Beiträge von Henning

    Was wäre ohne die privaten Helfer ?

    Und warum sind die überhaupt erforderlich ?


    weil THW und co, sich erst einmal um die Wasser- und Stromversorgung, Brücken usw, kümmern (müssen).

    Den Schlamm aus den Kellern schaufeln ist nicht deren Aufgabe.

    Und Firmen mit Baumaschienen usw., waren schon immer in den Katastrophenschutz mit eingebunden. Die können Zwangsverflichtet werden.

    Wenn es freiwillig funktioniert, um so besser.

    Es ist jetzt das zweite Jahr in Folge. Wären wir darauf angewiesen z.B. in einer Krise, wäre das mehr als bitter.


    Wenn Du in so einer Hagelecke wohnst, wäre vieleicht die Investition in Hagelschutznetzte (haben fast alle Obstbauern im Alpenvorland) eine Überlegung wert.


    Ansonsten geht ja auch jetzt noch einiges (Rote Beete (sind dann eben kleiner) Mangold, Spinat, Mairüben, Rettich, Salate, Tatsoi. Pak-Choi, mit etwas Glück Chinakohl, Kohlrabie, Radischen, einige Möhrensorten usw.).


    Schau mal, was mit durchlöchterten Blätter weiterwächst, das eine oder anderen (z.B. viele Kräuter kannst du zurückschneiden und die treibt wieder durch)

    Da würde es wohl nur helfen, sich eine 1:25.000-Karte zu nehmen und sich die gefährdeten Gebiete selbst anzuschauen und in die Karte einzutragen. Die Fließrichtung ergibt sich dann aus dem Relief des Geländes.


    Für Starkregen im gebauten Gebieten reicht das nicht. 1m Höhenlinie ist zu grob, Straßen wirken auf Grund der Bordsteine als Kanäle, Gebäude, Mauern, Zaunsockel usw. als Hindernisse usw.

    Aber deren Ressourcen werden niemals reichen, um auf diesem Weg bundesweit Wasserversorgung herzustellen.

    Und sind die angeblich so tollen Notbrunnen in unseren Städten besser als unser Warnsystem ?


    Die Notbrunnen hat es nie flächendeckend geben. Für das flache Land ist man davon ausgegangen., das sich die Leute mit alten Hausbrunnen, Gartenbrunnen, Brunnen für die Landwirtschaft usw. schon irgendwie behelfen werden.

    https://pigadi.de/wp-content/u…nen-Peter-Fischer_opt.pdf


    Was soll den passieren, das es Bundesweit alle Leitungen aus den Boden reißt und das Land anschließend noch bewohnbar ist?


    Bei einen großflächigen Blackout wird bald fast überall kein Wasser mehr aus der Wand kommen.

    Aber die Infrastrucktur ist noch da.

    Das BBK empfiehlt Wasserbevorratung für 14 Tage.

    Reicht das im Ernstfall wirklich aus ?

    Oder gibt es am 15. Tag grossen Durst ?


    Ich verstehe Deine Frage nicht.

    Die 14 Tage Vorrat sind als Überbrückung gedacht, bis die staatliche Hilfe anrollt.


    Wenn damit nicht zu rechnen ist, muß man die Zeit nutzen, um selber eine Trinkwasserversorgung zu organisieren.

    Vorzugsweise, im dem man mithilft, die vorhanden Struckturen wieder provisorisch zum laufen zu bringen.

    Wenn das nicht möglich ist, hilft nur, die Gegend zu verlassen.

    Das ist zumindest mal die Hauptsache! Wenn Du Unterkunftsmöglichkeiten hast, versuche doch mal im Osten Handwerker zu kontaktieren. Für so große Schäden kommen die auch rum, ggf. könnte man sich mit anderen Geschädigten zusammenschließen.


    Auch im Osten bekommst seit langen nur seit langen sehr schwer Handwerker. Die arbeiten schon lange alle in der Schweiz, im Westen oder Skandinavien.

    Einzig was die Langzeitlagerung von Sandsäcken angeht darf man nicht schlampen, auch die Kunsttstoffdinger werden irgendwann spröde, vermutlich das UV Licht.


    Ich hatte 2019 Sandsäcke aus Bändchengewebe für das Beschweren von Gemüseschutznetzen usw. im Garten gekauft.

    Die waren nach der 2. Session alle hin (Spröde geworden und rissen auf, als man sie bewegte).

    Das heißt das hätte hauptsächlich Auswirkungen auf den Preis von Schweinefleisch, richtig?


    Die hatte es schon vor einen Jahr, als einen Reihe von Ländern ein Importverbot aus Deutschland verhängten (da gab es erst ein paar Fälle bei Wildschweinen). Dazu kam noch der Rückstau in den Schlachtbetrieben wegen Corona. Bei den Verbrauchern in De ist von den Preisverfall nicht viel angekommen, ausbaden mußten es die Bauern.


    Wenn sich der Schweinzyklus dann wieder in die andere Richtung bewegt, wird das aber garantiert als Vorwand für Preiserhöhung (wie im Moment jede andere Störung auch) genommen. Hauptsache man redet nicht von Inflation.

    Scheiße!!! :face_screaming_in_fear: Wie preppt man für sowas? Eigentlich gibt's da doch bloß eins: wegziehen in eine Gegend, die geschützter ist vor Hochwasser. Oder?


    Starkregen ist nicht gleich Hochwasser.

    Da kann es dich auch erwischen, wenn der nächste Fluß kilometerweit weg ist.


    Ich habe mir vor den Hauskauf das Geländenprofil angeschaut (Karten sind heute online Verfügbar, das geht schon vor Besichtigung).

    Und eine Hütte genommen, wo es ins Haus erst einmal einmal 1,5m Stufen hochgeht.

    Ebenerdig ist zwar heute Mode, aber bei Starkregen unpraktisch.

    Und ehe was in den Keller läuft, müßte hier erst einmal ein paar Quadratkilometer unter Wasser stehen.


    Ich bin da aber auch ein gebrantes Kind, in meinen letzten beiden Wohnungen standen Regelmäßig die Tiefgarage unter Wasser und wenn das Wasser in der Wohnung aus der Toilette sprudelt, ist das auch nicht lustig (Neubau, Erstbezug, Rückstauklappen wurden erst danach eingebaut).

    Die nächste Hitzewelle mit bis zu 50 Grad Celsius wird erwartet. Bin gespannt auf die Auswirkungen auf die Stromversorgung.


    Schlimmer dürften die auf die Landwirtschaft sein. Und die Lebensmittelpreise steigen eh schon wie noch nie.

    Weltweiter durchschnitt 30% seit einen Jahr, in einigen Regionen 100%. Auf Grund der Markmacht der Handelkonzerne, langfristige Lieferverträge, Subventionen usw. in DACHS zur Zeit noch langsamer.

    Das ist ein altes Problem mit statistischen Korrelationen.


    Wo leben die Studienautoren eigentlich?

    Ich konnte auch erst vorige Woche das Politikerdenkmal (=Impfzentrum) an meinen Hauptwohnsitzt (3 Stunden einfache Fahrt von meiner Gartenhütte, hoch lebe die Deutsche Kleinstaaterei) das erste mal besuchen. Immerhin waren die 14 Leute, die für die meine Impfung notwendig gehalten wurden, nach über einen halben Jahr alle noch freundlich. Sehr viel Pappier, 2x Nummer für verschieden Einbahnstraßen durch 2 Messehallen, Stempel, Häckchen, Unerschriften, händische Eintragungen. Computer scheinen 2021 immer noch unbekannt zu sein.

    Eingetragen hatte mich Mitte Mai (da gab es den Prio-Zettel vom Arbeitgeber für einen beliebigen Termin. Keine Wahlmöglichkeit bezüglich Impfstoff.Man konnte nur Wochentage oder 06-14 oder 14-22 Uhr ausschließen. Termin kann 6 Tage vorher. Nicht jede Verkäuferin (gleiche Prio-Gruppe wie ich) kann da einfach mal ihre Arbeit verschieben.

    Hätten die Amerikaner nicht gerade ihre überzähligen Impfdosen in Europa entsorgt, würde ich wohl immer noch warten.


    Freunde von mir in den USA hatte sich schon vor Monaten beim Einkaufen in einer Apotheke im Supermarkt impfen lassen.

    Temperatur gemessen, Namen genannt (Adresse und Geburtsdatum waren hinterlegt, da ihre Stammapotheke), Unterschrift, Picks und fertig.

    Eine Angestellte, Dauer 5 Minuten, kein Termin, Wartenzeit 3 Minuten weil da schon ein Impfwilliger saß.

    Es geht also auch anders.

    Technisch gesehen ja.


    Woher der Dampf für die Turbine kommt ist eigentlich egal, es wird sich wahrscheinlich im Aufwand nicht rechnen

    eine Anlage umzubauen.


    Bei Gaskraftwerken gib es erst eine Gasturbine und mit den Abgasen wird dann noch ein Dampferzeuger betreiben.


    Und einfach einen Gasbrenner in den Kessel einbauen fubktioniert bei Grossanlangen auch nicht. Da stimmen weder die Temperaturen noch das Strömungsverhalten, die Abgasreinung ist eine anderen, von der ganzen Regeltechnik mal abgesehen.


    Sinn mach es, ein Gaskraftwerk an die Stelle eines Kohlekrafwerkes zu bauen, wenn man die ganzen Stromtrassen weiter nutzen kann.

    Bei FFP2-Masken soll eben NICHT die Luft irgendwo an der Seite rein oder wieder raus, sondern der Sinn der Masken ist ja, dass durch das filtrierende Maskenmaterial geatmet werden soll.


    FFP2-Masken sind Arbeitschutzmasken. Die sind dafür konstruiert, das sie die eingeatmete Luft filtern.

    Was mit der ausgeatmeten Luft passiert, interesiert bei der Konstruktion und Prüfung nach Norm keinen.

    Und meine verhalten sich auch so. Beim Einatmen ziehen sie ich zusammen und liegen enger am Gesicht an.

    Beim ausatmen blähen die ohne Ventil sich auf und ein Teil der Luft geht an der Seite raus.


    Du hast in der Pflege FFP2-Masken getragen?

    Hier in unserer Nachbarschaft hat einer einen schwarzen Tesla S Performance. Er steht mit unseren Stadtwerken in Verhandlung, weil er sich so einen Schnelllader ans Haus schrauben möchte. Unsere Stadtwerke sagen, das das nicht möglich ist, weil die Leitung in der Straße das nicht hergibt. 11 KW ist das Limit


    Soll er sich eine Batteriespeicher hinstellen, diesen mit 11kW (wen mal nicht der E-Herd an ist) oder Solar laden und damit daraus seinen Tesla schnellladen.

    Geld scheint ja da zu sein.


    Achso, er lebt ja in De. Da ist nicht nur die Wallbox, sondern auch der Batteriespeicher und die Solaranlage vom Netzbetreiber zustimmungspflichtig.

    Technisch ist es kein Problem, das so auszulegen, das auch keiner Phase mehr als 16A aus den Versorgungsnetzt gezogen wird und es auch keine Einspeißung ins Netzt gibt. Papierkrieg ist aber garantiert, und enevntguell muß er auch noch klagen mit teueren Gutachten.

    Bei meinem Hausarzt erhalte ich beim Betreten der Praxis eine medizinische Maske und im Krankenhaus springt das gesamte medizinische Personal mit solchen Masken rum. Da ich in diesen Bereichen absolut keine FFPx-Masken sehe, kann der Unterschied in der "Filterleistung" ja nicht so besonders sein.


    FFP2-Maske mit Ventil sind ja böse. Bei denen ohne geht die Ausatemluft eben an der Seite raus, statt aus dem Ventil. Aber es macht einen großen Unterschied, ob man 8 Stunden mit einer FPP2 mit Ventil oder ohne rumläuft.

    Da tragen dann die Leute lieber die MNS.

    Vieleicht werden auch nur die vom Arbeitgeber gestellt. Denn per Schicht muß man beide mehrmals wechseln.