Beiträge von hoteisen

    Also mich bzw. unsere Firma würde das vor große Probleme stellen nicht mehr mit Karte zahlen zu können.

    Wir haben alle Tankkarten, also keine EC oder Kreditkarte. Es müssten alles Mitarbeiter mindestens mit 500 Euro Bargeld ausgestattet werden falls das Tanken nur mit Bargeld geht.


    Das Arbeiten an sich wäre erstmal kein Problem zumindest im Zeitraum 2 bis 4 Wochen.

    Bei Stromausfall gehen weder Kartenterminals noch Tankstellen. Also nützt den Kollegen auch kein Bargeld. Besser wäre eine Firmentankstelle mit Handpumpe.

    Seit es die Sendung XY Ungelöst gibt, sollte die Diskussion um verschlossene Türen eigentlich kein Thema sein. Ich lebe ab der Grenze und bei uns steht Einbruch an der Tagesordnung. Allerdings ist der Schaden des Einbrüches oftmals höher als das Diebesgut Wert war.


    Ich kann nur bestätigen, dass durch die Flüchtlingsströme es vermehrt durch Eigentumsdelikte kommt, alles was fahrbar ist wird gerne genommen wie auch Dinge die man schnell zu Geld machen kann. Aber das war es dann auch schon. Das alles kann und wird man nicht vergleichen können, wenn die Städter ins Ländle kommen und nicht um Hilfe fragen werden..... Aber da werden verschlossene Türen und Alarmanlagen nur ein kurzer Schutz sein. Daher ist es wichtig sich als Ort oder Gasse zu organisieren und zu formieren. Das wäre der beste Schutz..... Aus meiner Sicht.

    In Ö wird erst ab morgen der neu adaptierte Doppelimpfstoff verabreicht. Auch hier gibt es Empfehlungen aber da blicke ich mich im Moment nicht mehr durch, da die Ärztekammer was anderes schreibt als das Ministerium und die Medien. Daher gehe ich zuerst Grippe impfen und hol mir die 4. Coronaimpfung erst einen Monat danach.

    Hallenbad ist recht teuer und die frage ist, ob die dann nicht bei der duschtemp. Sparen.

    Habe schon aus Berlin gehört, das dort nur noch kalt duschen geht

    Bei uns läuft das über einen Fernwärmeanschluss, daher denke ich, dass Duschen problemlos möglich ist. Wenn nicht, habe ich ja noch weitere Alternativen um meinen Gasverbrauch zu reduzieren. Das ist halt noch meine Archillesferse, dass ich derzeit nur mit Gas das Warmwasser zubereiten kann und besonders im Jänner und Feber den höchsten Verbrauch habe. Wo anders geht es ohne Gas, daher versuche ich es mal so.

    Mein bestes Einsparpotential sehe ich im Jänner und Feber, da dies üblicherweise die beiden Monate des höchsten Verbrauches sind. Mit Dezember steigt er, mit März fällt er wieder. Daher werde ich in diesen beiden Monaten die stärksten Einsparungen treffen. Kein Backofen, Wasser und Essen werden am Schwedenofen vorgewärmt, dann am Campingkocher fertig gekocht. Im Hallenbad und Fitnessstudio duschen. Geschlafen wird im Wohnzimmer beim Schwedenofen. Auch habe ich mit meiner Frau vereinbart, dass es diesen Winter keine Zier- u. Weihnachtsbeleuchtung gibt. Dienstkleidung wird schonend behandelt sodass sie selten gewaschen werden muß. Sobald man nach Hause kommt wird der warme Jogger angezogen. Unterwäsche und Funktionskleidung geht super in der Handwäsche. Die Waschmaschine läuft eh nur mehr kalt. W-Lan wird nun nachts komplett abgedreht.

    Ich erhoffe mir eine Halbierung des üblichen Verbrauches.

    Woher bekommt man den Vorjahresverbrauch?

    Ist ganz einfach. Der Energieanbieter kennt den, und es wäre - so wurde mir von Energieanbietern erzählt - kein Problem für sie dies systemtechnisch umzusetzen.

    Und ja, es passiert auch mir viel zu wenig an Aufbaustimmung eigener Infrastruktur und man begibt sich von einer Abhängigkeit in die nächste.

    in Ö gibt es für jeden 500,- als Heizkostenzuschuss. Dieses Gießkannenprinzip habe ich von Anfang an als falsch angesehen. Besser wär es gewesen, dies an eine Einsparung zu binden. Z.B. wer bis XY 20% des Verbrauches reduziert, bekommt diesen Bonus automatisch auf die Stromrechnung gutgebucht. Aber so wird dieser Zuschuss wahrscheinlich für den nächsten Urlaub verwendet um dann, wenn die Rechnungen im Frühjahr eintrudeln, wieder nach Hilfen zu schreien.

    Witness so weit wie von Dir dargestellt möchte ich es nicht treiben. Dennoch verlangt eine gewisse Ignoranz auch, das man diese anprangert, und diene es nur an das schlechte Gewissen zu appellieren. Die Gesellschaft wird zu oft als Rundum-Kaskoversicherung gesehen, und dieser Missbrauch sollte zumindest im Bewusstsein sein. Es ist wie mit den skrupellosen Skifahrern die die Piste auf Teufel komm raus runterpirschen und sich dann alles mögliche brechen. Dieser "Spaß" kostet unserem Versicherungssystem ein Vermögen. Aber auch da lässt sich eine Schuldigkeit nicht festnageln.


    Die Betriebe und Politik von Ischgl werden verklagt weil man ihnen Versäumnisse bei der Informationsweitergabe vorwirft. Hier will man also sogar juristisch eine Schuldigkeit feststellen was aus meiner Sicht völliger Unsinn ist wenn man nicht von der Gegenseite selbiges abverlangen kann.


    Mit einer Diskussion stellt man nicht ALLE in eine Ecke. Das ist unpassende Rhetorik. Mit einer Diskussion wird unausgesprochenes eben thematisiert, es liegt mir fern jemanden auszuzählen. Meine Gesundheit ist mir einiges Wert, auch die Reduzierung der zwischenmenschlichen Kontakte und öffentlichen Schaustellens. Hier höre ich zunehmend, dass ich ja selber Schuld sei wenn ich mich "reduziere". Daraus folgt natürlich eine gewisse Gegenreaktion meinerseits. Und die Erlebnisse der letzten Tage und Wochen lassen mich echt daran zweifeln, ob aus diesem Egoismus noch irgend etwas positives (in dem Fall negatives) entstehen kann.

    Long Covid ist kein Lärcherlschas wie man bei uns sagt. Dennoch vermisse ich in diesen Diskussionen auch den Part der Eigenverschuldung. Wie viele davon schreien jetzt nach Hilfe und haben durch ihre völlige Ignoranz ihren Zustand selbst verschulet? In meinem Bekanntenkreis sind die Meisten innerhalb der Familie angesteckt worden, zumeist vermutlich von ihren Kindern. Aber es gibt auch einige darunter, die die Maßnahmen nicht mittragen wollten, sich und andere dann infizierten und "leider" ganz gut durch die Krankheit gekommen sind und sich in ihrer Meinung bestärkt fühlen. Eine Handvoll allerdings hat es übel erwischt, aber sie leugnen sich selbst Lügen in die Hose. Sie wollen nun die volle Aufmerksamkeit des Gesundheitssysems und pochen auf Rechte wie Rehabilitation, Krankenstände, medizinische Versorgung und predigen jetzt wie schlecht es ihnen geht und erfinden eine Ausrede nach der Anderen wie sie sich Corona eingefangen haben. Keiner von ihnen gibt offen zu selbst Schuld daran zu sein, dabei würden sie - ohne es zu merken - zur Wahl von "Austrian next top Trottel" anstehen.

    Meine 2 Söhne haben mit der Einberufung zum österr. Bundesheer die deutsche Staatsbürgerschaft verloren, da sie den Eid auf die österr. Fahne abgeben mussten. Meine Tochter hat nach wie vor beide. Also betrifft diese Diskussion Frauen und Türken und geschenkte Staatsbürgerschaften? Oder ist die Regelung in D anders?

    2017 tobte der Jahrhundert Hurrican Irma bereits über Kuba und brachte enorme Zerstörung. Ich war damals kurz unmittelbar danach in Havanna. Bei uns würde das absolute Chaos ausbrechen, die Kubaner allerdings bewahren Ruhe, kümmern sich um ihre Touristen und bauen einfach wieder alles irgendwie zusammen. Ohne Hilfe der Auslandskubaner wäre das nicht möglich und eine Auflockerung der USA Sanktionen würde dem Land sehr helfen. Insbesondere jetzt würde es dem Putin so richtig eine reingeigen.

    Da ist viel Spekulation drinnen ohne irgendwelche Belege, das hilft nicht wirklich weiter.


    Ich glaube, dass Abschnitte auch nicht viel gebracht hätten. Den Aufwand für eine solche Sabotage schätze ich für staatliche Akteure als relativ niedrig ein, daher wären Abschnitte auch nicht wirksam, dann gäbe es vermutlich mehrere Anschläge.

    Sabotage ist ja nicht das einzige Gefahrenmittel , ich denke da auch an Erdbeben, Bootsunglück, Lavaaustritt. Es erstaunt mich schon sehr, dass man eine so lange, teure und wichtige Leitung mit diesem Gefahrengut nicht wenigstens Abschnittsweise irgendwie gesichert hat. Aber gut, wenigstens ist hier die Endlösung definitiv.

    Naja, deine Quote liegt bei 50:50 :winking_face: wobei das mit "Infrastruktur sabotieren" noch recht schwammig ist.

    Im Gesetzt der Reihe sollte ich diesmal wieder falsch liegen. Ich dachte ehrlichgesagt eher daran, dass die über die Ukraine geführten Pipelines sabotiert werden um das den Ukrainern in die Schuhe zu schieben und auch denen den Winter kalt werden zu lassen (was ja immer noch passieren kann)


    Die Pipeline in der Ostsee erschien mir nicht so gefährdet, da erstens eh nicht in Betrieb und zweitens sich diese in internationale Gewässer befinden und der nationale Bereich überwacht wird. Auch hatte ich die Vorstellung, das Pipelines Abschnitte haben die bei Schäden abgetrennt/geschlossen werden können. Die Auswirkungen dieser Sabotage sind eigentlich grob fahrlässig, das ein für Europa so wichtiger Energietransfer keine Sicherungssysteme hat. Schade um das viele Gas, schade um diesen unnötigen Klimaschaden, aber den Gedanken die Leitungen zu reparieren würde ich endgültig streichen.

    Du hast auch die Möglichkeit, eine LV still zu legen und die bisherige Prämie als Kreditrate umzulegen. Dabei wäre es wichtig sich anzusehen, wie hoch die Gebühren der vorzeitigen Auflösung der LV ist. Beim Bauspardarlehen kommen dann auch noch die grundbücherlichen Eintragungsgebühren, Beglaubigungskosten etc. zum Tragen, diese also mit einkalkulieren.


    Was sich jeder ansehen sollte, sind seine monatlichen Fixausgaben und diese zu hinterfragen. Zeitungsabos, Telefontarif, Streamingdienste, Internetprovider, Bankzinsen, Kontogebühren, Tabak, Gastrobesuche, KFZ-Versicherungen, Einkaufsraten, Wett- u. Glückspiel sowie Ausgaben für Hobby. Da ist viel Einsparpotential möglich.


    Bestandskredite kann man kostenfrei an eine andere Bank umschulden (Forderungseinlösung). Das ist empfehlenswert, wenn man dabei bessere Konditionen erwirken kann.


    Barvermögen in Höhe von 3 Monatsgehältern ist nie schlecht um einen spontan auftretenden Bedarf ausgleichen zu können. Ob das die kaputte Waschmaschine ist bist zum Schnäppchenangebot um zuschlagen zu können. Ich habe heuer über Onlinebörsen einigen Gerümpel verkauft und damit ein zusätzliches Monatsgehalt generiert.

    Heute ist mein "Vorsorge Abschlusstag". Habe mir am Nachmittag extra frei genommen um meine Einkaufsliste abzufahren. Der Einkaufswagen war übervoll und ich brauchte 2 Warenbänder um den Einkauf aufzulegen. Der 20% Markerlrabatt hat die Teuerung wenigstens etwas verschmerzbar gemacht.


    Nun bin ich mit meinem Plan, Ende September fertig zu sein, durch. Die nächsten 6 Monate werden nur mehr Frischeprodukte gekauft und der Bestand rotiert.

    Ich habe 12 Monate für die Umsetzung der Eigenvorsorge benötigt. So kann ich nun 6 Monate, ohne auf etwas verzichten zu müssen, überdauern. Es ist ein unsagbar gutes Gefühl für fast alle Eventualitäten abgesichert bzw. vorbereitet zu sein. Von Medikamente bis Feuerlöscher, von Wasserfilter bis Wasserspeicher, von Chemie bis Dünger, von Wärme bis Stromerzeugung, von Funk bis Freizeit, von Tierfutter bis Einbruchschutz, von Hochwasser bis Sturmsicherung, von Kochmöglichkeiten bis Licht, von Haushaltsartikel bis Hygieneartikel, von Akkugeräten bis Selbstverteidigung, von Tiefkühlware bis Langzeitnahrung, von Alkohol bis Zigarren, von Benzinkanister bis Gasflaschen, von Tauschwaren bis Einwegteller, Gasadaptern bis Schneeschaufel. Auf meiner 2022er Liste fehlt nur mehr die Installation der PV-Anlage die im November zugesagt wurde.


    Auf meiner 2023er Wunschliste stehen noch ein Nachtsichtgerät, eine Drohne, eine neue Dusche mit eigenem Boiler. Das sollte bis Ostern angeschafft sein, danach noch ein Stromspeicher der mit der PV-Anlage gekoppelt ist und zur Inselanlage wird. Danach werden die Fenster im EG mit Zier-Eisenvergitterung geschützt und der Vorplatz zum Eingang zugebaut. Mein Lagerkeller wird eine neue Brandschutz Kellertür mit Panzerverriegelung bekommen. Es ist also noch viel zu tun.

    Sagt mir mal, ich erwarte keine finale Lösung, aber wann genau endet Corona für euch?

    Wenn Rücksicht und Benehmen existieren würde, könnten beide Seiten zufrieden die Wellen passieren. Beide Seiten werden aber immer wieder ausgespielt anstatt ein Regelwerk zu finden, mit dem alle leben könnten. Die Ignoranz ist mit Rauchern und Nichtrauchern zu vergleichen. Beide pochen auf Rechte, aber niemand denkt dabei an evtl. Pflichten, auch wenn sie nur eine freundliche Geste wäre. Mit Egoismus wirst Du nur eine Gegenreaktion auslösen.


    Bei einer gewissen Menschenmenge eine Maske zu tragen ist doch wirklich das geringste Übel. Ich war jetzt 2 Mal im Flugzeug der Einzige mit Maske, das finde ich unheimlich und verstörend, insbesondere wenn man beobachten muß, wie Leute rundum husten ohne sich etwas vor zu halten.