symptome unverändert um 11 Uhr dann der PCR Test beim Artzt


    4.4 zum Husten gesellte sich ein leichter Schnupfen um ca 19.30 tauchte dann in der Corona Warnapp das positive Testergebnis auf.


    5.4. Zum husten Hund schnupfen kam ein beginnender Verlust des Geruchssinn. Um 14 Uhr meldete sich dann das Gesundheitsamt und verordnete die Quarantäne bis einschließlich 16.4. Gestellt wurde die Frage nach Beginn der Symptome und der Kontakte zurück bis zum 29.3. Was bei mir lediglich meine Arbeitskollegen waren. Dort musste dann mein Vorgesetzter alle Kollegen angeben zu denen ich ein Gespräch von einer Länge von mehr als 10 min, ohne Maske und mit weniger als 2 Meter. Sowie alle Leute mit denen ich ohne Maske einen Kontakt von über 30 min ohne Maske, in einem geschlossenen Raum ohne Lüftung hatte. Außerdem wurde gefragt ob ich geimpft wurde. Meine Lebensgefährtin(gemeldet im Nachbar Landkreis, daher anderes Amt) wurde gefragt ob sie vorher beim spazieren gehen noch Kontakte hatte. Die ganzen Infos zur Quarantäne wurden dann auch noch einmal per Email und Post zugestellt.


    6.4. Symptome unverändert dazu kam dann auch der komplette Verlust von Geruch und Geschmacksinn. (Fast Fingerdicke kalte Leberwurst ist dann echt komisch zu essen :D ) . Der Geschmackssinn beschränkte sich ab da nur noch auf Süß, Salzig, Sauer, Bitter, Scharf.


    7.4. Info vom Gesundheitsamt das wir uns mit der britischen Variante infiziert haben.


    11.4 bis hierhin waren die Symptome weitgehend unverändert. Der Husten wird schrittweise weniger und der Schnupfen ist meist eher eine verstopfte Nase. Geruch und Geschmack kehren langsam zurück.


    12.4. (Heute) Aktuell nur noch gelegentliches Husten, Schnupfen ist komplett weg, Geschmack wieder voll da nur der Geruch ist noch leicht gedämpft.


    Am 16.4. soll ich zum Schnelltest das Gesundheitsamt besuchen. Ist der negativ darf ich am 17.4. die Quarantäne verlassen.



    Alles in allem war der Verlauf bei uns sehr mild. Bei meiner Lebensgefährtin war es am Anfang eine Nacht mal etwas schlimmer mit Fieber und Schüttelfrost. Was bei mir allerdings komplett ausblieb. Ich habe mich bei ihr angesteckt, wo sie es her hatte ließ sich nicht restlos klären. Es wird wohl ein Kontakt auf der Arbeit gewesen sein.


    Was wurde zur Behandlung unternommen, bei ihr waren immer mal Kopfschmerzen mit dabei, dagegen wurden dann Ibu 400 genommen. Ansonsten Whiskey Cola trinken und Knorkator hören, dazu ausschlafen und viel Ablenkung durch Lesen.


    Das sollte alles sein. Wenn fragen sind gerne stellen.


    Gruß Steel

    Viele Windräder, die wohl in Texas einen nicht unerheblichen Teil des Stroms liefern, sind eingefroren.

    Das wirft bei mir eine neue Frage auf, wie verhalten sich unsere Windräder bei lang anhaltender Kälte und Frost. Ich habe keine Ahnung in wie weit man unsere Windräder mit den Amerikanischen in dieser Hinsicht vergleichen kann. Interessieren würde es mich trotzdem mal was passieren würde wenn wir mal wirklich wieder etwas länger zweistellige Minusgerade haben.

    Region Braunschweig/Wolfenbüttel aktuell hauptsächlich vereiste Gehwege. Was ich aber für viel gefährlicher halte sind die vom Dach fallenden Eisplatten oder Eiszapfen. Die landen hier häufig auf den Gehwegen oder geparkten Autos.

    Ich denke nicht, dass es das ist. Im März 2020 hat man ja an den Hamsterkäufern gesehen, dass der Mensch in einer Notsituation durchaus seinen Urinstinkten nachgeht. Viele haben einen Vorrat angelegt. Natürlich ohne Maß und Ziel. Aber immerhin ein Vorrat. Als man dann aber sah, dass nicht wie aus Italien und Südamerika gemeldet die Leichen auf der Straße rumliegen, haben die Menschen sich rasch wieder beruhigt.


    Und nach 1 Jahr Pandemie sehen die Leute, dass sie weiter einkaufen gehen können wann immer sie wollen. Die sogenannten "Lockdowns" verdienen ihre Namen nicht und wiegen die Menschen in falscher Sicherheit, meiner Meinung nach.

    Bei mir hat es was gebracht. Ich habe bis vor der C-Krise auch nur das da gehabt was ich täglich esse, so wie viele in meinem Alter, war also fast täglich einkaufen. Irgendwann macht man sich Gedanken was ist eigentlich wenn ich nicht aus dem Haus komme, welche Gründe könnte das außer einer Quarantäne noch haben oder was könnte einen Einkauf verhindern. So kam ich zum Thema Blackout und zu dem Schluss das ich an meinem Verhalten was ändern möchte. Inzwischen gehe ich nur noch etwa alle zwei Wochen einkaufen und mit meiner Vorbereitung bin ich soweit zufrieden das ich denke einen Monat schaffe ich ohne Probleme.

    Was spricht dagegen dem BBK eine kurze Sendezeit vor oder nach der Tagesschau für genau solche Themen einzuräumen? Dafür wäre es durchaus möglich etwas seichte und verblödende Unterhaltung zu streichen.

    Ich denke man hat Angst davor das eventuell das Gefühl in der Bevölkerung entsteht der Staat könnte im Zweifelsfall nicht für jeden Sorgen (was meiner Meinung nach nicht möglich ist und wenn jeder vorbereitet wäre auch nicht nötig wäre damit die Leute nicht schon nach wenigen Tagen anfangen zu hungern,...) Das würde dann eventuell dazu führen, das Rufe laut werden das zu ändern, frei nach dem Motto warum selber tun wenn es auch andere für einen tun können, das kostet wieder Geld.... oder noch schlimmer man müsste sich eingestehen das man in den letzten Jahren da etwas verschlafen oder schlicht ignoriert hat.

    Bei mir liegt immer noch zusätzlich Klappspaten(bei der aktuellen Schneelage auch eine richtige Schaufel) mit im Auto. Ist immer ärgerlich wenn der Schneepflug vorbei gefahren ist und man nach der Arbeit nicht mehr aus der Parklücke kommt. Sowieso immer dabei ist ein Abschleppseil und ein Starthilfekabel damit man auch anderen eventuell noch helfen kann. Ich weiß bei quer stehenden LKW nutzt das nix, aber hat alles diesen Winter schon Verwendung gefunden.

    Bei uns inzwischen Schneeverwehungen über einen halben Meter auch im Ort. Habe beim Schneeschaufeln festgestellt das ein Nachbar verzweifelt versucht hat mit seinem Sprinter weg zu fahren. Auf die Frage was er den vorhabe meinte er. Er wolle schauen ob er damit morgen zur Arbeit fahren kann, Räder würden aber ständig durch drehen. Musste dann feststellen das dem Mann wohl auch nicht mehr zu helfen ist. Kann nicht verstehen wie man bei den Wetterverhältnissen versuchen kann mit Sommerreifen zu fahren.... möchte so jemandem nicht im Straßenverkehr begegnen.