Beiträge von Henning

    Zitat von Crusoe;96167

    Ich fürchte, du unterschätzt die Kräfte die da wirken, wenn du eine Tonne mit Wasser füllst. Wenn schon dann geeignete Teichfolien, die für solche Belastungen ausgelegt sind.


    die Kräfte werden von der Tonne aufgenommen. Da ist eine dünne Folie ehe besser, da sie siche besser anschmiegt (Ecken).

    Zitat von Gogi Kuk;95814

    Ich kann dir nur einen Dampfkochtopf empfehlen,weil:


    1. sind die fest verschlossen.Es können also keine Gerüche beim kochen freigesetzt werden...logisch
    ...


    Ich weis nicht, wie Deiner konstruiert ist, aber meiner hat eine Glocke, durch deren Gewicht der Druck im Topf reguliert wird.
    Da weicht immer mal wieder Dampf heraus. Wasserdampf ist ein guter Träger für Gerüche, wenn ich in meinen z.B. ein Huhn koche,
    so richt man das sehr gut.

    Zitat von Emil;95708

    Eben habe ich eine Menge Samen bestellt, alles sortenreines Biosaatgut. So ziemlich alle gängigen Gemüsesorten.und stehe damit vor einem neuen Problem . Wie sortiert man das alles ins Beet ein, so dass der Platz gut genutzt ist und es sich nicht gegenseitig beim Wachsen behindert. Scheint eine Wissenschaft für sich zu sein...Fruchtfolge, Mischkultur...puh.
    l


    Typischer Anfängerfehler: zuviele verschiede Sorten bestellt. Du hats nur 2,5x5 m !
    Baue wenigsten soviel pro Sorte an, das es für eine Mahlzeit reicht. Den Rest dann eben nächstes Jahr.


    Um den Üblick beser zu waren, habe ich mein Beet in ca. 35x35 cm große Qudrate mit dünnen Stäben angeteilt
    und ich führe dann Buch, was ich wohin gesäht und geplanzt habe (und wie meine Erfahrung mit der Sorte war.)
    So verhindere ich, das ich Pflanze aus einer Familie zu früh wieder an die selbe Stelle setze.


    Nicht zu dicht pflanzen und säen, wenn doch passiert, rechtzeitig ausdünnen.


    Wenn Du die Fläche intensiev nutzen willst, ziehe die Pflanzen vor, soweit es geht.
    Dann kannst Du immer in eine Lücke was pflanzen. Vor dem Pflanzen einfach etwas Kompost auf die Stelle.


    Die Angaben in der Literatur, welchen Pflanzen günste Nachbarn oder eine gute Vorkultur sind,
    sind teilweise wiedersprüchlich. Hängt sicherlich auch mit den Witterungsverlauf und dem Boden ab.
    Also ausprobieren udn nicht entmutigen lassen.



    Andreas

    Zitat von Maggi56;95643

    Moin Henning,
    das Kochen für nur 1 Person ist reine Übungssache, ich koche alle Mahlzeiten so, dass ich zweimal davon essen kann, und weggeworfen oder entsorgt wird bei mir nichts.


    Ich übr schon seit mehr als 45 Jahren :traurig:. Ich koche auch meist mehere Portionen auf einmal (Suppe z.B. immer eine Topf voll),
    wie schon geschreiben, eine Portion zu kochen halte ich für sehr schwierig.
    Mein Problem, das die Portion für den nächsten Tag meist trozdem innerhalb ein paar Stunden im Magen landet.


    Wenn ich wirklich mal rationieren muß, werde ich wohl Portionen abmessen müssen.



    Andreas

    Zitat von Maresi;95654


    Ausserdem hat auch Asien den Umbruch nicht nur durch härtere Arbeit oder besseres Saatgut erreicht. Auch hier hat Agrochemie, chemische Düngung und die Mechanisierung nachgeholfen.
    Ausserdem hat dort der Reisanbau sehr stark mitgeholfen


    Die haben die jahrehundertelang lang ohne Kunstdünger geschafft.
    Allerdings wurde dann zur Düngung wirklich jedes verfügbare organische Material benutzt und was bei uns in der Kläranlage landet, war ein begehrstes Gut.
    Fleisch war Luxus.
    Lesenswert: F. H. King: "Farmers of Forty Centuries", gibt es auch als Übersetzung ins Deutsche http://www.amazon.de/Jahre-Lan…1059?tag=httpswwwaustr-21


    Hekatarerträge:


    Winterweizen: ca. 8 Tonnen
    Reis: ca. 6 Tonnen (Japan) bis 2 Tonnen (dann aber oft 2 Ernten pro Jahr)


    So groß sind die Unterschiede nicht.


    Die Frage ist, wie groß sind die Erträge dann ohne Halmstablisatoren, Dünger, Fugiziede usw. und wo kommen großen Mengen Saatgut von Sorten
    her, die ohne den ganzen Zauber nenneswerte Erträge liefern.
    Und selbst Gemüsesamen werden heuet oft nicht mehr in Europa produziert.


    Ich glaube, so langsam werden wir OT.

    Zitat von Daniel;95614


    Ich möchte endlich mal, richtig feuer machen, ausgelassen Grillen, Gruben anlegen, Fallen bauen,
    Eben alles, was das Hez begehrt, ohne mit der Angst unterwegs zu sein, dass ein Förster, oder das Ordnungsamt mich mit Strafen belegtl


    Eine Falle darft Du dann sicherlich bauen. Nur das Jagtrecht gilt auch auf dem eigenen Grundstück.
    Du mußt dann eben dafür sorgen, das sich z.B. in Deiner Schlinge kein Kanichen fangen kann.


    Vieles ist örtlich sehr unterschiedlich geregelt, z.B. ob und wann Du ein Feuer machen darfst
    (bzw. zu welchen Zweck).


    Wenn Du keine böse Überraschung erleben willst, wird Dir nicht anderes übrigbleiben,
    als eine Liste zu machen, was Du alles machen willst und wenn Dein Grundstück gefunden hast,
    jeden Punkt vor dem Kauf abzuklären.
    So pauschal wird Dir keiner was sagen können.

    Zitat von Maggi56;95570


    Aus diesem Verbrauch heraus errechne ich nun meinen kleinen 1-Personen-Vorrat ziemlich exakt, für z.B. 6 oder auch 12 Monate. Zumindestens was die Bevorratung für Reis, und auch Nudeln angeht...


    Wenn es Dir um die Reichweite Deiner Voräte geht, würde ich nicht nach Portionen rechnen, sondern nach den Inhaltsstoffen, Also kcal, Fett, Kohenlenhydrate, Eiweis usw. und Deine erwarteten Tagesbedarf. Wie sich das dann auf einzelnen Mahlzeiten aufteilt, ist eigentlich egal, Hauptsache, Du führst gemittelt über ein paar Tagen Deinen Körper die benötigten Mengen zu. Für den Bedarf findest Du im Internet genügend Infos, da kannst Du Dir das passend für Dein Gewicht, Geschlecht, Alter (Grundumsatz) und der zu erwartenden körperlichen Tätigkeit als Anhaltspunkt raussuchen.


    Für nur eine Person kochen ist problematisch, eigenlicht (nach meinen Erfahrungen, habe leider auch 130 kg Lebendgewicht) kocht man immer zuviel.
    Hinterher auf mehre Mahlzeiten aufteieln funktioniert bei mir nur bedingt, in einer Krise ohne Kühlmöglichkeiten ist das noch schwerer.
    Ich würde dann immer versuchen, für eine Gruppe zu kochen. Spart Brennstoff und Zeit, stärkt die Gemeinschaft.

    Zitat von Maresi;95589


    aktuelle Bevölkerungsdichte kann nur mit enormen Einsatz aufrecht erhalten werden: massive Düngung, schwere Maschinen, Agrochemie in enormen Ausmaß, hybride Hochleistungssaaten uvm.
    ...
    In präindustriellen Zeiten (und vor der Entdeckung des Chilesalpeters zu Beginn des 19. JH)) war die Bevölkerungsdichte um mehr als den Faktor 10 kleiner! Und dahin würde die Entwicklung mMn auch wieder gehen.


    IMHO nicht zwingend. In Asien hatte man es in dieser Zeit geschafft, eine große Bevölkerung von kleinen Anbaupflächen zu ernähren.
    Und hochgerechnet ist das heute auch hier zu schafffen. Das Problem dabei ist, das das den totalen Umbau Gesellschaft erfordert.
    Nur wie sowas von jetzt auf gleich geschehen kann, kann ich mir nicht vorstellen. Erst recht nicht, wenn es zu massiver Gewalt gekommen ist.


    Ein Jahr Lebensmittel reichen da sicherlich nicht.



    Zitat von Maresi;95589


    Füße stillhalten und warten, bis die große Säuberungswelle vorbei ist...
    Dann schön langsam den Kopf aus der Versenkung nehmen und ein neues Leben anfangen...


    Und dann sind nur die bösen gestorben ?

    Zitat von Maggi56;95440


    Verwaltet ihr eure Kosten für Ausrüstung und Vorrat mit einer Tabellenkalkulation, einem Software-Haushaltsbuch, oder einer anderen Software? Welche Daten und Auswertungen sind für euch wichtig, oder ist all das gar kein Thema für euch?


    Die Kosten nicht, aber die Lebensmittel die Mindeshalbarkeit, um da den Überblikck zu bewahren.
    3 Monate vor erreichen des Mindeshaltbarkeit kommen die Sachen auf die Einkaufsliste und nach dem Einkauf das alte Produkt in die Küche.


    Die Kosten für rotierenden Vorat sind nur gebundes Kapital und bei den Preisprüngen in letzer Zeit werfen die eher eine Rendite ab :traurig:


    Ansonsten versuche möglichst Sachen zu kaufen, die ich regelmäßig benutze, der Rest fällt dann unter Hobby/Versicherung.
    Dafür eine Kosteverwaltung wäre mir zu aufwendig.

    Zitat von Harmlos;95497

    Ich persönlich glaube nicht an militärisch organisierte Einheiten, welche gezielt Prepper als Ziel wählen werden.


    Gezielt Prepper wohl nicht, aber das entweder einfach die Gebiet "kahlgefressen" wird, also man systematisch alles nach brauchbaren durchsucht und wenn man nicht mehr findet,
    einfach weiterzieht oder das man ein Gebiet besetzt und von den Einwohner "Steuern" erhebt, halt ich für recht wahrscheinlich. Siehe z.B. Warlords in Afrika.


    Und dann?
    Gegenwehr bis zum letzten Blutstropfen?
    Hoffen, das nicht der allergeringste Verdacht besteht, man könnte was versteckt haben?
    Oder der bequeme Weg, sich der Bande anschließen ?

    Zitat von Worber;95250

    G
    Wir haben ihr dann erklährt dass wir die Sellerikugel brauchen und nicht unbedingt das grüne.


    Es gibt auch bei uns Sorten ohne Knolle, die nur wegen den Stengeln oder den Grün angebaut werden (Schnittsellerie, Staudensellerie (Bleichsellerie)) .
    Staudensellerie sogar recht häufig in den Supermärkten.
    Genauso, wie es z.B. in Japan Möhrensorten gibt, die wegen ihrer Blätter angebaut werden.http://"http://mymemory.translated.net/t/German/English/schnittsellerie"

    Zitat von Stefan;95205

    Wie schützt ihr eure langjährige Vorbereitung und Investition? Oder ist gar jemand von euch bereit, das Lager eines Anderen zu seinen Gunsten zu plündern?


    Es scheint hier konsens zu herrschen, das es schon bei kleineren Katastrophen in kürzester Zeit zu plündertende Horden kommt (gut halte ich auch nicht für so unwahrscheinlich).
    Strategien dagegen: Flucht, Verstecken, Verschanzen. Nur, dauert es länger wird sich der Mob irgendwann organisieren und bessere bewaffnen.


    Wo ist man dann noch willkommen, wenn dort Millionen von Flüchtlingen eintreffen ?
    Wie will man sich verstecken, wenn systematisch der kleinste Winkel durchsucht wird ?
    Wird ein Objekt heftig verteidigt, wendet man sich sicherlich erst einmal leichteren Zielen zu. Vergessen wird man es nicht und irgendwann besser vorbereite zurückkommen.
    Und militärische Ausrüstung löst sich nicht einfach in Luft auf.


    Herrschen erst einmal Banden, dürfte es sehr schwer sein dann wieder zur einer lebenswerten Ordnung zurückzukommen und wieder was aufzubauen.
    Was ich vermisse, ist die Diskussion darüber, wie verhindere ich, das es erst soweit kommt.

    Den einen oder andren wird vielleicht nicht bewußt sein, das man
    von vielen Gemüsepflanzen mehr essen kann, als üblich.
    In Notzeiten besser planbar und weniger zeitaufwendig als Wildpflanzen
    sammeln.


    Ich würde hier gern mal ein paar Anregungen und Beispiele sammeln.
    Also ergänzt bitte Eure Erfahrungen.


    Jungpflanzen: öfters hat man Jungpflanzen übrig oder es fallen bei ausdünnen
    Pflänzchen an. Statt auf dem Kompost könne die auch in der Küche landen.


    alte Samen: Der eine oder andere lagert hier Samen ein. Da die nur eine begrenzte
    Zeit keimfähig sind, müssen sie regelmäßig ausgetauscht werden. Zur Sprossenzucht eignen sie sich dann
    aber auch nur noch bedingt. Statt sie wegzuwerfen, kann man sie z.B. in einen Blumenkasten dicht aussähen.
    Der kann dann auch auf den Fensterbrett oder im Schatten stehen, den wir ernten die Pflanzen,
    wenn sie ca. 5 (Kohl, Salat, etc) bis 20cm (Erbsen) hoch sind, einfach abschneiden.
    Bis zur Ernten dauert es 1-4 Wochen.


    Verwendung: Als Salat, in den Wook, in die Suppe, Gemüsebeilage



    zu einzelenen Pflanzenarten



    Kohlpflanzen: Blätter vom Kohlrabie, Blumenkohl, Rosenkohl usw.
    Zarte Blätter als Gemüse oder in die Suppe, der Rest taugt noch kleingeschnitten zur
    Gemüsebrühe ausgekocht (und dann auf dem Kompost).
    Unreife Samenschoten: in den Wook, roh zum naschen.


    Senf: Blätter, unreife Schoten


    Rettich und Radieschen: Blätter, unreife Schoten


    Raps: junge Blätter, unreife Schoten


    Die o.g. Pflanzen schmecken sortenabhängig manchmal bitter und/oder scharf. Also erst einmal
    probieren, ehe ihr eine Mahlzeit versaut.


    Buchweizen: junge Blätter


    Rote Beete: Blätter (junge auch roh als Salat)


    Amaranth: junge Blätter


    Erbsen: junge Planzen (werden schnell zäh, wenn zu groß)


    Möhren: Blätter


    Steckrüben: Blätter



    Blätter von Kartoffeln, Paprika, Tomaten, Aubergine : wegen des Alkaloidegehaltes wohl ungeniesbar

    Zitat von hinterwäldler;94850

    Ich würde noch Buchweizen ( ein Knöterichgewächs ) einlagern:
    Einziger Nachteil: Ernte sehr mühselig


    Viel schlimmer: Ihn schälen. Wer kennt eine praktikable Methode ?

    Zitat von Firehorse;94761


    Reicht weder für 80 Millionen noch für eine... aber vielleicht für 8 Personen ;-)
    Ich bin auch nicht dafür zuständig, 80 Millionen zu füttern.


    Ich wollte damit sagen, du hast dann früher oder später reichlich Futterkonkurrenten.
    Und unsere Vorfahren brauchten reichlich Quadrattkilometer pro Sippe, um ohne Landwirtschaft satt zu werden.
    Es reicht heute also nicht mehr für alle.


    Zitat von Firehorse;94761


    wie früher, mit Direktvermarktung, ohne großes Gerät, keine Wegrand-"Pflege", sondern Ernte von Heu, Obst und Gemüse an sämtlichen Wegrändern, keine Verschwendung von nicht versiegelten Flächen für nicht essbare Grünanlagen, Verbot von Pestiziden, damit man die Sachen vom Wegrand auch wieder essen kann, alle Felder mit früchtetragenden Hecken umgeben


    Ohne billges Erdöl landen wir da vieleicht auch wieder.

    Zitat von Kathil;94737

    Versuche immer neue Sachen zu testen, aktives sammeln betreibe ich momentan eher nicht,
    weil mir vieles nicht so zusagt, das ich mich davon ernähren möchte ohne Not.


    Geschmack ist auch eine Gewohnheitssache (bitter ist ja heute aus unsere Ernährung ja fast ganz verschwunden),
    wie so weiter oben geschrieben, oft schmecken nur die jungen Pflanzen.
    Mit einigen konnte ich mich auch nicht anfreunden, anderes verwende ich mehr als Gewürz.
    Ein stark bittere oder scharfer Geschmack ist für mich immer ein Warnsignal gewesen, mal zu,
    reserchieren was in den Pflanzen eigentlich so drin ist.


    Also nicht nur das Wissen, was kann man essen, sondern auch,
    in welchen Mengen und wie verwendet man es in der Küche.


    Fisch in Sauerampferblätter gedünstet, super lecker. Aber ein Gericht, nur aus Sauerampfer würde ich auch Essen wollen.


    Probiere doch mal junge Blätter (noch hellgrün) von Ahorn (und die Keimlinge, findet man März/April oft massenhaft).
    Guter Heinrich, Fuchsschwanz, Kohlgänseldistel, Melde, Buchweizen alles brauchbares Gemüse.


    Brenneseln landen bei mir regelmäßig auf den Teller, andere mögen sie nicht.
    (Oder können sich nicht mit den Gedanken anfreunden, sie zu essen, ein paar mal
    habe ich nicht gesagt, das welche drin sind und keiner hat es mitbekommen).


    Zitat von Kathil;94737


    sprich wenn du weißt wo ich etwas finde geht die "Suche" halt deutlich schneller als wenn ich in fremdem Gebiet suche.


    Zwiebel und Wurzel zu finden, wenn die Blätter eingezogen sind, kann man vergessen, wenn man nicht weis, das
    da mal viele Pflanzen gestanden haben.


    Wenn du eine Planzen öfters sucht., bekommst Du auch einen "Blick" dafür. d.h. Du erkennst sie deutlich schneller.
    Außerdem bekommst du ein Gefühl, wo sich eine Suche lohnen könnte. Das hilft dann auch, sie in unbekannten Gebiet zu finden.

    Zitat von Maggi56;94734


    Geflügelleber ist sehr preiswert, aber nicht sehr gesund


    Von so einen Turbo-Hähnchen oder einer Henne aus der Legefabrik vieleicht (Medikamente, Futter) aber sonst ?
    Außer Leber sind noch Magen und Herz nicht schlecht, die müsse aber länger geschmort werden (oder sie kommen in die
    Suppe).

    Zitat von Firehorse;94560

    Ich würde mich nur auf "Massenträger", die unverwechselbar sind, konzentrieren, sonst kostet das Sammeln mehr Kraft, als das Essen dem Körper zurückgibt. Brennesseln, Giersch, Löwenzahn, Wegerich, wilder Hopfen. Zumindest ein halbes Jahr bei uns reichlich vorhanden.


    Für 80 Millionen ?

    Zitat von Kathil;94543


    Für meine Planung sehe ich Wildpflanzen auch nur ergänzend, gut um im ersten Jahr nach Tag X die Versorgung zu verbessern, bis in der
    folgenden Gartensaison der eigene Anbau intensiviert werden kann.


    Hast Du schon mal den Praxistest gemacht, also einfach mal losgezogen, so heute suche ich was für den Kochtopf?
    (Natürlich auch zubereitet und gegessen)


    Was ist dabei rausgekommen:


    a) leckeres Essen für 2 Tage, genügend Kalorien und auch Eiweis, um damit über die Runden zu kommen?


    b) ging als Gemüsebeilage durch, hat ein paar Balastsoffe, Vitamine, Mineralien usw. gebracht, Rest nicht alsozuviel, aber besser als nichts


    c) gab noch eine Soße/Curie/Belag usw. um den Reis, die Nudel, Fladen usw. etwas aufzupeppen


    d) war einfach nur bäh / habe schlecht Vertragen usw.


    Das Verhältnis Zeitaufwand / Ergebnis war für Dich noch ok?


    Wenn es nicht so gelaufen ist, wie Du erhofft hast, warum sollte es im Ernstfall besser laufen ?

    Zitat von Galahad;94640

    Meiner Meinung nach ist bei Mehl doch die Stärke eh der Hauptbestandteil. Also zumindest ich hab mir noch nie Gedacht "Hoffentlich hat das Brot noch Vitamine"


    Überlagertes Mehl schmeckt bitter und richt muffig.
    Die Backeigenschaften werden durch das Eiweis bestimmt.


    Backversuche mit alten Mehl habe ich aber keine gemacht.