Beiträge von JonnyB

    Das Gesetz von Angebot und Nachfrage!


    Laut dem Artikel hatten die Leute, die die saftigen Rechnungen bekommen haben, Strom und haben vermutlich auch kräftig Gebrauch gemacht davon. Bei uns tragen normalerweise die Stromversorger das Kostenrisiko, der Endkunde hat einen Fixpreis pro kWh. So zahlen wir in normalen Zeiten im Schnitt mehr, in Krisenzeiten gibt es aber keine so bösen Überraschungen.

    Gewisse Vorteile sehe ich bei den heruntergelassenen Rollläden im Blackoutfall: Erstens ist es ein guter Einbruchsschutz und zweitens sieht man von außen nicht wenn drinnen Licht brennt. Dadurch werden keine "Motten" angelockt. Mit dem Ausfall der elektrischen Betätigung hat man eine gute Argumentation, dass die meisten Rollläden herunten sind.


    Natürlich sitzt man dann auch tagsüber im Dunkeln, dagegen helfen einzelne händisch betätigte oder per USV versorgte Notausgänge.

    Eigentlich habe ich grade nach "Bundesheer Schlafsack" gegoogelt, weil der seitlich Reißverschlüsse hat für die Arme und für die Beine kann man ihn auch öffnen, dabei habe ich einen "CozyBag Wilderness" gefunden (erstes BIld aus den Suchergebnissen): https://bergstop.com/products/cozybagwilderness


    Könnte vielleicht sein was Du suchst, ohne viel Änderung.

    Baerti: Danke für die Überprüfung. Hat mir jetzt keine Ruhe gelassen und ich habe die Anleitung vom EU22i heruntergeladen. Bei meinem EU20i steht auf Seite 26, dass Leistungen zwischen Nennleistung und maximaler Leistung für höchstens 30 Minuten zulässig sind. Beim Parallelbetrieb stehen die 30 Minuten nochmals mit den entsprechenden Leistungswerten.

    Bei der Anleitung zum EU22i hat man den Teil dort weggelassen. Traut ihm Honda die 30 min nicht mehr zu (Verschlimmbesserung) oder hat sich da nur ein Jurist durchgesetzt dass schwammige Formulierungen immer sicherer sind?


    Eine sehr erfreuliche Entdeckung habe ich auf jeden Fall gemacht: Man kann einen EU20i und einen EU22i parallel betreiben! Also muss ich mich nicht auf die Suche nach einem guten gebrauchten EU20i machen. Der Trend geht heutzutage ja eindeutig zum Zweitgenerator ...

    Kubota, geil. Was sind denn die technischen Daten von dem Schmuckstück. Muss einen Heidenspass machen damit zu arbeiten.

    Ist ein L1501DW, 50 PS, 1,5 m breit, Frontlader hebt gut eine Tonne auf knapp 2,9 m, Heckhydraulik hebt 1,75 t, mechanisch gesteuerter Motor (keine Motorelektronik), 8+8 Gänge, 30 km/h und typisch Kubota: No Nonsense, einfach und robust aufgebaut. Ja, macht echt Freude das Ding. Schnee räumen ist kein Vergleich zur Schneefräse geschweige denn zur Handschaufel. Zu mehr bin ich noch nicht gekommen, hab ihn gerade erst bekommen.


    Danke für die Bestätigung zum Honda! Von der zulässigen Dauer für 2200 W steht nichts?

    Und hier noch ein Test mit dem älteren Honda.....



    Gruss, Udo

    Tja, Bedienungsanleitungsleser wissen mehr und wundern sich nicht über die Leistungsfähigkeit des Honda. Bei meinem Honda EU 20i steht in den technischen Daten, dass er 2000 W für 30 min liefert, 1600 W dauerhaft. Sehr wahrscheinlich wird es beim neueren EU 22i ähnlich sein, nur eben 2200 W für 30 min und 1800 W dauerhaft. Könnte das ein EU 22i Besitzer vielleicht bestätigen?


    Kleiner Nachtrag, der Thread nennt sich ja Bilder eurer letzten Anschaffung:

    IMG_20210126_174322_134.jpg

    Es gibt kleine Lampen mit drahtloser Ladestation, die man direkt in eine Steckdose steckt. Üblicherweise haben die einen Helligkeitssensor und einen Bewegungsmelder. Ist es dunkel und es bewegt sich etwas in der Nähe leuchtet die Lampe. Nimmt man die Lampe aus der Schale oder fällt der Strom aus leuchtet sie auch.

    Nennspannung NiMH: 1,2 V

    Macht in dem Fall 3,6 V mit 750 mAh oder 2,7 Wh -> eine LED mit 1 W leuchtet theoretisch 2,7 h


    Nennspannung LiIon: meist 3,6 V oder 3,7 V

    Macht in dem Fall z.B. 3,6 V mit 1250 mAh oder 4,5 Wh -> eine LED mit 1 W leuchtet theoretisch 4,5 h


    Ah oder mAh sagen ohne Nennspannung nichts aus.

    Was haltet ihr von diesem, eigentlich für Augenbrauentrimm gedachten Ding?

    Der "Kopf hat einen Durchmesser von ca. 2mm, gibt es mit Batterie oder USB sehr günstig.

    Elektrische Trimmer haben den Nachteil, dass sie die abrasierten Haare meist klein häckseln und im Umkreis verteilen. Gerne fliegen diese Haarhäcksel auch in die frische Wunde was der Heilung nicht so zuträglich ist, die Reinigung ist eher mühsam.

    Der Einwegrasierer (ohne "Sicherheitsbalken") oder die Skalpellklinge sind bei richtiger Anwendung in der Hinsicht besser. Mit etwas Übung geht das auch relativ flott, mach jetzt aber besser nicht Deine Katze komplett nackig! ;)


    <ironie>Wenn es ganz schnell gehen muss hilft abflämmen, dann ist auch die Wunde gleich kauterisiert.</ironie>

    Für Routenplanung und Navigation nutze ich am PC Quovadis Power User ( http://www.quovadis-gps.de/) und am Smartphone/Tablet Pathaway Pro (http://www.pathaway.com). Beide Programme können Online- und Offline-Karten verwenden und man kann mit Quovadis beliebige Bilder (z.B. gescannte Papierkarten) importieren und kalibrieren. Danach kann man diese Karten zu Pathaway und ein paar anderen Systemen oder GPS-Geräten exportieren.


    Bei Touren in unbekanntem Gelände habe ich aber immer auch Papierkarte und Kompass mit und kann damit umgehen.

    Zitat von Udo (DL 8 WP);129059

    ... Hast Du den Bausatzgekauft und schon Erfahrung damit ? ...


    Hallo Udo,


    nein, den Bausatz habe ich (noch?) nicht gekauft, verfolge den Thread zur Entstehung dieses Bausatzes (http://www.wohnmobilforum.de/w-t33081,start,1.html) aber schon seit Jahren. Das Ding geht auf eine kleine Bastelarbeit eines Campers / Tüftlers zurück und hat sich dann etwas ausgebreitet. Nachdem Torcman plötzlich eine ganze Menge Anfragen zu speziell gewickelten Brushless-Motoren bekommen hat haben sie nach der Quelle gesucht und letztendlich ein Produkt daraus gemacht.


    Wie gesagt warte ich zumindest noch auf eine integrierte Ladeelektronik, lieber wäre mir ein vergleichbares System mit Diesel. Das Gewicht des Torcman-Generators oder gar der ursprünglichen Konstruktion ist mit einem Diesel allerdings natürlich nicht zu halten. Hinsichtlich Leistungs- und Energiedichte sehen da auch diverse Batterien bei längerer Einsatzdauer schnell alt aus. Sehr interessant an diesem System finde ich auch den Stern-Dreieck-Schalter mit dem man zwischen geringer Drehzahl = geringem Lärm = geringer Ladeleistung und hoher Drehzahl = viel Lärm = hohe Ladeleistung wählen kann.


    Bisher ist das Gerät aber noch nicht "soldatensicher", man muss also schon wissen was man tut und immer ein Auge auf den Ladevorgang haben damit man die Batterie nicht kocht. Reizvoll ist aber für mich im Vergleich zu einem Honda EU10i oder ähnlichen Geräten, dass hier aus dem Drehstrom des als Generator arbeitenden Brushless-Motors über einen Brückengleichrichter direkt 12 Volt für die Batterieladung erzeugt werden. Bei den kommerziellen Inverter-Generatoren wird aus dem Drehstrom Gleichstrom gemacht, daraus dann 230 Volt / 50 Hz Wechselstrom und wenn man Batterien laden will wird aus dem 230 Volt / 50 Hz Wechselstrom 12 Volt Gleichstrom gemacht. Die kommerzielle Variante bringt damit eine Menge mehr Wandlungsverluste, Komplexität (Ausfallsrisiko) und vor allem in Bezug auf (Amateur-)Funk einige zusätzliche HF-Störquellen.


    Ich für meinen Teil werde dieses Thema noch ein wenig verfolgen und bei einer für mich optimaleren Version / Variante zuschlagen oder wenn ich mal ganz viel Lust und Liebe verspüre mich selbst wieder ans Tüfteln begeben. Jetzt hat erst einmal die Anschaffung eines Fortbewegungsmittels mit Heumotor Priorität, böse Zungen würden es Lasagne-in-Spe nennen, Praktiker schlicht "Pferd". :rolleys:

    Hallo Udo,


    mein "Traumgenerator" sollte natürlich Drehzahl und Ladeleistung an den Bedarf anpassen. Bei Durchschnittlicher Belastung sollte er in einem möglichst niedrigen Drehzahlbereich arbeiten und nur im Notfall bei maximaler Drehzahl die volle Leistung liefern. Diesel sollte es schon sein, da mein PKW ein Diesel ist und Diesel in Lagerung und Handhabung doch das gewisse Etwas sicherer ist.
    Notlösung wäre der kleine Torcman Benzin-Generator, wenn dann mal die Elektronik verfügbar ist.

    Ich träume immer noch von einem leist- und tragbaren 12 Volt Dieselgenerator mit +/- 1 kW. Damit würden sich schon eine Menge Geräte aus dem Notfall-Fundus direkt betreiben lassen. Der Rest über einen guten Inverter.


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    Ich träume immer noch von einem leist- und tragbaren 12 Volt Dieselgenerator mit +/- 1 kW. Damit würden sich schon eine Menge Geräte aus dem Notfall-Fundus direkt betreiben lassen. Der Rest über einen guten Inverter.

    Endzeitstimmung:
    Danke für den Link! Habe den Artikel zwar in der Druckausgabe schon gesehen und überflogen, nur ihn hier zu verlinken habe ich noch verabsäumt.


    Zum Thema Militär und Katastrophenschutz in Österreich: Die Hilfeleistung bei Elementarereignissen und Unglücksfällen ist eine der vier per Wehrgesetz definierten Hauptaufgaben des Bundesheeres. Darüber hinaus ist der Katastrophenschutz für viele Leute, leider inklusive den zuständigen Bundesminister, die einzig verbliebene Existenzberechtigung für das Bundesheer. Beschaffungen müssen daher vorrangig mit diesem Verwendungszweck begründet werden. Gäbe es für den Eurofighter Löschbehälter und Sandsackdispenser hätte man sich eine Menge Diskussionen erspart. :rolleys:


    Im Unterschied zu Deutschland hat Österreich kein THW, diese Aufgaben werden bei uns von Feuerwehr und Bundesheer wahrgenommen. Dabei stellt die Feuerwehr die schnelle Verfügbarkeit von Hilfskräften und Gerät sicher, das Bundesheer unterstützt danach mit zusätzlichen Kräften und schwerem Gerät und sorgt für eine gewisse Durchhaltefähigkeit bei längeren Einsätzen.

    Um mal wieder zum eigentlichen Thema des Threads zurückzukommen:
    So ein Hybridauto ... ok, sagen wir eher Hybridfahrzeug ... mit Zweitfunktion als Notstromgenerator gibt es schon, sogar in einer für S&P-Freaks sehr geeigneten weil geländegängigen Form: HEMTT-A3