Beiträge von RdM

    Die Erfahrung hatte bereits real im Jahr 2007 beim Orkan Kyrill.

    Gestrandet in Kassel mit Gepäck "für's Wochenende".


    Die Probleme hatten sich bereits während der Fahrt abgezeichnet:

    Streckensperrung, Umleitung, etc.


    Bereits im Zug mit Leidensgenossen "vernetzt", was sich bezahlt gemacht hat:

    bei einer Person, die Kassel als Zielort hatte, durfte ich das Sofa für die Nacht benutzen.


    Andere haben sich zusammengeschlossen und gemeinsam Mietwägen genommen.


    Was hatte ich dabei:

    - Klamotten für 3 Tage

    - Handgepäck mit EDC (Taschenmesser, Taschenlampe, Kondome, etc.)

    - Noch 1,5l Wasser und ein paar Müsliriegel und belegte Brote (Abendessen)


    Im Unterschied zu deinem Szenario, war es allerdings Herbst. Im Sommer hätte ich wohl noch mehr Wasser dabei gehabt und evtl. ein paar Wasserreinigungstabletten.


    PS: Keine Diskussion mit mir , ob Kassel ein "kleiner Durchgangsbahnhof" ist oder nicht - das ist sehr subjektiv ;-)

    Ja, das ist schon richtig, aber soll er jetzt alles neu kaufen weil die Anlaufströme nicht passen. das ist ein völlig unproduktive Aussage. Sorry wenn ich das so deutlich sage. das ist keine Hilfe, sondern verunsichert den Member nur. Ich sage ja nicht das meine herangehensweise der Lösung letzter Schluss ist. Aber wir sollten schon zuhören wenn jemand eine Frage stellt.

    Meine Aussage ist sicher eine von vielen Lösungen die derjenige sich dann heraussuchen kann. Grübel wird noch genügend Lehrgeld bezahlen müssen, bis er seine Anlage stehen hat.


    Sorry nochmal, sollte keine Belehrung sein.

    Sorry meinerseits.

    Ich hätte meine Antwort differenzieren sollen.

    Mein Fehler.


    Bei Grübel ist die Pumpe schon vorhanden, entsprechend muss in diesem Fall Puffer beim Wechselrichter für den Anlaufstrom geschaffen werden.


    Ich wollte eher generell darauf hinweisen, dass es alternative Produkte gibt, wo genau dieses Problem berücksichtigt wird. z.B. wer sich noch entsprechend etwas nachrüsten möchte oder wenn Ersatz notwendig ist.

    Frage zur "Anlaufleistung"


    Mir ist eingefallen das man die Brunnenpumpe evtl. mit Solar betreiben könnte.


    Wenn eine Pumpe 650 Watt hat, wie hoch ist die Anlaufleistung, quasi die Leistungsspitze beim Einschalten? Das wäre ja eine wichtige Größe für den Wechselrichter.

    Ja die Anlaufströme können zum Problem werden.

    Es gibt da aber auch Pumpen, die das Problem reduzieren können.


    Wir haben eine Grundfos SQ 3-55

    https://product-selection.grun…ab=variant-specifications


    "Zur Vermeidung von Druckschlägen und hohem Anlaufstrom ist die Pumpe mit einem Sanftanlauf (max. 2 sec.) ausgestattet."

    Hast du eigentlich irgendwelche Updates zu den französichen AKW`s. Nach meinem Kenntnisstand sind immer noch 50% offline, was ich nicht finden kann sind Angaben wann welches AKW (geplant) wieder an das Netz gehen soll.

    Quelle:

    https://app.electricitymaps.com/zone/FR


    Frankreich importiert zur Stunde ~15% seines Strombedarfs aus dem Ausland.

    40% der nuklear installierten Leistung wird abgerufen.

    In der Spitze waren es heute tagsüber knapp über 50% der nuklear installierten Leistung.


    Mehr wird aktuell nicht benötigt.


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    Status der Kraftwerke:


    Quelle 1:

    https://www.aa.com.tr/en/europ…ed-by-ukraine-war/2623144

    (26.06.2022)

    "Currently, the nuclear production capacity is at 76%"


    Quelle 2:

    https://www.edf.fr/en/the-edf-…-messages/list-of-outages

    ... wenn man viel Zeit hat kann man sich da mal durch alle Meldungen klicken bzw. mit den Filtern spielen ...

    Ich habe leider keine einfache Möglichkeit der Aufbereitung gefunden.

    Für das "Wohlbefinden" ist aber nicht nur die Temperatur alleine wichtig, sondern vor allem in Verbindung mit der Luftfeuchte.

    Knapp 40°C aber trocken sind besser auszuhalten als 30°C und schwül/feucht.

    Bei Ersterem funktioniert das Schwitzen nämlich noch; bei Zweiterem bringt selbst ein Ventilator nicht mehr viel.


    Glücklicherweise haben die Hitzewellen in Deutschland ihren Ursprung im Sahara-Raum und sind daher trocken.


    Zur aktuellen Welle: die Prognosen sind da immer noch wacklig, da es eben ein eher kurzes Ereignis ist.


    Zitat von unserem Meteorologen der Region Franken: (wetterochs.de)

    "So richtig ernst muss man das aber noch nicht nehmen. Zum einen einfach wegen des langen Zeitraums und zum anderen weil die von Spanien zu uns gerichtete Hitzezunge ziemlich schmal ist. D.h. es bedarf nur einer relativ kleinen Abweichung und wir landen statt bei 42 nur bei 25 Grad. Aber bemerkenswert sind diese Ergebnisse schon."


    Die Entwicklung bezüglich längeren und intensiveren Hitzeperioden ist natürlich problematisch.


    "Der Vorstand hat in einem Teil seiner Wohnungen die Versorgung mit Warmwasser und Wärme heruntergefahren."


    Details der Maßnahmen kann man auf dem Foto (Quelle: Berliner Kurier) im Anhang sehen.


    Meine Meinung:

    Und wo ist das Problem?


    1)

    Heizungskreis (Heizwasser für die Heizkörper) wird jetzt im Juli deaktiviert.

    Da frage ich mich: wozu braucht es im Sommer eine Heizung?

    Lief die Heizung etwa bis jetzt bei tagsüber 30°C und nachts 20°C?


    -> Deaktivierung bis September in Ordnung und sinnvoll.


    2)

    Warmwasser gibt es nur noch Morgens, Mittags, Abends - es wird nicht komplett ausgedreht.

    Diese "üblichen" Zeiten reichen doch vollkommen aus.

    Ausnahme: Schichtarbeiter.

    Als ich Kind war haben wir zur Häfte in der Datscha gewohnt: warmes Wasser wurde per Gartenschlauch in der Sonne erzeugt.

    Gerade Solarthermie ist keine Rocket-Science und die Dächer der betroffenen Häuser sind: leer.



    In meinen Augen war und ist es eine Verschwendung von Ressourcen, wenn man im Sommer bei 30°C Außentemperatur und teils höher den Heizkessel aktiv hat, um Heizwasser und Warmwasser zu erzeugen.

    Schade nur, dass es keine brauchbaren Tests gibt

    Wie sollte deiner Meinung nach ein entsprechendes Testprogramm ausgeführt sein?

    Kannst du grob eine Aufzählung geben, was & wie getestet werden sollte?


    Es gibt ja im Forum schon Leute die dieses Gerät oder ein vergleichbares Produkt besitzen.

    Vielleicht findet sich einer oder mehrere Mitglieder, die anhand eines kurzen Leitfadens ein paar Tests machen können.

    Bei den sechseckigen Stäben gibt es nach meinem Kenntnisstand außerhalb Russlands nur eine Fabrik in den USA und die sind schon mit dem amerikanischen Markt ausgelastet. Die 16 AKW dieses Typs in Europa sind also ohne russische Lieferungen History.

    Das ist leider korrekt.

    Es gab Planungen in Deutschland, allerdings auch wieder nur zusammen mit Rosatom.

    https://www.spiegel.de/wirtsch…35-4a44-8d4f-c9c9061888fb



    Für wieviel Monate reichen eigentlich Lagerbestände an Brennstäben bei uns?


    Man muss hier unterscheiden:

    Es gibt den Reaktor mit seinen Brennelementen. Neubeladungen finden im Abstand von ca. 1 Jahr statt (einige Reaktoren bis zu 2 Jahren), solange bleibt "der Deckel zu" und das Kraftwerk läuft.

    Es gibt das Lager, wo sich die frische Nachladung befindet und bereits genutzte, aber wieder einsetzbare Brennelemente, die noch eine Restlaufzeit haben.

    Bei zweiterem unterscheidet es sich stark von Betreiber zu Betreiber, was vorhanden ist.


    Betreiber 1: Kraftwerk frisch angefahren und im Lager noch frische Brennelemente für ein weiteres Jahr = 2 Jahre Restlaufzeit


    Betreiber 2: Kraftwerk kurz vor Abschalten für Revision/Nachladen, aber frische Nachladung wird üblicherweise erst kurz vor knapp geliefert und diese fällt dann aus = Restlaufzeit mit zum geplanten Revisiontermin (Wochen/Monate) und dann kann man mit gut Glück noch ein paar Wochen aus dem Altbestand (gebrauchte Brennelemente der letzten Jahre) herausholen


    Es erscheint mir unlogisch, beim Abschalten der Reaktoren noch halb verbrauchte Brennstäbe übrig zu haben.


    Das ist sogar zwingend so, da man nicht alle Brennelemente bis zu ihrem Ende nutzen kann.

    Du hast im Reaktor eine Mischung von Brennelementen, die 1/2/3/... Jahre bereits im Einsatz waren.

    Es wird immer ein Teil (1/4-1/3) der gesamten Reaktorladung während der Revision ersetzt (von 200 im Reaktor: 50 abgebrannte raus , 50 frische rein, 150 gebrauchte weiter nutzen). Problem ist, dass man zum Betrieb eine Mindestmenge an Spaltmaterial braucht.

    Wenn jetzt abgeschaltet wird, dann hast du auch noch die gebrauchten, aber nicht endgültig abgebrannten Brennelemente in der Anlage.

    Man könnte natürlich die leicht/mäßig benutzten Brennelemente der verschiedenen Anlagen "sammeln" und sie dann gemeinsam in einer Anlage einsetzen.

    Problem: die Reaktoren haben unterschiedliche Baurarten und damit unterschiedliche Brennelemente.

    Problem 2: Transport dieser hochradioaktiven Brennelemente


    Australien kann liefern, alles eine Frage der Planung und voraussehendes Handeln sollte man in dieser Branche ja wohl auf jeden Fall voraussetzen können.

    Mit dem Uranerz ist es aber nicht getan.

    Es ist eine ganze Prozesskette: Konversion, Anreicherung, Tablettenfertigung, etc.


    Im "Normalfall" vergehen zwischen Bestellung und Lieferung an die Kraftwerke 3 Jahre.

    Es gibt hier enorme Vorlaufzeiten.



    edit (Fazit):

    Die Kernenergie ist eine hochkomplexe Angelegenheit, die von funktionierenden Lieferketten abhängig ist aufgrund der vielen verschiedenen Komponenten.

    Vorteil: die Abhängigkeit vom Brennstoff ist nicht just-in-time wie bei Kohle oder Gas, sondern die Reaktoren laufen längere Zeit (1 - 2 Jahre), bevor sie wieder nachgeladen werden müssen. Man kann hier recht einfach eine gewisse Vorratshaltung betreiben, da die Brennelemente nicht viel Platz brauchen. (verglichen mit fossilen Energieträgern bezogen auf die Energiedichte)

    Kleine Info zur bereits erfolgten "Durchseuchung":


    https://www.aerzteblatt.de/nac…mieverlauf-in-Deutschland


    Zitat

    Es zeigte sich, dass die Seroprävalenz bei Ungeimpften von Juli bis Dezember 2020 bei 1,3- 2,8 % lag und zwischen Februar und Mai 2021 auf 4,1- 13,1 % anstieg. In Chemnitz betrug die Seroprävalenz bei Unge­impften (35 %) im Juli 2021 sogar 32,4 %.


    Zum Thema "Die Ärzte sagen da gar nichts".
    Die können da gar nichts sagen, weil aus den Fällen, die sie auf ihren eigenen Stationen sehen, nicht auf die generelle Situation in Deutschland schließen können. Die Patienten, die auf Intensivstation liegen, sind heterogen hinsichtlich ihrer Situation, d.h. die Voraussetzungen und Umstände sind individuell.

    Vielleicht soviel: die Patienten sind aktuell jünger als in den vorherigen Wellen und haben daher bessere Überlebensprognosen. Negativ dabei: die Liegezeit ist länger.


    Zitat

    Ich googel und finde nur alte Zahlen. Das muss doch jetzt besser sein.

    Da muss ich dich enttäuschen: die Datenerfassung in Deutschland ist immer noch mangelhaft.
    Die Faxgeräte stehen noch. Die Stiko sagt "wir haben keine verlässlichen Daten". Und die Gesundheitsämter... ach lassen wir das ;(

    Weil's grad Thema ist: In Italien werden wahrscheinlich die Hafenarbeiter in Triest wg. der 3G-Regel streiken. Dadurch wird es eventuell zu Problemen in den Lieferketten nach Österreich kommen:

    Das betrifft auch die Ölversorgung +Derivate in Süddeutschland.

    Das gesamte Rohöl für Bayern kommt aus Triest (Transalpine Pipeline).


    Es gibt zwar entlang der Pipeline Speicher, aber mir ist nicht bekannt, welchen Anteil diese am Bedarf haben.

    Sorry, wenn das falsch rüberkam.

    Der Unterschied grippaler Infekt <----> Grippe ist uns klar.

    Die häufigen Erkältungen beim Kleinen haben uns einfach nur verdeutlicht, wie groß unsere Einfallstore für Krankheiten aller Art mittlerweile sind und wie belastend schon diese marginalen Infekte sind (Nase verstopf, dann lässt es sich schwierig an der Brust trinken und er dockt immer ab, um zu atmen).


    Und klar - gestillt wird er.

    Ebenso ist der Große gegen die Kinderkrankheiten geimpft. Deswegen schleppt er zum Glück "nur" diverse Erkältungsviren an.


    Die Impfung werden, wenn dann auch nur wir bei uns machen lassen. Bei Kindern ist sie nicht empfohlen. Die profitieren eben vom Herdenschutz.

    Wir überlegen gerade, ob wir uns dieses Jahr die Influenza-Impfung geben lassen.

    Unser jüngster Spross (Säugling) kämpft bereits die Hälfte seines Lebens mit Erkältungsviren, die die anderen Familienmitglieder mit nach Hause schleppen: Ich aus dem Großraumbüro

    Frau aus dem Krankenhaus (ok - das Einfallstor ist zur Zeit nicht aktiv)

    Der Große aus der KiTa

    Die Großeltern sind beruflich auch exponiert.


    Wir machen derzeit eine Risikoabwägung. Keiner von uns hat sich bisher Grippe impfen lassen. Keiner hatte zum Glück jemals eine echte Grippe.

    Es ist halt negative Lotterie. Wenn es dann den Säugling erwischt, wirds kritisch.


    Ansonsten sind wir durchgeimpft.

    Ich als Ostdeutscher sowieso - da gabs auch noch in den 90er Jahren mal ne Impfung vom Schularzt, wo die Eltern nur informiert wurden "Ihr Kinder wurde heute gegen XYZ geimpft". EIgentlich schon nach damaligem Recht ne Körperverletzung.

    Mein Frau arbeitet im Krankenhaus - sie lässt sich auch lieber mehr als weniger impfen.


    Meine prinzipielle Meinung: Impfen ist eine Errungenschaft. Und ja, es gibt Fälle, in denen sie nicht wirkt oder nicht vertragen wird.

    Die Folgen der Krankheiten in der Pre-Impfära sind heute leider nicht mehr im kollektiven Gedächtnis.

    Daher kommt einem das individuelle Risiko einer Impfung mit möglichem Impfschaden höher vor, als die Folgen einer schweren Krankheit, gegen die geimpft wird.

    Fenster und Fensterscheiben halten viel mehr aus als der Rollladen.

    Das kommt auf den Rolladen drauf an. Wir haben einen Bau aus den 60er jahren und zum Teil noch die alten Fenster drin gelassen. Da sind massive Holzrolläden davor. Denen vertraue ich mehr als den Fensterscheiben.

    Im Dachgeschoss ist ein Dachflächenfenster mit Alurolladen - das mache ich lieber auch hoch. Und das Fesnter bekommt eben durch die Schräglage Hagel im Winkel von mehr als 45° ab - dafür sind die neuen Fenster eben ausgelegt.


    Ich überlege gerade - gibt es nich auch eine Art (Adhäsions)-Folie, die man auf das Fenster machen könnte - ähnlich zu den Displayschutzfolien beim Smartphone?

    Ok - Google liefert da einiges

    https://www.google.com/search?…fenster+schutzfolie+hagel

    Danach hat das Fenster evtl. zwar Sprünge, aber es "hält" noch zusammen udn erfüllt seine Funktion.

    Wäre für mich die bessere Alternative zu den OSB-Platten.

    Ein Taifun trifft uns ganz sicher nicht, denn so werden nur tropische Wirbelstürme in Ostasien bezeichnet.

    Unser Äquivalent wäre ein Orkan. Und ja, sowas kommt immer mal wieder vor - an der Küste zum Beispiel dann in Verbindung mit Sturmfluten.


    Die Vorbereitung hängt sehr vom Standort und persönlichen Gegebenheiten ab:

    Wohne ich an der Küste in einem Gebiet, das überschwemmungsbedroht ist?

    Wohne ich im Inland exponiert auf einem Hügel/Berg?

    Sind auf meinem Grundstück oder bei den Nachbarn Bäume, die beim Umfallen evtl. mein Haus treffen können?

    ETC.


    Im Fall 1&2 wäre ein Fluchtgepäck nicht schlecht.

    Im Fall 3 reicht es die Bäume zu kontrollieren und sich bei Sturm einfach nicht draußen aufzuhalten.


    Und nochmal zu Japan:

    Unsere Medien bauschen das mal wieder zu einem "Super-"/"Mega"-Katastrophenszenario auf.

    Ein Familienmitglied lebt in Tokio.

    Ja die Leute füllen nochmal die Vorräte auf. Es gibt Warnungen die Küste zu meiden, sich nicht notwendigerweise draußen aufzuhalten etc.

    Aber das ist "nur" ein Sturm laut den dortigen Prognosen.


    Nachtrag:

    Die statistische Stärke von Stürmen hängt von der zugeführten Energie ab.

    Ein großer Faktor ist hier die Temperatur, insbesondere die Oberflächentemperatur des Meeres.

    Hier kann man sehen, warum Europa prinzipiell weniger bedroht ist:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Wiki_plot_03.png

    Ich habe in der Vergangenheit festgestellt, dass NINA hier im Raum Nürnberg deutlich zuverlässiger ist als KATWARN.

    Aus diesem Grund habe ich die KATWARN App bereits von meinem Smartphone entfernt und nur noch NINA drauf.

    Bei uns in der Firma werden beide Apps gleichberechtigt empfohlen.


    Den SMS-Service kannte ich gar nicht.


    Aus Betreibersicht (Mobilfunkanbieter) sollte es allerdings möglich sein per Broadcast eine SMS an alle Geräte rauszuschicken. Mich wundert, dass dieser Weg nicht genutzt wird.

    Erlangen:

    Nina meldet 10:50 Uhr Probealarm.

    Sirenen waren 11:00 Uhr aktiv mit Katastrophenalarmton (auf- und abschwellend) statt üblichen 1min Dauerton.

    Durchsagen wurden keine gemacht.


    Draußen hat es jeder auf jeden Fall bemerkt. In gedämmten Gebäude kaum wahrnehmbar (in Sparkasse am Geldautomat).


    Das Sirenennetz hier ist gut ausgestattet (wiederaufgebaut). Es können auch Durchsagen gemacht werden. Ca. 1 Mal im Monat gibts Probealarm mit 1 min Dauerton.