Beiträge von Henning

    Durchrotieren ist zu aufwändig geworden und vor allem auch beim Neukauf zu auffällig.


    Ist das so zu verstehen, das Du zum Zeitpunkt x alle Vorräte auf einmal ersetzt hattest?


    Bei mir kommt alles, was ich dem Lager entnehme, sofort auf die Einkaufsliste.

    Alexa ist da sehr hilfreich, da brauche ich nicht erst einen Zettel oder zum PC oder Smartphone rennen.

    Ausnahmen sind da nur saisonale Produkte wie Dosenbrot bei Aldi.

    Vielleicht kann man auch mit dem erzeugten Gas einen Generator betreiben. Die Menge wird nur bei sehr viel Bioabfall reichen, aber vielleicht kann man mit dem Gas auch das Benzin strecken.


    Das Gas ist "dreckig". Besoders Schwefelwasserstoff zusammen mit dem Wasser killen da sehr schnell jedem Motor, wenn man das Gas nicht vorher reinigt.

    Wer kann mir hier mal beim rechnen helfen?


    Ich kann meine Kochplatte bis 60 bis 240 Grad Temperatur anstellen,

    kann mir wer sagen, wie lange ich etwas bei 140 und 160 Grad einkochen muss, Danke


    Wasser kocht bei ca. 100°C, egal was Du an Deiner Kochplatte einstellst, heißer wird es nicht, es sei denn, Du nimmst eine Druckkochtopf.


    Die meisten Schnellkochtöpfe kommen auf 115° bis 117°C, ich habe eine, das kommt auf ca. 121°C, das ist in etwas auch das, das die "Pressur Canner" schaffen. Für 160°C liegt Du über 6 Bar, das läuft dann schon unter Hochdruckautoklav in der Indusdrie.


    Wie lange Du was bei welchen Temperaturen einkochen mußt, hängt davon ab, was Du einkochen willst.

    Das geht bei 70°C und nur heiss einfüllen los.

    Wie schließt du aus meinen Ausführungen auf die Anzahl der Wochenkisten?


    Ich war vom kleinsten MHD in so einer Kisten von einen Jahr ausgegangen und Deiner Angabe, sie 1-2 mal im Jahr zu rotieren (extra rot hervorgehoben).

    Wenn das kleinste MHD in so einer Kiste 2 Jahre ist, verdoppelt sich natürlich die Reichweite.


    Bei mir gibt des Sachen, die werden alle 6 Wochen, 3 Monate, 6 Monate, jährlich, alle 2 Jahre, alle 3 Jahre, alle 10 Jahre rotiert.

    Da sind gemischte Kisten unpraktisch. Allerdings verlief meine Verladeaktion im Frühjahr auch nicht 100% optimal.

    Mit Wasser, Kalk und Pflanzenmaterial wie in dem ersten Video wird das nicht funktionieren. Das scheint mir genauso Fake zu sein wie das Auto mit Wasserantrieb. Da müssen schon imho schon etwas gehaltvollere Ausgangsmaterialien reinn.


    Fake ist der 4-flamigen Gasherd und die paar kg Planzenmaterial in den beiden relativ kleine Fäßern. Das reicht nie, um einen kontinuierlich Gastrom auch nur für einen Brenner zu erzeugen. Eine Gaspeicher sehe ich bei der Konstruktion nicht. Und ob das bischen Gas im System (oft ist solchen einfachen Anlagen mehr CO² als Methan mit entsprechen geringen Heizwert) überhaupt gereicht hat, knappen Liter Wasser zum kochen zu bringen, bezweifel ich.

    Dann wieder 1 Tag warten, bis man den nächsten Tee kochen kann? Und wen man neu befüllt, muß man erst einmal wieder tagelang warten?


    Für allen, die sich sowas bauen wollen: laut https://www.renergon-biogas.com/biogas-rechner/ benötigt man pro Jahr 40 Tonen Grüngut aus Landschaftspflege, um einen Haushalt mit Gas (12000 kwh) zu versorgen. Und das bei optimalen Bedingen.


    IMHO ist die minimale praktible Größe für sowas bei 1-2m³ Gärraum + Gasspeicher + Möglichkeit, im Betriebe zu befüllen und Schlamm entnehmen zu können. Schön warm muß es auch noch sei, oder hier in De entweder sehr gut isoliert oder deutlich größer (Biogasanlagen entweder 32-34°C oder 50-57, je nach Bakterienstamm , trotzdem benötigen die 20-30% des Gases zum heizen der Anlage) , zu warm darf das ganze auch nicht werden (aber das reguliert sich selber auf kosten der Gasmenge).

    Da ich nach dem Prinzip der "Wochenkiste" bevorrate, die bis auf Wasser, alle Zutaten enthält, um 2-3 Personen eine Woche komplett zu ernähren, kaufe ich die Sachen pro Wochenkiste zeitnah beieinander liegend ein. Ein bis zweimal im Jahr wird der Inhalt der ältesten Wochenkisten in den normalen Küchenvorrat übernommen und ganz normal aufgebraucht.

    Das würde bedeuten, das Du nur einen 1-2 Wochen Vorrat hast (+ was gerade in der Küche ist) Mir wäre das zu wenig.


    Ich habe jahrelang alles in einer Excel-Tabelle gepflegt. War ziehmlich aufwendig, immer alles erst auf einen Zettel und dann am PC ein- oder ausgetragen.

    Fehler sind natürlich passiert, so das ich regelmäßig Inventur machen mußte. Bin Singel, ich weis nicht, wie lange man das bei mehren Personen durchhält.

    Von Kisten mit untertschiedlichen Inhalt war ich relativ schnell wieder weg, bei 2-3 mag das noch gehen.


    Dann kann Corona und ich habe mich ins Home-Office in meine "Gartenhütte" in der Ostdeutschen Pampa evakuiert.

    Innerhalb von 2 Stunden Auto bis zum Anschlag vollgeladen und weg. Nichts notiert, hier auch keine aktulle Kopie der Excel.

    Und keinen Bock, wieder mit einer Excel-List anzufangen. Also nach einiger Zeit Regale gekauft und nach MHD Sortiert eingeräumt.

    Bei den selbst Eingekochten gib es ein "dieses Jahr" und ein "voriges Jahr" Regal (älter wird hoffentlich nichts), bei den Getreidetonen auch jeweils 2.

    Da ich nur noch alle 5 Woche einkaufe, muß ich auch nur alle 5 Woche umsortieren. Das Auto ausräumen dauert aber trotzdem einige Zeit.


    2 Regale sind noch nicht aufgebaut, mal sehen ob ich das System durchhalte. Nach dem Umzug 2012 wollte ich ja auch nie wieder Gläser über einander stellen und immer schön Fisch-, Fleisch-, Obst-, Gemüsekonserven usw. getrennt in den Regalfächern halten. Aber irgendwann hatte ich dann doch mal nur "kurz was abgestellt" oder es war, wo es hinsollte, gerade kein Platz.

    - dass ich meine Gewährleistung für das System verliere (an der Batterie kann man nix direkt anschließen

    - sich "Hochvoltspeicher" und "12V Netzteil" irgendwie inkompatibel anhören ^^


    bin von einen 48V System ausgegangen. Da wäre es die einfachste Lösung gewesen.


    Ist aber auch ein Armutszeugniss, wenn das System bei Ausfall der Kommukation nicht in einen "Failsave"-Modus geht.

    Auf eine Anzeige oder Programiermöglichkeit kann man ja mal ein paar Minuten verzichten.

    Frage da mal genau nach, was dann genau nicht geht.

    Die Werke für Impfzubehör, wie Kanülen reicht bei weitem nicht. Wir müssen diesbezüglich sehr viel mehr produzieren, um die Menge an Menschen impfen zu können.


    Man hatte fast ein Jahr Zeit, zu bestellen und die Produktion hochzufahren und stellt dann fest, das nicht genug Kanülen da sind?

    Ich habegehört Fleisch soll man bei 100 Grad 120 Minuten kochen , wegen Botulismus. Wie lange dauert das dann in einem Schnellkochtof, kann mir das jemand beantworten, danke, wäre es dann auf Stufe 1 oder Stufe 2, was hat das mit den Stufen aufsich ?


    Welche Drücke (und damit Temperaturen) im Schellkochtopf erreich werden, hängt vom Modell ab.

    Ich haben einen Fagor Rapid-X, der schafft 1,05 Bar auf der 2. Stufe (ca. 121 °C), WMF und Vissler vitaquick nur 117°C. Die Schonstufen liegen darunter.


    Der Zusammenhang zwischen Einkochzeit und Temperatur wird in der Fleischinndusdrie mit den F-Wert beschrieben https://de.wikipedia.org/wiki/F-Wert

    121,1°C hat den F-Wert von 1, 117°C 0,338, 100°C 0,008. Statt 120 Minuten müßtest Du bei 117 nur 47 Minuten die Kerntemperatur halten, im den selben Effekt zu haben.


    Allerdings man geht man davon aus, das man beim Clostridium botulinum einen F-Wert von 2,4 benötigt, und da das nicht der einzige Kein ist, strebt man 5-6 an. Also 6 Minuten Kerntempertur von 121,1°C, oder 18 Minuten bei 117°C oder 750 Minuten bei 100°C. (oder 300 Minuten für eine F-wert von 2,4 als Minimum).

    Die Einkochzeit ist höher, das je die Wärme erst noch in Glasinnere muss.


    Deshalb meinen ja die Ammis, das nur ihre Presure Canner sicher sind. Trotzdem sind die Deutschen nicht ausgestorben, weil ihre Großeltern das Fleisch nur 2 Stunden statt 5 oder gar 12 Stunden eingekocht haben. Auch wenn ein kleiner Teil der Sporen überlebt (das Toxin und die Bakterien sind nach 2 Stunden bei 100°C tot), die müssen erst wieder auskeimen, und da spielen Zeit, Temperatur, ph-wert. Nitrit- und Salzgehalt eine Rolle.

    Berkey, was für mich als Laie schon sehr vielversprechend aussieht, allerdings wohl keine Mikroplastikfilter hat.


    Auch wenn da nicht die letzte Hype draufgedruckt ist, filtert die normalen Keramikkerzen nicht nur Bakterien, sondern auch auch kleine Plastikteilchen und andere Partikel. Flüssige Kunststoffe sind ein anderes Thema.


    Ich würde mir mehr Gedanken um Mikroplastik (das ist zum grossen Teil Reifenabrieb) in der Luft machen

    Wieso müssen diese Fertiggerichte, die ja doch recht teuer sind, unbedingt bis zum Jahre dreitausendwasweißich haltbar sein:?:


    Innerhalb der Halbarkeit must Du das Zeug rotieren. Je länger etwas haltbar, um so mehr kann davon eingelagert werden.

    Das Gefriergetrocken Zeug hat noch den Vorteil, das es relativ leicht und kompackt ist. Wenn Du es schleppen mußt und unterwegs Zugang zu Wasser hast, ist das vom Vorteil.

    Und dann schmeckt einiges gefriergetrocknet besser als nur einfach getrocknet.

    Es ist ja nicht so, das nur lebensmittel teilweise Teuer sind, sondern auch Strom und Gas. Wenn ich jeden Tag zum Beispiel Bohnen selber vorbereite, gehen da schon 2-2,5 Stunden Energie drauf.


    Zum Kochen von Hülsenfrüchten hatte ich mal meine Lösung vorgestellt :Bilder eurer letzten Anschaffung


    Einweichen, ein paar Minuten ankochen, in die Hülle und nach ein paar Stunden sind die Bohnen oder Erbsen gar, ganz ohne weitere Energiezufuhr.


    Ist aber hier OT.

    Und ob der "Fernarbeiter" dann in D im Homeoffice sitzt oder irgendwo im Osten, macht für die Firma dann keinen Unterschied mehr.


    Wenn man sich da auf kulturelle Unterschiede nicht einstellt, geht sowas gewaltig in die Hose.

    Ich durfte schon 2x die Scherben von solchen gescheiterten Projekten mit auffegen und war selber eine zeitlang "Bärenführer" (Softwarentwicklung war nach Sibirien ausgelagert)

    Ich bin nicht bereit den Firmen diese überteuerten Kisten abzukaufen.

    Ich habe mir gerade eine PowerOak mit 2400Wh für 1692 Euro inclusive Versand gekauft.


    Die LG Chem e63 Li-Ion Pouch Zellen habe keine gefunden, die scheint es auch nur in einen Modell zu geben, obwohl damit geworben wird.

    Im Handbuch meinen steht dann was von 4S60P, was auf auf 18650'er Zellen hindeutet. Beim Selbstbau hätte ich keine Lust, 240 Zellen zusammenzudüteln. Die kosten alleine 1200 Euro.

    Auch würde ich lieber LiFePo nehmen. Thunder-Sky/Winston 200Ah würden 1160 Euro kosten und wiegen alleine schon soviel wie das komplette Gerät.

    Zum Vergleich: 12 Stück 60Ah von den Pouch Zellen ca. 1260 Euro.


    Hier die Billig-Variante (alle Preise ca,. vom schnellen Ali)


    Akku 4x Stück 190Ah in Alugehäuse: 610 Euro

    BMS 4s 100A: 45 Euro

    Inverter 1000W Sinus: 110 Euro

    MPP-Ladegerät 16-60V 10A 60 Euro

    Batterieladegerät 25 Euro

    DC/DC 12 V 9A 20 Euro

    DC/DC 5V 3A 5 Euro

    DC/PD 40W 5 Euro

    Lüfter 10 Euro

    Culubmeter 30 Euro

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    920 Euro



    Es fehlen noch Kabel, Buchsen, Montagematerial, Gehäuse usw.


    So maßlos überteuert finde ich das ganze nun nicht.

    Zu diesem Zweck habe ich mir 25 LiFePO4 aus der Slovakei kommen lassen.

    ...

    ein batterietester gekauft. es ist der Opus BT-C3 100.


    Du bist gerade dabei, Deine Zellen zu killen !


    Das Opus BT-C3 100 lädt mit 4,2 V. LiFePo4 werden mit max. 3,8V (besser 3,65V) geladen. Schaue mal ins Datenblatt zu Deinen Akkus.