Beiträge von nachtvogel

    Bei Schimmel bin ich auch vorsichtig.

    Es kommt immer auf die Art Lebensmittel an, ob ich es gleich komplett entsorge oder großzügig entferne.


    Bei Kartoffeln achte ich darauf das ich keine mehr verwende die bereits grüne Keime haben und ob sie schon sehr schrumpelig sind.

    Das geht auch immer etwas nach Gefühl.

    Ab und an sind die eingeweckten echt praktisch. Z.B. für Bratkartoffeln auf die Schnelle.

    Sind halt schon geschält, gekocht und kalt. Früher hab ich da dann so abgepackte in Folie gekauft. (Imbiss für die Jungs)

    ich glaub das sind die normalen eingeweckten noch gesünder.

    Ansonsten nehme ich auch lieber frische Kartoffeln.

    Botulismus bei Kartoffeln - heißt das, dass man bei industriell hergestellten "Kartoffeln" im Glas die berühmte "Wölbung des Deckels" sehen müsste, falls Botulismus im Spiel ist ?

    Ich verwende nämlich seit längerem ausschließlich die Freshona-Kartoffeln im Glas von Lidl: geschält, gekocht, auch für den Kartoffelsalat (und da habe ich bis jetzt noch nie durcherhitzt :/ ) Bei einem MHD bis weit in 2025 lassen sie sich gut rotieren und kosten auch nicht die Welt (dzt. unter € 2 für 425 g Abtropfgewicht). Ich erspare mir Lagern, Kochen, Schälen.

    Bei Botox gibt es nicht unbedingt gewölbte Twist off Deckel und auch Weckgläser müssen nicht aufgehen. Also das Vakuum verlieren.

    Man riecht es nicht, man sieht es nicht und man schmeckt es nicht. Das macht es ja so gefährlich - wenn falsch gehandhabt.


    Die gekaufen eingemachten Kartoffeln sind höher "eingekocht" als wir es mit einem Einkochautomaten hinbekommen.

    Bei gekauften habe ich auch keine Bedenken die "kalt" zuzubereiten. Die selber eingekochten werden vorsichtshalber durcherhitzt.


    Zur Haltbarkeit, Lagerkartoffeln sollten möglichst spät geerntet werden.

    Das Kraut sollte mind. 14 Tage komplett verwelkt sein, bevor man die Kartoffeln aus der Erde holt.

    Dann können sie "ausreifen" und sind länger haltbar.

    Nicht waschen und einige Tage gut trocknen lassen, erst dann ab ins Lager.


    In meinen Erdkeller sehen die selbst geernteten noch am besten aus.

    Belana und Alien sind die 2 gekauften Sorten die noch am wenigsten austreiben. Im Erdkeller hat es nun halt auch über 5°C und

    ist somit schon zu warm.

    Die "Bunten" Kartoffeln, egal ob nun Purple Rain oder Blauer Schwede, die haben nicht nur Triebe, die hatten

    sogar schon feine Wurzeln angesetzt. Das meiste davon ist letzte Woche angepflanzt worden.

    Den Rest bin ich gerade am verschenken.

    Ich weiß warum es bei Kartoffeln geht, und auch bei anderem Gemüse das säurearm ist. ich mag bloß nicht immer dieses Angstmachen vor Botulismus. Botulismus wird immer gerne als ein Angstmacher der Industrie dargestellt. Das soll jetzt nicht heißen das man das Thema übergehen oder missachten soll. Aber nun gar nicht mehr einkochen, "weil ja die Möglichkeit besteht an Botulismus zu sterben" ist doch weit hergeholt. Irgendwo hier in den Threda wird auch gesagt, wieviel Menschen im Jahr an Botulismus sterben, konnte es aber nicht so schnell finden. Ich habe ja schon des öfters den Youtub Kanal "Steffi kocht" genannt, die Frau weiß wovon sie redet und hat drei Videos über Botulismus gedreht. Ich denke das sind zur Zeit die besten Videos die man im Netz finden kann.

    Schaut sie euch ruhig an und urteilt dann. Sicher gibt es auch andere Kanäle wie Wurzelwerk, sonst ein guter Kanal, den ich gerne sehe und der mir schon viel weitergehofen hat, aber was Botulismus betrifft ist sie ein Angstmacher. Und das sollte nicht sein. Respekt vor Botulismus ja, aber ein Bangemachen, weil man damit Klicks generiert, NEIN.

    und damit man auf der sicheren Seite ist, einfach die Lebensmittel vor dem Verzehr nochmals richtig durcherhitzen.

    Die Sporen sterben da zwar nicht ab (erst ab so 123°C) , die sind aber nicht giftig.

    Giftig sind nur die Stoffe die sie absondern und diese werden bei ca 80°C aufwerts zerstört.

    Daher aus eingemachten Bohnen Kartoffen und ähnlichen, nie direkt einen Salat zubereiten.

    Natürlich ist sie nicht besonderlich ausgeprägt. Da wunderst du dich. Aber wenn erst die ersten Bomben fallen und denen die ersten Kugeln um die Ohren fliegen, Panzer die schönen Vorgärten umpflügen, dann werden sie sich nach den Mehrausgaben sehnen die ihnen die paar Euronen mehr als sonst aus den Taschen gezogen wurden.

    Nein, auch dann wird sich keiner danach sehnen.

    Ihr überseht einfach das wir hier in D einen großen Anteil an Menschen haben die trotz Arbeit kaum über ALGII Niveau sind.

    so 20 % der Bevölkerung arbeitet im Niedriglohnsektor. Bericht dazu

    oder hier Tagesschau

    Dazu viele Arbeitsloses und Rentner von denen allein 9,3 Millionen von Armut betroffen sind, jede zweite Rente liegt unter 900 Euro.

    Da bist du ganz fix bei 40% die auch so schon kaum rum kommen und in der Tat keine Reserve für noch mehr

    Kostensteigerungen bei den Lebenshaltungskosten haben.

    na ja, ich brauch ja nur bei uns rund schauen........- wie gesagt ich lebe in einem ca 50 Seelendorf mitten in der Pampa.

    meine Nachbarn: 5x nur Wellnessgarten,

    eine andere 2qm Hochbeet,

    eine weiter so 3-4qm Hochbeet. Die nächsten drei auch ca die 3-4qm Hochbeet.

    ein Nachbar Gewächshaus und vielleicht 10qm Bodenbeet.

    Wir 2 hochbeete mit so gesamt 15qm Fläche, dazu einige Bodenbeete. - also auch wir haben nicht die Menge. Dafür fast jede Obst oder Beerensorte.

    eine andere nachbarin auch noch eine gute Fläche an Bodenbeeten/alte Obstbäume. Das ist eine der wenigen die so gut wie alles verwertet.


    Obst ist es ja auch ähnlich. so gut wie keiner Beeren, kaum Obstbäume.

    Oder auch so das zwar Obstbäume vorhanden sind, aber das Obst nicht verwertet wird. Tja..........

    Keine Zeit, keinen Bock, so verfault das Obst an den Bäumen oder liegt zur Wespenfütterung im Garten rum.


    vom -kleinen- 250qm Beet........ sind da alle Meilen von entfernt. Ich kenne nicht mal jemanden der so eine Menge hat.

    Schau ich in meinen Freundeskreis, dann hat die Ausnahme überhaupt etwas das man als Gemüse oder Hochbeet bezeichnen kann.

    Jetzt sind da aber alle Hauseigentümer und hätten genug Fläche zur Verfügung.

    Die meisten vertreten die Meinung, kaufen ist billiger und klar - viel weniger Arbeit.


    Wir haben unter unseren Garten noch eine Wiese (ja Wiese - was das oft mähen draus gemacht hat)

    Da überlegen wir auch schon eine Weile ob wir da nicht eine größere Gartenfläche draus machen.

    Leider zieht mein Mann Gartentechnisch überhaupt nicht mit. Das ist nicht sein Ding.

    ich kann ja machen was ich will, solange er damit keine Arbeit hat.

    also bleibt das mir alles und die Größe wird mir allein einfach zu viel.

    Obwohl er mir heute zumindest beim Tomaten einpflanzen zur Hand gegangen ist.

    Hab 4 Kübel und 12 Balkonkasten mit Tomaten bepflanzt. Bodenbeetfläche habe ich dafür zu wenig und die ist schon voll.

    ja er findet es schön zu sehen wie das wächst und genießt es Tomaten von der Staude zu futtern.


    Mein Sohn hat übrings eine Kartoffelanbaumaschine selbst für den Kubota gebaut. so eine zum draufsetzen die dann anhäufelt.

    Der zieht da noch eher mit, weil er gerne mit so Landmaschinen rumwerkelt und hat sich auch einen Frontlader und Grubber

    für den Trecker selbst gebaut. Der macht da noch mehr wie mein Mann.


    ich taste mich ja auch erst vor. Das erste Jahr selber Tomaten und Gurken gezogen.

    Zum Graus der SChwiema, die alles immer als Pflanzen kauft und mir meine schönen Pflänzchen nix wie madig geredet hat.

    Dabei bin ich so stolz drauf, das so gut wie alle was geworden sind.

    (ja ok es liegt auch schon an der Schwiema das ich nicht mehr im Garten mache, weil die mir da durchgehend auf den Sack geht)


    Ja es stimmt schon, du kannst 1000 Videos ansehen, aber das Thema Garten ist einfach auch so großzügig.

    Wenn ich kapiert habe wie ich den einen Baum schneide, habe ich den anderen vergessen........ =O

    Naja nicht umsonst müssen auch Gärtner 3 Jahre eine Ausbildung machen.

    Deine Annahmen sehe ich als richtig an. Aber dir werden bestimmte Bevölkerungsgruppen aufs Dach steigen, wenn du ihnen erklärst, dass es sinnvoller ist, die Pflanzen selber zu essen als den Umweg über Tiere zu gehen. Es geht hier meiner Meinung nach nicht darum eine vegetarische oder gar vegane Lebensweise zu propagieren als die einzig seligmachende Lebensart. Das hat in meine Augen mittlerweile quasi-religiöse Züge angenommen. Aber wir sind uns sicherlich einig, dass wir unseren Fleisch- und Tierproduktekonsum bewusster gestalten sollten und nicht mehr dieses "billiger, weil ist geil"-Konsumverhalten.


    Aber dennoch bei aller Produktivitätssteigerung in der Landwirtschaft wirst du irgendwann eine Konkurrenzsituation zwischen Landwirtschaft und Wohnflächennutzung haben. Das kann nicht beliebig vonstattengehen. Wenn wir weiter mehr Bevölkerung haben wollen, dann kann das unterm Strich nur funktionieren, indem sich die deutschen von ihrem eigenen Häuschen mit mehr oder weniger großzügigem Garten verabschieden und sich mit einem Leben in einem Hochhaus in einer Großstadt anfreunden.

    Ich werde nie Vegetarier werden und ich finde das auch nicht grundsätzlich erstrebenswert.

    Was aber erstrebenswerte wäre, ein wertschätzender Umgang mit tierischen Produkten - und auch allen anderen Lebensmitteln.

    Unsere Gesellschaft ist so übersättigt und in eine selbstverständlichkeit der täglichen alles Verfügbarkeit reingewachsen.

    Billig und Masse sind hier die Schlagworte. Weniger und dafür mehr Tierwohl und auch Qualität.

    Es braucht nicht jeden Tag einen Batzen Fleisch und auch nicht diese Menge industriell gefertigtes Massenzeugs mit zig Zusätzen.


    Zur Flächennutzung. Ein Leben im Hochhaus in der Großstadt ? Schon mal vom Wohnungsmangel gehört ?

    Wir bekommen die Menschen die JETZT in die Stadt wollen, schon nicht untergebracht.

    Es wird einfach zu viel an Menschen.

    nun ja, wir hätten bereits ein schrumpfen, aus dem Grund "Brauchen" wir ja die ganzen Immigranten. (laut Wirtschaft und Politik)

    Die Wirtschaft muß wachsen, wohin auch immer das sein soll.

    @Cephalotus

    Natürlich heißt das nicht, das es nicht Länder braucht die voraus gehen.

    Mich stört nur immer dieses Gehabe, als wenn D für alles in der Welt verantwortlich wäre.

    Vorausgehen, ja, aber nicht immer mit der Einstellung wenn wir alles auf Null fahren, haben wir den Klimawandel besiegt.

    Den Kampf gegen den Klimawandel werden wir nicht gewinnen, können wir auch nicht gewinnen, nicht in der Art und Weise

    und nicht in absehbarer Zeit.

    Meiner Meinung nach arbeiten zwei große Punkte dagegen, die Wohlstandsverwöhnte Welt und eine neue Welt die

    mit stark steigender Geburtenrate genau diesen Wohlstand erreichen möchte.

    und da landen wir dann hier:

    Was ich mit dieser Auflistung zeigen möchte ist, dass ewiges Wirtschaftswachstum schon nicht funktioniert, wie soll es dann erst recht beim Bevölkerungswachstum funktionieren?

    Die Konzerne haben inzwischen so eine Machtposition erreicht, das es nicht so einfach ist dagegen anzukommen.

    Genauso wenig bei dem Bevölkerungswachstum, je besser es den Menschen geht, umso mehr werden sie.


    zu der Kleingartenanlage, ja ich denke mir, so stellt sich der Städter halt das leben in der Natur vor.

    Anders ausgedrückt, den Kurzurlaub am Wochenende. Wer möchte sich den schon versauen mit pflanzen, gießen oder gar Unkraut jäten.

    Die Kinder wollen beschäftigt sein und der Grill soll eben stehen.


    Ja die lieben Gärten. Oder sollte ich sagen, die meist ausgewiesenen Neubaugebiete.

    Man kann auch neu bauen und trotzdem nicht alles zupflastern oder versiegeln. Man kann Pflaster lose verlegen, so das Wasser versickern kann.

    Es gibt auch Platz für ein Trampolin und dennoch können sich Insekten wohlfühlen.

    Es braucht einfach eine gesunde Mischung. Wir haben auch Pool, Terrasse, Gartenhäuschen und bis vor kurzem ein Trampolin stehen.

    Dennoch habe ich einen zertifizierten Naturgarten, wenn du in einem "ähnlichen" Bereich auch tätig bist, wirst du wissen so leicht

    ist die Auszeichnung auch nicht zu bekommen. Naturgarten

    oT. Und weil ich selbst gerade die Seite seit langen wieder besucht habe, mußte ich feststellen das sie bei den Fotos gemurkst haben,

    da sind nämlich unter anderen Namen 5 Fotos von MEINEN Garten. Die werd ich wohl mal anschreiben.

    Da gehört auch Schotter dazu, aber schon anderer Schotter wie manche Wüstenlandschaft in den Gärten oft zu finden ist.

    Wobei das ja nix mehr mit Garten zu tun hat.


    Die meisten haben davon auch keine Ahnung was gut ist und was nicht. Auffällig fast das gerade viele Häuser die neu renoviert werden

    und die Gärten in dem Zuge auch "erneuert" werden, dann oft in diese typischen Schotterwüsten verwandelt werden.

    Unter Strich denke ich, mußte da fast eine Verpflichtende Beratung von entsprechender Stelle her, so würden zumindest

    die Neubauten abgedeckt werden. Es gibt Vorschriften beim Bauen für soviel Mist, aber der Garten ist bisher außen vor.

    Wenn man sich den zubetoniert und grün anstreicht, ist es auch egal.


    ja Gemüsebeete sind Mangelware. Das ist richtig, sogar hier direkt im Weiler verschwinden die Beete mit den Alten Menschen.

    Die Arbeit mag sich kaum einer noch machen.


    Naja, Wiesen gibt es schon noch. Nur werden die inzwischen bis 7x im Jahr gemäht. Also was soll da noch wachsen oder blühen

    außer Löwenzahn? Fallobstwiesen wären was feines. Wir hätten dafür einen idealen Platz, nur einen Nachbarn der zwar ökosupergrün ist,

    aber den das stört und um den lieben Friedenswillen, läßt man es halt.


    Ja das nicht mehr viel an Vieh zu sehen ist, liegt auch daran das die kleine Landwirtschaft zu Tode reguliert wird.
    Hier gab es mal 8 Bauern. Als ich hier gelandet bin, waren es noch 3, bis vor 2 Jahren noch einer. Nun gibt es keinen mehr.

    Es ist nur noch ein Weiler in der Pampa, Dessen 8 Anwesen den Grund an einen großen Betrieb verpachtet haben.

    Aus z.B. 8 kleinen Äckern ist ein Riesenacker geworden auf dem sich Mais, Weizen und Raps abwechselt.

    Über die Wiesen rast jede paar Wochen das riesige Mähgedöns. Den Weiher haben sie zugeschüttet.

    Was kannst du da machen ? Nix.

    Wenn Topinambur nicht so seltsam schmecken würde, wäre das eine supereinfache Pflanze. Also für jemanden der ihn mag, wirklich perfekt.
    Hatte mal vor vielen Jahren Topinambur in der Gemüsekiste, und dann im Garten ausgesetzt. Das war ein Fehler. Hat sich bis zu den Nachbarn ausgebreitet ...
    Hat eigentlich schon mal jemand Süßkartoffeln ausprobiert? Die schmecken uns sehr gut.

    Stimmt, kenne das, habe die gleiche Erfahrung gemacht. Dann versucht weg zu bekommen - einzuengen

    und nun habe ich keine mehr. Vielleicht starte ich nochmals einen Versuch, diesmal aber im Korb.

    Ich habe sie für Eintöpfe genommen und so quasi mit Kartoffeln gemischt.

    Es ist ja nicht nur der Geschmack, alleine das sauber bekommen.

    Einen großen Vorteil hat die Knolle, sie kann roh verzehrt werden.

    Schon da, nun ja, die Bedrohung ist zumindest um ein vielfaches höher wie noch vor 3 Jahren.

    Der Ernstfall für mich wäre wenn die ersten A-Bomben einschlagen oder der "Feind" durch unsere Heimat zieht.

    Wer nun aber meint, er möchte sich im Ernstfall aus dem Land verziehen, ja da würde ich sagen, "noch" ist Zeit

    oder es ist nun an der Zeit das anzupacken.

    Für uns stellt sich die Frage nicht, also ist für mich noch kein Ernstfall eingetreten.

    Trotzdem hält es diese Länder nicht davon ab, jedes Jahr die Bevölkerung um 1% zu erhöhen.

    Auch das ist ein Problem, an dem wir aber genauso wenig ändern können wie am Klima.

    Beifuss findest du fast an jedem Wegrand, das brachst du nicht zu kultivieren.. Bei uns wächst das Zeug gleich gegenüber dem Grundstück. Jedes jahr auf neue.

    ja wenn man ihn kennt. Bei uns wächst der in der Natur nur an einer Stelle am Waldrand (ein paar km entfernt)

    und ich hab den schon gesucht, mit der hiesigen Kräutertussi, weil wir den immer für die Kräuterbüschel im August brauchen.

    Da hab ich lieber einen im Garten, vorallem wenn ich den jede paar Tage im Frühjahr fürn Salat nehme.

    (Lang geht das sowieso nicht, dann wird er zu bitter und scharf)

    Knoblauch, Zwiebeln usw habe ich weggelassen, auch wenn sie fürs Kochen wichtig sind. Winterhecke versuche ich gerade.

    Die wilde Kamille, die man auf den Feldern sieht, ist leider normalerweise nicht die echte Kamille.

    Beifuß hatte ich gar nicht auf der Rechnung, verwende ich aber auch gar nicht. Ich kenne es eigentlich nur als klassisches Gänsebratengewürz, aber ob sich das lohnt zum selber anbauen?

    Aber ich werde die Liste demnächst überarbeiten und aktualisieren

    Schnittknoblauch hat nix mit normalen Knoblauch gemein, ist eher eine Art Schnittlauch,

    Winterheckenzwiebeln ebenso. Also ich sehe das als Kräuter und nicht als Zwiebelgewächs.

    Vorallem, nicht anspruchsvoll und mehrjährig. Wächst bei mir dauerhaft in der Kräuterspirale.

    Kommt schon sehr früh und ich verwende es im zeitigen Frühjahr um

    z.B. gekauften Salat aufzupeppen. Ist auch lecker auf Butterbrot.

    Bei Fenchel funktioniert das blühen lassen und Samen nehmen, aber das wird ne Riesenstaude.

    Leider hab ich nur ein Blütenfoto und keines von der ganzen Pflanze...... aber die wird locker 1m hoch - 50cm bis 1m im durchmesser.

    hier mehr dazu

    steht dabei die wird bis 2 m hoch........


    Was mir in der Liste fehlt ist Beifuss, Schnittknoblauch, Bärlauch, Kerbel, Winterheckenzwiebel

    (von denen man nur die Röhren nimmt)

    Das sind alles mehrjährige Sachen und einmal gewachsen kommen die jedes Jahr verläßlich wieder.

    Beifuss auch gut zum trocknen. Aber auch die jungen Blätter im Frühjahr in den Salat mischen. (später werden sie zu bitter)

    ist auch eine Heilpflanze


    Lorbeerblätter, genauso wie Rosmarin trockne ich und mahle ich fein.

    Lol, Lindenblüten bekomme ich auch vom Nachbarn und Kamilie sammle ich wilde ein.

    Das Verhalten der Leute jetzt ist für mich ein Menetekel, was passieren würde, wenn es wirklich mal zu einer Knappheit / zu einem Notstand käme. Das wird... interessant. Im Einkaufscenter der nächsten Großstadt, das ich für meine Rotations-Aufstockungs-Einkäufe zu frequentieren pflege, hab ich nicht nur einmal teilweise recht aggressive Diskussionen an der Kasse gesehen, wenn es darum ging, diese begrenzten Abgabemengen pro Einkauf durchzusetzen. Bestimmte Mitglieder unserer Gesellschaft, die man im freiesten Deutschland aller Zeiten nicht nennen darf, diskutieren das an der Kasse auch mal in der ihnen eigenen, heißblütigen Art und Weise aus.

    Wenn man das mal auf eine wirkliche Notstandssituation extrapoliert...könnte spannend werden.

    Das haben wir bereits zu Anfang Corona gesehen, als man sich teils Kämpfe ums Klopapier geliefert hat.

    Jetzt geht die Panik mit Mehl und Öl weiter.

    Wenn man sich das nun auf eine akute Gefahr / Bedrohung hochrechnet, könnte das in der Tat sehr unschön werden.

    Ein Punkt warum ich Vorräte habe, allein um nicht in so einer Panik auch noch um Lebensmittel konkurrieren zu müssen.


    Ein Problem ist hier eher, das nun so einige erkennen, Vorräte zu haben ist doch nicht so übel und

    nun jetzt anfangen große Mengen einzukaufen.


    Aber auch das wir nicht immer wissen was dahinter steht.

    Ich habe letztens auch an der Kasse nachgefragt ob ich auch 2 Flaschen Öl kaufen darf.......

    Gut wenn dich die Leute im Laden kennen, ich habe sie auch bekommen - trotz Beschränkung auf 1 Stück.
    Kaufe dort aber so jede1-2 Wochen auch für gut 200 - 250 Euro ein.

    Lol, wenn ich komme, macht meist die 2. Kasse auf...... ^^

    das hört sich ja mal gut an.

    Ich bin immer wieder am ausprobieren von "neuen" Pfannen, weil irgendwie keine was taugt.


    ja die Tefal mit den roten Punkt habe ich auch, die gehen gut, aber halten nicht lange.

    Davon habe ich sogar noch einige auf Reserve........ :S


    habe mir letztens die große vom Pampered schenken lassen - 210 Teuros....... und die, ne ne, da klebt vieles an

    und ich bin wohl zu blöd um damit anzubraten ohne das alles kleben bleibt.

    Ich such was gescheites für Spiegeleier und Bratkartoffeln......... und nein keine Gusseisenpfanne - hab ich - bin ich auch zu blöd - äh blond 8)


    Was ich noch habe ist eine tolle 32er Schnitzelpfanne, von Russworm

    ein Deutscher Hersteller und die habe ich auch schon seit vielen Jahren. Landet auch mal in der Spülmaschine - Griff färbt mit den Jahren ab.

    Den Hersteller kenne ich noch durch meine Zeit in der Gastro, unser Cheffe hat auf die geschworen.


    Macht halt auch keinen Spass immer wieder soviel Geld auszugeben und am Ende ist es doch nicht so wie erwartet.

    Dabei bin ich gerne bereit für etwas gutes auch gutes Geld zu zahlen. (siehe Pampered) aber irgendwie hab ich da scheinbar kein Glück.

    @Cephalotus

    läßt du den Rasenschnitt antrocknen ?

    Zum Mulch habe ich gelesen, wichtig ist eine gute Versorgung mit Hornspänen, die wohl Stickstoffmangel durch Mulch ausgleichen können.


    Ah so ein Gewächshaus hat es mir auch noch angetan.

    Leider habe ich noch keines.

    Ist deines beheizt ? Weil selbst im Frühbeet ist es hier noch zu kalt für die Tomatenpflanzen. :rolleyes:

    ja und so habe ich meine noch im Gartenhaus, da ist es aber fast etwas zu dunkel, obwohl ich von innen her eine Pflanzenlampe stehen habe.

    Die Pflanzen sind zwar schon schön groß, aber halt auch "sehr fein", zart gewachsen.