Beiträge von Thomas35

    Hier wird ein Fall realtiv ausführlich geschildert: https://taz.de/Archiv-Suche/!5891848/


    Da hat letztlich offenbar geholfen, Long Covid als Autoimmunerkrankung zu verstehen und zu behandeln, in diesem Fall mit Immunadsorption.

    Danke für den Link. Die Erfahrung, die die Familie gemacht hat, muss die Hölle gewesen sein. Und insbesondere die (Nicht-)Behandlung durch die Ärzte lässt mich einfach nur fassungslos zurück.

    Daran kann man sich gar nicht satt sehen.

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    Die wirken alle unglaublich traurig. Kann man ja verstehen, da haben sie für den Anschluss an Russland gestimmt, und dann hauen die Russen einfach ab. Die Armen...

    Schau mal hier:


    Das schwere Gerät wurde angefordert, um eine für alle Seiten sicherere und schonendere Rettung des Opfers zu gewährleisten.

    Der definitiv bestehende Nachteil an der dann vorgenommenen Alternativmaßnahme lag in der größeren Gefährdung sowohl des Opfers als auch der unmittelbar am Opfer agierenden Helfer.

    Ich kann einen Hausbrand auch mit einer Kübelspritze löschen, dauert dann halt nur länger und ist halt Scheisse für die Betroffenen...


    Vollkommen richtig. Du schriebst aber von fahrlässiger Tötung, daher muss dann doch erstmal die Frage stellen, ob es tatsächlich zu einem Schaden gekommen ist, oder ob nur das Risiko bestand, dass ein Schaden entsteht. Das ist schon ein ziemlich gravierender Unterschied.


    Was den zweiten Absatz angeht, so hatten die Raser bzw. Mittelspurfahrer bestimmt nicht vor gehabt, einen Unfall zu bauen, während die Protestkleber sich garantiert nicht versehentlich auf der Fahrbahn festgeklebt haben.

    Das eine ist grobe Fahrlässigkeit, das andere Vorsatz.

    Die Verursacher des Staus sollten hoffen, dass dem Opfer keine weitere Schädigung aufgrund der längeren Wartezeit und der improvisierten Rettung widerfahren ist, und dass sie niemals selber in so einer Situation landen und dann die Einsatzkräfte ihr dringend benötigtes Material nicht ran bekommen.


    Ich unterstelle mal, die Blockierer hatten nicht vor, dass Menschen zu Schaden kommen - die Verursachung des Staus war vorsätzlich, der eventuell für die Radfahrerin entstandene Schaden war grob fahrlässig, wie beim Raser. Bei allen verständlichen Emotionen sollte man die Fakten sachlich betrachten.

    Davor war ja schon bei den letzen Aktionen gewarnt worden, von daher verstehe ich nicht, warum die jetzt plötzlich verstört sind, dass das Vorhergesagte genau so eingetreten ist. Ist sowas eigentlich als fahrlässige Tötung strafbar oder kann man den Zusammenhang nicht ausreichend nachweisen?


    Erstmal müsste man wissen, ob die Verspätung des schweren Bergegeräts überhaupt zu einem Nachteil für die Verletzte geführt hat - es wurden dann ja alternative Maßnahmen ergriffen, um sie zu bergen, die vielleicht genauso gut oder sogar besser/schneller waren, das gibt der Artikel gar nicht her.


    Und fairerweise müsste man dann ähnliche Forderungen stellen, wenn jemand anderes indirekt Personenschäden verursacht: z.B. Raser / Mittelspurfahrer etc. verursacht Unfall und damit Stau, so dass der RTW zu spät zum Herzinfarkt kommt. Da werden eigentlich immer juristische Aufarbeitungen scheitern, weil keiner sicher weiß, wie es ohne Verzögerung ausgegangen wäre.

    Der Preisdeckel könnte dann funktionieren, wenn er so hoch ist, dass andere Wettbewerber (weltweit) überboten werden, aber so niedrig, dass europäische Länder sich nicht gegenseitig überbieten. Beste Stellschraube ist aber der Verbrauch: sinkt die Nachfrage, sinkt der Preis.

    Ich habe mich technisch nicht damit auseinandergesetzt, wieviel das jetzt bringt beim Schadstoffausstoß,

    aber aus reinem Bauchgefühl, gehört das, zusammen mit dem Start-Stopp-Automatik "Taster"

    mal auf den Prüfstand....


    SCR reduziert Stickoxide um grob 90%, das bringt also sehr viel.

    Also in der Firma, in der ich arbeite, hat man da Pech! Ist mir selbst schon so passiert: Nach der Mittagspause brutaler Hexenschuss, weiterarbeiten unmöglich, direkt zum Arzt: gut 5 von 8 Stunden gearbeitet. Wurde für den Tag krankgeschrieben, aber die 5 gearbeiteten Stunden wurden praktisch von der Krankschreibung "aufgefressen".



    Ist doch genau richtig so - 3 Stunden krank, 3 Stunden AU bei vollem Gehalt. Was hätte denn sonst passieren sollen?

    Ich kenne hier aus der Gegend nur Hausärzte, die so überlastet sind, dass gar keine Termine vergeben werden (nur für planbare Untersuchungen). Bei akuten Beschwerden fährt man hin und wartet, wenn’s gut läuft ist man nach 2-3 Stunden wieder raus.

    Ich weiß nicht, ob die Links hier schonmal gepostet wurden - falls ja entschuldigt bitte den Doppelpost.


    Ich nutze sehr gerne die Website „schnelltest test“, um die Qualität von Schnelltests beurteilen zu können (z.B. für die Tests, die uns unsere Arbeitgeber oder die Schule zur Verfügung stellen). Die Seite basiert auf Testergebnissen des PEI und bereitet diese grafisch auf, so dass man z.B. einfach den Barcode der Verpackung scannen kann: https://schnelltesttest.de/


    Die Datenbasis kann man auch direkt beim PEI einsehen, ich wähle danach immer die Schnelltests aus, die ich kaufe: https://www.pei.de/SharedDocs/…_blob=publicationFile&v=6


    Die Liste des PEI enthält nicht nur Laientests, sondern auch Tests für professionelle Anwender. Für Laien / Endanwender hat die Stiftung Warentest die Daten aufbereitet und gefiltert: https://www.test.de/Antigen-Sc…Covid-19-5826057-tabelle/

    Sorry, ich bin da anderer Meinung. Ich gebe Dir Recht, dass der Staat in dieser Sache 20 Jahre lang nicht vernünftig agiert hat - in den letzten Monaten hat sich meiner Meinung nach viel Positives getan. Es war nicht alles perfekt, aber anhand der komplexen Rahmenbedingungen kann man da kaum Perfektion innerhalb kürzester Zeit erwarten.