Beiträge von Apfelbaum

    Zur Heim-Dialyse kann ich nichts sagen.

    Als nicht-Bastellösung bleibt nur die Versorgung des Dialysegerätes über einen Wechselrichter + Akku.

    Dazu kommt nach das Verbrauchsmaterial, was wahrscheinlich auch nicht so einfach zu kaufen ist.

    Ehrlich gesagt, hab ich mich da auch noch nicht so genau informiert.

    Aber die Bauchfelldialyse kommt glaube ich ohne Strom aus. Nur das Equipment für 1 x ist so Bananenkisten gross.

    Na ja Platz haben wir ja.

    OK, Dialyszentrum kann man vergessen......Diesellieferungen fallen weg wenn wahrscheinlich die Strassen blockiert sind.....die haben kein Wasser und keinen Nachschub.....

    Das wäre ein weiteres Argument für Peritonealdialyse bequem zu Hause. Da kenn ich hoffentlich das Equipment hamstern.

    Zusätzlich wäre das Ansteckungsrisiko (Corona, Grippe) weg. Unser Dialysetentrum hatte letztes Jahr ein kleines Superspread Ereignis.

    Die Hämato Onkologen sind allerdings wegen erhöhter Infektionsgefahr davon nicht begeistert.

    Da müssen wir noch mehr Infos sammeln und abwägen. Aber noch ist es nicht soweit.

    Angenommen, die hätten, aufgrund unterschiedlicher Lieferverträge und -garantien quasi unbegrenzt Diesel für ihre Netzersatzanlagen/Notstromaggregate: Wie käme man alle paar Tage, oder gar jeden Tag, zur Dialyse und wieder zurück?

    Na ja unser zukünftiges Dialysezentrum ist 4 km entfernt. Zur Not also laufen, Fahrrad oder Ziehwägelchen.

    Bei weiter entfernt wohnenden dürfte der Hin und Zurück Transport das Hauptproblem sein.

    Allerdings ist das Dialysetentrum BEIM Krankenhaus, nicht IM. Ich muss mal fragen inwieweit die an der USV dranhängen.

    Hm, nur als Idee: 3D Drucker? Wenn die Finanzen das zulassen. Spiel, Spaß, Spannung.... und ab und zu kommt auch noch mal was nützliches bei raus.

    Wär schon geil. Da gibt's dann aber Streit welches unserer Kids das dann beim Auszug abschleppen kann. Obwohl Tochter hat sich schon die Kaffeemaschine gekrallt und ein Sohn hat ein Auge auf die Mikrowelle....da könnte der andere ja das haben.;)

    Im Bad kann er auch durch Dampf Fehlalarm machen.

    Küche und Bad haben wir Hitzemelder.

    Ansonst in allen Räumen.

    In meiner Kindheit ist mal das Nachbaraus abgefackelt mit den Nachbarn drin. Das prägt.

    Moinsen allerseits!


    Meine 2 Cents als Arzt dazu.

    Ich stimme dir in allem ja sowas von zu.

    Wir nehmen auch keine Medikamente jenseits des Haltbarkeitsdatums. Wahrscheinlich sind die noch völlig ok, aber wozu ein Risiko eingehen. Das sind bei uns eh nur frei verkäufliche Kopfschmerzmittel oder Reste.

    Ausnahmen wären: Das Zeug hält ewig zb Bicanorm, da sollte man sich chemisch aber etwas auskennen.

    Oder Doomsday und das überlebenswichtige Zeug gibt's nur noch abgelaufen.

    Die regelmässig zu nehmenden Medikamente werden von mir auch so 6 Monate bevoratet. Für meinen Mann sind die teilweise überlebenswichtig, einige können nicht/nur schlecht ausgetauscht werden und in Corona Zeiten könnten Lieferketten zusammenbrechen.

    Ich achte aber strikt darauf, dass die routiert werden, und immer lange vor Ende der Haltbarkeit schon verbraucht sind.

    Falls mein Mann sie nicht mehr aufbrauchen kann, hat die Krankenkasse halt Pech, diesen Egoismus nehme ich mir raus.

    Ihr seit mit dieser Herausforderung nicht allein.

    Gibt es evtl. ein spezielles Forum im Internet hierzu zwecks Erfahrungsaustausch ?

    Nö keiner weiss wirklich etwas. Und die offiziellen Stellen wie unser betreuendes KMT Zentrum halten sich komplett bedeckt. Motto wir halten uns an die offiziellen Stellungnahmen des RKI bloss nicht irgendwie aus dem Fenster legen. Das ist die Meinung von Frau Professor, da sagt kein Arzt ein Krümmelchen etwas anderes.

    Die haben schon Schnappatmung wegen der 3. Impfung bekommen, die 4. hab ich gar nicht erwähnt.

    Zum Abwimmeln der nervenden Ehefrau heisst es dann: Ihr Mann hat bestimmt irgendeinen zellulären Impfschutz! Ach ja, welchen denn?

    1. Ansatz

    Immunglobulinen....da grab ich noch weiter. Unser Hämatoonkologe hat etwas von vielleicht bringt's etwas aber ist trotzdem ein grosses Risiko, ich würd's lassen, gemurmelt.

    Allerdings nicht in seiner Praxis 'Sonst machen die mir die Praxis dicht'. Er ist wenigstens ehrlich.

    Oder 2. Ansatz eine weiter Impfung, evt. mit Vektor. So ab der 20. Impfung hat er vielleicht einen messbaren Schutz. Sorry aber inzwischen neige ich ganz leicht zu etwas Sarkasmus.

    Ich glaube uns bleibt nicht anderes übrig als auf Medis zu warten, so Richtung Passivimpfung.:(

    Und wo bekommst du das her? Die EU weigert sich ja standhaft weitere Impfstoffe zuzulassen.

    Fahrt ihr nach Serbien?

    Nö, wenn Sinovac wirklich sicher wäre, würde ich es schon auftreiben.

    Aber bei mind. einer Charge wurde so geschlampt, dass die Viecher noch nicht ganz tot waren.

    Das wäre dann ein klassisches Eigentor. Ich bin am Überlegen ...Johnson....hat zumindest ein anderes Prinzip.....allerdings auch nur Spike.

    mRNA soll ja mehr die T Zellen stimulieren und Vektor die B? Deshalb könnte Kreuzimpfung einen synergetischen Effekt haben.

    Mein Mann ist im Homeoffice.... ich hab ihm ausgeredet, die Stunden zu reduzieren. So ist er beschäftigt.

    Von Tieren ist uns abgeraten worden wegen Zoonosen. Sogar Aquarium und Zimmerpflanzen sind verboten. Die erhöhen die Luftfeuchtigkeit und erhöhen die Sporenanzahl in der Luft. Er hatte schon mal eine Aspergillose der Lunge.

    Im Garten wurstel nur ich rum.

    Die Kinder sind das wertvollste was ihr habt. Die sollen unbelastet ihren Weg ins Leben finden...

    :love::love::love::love: = 4 Kids Für die Kids tun wir alles.

    Tochter muss eh ausziehen weil Studium in Bayreuth.

    Den Ältesten habe ich quasi in eine WG geschuppst, damit er zwangssozialisiert wird. Der hat frühkindlichen Autismus, kann es aber sehr gut kompensieren. Er wohnt in einer normalen StudentenWG, keiner weiss etwas und er wird ganz normal akzeptiert.

    Wir sind sooooo stolz. Jetzt macht er Surving Urlaub in Frankreich mit einem Freund!!! Hat er ganz allein organisiert!!!

    Die WG hat ihm sehr gut getan.


    Mein BEVA:

    Alter 62 :thumbdown: Niereninsuffizienz :thumbdown::thumbdown: Leukämie (Sek. AML), Knochenmarktransplantation, Immunsuppression :thumbdown::thumbdown::thumbdown::thumbdown:

    Eigenes älteres 2 Familienhaus mit grossem Garten:thumbup:

    Hobbies vorher, Freunde treffen, Städtereisen, Biergarten, Schwimmen, Fitnesscenter (ich), Kino, Country u. Rock Konzerte....alles jetzt :thumbdown:

    Ich geh Einkaufen mit FFP3 und Visir:thumbup:


    Ausser aussitzen bis Rettung kommt (neues Medikament) fällt mir nichts mehr ein.

    Durch den Auszug der Söhne sowie Sicherheitsdistanz zu selbigen erhöht sich nicht nur sie Sicherheit.

    Sollte dein Mann schwer erkranken, so müssen sich deine Söhne keinerlei Vorwürfe machen, bleiben frei von Schuldgefühlen und unbelastet.

    Endlich mal jemand der das auch so sieht!!! Bevor die Kids geimpft waren, hatten wir ja die komplette Trennung innerhalb der Familie. Ich und Mann EG, Kids 1 KG, mit Maske untereinander etc. Das war auch zum Schutz der Kids. Wenn Papa doch Corona bekommt sind sie nicht schuld, sondern Papa und Mama haben scheisse gebaut. Ich seh heute noch wie vor vier Jahren Matthias da saß und heulte: Wenn Papa stirbt bin ich Schuld, Ich hab die Seuche angeschleppt. (Papa schwerkrank wegen Schnupfen im Krankenhaus).

    Aber von der Umgebung heisst es immer Wie könnt ihr den Kindern das bloß antun!

    Persönlich würde ich in so einem Fall auf maximale Isolation setzen.

    Es geht hierbei um ein begrenztes Zeitfenster, neue Medikamente und neue Impfstoffe werden in 2022 auf den Markt kommen.

    Ja, das machen wir ja schon seit 1 1/2 Jahren. Das ist auch einer der Gründe weshalb auch die 2 nur in Garching/München studierenden Söhne ausziehen.

    Wir leben bei Erding.

    Mein Mann hat schon 4 x Biontech. Der Zug ist durch.

    Evt. das chin. Zeugs, vielleicht produzierter ja lieber n Antikörper? Aber da gab es doch schon einen Skandal mit nicht korrekt inaktivierten Viren.

    T Zellen sind jetzt auch negativ. Scheisse. Wo gibt's kostengünstig mobile Überdruckanzüge für den Winter? Das war ironisch gemeint.

    Ich weiss nicht mehr weiter. Astra steckt mit den Medi mit langwirksamen AKs fest. Die sind nicht sicher. Hört das denn nie auf? Wir sind jetzt im Überlebensmodus seit Januar 20. Für meinen Mann ist das Viech alles Voraussicht nach tödlich.

    Nur zur Info:

    Inzwischen kann man die T Zellen testen lassen. Kostet schlappe 150 Euronen. Wird nicht von der Krankenkasse bezahlt.


    Hier steigt das Viech exponentiell an, während es in Deutschland anscheinend eine Seitwärtsbewegung macht.

    Eine Jod-Blockade birgt gesundheitliche Risiken und die Einlagerung von radioaktivem Jod131 birgt Risiken.

    Stimmt fast alles.

    Allerdings hat Jod 131 eine Halbwertzeit von 8 Tagen und wird zu stabilem Xenon.

    Die Verweildauer des radioaktiven J ist also bei alt und Jung gleich.

    Nur mit den angerichteten Schäden müssen die Jungen länger leben.

    Zusätzlich sollen die Risiken einer Jodblockade mit dem Alter ansteigen.