Beiträge von zippygirl

    Jööö... schöööön ! Da hat jemand Forums-Archäologie betrieben und meinen seinerzeitigen Beitrag wieder ausgegraben.

    Ich habe meine Fahrten im Vergleich zu früher um ca 90 % reduziert -hauptsächlich da ich nicht mehr für eine Hilfsorganisation regelmäßig unterwegs war, aber auch aus Altersgründen: Vermeidung von Fahrten in Dunkelheit, Schnee und bei Glatteis schränken meine Lebensqualität nicht wesentlich ein. Aber für den SHTF-Fall, also wenn ich "flüchten" müsste, sollte ich den neumodischen Kram wie ESP-Verhalten usw. auch verinnerlicht haben.

    Vielleicht gönne ich mir ja doch auch das von mir empfohlene Fahrtraining beim ÖAMTC selber. :flushed_face:

    Bericht ORF:

    Zitat: "Kuchen fürs Rasenmähen: Wer tauscht, lebt besser

    Äpfel fürs Babysitten, Kuchen fürs Rasenmähen: Mit Leihplattformen, Tauschkreisen, Secondhandprodukten und Essenskooperativen leben viele nicht nur nachhaltiger, sondern zum Teil auch günstiger. Macht man sich auf die Suche, findet man erstaunlich viele Angebote."

    In Österreich gibt es vor allem ein Netz von Secondhand-Läden vom Roten Kreuz ("Henry-Laden") und Caritas ("Carla"), bei denen man nicht nur gut Erhaltenes aller Art erwerben kann, sondern auch nicht mehr Benötigtes als Spende abgeben kann.

    Hmmmm, ins Müsli kommen die Getreideflocken roh...

    Zitat lebensmittellexikon.de:

    "Zur Herstellung werden die vollen oder entspeltzen Getreidekörner kurz gedämpft und anschließend zwischen Walzen zu Flocken gepresst. Um die im Handel angebotenen Flocken haltbar zu machen, werden sie einer Hitzebehandlung unterzogen. Die Hitze zerstört die fettspaltenden Enzyme sowie einige Vitamine und Mineralstoffe. "

    :thinking_face: hmmmm... man kann offenbar nicht ALLES gleichzeitig haben

    Mir gefällt folgender Weihnachtsfeier-Ablauf, und zwar das sogenannte "Engerl-Bengerl" (für unsere DE-Freunde übersetzt: "Engelchen-Bengelchen"), auch Wichteln oder Secret Santa genannt:

    Es geht darum, aus einer Gruppe an Menschen (Großfamilie, Freunde, Arbeitskollegen, Verein etc.) eine Person per Los zu ziehen, die dann „heimlich“ von dir beschenkt wird – du bist sein Engerl und er/sie ist das Bengerl. Man kann die finanzielle Seite einschränken und z.B. ein Limit von € 20 setzen - damit ist niemand überfordert.

    Für das Bengerl ein passendes Geschenk zu finden, ist jedoch nicht immer einfach – vor allem, wenn man die gezogene Person nicht gut kennt. Aber auch wenn man meint, den Beschenkten zu kennen empfehle ich zusätzlich, dass jeder vorher zur allgemeinen Einsichtnahme einen Wunschzettel an das Christkind (oder den Weihnachtsmann) schreibt, etwa in der Form:


    Max Mustermann:

    • bitte ja: alles aus Milchschokolade, Weißwein, trockener Sekt,....
    • bitte nein: Bitterschokolade, GLUTENHÄLTIGES, Duftkerzen, Deko-Artikel,....

    Je detaillierter und umfangreicher die Liste ist, desto leichter ist es für das Engerl eine Auswahl zu treffen. Selbstverständlich kann man auch etwas schenken, was nicht auf der Liste steht (Selbstgemachtes), wenn man sicher ist, dass sich der Beschenkte freut.

    Hübsch eingepackt liegen dann bei der gemeinsamen Feier unter dem Baum oder einem Tannengesteck die Geschenke - ein hübscher Anblick und eine ferne Erinnerung an die Kindheit. Das Geschenke-Verteilen bringt eine gewisse Bewegung in jede Feier.

    Ob man anonym bleibt oder in einer netten Karte sich als Engerl outet, ist Vereinbarungs/Geschmacksache.

    .....Ibuprofen 400, MHD 03/2011 wirkt noch einwandfrei.

    ....

    Vorsicht, Vorsicht, Vorsicht ! Bei Medikamenten würde ich bei einer SO LANGEN Überschreitung des MHD auf gar keinen Fall mehr "testen". Als Laie weißt Du ja nicht, welche chemischen (Zersetzungs-)Prozesse innen passieren, die sich in höchst gefährliche (tödliche ?) Teile verwandeln. Meine Leber wäre mir zu kostbar, um sie einem unbekannten chemischen Experiment auszusetzen.

    Es ist schon klar, dass Dein Ibuprofen im Zeitpunkt 09/2011 noch tadellos gewesen wäre. Aber über 10 Jahre.....

    Vielleicht gibt es Pharmazeuten hier im Forum, die uns sagen können, bei welcher Arznei-Gruppe man bis zu welcher Zeit das MHD überschreiten darf ?

    Das würde Dir gefallen, oder? :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Na ja, das weiß ich nicht. :rolleyes:

    Aber wenn man das entlaufene Hundchen damit finden kann (sagt Herr Rütter), könnte man ja auch das verloren gegangene Herrchen orten ? Ich hab keine Ahnung, welche Distanzen da maßgeblich sind.

    Eigentlich gibt es ja auch Smartwatches für Kinder, die den Eltern immer zeigen, wo sich die Spösslinge aufhalten.

    tomduly - Nachbarschaft - das ist das Mittel erster Wahl, wenn niemand von der eigenen Familie nebenan wohnt. Meine Familie lebt zwei bis 10 Fahrstunden von mir entfernt.

    Bei meinen Nachbarn besteht sogar der "Auftrag" nachzuschauen, wenn man weiß, dass ich eigentlich zu Hause bin, aber abends das Licht überhaupt nicht angeht. Eine Nachbarin hat ein versiegeltes Kuvert mit meinem Schlüssel. Wenn ich verreise oder den ganzen Tag weg bin und erst spät komme, sage ich immer Bescheid.

    Wenn schon nicht mit allen Nachbarn, aber mit ein oder zwei Bewohnern eines Mietshauses kann man das Problem gezielt ansprechen - bei der Hausarbeit ausgleiten und sich die Birne anschlagen kann schließlich jedermann/frau in jedem Alter passieren.

    Wenn man alleine in einem Einfamilienhaus wohnt, wird es schon ein bisserl komplizierter.

    PapaHotel Es gibt offenbar für Autos ein Ding, mit dem man das Fahrzeug per GPS orten kann. Ich habe bei meinem so etwas, da es sich um einen Dauer-Leihvertrag handelt (übrigens sehr zu empfehlen !). Die Firma will immer wissen, wo sich ihr PKW befindet bzw. ob er bewegt wird usw. Mich stört das nicht, im Gegenteil: es gibt mir die Gewissheit, dass ich im Falle eines Unfalles lokalisiert werden kann. Ich wandere zwar nicht in der Pampa wie Du, fahre aber ganz gerne und spontan auch ins nahe Ausland - auf Nebenstraßen.

    So ein GPS-Dings wäre doch netzunabhängig ?

    Nachtrag: habe gerade im Fernsehen Werbung gesehen für einen GPS-Tracker für .... Hunde ! :upside_down_face: Spricht etwas dagegen, sich solch ein Ding in den Rucksack zu stecken (Du musst ihn Dir ja nicht um den Hals schnallen)

    Coffee2Go - gut, dass Du Deine Leidensgeschichte hier einmal ausführlich dokumentiert hast. Die Wahrscheinlichkeit, dass es Long Covid-Patienten bei der Diagnosefindung ähnlich ergeht ist erschreckend hoch. Das mit den schwankenden TSH-Werten zu Beginn hatte ich auch, aber mein Arzt wusste von dem Phänomen und blieb bei seiner Diagnose. Er hat lediglich die Menge des zugeführten Hormons leicht justiert.

    Ich hoffe, dass sich die große Menge an Long Covid-Betroffenen in geeigneten Foren und Gruppen zusammenschließt und sich Gehör verschafft, damit die wissenschaftliche Erforschung des Krankheitsbildes vorangetrieben wird.

    Ich wünsche jedenfalls ALLEN Betroffenen Linderung oder Heilung.

    .... Die Ärzte haben 10 Jahre benötigt um die "kaputte Schilddrüse" zu finden, solange war ich mit dem Problem alleine.

    =O Ach du meine Güte - 10 Jahre !!!! Dabei ist Hashimoto sofort durch den veränderten TSH-Wert im Blutbild erkennbar.

    Ich habe seit Jahren "stabilen" Hashimoto und nehme mit gutem Erfolg Euthyrox streng nach Vorschrift (morgens, nüchtern, erst nach 1/2 Stunde gibt es Frühstück). Laufende Kontrolle erfolgt durch ein umfangreiches Blutbild etwa 2 mal pro Jahr . Diese Untersuchungen sind in Österreich ohne weiteres kostenfrei möglich.

    Zur Info: ich bin inzwischen 4 mal geimpft, einmal genesen, Alter 70+ unsportlich, mit diversen anderen "Baustellen" im Körper- aber ALLES ohne irgendwelche Beschwerden überstanden.

    Es wäre wirklich interessant zu forschen, welche Parameter für den Verlauf bzw. die Langzeitfolgen von Covid maßgebend sein könnten.

    Ach ja - ich habe Blutgruppe B. Angeblich spielt Blutgruppe eine Rolle ?

    Ich denke, dass bei der Vorstellung, ohne gewohnte Heizung auskommen zu müssen, viel im Kopf passiert: die Angst zu (er)frieren oder sich dauerhafte Frostschäden am Körper zu holen.

    Ich meine aber, dass man sich mental auf so eine Situation gut einstellen könnte, wenn man daran denkt, dass das Volk der Inuit (aka "Eskimos") in den Iglus leben kann, weil sie richtig ausgerüstet und eingerichtet sind.

    Warum friert man im Iglu nicht?

    Durch die Körperwärme der Insassen wird die Luft im Iglu erwärmt, die warme Luft steigt nach oben. Dort kann sie nicht entweichen – vorausgesetzt, der Eingang des Iglus ist niedrig genug. Die mollig warme Luft bleibt drinnen, die kalte Luft von draußen kann nicht hinein. Im Iglu können so Temperaturen bis 15 Grad erzielt werden (ok, zugegeben: das ist etwas "un-mollig" für unsereiner, aber niemand erfriert bei 15 Grad :grinning_face_with_smiling_eyes: ) .

    Für den Krisenfall sollte man sich daher überlegen, welchen Raum man Iglu-artig ausstatten kann (mit Planen und Decken ein Zelt basteln)

    Nicht zu vergessen: Übernachtungen in Iglu-Hotels (Beispiel) und -Lodges sind sehr trendig und die Menschen schlafen auf Eis-Betten mit einer Menge an kuscheligen Zottel-Decken und sind offenbar glücklich - also, wie gesagt - mental lässt sich viel steuern.

    wie kann ich am bedten previval.org komplett offline verfügbar machen?

    Komplett wohl kaum, aber ich habe schon etliche Beiträge bzw. ganze Threads mit dem "PDF"-Button auf meinem PC gespeichert. Wenn ich davon was ausdrucken will, kopiere ich es zuerst in ein Word-Element, um die vielen Leerzeilen zu eliminieren bzw. evtl. uninteressante Zeilen gleich zu löschen.

    Ich habe vor allem Kochrezepte und (genaue) Anleitungen für Diverses in Papierform blackoutsicher zur Verfügung.

    Arwed51 danke :gut:

    Ich hab mir inzwischen auch Imperatrix 's Videoempfehlung angeschaut - da wird das Befüllen noch ergänzt durch einen Durchlauf mit Sieb und 4 Lagen Seihtuch (wie es für Käseherstellung verwendet wird).

    Laut Video halten die Schraubgläser dann ohne Kühlung im dunklen Keller "jahrelang"

    Das nichts weiter wie Butterschmalz. ...

    Ich mache das immer so. Butter in einen Topf geben, und leicht köcheln lassen . Den Schaum abschöpfen und warten bis sich der Rest an Schwebstoffen auf dem Boden abgesenkt hat. Danach in Gläser gießen und zuschrauben. Wenn möglich nicht dunkel werden lassen.

    ...

    Das klingt interessant. Bitte um Details:

    • wieviel Butter hast Du zu Beginn im Topf- ich schätze, wenn ich da nur einen 250 Grammziegel reinwerfe, ist das zu wenig ?
    • was machst Du mit dem abgeschöpften Schaum (ist das Wasser und Buttermilch, die Du nicht dabei haben willst?)
    • Da man die abgesenkten Schwebstoffe offenbar sieht, ist die Flüssigkeit wohl halbwegs klar?
    • Was gießt Du dann in die Gläser - nur die Flüssigkeit - und die Schwebstoffe bleiben im Topf ? Kann man die noch verwenden (z.B. als Tierfutter) ?
    • das "nicht dunkel werden lassen" - bezieht sich das auf den Vorgang im Topf ?
    • bewahrst Du Dein Butterschmalz im Kühlschrank auf ?

    Also ich falle wohl aus sämtlichen Schemata.

    Medizinisch bin ich ein Hochrisiko-Mensch (OSAS, Blutdruck, Herz, Diabetes, Alter).

    Ich habe alle 4 Impfungen (Pfizer) ohne irgendwelche Beschwerden überstanden.

    Die obligate Corona-Infektion nach einer Kreuzfahrt habe ich auch nur entdeckt, da ich pflichtbewusst nach der Reise testen war. Ansonsten absolut NULL Symptome, bis dato NULL Long-Covid. Ich bin immer erschüttert, wenn ich Berichte von (jungen !) Long-Covid-Patienten sehe. :frowning_face:

    Ich wünsche allen Betroffenen baldige gute Besserung !

    Wer einen unterhaltsamen Überblick über die Vorbereitungen von Nicht-Preppern sucht, wird hier fündig. Ich bin eher positiv überrascht. Natürlich "preppt" so gut wie keiner und "bunkert" auch nicht, aber für ein, zwei Wochen haben im Schnitt die meisten doch Vorräte Zuhause.

    ja, meist sehr Nahrhaftes und Abwechslungsreiches, wie z.B. Erdnussbutter:

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    Manchmal komm' ich aus dem Kopf-Klatschen gar nicht raus