Beiträge von Thomas35

    Ich stelle im Moment (wieder) eine rudimentäre Hausapotheke zusammen. Im ersten Schritt muss ein Standard-Verbandskasten als Verbandsmateriallieferant sowie meine kleine EDC-Verbandstasche dienen.


    An Medikamenten dachte ich zunächst an Paracetamol (500 + 1000), Octenisept, Betaisodona, Bepanthen, Imodium, Aciclovir (brauche ich leider ab und an wg Lippenherpes), eine Packung Lannacher Kaliumiodidtabletten sowie Ichtholan. Pferdesalbe oder Heparin wäre vermutlich auch kein Fehler. Ein paar Kühlkompressen hol ich auch noch. Falls jmd hier eine Ergänzung hat, immer raus damit!

    • Mittel gegen Insektenstiche etc.:
    • Nasenspray gegen verstopfte Nase
    • Hustenstiller
    • Hustenlöser
    • Buscopan gegen Bauchkrämpfe

    Wunden, die eigentlich genäht werden müssten, aber nicht genäht werden können, weil die Frist abgelaufen ist (6 Stunden müsste immer noch aktuell sein)


    Das war mir bisher nicht bewusst - d.h. nach 6 Stunden kann man eine Wunde nicht mehr nähen? Das würde mein Verhalten beeinflussen bei einer Wunde, bei der ich mir unsicher wäre, ob ich erstmal selbst eine Behandlung probiere oder doch lieber gleich zum Notdienst fahre...

    Viel schlimmer finde ich die mögliche Diskussion, welchen Wert die Impfung überhaupt dann noch hat.


    Maskenbefreiung bei vier Impfungen im Jahr?


    Wie soll ich das vermitteln und kontrollieren?


    Sehe ich eigentlich genauso - die Differenzierung ist nicht praktikabel, und es drängt evtl. Leute in eine Wiederholungsimpfung, die medizinisch nicht unbedingt indiziert ist (aktuelle Studienlage scheint darauf hinzuweisen, dass z.B. für U-40 3 Impfungen aktuell ausreichend sind).


    Andererseits verstehe ich schon den wissenschaftlichen Gedanken dahinter - kurz nach einer Impfung ist halt insbesondere der Schutz vor Ansteckung und auch Übertragung am besten, weil die Antikörpertiter besonders hoch sind. D.h. fachlich verstehe ich die Intention, sie ist aber der Bevölkerung wohl nicht zu vermitteln.

    Ich finde die "Spartipps" von Heback, Borbeack und Co völlig daneben, die können nur von Leuten kommen, die noch nie sparen mussten. Kürzere Duschzeiten, Licht aus wenn keiner im Zimmer ist ..., das macht man doch schon immer.

    Aus eigener Erfahrung im Familien- und Bekanntenkreis: nein. Es gibt da durchaus einige, bei denen es knapp ist, die aber dennoch zu faul, zu bequem oder zu ignorant sind zum Sparen. Teilweise wird da sogar der Nutzen der Maßnahmen geleugnet, bis ich das mal detailliert vorrechne. Und bei einem Kollegen auf der Etage wohnt eine Familie, die die Heizkosten vom Amt bekommt - O-Ton: „Warum sparen, wenn wir davon nichts haben?“ :cursing: Beim Strom sparen sie aber, das scheint unterschiedlich behandelt zu werden.

    Dann sollte man aber überlegen, ob manche Leute dafür nen Ausgleich benötigen. Für mich persönlich lohnt sich das bereits aufgrund gesparter Pendelzeiten und -kosten. Das ist aber nicht bei jedem so. Einige Leute haben nur kurze Wege und dadurch Zuhause durch diese Maßnahme ausschließlich Zusatzkosten.

    Unser Haus ist gut isoliert und hat Fußbodenheizung, da macht eine Absenkung der Heizung keinen Sinn. Einziger Mehrverbrauch bei uns ist daher Strom und Wasser, aber die entfallenden Spritkosten machen das mehr als wett. Und die gesparte Fahrzeit ist gewonnene Lebenszeit.

    Mein gedanke hierzu: Müsste es ein Apotheker nicht im ersten Lehrjahr lernen, Ibuprofentabletten zu mörsern und mit Saft zu mischen?

    Können ja. Aber einerseits werden da schon die Ausgangsstoffe knapp


    https://www.deutsche-apotheker…-von-ibuprofen-rezepturen


    Andererseits habe ich neulich gelesen, dass sich das für Apotheken finanziell nicht lohnt, da es viel zu arbeitsaufwändig ist und vielerorts das Personal fehlt:


    https://www.apotheken-umschau.…en-selbst-her-883805.html

    Mal abgesehen davon, dass ich auch lieber auf Nummer Sicher gehen würde, trotzdem mal ganz dumm nachgefragt:


    Ich tanke mein Auto seit über fünf Jahren mit E10. Früher, wenn der Tank noch zu einem Viertel voll war, jetzt, wenn er noch halb voll ist. So vermischt sich immer altes mit neuem Benzin. Letztlich müssten aber auch uralte Bestände Teil des Tankinhaltes sein. Wie passt das zusammen? (Oder funktioniert ein Tank im Auto so, dass sich neues und altes Benzin nicht vermischen und erst das älteste verbraucht wird?)

    Der Anteil des alten Benzins sinkt bei diesem Vorgehen exponentiell: 1 Mal Tanken - 50% des ältesten Sprits. 2 Mal Tanken - 25%, 3 Mal Tanken 12,5% etc. (vollständige Durchmischung vorausgesetzt). Dadurch sinkt der Anteil des alten Sprits bei regelmäßigem Tanken schnell auf einen kleinen Bruchteil.

    Derzeit könnte man auch ofentrockenes Holz im Wald aufsammeln, weil es so trocken ist. Macht aber fast keiner.

    In den Ferienhütten verwenden sehr viele Leute Flaschengas, weil es sauberer und bequemer ist, auch wenn die Wälder in der Nähe voll Leseholz liegen.

    Wie sieht da in D die rechtliche Seite aus - darf man das?

    Legionellen stellen dann eine Gefahr dar, wenn sie per Aerosol verteilt und eingeatmet werden - z.B. beim Duschen. Beim Händewaschen dürften wesentlich weniger Aerosole entstehen, die man einatmet, und bloßer Hautkontakt mit Legionellen ist unkritisch.

    Habe das Thema auch gerade durch, bei uns darf es beim Fiebersaft ausschließlich Nurofen mit Erdbeergeschmack sein. Der scheint Deutschlandweit ausverkauft zu sein, so wie momentan scheinbar alle Fiebersäfte mit 4% Ibuprofen.

    Momentan sind wohl so ziemlich alle Fiebersäfte mit Ibuprofen und Paracetamol ausverkauft, Besserung ist zeitnah nicht in Sicht:

    https://www.swr.de/wissen/mang…n-in-deutschland-100.html