Beiträge von Henning

    Ich habe dort übrigens das Problem, das schon angesprochen wurde: Altes Haus, kein Starkstrom! Es gibt Herde, die auch mit 230V funktionieren, man sollte aber eben wissen, was man braucht.


    Jeder Herd läußt mit 230V. Es werden wird weder eine Phasenverschiebung benötigt noch die 400V zwischen den Phasen.

    Die Herde werden nur deshalb gerne 3-Phasig angeschloßem, um Kabel zu sparen (gemeisamer N-Leiter).

    Wenn das Kabel ausreichen dimensoniert ist, kann man auch alles auf 1 Phase schalten (allerdings kommt man dann leicht über max. zuläßig Schieflast (4,6 kVA in De))

    Viele Herde haben dazu passen Brücken am Anschlußfeld.

    •  Das wird spätestens dann ein Thema, wenn man beispielsweise Einkochen will und dazu große Töpfe mit mehr Gläsern auf den Herd stellen will. Z.B. große, schwere Pressure Cooker. Aber auch, wenn man mit schweren Gusseisenpfannen und -töpfen kochen will. Das Hin und her Schieben mögen Ceranfelder dabei nicht so. Und so "Piep-Piep-Tasten" kann ich auch nicht leiden.


    Für größer Mengen ist ein Einkochautomat bequemer. Der läuft bei mir in der Einkochsession 3x die Woche und wird dann garnicht mehr weggeräumt.

    Und für so ein Riesenteil wie ein AllAmerican oder Presto würde ich einen Hockerkocher verwenden, möglichst draussen, den Wassedampf möchte man in der Küche.

    Ich habe viele Gusseisen Töpfen und Pfannen, die sind auf Ceran kein Problem (solangen der Boden eben ist, da ist dan naber das Material egal). Man regelt die Temperatur runten und schiebt nicht die Töpfen hin und her.

    Und es gibt Kochfelder ohne diese blöden Touch-Dinger.

    Und jetzt meine Meinung: Wir haben seit Januar 2021 Induktion

    und ich könnte das Ding auf den Mond schießen; ständig muss

    man daran herumfummeln um etwas simmern zu lassen.


    Von allen Herden, auf denen ich gekocht habe (ca. 15) läßt sich mein Induktionsherd am besten regeln.

    du lebst gesund. Aber das Zeug schmeisst mit Samen gut um sich. Ich fördere die Selbstaussaat nur unsystematisch und habe so 20 qm. Mit etwas mehr Planung käme ich auch auf mehrfaches.


    Das würde das ganze Jahr die Fläche blockieren.

    So wird ab Ende August bis Mitte Oktober ausgesäht, um vom Spätherbst bis April ernten zu können.

    (Wie Beete frei werden und bis sie wieder was anderes benötigt werden).

    Weil es ein Notvorrat ist und ich in meiner täglichen Ernährung keine Dosenfertiggerichte esse.

    ...

    Dosenfertiggerichte sind die einfachste und günstigste Art und Weise einen Notvorrat anzulegen.


    Der günstigsten Vorrat ist der, den man auch ißt.

    Wenn ich jetzt an die Pallete Ravioli im Keller bei den jeder in der Familie einen Würgereitz bekommt, ein Schild "Notvorat" klebe, werden die dadurch nicht leckerer.

    ich habe den vor 20 Jahren ausgesät und lass immer ein paar Pflanzen zum Aussamen stehen. Soll er in Zukunft in einer anderen Ecke wachsen, einfach eine Aussamende Pflanze ausreißen und dort ausklopfen.


    Ich (Singelhaushalt) brauche 50qm von den Zeug. Das wird nichts mit Selbstaussaat.

    Kann sich das jemand erklären? :thinking_face:


    Wie Vansana geschrieb hatte, ist die Qualtät der China-Konserven nicht immer die beste. Die Dosen haben nicht immer eine Innenbeschichtung.

    Und wenn dann noch die Verzinnung fehlrhalt ist ... . Bei Glas hat man das Problem nicht. Die Deckel sind schon wegen der Dichtung immer beschichtet und der Inhalt hat nicht ständig Kontakt mit den Deckel

    Hier wird inzwischen sogar die Luft in den Fabriken gefiltern, um in einer möglichst keimarmen Umgebung produzieren zu können.

    Ob das dann auch bei einer Hinterhofffabrik so ist, wenn für den Importeur nur der Preis zählt?


    Auch bei uns kommen inzwischen eine großer Teil der Obstkonservenn aus China, auch wenn man es denen das nicht unbedingt ansieht.

    Das ist in der Tat schade, denn die Idee wäre gar nicht schlecht, wenn du so automatisch alle 2 Jahre deine Konserven aus dem Notvorrat ersetzt bekommst und die kurz vor dem MHD stehende Charge an eine lokale Tafel spendest.


    Warum zu Teufel soll man was kaufen, was man dann nicht ißt?

    Bei mir kommt (sehr selten) auch mal ein Konserve nach Ablauf des MHD auf den Tisch. Da wird erst wieder nachgekauft, wenn ich wieder im MHD bin.


    Einzige Ausnahmen bisher, ich fahre immer noch 13 Jahre altes NRG5 im Auto spazieren, in der Hoffung, das mal bei esse statt bei den Wegelangern an der Autobahn einzukehren.


    Wer prept, sollte eigentlich den ungefähren Jahresbedarf kennen, woher weis er sonst, wie langen seine Vorräte halten.

    Kleine Schwankungen gleichen sich aus, und ja, ab und zu muß man mal nachsteuer, weil sich die Lebengewohnteite, die Essenvorlieben, die Anzahl der Haushaltsmitgekleider ändern, ein Produkt nicht mehr verfügbar ist usw.

    Solche Klöße haben kein sehr langes MHD. Habe das aus dem Grund nicht im Langzeitvorrat.


    Muss ja nicht immer alles 10+ haltbar sein.

    Mit einen Jahr kann ich leben, wird dann rotiert, wenn in Juni die eigenen Kartoffeln alle sind und die neuen noch nicht reif bwz. mal zwsichendurch, wenn es mal schnell gehen muss und sowieso ein Dosengulasch o.ä. (das Zeug muss ja auch rotiert werden) auf den Tisch kommt.


    Zum Gänsenbraten usw. mache ich mir dann aber doch die Mühe, Klöße selber aus frischen Kartoffeln zu machen.

    Dito Kartoffelpüree.


    Wußte nicht, das die Bratkartoffeln und co. 1 Jahr MHD haben. Werde mal probieren.

    Darüber nachgedacht habe ich schon mehrmals. Hier in der Pampa muß ich zum einkaufen immer in einer der umliegenden Städte fahren, da ist ein halber Tag weg. Zumal ich in letzter Zeit öfters, wegen Produkten, die eigentlich zum Sortiment des Ladens gehören, dann doch noch in einer anderen fahren, weil gerade nicht im Regal. Umgesetzt habe ich es noch nicht, weil sich mein Arbeitgeber nicht festlegen möchte, wie es mit Home-Office weitergeht.

    Wenn ich wieder ins Büro muß, geht dann die Rennerei nach den irgendwo zugestellten Pakten wieder los. Da stellt sich dann

    die Frage erst in ein paar Jahre wieder, wenn ich in Rente bin.


    Das Argument mit den schwanken Verbrauch verstehen ich nicht. Angeblich hat ja jeder Prepper Toilettenpapier für mindesten 10 Jahre eingelagert.

    Und jetzt habt ihr Angst, 3 Tage vor der Lieferung ohne dazustehen, weil ihr mal Dünnschieß hattet?


    Wenn einer ein Abo mit mehren Produkte hat, wird das dann wenigsten in einen Paket geliefert?

    Meine letzte Bestellung bei Amazon mit 6 Artikeln kann in 5 Paketen über 3 Tage verteilt. Das war dann mehr Verpackung als Ware.

    Genau darauf wollte ich raus. Wievielen Personen kannst du, wenn die keinen eigenen Schlafsack besitzen und mitbringen, Bettzeug stellen?


    1x Bettzeug und 3 Schlafsäcke. Der Winterschlafsack ist für die Wohnung allerdings eher ungeignet. Aber ein paar Decken gib es auch noch.

    Ist ja auch echt doof: Man kann vielleicht bei Freunden und Verwandten unterkommen, aber wehe, die sind nicht zu 100% darauf eingerichtet, jemanden für ein paar Tage zu beherbergen, ein Bett nebst Bettzeug bereitzustellen etc.


    Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

    Als ich noch Tourniere organisiert hatte, habe auch mal 10 oder 12 Leute statt der geplannte 2 Leute in meiner 2-Zimmerwohnung übernachtet.

    Da hat jeder seinen Schalfsack + Isomatte mitgebracht.

    Die beiden Beispiele mit den Zähnen und dem Hüftgelenk sind auch Dinge die einem auf einer Fernreise nicht passieren sollten !


    Es ging hier ja auch nicht um eine 14-Täge Urlaubreise, sondern das dauerhafte Wohnen im Camper als Rentner.

    Da können nach 2-3 Jahren auch mal solche Sachen passieren.

    Zu überprüfen wäre die Variante des österreichischen Alpenvereins. D


    Was wollt Ihr mit einer Reisekrankenversicherung?


    Die zahlt


    a) nur eine Akkutbehandlung, also z.B. keine neue Zahnkrone oder Hüpftgelenk. Auch so gibt es viele Ausschlüsse.

    b) zeitlich begrenzt für ein paar Wochen nach Ausreise