Beiträge von Henning

    Zitat von linthler;107338

    Naja, ob die amerikanischen oder kanadischen "Aussteiger" wirklich darauf verzichten, dass im Fall der Notfälle der Arzt mit dem Antibiotika vorbeikommt bezweifle ich auch stark.


    Da ist schon ein bischen mehr Platz. Das Schild "nächste Tankstelle in 120km" hatte ich nur einmal ignoriert, die hatte dann nähmlich kein Benzin mehr.
    Und zur übernächsten wäre ich nicht mehr gekommen. Lieferung erst in 5 Tagen erwartet.
    Zum Glück bunkern da die Leute Benzin zu Hause und haben mir netterweise 20 l in meinen Tank gefüllt.

    Zitat von tecneeq;107087

    Welche Krisen der letzten 50 Jahre haben dazu geführt das Leute in nennenswerten Mengen in den Wäldern verschwanden um zu überleben? :Aua:


    Was verstehst Du mit überleben?


    Verstecken? ein Stück Wald ist schneller durchsucht als ein Stadtgebiet.


    Sich davon ernähren ? Von Wild ? Jahreverbrauch in De weniger als 1 kg, davon ein guter Teil aus Inporten. Die Wälder dürften in kürzester Zeit leer sein.


    Dann eben von Pflanzen? Ich sammle und esse seit mehr als 40 Jahren Wildplanzen. Und ich glaube nicht, das ich es dauerhaft schaffen würde, selbst
    wenn ich ein günstiges Gebiet und viele Quadratkilometer für mich alleine hätte.

    Zitat von Cephalotus;107111

    Wohnung fussläufig.
    Mit dem gesparten Geld kannst Du Dir einen 30 Jahres Vorrat an Lebensmitteln kaufen und mit der gesparten Zeit kannst Du Dir 2 Urlaube jährlich leisten und noch zwei neue Hobbies oben drauf.


    Welches gesparte Geld?
    Mein Eindruck nach eingige Stunden lesen von Wohnungsangeboten:
    Halbwegs brauchbare Wohnung in Arbeitnähe kostet soviel Kaltmiete wie Wohnung in Umland + Fahrkosten + kräftiger Zuschlag für die Zeitersparnies.

    Zitat von Crusoe;107126

    Als ich ihn in der neue Beiträge-Liste gesehen haben, musst ich schon lachen. Da schwirren sofort die Bilder im Kopf, Dachboden, Zimmer, Keller, Garage, Gartenhütte, Wohnanhänger ... alles vollgeladen mit Vorräten, Ausrüstung, Werkzeugen, Backup, Material, leere Behälter, PV auf dem Dach, Wasserfässer ...


    Das Problem kommt noch, nachdem ich eine neue Bleibe gefunden habe.
    Da meine jetzige Wohnung nicht zum Aussitzen einer mittleren oder größere Kriese geeignet ist (Wasserversorgung, Sicherheitlage) bin ich zum Glück nicht
    in Versuchung gekommen, einen 10-Jahres Vorat an Lebensmitteln usw. anzulegen.
    Trozdem ist da in Laufe der Zeit erschreckend viel zusammengekommen (so Baumarktplane auf den Krabeltisch --> könnte ja sehr nütlzich sein --> ab in den Einkaufwagen)


    Klar, seit dieser Woche ist der Neukauf an Vorräten erst einmal gestoppt und der Umzug ist sicherlich auch erst in ein paar Wochen.
    Aber ich werde es kaum schaffen, einen nennenswerten Teil der Vorräte bis zum Umzug zu verbrauchen.

    Jetzt ist es bei mir soweit, berufsbedingt steht ein Umzug an.
    Nach ein paar Jahren als IT-Wanderarbeiter wieder in eine feste Stelle ca. 300km weg in eine halb so große "Großstadt".
    Singel, über 50.


    Phase 1: Wohnungsuche


    Der Kopf sagt: Kleine Wohnung möglichst fußläufig von der Arbeitsstelle.
    Der Bauch sagt: Bauergehöft in der Pampa.


    Welche täglichen Wegezeiten sind noch realtische, wenn man neben der Arbeit noch einen größeren Garten haben möchte?
    Die normale Hausarbeit muß ja auch noch erledigt werden und am Gebäude gibt es sicherlich auch immer was zu tun.

    Zitat von derrabe;106434


    Habe einen Stall den möchte ich gerne als Vorratsraum ausbauen ,nun meine Frage dazu ,es besteht als Grundmauer eine 24 ziger Wand und eine Decke mit T-Trägern wo ein Normal-Format eingeschoben ist.Wie stark muss nun die Dämmung sein um diesen Raum frostfrei zu halten?


    Die Durchnittstemperatur in Januar liegt in Deutschland bei -0,5°C. (Jahresmittel knapp unter 10°C)


    Ich befürchte, auch mit einer Superisolierung (Du wirst auch etwas Lüften müssen, erst recht, wenn duch Kartoffel, Äpfel oder
    Gemüse lagern willst.), wirst du nicht genung termische Masse mit den dünnen Wänden und Decke haben, um
    sicher frostfrei zu bleiben.


    Wenn möglich, 2. Mauer in vieleicht 50cm Abstand davor, Zwischenraum verfüllen.
    (Laßt das von einen Statiker nachrechnen, nicht das es die Wände eindrückt).
    Decke verstärken und dann Decke und Außenseite isolieren.


    Oder eben eine Heizmöglichkeit, vieleicht reichen schon ein paar Kerzen
    von Mitte Januar bis Februar.
    Da muß man halt die Kosten der Heizung mit den Kosten der Isolierung abwägen.

    Zitat von Ulfhednar;106431

    Es gibt Kachelöfen, mit denen man kochen, backen und Wasser erwärmen kann. Die sind dann allerdings auch entsprechend groß (der von dem ich hier schreibe misst 2x2m und ragt in drei Räume) und brauchen recht lang (mehr als eine Stunde) bis sie warm sind, halten die Wärme dafür aber auch lange. Zum schnellen Anheizen sind die Teile nichts, aber wenn dauerhaft jemand zuhause ist kann so ein Teil die reguläre Heizung ersetzen.


    Ich habe einige Jahre in einer Wohnung mit Kachelofen gelebt.
    Das Teil wurde früh angeheizt (Braunkohlebriketts), war nach 1 1/2 Stunden durchgebrannt und am nächste Morgen war der Ofen immer noch etwas warm.
    Problematisch war nur, neben der schlechten regelbarkeit, wenn man mal im Winter ein paar Tage nicht zu Hause war.
    Da hat es eine gefühlte Woche gedauert, ehe es wieder gemütlich wurde.

    Zitat von tomduly;106243

    Auch sollten die Leute im Normalfall sich selbst bekochen. Die grosse Suppenküche für alle wäre die ganz grosse Ausnahme und evtl. nur in der Akutphase einer Katastrophe angebracht. Dazu brauche ich aber nicht unbedingt die diversen Lebensmittelfragmente der einzelen Flüchtlinge, für ein paar Tage kriege ich das auch so aus unseren Langzeitvorräten hin, dass die Leute zumindest satt werden.


    Das halte ich z.B. für eine Verschwendung von Resourcen. Das kochen/verwalten der Lebensmittel kann man an den delegieren, der es am besten kann,
    mit Helfern, die für andere Arbeiten weniger geignet sind (z.B. Ältere, Kinder usw.).
    Eine Suppe für 15 Leute zu kochen braucht weniger Energie, als wenn 15 Leute jeder für sich eine Suppe kochen. Und zwei Leute brauchen dafür nicht viel
    länger, als wenn jeder für sich kocht.

    Zitat von Firehorse;105425

    Ich glaube, dass es Augenwischerei ist, ein paar Pflänzchen in einem kleinen Garten zu haben und zu hoffen, damit eine länger anhaltende Krise überstehen zu können.


    Die paar Pflänzchen im Garten geben Dir heute die Gelegheit, vieles mal praktisch auszuprobieren.
    Der Weg von zu wissen, wie es theoretisch geht zur praktischen Umsetzung für mich schon einige Male recht ernüchternd.





    Zitat von Firehorse;105425


    Ebenso frage ich mich, was es für einen Sinn macht, beispielsweise einen Nahrungsvorrat für 4 Wochen zu haben und sich damit deutlich besser ausgestattet zu fühlen als die Nachbarn. Wenn der Notstand 4 Monate dauert, verhungert man dann eben 4 Wochen später, was ist damit gewonnen?


    Kleinere Krisen (Truckerstreik, 4 Wochen kein Strom, Mob auf der Straße) halte ich für viel warscheinlicher, als das sich morgen ganz Europa am Rande der
    Steinzeit wiederfindet.


    Und selbst wenn es dicker kommt, geben Dir die 4 Wochen die Option, erst einmal das gröbste abzuwarten, Informationen zu sammeln die dann zielgerichet zu handeln.

    Zitat von Kanada;105484

    Normales Getreide im vollen Korn musst du nichtmal bearbeiten.


    Du kaust die ganzen Körner ? In den Menge, das Du davon satt wirst? Respekt, mein Zahnarzt wäre von so einen Gebiß begeistert.


    Ich würde sie zumindestens keimen lassen (dauert ein paar Tage) oder als kochen (das dauert bei ganzen Weizen mit über Nacht einweichen 1 1/2 bis 2 Stunden (je älter, umso länger)). Oder eben mahlen.

    Zitat von Vincent;105471

    Und haltet ihr Essig als Vorrat vor, und wenn ja wieviel und welche Sorten?t


    80% Essigsäure, nimmt nicht viel Platz weg und hält fast ewig. rotiere ich nicht.
    ca. eine 1/2 Jahresbedarf an Balsamic, Sherry und Himberressig. Wird normal mit durchrotiert.


    Zitat von Vincent;105471


    wie funktioniert das mit dem Gemüse konservieren?


    Gemüse putzen, kleinschneiden, in ein saubere Gefäß.
    Essig, Salz, Gewüze aufkochen und darüber giesen. Ob man Wasser dazu gibt, hängt vom Wassergehalt des Gemüses und wie stark der Essig ist ab.
    Je mehr Essigsäure und Salz, um so besser haltbar, aber da setzte der Geschmack grenzen.
    Kühl stellen, nach davon ca. einer Woche ist das ganze soweit durchgezogen ,das man davon essen kann.
    Hält ein paar Monate.


    Kann man auch in einen Plastikfaß oder Tontopf machen und das Gemüse (+ Essig, sollte immer bedeckt sein) reinscheißen, wie sie im Garten anfallen.

    Zitat von Cephalotus;105296

    Für ein Akkusystem zur Erhöhung des Eigenbedarfs würde ich heute defintiv keine Bleiakkus verbauen und auch keine Anlage System die auf dem Sunny Backup System von SMA basiert, welches die Batterie quasi von hinten durch die Brust ins Auge lädt (erst über DC-DC Wandler, dann DC-AC, dann wieder AC-DC in die Batterie und von da dann wieder DC-AC ins Hausnetz).


    Nach einigen Überlegen würde ich die Anlage ähnlich aufbauen.


    Welche Alternativen gebe es:


    1. Ein Teil der Solarmodule lädt die Batterie, der anderen betreibt die 220V Verbraucher und speisst ein.


    Nachteil: Im Winter bekommt man vieleicht die Battrie nicht voll, im Sommer verschenkt man entweder Leistung auf der 220V-Seite und/oder muß 2x wandeln
    und kann nicht mit IU-Kennlinen laden (gerigeren Batterielebensdauer)


    2. Man schaltet alle Stränge parallel und hängt dann da die 220V-Wechselrichter und Batterie-Lader drann.


    Nachteil: Zwei MPP-Regler parallel dürfte nicht gehen (wenn ich das Prinzip richtig verstanden habe)
    Unterschiedliche Modulanzahl pro Strang mach keinen Sinn, schlecht bei unterschiedlicher Ausrichtung / Zweitweise Abschattung


    3. Man Wandelt die Strangspannung auf die Batteriespannung runter und dann auf 220V


    Nachteil: 2 x Wandel für die gesammte Leistung (statt 1 x 220V direkt und 3x für den Anteil aus der Batterie)
    Die Verluste (und zum großen Teil der der Preis) der Leitungen und Leistungshalbleiter sind direkt von der Stromstärke abhängig, und die bei 24 V bei gleicher Leistung deutlich höher als bei 220V


    Die Lösung von Solarworld könnte man auch die Batterie mit Netzstrom laden (ein Bleiakku mag es nicht, wenn er leer rumsteht und man hätte wieder eine Reserve,
    wenn einen im Winter das Dach zugeschneit ist für den Fall eines Netzausfalles.)

    Zitat von ID 2;105324

    Hallo Henning


    Etwas wirr Dein Beitrag ........


    Was möchtest Du uns genau sagen?


    Kanada rät für eine autarke Versorgung 80% Kartoffel anzubauen.
    (Wahrscheinlich aus dem Grund, weil das mit die meiste Nahrungsenergie pro Quadratmeter bringt und keine Spezialgeräte zur Verarbeitung erfordert).


    Dagegen sprechen:


    1. notwendige Fruchfolge


    2. Die Lagerfähigkeit von Kartoffeln.
    Zwischen der Ernte von Frühkartofeln (Juli, den Nachteil der Fühsorten (kleiner Ertrag) muß man dann in Kauf nehmen) und den Zeitpunkt wo
    einen die Lagersorten in einer Erdmiete oder Kartoffelkeller verschrupelt oder verfault sind, muß man auch was essen.


    Ich hoffe, jetzt ist es verständlicher.

    Zitat von NoX;105391


    Die weiter oben von Henning erwähnten Fagopyrum cymosum Scheinen mir eine Art des Buchweizens zu sein, wenn die auch als Salat taugen - umso besser!


    Ja, ist auch ein Knöterichgewächs und mit Buchweizen ( Fagopyrum esculentum) eng verwand.
    Wird in Asien als Gemüse angebaut.

    Zitat von Kanada;105315


    Bei letzterem solltest du meiner meinung nach zu 80% Kartoffeln wählen.
    .


    Das es heute das ganze Jahr Kartoffeln im Supermarkt zu kaufen gibt, liegt an den (immer größer werden) Importen,
    zum anderen an klimatisierten Lagerhallen. Wer kann schon seine Kartofeln bei 4,5°C und 55% Luftfeuchtigkeit lagern, im
    Im Frühjahr noch welche zu haben ?


    Und auf Dauer gehen 80% Kartofeln wegen der notwendigen Fruchtfolge sowie nicht.
    Einen Vorat für ein 2. und 3. Jahr, wenn mal die Ernte ausfällt (oder gestohlen wird) kann man damit auch nicht anlegen.
    (Mit Kartoffeln kannst Du zwar ca. 30% kcal pro Fläche ernten als mit Winterweizen, bei Weizen ist aber noch ein Nachfrucht möglich)

    Zitat von tomduly;105162


    soo schlecht ist Getreide per se nicht:
    ....
    Wenn man die Getreide"diät" ab und zu mit Gemüse, Fisch oder Fleisch aufpeppt, passt das auch mit den fehlenden Vitaminen und Spurenelementen.


    Getreide + Hülsenfrüche sind eine ganz gute Kombination.
    Ich mag Abwechslung und mir graut es vor den Gedanken, was zu kaufen, um es wegzuwerfen.
    Also habe ich vorwiegende das im Vorat, was ich auch sonst esse.
    ein paar Komprimisse mußte ich trozdem eingehen, z.B. gibt es jetzt wesentlich öfters Hülsenfrüchte,
    Dosenbrot habe ich früher nie gekauft, aber 3-4 Dosen im Jahr sind nicht das Problem und aus den
    "Rotations-Keksen" gibt es eben alle halbe Jahre einen "Kalten Hund".



    Zitat von tomduly;105162


    Ich seh das durchaus wie "Kanada": 3-4 Zentner Getreide kosten keine 100 Euro und halten recht lang (Brotweizen liegt grade um 22..23 Euro/Zentner).


    + Lagerbehälter + gescheite Mühle (und die braucht auch noch ihren Platz in der Küche)


    Schon sieht die Rechnung ganz anders aus, zumindestens für mich als Singel.


    Außerdem bekomme ich 100kg Getreide nicht rotiert, ich bin berufsbedingt alle paar Monate an einer andere Ecke und nur eine paar Stunden am Wochende zu Hause.
    Da ist nichts mit Brotbacken und Pasta selber machen, auch wenn ich da reichlich Übung habe und es mir Spaß macht.
    Also müssen ein paar Tüten Mehl, etwas Gries, Haferflocken, Couscous, reichlich Pasta und Reis reichen.



    Zitat von tomduly;105162


    Dosen sollte man alle 5 Jahre erneuern, wenn man das nicht alle 5 Jahre auf einen Schlag machen möchte, muss man Dosenfutter in die alltägliche Ernährung einbauen, damit der Bestand rotiert.


    Die paar Fertiggerichte (Erbsen, Bohne, Linsensuppe, Gulasch usw.) die ich habe, bekomme ich ganz gut auf meinen berufsbedingten Reise rotiert,
    bei Gemüse war ich auch erst etwas skeptisch, aber so schlecht sind da die Konserven auch nicht.



    Zitat von tomduly;105162


    Meist ist es ohnehin die Dose, die vor dem Inhalt aufgibt: das Etikett abgeschimmelt, die Lötnaht durchkorrodiert, die Innenwände rostig.


    Dosen sind inzwischen alle innen geschichtet, außerdem gibt es fas alles auch in Gläsern.
    Und Du lagerst Dein Getreide auch nicht ungeschützt im nassen Keller.


    Zitat von tomduly;105162


    Im Preis inbegriffen eine leistungsfähige elektrische Getreidemühle (Elsässer Samap mit Steinmahlwerk), die ich kaum gebraucht für 40 Euro einer kleinen Bäckerei, die mangels Betriebsnachfolger dicht machte, abgekauft hatte.


    Glückspilz, die kostet neu das 20-fache.

    Zitat von Kanada;105148

    sondern auch noch nichts an gesunden und wichtigen Vitaminen und Nährstoffen haben.. Da leiden Körper und Seele noch mehr, weil man dann noch einen Mangel an wichtigen Stoffen hat, die für die neurobiologischen Vorgänge einfach gebraucht werden.


    Also ich würde wenn es schon monoton sein muss, Getreide einlagern.
    In meinem kleinen Büchlein steht, dass Weizen unter optimalsten Bedingungen auch für 15-20 Jahre eingelagert werden kann! Nur dass der noch ein paar Stoffe in sich hat, das Dosenzeug ist nur totes Zeug.


    Dumm nur, das den Getreide ein paar wichtige Aminosäuren und Vitamine fehlen.
    Aber vieleicht hält Dich ja Dein Glaube an Dein kleines Büchlein bei Deiner Gertreidediät gesund :staunen:


    Ich bevorzuge jedenfals notfals eine Konserve statt lebenden Schimmelkulturen auf Brot, oder habe ich jetzt mit den lebenden Gerteide was nicht verstanden :confused: