Beiträge von epwin

    Hallo,


    ich habe eine e-mail mit einem Link zu einer interessanten Bauanleitung erhalten.


    Hallo epwin,


    Ich hab gerade zufällig Deinen Post im previval.org Forum gesehen.

    Da wir uns selbst für unser Büro einen solchen Ständer gebaut haben und das ganze als DIY-Anleitung veröffentlicht haben, dachte ich wäre das für Dich evtl. Interessant:


    https://medium.com/@tobifrech/diy-stehender-handdesinfektionsspender-f%C3%BCrs-b%C3%BCro-selbst-gemacht-ccb1d2b9f50


    Dazu haben wir einen Eurospender besorgt, der mit Standard-Desinfektionsmittel (wie im Krankenhaus) bestückt werden kann.

    Ich hoffe es hilft Euch wie auch uns eine kostengünstige aber dennoch sinnvolle Lösung zu finden.

    Viele Grüße,

    Tobias




    DIY: Stehender Handdesinfektionsspender für’s Büro selbst gemacht


    Danke von hier aus nochmals an Tobias. :thumbup::thumbup:

    Das "Diesel-Thema" ist gut und ggf. wichtig,


    wäre aber (denke ich) besser als eigenständiges Thema,


    also nicht hier bei Covid-19.



    Wir Tanken immer unsere Reservekanister mit Winterdiesel die dann bis in den Herbst verbraucht werden.

    Hallo,


    ich habe dazu noch was gefunden [Suchbegriff: 200507 Auswertungsbericht KM4 a (2).docx] (aber noch nicht gelesen).


    Kann also nur soviel dazu schreiben:

    Der Link von Schlack ergibt 92 Seiten,

    der andere Link

    https://hallo-meinung.de/Innen…_Bericht2_geschwaerzt.pdf

    187 Seiten und ist teilweise geschwärzt (von wem?)

    Die zusätzlichen Seiten betreffen den

    Anlagenband zum „Auswertungsbericht“ vom 7. Mai 2020.

    Die 2.Quelle kann ich auch nicht beurteilen.

    Ein paar Bilder unserer Händedesinfektionsständer (ggf. zum nachbauen).



    Variant A (Balken als Ständer):

    BILD3654-1.JPG BILD3651-1.JPG BILD3623-1.JPG BILD3663-1.JPG



    Variante B (2 Bretter als Ständer):

    BILD3630-1.JPG BILD3648-1.JPG BILD3633-1.JPG BILD3634-1.JPG


                                       

                                  Grob und Einfach.


                                   Farbe und Feile


                                    überlassen wir


                                     den Anderen.

    Danke:thumbup:,

    so etwas wie auf dem Bild1 haben wir uns vorgestellt, evtl. mit einem einfacheren Spender.


    Als einfachen Spender haben wir vor über einer Woche einen leeren (ausgewaschenen) Einweg-Seifenspender mit der WHO-Händedsinfektionslösung gefüllt.

    Bis jetzt ist er dicht und er bringt auch die entsprechende Menge ... also keine "Auflösungserscheinungen" am Behälter und den "Dichtungen".


    Als Bodenplatte werden jetzt Sonnenschirmständer (aktuell Aldi-Süd) verwendet (wegen dem Gewicht = Diebstahlschutz ;)).

    Die Sonnenschirmständer dienen ein anderes Mal als Ständer für einen Sichtschutz ... also Mehrwegeinsatz ist möglich.


    Nochmal Danke für die (gleichen/ähnlichen) Gedanken.

    :)

    Hallo,


    wir suchen ein paar günstige mobile Händedesinfektionsspender auf Ständern

    (Bodenständer bzw. Desinfektionssäule mit Standfuß).


    Günstig:

    Weil, der eigentliche Empfänger mehrere solche mobile Spender benötigt und das Budget (sehr) begrenzt ist.


    Mobil:

    - Die Spender sollen Outdoor, also vor der Tür stehen.

    - Somit kann ein Spender auch an anderen Orten/Gebäuden verwendet werden.


    „Flexibler“ Spenderbehälter:

    Man soll nicht auf den Hersteller des Spenders bzw. der Flaschen fixiert sein.



    Wer kann eine günstige Bezugsquelle liefern bzw. hat Erfahrung mit der Qualität solcher Spender?

    (Bezugsquellen haben wir einige im Internet gefunden … nur sind das die günstigen und wie gut sind die Artikel?)



    Ansonsten:

    Hat jemand eine Idee für solche Spender, um sie selbst zu bauen?

    (Kopfkino: z.B. Sonnenschirmständer, Rohr, Spender.)




    Danke vorab.

    Wer Anleitungen für Einweg-Desinfektionstücher sucht:



    Desinfektionstücher selber machen | preiswert und effektiv | DIY


    https://www.youtube.com/watch?v=vS2WZIuQ2pM


    DIY Desinfektionstücher | selbstgemacht Alkohol Corona Virus

    https://www.youtube.com/watch?v=CowOHaC79Vc


    und ein paar Bilder dazu

    BILD3596-1.JPGBILD3597-1.JPGBILD3599-1.JPG

    „Inhalt“: Reinigungspads aus Baumwolle

    und Desinfektionsflüssigkeit (abgewandelt aus dem WHO-Händedesinfektionsmittel).


    BILD3606-1.JPGBILD3608-1.JPGBILD3610-1.JPG

    „Inhalt“:Kein Klopapier (das reisst leicht, zumindest bei uns),

    sondern Küchenrolle (entsprechend gekürzt im einem Messer)

    und Desinfektionsflüssigkeit (abgewandelt aus dem WHO-Händedesinfektionsmittel).

    Der Rucksack insgesamt und vor allem die Farbe Oliv sieht mir zu militärisch aus.


    Hellbraun (sand), grau oder schwarz wenn es von dieser Firma sein muss, würde ich nehmen.



    Ansonsten einen 30 bis 40 Liter Tagesrucksack aus dem Sportgeschäft in gedeckten Farben.



    Das Netz für die Lebensmittel würde ich durch einen wasserdichten Beutel ersetzten.



    Wasseraufbereitungstabletten bzw. -filter?



    Nimm zwei Rettungsdecken mit.



    Ersatzschnürsenkel -> Paracord

    Sammelstelle für Infos zum Thema Flächendesinfektion z.B. gegen Schmierinfektion bzw. Kontaktkontamination an Türklinken,



    Anwendungsbereiche:

    Bakterien,

    Viren

    usw.


    Mittel:

    z.B.

    Alkohol

    Chlorprodukte


    Käuflich:


    Selbstgemacht (Rezept):


    Dosierung und Einwirkzeit:


    Reihenfolge:

    Bettgestell und Zubehör,

    Nachttisch, Ablagen,

    Sanitärbereich für Patienten (z. B. Waschbecken und -umgebung, Armaturen),


    Arten:

    Sprühdesinfektion

    Wisch- und Scheuerdesinfektion


    Aufbringung:

    Sprühen

    Einweg-Tupfer

    Einweg-Tuch (in Spenderbox)


    „Nebenwirkungen“:


    Sicherheitsbestimmungen:

    z.B. alkoholhaltigen Desinfektionslösungen sind „brandgefährlich“


    Tipps und Tricks:

    „Vorreinigung“

    Die Anwendung darf nur auf „nicht-verschmutzten“, trockenen Oberflächen erfolgen.

    Bei Verschmutzung der Oberfläche ist diese vor der Desinfektion zu reinigen.

    Auf  Materialverträglichkeiten ist zu achten (ggf. Teststelle).

    Verhinderung der Keimverbreitung durch Desinfektionslösungen, -geräte, Tücher usw. .

    Ich habe nur eine Printausgabe aus dem Pandemieplan der Stadt Essen (Stand 2009).


    Titel

    Anlegen einer Schutzmaske-Maske.

    Zweck:

    Schutz der Augen vor Keimen, Staub, Splittern, Luftzug (Fahrtwind) usw. .


    Material:

    • klare, transparente 1,5 Liter PET-Flasche ohne Rillen am Flaschenbauch. Je „klarer“ die PET-Flasche ist, desto klarer ist später auch die Sicht durch die Schutzbrille.
    • Gummiband (z.B. Hosengummi) bzw. Schnur
    • Etwas transparenter „Tesa-Film“


    Werkzeug:

    • Meterstab bzw. Maßband
    • Schere, scharfes Messer bzw. Cuttermesser
    • kleine (gebogene) Schere („Nagelschere“) für die Feinarbeit an der Nasenaussparung
    • Markierungsstift (z.B. Kuli, Faserstift)
    • Bürolocher oder Nagel und Feuerzeug


    Zeit:

    keine 5 Minuten


    Schwierigkeit:

    Gering


    Kosten:

    Weniger als 1 Euro (Pfand der Flasche, Gummiband)


    Bauanleitung:

    0. Material und Werkzeug auf Vollständigkeit prüfen.

    1. Auswahl einer klaren, transparenten 1,5 Liter PET-Flasche ohne Rillen am Flaschenbauch.

    Dies kann man feststellen, entweder durch senkrechtes entlangfahren am Etikett oder man schneidet das Etikett einfach auf.

    Rillen würden die Sicht „verfälschen“.

    Je „klarer“ die PET-Flasche ist, desto klarer ist später auch die Sicht durch die Schutzbrille.

    2. Abschneiden des Bodens der PET-Flasche.

    3. Abschneiden des „Bauches“ der PET-Flasche vom Flaschenhals. Der „Bauch“  sollte ca. 9 cm breit und 28 cm lang  sein.

    Der „Bauch“ der Flasche wird die Schutzbrille.

    4. Begradigen bzw. glätten der Schnittkanten.

    5. Unter Umständen gibt es ein oder zwei Linien, die beim Formen der Flasche entstanden ist, dann an einer dieser Linie den „Bauch“ auseinander schneiden bzw. da wo das Etikett an die Flasche festgeklebt wurden.

    6. Die Mitte des ausgeschnittenen Flaschenstücks ermitteln (Entweder mit dem Meterstab oder einfach die äusseren Kanten aufeinander legen und den Rest zusammendrücken.

    7. Die Mitte markieren. Entweder mit einem Markierungsstift oder das Teil entsprechend stark zusammendrücken bis eine leicht Knickstelle entsteht.

    8. Vorsichtig ca. 3,5 cm von unten an der Mittellinie den „Bauch“ einschneiden.

    9. Je nach Breite der Nase werden links und rechts dieser Mittellinie vorsichtig Teile der Brille herausgeschnitten (unten ca. 4 cm, oben ca. 1 cm). Der Ausschnitt sieht aus wie ein umgedrehtes U bzw. V (also die Öffnung zeigt nach unten).

    10. Immer wieder vorsichtig auf beiden Seiten etwas Material herausschneiden bis die Nasenaussparung der Nase des Trägers entspricht.

    11. Abrunden der seitlichen Ecken schützt u.U. den Benutzer der Schutzbrille vor „Kratzern“ auf der Haut.

    12. Die beiden Seiten der Brille zusammendrücken und mit einem Bürolöcher die Befestigungslöcher für das Gummiband bzw. die Schnur in den Brillenkörper reindrücken.

    13. Das Gummiband durch beide Löcher ziehen und in einem Loch verknoten.

    14. Die Länge des Gummibandes bei aufgesetzter Schutzbrille ermitteln und ca. 5 cm dazurechnen.

    15. Das Gummiband abschneiden und entsprechend im zweiten Loch verknoten.

    16. Mit den Fingerkuppen nochmals die Kanten entlangfahren um scharfkantige Stellen zu finden und dann ggf. zu glätten.

    17. Mit „Tesa-Film“ die Nasenaussparung und ggf. die Ränder abkleben. Dies erhöht den „Tragekomfort“.



    Fertig ist die DIY-Schutzbrille.



    Tipp:

    - Hat man sich eine DIY-Schutzbrille entsprechend passend zugeschnitten, empfiehlt es sich die Ränder der DIY-Schutzbrille auf ein Blatt Papier zu übertragen, dann kann man schneller weitere DIY-Schutzbrillen der gleichen Grösse aus dem Flaschenbauch herausschneiden (Serienproduktion?!).

    - Immer wieder die DIY-Schutzbrille innen bzw. aussen mit einer heissen Seifenlösung abwaschen. Innen um einen möglichen Fettfilm (von der Haut) zu entfernen. Aussen um mögliche Keime zu entfernen.

    - Man kann die DIY-Schutzbrille zusammengerollt in einer kleinen Tüte überall mitnehmen.

    - Der abgeschnittene Boden der PET-Flasche kann als Schale verwendet werden

    - Der abgeschnittene Flaschenhals kann als Trichter oder als „Frühbeet“ für eine Pflanze verwendet werden.

    - Wer nicht basteln will / kann sollte einmal nachsehen ob er eine Schwimmbrille (keine Taucherbrille) herumliegen hat.


    Bemerkung:

    Wer eine klare, transparente PET-Flasche hat die mehr als 1,5 Liter Fassungsvermögen hat kann diese natürlich auch verwenden und kann wegen des grösseren Umfangs der Flasche sogar eine Art Brillenbügel sich zurechtschneiden.

    DIY-Schutzbrillen aus farbige PET-Flaschen sind keine Sonnenbrillen!



    BILD3515-1.JPGBILD3517-1.JPGBILD3520-1.JPG


    Weitere Bilder folgen noch.



    Text für 2.Variante ist in Arbeit.




    Lieber heute ein guter Plan als morgen ein perfekter Plan.

    General George Smith Patton