Beiträge von Blacky

    Auf die Idee selbst Biltong/Beef Jerky herzustellen kam ich ursprünglich durch Rezepte im "Grillforum". Zusätzlich durch Beiträge hier im "Survivalforum" angespornt hab ich dann losgelegt. Erste Zutat ein Dörrgerät "DomoClip" mit 5 Böden. Hab ich bei "Perl" oder "Amazon" für ca. 40 Euronen erworben und bin damit als "Gelegenheitsdörrer" hoch zufrieden. Bananenchips, Apfelringe und vor allem Biltong/Beef-Jerky sind so bisherige "Standarderzeugnisse".


    Die Marinade mache ich (grob nach Rezept) frei nach Schnauze. Worchester-/Sojasoße, Tabasco, Chilli, Pfeffer und je nach Rezept Curry. Besondere Zutat, je nach Fleisch, Wodka bzw. Wisky. Mein erster Versuch war damals Beef Jerky aus Rouladenfleisch (Angebot) und Putenschnitzel aus der Kühltruhe. Bei der Pute habe ich erhöhten Anteil Curry verwendet. ... Die Puten-Chips waren so lecker, daß Haltbarkeitstests völlig unmöglich waren.:grosses Lachen:


    Mein bisher leckerstes Biltong war Pferdefleisch (mit Wodka) in Marinade. Pferd schmeckt als Trockenfleisch noch leckerer als Rind !
    Nach ersten Versuchen und Tips hier aus dem Forum habe ich die Trockentemperatur runtergenommen auf maximal 50-55°C. Desweiteren verwende ich, aus Preis und Bequemlichkeit, inzwischen anstelle von Rouladenfleisch die im Supermarkt erhältlichen abgepackten "Rinder-Minuten-Steaks". Wichtig dabei, wie hier im Forum schon häufig erwähnt, ohne Fett. Das trifft ebenso auf alle Zutaten der Marinade zu. Auch da experimentiere ich zusätzlich (in der Grillzeit gibt es da riesige Auswahl) mit diversen Grill-/Mariniersoßen, welche mit Gewürzen (Pfeffer, Chilli, Curry, diverse Fleischwürzer, Tabasco, Soja-/Worchestersoße) und dem schon erwähnten Wiky oder Wodka "aufgepeppt" werden. Das mit dem Wisky/Wodka habe ich von meinem Vater, welcher früher beim Gehackteswürzen immer einen Schuß Weinbrand rankippte. Alkohol macht wohl (angeblich oder wirklich) das Fleisch zarter und gibt zudem eine gewisse Aromatisierung/Geschmacksnote.


    Vorhin fiel mir beim Lesen/Stöbern hier im Forum ein, daß sich im Vorratsschrank noch eine Clipdose mit Beef-Jerky versteckt hat. Ist ca. 3 Monate alt (somit bei mir absoluter Langzeittest :winke:) und schmeckt immer noch absolut Lecker. Wird wohl spätestens nächste Woche alle sein.:verärgert:


    Derzeitig bin ich am überlegen, beim nächsten Beef-Jerky die Minutensteaks nicht in Streifen zu schneiden, sondern im Stück zu lassen. ... Schaun wir mal.

    Leonardo ... schreib ruhig weiter in der zeitlichen Reihenfolge ! ... Die geschilderte Entwicklung (incl. Hintergründe) ist sehr interessant. Ich persönlich halte die Vorgeschichte (der sicher noch näher erläuterten Flucht) für sehr interessant, da hierbei die "Entwicklung eines Prozesses" dargestellt wird. Gerade die Frage "Bleiben oder Gehen", "Ausharren oder Flüchten" ist ein sehr schwieriges Problem. ... Man kann unter Umständen besser im heimischen Umfeld (Basis/Besitz, Ortskenntnis, "Verbündete"/Nachbarn, Zusammenhalt usw.) überleben, es kann aber auch besser sein zu flüchten. Dabei ist die Entscheidung sehr schwer zu treffen und sie kann unter Umständen über das eigene Leben und das der Familie entscheiden. Wobei jede Entscheidung auch Falsch (oder zu spät) sein kann ... Auch die Faktoren "Glück und Zufall" eine nicht unwesentliche (leider eher unkalkulierbare) Rolle spielen.


    survival ... trotz Deines Namens scheinst Du nicht zu realisieren daß diesen Bericht jemand schreibt, welcher ein wirkliches "Survival- und Fluchtszenario" erlebt hat und nicht nur aus des Sicht eines "potentiellen" Hobby-Preppers darüber fabuliert.


    Meine Vorfahren väterlicherseits stammen aus Schlesien und ich habe noch sehr viele Menschen kennengelernt (Vater und Onkel haben als "Flüchtlingskinder" den Trek mitgemacht und haben "Flucht/Vertreibung" sowie "Neuanfang" immer in Erinnerung), welche "Flucht und Vertreibung" am eigenen Leib kennengelernt haben. Aus den Berichten und Geschichten dieser Generation kann man hinsichtlich "Überleben" (bzw. "Preppen") durchaus etwas lernen ! ... Für die Generation unserer Eltern/Großeltern war dies weder "Hobby" noch "Abenteuer", sondern zum Teil sehr bittere Lebenserfahrung.


    leonardo ... schreib ruhig in chronologischer Abfolge weiter ... ist zumindest für mich (und ich hoffe auch für andere) sehr interessant.

    Mhm ... ich hab ein kleines Solarradio. ... Bin ich da jetzt "Sonnenstromsteuerhinterzieher" ? Oder kann ich mich rausreden daß ich selbiges nur mit dem integrierten Kurbeldynamo bzw. den Akku mit steuerbezahltem Steckdosenstrom auflade ? :devil:


    Aber mal Spaß beiseite. Das bei Betreibern von Solaranlagen, welche selbige gefördert bekommen, ihren teuren Strom einspeisen und sonst billiger Strom ziehen ... selbige Solaranlagenbesitzer also "wirtschaftlich" tätig sind ... eine Verbrauchs- bzw. auch MWSt erhoben werden sollte ... damit bin ich einverstanden. Denn es kann und sollte nicht sein daß ich (als Mieter in einer Stadtwohnung nicht "Selbstversorgungsfähig") per EEG-Steuer anderen ihre Solar- oder Windkraftanlagen, bzw. Öko-Aktionären ihre Aktiengewinne bezahle.:nono:


    Wo ich definitiv gegen Besteuerung bin ist der Fall des reinen Selbstversorgers, welcher mit seinen selbst finanzierten/gebauten Solaranlagen für sich selbst (autark) Strom und Wärme erzeugt !


    Wie steht denn der Fall bei diversen Solar-Kleinanlagen für Laptop-Aufladen, Wohnmobil, Wochenendhaus etc., wo man diverse (teure) Kleinanlagen bzw. Module selbst bezahlt und zur Selbstversorgung nutzt. ... Als Besitzer einer solchen würde ich mich (das geb ich ehrlich zu) strikt weigern Steuern zu zahlen und selbige Anlage "illegal" nutzen. ... Die Besteuerung von autark selbst erzeugten und genutztem Strom halte ich schlichtweg für "Raub" bzw. staatliche Abzocke.:nono:

    Da ich als Kind von meinem Großvater die alten germanischen Sagen ... mit den Schwertern schmiedenden Zwergen, sagenhaften Schmieden wie Wieland und Mimung (Mime) ... bis hin zum Königssohn Siegfried welcher sich als Schmiedelehrling verdingte ... und den berühmten Schwertern der germanisch-deutschen Helden ... von Eckesachs, Balmung, Mimung, Nothung usw. ... hörte war/ist es mir immer ein bissel seltsam daß unsere germanischen Vorfahren immer als tumbe Keulen schwingende in Felle gekleidete Barbaren dargestellt werden ... wo doch schon fast 2000 Jahre voher hier Kulturen ansässig waren, welche bis hin zur Himmelsscheibe von Nebra wirkliche handwerkliche Kunstwerke schufen.


    Zwar hatte ich als Kind, Jugendlicher, Erwachsener dann ... Kampfsport bedingt meine China/Japanphase ... bin mir aber heute sehr bewußt daß unsere germanisch-deutschen Vorfahren nicht umsonst als große tapfere und geschickte Krieger galten. Ein Germane der Völkerwanderungszeit, Wikinger seiner Glanz-Ära, Ritter oder auch Landsknechte des Spätmittelalters waren ebenso gute und geschickte Krieger wie die japanischen Samurai. Der heutige (zum Teil völlig überzogene) Kult um die Samurai oder gar Ninjas verkleistert da in der Verklärung des "Fernöstlichen" die Sicht auf die kriegerischen Leistungen unserer Vorfahren. Der "Messerhandschlag" mit der Handkante ins Genick (heute eher noch als "Karnickelschlag"bekannt), Fußtritte usw. waren mittelalterlichen Rittern und Landsknechten auch bekannt. Wer mal alte europäische Abbildungen (bis hin zu "Lehrbüchern") betrachtet wird da sogar viel fündiger als in blumenreichen asiatischen Umschreibungen. Das in Japan/Asien bestimmte Systeme (inzwischen) traditionell erhalten sind, ist eher damit zu erklären daß man dort Traditionen (übrigens teilweise auch kurz vorm Aussterben !) noch rechtzeitig gerettet und bewahrt hat. ... Das die Samurai den Kampf mit Schwertern noch pflegten als in Europa schon mindestens 100-200 Jahre das Primat der Schußwaffen galt ... war eigentlich eine Folge ihrer "Traditionalität". ... Welche übrigens dazu führte das Mitte 18hundert und in den Jahren wenige westliche Kriegsschiffe dazu ausreichten die Epoche der Samurai fast schlagartig zu beenden ! ...


    Ich besitze noch ein paar alte Säbel aus Urgroßvaters Zeit ... davon ein wirklich "Kriegstauglicher" ... sowie diverse Kampfmesser aus der guten alten Solinger Fertigung. Das sind Stähle welche, trotz heutiger "Hochtechnologie" !!!, hinsichtlich der Kombination aus Härte, Schneidfähigkeit, Schnitthaltigkeit, gepaart mit Flexibilität wirklich ihresgleichen suchen !


    Die berühmten Meister-Schmiede der germanischen und später deutschen Schwerterzeit ... und da reden wir nicht nur von durchschnittlich gut begabten Dorfschmieden (selbst alte Dorf-Schmiede meiner Kinder-/Jugendzeit verfügten über teilweise extremes Wissen und Handwerkskunst), sondern berühmte Meisterschmiede wie zum Bsp. Ulfberth ... besaßen große handwerkliche Fertigkeiten, welche sie teilweise streng geheim hielten. Auf Grund sehr weniger wirklich gut erhaltener Stücke (die meisten Schwerter in dt. Sammlungen stammen eigentlich aus dem Historismus), welche die Museen auch sicher nicht zum "Testen" rausgeben, ist es sehr schwierig eine grundsätzliche "Qualitätsaussage" zu treffen. Wer sich mit Stahl auskennt weiß, daß es nicht nur auf die Zusammensetzung sondern auch Bearbeitung des Stahls ankommt. Anlassen, Härten und dann zusätzlich auch "Oberflächenvergütung" (zum Bsp. Nitrieren in Hühnerscheiße, Abschrecken in vergorener Pisse und noch viele andere "Geheimtechniken") sowie anschließend das "Schwertfegen" (Polieren) waren ebenso wichtig wie die "Ausgangsstoffe". ... Viele dieser Schmiedetechniken werden heute durch Hobbyschmiede mühsam wiederentdeckt. ... Das der wirkliche "Niedergang" des Schmiedehandwerks erst rund 100 Jahre her ist ... können sich nicht damit beschäftigte Zivilisationsmenschen kaum vorstellen. ... Allein beim Härten kann der Weg zum Abschreckbad oder die Zusammensetzung des selbigen schon über "Qualität" und Pfusch entscheiden ! ... Als ganze Serien Klingen/Schneiden (für Landmaschinen) Murks waren und die hochstudierten Technologen es dann auf das angeblich minderwertige Material schieben wollten, schaute mal ein alter Schmied zu und schüttelte über das "Unwissen" der Jugend nur den Kopf. ... Abschreckbad direkt an den Ofen, nicht "rein heben" sonder "im Rutsch Zack und ab" und über die Abschreckflüssigkeit noch eine 1 cm Ölschicht (wodurch der sanfter erfolgte Übergang beim Abschrecken im "Eiswasser" Spannungsrisse durch zu schnellen Temperaturübergang ... "Entspannung" ... verhinderte) waren die ganz einfache Lösung. "Materialproblem" gelöst und alle Messerschneiden 1 A. Nix mehr Pfusch.


    Fazit ... die alten Schmiede wußten was sie taten. ... Und in Zeiten des "Wettbewerbs" wußten sie auch ihre kleinen Geheimnisse der Schmiedetechnik (ähnlich wie heute die Softwarefirmen ihre Quellcodes schützen) zu wahren.

    Die zur Wikingerzeit besten Schwerter stammten aus Franken. Auf Grund der Güte dieser fränkischen Schwerter war deren Export streng verboten und wurde mit dem Tode bestraft. Übrigens eines der ersten bekannten "Waffen-Technologie-Exportverbote". Der Schmied (bzw. die Schmiede/Schmiedemarke) ULFBERTH ist nach Meinung der Historiker ein berühmter fränkischer Schmied (bzw. eine Schmiedemanufaktur), dessen "Marke", ähnlich wie der berühmte "Passauer Wolf", häufig gefälscht und "raubkopiert" wurde. ... Die (originalen) Ulfberth-Schwerter der Wikinger sind also kein Erzeugnis von Schmieden der Wikinger, sondern sehr kostbare "Importklingen" aus Franken. ... Nichts desto Trotz wurden sogenannte "wurmbunte Klingen" (heute sagt man dazu "Damast"-Stahl) schon von germanischen Schmieden seit rund 500 n.d. der Zeitenwende hergestellt. Diese Technik war notwendig bzw. entwickelte sich aus dem Umstand heraus da die reinen Eisenschwerter der Germanen (aus verhütteten Raseneisenerz) viel zu weich waren. Man geht davon aus daß die Stahlschwerter ursprünglich von den Kelten (welche damit u.a. auch die Römer belieferten) erfunden wurden und die Germanen von diesen die Herstellung von Stahl lernten. Fakt ist daß Roheisenbarren aus Germanien sowie aus den keltisch besiedelten Gebieten der Steiermark germanische/keltische Exportartikel ins römische Reich waren.


    Wie gut und exzellent die von germanischen Schmieden hergestellte Waffen waren ist vor Jahren sogar von japanischen Schwertexperten gewürdigt worden, als diese (nachdem er auf japanische Art poliert wurde) einen Sachs (kurzes Hiebschwert der Germanen) aus der Merowingerzeit mettallurgisch untersuchten. Ähnlich wie die Samurai-Schwerter zigfach gefalteter Kohlenstahl mit Weicheisenkern und extra angesetzter feuerverschweißter Schneide. Die per "Trapezförmig" ein-/angeschmiedete Schneide war für mich der absolute technologische Hammer. Ich bezweifle (trotz heutiger Hochtechnologie und vielen "wieder entdeckten" Schmiedetechniken) daß irgendein Schmied der heutigen Zeit dazu überhaupt in der Lage ist. ... Zumindest nicht ohne "Hightech" und mit den damaligen Werkzeugen. ... Den Bericht (eher wirklich eine technische Dokumentation) über diesen Sachs/Sax habe ich vor Jahren (so ich mich nicht irre) mal im Internet gefunden. ... Die Aussage der Japaner : "Wäre dies ein japanisches Schwert, so wäre es zu seiner Zeit das beste der Welt gewesen." war ein tolle "Understatement".


    Die berühmten Damaszener Schwerter stammen übrigens ursprünglich nicht aus Damaskus ... Damaskus war lediglich der dafür bekannteste Handelsort ... sondern aus dem damaligen "Hochtechnologie-Land" Indien. ... Berühmte Schmiedeorte für die Herstellung hochwertiger Klingen waren damals Damaskus (wohl eher Haupthandelsplatz), Toledo, Solingen, Passau und Augsburg. ... Wo die Schmiede des berühmten fränkischen Schmiedes ULFBERTH (Klingen mit seiner Markung wurden noch über 100-200 Jahre nach seiner wahrscheinlichen Lebenszeit hergestellt) wirklich stand ist unbekannt. ... Aber sicher nicht oben im hohen Norden bei den Wikingern. ... Die Wikinger waren berühmte Krieger, aber auch sehr umtriebige Händler/Kaufleute und "Räuber". Sie wußten als Krieger (wie auch Händler) gute Schwerter zu schätzen ... und daß sie scharf auf ULFBERTH-Schwerter waren ... kein Wunder.


    Bei einigen heutigen Dokus ... insbesondere "Welt der Wunder" u.a. Dokumentationen ... ist hinsichtlich "Quellenlage" und der Weitervermittlung allgemein verbreiteter Mythen ... durchaus Vorsicht angesagt.


    Zu den ULBERTH-Klingen und der Aussage "Fränkisch" gibt es übrigens Quellen im Internet.


    Ist jetzt etwas auf die Schnelle geschrieben ... aber die Technologie der Stahlherstellung und daraus folgend der Entwicklung der Schmiedekunst ist ein bissel Hobby und "Resteverwertung" meines erlernten Schlosserberufs und Maschinenbaustudiums. ... Ursprünglich wollte ich (Klingen)Schmied werden. ...

    Zitat : Ich werde laufend peböbelt, bespuckt und angegangen. Sowohl im Dienst, als auch auf dem Weg dort hin oder weg.
    Mein Highlight war als man uns mit Gewegplatten von der Hochbahn aus bewarf. ... So schlimm ist Berlin nicht, wie die Medien es gerne verkaufen.


    Mhm ... Frage ... Bist Du Masochist ?:ohhh:


    Mir hat einmal jemand gewagt auf meine Uniform zu spucken. ... Das man soetwas mit (Ost)Deutschen Militaristen nicht ungestraft tut, habe ich diesem asozialen Subjekt sofort und sehr nachhaltig "nonverbal" erklärt. ... Da hab ich meine "sadistische" Seite voll ausgelebt.:devil: ... Und Nein ! So schlimm wie es die Medien gern verkaufen, war es bei uns im Osten Deutschlands nicht !:lächeln:


    @ACD ... Ist von mir nicht böse oder Dir gegenüber respektlos gemeint. ... Aber das oben "zurechtgeschnittene" Zitat läßt mich wehmütig an "Deutsche Zucht, Ordnung und Disziplin" zurück denken, als der Polizist noch eine Amts- und Respektsperson war. Auch wenn wir damals genüßlich Polizistenwitze erzählt haben ... bepöbeln, bespucken oder gar angehen ... "det jabs nich" und wenn doch, dann gabs vom VoPo, so er die "Buna-Wurzel" dabei hatte, voll mit Schmackes "Gummiknüppel uff de Rübe".


    Für Prepper mit Ambitionen außerhalb der BRD ... die Gewohnheit/Unsitte diverser BRD-Bürger Polizistenbepöbeln oder "Bullenklatschen" als so eine Art Gaudi und Volksvergnügen zu betrachten, sollte man im Ausland (insbesondere in Polen, Tschechei und Rußland) tunlichst unterlassen ! ... Da hat "Staatsgewalt" noch wirklich mit Gewalt zu tun.:nono:

    Die Reduzierung des Begriffes "Tee" auf Aufgüsse der Teepflanze mag vieleicht lt. "Wikipedia" richtig sein. Aber im allgemeinen Volksmund bezeichnet man die Aufgüsse aus heimischen Kräutern schon sehr lange als (Kräuter)Tee. Die Klassifizierung als "Droge" ist dann auch wieder ein Spagat zwischen wissenschaftlicher Bezeichnung und Volksmund. ... Zwar gibt es in der Drogerie seit altersher Drogen ... aber selten solche die mancher (moderne) Süchtige gern dort kaufen würde.


    Meine "Hexen-Mami" macht schon immer aus Kräutern "Tee" und keine "Drogen". Aber Muttern ist keine Sprachwissenschaftlerin. Dafür aber original Rothaarig. :rolleys:

    Hallo Roman ... wat is denn det für unverwüstliches Teil ? ... "Vorkriegsware" ? ... Von diesem alten Schlachtroß würde mich echt mal ein Foto interessieren.


    Zum Thema selbst. ... Mit zunehmendem Alter fällt das Zelten fahren langsam etwas schwerer. "Minimal" ... so mit nur ner Zeltbahn und Gerödel ... ist zwar schon länger vorbei, aber so langsam hab ich, nach kälteren feuchten Nächten, früh echt Probleme aus dem Zelt zu "krabbeln". Trotz "LuMatra" (ohne geht garnicht mehr) ... würds mir gehen wie angeschwemmten Walfischen am Strand. Da spielen (Alters- und Gewichtsbedingt) die Bandscheiben verrückt. ... Bei diversen Kameradschaftstreffen kommen zunehmend mehr ältere Kameraden, bzw. Familien, mit Wohnwagen und Wohnmobilen Das ist durchaus ein Fortschritt der Evolution und Zivilisation, welchen ich zunehmend immer interessierter betrachte.:lächeln:


    Der Nachteil eines Wohnmobils/Wohnwagens ist daß man einen Stellplatz benötigt und so man zur Miete wohnt die Parkplätze in den Städten meist rar sind.


    SG aus Lpz

    Zitat : Sorry, aber auch das ist vollkommener Blödsinn. Wie wenn die Feuerwehr nicht in der Lage wäre Brände auch bis 1000V DC zu löschen.


    Nun weiß ich zwar daß es Möglichkeiten zum Löschen von Bränden von elektrischen Anlagen mittels Löschpulver gibt ... aber zumindest liefen in den Nachrichten schon mehrfach Beiträge wo gezeigt wurde, daß die Feuerwehr bei Bränden von Häusern mit Solaranlagen wo nicht klar ist ob diese abgeschaltet/vom Netz getrennt sind das Löschen, aus Unfallschutzgründen für ihre Feuerwehrmänner, verweigert und notfalls kontrolliert abbrennen läßt. ... Ich denke mal, daß dies evtl. daran liegt das ein Teil der Feuerwehren im Standardfall mit herkömmlichen Wasserlöschfahrzeugen anrückt und die Möglichkeiten zum Löschen von Elektroanlagen begrenzt sind.


    Nun bin ich net bei der Feuerwehr und somit nur allgemein informiert, aber vieleicht gibt es hier aktive Feuerwehrmänner welche zu diesem Thema aussagekräftiger sind als ich. ... Aber der Hinweis das die Feuerwehr beim Löschen von Hausbränden mit Solaranlagen zum Teil das Löschen verweigert ist zumindest (soweit ich weiß und so unser öffentlich-schlechtliches Prpaganda- und Lügen-TV nicht alles nur erfindet) kein Blödsinn.

    Nun ja ... in der Seefahrt oder Wüstennavigation für die genaue Navigation sicher eher unbrauchbar. Aber in der normalen Navigation zu Fuß durchaus brauchbar.


    In meiner frühen Jugend besaß ich eine Ruhla-"Taucheruhr" mit 60iger Lünette und habe diese bei Orientierungsübungen, bei Märschen/O-Übungen nach MRZ und Marschskizze, mehrfach erfolgreich als Kompaßersatz genutzt. Da unsere (seit den 70igern) verwendeten DDR-/NVA-Kompasse über eine 60°-Einteilung (frühere Modelle waren noch auf 64° geeicht) verfügten, stimmte die Minuteneinteilung der Uhr-Lünette mit der Kompaßeinteilung überein und entsprach damit den MRZ. Das Bestimmen der Südrichtung (damit auch der anderen Haupthimmelsrichtungen) mittels Uhr+Sonne und das Einstellen oder ablesen der MRZ mittels Lünette ging sehr schnell und mit ausreichender Genauigkeit. ... Zumindest für die normal ausgeführten O-Märsche im normalen durchschnittenem Gelände ("mitteldeutsches Flachland") reichte die Präzision/Genauigkeit völlig aus. Wobei man neuerdings zusätzlich die Abweichung durch die Sommerzeit beachten muß, welche leider die Fehlerquelle im Sommer zusätzlich vergrößert. ... Für die genauere Koordinatenbestimmung, Zielzuweisung auf größere Entfernung, ESP-Bestimmung über Einschnittverfahren, oder wie oben erwähnt längere Strecken (Seenavigation, Wüste ...) etc. ist das Verfahren mit der Uhr natürlich zu ungenau. Da ist mindestens ein guter Kompaß mit Peilvorrichtung nötig.

    Hallo TacOp ... hinsichtlich Fertigmischungen für Eierkuchenmehl hätte ich noch einen "preiswerteren" und "praktischeren" Tip. Hier bei uns im "Osten" Deutschlands ist da immer noch das "Eierkuchen-Mehl" (Fertigmischung für 4 Pfannkuchen ... je nach Größe auch mehr) der Firma "Komet" der Marktführer. ... Ein weiterer Vorteil, in den Tüten ist Milchpulver schon enthalten und es wird lediglich mit 250 ml Wasser angerührt. ... Schmeckt echt lecker und ist hier im "Osten" nicht umsonst Marktführer und überall erhältlich. Gibt es, neben der traditionellen "Eierkuchen-Mehl"-Mischung inzwischen auch als Backmischungen für Quarkbällchen, Dinkel-Eierkuchen, Kaiserschmarrn, Oberlausitzer Quarkkeulchen, Waffeln und Crepes.


    Ach ja ... neben dem guten Geschmack (auch wenn dieser bei jedem Produkt angeblich Geschmackssache ist) noch ein Vorteil ... der im Vergleich zu Mondamin wesentlich "schmalere" Preis. :-) ...


    Wie gesagt ... nur ein Tip. Aber als oller Vielfraß und Hobbykoch sag ich nur : "Lecker" !!!

    Zitat : Ich bin auch immer wieder erstaunt, wieviele Leute jemanden kennen, der an FSME oder Borreliose erkrankt ist.


    Nun, meine Mutter hat durch einen Zeckenstich Borreliose. Und lustig sind die Symptome dieser Krankheit nicht ! ... Durch Anti-Biotika und Tabletten zwar linderbar, aber eben eine ständige Belastung. ...


    Panikmache hin oder her. Fakt ist daß sich die elendige Zeckenbrut seit ca. 20/25 Jahren stark vermehrt hat und man Zeckenbisse nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte.

    Ich denke einmal man sollte bei diesem Thema etwas trennen.


    a) verschiedene "Gangarten"
    b) Barfußlaufen ... ob nun aus Gesundheitsgründen oder "Überzeugung"
    c) Schuhmode a la Meindl vs. Lowa u.ä. "Präferenzen"


    Zu a) kurze Ausführung meinerseits.


    Es gab früher ... hinsichtlich verschiedener "Gangarten" ... in den Handbüchern geprägt durch alte Ausbilder welche noch über Erfahrungen im "Anschleichen" und "Trapper- und Indianermäßigen Bewegen" aus Zeiten verfügten wo es wirklich "Überlebenswichtig" war, die Ausbildung sich je nach Bodenbeschaffenheit, Geländebedingungen, Sicht und Deckung usw., zweckmäßiger "Gangarten" zu bedienen. Diese "jägermäßigen" Gangarten richteten sich nach Sicht, Bodenbeschaffenheit, Bewuchs usw. und sollten das möglichst lautlose Bewegen ermöglichen. Hackengang, Ballengang, Gang auf dem Außenrist, "Storchengang" oder auch "Schleichgang" waren da so einige Beispiele. Es ist durchaus ein Unterschied ob ich auf festem Boden, Kies, Geröll, Wiese, Waldboden (Moos, Laub und Gehölz, Bruchholz usw.), durchs Wasser (Furten, Bach; Teich ...) gehe und wie ich dabei die Füße aufsetze um Geräusche u. auch Spuren zu vermeiden bzw. gering zu halten. Einige dieser Gangarten waren durchaus anstrengend , erforderten Übung und waren (auf Grund langsamer Bewegungsgeschwindigkeit, erhöhter Konzentration und Kraftaufwand) definitiv nicht für längere Strecken geeignet. ... Viele dieser "jägermäßigen" Bewegungsarten, der Begriff Pirschgang für das möglichst lautlose Annähern des Jägers an Wild ist zumindest begrifflich auch Nichtjägern bekannt, sind irgendwie als altes "Handwerk" ein bissel in Vergessenheit geraten.


    Blacky - inzwischen Alters- und Gewichtsbedingt eher Typ "schnaufende und brachial durchs Dickicht brechende olle Kampfsau" -

    Wolverine ... ich hab vor Jahren mal einen Winter lang mit einem größeren Propangasheizer/-ofen mein Wohnzimmer geheizt und muß leider bestätigen daß dabei eine nicht unerhebliche Menge Wasser aus-/anfällt. Das Problem der damit erhöhten Raumfeuchtigkeit wird zumindest in Zimmern mit kalten Außenwänden wirklich zum Problem, da die Feuchtigkeit sich an den jeweils kältesten Stellen absetzt/kondensiert. ... Bautechnisch sind gewisse Grade an Raumfeuchtigkeit ansich kein Problem solange durch den Osmoseeffekt genügend Feuchtigkeit abgeführt wird und nach außen bzw. in andere Räume diffundiert. Sollte allerdings die Fähigkeit der Wände/Wohnung genügend Feuchtigkeit abzuführen überschritten werden ... gibt es ein Problem !!! Feuchtigkeit, Schimmel ... bis hin zu Bauschäden an Wand, Decke usw. ... "Lüften" (insbesondere richtiges Lüften) hilft ab einem bestimmten Zeitpunkt der Überschreitung des "Gleichgewichts" zugunsten erhöhter Raumfeuchtigkeit dann leider auch nicht (mehr), da dann die Frage zwischen Wärmeverlust versus Heizung gekippt ist. ... Durch falsche Wärmedämmung, insbesondere nicht fachgerechter Faassadendämmung in Verbindung mit damals "luftdichten" sogenannten "Thermofenstern", wurden Anfang der 90iger Jahre Bauschäden (zum Teil "irreversibel" !!!) in Milliardenhöhe verursacht. ... Das Problem Raumfeuchte ist nicht zu unterschätzen. ... In meinen vor Jahren genutzten WE-Haus ging übrigens die Entlüftung der Propangasheizung nach außen !!! .... Und dies ist bei dieser Heizart (auch wenn dies der eine oder andere bislang nicht unbedingt mitbekommt) ... angesichts der bei dieser Verbrennung ausfallenden Menge von Wasser (gibt sicher Fachleute welche die Menge aus-/vorrechnen können) ... durchaus wichtig.


    In meiner damals notbeheizten Wohnung waren ständig die großen Balkonfenster(türen) im unteren Drittel feucht ... und im Frühjahr konnte ich meine funkelnagelneue Stoffwohnliege wegen Schimmel (an der wandseitigen Rückseite) entsorgen !!! ... Das Problem der Heizung mit Propangas wurde allerdings durch die eh kalten und feuchten Wände (vom Acker her ... über Lehmboden ... auf die Häuserwände drückendes Grund-/Oberflächenwasser) verschärft. ...


    Wie oben erwähnt ... sobald das "Gleichgewicht" kippt ... wird es "feucht". ... "Warm und Feucht" ist eh so eine "Kombination".:rolleys:

    Schlack ... oh Graus oh Schreck Du bist ja der Süperduper-Lautlos-Armbrust-Killer. ... Bissel viel Ninja-Filme gerschaut ? Oder von olle Hardy Krüger in "Die Wildgänse ziehn" inspiriert ? ... Nun, wenn ich zwei gute Wachhunde hätte und den Todesschrei eines meiner an einem Armbrustbolzen verendenden Hunde hören würde (die Frage ist nämlich ob wie im Kintopp der Hund am lautlosen Armbrustpfeil "lautlos" sterben würde ... die zweite Frage wäre ob sein Hundekumpel still stehn und auf den zweiten Pfeil warten würde ... im Anschluß stände wieder Frage 1 ...) ... dann stände die Frage "Armbrust" gegen ???


    Die drei Fragezeichen könnten evtl. durchaus "gut ausgebildeter, völlig humorloser und durch Tod seines Hundes äußerst verärgerter Ex-Soldat mit Selbstlade-SSG heißen :devil:


    Nun gut : "Isch abe gar keine Hund.":rolleys: (Aber zum Bleistift ... u.a. ... auch eine Armbrust "Panzer II" mit ca. 80 kg Zuggewicht. Welche ich übrigens immer noch locker ohne Hilfsmittel per Hand spannen kann. ... Ist nicht so daß ich etwas gegen "lautlose Jagd" ... zumindest was das Schußgeräusch betrifft ... habe/hätte.:rolleys:)
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    Die Kintoppvorstellung lautlos in ein u.a. zusätzlich durch gut ausgebildete bzw. gut eingesetzte (Meute)Hunde gesichertes Objekt einzudringen finde ich etwas "amüsant", da ich einmal (aus vertraulicher dienstlicher Info) ein hochgesichertes Objekt in einem nicht mehr existierendem Staat kannte, welches zusätzlich zu mit Übersteigschutz aus Stacheldraht und Untergrabschutz und mit Kameras bestückten Außenzaun, dahinterliegendem Starkstomzaun, dahinter Maschendrahtzaun ... dann wieder Maschendraht, Starkstrom und Innenzaun, Bewegungssensoren, Kameras, Wachposten ... durch im dazwischen liegendem Gelände frei lebende (unterfütterte) und wild "Meutehunde" ... gesichert war. Dieses "frei" lebende Hunderudel aus ca. 10-15 Hunden war völlig verwildert (durch "Unterfütterung" auf "Jagd" nach "Beutetieren"), hochaggressiv und das eigentlich "unüberwindbare" Hindernis. ... Bei einer "Überprüfung der Gefechtsbereitschaft" gelang es einem Kdo-Trupp von "Spezialisten" die äußere Sicherung (durch Untergraben und Überbrücken) zu Überwinden. Danach mußten sie (trotz ihrer Spezialausbildung und schallgedämpfter Waffen) durch die Wachmannschaften vor den Hunden gerettet werden. Einer der "Speznas" war durch die Meutehunde schwer verletzt. Einschätzung der Überprüfung "Sicherung unüberwindbar". ...


    Zugegebenermaßen ist obiges Bsp. für den "Prepper" im Prinzip belanglos, da sich kein Privatmann eine solche Sicherung leisten kann. (Zudem wäre dies ein Fall für den Tierschutzbund.) Aber Hunde sollte man als Wächter, Kämpfer oder Jäger nicht unterschätzen ! ... Wer einmal "Lumpenmännl" (Scheintäter) in der Schutzhundeausbildung gespielt hat und dabei mit zwei dt. Doggen oder Rottweilern konfrontiert wurde wird mir da beipflichten. Ab zwei angreifenden aggressiven, intelligenten und starken Hunden ist selbst ein guter (einzelner) menschlicher Kämpfer auf (fast) verlorenem Posten ! ... Zumindest mit Armbrust, Pistole und selbst MPi.:rolleys: ... Ne große Riesenwolke Reizgas/Pfefferspray ... det mögen die Wuffis allerdings net ...


    Blacky - der Hundeliebhaber -

    Es gibt zum Thema "Hungerwinter 1946" auch eine sehr gute Doku (incl. durch Schauspieler nachgestellte Szenen von ausgewählten Schicksalen/Erlebnisberichten), welche ich sehr zum Anschauen empfehlen kann. ... Diese Doku sollte meiner Meinung nach Pflichtsendung in der Schule werden, als Mahnung und Gedenken an die Leiden welche ein Teil unserer Eltern/Großeltern erleiden, er- und durchleben mußten.


    Bestimmte Handlungsweisen/Erlebnisse in dieser Doku waren/sind "typisch" und schildern/zeigen/spiegeln bestimmte Grundprobleme/Verhaltensweisen in einer Notsituation wieder. Von totalem Egoismus bis hin zu menschlicher Solidarität und Zusammenhalt und Überleben in der Gruppe ...


    Wie gesagt, äußerst interessante Doku.


    Blackhusar - der bei einigen Szenen an die Erzählungen von "Zeitzeugen" aus Familie und Umfeld erinnert wurde -

    Immer wieder schön wenn hier die Apologeten der ultimativen Gewalt ihre Vorstellung vom finalen Feuergefecht um den Prepper-Hof an die sprichwörtliche Hofwand malen.
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    (Gut ausgebildete) Wach- und Schutzhunde hatten früher ihre Funktion und erfüllen diese auch heute noch zuverlässig und viel effizienter als der Laie annimmt. In Zeiten der heute weiter entwickelten Überwachungs- und Sicherungstechnik sind sie immer noch "ergänzende" Sicherheitsmaßnahme und erfüllen ihre Aufgabe/Zweck im "Sicherheitsportfolio". ... Zwar dürfen Polizeihunde net mehr wirklich beißen (weil sofort sämtliche "Gutmenschen" dann ob der pervertierten "Killermaschinen" Geschrei erheben und den "pösen Staat" vor den Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte verklagen würden ... ), aber die plötzlich aschfahlen Gesichter der gewaltbereiten Chaoten, als die Polizisten (die Ex-DDR-VoPos haben manchmal Rückfälle in "diktatorische" Verhaltensweisen) ihren Schäferhunden, Rottweilern und Riesenschnauzern demonstrativ die Maulkörbe abnahmen ... waren äußerst sehenswert !!! ... Und im umgedrehten Fall vergewissern sich meine Freunde und Kameraden, welche ihren Dienst bis heute in diversen Polizeieinheiten (vom Streifenhörnchen bis zum SEK) leisten, vor Zugriffen (insbesondere im Bereich "Organisierte Kriminalität") ob Hunde "mit im Spiel" sind. ... "Schaden/Erfahrung macht klug !"
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    Zurück zum heimischen "Prepper-Hof" bzw. der "Stadtwohnung. ... Statistiken und Erhebungen der Polizei, auf Befragungen diverser Tätergruppen (Wohnungsdiebe) beruhend, bestätigen daß Wohnungen/Höfe mit Hunden nach Möglichkeit gemieden werden ! ... Zum einen weil der Hund "Krach" macht (selbst wenn Hof-/Wohnungsinhaber unterwegs ... "Alarmierung/Erwecken der Aufmerksamkeit der Nachbarn") und zum anderen weil man nie weiß wie groß die bellende Alarmanlage ist und wie das "Viech" gerade drauf ist.


    Ich persönlich liebe Hunde und die (i.d.R) auch mich. Meist wollen die Wuffis mich abschlappern oder (sehr zum Entsetzen manch rabiaten Hundehalters welcher seinen Hund als "Waffe" betrachtet) geknuddelt und gestreichelt werden. Trotzdem habe ich vor (großen) Hunden einen gesunden Respekt ! ... Mal nur ein Beispiel aus dem Leben : Komme auf einen Hof und stehe auf diesem vor einem mit Gitter abgetrennten Zugang zum weiteren Hofinneren. Hinter dem Gitter zwei äußerst wachsame und "übellaunige" ... sich gegenseitig sichernde !!! ... sehr große und muskelkompakte Rottweiler. ... "Ende im Gelände !!!" ... Kein halbwegs vernunftbegabter "Homo Sapiens" (außer James Bond mit Schalldämpfer bewehrter Beretta, "Comandos" oder SEKler mit MPi ... oder böse schwer bewaffnete Plünderer mit Anti-Wachhund-Giftgasgranaten ;-) ) wär freiwillig zu diesen Rottis in den umzäunten Bereich gestiegen !!! ... Der Besitzer (ein Handwerker) erklärte mir daß ihn nach mehreren Einbrüchen seine Versicherung gekündigt hätte und er sich darauf "Wotan und Thor" (äußerst passende Namen für die beiden "Wächter") zugelegt hat. ... Seitdem die beiden Rottis seinen Hof sichern gab es nie wieder einen Einbruch !!! ... Beide Hunde übrigens streng darauf abgerichtet nur von ihm Futter anzunehmen ! ... Im Falle der Notwendigkeit in diesen Hofbereich (unbemerkt) einzudringen gäbe es nur die Möglichkeit beide Hunde (gleichzeitig und äußerst präzise !!!) lautlos mit schallgedämpften Waffen auszuschalten. ... Dies sieht im Filmen immer so schön einfach aus ... aber selbst meine Kameraden vom SEK bekommen beim Thema "Hunde abschießen" echt üble Laune. Det is nämlich jarnich so einfach einen wild umherspringenden wild gewordenen "Köter im Angriffsmodus" zu treffen !


    Fazit : Beim Sturmangriff wilder schwer bewaffneter und kampfentschlossener Plündererhorden ist ein Hund (ob nun Familien-, Wach-/Schutz- oder auch Kampfhund) sicher kein Schutz mehr. ... Aber unterhalb diese "Schlimmsten Falles" erfüllt er (so gut erzogen/ausgebildet) seine Aufgabe "treu, redlich und zuverlässig". ... "Erzogen/Ausgebildet" heißt daß es nicht der typische "Familienhund" ist der sich auch vor dem Einbrecher auf den Rücken wirft um Streicheleinheiten abzufassen !


    Wenn ich mal einen Hof habe (und nicht ständig auf Montage bin ... bzw. zumindest jemanden hab der "Wuffi" füttert) dann würde ich mir auf jeden Fall einen Rottweiler a la "Wotan" halten ! (Und sollte doch einmal der Fall der "bösen Plünderer" auftreten und diese meinem Hund etwas zu Leide zun ... "Dann gnade ihnen Gott !" ... Denn ich werde in einem solchen Fall meinen vierbeinigen Freund sicher rächen und keine Gnade gewähren !)
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    Der "Knuddel-Wuffi" meiner Tochter, ein Jack-Russel-Terrier-Mix, funktioniert besser und schneller als die Klingel ! (Noch dazu viel Lauter.)


    Blackhusar - Hundefreund -

    Muß man sicher nicht aus dem "amerikanischen" übersetzen ... ähnliche Zeichen gab/gibt es auch in Deutschland. Könnte/müßte man evtl. unter "Gaunerzinken" im Internet finden.


    Zum "Zeichnen" auf Karten bzw. Skizzen. Es kann durchaus nötig sein (z.Bsp. zur Info-Übermittlung an andere Personen oder als "Erinnerung" in eher unbekanntem Gelände bzw. bei sehr vielen "Mark.-Punkten") Infos auf die Karte (oder "Overlays") zu zeichnen. Dafür kann man entweder herkömmliche Kartenzeichen/Zeichen (Militär, Zivilschutz usw.) oder auch "Eigenkreationen" verwenden. Was "Codierung", "Verschlüsselung" oder "Verschleierung" von Infos auf Karten/Skizzen betrifft, so geben im Militär übliche Verfahren eigentlich alles her was man braucht. ... Hinsichtlich Orientierungshinweise/Richtungszeichen, Gefahrenwarnung etc. (hat mit dem Thema "Karte" eher weniger zu tun) gibt es neben den oben erwähnten Zeichen der Hobos, Landstreicher usw. (siehe "Gaunerzinken") auch im Bereich "Jagd" häufig verwendete Zeichen/Markierungen (Jagdbrüche) mittels Zweigen, Ästen, Steinen, Markierungen an Bäumen usw. ... Beim Militär werden solche (möglichst unauffällige und zum Teil "geheime") Markierungen im "Jagdkampf" häufig durch Kommandoeinheiten zur Orientierung, Kennzeichnung, Warnung und Info-Übermittlung verwendet. Der "Code" bzw. die Art der Zeichen kann dabei durchaus sehr "individuell" sein. Ich habe für meine Trupps häufig Bruch-/Markierungszeichen aus dem Jagdbereich bzw. zur Infoübermittlung "individuelle" Zeichen verwendet. Das lustige daran ... meine "individuellen" Hinweiszeichen habe ich während meiner Kinderzeit einmal aus einem sehr gutem (alten) Buch über die von den Indianern und Trappern verwendeten Markierungen entlehnt. Irgendwo habe ich das alte Blatt aus Kindertagen noch rumliegen. So ich es finde scanne ich es mal ein. ... Aber wie gesagt, im Thema "Kartenzeichen" ist es eigentlich fehl am Platze.

    Ich hatte vor Jahren mal eine Mietwohnung, ansich sehr schön auf dem Dorf mit Gartenland usw., welche im Sommer angenehm kühl und im Winter arschkalt war. Dies lag zum einen daran daß das Haus in einer natürlichen Windschneise lag und zudem dadurch daß das Haus hangabwärts am Gefälle stand (und hirnrissige LPG-Traktoristen nach 1945 die Entwässerungsdränagen zerpflügt hatten) und somit Wasser auf die Kellerwände drückte, war die Wohnung auch feucht. Selbst durch Heizen wie der Teufel in der Hölle war die Bude im Winter nicht über 18 °C zu bekommen. Wobei das eigentliche Problem die Fußkälte (vom Keller her) und die Feuchtigkeit waren. In ca. 1 Meter Höhe (Sitzhöhe) hatte ich i.d. R. so um die 12 °C. ... Zusätzlich hatte ich das Problem (Ofenheizung) daß wenn ich über die Woche auf Montage war die Bude extrem auskühlte und ich fast einen Tag heizen mußte um auf halbwegs ordentliche Wohntemperaturen zu kommen.


    Im Winter hieß dies Unterwäsche+(Schlumper)Trainingsanzug, Pullover, Wollsocken und Filzpantoffeln. ... Hinsichtlich Bodenkälte habe ich dann nach dem ersten Winter den Boden mit Polysterolplatten und darüber Spanplatten ausgelegt, was sich insbesondere der "Fußkälte", sprich Bodenkälte, incl. der Raumwärme durchaus bezahlt machte. ... Das Zuheizen per Propangasheizer war/ist übrigens problematisch da dabei eine Menge Wasser (zusätzliche Feuchtigkeit !) ausfällt, welche sich an den Balkonfenstern (und leider auch an der Wand hinter den Möbeln (so daß ich im Frühjahr das neue Stoffsofa, wegen Schimmel, rauswerfen mußte:traurig:) bemerkbar machte. ... Da half übrigens kein Lüften, da die Feuchtigkeit übers Mauerwerk hochzog. (Falsches Lüften oder zu dichte Fenster sind sonst häufig Ursache für Feuchtigkeitsschäden !)


    Zumindest trockene Raumkälte läßt sich durch (möglichst bequeme) Hauskleidung gut kompensieren. ... Aber im Winter gemütliche warme Bude ist schon etwas wert.