Beiträge von Henning

    Zitat von Apo;103290


    Jetzt brauche ich noch das drum rum :lächeln:


    Einfachste Variante: Du besorgst Dir passend zu Deiner Strangsspannung Laderegler, Batterien und Wechselrichtter.
    Bei Stromausfall klemmst du die Einspeisewechselrichter ab und die Laderregler an (denke daran,die Strangspannung wird bei ausreichend Lichteinfall
    einige hundert Volt betragen. Auch beim Einspeisewechselrichter können au fder Modulseite gefährliche Spannungen anliegen, wenn plötzlich der
    Strom wieder kommt). Dann hängst Du deine Verbraucher an den Wechselrichter.

    Batterien entwender trocken vorhalten und dann erst mit Säure befüllen, oder Du muß sie reglmäßig nachladen, auch wenn Du
    sie nicht benutzt.


    Wenn Du das normale Hausnetzt benutzen willst,muß Du es vorher vom öffenlichen Netzt trennen (alle Sicherungen vor dem Zähler raus)


    Elektriker tragen bei solchen Arbeiten nicht umsonst Schutzkleidung, auch bei Stromausfall kann der Strom ja jederzeit wiederkommen.



    Wenn Du es bequemmer haben nöchtest, mußt Du in sowas investieren:

    http://www.sma.de/produkte/bac…y-backup-system-mlxl.html


    Oder mit mechanischen oder elektronischen Umschaltern. Dann solltest Du aber auch garantieren, das es auch bei
    Fehlbedienung (Streß, anderes Famileienmitglied schalte um) nicht möglich ist, versehendlich Deinen Batteriewechselrichter aufs
    öffentlicheNetz zu schalten.

    Zitat von Apo;103176

    Hm, stand so im Angebot, aber hast Recht. Hat das evtl was mit dem Wirkungsgrad zu tun?
    Die Module kommen auf 7000 kw
    Die Wechselrichter auf 5800 kw.


    Ups, ich hatte in Beitrag Nr. 46 übersehen, das es sich um eine Einspeiseanlage handelt. Also nicht mit Batteriewirkungsrund usw.


    Trotzdem kann es auch hier Sinn mache, die Weselrichter etwas kleiner als die Summe der Wp der Module zu wählen.
    Je nach Monatgeort wird der vieleicht vieleicht nie erreicht auf Grund der nicht optimale Ausrichtng der Module.
    Dazu kommen noch die Leitungsverluste von den Modulen zum Wechselrichter.
    Der Wirkungsgrad des Wechselrichters ist natürlich auch kleiner als 100%.
    Außerdem sinkt die Leistung der Module mit der Zeit.


    Der Rest ist dann eine Wirtschaftlichkeitsrechnung, ob man vieleicht auf eine paar Stunden im Jahr auf etwas teoretisch möglicher
    Leistung verzichtet, dafür aber einen preiswertere. etwas kleineren Wechselrichter nimmt.
    Die Module sind immer preiswerter geworden, die Wechselrichter nicht in dem Maße und die Montagekosten erst recht nicht.
    Die optimale Lösung von vor 1 Jahr muß heute nicht mehr die beste sein.


    Hier würde ich aber unbedingt nachrechnen (die Anlage hält ja einige Jahre), nicht das die Wahl des Wechselrichters durch die
    Liefersitutation bestimmt wurde.

    Zitat von Apo;103176

    Hm, stand so im Angebot, aber hast Recht. Hat das evtl was mit dem Wirkungsgrad zu tun?
    Die Module kommen auf 7000 kw
    Die Wechselrichter auf 5800 kw.


    Die Leistung der Solarmodule wird in Wp(eak) angeben,d.h. unter standartiersiert Idealbedingen (kühle Module und viel Licht) maximal Leisten.
    In der Praxiswerden diese Werte sogut wie nie (höchste für 1-2 Stunden an einen kalten Frühlingstag) ereicht.


    Blei-Säure-Akkus haben einen Ladenwirkungsgrad von von 60-70%, d.h. man muß einiges mehr an Strom (kWh) reinstecken, als
    man entnehmen kann.


    Aber es kommt noch der Faktor Zeit dazu,d.h. man kann durchaus den Akku 12 Stunden Laden und 2 Stunden entladen und hat
    wärend den 2 Stunden eine deutlich höhere Leistung als die Solarmodule liefern.


    Wie man die Anlage auslegt, hängt davon, was man damit machen will.

    Zitat von ozeanblau;103121

    Ich habe vor mir einen Notstromgenerator zuzulegen (Benzin oder Diesel ist noch nicht restlos geklärt); soweit so gut.
    Damit das aber für mich erst richtig Sinn ergibt, wäre ein z.B. 1000Liter Tank nötig um auch über mehr als nur ein paar Stunden Strom zu erzeugen.


    Erkundige Dich erst einmal über die Brandschutzvorschiften, was Du in einen Wohngebiet überhaupt lagern darft und wie die
    baulichen Vorasusetzungen dafür sind. 1000l Benzin dürften in Deutschland nicht möglich sein.


    Sowohl Benzin als auch Diesel sind nur begrenzt lagerfähig, dazu gib es hier schon einiges, benutze mal die Suchfunktion oder googel.

    Zitat von Selbermacher;102689


    Erster Durchgang: Maschine normal vorbereiten, wenn Wasser gezogen wird, sofort Tür öffnen, heißes Wasser (60 Grad +) aus unserer Thermosyphon-Anlage mit Metall-Gießkanne reingießen, Tür zu, weiterlaufen lassen
    Dritter Durchgang: muss man leider abwarten, am besten mit Kurzzeitwecker, wieder beim Wassereinlauf Tür öffnen, heißes Wasser reingießen, Tür zu
    -
    Stromverbrauch für einmal Geschirr spülen: 0,25 kWh


    Sorry, aber wenn ich eh daneben stehen muß, habe ich schneller per Hand abgewaschen.
    Stromverbrauch 0 kWh.


    Eine möglichkeit wäre, die Spülmaschiene an die Warmwasserleitung anzuschließen. http://ww.test.de/Geschirrspue…m-sparen-4127686-4127690/


    http://www.heiz-tipp.de/ratgeber-968.html


    Für Waschmaschienen gibt es Vorschaltgeräte.


    http://www.gruenspar.de/alfa-m…Mi48cmZurACFQrN3wodZTcu6Q

    Zitat von Thomas H.;102365


    Bei der Nutzung der Zisterne für die Toilettenspülung muß ich mich noch schlau machen bzgl. Kosten, Arbeitsumfang und wie das ganze bewerkstelligt wird. Wer dazu tipps hat bitte immer her damit, allerdings muss ich im Vorfeld sagen das ich mich damit nicht auskenne also bitte für einen Laien verständlich (c;


    Eine Zisterne wäre eine feine Sache in Bezug auf Brauch- und Trinkwassser, wenn mal nichst mehr vom Wasserwerk kommt.
    Außer der Toiltete wäre jetzt noch die Nutzung für den Garten eine Option.


    Wenn Du Dir schon die Arbeit machts, würde ich sie gleich dafür auslegen (also schön groß, Material, das einen nicht vergiftet, Filter davor und eine Möglichkeit, auch ohne Strom Wasser daraus entnehmen zu können, Tief genung, das sie Dir im Winter nicht zufriert).
    Fals es zur Zeit Deinen zeitlichen und finaziellen Rahmen übeesteigt, würde ich auf jedenfall grob plannen (Standort) und die Leitung
    ins Bad und zur Zinsteren (soweit, das du nicht noch am eien Wand aufmachen mußt) schon mal mit verlegen.
    Bei der Planung den Überlauf nicht vergessen.

    Zitat von Maresi;102333


    Und darin sind z.B. wesentlich mehr Hülsenfrüchte vorgesehen als in meinem täglichen Speiseplan.


    Kommt mir bekannt vor.
    Zum Glück esse ich Hülsenfrüchte gerne und man kann sie sehr vielseitig zubereiten.
    Deshalb gib es sie jetzt eben öfters.


    Zitat


    Ich muss allerdings "planmäßig" des öfteren etwas entsorgen, da mein Vorrat auf 6 Monate (Überlebensdauer, nicht Haltbarkeit) ausgerichtet ist.


    6 Monate würde ich nicht rotiert bekommen.
    Platz dafür habe ich auch keinen.
    Ich rechene auch nicht damit,dann hier (Mietwohnung im Mehrfamielenhaus am Rande einer Großstadt, Erdgeschoß, einzige Wasserquelle im Unkreis von
    5 km wäre der Abfluß des Klärwerkes (in der Karte als "Bach" eingezeichnet) so lange bleiben zu können.
    Aber von allen will ich nichs teinkaufen, von dem ich weis, das ich es zu 99,9999% Warscheinlichkeit wegwerfen werden werde.




    Zitat


    Austesten von MHD-Überschreitungen ergibt sich damit fast zwangsweise als Nebeneffekt.


    Ganze Hülsenfrüchte (also keine Schälerbsen oder Spaltlinsen) halten schon ein weilchen
    Solange die sensorisch in Ordnung sind, würde ich sie bedenkenlos essen.
    Man sollte nur wissen,das je älter sie sind, umso schlechter bekommt man sie weichgekocht.


    Nur eine Aussage, halten noch 1, 3, 5 oder 10 Jahre über das MHD hinnaus,würde ich nie machen und mich auf sowas auch nie
    verlassen wollen.

    Zitat von Papa Bär;102324

    Ja, aber von Labkraut gibt es ca. 400 Arten, welches benutzt man?


    Galium verum


    Galium aparine oder Galium mollugo dürfte wahrscheinlich auch gehen und sind verbreteter.


    Das Labferment ist aber auch in anderen Arten enthalten.

    Zitat von Maresi;102259
    • Passierte Tomaten: Ca. 10 1/2-Liter-Packungen passierte Tomaten habe ich ebenfalls. Ablaufdatum: 11.2011, also ziemlich genau ein halbes Jahr abgelaufen. Hier bemerke ich mittlerweile am Geschmack, dass sie muffig und leicht schimmelig schmecken:brech:. Bis vor kurzem jedoch waren sie noch halbwegs geniessbar...
      Werde jedenfalls den Rest entsorgen!


    Kauft Du Palletenweise ein ?


    Ich halte nichts von solchen Hau-Ruck Aktionen.


    Das eine Problem hast Du sicherlich schon erkannt: Eine große Anzahl von Sachen, die gleichzeitig ablaufen.


    Das andere ist, ich möchte nicht alles auf eine Karten (eine Charge) setzten. Produktionsfehler passieren, und trotz der vielen Kontrollen
    gib es ab und zu eine Rückrufaktion, weil was doch in den Handel gelangt ist.
    Und wenn jetzt Dein ganzer Vorat davon betroffen ist ?


    Ich habe mein Lager über Monate aufgebaut. Immer, wenn inder Küche was verbraucht ist, landet es auf der Einkaufliste, nach dem Einkauf
    kommt das frische ins Lager und das älteste in die Küche.
    3 Monate vor Ende des MHD landet das Produkt auf der Einkaufliste und nach dem Kauf in der Küche, um alsbald aufgebraucht zu werden.
    Das ich was aus dem Lager entnehme, ehe ich was neues gekauft habe, ist die große Ausnahme.


    Das Tomaten relativ kurz nach Ende der MHD geschmacklich eine Katastophe sind, kann ich bestätigen.


    Das Spiel, das jeder die Grenzen der Lagerfähigkeit auszutestet, halte ich für Blödsinnig.
    Jeder hat andere Lagerbedingungen und das gleiche MDH wird beim verpacken draufgestempelt, egal ob
    es ausder frischen Ernte ist oder schon jahrelang irgendwo gelegen hat.


    Kein Lebensmittel wird durchdas Lagern besser (mal davon abgesehen, das das eine oder andere eine gewissen Reifezeit benötigt).
    Warum soll ich also warten, bis was gerade noch essbar ist? Ich habe keine Problem damit, eine Dose mit MHD 2014 durch eine mit
    MHD 2016 zu ersetzen. Von den einen oder anderen würde ich gerne mehr lagern, bekomme es aber dann nicht durchrotiert.


    Je länger was lagert, umso höher ist das Wahrscheinlichkeit, das was verdirbt. Pech dann, wenn die Packung, die man vorige Woche testhalber
    geöffnet hat, in Ordnung war, von den 10 anderen aber 8 verdorben sind und es seit gestern nicht mehr zu kaufen gibt.

    Zitat von Endzeitstimmung;101886


    Da es natürlich verschiedene Batterien und Akkus gibt, die mit den verschiedensten Chemikalien gefüllt sind wäre es schön wenn wir hier eine Liste machen könnten mit den gängisten Typen/Inhalten und deren Bekämpfungsmöglicheiten in Bezug auf die ausgelaufene Suppe.


    Willst Du etwa Chemikalien nur für diesen Fall vorrätig halten?



    Zink-Kohle --> Ammoniumchlorid
    Alkali-Mangan (Alkaline) --> Kaliumhydroxid
    Lithium-Eisensulfid --> Lösungsmittel + Lithiumiodid
    MiMh --> Kaliumhydroxid
    Lithium-Ionen --> Lösungsmittel + ein Li-Salz


    Kaliumhydroxid kannst Du mit einer Säure neutralisieren, Ammoniumchlorid und Lithiumiodid sind Salze, da gibt es nicht zu neutralisieren.


    Wenn Du jetzt einfach eine Säure in eine Taschlampe kippst, weist Du nicht, wieviel Kaliumhydroxid da drinn ist.
    Du richtest also vieleicht noch mehr Schaden an. Außerdem würden Salze dann ja zurückblieben.


    Feucht auswischen, zerlegen, Beläge abwischen/schleifen, vieleicht mehrmals mit warmen,destilliert Wasser spülen
    trocken und wieder zusammenbauen sollte doch reichen.

    Zitat von Vincent;101878

    aber da steht dass in Griechenland wohl nur noch Euros mit X Scheinen ausgegeben werden und keine mehr mit Y


    Ich weis nicht, was der Unsinn mit der Seriennummer soll.
    Auch die in/für Griechland gedruckte Scheine sind in Deutschland gesetzliches Zahlungsmittel und in der Praxis ist es viel zu
    aufwendig, das jede Kassierin beim bezahlen die Scheine aussortiert.


    Bargeld ist nur ein kleiner Teil der Geldmenge und Griechenland nur ein kleiner Teil des Euroraumes.
    Wenn man nach Autritt Griechenlandes nicht mehr soviel Euroscheine benötigt werden, fordern die
    Banken einezeitlang einfach weniger an.

    Zitat von mallibast;101563


    Ich überlege welche Lebensmittel oder Dinge für das tägliche Leben würde es bei einem Crash oder einem Zusammenbruch des Transportsystems wegen einer Ölkrise nicht mehr zu kaufen geben.


    So wie wir es kennen ? Nichts mehr.
    Ohne Treibstoff funktioniert die Landwirtschaft nicht mehr. Und die Verarbeitung erst recht nicht.

    Zitat von Hjördis;101848


    Und: Zucker! Deutschland ist ja nicht grad bekannt für seine Zuckerrohrplantagen. Und Rübenzucker ist zwar lecker, aber auch teurer..


    Der allergrößte Teil des verkauften Zuckers in Deutschland kommt aus der Zuckerübe.
    Und teuer ? 85 Cent pro Kilo im Einzelhandel? Da mußt du lange suchen, um ihn in irgendein Land billigr zu finden.

    Meine LiteExpres Camp 103 http://www.litexpress.com/de/laternen/camp/camp-103/ ist nun auch vorgestern eingtroffen.


    Von der Lichtärke war ich entäuscht, von den beworbene 141 Lumen hatte ich mir mehr versprochen. Nicht daran gedacht hatte ich, das
    Taschenlampen das Licht ja bündeln und eine funzlige 40-Watt Glühlampe ca.400 Lumen hat.


    Für gröbere Arbeiten reicht das Licht in einen 24qm-Raum, aber kleine, relativ kontrastschwache Schrift kann ich in 3m Entfernung nicht
    mehr lesen. Normalgroße Schrift geht noch.


    Die Ausleuchtung ist nicht ganz gleichmäßig, man sieht Muster vom Reflektor.


    Man kann den Led-Kopf umdrehen und die Lampe aufhängen. Da sie nur ca. 300g wiegt, braucht man keinen Schwerlastdübel dafür,
    sondern kann etwas imporvisieren. Eine Öse ist dafür am Boden angebracht und ein Karabiner wird mitgeliefert.


    Ich hatte sie einfach an die Stromschiene der Halogenlampe gehängt und konnte beim Test im Lichkreis gut bügeln, einen Knopf annähen und
    lesen. Ich denke, ca. 150 cm über einen Tisch gehängt und hat man eine brauchbare Arbeitsplatzbeleuchtung.
    In der Betriebsart streut sie noch genügend Licht in den restlichen Raum,so das man keine zu starken, ermüdeneten, hell-dunkel Kontraste
    hatt. Auch ist der Leuchtkegel nicht scharf abgegrenzt, was ich als ganz angenehm entfand.



    Lichfarbe kaltweis, ohne blaustich.


    Beim Betrieb mit Primärzellen sinkt die Lichstärke kontinuierlich, nach ca.3 Stunden gibt es kaum noch einen Unterschied zwischen den
    beiden Leuchtstufen, nach 8,5 Stunden leuchtete sie immer noch, aber nur noch sehr schwach.
    Es gibt also offentsichlich keinerlei Spannungsregelung.


    Beim Betrieb mit Enloops leuchtet sie 6 Stunden gleichmäßig, danach hatte ichsie ausgeschaltet und es waren laut Ladegrät die Akkus auch sogut wie leer.
    Sowohl der Ledkopf als auch die Akku wurden handwarm.


    Der Händler gab übrigens die Leuchtdauer rotzfrech mit bis zu 25 Stunden an (der Hersteller 6h).

    Zitat von Endzeitstimmung;100879


    Anforderung sollt bei der kleinen sein, das sie mindestens 3 Std auf "Vollgas" läuft und möglichst autark funktioniert, also mit der Möglichkeit sie per Solar, oder per Kurbel zu laden.


    Ich habe zur Zeit beruflich im Aldi-Nord-Reich zu tun und habe dort diese Woche aus der Grabelbox eine "Solarleuchte" mitgenommen, nachdem ich gesehen hatte,
    die beiden 600mAh AAA MiHh-Accus leicht zu wechseln waren.


    Bezeichnung: Solar-Gartenleuchte S011 Kombi.
    Hersteller: MeLiTec GmbH


    kann auch hier gekauft werden: http://www.leuchtenservice-sho…ts/%22SO9000/11/1-0003%22


    Postiv:
    - an einen sonnigen Tag auf der Terasse mit ca. 3 Stunden direkter Sonneeinstrahlung hat das winzige (ca.5,5 x 5 cm) Solarpaneel wirklichgeschaft, die beiden Akkus voll zu laden.
    - die Angabe der 8 Stunden Leuchtdauer ist nicht übertrieben, ich habe nach 9,5 Stunden dei Lampe ausgeschalte, um die Akkus nicht unnötig tiefzuendladen. Sie war da noch nicht merklich dunkler.
    - Akkus in Batteriefächern, nicht fest eingelötet


    Negativ:
    - die Lichleistung der 2 x 0,075 Watt LED sind nicht wirklich der Bringer. Lesen bei der direkt neben dem Buch stehen Lampe geht gerade so.
    Ein 24qm Zimmer wird gerade mals soweit ausgeleuchtet, das man Hindernisse erkennen kan.
    - kaltes Licht (aber kein Blaustich)
    - Der Schalter ist ein einfacher Schiebeschalter,nicht für viele Schaltzyklen ausgelegt.
    - um an den Schalter zu kommen, muß man die Lampe zerlegen (geht aber ohne Werkzeug)
    - um an die Batteriefächer zu kommen die Lampe zerlegen.


    Der Dämmerungschalter läßt sich nicht abschalten, d.h. bei ausreichend Lichteinfall leutetdie Lampe nicht.
    Auch bei der Schalterstellung "Aus" wird der Akku geladen.

    Zitat von Sam de Illian;97875


    Ich könnte mir vorstellen, dass das auch -mit gewissen Einschränkungen- bei Hülsenfrüchten funktioniert, z.B. bei Schälerbsen, bei denen das normale Einweichen ja sowieso schon wegfällt.


    Hülsenfrüchte enthalten Lectine, die werden erst erhitzen oder Milchsäuregährung zerstört oder beim Keimen abgebaut.

    Ich überlegte auch schon länger, mir eine LED-Laterne anzuschaffen.
    Wer schon mal Kartoffeln bei Schein einer Taschenlampe geschält hat, weis warum.


    Eigenlich wollte ich mir auch die Varta holen http://www.amazon.de/gp/produc…1128&tag=httpswwwaustr-21


    Bei mir ist es nun aber eine LiteExpress Camp103 http://www.litexpress.com/de/laternen/camp/camp-103/ geworden.


    Meine Gründe:


    Mit den Mono-Zellen hole ich mir einen weiteren Batterietyp ins Haus. Vor Jahren die Standard-Größe, inzwischen aber auf dem absteigend Ast.
    Aldi-Süd führt keine mehr, Tankstellen nur noch zu Mondpreisen. Primärzellen Pro Ah inzwischen nicht viel günstiger als die Mignon (AA) Zellen, Akkus deutlich teurer.
    Die Akku-Entwicklung scheint auch an den D-Zellen vorbeizugehen. Mein Ladegerät ist nur bedingt für Mono-Akkus geeigent (zuwenig Ladestrom),
    hier müßte also auch was Neues her.


    Und 141 Lumen gegenüber 300 wird hoffentlich verscherzbar sein.

    Zitat von ehrmann;101708


    Also, lieber etwas überdimensioniert versichert als "gerade ausreichend".


    Das ist Quatsch. Im Versicherungsfall bekommst Du dann keinen Cent mehr.
    Aber Du hast vieleicht jahrzentelang zuviel Prämie bezahlt.
    Besser Regelmäßig prüfen,ob dieDeckungsumme noch ausreichend ist.
    Dabei kann man dann auch gleich schauen, ob die Prämie noch marktgerecht ist.


    Und wenn möglich, den Wiederherstellungswert / Wiederbeschafungswert versichern.
    Dann bekommst Du nicht eine Summe X im Versicherungsfall,die vieliecht vor 20 Jahren für
    eine neue Hütte gereicht hat, sondern das, was es noch heutigen Baukosten erforderlich ist,
    um das abgebrannte Haus wieder aufzubauen.