Beiträge von Henning

    • Wechselrichter soll 3-phasig-sein
    • Module werden ausgerichtet nach Ost; Süd und West (keine andere Möglichkeit ohne Aufständerung vorhanden), späterhin alle Module Ausrichtung Süd

    Die einzige Komponente wo ich mich schon festgelegt habe sind die Module. Da geht aus optischen Gründen und der Abmessung kein Weg dran vorbei. Es handelt sich um:

    LG Solar LG355N1K-N5 NeON 2 Black. 355Wp max pro Modul. Erste Ausbaustufe sollen 6 Module werden. Also ca. 1.300€ weg. Bleiben bummelig ca. 2.500€ übrig die ich nutzen kann.


    Da würde ich 3 Modulwechselrichter (je einer für 2 Module und Ausrichtungen) nehmen. Da kannst Du dann auch je einen auf eine Phase klemmen.

    Die Wechselrichter mußt Du nicht unter die Module schrauben, wo sie von der Sonne gebraten werden, sondert kannst sie auch gut belüftet im Schatten montieren.


    Passen Typen selber googeln, die max. Leerlaufspannung muß passen (im Datenblatt steht die für 20°C, die mußt Du auf -15°C bis -20°C

    je nach Riskofreunde umrechnen, der MPP der Module (Reihen oder Parallelschaltung) sollte passen, bei senkrechter Montage reicht ein 600 W Typ, aber wenn man unter der max. Leistung bleibt ist die Lebensdauer höher.


    Zur Modulmontage: üblich sind Schienen, worauf die Module geklemmt werden. Die Schienen kannst Du an Deine Holzkostruktion schrauben.


    Die Modulwechselrichter verkauft Du wieder, wenn Du Deine große Anlage baust oder nutzt sie für die Module, die sich nicht sinnvoll in die Strings integriert lassen. Andernfals müßtest Du die zukünftige Anlage jetzt komplette durchprojektieren, riskiert das Du dann in 2 Jahre bestimmte Komponenten nicht bekommst (oder es was besseres gibt), erreichst mit nur 2 Module pro MPP-Strang vielleicht nicht die Mindestspannung des Wecheslrichter für die große Anlage, bist bei der Batterie auf eine AC-Einbindung festgelegt usw.

    Bei der Abklemmung hatte ich den Eindruck, daß weder der Elektriker , der hier auch PV-Anlagen montiert , noch der Angestellte vom Netzbetreiber wissen,

    wie man die Anlage legal ohne Einspeisung ins Netz weiterbetreiben kannn. (Ich bevorzuge Einspeisung 0 aus steuerlichen Gründen, da ich die Anlage steuerlich stillgelegt habe)

    ...

    Entweder baust Du Dir einen Inselanlage oder Du regelst den Strom vor den Zähler auf 0 runter, wenn Du mehr Solarleistung als der aktuellen Verbrauch hast.

    Für beides benötigst Du neue Wechselrichter. Auch als normalen Einspeissewechselrichter kann Du den alten jetzt nicht mehr verwenden, der der erfüllt die aktuellen Normen nicht und mit Außerbetriebsetzung Deiner Anlage ist der Bestandsschutz erloschen.

    Nächste technische Frage ist, ob es eventuell für einen Inselbetrieb einen Wechslerichter gibt, der gelcihzeitig als Laderichter für eine kleine Batterie reicht.

    (Ich denke da erstmal an 120 Ah)


    Ja, da gib es Kombiegeräte z.B. von MPPSolar, Growatt, Victron.

    Die Stringspannung von Deinen Solarmodule muß zu den Gerät passen passen (man könnte auch neu verstringen, aber dazu muß man aufs Dach und die Module demotieren) und natürlich auch zu der Baterriespannung.

    Ich dachte immer, dass Mangold nach der Saat keinen Frost mehr kriegen soll, weil er dann schießt. Berichte bitte mal, ob du Unterschiede zwischen den beiden Saatterminen feststellen kannst, Henning.


    Das wird erst kritisch, wenn die Pflanzen eine bestimmte Größe erreicht haben.

    Im 4 Wochen wird das hoffentlich mit den Frost vorbei sein.

    Dieses Jahr bin ich ca. 3 Wochen später dran, als die letzten beiden Jahren. Mit der zu niedrigen Bodentemperatur habe ich mir die mangelde Motivation, bei Shietwetter was machen, schöngeredet. Aber so langsam muß ich die 12 neuen Beete für die Kartoffeln vorbereiten.


    Überwinterungsgemüse: 2 kleine Wirsing, etwas Grünkohl, ein paar Stangen Porree und ein paar Möhren warten auf die Ernte. Dazu Feldsalat, Spinat, Postelein, Asiasalat und Bataviasalat, Petersilie, Zwiebel- und Selleriegrünn. Der Kopfsalat braucht noch 2-3 Wochen, den ersten Schnittlauch gab es gestern.

    Den letzten Rosenkohl und Mairüben habe ich vor 2 Wochen geerntet. Kohlrüben gingen bsi auf eine an die Wühlmäuse. Die letzten Pastinake sind vor 4 Wochen vom Beet ins Glas gewandert. Den letzten Weisskohl (30-40% Verlust, den ernte ich wohl besser im Dezember komplett ab) haben ich vor 3 Wochen geerntet.

    Winterrettiche sind zu 90% geplatzt und fingen dann an zu faulen. Da baue ich diese Jahr weniger an und die kommen auch im November/Dezember raus.

    Haferwurzeln waren nur eine Mahlzeit, den Rest haben die Wühlmäuse gefressen, ebenso wie die Kohlrüben.

    Kohlrabie hatten -27°C und 40cm Schnee überstanden, schmeckte dann aber nicht mehr.

    Vom den letzten Schwarzwurzeln (nur bleistifftdick) gab es heute die frischen Blätter als Gemüse.


    Knoblauch ist gut über den Winter gekommen, nur hatte ich den dummerweise mit Stroh gemulcht, jetzt läuf das das Getreide auf.

    Der Satz Saubohne vom November hatte ein paar Frostschäden. Jetzt bestockt er, ich hätte ihn nicht so dich sähen brauchen.


    Neuaussaaten: Saubohnen (gesät am 07.03.) laufen auf, ebenso der Spinat und der 1. Satz Erbsen. Von den Möhren, Pastinaken, Schwarzwurzel, Mangold, und Zwiebel, Rettich, Freiland-Radieschen ist noch nichts zu sehen. Steckzwiebel haben grüne Spitzen, Saatzwiebel komme auch gerade.

    Der 1. Satz Kohl ist vor 2 Wochen unter eine Minitunnel ausgepflanzt. Im Frühbeet wächst der 2. Satz Salat (der 1. ist nicht gekeimt, wahrscheinlich war das Saatgut zu alt) und die ersten Radieschen.

    Sommerporree, Zwiebel, Rote Beete und Sellerie sind planzbereit, ich warte auf besseres Wetter.


    Kartoffeln keimen vor, die sollen in 2 Wochen in die Erde, ebenso der 2. Satz Kohl. Paprika mußte ich das 2. mal umtopfen, das war ich zu früh gestartet,

    Chilie und Tomaten sehen gut aus.


    Vorige Woche hatte ich Spargel und Erdbeeren gepflanzt.


    Diese Woche sollen Mangold, Möhren, Rucola und Rote Beete und ein paar Kräuter ausgesäht werden, wen es mal gerade nicht schneit, hagelt oder regnet.

    Eine Frühjahrsaussaat von Asia-Salaten spare ich mir dieses Jahr, im letzten Jahr sind die gleich in Blüte gegangen.



    Lagergemüse: Zwiebeln waren im Januar alle (soviel zur Gemüseselbstversorgung), Knoblauch und Kartoffeln habe ich noch genug, die fangen aber an auszutreiben. Von den Kürbissen hatte ich fast 50% Lagerverlust, die muße ich wegen den Mäusen noternten. 3 sind noch übrig, der letzten Zucchini ist Mitte März in der Suppe gelandet.

    Einfach nicht Krisenfest die moderne Technik.:rolleyes:


    Moderne Technik?


    Bei 95% der Gefriertruhen wird 70 Jahre alte Technik eingesetzt.

    Da hat man nur eine Temperaturanzeige angeflanscht. Und man verläßt sich drauf, das der geringe Innenwiederstant der Versorgungsnetzes die ganzen Schweinereinen glättet.

    Zum Anderen griff ich ebenso aus Kostengründen und gegen den Rat eines meiner beiden Berater auf einen günstigen Wechselrichter chinesischer Herstellung mit nur bereinigter Sinuswelle zurück.

    Bei sporadisch, Tageweise Einsätzen der Anlage ging alles gut. Die mehrtägige Umschaltung kostete uns aber wohl unsere modernste und größte Computer gesteuerte Tiefkühltruhe.


    Lies mal das Handbuch der Tiefkühltruhe. Da schreiben einige Hersteller, das die nicht an Notstrom angeschlossen werden darf.

    nach der Ernte das Saatgut im Stickstoff lagern ggf. hilft da. ... nur so ne Idee


    Die fressen schon in den Schoten, während die trocknen.


    Mit Bohnen hatte ich bisher Glück, aber vorieges Jahr hat es die Erbsen erwischt.



    Zum Selbstanbau: Da benötigt man eines an Fläche, zumal man die nur alle 4-5 Jahre an der selben Stelle anbauen kann.

    Und ob ich mir Linsen noch mal antue ...

    Dieses Jahr mache ich erst einmal einen Versuch mit Kichererbsen.

    Der Klimakompressor mag es nicht wenn er längere Zeit ( 2 Wochen +) nicht benutzt wird. Dann läuft das in der Anlage befindliche Kompressoröl irgendwo am tiefsten Pumkt zusammen und schmiert die beweglichen Teile in dem Gerät nicht mehr.

    Wenn man Pech hat und dann im Frühjahr/Sommer die Anlage wieder einschaltet ist der Kompressor festgegangen. Wenn also die Magnetkupplung das Ding plötzlich zuschaltet zerreisst es einem die Kupplung und meist auch noch den Antriebsriemen dazu = Auto nicht mehr fahrbreit und etwa 1K Euro für die Reparatur !


    Sowas würde ich als Fehlkonstrution bezeichen.

    Wahrscheinlich muß der Kompressor auch noch unter Last anlaufen.


    Gibt es das Hersteller/Modelle, die besonderst anfällig sind?


    Habe sei 1 1/2 mein erstes Auto mit Klima und Coranabedingt wird das seit einen Jahr nur noch alle 5 Wochen bewegt.

    In den meisten Fällen reicht das, um die Sachen innerhalb von ein paar Monaten aufzubrauchen, bevor es dann wieder kritisch durch Qualitätsverlust im (herkömmlichen, nicht gepreppten) Lager wird.


    Getrocknet Hülsenfrüchte halten durchaus ein paar Jahre, wenn man sie trocken, dunkel und nicht zu warm lagert.

    Ausnahme sind geschälte und gespalten Sachen.


    Früher hatte ich sie einfach in der Verkaufverpackung gelassen und in Kisten im Keller, in meiner Gartenhütte ist der Keller leider feuchter,

    da kommen sie in Gläser vakuummiert. Kostet deutlich mehr Platz, aber dem habe ich dort zum Glück.

    Hab schon ewig keine EM mehr verkauft... ist es also soweit? Muss man mittlerweile nachweisen woher man das hat?

    Dann hat sich das mit der Anonymität in Teilen also bereits erledigt?


    Anonym verkaufen geht nur noch privat (mit allen Riskiken).

    Ansonsten muss man sich beim Verkauf ausweisen und wird registriert, einmal zum Schutz des Ankäufers bei Hehlerware, zum anderen gib es ja inzwischen den Generalverdacht, das man Geldwäscher und Terrorist ist. Die Aufkäufer müssen Verdachtsfällen auch selber aktiv melden.


    Herkunft nachweisen mußte ich noch nie (habe aber auch keine Riesenmengen verkauft), allerdings könnte es bei einer Betriebsprüfung zu Kontrollmitteilungen ans Finanzamt kommen, wenn man z.B, den aktuellen Jahrgang Krügerrand verkauft.

    In jeder Stadt gibt es die kleinen Goldankäufer mit den gelben Schildern.


    Das sind zu 99% nur Zwischenhändler, entsprechend fallen die Ankaufspreise aus.


    Da Du von Feingold und -Silber redest, gehen ich mal von Barren und Anlagemünzen aus.

    Da bekommst Du die besten Preise bei Goldhändlern in Internet. Es fallen aber noch Versandkosten an, bei kleineren Mengen ist dann vieleicht ein Goldhändler in einer größeren Stadt (z.B. Degussa) dann doch besser.

    Niemand überwacht deine Kontobewegungen. Vermutlich hast du ein Schreiben deiner Bank an deinen Hauptwohnsitz nicht entgegen genommen.


    Post wird nachgesendet und Überwachen müssen sie schon Geldwäschegesetzt usw. Aber wenn man schon filtern muss, werden wohl auch noch andere Sachen mit der Infrastruktur gemacht. Ich habe ja nichts mehr an meinen Hauptwohnsitz gekauft.

    Auf Rente bzw. Bankkonto hat das keinen Einfluss,


    Versuche mal als Ausländer in De ein Konto zu eröffnen. Die versuchen dich mit aller Gewalt abzuwimmeln.


    Ich bin seit über einen Jahr im Home-Office in meiner Gartenhütte in der Pampa (als Zweitwohnsitz gemeldet).

    Im September hatte mich meine Bank angerufen, ob ich noch in der Stadt wohne würde. Ich wäre verpflichte, Umzüge sofort zu melden.

    Offensichtlich werden da wohl alle Kontbewegungen überwacht.

    Wo kaufst du deine Gewürze online? Diese Preise habe ich bisher nicht gefunden.


    die ersten Treffer von Tante Googel:


    https://www.kahler-berlin.de/d…gerebelt-1-kg-detail.html

    https://www.amazon.de/PEnandiTRA-gerebelt-gentechnisch-unver%C3%A4ndert-unbestrahlt/dp/B00DXKUQS0/

    https://www.ebay.de/itm/233566…&mkrid=707-134425-41852-0


    https://www.kahler-berlin.de/d…-pfeffer-ganz-detail.html

    https://www.korodrogerie.de/pf…chwarz-ganze-koerner-1-kg

    https://www.ebay.de/itm/1000g-…fferkoerner-/113943596068



    Die Preisunterschiede bei Gewürzen sind rießig, hier lohnt es sich, immer auf den kg-Preis umzurechnen, zu vergleichen und Großpackungen zu kaufen.

    Ich bin Singel, kochen aber täglich. In der Küchen stehen kleine Gläser, im Keller die vakumierten Voratsgläser.

    Gekauft wird immer der Jahresverbrauch, wenn die Packung zu gross ist, wird mit den Nachbarn geteilt. Selbst wenn ich 200g benötige, sind die in 1kg-Packungen sehr oft günstiger, als 4 Kleinpackungen.

    Alles sogut wie immer ungemahlen und bis auf Curry keine Gewürzmischungen.

    Was hier wächst kommt zunehmend aus den Garten, aber Kümmel ist z.B. zweijährig und pro 1m² erntet man nur 200g. Und ich verbrauche über 1kg pro Jahr. Da nehme ich die Fläche im Moment eher für Möhren.

    sonst bei Fehlen einer Bankvollmacht automatisch mit der Sterbemitteilung (erfolgt durch das Standesamt) gesperrt und eingefroren. Da aber jede Menge Rechnungen auch noch nach dem Tod eintrudeln (z.B. Eigenanteil Pflegekosten etc.), hat man ohne Zugang zum Konto des Verstorbenen als Nachkomme einiges vorzufinanzieren.

    ...

    Zum einen ganz konkret für die Bestattung


    Mir wurde damals von Kontoführenden Institut mitgeteilt, das diese Kosten aus dem Guthaben trozdem bezahlt werden können.

    Man muß dann wohl mit den Rechnungen zur Bank,war mir zu umstämdlich.