Beiträge von Henning

    Und wenn nur 2 oder 3 ct pro KWh dafür reinkommen, besser als verschenken oder abschalten -


    Power2xxx rechnet sich heute auch nicht, auch wenn der Strom kostenlos ist.

    Und wenn Du die Anlagen nur ein paar Stunden pro Tag betreibst, wird es nicht besser. Zumal man wahrscheinlich verfarenstechnisch Probleme bekommt, wenn man sie in Minutentack an- und abschaltet.

    erstmal verbrennen was da ist, wird schon was nach kommen. Auch gab es schon einmal aussagen , das Au's mehr eine Empfehlung des Arztes sei, man aber nicht zwingend zuhause bleiben sollte /müsste.


    Bei eine solchen Arbeitgeber würde ich mich sofort nach was anderes umsehen und nicht erst warten, bis der mich verheizt.

    Bevor ich darüber nachdenke den jetzigen Bedarf zu decken.... rechne mal aus, was es kosten würde den Stromverbrauch 30% zu reduzieren!

    Das zu denken sind 90% der Bürger überhaupt nicht in der Lage.....


    Wenn ich von mir ausgehe, so habe ich den Stromverbrauch an einige Stellen veringert (Beleuchtung), aber dafür sind jede Menge neue Stromverbraucher dazugekommen. Die Anschaffung eines Kühlschrankes in meiner ersten Wohnung hat z.B. den Stromverbrauch mehr als verdoppelt. Auch die Anschaffung einer Waschmaschine hat sich auf der Stromrechnung bemerkbar gemacht. Und mein heutiger Kühlschrank verbrauch zwar weniger, dafür habe ich aber 2 + eine Gerfiertruhe. Hauptverbraucher düfte inwischen die ganze IT-Technik sein.

    - Wenn man genug baut, gibt es aber öfter "zu viel" Strom, der Zubau an Speichertechnologien müsste also Schritthalten.


    Windräder, Solaranlagen und Wasserkraft kann man einfach abschalten. Das ist keine technisches, sondern ein politischer Problem.

    Was darf uns der Strom kosten (mit weniger Vollaststunden werden die Inverstionskosten pro kWh höher) und wie die die Kosten verteilt.

    Speicher (oder Ersatzkrauftwerke) benötigt man für die "Dunkelflaute".

    Ach du Schreck, wer macht denn sowas?! 😳

    Desintersierte Eigentümmergemeinschaft + Hausverwaltung, die wohl von den Abrechnungsfirmen bestochen wird.

    Rauchmelder und Wasserzähler sind auch nur gemietet incl. Wartungsvertrag.


    Die Temperaturvorgabe ist mir egal, in der Küche sind 16°C und im Schlafzimmer 15°und Bad 15°C eingestellt. WZ hat Nachtabsenkung (die geht Werktag dann bis 1h, bevor ich nach Hause komme) auf 15°C. Er den Teufel tun, jemand in die Wohnung zu lassen, die Temperatur kontrollieren will.


    In meiner nicht wärmegedämmt "Gartenhütte" sind es im SZ sogar nur 14°C, im WZ, das gleichzeitig Home-Office ist, tagsüber 20°C und Abend dann 22°C.

    Nachts dann 15°C, hochgeheizt wird 1h Vorlauf. Am WE wird der Kaminofen angeworfen.

    Aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es für Mieter und Eigentümer von Wohnungen mit zentraler Heizung und entsprechender anteiliger Abrechnung schwieriger ist. Man bekommt dann leicht das Gefühl, dass man selbst so viel sparen kann, wie man will, wenn andere Mieter im Block den Stadtpark mitheizen...


    Der Grossteil der Heizkosten bei meiner Stadtwohung ist Verbrauchunabhängig. Das geht damit los, das vom Wäremverbrauch nur 50% Verbrauchsabhängig umgelegt werden, die Messgeräte nur gemietet sind und die Mieten dann auf die Mieter umgelegt wird, die Abrechnung eine externe Firma macht und die teuererst möglichkeit (Fermwärme) gewählt wurde. Die Gipfel ist dann, das in der Hausordnung 21°C als Mindestemperatur vorgeschrieben wird.

    Allemal besser als wenn ich mit bei 2-stellig Minus innerhalb der Wohnung so die Gesundheit ruiniere das ich handlungsunfähig für alles andere werde !


    Wenn eine Wohnung längere Zeit nicht beheizt wird, pendelt die Temperatur je nach Masse der Wände und Isolierung (zeitversetzt) um die mittlere Tagestemperatur. Und die ist für große Teile Deutschland nur für wenige Tage in Jahr knapp unter Null.

    In der Wohnung ist man immer noch trocken und windgeschützt. An andere Stelle wurde über Schlafsäcke diskutiert, die bei -30°C warm halten.

    Und jetzt sterben alle, weil es im T-Shirt zu ungemütlich wird?


    Die Kleiderschränke voll, da zieht man sich eine paar Klamotten an und packt sich Schlafsack (und wenn nur Sommerschlafsack ist) ins Bett und notfals Decken zusätzlich drüber und drunter und gut ist.


    Aus eigener Anschauung kann ich sagen, das Babis weder sterben noch krank werden, wenn die bei -5°C für 1 Minute die Windel gewechselt wird oder

    alle paar Tage mal gebadet werden.


    Auch ja, stundenlanges dadeln am PC o.ä. ist dann natürlich nicht, selbst ein Buch hatte ich nach damals ein paar Minuten wieder weggelegt.

    Beim rumsitzen ohne Bewegung wurde es dann wirklich ungemütlich.


    Alle Räumen immer schön lüften, sonst hat man bald eine Tropsteinhöhle, auch ganz ohne Abgase einer Notheizung.


    Wer jetzt meint, kaputt gefroren Leitungen seinen das Problem des Vermieters, der soll sich dann gleich auf ein paar Monate ohne Wasser und Heizung einstellen. Die einer großflächige Lage gib es einfach keinen Kapazitäten, um danach alles wieder zu reparieren.

    Was hat das mit der ENS zu tun?


    Alles, was ins Netzt einspeissen könnte oder Netztparallel läuft wie o.g. Batteriewechslerichter, muß in De damit ausgestattet sein.

    Netz-Synchronisation geht unter 1s, Netzerkennung kann schon je nach konkreter Umsetzung mal eine Tick länger dauern, aber vor alle muß die Leistung langsam hochgefahren werden. Dabei kommt es dann eben zu den oben beobachten kurzen, eigentlich unnötigen Bezug von Netzstrom, wo der Batteriewechselrichter zugeschaltet hat, weil die PV-Leistung nicht mehr reichte.

    Ein stationärer EH -Kasten zuhause rentiert sich bei mir als Singe nicht.

    ...

    Alles, was Erste Hilfe anbelangt, habe ich in meinem EDC . Rucksack, und wenn ich zuhause bin, so hat der es gefälligst auch zu sein.:)


    Du scheinst zu unterschätzen, was an Verbandsmaterial drauf geht, wenn man das täglich wechsel muss, bis die Wunde verheilt ist.

    Und selbst Kompressen mußte die Apotheke erst bestellen.


    Ich habe daher außer einen Betriebs-EH-Kasten (schaut euch die Schere und Pinzette an und tauscht die notfals gegen was brauchbares aus), gut sichtbar auch für Gäste im Flur an der Wand, auch noch eine Kiste mit Verbandsmaterial und Schienen.


    Medikamente lagern extra im Schlafzimmer . Im Bad ist es zu warm und feucht dafür. Dort habe ich nur ein paar Plaster.

    Selber einkaufen ja sowieso nicht, aber statt jede Woche den Rewe-Abholservice zu nutzen möchte ich das nur noch alle 2 Wochen tun.


    Ich kaufe seit März nur noch alle 5 Wochen ein. Dank Home-Office ist das Brotbacken kein Problem und aus dem Garten kommt immer noch frisches Gemüse. Nur die Wettervorhersage muß ich ständig im Auge haben, bei Frost ernten geht nicht.

    Buchweizen kaufe ich auch lieber zu. Da er keinen einheitlichen Erntezeitpunkt hat, ist die Ernte entweder mühsam oder gering.

    Da würde ich eher auf andere Kalorienlieferanten (Mais, Hülsenfrüchte, Kürbisse, ...) setzen.


    Mit der Ernet ist es ja nicht getan. Der muss auch noch geschält werden, wenn man ihn essen möchte.


    Wenn man nur Saatgut für Gründüngung haben möchte, reicht es, den abzuschneiden, wenn die ersten Körner reif sind, zu trocken und grob zu dreschen.

    Die unfreifen Körner keimen nicht, man muss das ensprechen dicht aussähen.

    Aber es hat sich herausgestellt, das ich nach zwei maliger Aufladung ca. 60 % der angegebenen Gesamtleistung nutzen kann. Die volle Kapazität soll aber erst nach öfterem Aufladen erreicht werden.


    Das ist bei Li-Akkus Blödsinn.


    Bei nur 60% würde das Teil zurücksenden. Es scheint sowie gerade Mode zu sein, das da jeder mit irgendwelchen Fantsie-Werte wirbt.

    Es soll eine Angabe von mAh mit vielen Nullen die sich auf 3,7V beziehen, statt Wh oder wenn schon Ah bei 5V, die die Spannung 5V ist.