Beiträge von preppapapa

    Brunnen = Pumpen = ohne Strom, kein Wasser.

    Bei uns werden zwar viele Quellen vom Berg gespeist, aber das Wasser wird in Schächten gesammelt und nach oben gepumpt, also bei uns die selbe Thematik. Es gibt zwar Hochwasserbehälter, aber die halten nicht lange.

    Ich weiß nicht, wie es in Österreich oder der Schweiz aussieht

    Das ist auch in Österreich immer mehr ein Thema.


    Die Szenarien Verseuchung, Personalmangel, Blackout und Sabotage sind sicherlich separat zu diskutieren, aber ihrer Eintretenswahrscheinlichkeit meiner Meinung nach eher von untergeordneter Größenordnung.

    Verseuchung kommt hier und da vor, wenn wieder Gülle wo hin gekippt wird wo es verboten ist oder Legionellen in der Leitung sind. Die Wahrscheinlichkeit der übrigen Szenarien ist aber sicherlich niedriger. Es sollte aber verdeutlichen wie vielfältig ein Ausfall der Wasserversorgung sein kann.

    Aber du erwatest das dieses Jahr ? ;) Ich meine, mehr Wasser zu haben ist nie Schlecht. Ich denke auch um Vielleicht mehr Wasser zu Lagern. Aber wir haben genügend "graues" Wasser. und wenn es dann nicht lange Zeit trocken ist sind wir schon versorgt. Aber mehr Trinkwasser zu haben ist immer gut. Aber ich muss da Priorisieren mit alle andere Ankaufen. ?(

    Manches davon erwarte ich dauerhaft. Das Quellen durch Gülle oder Leitungen mit Legionellen kontaminiert sind, ist ständig möglich. Durch Corona sind Personalausfälle mehr als wahrscheinlich und darunter kann die Qualität der Wasserversorgung an allen Ecken und Enden gefährdet sein.

    Auch die Energieversorgung steht momentan auf sehr wackeligen Beinen.

    Warum Wasser aufstocken? Erwartest du das kein Wasser mehr aus den Hahn kommt?

    Das könnte passieren und dafür möchte ich vorbereitet sein und mich nicht darauf verlassen, dass weiterhin Wasser aus dem Hahn kommt.

    Ein Wasserausfall könnte verschiedenste Gründe haben (Trockenheit, Verseuchung, Personalmangel, Blackout, Sabotage, etc.)

    Wir würden vermutlich erst mal auf Einweggeschirr umstellen

    So hab ich mir das auch gedacht. Einweggeschirr lässt sich gut einlagern und ist günstig


    Auf Wäschewaschen würde ich vorerst verzichten, haben genug Kleidung da, und wenn die durch ist, dann mal waschen aber da vergeht einiges an Zeit. Aber ich werde auch besser mehr einplanen und dann sparen, als zu wenig einlagern und dann brauchen.

    Beim einkaufen nehme ich auch wesentlich höhere Mengen an lagerfähigen Lebensmitteln mit. Ich überlege meinen Wasservorrat noch weiter aufzustocken. Habe 300 Liter in Flaschen gelagert. Zusätzlich habe ich Kanister und Fässer für weitere 400 Liter die ich füllen kann. Brauchwasser für Toilette oder Dusche ist genügend vorhanden. Wie viel Wasser rechnet ihr pro Person so ein?


    Der Herbst macht mir durch die Vielzahl an Krisen Sorge, dass viele Menschen ihre Arbeit verlieren könnten, Engpässe bei wichtigen Produkten kommen und es dadurch Aufstand gibt.

    mir wär das Wasser dann schon wichtig und wertvoll, auch wenn im Keller Wasser lagert.

    Lebensmittel werf ich tatsächlich so gut wie nie weg, aber die Badewanne kostet dann eben auch "nur" soviel wie ne Kugel Eis, die es einfach so dazwischen gibt.

    Somit ist die Frage ob es übertrieben war oder nicht ganz einfach beantwortet ;)

    Ich mein, ich lass das Wasser eben wieder ab. Aber ist das übertrieben?

    Ja, das Wasser ungenutzt ablassen finde ich übertrieben ;)


    Ob das füllen der Wanne übertrieben war, würde ich mir ganz nüchtern mit Zahlen ansehen.

    Badewannen haben zwischen 150 - 180L Fassungsvermögen, 1m³ Wasser inkl. Kanalgebühr kostet +/- 6 Euro. Also hat dich die Aktion bei einer großen Badewanne 1,08 Euro gekostet.

    Wie oft hattest du schon Lebensmittel weggeworfen weil sie dir verdorben sind? ;)


    Angenommen es wäre ein länger andauernder Stromausfall, was wäre dir eine volle Badewanne wert?



    Wer weiß Rat?

    Mach mal einen Versuch mit Frischhaltefolie, durch den Wasserdruck sollte das dicht werden. Oder so ein Gummi-Abflussreiniger Pumpfix, diese roten Dinger wenn der Abfluss verstopft ist.

    Das Virus kommt von der Corona Impfung! Da waren ja Affenviren drin! Und ausserdem war es geplant! Da wurde vorher schon alles durchgeplant!

    Ich bin echt fasziniert von der heutigen Medizintechnik. Neben den Computerchips hat man sogar noch Affenpocken in den 0,3 ml Impfdosis untergebracht.


    Das beunruhigende ist aber, dass es Leute gibt die das glauben.

    Weil?

    Ich werde bei Gelegenheit die Berichte raussuchen.

    Technologisch sind die BEV heute uneinholbar vorne, dass sie selber noch schneller noch besser werden als die Konkurrenz ist kein Gegenindikator

    Ich habe noch immer die 100.000 km im Kopf damit die Erzeugung der Akkus ausgeglichen ist mit einem Verbrenner. Angeblich soll die Zahl schon etwas kleiner sein, je nachdem welche Seite halt rechnet.

    BEV haben kein prinzipielles Ressourcenproblem, das größer wäre als das Ressourcenproblem heutiger KfZ.

    Die Rohstoffe sind zum einen in noch weniger Ländern als Erdöl konzentriert und die Gewinnung alles andere als ökologisch.

    Spicher sind technisch ausgereift und seit vielen Jahren im Einsatz.

    Ein Speicher der nach ca. 8 Jahren kaputt ist, und sich bis dahin wirtschaftlich nicht gerechnet hat (ökologisch glaube ich auch nicht) ist für mich technisch nicht ausgereift.

    Wir brauchen keine Speicher? Was bringt uns dann Solar wenn es finster ist und Windenergie wenn kein Wind geht? Ich glaube, dass die Speicherung von Energie das Wichtigste überhaupt ist.

    Der Zwang einen ePKW zu kaufen ist weitaus geringer als der Zwang damals, FCKW nicht zu kaufen.

    Bei FCKW gab es Alternativen die den Konsumenten nicht eingeschränkt haben oder nicht bemerkt haben, oder wo ist der Unterschied zwischen einem FCKW- und einem FCKW-freiem Kühlschrank in der Anwendung?

    Zwischen ePKW und Verbrenner gibts dann doch gewaltige Unterschiede in der Handhabung. Dafür wird es irgendwann auch Lösungen geben, aber eben noch nicht jetzt. Ein FCKW-Verbot hätte ohne Alternativen nie funktioniert, es wäre unzumutbar gewesen den Leuten auf mehrere Jahre die Kühlung zu verweigern.

    Man verschätzt sich da sehr schnell.


    Hast Du ein Haus?

    Ja ich habe ein Haus, verwende dafür aber keine fossilen Brennstoffe. Maximal indirekt über den Strom den ich noch zukaufen muss, aber das wird sich auch bald ändern und dann erzeuge ich die selbe Menge wie ich verbrauche. Ich kann sie aber nicht speichern.

    Über kurz oder lang werden die meisten Leute verstehen, dass die meisten Akkus weitaus länger leben als die meisten Verbrennermotoren.

    Mein Fahrzeug ist 14 Jahre alt, den Akku würde ich gerne sehen, der so lange hält ;) Vom Rasenmäher erst gar nicht zu sprechen...

    Diese massive Streuen von Bedenken ist nicht neu. Hat man bei Photovoltaikmodulen damals auch erzählt, wie krass umweltschädlich die doch wären, niemals jemals ihren Energieaufwand einspielen könnten und nach 10 Jahren eh alle Schrott sind.

    Die ersten PV Module waren auch nicht so effizient, somit waren sie auch nicht so umweltfreundlich. Ich verstehe aber auf was du hinaus willst, dass eines Tages Elektroautos so effizient sind wie im Vergleich die PV-Module. Aber dazu braucht es Zeit, und da halte ich es für nicht sinnvoll, die Ressourcen in Elektroautos zu stecken die noch nicht diese Effizienz haben, sondern besser die Forschung zu fördern.

    Es gibt berechtigte Bedenken bei Elektroautos, die soll man nicht vom Tisch wischen, denen muss man sich stellen.

    Du darfst nicht immer nur Beartis Doomsday Propaganda lesen

    Ich schätze die kritische Sichtweise von Baerti sehr.

    Ich nehme an die Franzosen und Engländer sind da nicht auf Russland angewiesen.

    Das bezweifle ich, dass Frankreich hier nicht auf Russland angewiesen ist.

    Aber auch das ist egal, das ist technologisch für PKW mittlerweile längst entschieden und politisch geht es zunehmend auch in die Richtung.

    Politisch ist es entschieden da hast du recht, technologisch habe ich meine Zweifel, ob es der Weisheit letzter Schluss ist. Bei der Erzeugung der Batterien und deren Lebensdauer ist noch viel Luft nach oben. Das ist auch der Grund warum ich Elektroautos im Moment nicht befürworte. Auch wenn ein E-Auto bei uns keine Abgase mehr erzeugt, für die Herstellung der Batterien wird die Natur massiv geschunden, aber auf einem anderen Teil der Erde den wir nicht so sehen, aber die Erde ist nun mal ein geschlossenes Ökosystem.


    Als Beispiel, dass die erste techn. Idee nicht immer die Beste ist: Energiesparlampe vs. LED und genau so sehe ich das bei Elektroautos im Moment auch noch. Den Zuspruch zum E-Auto sehe ich eher ideologisch, als umwelttechnisch.

    Speicherung ist kein technisches Problem, das passiert schon weitgehend von selber, sobald es einen wirklichen Bedarf gibt.

    Technisch ist es möglich ja, aber ich würde es nicht als ausgereift bezeichnen. Es ist auch eher ein wirtschaftliches Problem, weil es noch sehr teuer ist bzw. unwirtschaftlich. Für mich stellt sich die Frage, ob die aktuellen Akkus wirklich das Medium der Zukunft sein werden, oder ob es da nichts besseres gibt.

    Wo bzw. wie passiert die Speicherung von selber?


    "Dein Beitrag" ist wie übrigens der von jedem von uns langfristig, dass man 0 fossile Energieträger verbraucht, nicht dass man irgendwo ein Solarmodul hingestellt hat und drei Holzscheite verfeuert. Aber das muss natürlich auf politischer Ebene erzwungen werden und wird es auch.

    Genauso wie man erzwungen hat, dass jeder seine Abwässer reinigt und jeder einen Kat einbauen muss und keiner mehr FCKW in Kühlschrank und Spraydosen verwenden darf. Das wäre auch niemals jemals so freiwillig passiert

    Wenn jeder so "viel" fossile Energieträger verbrauchen würde wie ich, hätten wir schon mal kein Problem mehr ;) Ich finde Anreize besser als Zwang.

    Ja FCKW-Verbot war gut, aber es wurden brauchbare Alternativen von der Industrie geliefert, das E-Auto wo nach etwa 8 Jahren der Akku im Eimer ist, die , ist für mich noch keine passende Alternative. Wenn es Alternativen gibt, dann steigen die Leute freiwillig um, aber leider fängt man mit Zwang an, statt mit Alternativen. Ein Umstieg wäre in meinem Fall definitiv zum Nachteil der Umwelt.

    Ab dann haben wir alle nötigen LNG Terminals und die Lieferverträge.

    Legst du dafür deine Hand ins Feuer, dass wir das nach dem Winter alles haben? Ich habe für die LNG Terminals 5 Jahre Bauzeit irgendwo aufgeschnappt. Hinzu kommen die Schiffe die wir brauchen und die Infrastruktur, damit wir das in Europa alles verteilen können. Und was kommt nach dem Gas? Woher kommen denn die Brennstäbe für die Atomkraftwerke in Europa?

    und je schneller wir Windkraftanlagen, Solarparks, Elektrolyseure, Wärmepumpen und Elektromobilität ausbauen, umso weniger sind wir in Zukunft erpressbar von Regimes die uns nicht leiden können.

    Ja das ist alles schön und richtig, aber wie schnell bekommen wir das hin, auch alles nach dem kommenden und vor dem übernächsten Winter? Wenn wir uns von Regimes nicht erpressbar machen wollen, dann müssen wir uns selber versorgen können, weil wer weiß welches Regime uns morgen nicht mehr wohl gesonnen ist?

    Energiewende, Selbstversorgung alles super, befürworte ich (ausgenommen Elektromobilität) und habe dazu auch meinen Beitrag bereits geleistet aber ich halte es in der kurzen Zeit und in der Momentanen Situation für unrealistisch. Außerdem konzentriert man sich nur auf die Erzeugung , was ist mit der Speicherung?


    Und ja, die Russen müssen für diesen Dreckskrieg noch viel mehr bluten, bis sie es endlich kapieren, dass die Zeiten vorbei sind, wo man andere Völker mal eben so auslöschen möchte.

    Leider weiß ich nicht, was dieser emotionale Ausbruch zu meiner Frage beiträgt....

    Und es ist natürlich völlig hirnrissig, durch die frisch aufgebrochene Tür ins Haus zu stürmen

    Und wenn der Einbrecher über die Terassentür gekommen ist die ich von der Eingangstür aus gar nicht sehe oder der Einbrecher kommt während ich im Haus bin? Ich kenne Menschen, denen ist genau das passiert. Wie unwahrscheinlich oder wahrscheinlich ist es in diese Situation zu kommen? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit von anderen Szenarien betroffen zu sein auf die sich viele im Forum hier vorbereiten? Wo aber ist das Problem, wenn man sich auch auf sowas vorbereitet?


    Die Wahrscheinlichkeit Opfer einer (gezielten) Homeinvasion zu werden halte ich zwar auch eher für gering. Die Wahrscheinlichkeit Opfer eines Einbruchs zu werden und dabei auf den Täter zu treffen halte ich schon für wesentlich höher. Für die Vorbereitung, um die es ja hier primär geht, ist es für mich aber egal. Meine Pfeffersprays wirken für beide :)