Beiträge von GilleD

    Mit Bildern klappt es leider nicht, da mein geschütztes System keine Handys zulässt, aber kurz mal aufgezählt:
    Ein weiteres Gerüst, zwar teuer aber im Fall der Fälle kann ich das Dach selbst reparieren ebenso die Fassade etc.

    Fliesen, Sanitärmaterial für den Umbau, hab festgestellt die alten waren von 1958, wenn die neuen nur halb so lange halten bin ich wirklich froh.

    Eine Metabo Bandsäge die hoffentlich irgendwann mal geliefert wird plus diverse andere Werkzeuge.

    Eine Fräse wird zur Belohnung bestellt wenn die Renovierung abgeschlossen ist.


    Und ein neuer Anhänger steht im Hof, der alte wird jetzt mit dem Bauschutt aufgearbeitet.


    Ein Titan Kochset sollte heute auch in der Post sein, man will ja auch mal wieder ein paar Outdooraktivitäten machen und obwohl ich unzähliche Kocher habe kommt in Kürze evtl ein Mulifuelkocher dazu.

    Münzen werden nicht nur nach Edelmetallgehalt sondern auch nach Zustand uns Seltenheit bewertet.

    Vor einigen Jahren (jetzt fühl ich mich echt alt) hat man auf Sammlerbörsen durchaus den ein oder anderen abgeranzten Golddukaten zum Goldpreis kaufen können. Sammler wollen halt einen sammelwürdigen Zustand.

    Andersrum kann es auch passieren dass man in der Flut von nachgemachten Goldmarkstücken auch ein echtes Exemplar findet, da ist es dann schnell mal möglich dass eine mehr Nullen drangehängt werden.

    Puh , damals als das Gramm Gold noch 12 Euro gekostet hat...:love:


    Mal ne Frage an die die diesbezüglich aktiv sind: Wie sieht es zur Zeit mit Steuern aus? Früher waren Münzen ja steuerlich besser gestellt als Barren etc.

    Allein schon über die Definition von "richtig" kann man streiten.

    Beispielsweise mein (Hobby)Münzhändler er hat jahrelang immer alles angekauft, auch wenn die Münzen kaputt, etc waren. Vor einigen Jahren hat er dann neu gebaut und mit dem reinen Goldwert (war zwischenzeitlich natürlich auch schon gestiegen) der "Schrottmünzen" die Anzahlung geleistet.

    Würde er heute noch viel mehr Euros dafür bekommen? Ganz klar , ohne Frage .

    Trotzdem war es die richtige Entscheidung da er deutlich weniger Zinsen bezahlte, zu jedem Monatsende mehr Geld in der Tasche hatte und zudem seine Frau sein Hobby plötzlich gar nicht mehr so doof fand, und das ist unbezahlbar!

    Da sehen wir mal wieder wie sich das Märchen von Selbstregulierung und Angebot und Nachfrage selbst entlarvt.

    Seit zwei Jahren lassen Waldbesitzer ihr Holz im Wald verrotten weil die Preise im Keller sind und nicht mal die Fuhrkosten decken und jetzt wo plötzlich der "grosse Mangel" da ist steigt der Preis ..... nicht! Man kauft lieber Zertifikate und Futures auf Holz an Stelle von echtem Holz und durch gezielte Medienberichte kann man das auch noch sehr gut steuern.

    Die USA kaufen deutsche Fichte? Ja klar, die haben ja nur riesige Wälder mit Holzqualitäten nach denen sich der deutsche Tischler die Finger leckt.

    Nicht die USA , sondern die Spekulanten wirbeln den Markt durcheinander.

    Die Pilzbrut auf dem Fensterbrett mit Unmengen Kaffeesatz gefüttert und hoffe dass es das richtige Pilzmyzel ist was da wächst.


    Dann den alten Herrn ausquartiert und ihn sanft an diverse Renovierungen herangeführt. Das ist hierzulande eine ganz diffizile Arbeit, denn das Landesmotto ist : "Dees isch no guat, da braucht ma nix nuis!":old_man:


    Hoffentlich hat der Baumarkt in nächster Zeit auch weiterhin offen, denn es stellt sich immer wieder raus dass man kurzfristig noch Teil X oder Y braucht.


    Die alte Regenwasserversorgung wird mit Filter und neuer Pumpe ausgestattet, Böden, Wände, Elektrik usw usw...:money_bag::money_bag::money_bag: Wird noch mindestens ein Jahr dauern den Hochbunker zu modernisieren.


    Ersatzgläser fürs Gewächshaus bestellt.

    Eine Bandsäge wird auch bald geliefert.

    Da ich Umbaue hab ich genug Arbeit für die Urlaubstage, aber wenn es weg geht dann evtl ganz wenige Tage nach Tschechien oder Norditalien um diverse örtliche Supermärkte zu plündern. Wir fahren natürlich mit dem Auto um sich notfalls schnell abzusetzen zu können und damit wir genug Ausrüstung dabei haben um notfalls 14 Tage Quarantäne zu überstehen.

    Alexa, Handies, Computer und Co., intelligente Kühlschränke und was immer sonst noch, kannst Du ganz einfach eliminieren in dem Du die nicht hast (brauchst Du das alles wirklich ? ), oder sie bei Nichtbenutzung irgendwohin verbannst, wo sie Dich nicht mehr "ausspionieren" können....


    Mein TV ist nicht "Smart", Alexa habe ich bis jetzt auch vermeiden können aber dennoch kommt unausweichlich das Smartmeter die nächsten Monate und allein hier in Griffweite liegen zwei Handys, ein Laptop und ein Telefon, man ist ja schliesslich auch Teil, der Gesellschaft. Datenhygiene ist aber definitiv ein wichtiger Teil der Vorsorge.

    Wer meint: "Ich habe nix zu verbergen " und "wer sollte sich schon für MICH interessieren?" dem kann ich nicht helfen, will ich auch nicht.

    Ich glaube es wäre deutlich besser, wenn Du Dir einen Raum herrichtest, der Dir bei irgendwelchen Gefahren nützlich sein könnte, wobei Du dazu erst mal eine Analyse machen solltest, was in Deiner Gegend überhaupt zu befürchten ist.... (Hochwasser, Atomkraftwerk, Chemiefabrik.....militärische Anlagen in der Gegend, ....) Und der sollte noch einen 2. Ausgang haben....

    Aber hallo, ich bin bald zwanzig Jahre dabei, das ist schon längst abgearbeitet. Gleiches gilt für :

    mit einem eigenen Trinkwasserbrunnen, einem Holz / Kohleofen auf dem Du auch kochen könntest, Petroleum-Lampen, Sicherheit, Werkzeug, eine gute Werkstatt, Vorräte für eine gewisse Zeit, vielelicht noch ein elektronikfreies Fahrzeug, ein stabiles altmodisches Fahhrrad mit Gepäckträger und Co., etwas Vorrat an Benzin / Diesel / Gas, Kleidung, Betten, Decken , Camping Ausrüstung, Wasser-Kanister, Filter, ....... Schutz vor vor vandalierenden Horden,

    Wie in der Vorstellung geschrieben: Da würde so manche Kamerateam Augen machen.

    Die Fragestellung ist also durchaus ernst gemeint und ja, ich weiss natürlich dass ich vor dem Bau meinen Funkexperten nochmal drüber scheuen lassen soll, aber für die Zeit bis zur Umsetzung hatte ich die kleine Hoffnung hier schon sinnvolle Inspirationen zu bekommen .

    Moin zusammen,


    jupp die Ersatzgeräte werden natürlich nochmals extra verpackt.

    Somit wäre ich bei drei metallischen Umhüllungen, zusätzlich Erdreich und durch die Lage in einer Senke nochmals reduzierte Gefahr, in einem Funkloch zu leben muss ja auch mal nen Vorteil haben.

    Ich erwarte auch kein "kalter Krieg- Europa wird flächendeckend mit A Waffen belegt" Szenario, ich habe immer auch ein Kosten /Nutzen Verhältnis im Auge

    Links zum HF Dichtschnur etc nehme ich gerne an.

    Hallo,


    da ich ja gerade am renovieren bin und den Luxus vieler ungenutzter Räume habe, wollte ich einen Raum zur "Ruhezone" und zum Lager für Notfallelektronik umbauen.

    Ein fensterloser Kellerraum steht bereit, in der ersten Schicht wollte ich den Raum vollflächig mit Eisenblech verkleiden und eine doppelwandige Brandschutztüre einbauen.

    Anschließend würde ich das "Raum in Raum " Prinzip anwenden und, durch eine Holzkonstruktion entkoppelt, einen weiteren Raum erstellen. Da schwanke ich zwischen Aluminiumblech auf Holzrahmenkonstruktion oder Sandwich Paneele mit Alu.

    Die Nutzung soll primär die Lagerung von empfindlicher Ersatzausrüstung sein wie Weltempfänger, Notstromer Akkus, Ersatzfunkgerät etc dienen und ja es sollen auch zwei Clubsessel rein falls man man persönliche Gespräche führen möchte ohne dass Alexa/ Smartphone usw alles protokollieren.

    Für die Beleuchtung gibt es ne Akkuleuchte, Versorgungsleitungen kommen keine rein, einzig wegen der Frischluft hab ich noch keine Lösung.

    Störfelderzeuger etc sind wohl nicht nötig.


    Habt ihr Anregungen oder Ideen dazu? Was habe ich vergessen?