Beiträge von Apfelbaum

    Gegen die Wachtumsschmerzen haben damals auch Placebozäpfchen geholfen...:)

    Ritalin bzw. etwas ähnliches habe ich sogar im Schrank...würde es den dreien aber nie geben.

    Das hat der Grosse vom Arzt und brauch es auch (Autist, ADHS).

    Also meine hatten letzte Woche Magen/Darm.

    Für kleine wehwehchen zb Kopfweh finde ich kann man sich für eine wichtige Prüfung schon was reinschmeißen.

    Traubenzucker nur im Notfall, kurz vor vom Stuhl fallen.

    Ausgeschlafen......das wichtigste ist, die Kids eine Woche vor Prüfung zur Prüfungszeit aufstehen zu lassen. Eine Woche....das werden dann eh nur 3 Tage.....sie werden mich hassen.


    Prüfungsmedikamente an sich sind Schrott, da weiss man nie ob der Schuss nicht nach hinten losgeht.

    Allerdings hatte ich meinem Ältesten 'etwas zur Leistungssteigerung des Gehirns und zur Beruhigung' gegeben, nämlich Milchzuckertabletten, da er extrem nervös war.

    Ich weiss aber nicht ob die 3 auf dieses Placebo reinfallen.

    3 unserer Kids machen heuer Abi.

    Was sollte man dafür denn bevorraten um kleinere Erkrankungen abfedern zu können?

    Antiübelkeit zb MCP, Ibuprufen 200 und 400, Traubenzucker in versch. Geschmacksnoten.....

    Kaffeemaschine haben sie. Einer trinkt keinen Kaffee, der ist aber damit Koffein nicht gewöhnt. Da wollte ich keine Tabletten besorgen.

    Etwas gegen Durchfall? Was?

    Noch Vorschläge?

    .....und betrachte jede fremde Person als "positiv" bis sie mich glaubhaft vom Gegenteil überzeugen konnte (allgemeines Verhalten, Gespräche über kürzlich durchgeführte Schnelltests etc.). Aber selbst dann achte ich noch auf Abstände und bei Bedarf Maske. Nur sehe ich diese Person dann nicht mehr als Hochrisikoperson mit wahrscheinlich positivem Status an...

    Du kannst nicht aus Gesprächen erkennen ob jemand Corona haben könnte....höchstens ein erhöhtes Risiko heraushören.

    Und Tests....PCR Test ist wenn er denn mal kommt schon veraltet und Schnell Test ist zu unsicher.

    Auch ganz Corona brave Menschen können Kontakt zu hochrisiko Menschen haben ohne dies zu erkennen/ahnen.

    Meine Kids sind brav, machen 3 Tests die Woche in der Schule, verhalten sich immer vorbildlich und sind hochrisiko durch die Schule.

    Sie haben Präsensunterricht.

    In Erding sind nach den Osterferien bisher 14!! Corona positive Kids mit den Schnelltests in der Schule herausgefiltert worden.

    Nur in den 4. Klassen und Abschlussklassen!

    Grossartig.

    Ist zwar auch keine absolute Sicherheit aber es hilft die Rate zu drücken.

    Ich verstehe nicht wie daran herumgemeckert wird Motto....jeder sollte sein Ergebnis im geschützten familiären Raum erfahren....

    Hier gab es auch schon Mütterproteste. Sind die Irre?

    Persönliche Einschätzung der FFP2 Masken. Leider durch Presseberichten und Rückrufaktionen untermauert.

    FFP2 Masken, hinter Ohren befestigt, meist Made in China: Laufen bei mir unter vergleichbar normalen OP Masken.

    Bei 30 bis 50 % ist wohl die Filterleistung nicht FFP2 und die Befestigung hinter den Ohren erzeugt nicht genug Anpressdruck um den Spalt Gesicht-Maske zu verhindern.

    FFP2 und FFP3 Maske, europäischer Herstellung hinterm Kopf befestigt. Die Filterleistung ist normalerweise in Ordnung.

    CE Bescheinigungen könnte selbst ich fälschen.

    Kaiser und Kraft hat letztes Jahr 40000 gefälschte Masken eingestampft, selbst die fallen auf CE Bescheinigungen rein, was soll denn da ein armer Apotheker tun. Und ebayer lassen wohl überhaupt nicht testen, Hauptsache die Formalien stimmen schein.


    Bei FFP2 Masken gibt es 2 Vorteile gegenüber OP Masken

    1. Durch die Schnittform müssen selbst Maskendeppen ihren Rüssel bedecken.

    2. Durch eine bessere Passform ist man besser geschützt.

    Und die Akzeptanz von hinter dem Ohr befestigten Masken im Vergleich zu hinter dem Kopf befestigten Masken dürfte wesentlich grösser sein.

    Nein, aber du nimmst den Mutationsdruck raus aus der Entwicklung.

    die Escape Mutationen in Südafrika, Südamerika und jetzt in Indien sind doch eher entstanden, um schon mit dem Wildtyp Infizierte ein 2. Mal zu infizieren. Es gab/gibt dort nicht genug Geimpfte, als dass die Entwicklung dort davon angetrieben wurde.

    Der Mutationsdruck entsteht auch, wenn das Virus ungestört die Bevölkerung überrollen kann.

    In Israel ist bisher keine Mutation entstanden.

    SBB+ : ich verstehe deine Befürchtungen. Die Grundfrage die ich mit immer wieder stelle ist: wäre es nicht vielleicht schlauer gewesen die uesrüngliche Wild-Variante einfach laufen zu lassen um damit Fluchtmutationen gering zu halten? Mir ist kein historisches Beispiel bekannt wo das Hineinimpfen in eine Pandemie von Erfolg gekrönt war. Ich persönlich sehe das Gefahrlevel immer weiter ansteigen, weil man Corona mit der jetzigen Vorgehensweise geradezu zwingt infektöser zu werden und sich den Impfstoffen zu entziehen.


    Ich denke man hätte einen Impfstoff entwickeln sollen, die Wild-Variante laufen lassen sollen und erst zu dem Zeitpunkt die Impfungen zu starten wo weltweit genug Impfstoff vorhanden wäre (und Personal) um binnen 14 Tagen alle Impfwilligen die erste Impfung zu verpassen.

    Ist es für das Entstehen von Fluchtmutanten nicht egal, ob sie durch Geimpfte oder durch ehemals Erkrankte hervorgerufen wird.

    Auch durch Nicht-impfen können Sie nicht verhindert werden.

    Durchimpfen innerhalb 14 Tage.....das wäre für das Virus sehr schlecht. Allerdings haben das nicht mal die Israelis hinbekommen.

    Und mit den vielen Impfverweigerer.....und ich warte erst mal ab, wie die anderen das vertragen.....und Indien oder Südamerika in 14 Tagen....das wird nie funktionieren.

    irgendwie beruhigt mich, dass bisher jede Pandemie irgendwann zu Ende war. Auch wenn wir bei früheren weder Mutationen verfolgen noch Impfungen entwickeln konnten.

    Auch die Coronaviren, die wir schon haben und die jetzt zum Schnupfensortiment gehören haben wohl irgendwann als Pandemie angefangen.

    Nein ich bin weit davon entfernt Coronaleugner zu sein. Aber mich beruhigt der Gedanke, dass wir in einiger Zeit mit Covid nur noch ein weiteres Schnupfenvirus haben etwas. Ich hoffe es kommt so.

    Meine BEVA fragt mich in so einem Fall "Schatz, soll ich Hühnersuppe kochen?" - Kommt von mir dann ein "Ja, bitte!" dann weiß sie, dass Holland in Not ist und ich nicht einfach nur eine Männergrippe habe. 😉

    Kocht deine Frau die Hühnersuppe soooo schlecht? ;):saint:

    Ich geb meinem Mann dann immer etwas zum Gurgeln, keine Ahnung ob das antiseptisch oder placebomässig wirkt.


    PS: Ich bekomm auch keine Hühnersuppe hin, die freiwillig gegessen wird.

    Für mich hört sich bei euch (bitte nicht böse nehmen, ich denke ich kann erahnen wie bedrohlich die Situation bei euch ist aus anderen Beiträgen von dir) euer Dasein sehr behaftet mit direkten und indirekten Zwängen an. Wenn das für euch gut klappt ist das vollkommen ok.


    Vergesst aber nicht mit Leichtigkeit zu leben. Die Leichtigkeit sehe ich in deinen Beiträgen aber häufig nicht. Ist in der Situation bestimmt auch schwierig aber die braucht man um wirklich leben zu können.

    Leichtigkeit......stimmt, die fehlt oft auch ohne Corona.

    Aber immer gibt es so Nackenschläge.......Lungenentzündung bei meinem Mann, letzten Herbst hiess es Rezidiv, war aber Fehlalarm, bei mir gehen die Gelenke kaputt, keiner weiss so genau warum......

    Aber bei Corona hat komplettes Abschotten gerade für mehr Leichtigkeit gesorgt.

    Wenn mein Mann sagt 'Spatzl ich fühl mich als wenn eine Erkältung kommt.' Bekomme ich keine Panik. Es kann kein Corona sein, auch keine Grippe, eigentlich nicht mal eine Erkältung. Und er sagt so etwas 1 bis 2 mal die Woche, das hätte ohne Selbstisolation 50 bis 100 mal sehr ungemütliche Gefühle verursacht. So haben wir das Gefühl, dass wir sicher vor Corona sind.

    Bitte schreibe hierzu mal mehr

    2 getrennte Etagen, Essen stell ich auf die Treppe, dreckiges Geschirr wird vor die Tür gestellt.

    Die Kids kommen nie ins EG, mein Mann nie in den 1.Stock, ich nur mit Schutzausrüstung und Isoprop.

    Länger halte ich mich da nur auf, wenn die Kids weg sind und ich alles gelüftet habe.

    Wir haben 2 verschiedene Eingänge (Treppenhaus/Terasse).

    Autofahren nur ich mit Kids, alle Masken, ich FFP3 und Brille und Fenster auf.

    Wir gehen davon aus, dass mein Mann nur eine kleinere Virenlast braucht um zu erkranken.

    Inzwischen sind wir geimpft, allerdings die Kids noch nicht. Leider kann niemand sagen, ob die Impfung bei ihm wirkt.

    Mein Mann behält alles wie bisher bei, ich lockere jetzt etwas, zb längere Autofahren.

    Wir halten mit Telegramm und im Freien möglichst viel Kontakt.

    Natürlich haben wir den Kids gesagt, dass niemand dran schuld ist, wenn jemand eine Seuche anschleppt (ob Corona, Erkältung, Magen/Darm).

    Aber da Papa so extrem gefährdet ist, schwebt das immer im Hinterkopf herum.

    Schuldgefühle kann man auch mit dem besten Aussprechen und mit rationalen Überlegungen nicht so einfach beseitigen.

    Und wir wollten auch, dass die Kids so normal wie möglich leben können, also nur AHA und fertig.

    Sie leben ein normales Corona Leben, ich und mein Mann isolieren uns und wenn er sich dann noch ansteckt, haben Mama und Papa scheisse gebaut und nicht die Kids.

    Matthias hat auch gesagt 'Danke für den freien Sommer'.

    Er hat einen direkten Vergleich. Ein Klassenkammerad hat eine leicht immunsupprimierten Vater. Die leben zusammen.

    Dafür wird der Sohn mehr zu Hause isoliert. Und innerhalb der Wohnung versucht er trotzdem nicht im gleichen Raum wie sein Vater zu sein. Ist auch schiesse.

    Allerdings habe ich auch die Gedanken, dass wir zumindest bis jetzt, völlig umsonst diese Trennung durchgehalten haben.