Beiträge von JonnyB

    scavenger:
    Normale Einwegbatterien haben noch einen deutlichen Nachteil: Bei hohen Strömen geben sie sehr viel schneller auf als NiMH-Akkus oder auch Lithium-Batterien. Dieses Verhalten fällt zum Beispiel bei kräftigen Taschenlampen, Digitalkameras (gibt es kaum mehr mit Batterieschacht) und ähnlich starken Verbrauchern auf.
    Für unterwegs würde ich auf einen möglichst kräftigen Lader in Kombination mit einem schnellladefähigen Pufferakku setzen. Ein kleiner Solarlader der bei günstigem Wetter schon mindestens einen ganzen Tag braucht um einen Akku zu laden wird nicht sehr hilfreich sein.

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    Zugegeben als Taschenlampe grenzwertig, allerdings ist der Akku in einer Tasche verpackt und es ist eine Lampe -> Taschenlampe! :rolleys:


    Es handelt sich hierbei um eine Kombination aus einem Akku-Handscheinwerfer-Set (den 55 W Halogen-Handscheinwerfer habe ich eingelagert, nur die Tasche mit dem 7 Ah Blei-Akku findet Verwendung) und einem 10 W LED Arbeitsscheinwerfer von http://www.visionxusa.com/LED-…e_Series/c1_48/index.html in der Variante "Flood". In Kombination ergibt das 900 Lumen, sehr breit und gleichmäßig verteilt, sowie eine Laufzeit von rund acht Stunden. Ein stockdunkler Platz mit 30 x 60 Metern lässt sich damit von einer Ecke aus komplett ausleuchten, dämmrig aber ausreichend um eine Maus laufen zu sehen.

    Dateien

    Es gibt Adapter von AA auf C und D (also Mignon auf Baby und Mono). Bei den billigen NiMH-Akkus im Mono-Format (D) sind stinknormale AA NiMH-Akkus fix in so einen Adapter eingebaut, daher auch die vergleichsweise bescheidenen Kapazitäten (+/- 2500 mAh). Im Gegensatz dazu haben "echte" Mono-NiMH-Akkus über 10000 mAh, sind aber recht selten. Da der Markt für Lithium-AA-Zellen schon vergleichsweise klein ist werden sich "echte" Lithium-Mono-Zellen wahrscheinlich nicht rentieren. Bisher habe ich nur AA (Mignon), AAA (Micro) und 9V-Blöcke in Lithium gesehen.

    Die Plündereien nehmen offenbar wirklich immer dreistere Formen an. Mitte Juni wurde in der Nähe von Graz ein Erdbeerfeld geplündert, zehn bis zwölf Personen haben dort eine Tonne Erdbeeren gestohlen, Schaden knapp € 3000,- beziehungsweise ein Drittel des gesamten Bestandes.
    An der Ostgrenze Österreichs wurden vor einer Woche drei völlig überladene Kleintransporter mit insgesamt 9,5 Tonnen gestohlenem Knoblauch gestoppt, Ursprungsland Spanien.


    Vorteilhaft sind wahrscheinlich auch dornige Büsche rundherum oder zwischen den Nutzpflanzen. In Tunesien werden gerne große Kakteen als lebender Gartenzaun verwendet, als Bonus tragen die Dinger essbare Kaktusfeigen.
    Antipersonenminen wären natürlich am wirkungsvollsten, sind aber aus gutem Grunde geächtet worden.

    Schau Dir mal "Memento Database" an, hab es jetzt nur kurz angetestet und es scheint recht mächtig und flexibel zu sein. Ein Strichcode-Scanner ist integriert, findet aber leider offensichtlich nur Dinge innerhalb der Datenbank.

    Wie wäre es denn mit einer Magnettafel? Schilder in verschiedenen Farben (Warengruppen) mit Text drauf für genaue Bezeichnung und Haltbarkeit. Nach jeder Änderung macht man mit dem Handy ein Foto und hat so immer den aktuellen Stand dabei plus EMP-sichere Version beim Lager.

    Apo:
    Wie hoch ist denn die gesamte Nennleistung Deiner Anlage? Du hast ja nur den Ertrag 2011 angegeben. Mein Vorschlag wäre, je nach Budget und geschätztem Bedarf das Akkusystem zu wählen und die überschüssige Leistung per E-Heizpatrone in einen Boiler/Puffer zu jagen. Die Leistung würde sonst nur irgendwo anders ungenutzt verheizt, so hat man zumindest ein wenig Nutzen.


    Um einen inselfähigen Wechselrichter in irgendeiner Form wirst Du wohl nicht herumkommen, entweder als ein Kombigerät mit allen Funktionen oder kombiniert mit einem Ladegerät für die Akkus auf das Du bei Bedarf umschaltest.

    Zitat von Gresli;102974


    ...
    Eine anständige Lawinenschaufel kostet gleich viel.
    ...


    Beim Thema Lawinenschaufel habe ich heuer im Winter bei einer Auto-Bergeübung auch so meine Erfahrungen gemacht. Bei nassem, durch das Fahrzeuggewicht komprimiertem Schnee hat die billige Lawinenschaufel € 30,- gegen Ende der dritten Schaufelei aufgegeben und ist beim Übergang vom Blatt zum Stiel gebrochen. Die zweite Schaufelei war dabei (absichtlich) schlampig, also nicht der komplette Unterboden völlig freigeschaufelt wie beim 1. und 3. Versuch. Bei einem echten Einsatz in einem Lawinenkegel würde man damit wahrscheinlich nur 0,5 Verschüttete bergen können.
    Geringes Gewicht ist bei einer Schaufel, die man mit sich herumschleppt, natürlich schon fein. Wenn die superleichte (oder auch superbillige) Schaufel dann aber leider nur einen halben Einsatz übersteht, dann steht man vor der zweiten Hälfte schön blöd da. Darum lieber ein paar Euro drauflegen, ein paar Gramm mehr in Kauf nehmen und dafür ordentliches und stabiles Schaufel-Material beschaffen.

    Sampada:
    Abgesehen davon, dass Deine Anfrage hier schon recht an Off-Topic grenzt braucht es schon ein paar mehr Daten zu der Pumpe um ein geeignetes Aggregat finden zu können. Nach kurzer Google-Befragung habe ich Wasserpumpen mit deutlich weniger als einem Kilowatt Leistungsaufnahme gefunden, genausogut könnte die Pumpe aber auch ein paar kW brauchen. Notstromaggregate mit Kraftstrom (Dreiphasenwechselstrom) gibt es in einem sehr breiten Leistungs- und damit auch Kostenband, wobei die Lidl-Liga bei ein paar kW endet. Es kommt auch darauf an wie oft und wie lange Du die Pumpe brauchst und wie wichtig Dir die Zuverlässigkeit ist.

    Man sollte grundsätzlich mal zwei Sachen unterscheiden:
    1. Dinge, die als No-Name-Produkt eine vergleichbare Qualität (abgesehen von großzügigerer Qualitätskontrolle/optischen Mängeln) und Funktionalität aufweisen wie Markenprodukte und
    2. Billigramsch der rein garnichts kann außer billig zu sein.


    Die Kunst ist die korrekte Unterscheidung zwischen den Kategorien 1 und 2, denn bei den Discountern sind Produkte aus beiden Kategorien zu finden. Genauso gibt es gelegentlich auch teure Markenprodukte im Fachgeschäft die Ihr Geld absolut nicht wert sind, andere wieder sind genauso teuer aber jeden einzelnen Cent wert. Gäbe es nur Schwarz und Weiss wäre die Welt sehr einfach ... leider gibt es aber ein paar mehr Farben und Schattierungen.

    Thomas H.
    Deine Toilettenspülung wird jetzt an der normalen Wasserleitung angeschlossen sein, so wie alle Wasserhähne auch. Um das Wasser aus der Zisterne nutzen zu können brauchst Du daher eine Leitung von der Zisterne zu den Toiletten und eine Pumpe bei der Zisterne, die das Wasser fördert. Je nachdem wo und wie die Toiletten liegen ist das mehr oder weniger Aufwand, wenn Ihr aber schon beim Stemmen/Fräsen für die Elektroleitungen seit geht so eine kleine Wasserleitung möglicherweise leicht mit.

    Ich verwende auch die Philips X-treme Vision in meinem Nissan Pathfinder. Die Originallampen waren schon nicht schlecht, die Philips geben aber schon erkennbar mehr Licht. Die Lampen sind noch kein Jahr drinnen, von daher kann ich noch keine Langzeiterfahrungen nennen. Im Vergleich zu den Osram Night Breaker der ersten Generation sollen die Philips aber deutlich länger halten.

    Bei der Frage Markenware oder Billigmodell spielt auch der Kundenservice eine Rolle. Vor einigen Jahren habe ich sehr gute Erfahrungen mit dem Kundenservice von Leatherman machen können nachdem ich leichtsinnigerweise mein Leatherman Super Tool für ein paar Minuten hergeborgt habe und der Ausborger es irgendwie fertig gebracht hat die Säge zu zerbrechen. Auf meine Nachfrage in einem Sportgeschäft mit Leatherman Tools im Sortiment nach den Reparaturoptionen wurde mein Super Tool kostenlos eingeschickt und sowohl die Säge als auch der vorher schon leicht verdrehte kleine Schlitzschraubendreher (den ich mit keinem Wort erwähnt hatte weil er voll funktionsfähig war) getauscht. Da ich das Super Tool geschenkt bekommen habe hatte ich keine Rechnung und auch keine Ahnung wo es damals gekauft wurde, allerdings ist das Produktionsdatum eingestanzt und die Garantiezeit beträgt 25 Jahre.
    Klar, für ein Leatherman Tool kann ich mir gleich ein paar Billigtools kaufen, allerdings werfe ich dann aber entweder bei jedem Schaden den funktionierenden Rest weg oder ich schleppe mit der Zeit drei oder vier gleiche Tools mit wo bei jedem irgendetwas anderes kaputt ist. Mein EDC ist übrigens seit ein paar Jahren das Leatherman Charge Ti, sofern ich nicht gerade einen Anzug anhabe ist es immer am Gürtel.

    Thomas H.
    Wenn Ihr die Elektrik ohnehin in absehbarer Zeit überarbeiten werdet und auch an ein Notstromaggregat denkt, dann möchte ich noch ein paar Anregungen dazu liefern:
    - Das Notstromaggregat sollte ein Diesel sein, so kann es mit dem vorhandenen Heizöl betrieben werden.
    - Die Einbindung des Notstromaggregates sollte über einen Netz-/Notstromumschalter (z.B. http://www.amazon.de/Eaton-Moe…8668?tag=httpswwwaustr-21) im Verteilerkasten erfolgen. Je nach Bedarf und Vorliebe kann über so einen Umschalter die gesamte Hauselektrik über den Generator laufen oder nur die "kritischen" Systeme (kleinerer Generator, komplexere Verkabelung).
    - Alternativ oder ergänzend zum Notstromaggregat kann man auch eine Batteriebank mit Wechselrichter verbauen. Die Batteriebank kann man vorrangig mit Photovoltaik oder Windgenerator laden und ein kleiner dimensioniertes Notstromaggregat (mit Generator auf Batteriespannungsniveau, also 12 V, 24 V oder 48 V) braucht man dann nur für längere Ausfälle. Vorteil dieser Lösung ist auch, dass das Aggregat dann immer im idealen Betriebspunkt die Batteriebank laden kann und nicht dauernd laufen muss, 90 % der Zeit davon im Teillastbetrieb oder gar im Leerlauf.

    @Selbermacher:
    Ich muss wohl mal wieder das ganze Zeug rauskramen und etwas weiterexperimentieren, recht weit bin ich damals nicht gekommen.
    Zu Deinen Fragen:
    1. Die Zwischenplatte ist nötig um das Peltierelement gleichmäßig kühlen zu können da die Kontaktfläche des CPU-Kühlers deutlich kleiner ist als das Peltierelement.
    2. Mein Peltierelement ist 5 x 5 cm, 1 Stück (für die ersten Versuche)
    3. Welche warme Fläche um das Element meinst Du? Ich habe einen 5 x 5 cm großen (gleich wie das Peltierelement) simplen Alu-Kühlkörper auf der warmen Seite montiert zur gleichmäßigen Verteilung der Wärme.
    4. Es handelt sich um einen Towerkühler für CPUs mit einem montierten Lüfter, genaue Versuchsreihen mit und ohne Lüfter habe ich nicht durchgeführt (wegen dem Problem aus Antwort 7.)
    5. Mit einer Wasserkühlung lässt sich eine höhere Kühlleistung erzielen, allerdings braucht man dazu eine Pumpe die mit Sicherheit nennenswert Leistung frisst.
    6. Ja, ich verwende eine gute Wärmeleitpaste aus dem PC-Bereich.
    7. Wie in einem meiner vorherigen Posts hier im Thread erwähnt ist die Temperaturregelung eines der Hauptprobleme wenn man gängige Peltierelemente einsetzt, ich habe ein Multimeter mit Temperaturfühler verwendet um die Temperatur am "Heizkörper" (=Kühlkörper auf der warmen Seite) zu überwachen.


    Hast Du bei Thermalforce.de schon nachgesehen? Die haben dort eine ganze Menge verschiedener Module die als TEG optimiert sind.


    Hab in der Zwischenzeit auch gleich die Schachtel mit den Teilen meines Generators gefunden, vielleicht schaffe ich in den nächsten Tagen noch ein paar Versuche damit, dann werde ich hier darüber berichten.


    NACHTRAG 22.05.2012:
    Nachdem es mir keine Ruhe gelassen hat habe ich gerade einen neuen Versuch mit meinem TEG durchgeführt, mit wenig Erfolg.
    Als Wärmequelle habe ich ein Jumbo-Teelicht (zirka 5 cm Durchmesser) genommen, 5 cm über der Oberkante des Teelichtes habe ich den "Heizkörper" (Bestellnummer 188549 bei Conrad Electronic, damals € 4,28) montiert, darauf das Peltierelement (Bestellnummer 193674 bei Conrad Electronic, damals € 41,95), dann die Kupferplatte zur Wärmeverteilung und den Kühlkörper (Freezer 64 Pro von Arctic Cooling, damals € 19,95).


    Gemessen habe ich Strom und Spannung an einem Lastwiderstand (12 Volt H4-PKW-Leuchtmittel mit 0,6 Ohm) und die Temperatur am "Heizkörper" mittels Temperaturfühler den ich zwischen die Rippen gesteckt habe. Eines meiner Multimeter hatte ich leider nicht zur Hand, sonst hätte ich noch die Temperatur auf der kalten Seite mitgemessen.


    Ergeben haben sich bei dem relativ simplen Aufbau zirka 1 V und 80 mA, also zirka 80 mW. Die gemessene Temperatur von knapp 80 °C auf der warmen Seite hat sich leider als Schätzwert herausgestellt da bei einer Verringerung des Abstands Teelicht-Heizkörper die Temperaturanzeige auf 70 °C gesunken ist. Daraufhin habe ich den Abstand wieder vergrößert und den Temperaturfühler weiter in die Mitte des Heizkörpers gehalten. Dort waren dann plötzlich Temperaturen von 100 bis über 230 °C zu sehen, je nach Flackern der Flamme. Somit habe ich den Versuch sicherheitshalber abgebrochen.


    Fazit oder auch "lessons learned":
    1. Die Temperaturmessung muss möglichst nahe am Peltierelement erfolgen, eine Bohrung im Heizkörper muss also her.
    2. Bei einer punktförmigen Wärmequelle sollte man tunlichst eine gute Verteilung der Wärme über die gesamte Fläche des Peltierelements für eine optimale Energieausbeute und Schutz vor lokaler Schädigung sicherstellen.
    3. Zur Optimierung der Kühlung wäre ein um 90 ° gekippter Aufbau zu überlegen, kalte und warme Seite also nebeneinander anstatt übereinander.
    4. Meine Anordnung zur Kühlung funktioniert zwar, zumindest mit laufendem Lüfter, ganz brauchbar, die Kontaktfläche des Kühlers sollte aber die selben Abmessungen wie das Peltierelement haben. Bei mir ist das Peltierelement 49,5 x 49,5 mm, die Kupferzwischenplatte rundherum etwas größer und die Kontaktfläche des Kühlkörpers nur 35 x 32 mm ... dafür war es billig und alles bis auf die Zwischenplatte schnell im Laden vor Ort verfügbar. Die Zwischenplatte hab ich von einem Kumpel, war Abfall.

    @Selbermacher:
    Kannst Du “nicht viel auf einmal“ vielleicht etwas genauer angeben? Für den einen wären das mW, für einen Energietechniker dagegen ettliche kW.


    Bei meinen Versuchen habe ich übrigens ein 150 W Peltierelement mit einem starken CPU-Heatpipe-Kühler gekühlt. Allerdings braucht man da eine Zwischenplatte , in meinem Fall habe ich Kupfer verwendet, da die Fläche der CPU-Kühler sehr klein ist. Besser wäre ein Kühlkörper mit passender Basisplatte.


    Die nötige Kühlleistung kann man grob so abschätzen:
    Der Wirkungsgrad eines TEG liegt im Bereich von 4 %, für 4 Watt elektrische Leistung braucht man daher 100 Watt an Wärmeleistung auf der warmen Seite. Auf der kalten Seite muss man dann 96 Watt an Wärme wegkühlen. Daher auch meine Entscheidung für den CPU-Kühler, der ist auf ca. 150 Watt Abwärme bei 30 bis 40 °C auf der warmen Seite ausgelegt.

    Mit dem Thema habe ich mich auch schon mal etwas intensiver auseinander gesetzt. Über ein paar Experimente mit einem relativ starken Peltierelement von Conrad bin ich aber nicht hinausgekommen. Eine große Schwierigkeit bei den Peltierelementen ist die Temperaturfestigkeit der Module, bei rund 200 bis 250 °C (je nach Hersteller) ist normalerweise Ende. Da eine höhere Temperaturdifferenz eine höhere Leistung bringt sollte man an diese Grenztemperatur möglichst nahe heran kommen ohne sie (zu sehr / zu lang) zu überschreiten da man sonst das Modul beschädigt. Für den S&P-Einsatz sollte man aber möglichst unabhängig von der Wärmequelle sein und im Notfall auch mit einem Lagerfeuer Strom erzeugen können. Unter diesen Umständen die Einhaltung der Grenztemperatur sicherstellen zu können war dann etwas zu aufwändig für mich, eine brauchbare Alternative habe ich aber auch noch nicht gefunden.


    Ein Stirlingmotor ist für den stationären Betrieb bestimmt eine interessante Sache, mir persönlich schwebt aber eine transportable Lösung vor. Wenn man das Gewicht für den Brennstoff vernachlässigt (weil man ja im Notfall mit etwas gesammeltem Holz heizen kann), dann sollte ein thermoelektrischer Generator (TEG) bei einer bestimmten Abgabeleistung deutlich leichter sein als ein vergleichbarer Stirling, Effizienz hin oder her. Vom wesentlich einfacheren mechanischen Aufbau und der damit theoretisch höheren Zuverlässigkeit des TEG mal ganz abgesehen.


    Thermalforce.de hat einige interessante Produkte zur Auswahl, leider sind die Preise der Generatormodule alle auf Anfrage und dürften nicht gerade in die Kategorie "billig" fallen.

    Waldschrat:
    Als Fluchtanhänger würde ich mir auch einen kleinen Kasten, wahrscheinlich sogar einen ungebremsten 750 kg-Hänger zulegen.
    Meine Aussage mit dem Pferdehänger war eigentlich so gemeint, dass ich mit dem bereits vorhandenen Pferdehänger bisher alle "alltäglichen" Transportaufgaben erledigen konnte, für eine Flucht wäre er mir aber zu unhandlich da es ein relativ großzügiger Doppelhänger mit (echten) 880 kg Eigengewicht und 2500 kg HzG ist.

    Nur mal so ein schneller Gedanke zur Sinnhaftigkeit eines Fluchtanhängers:
    Der Anhänger kann fertig (modular) gepackt in der Garage bereitstehen, eine Tasche oder Kiste mit dem wichtigsten Zeug das man nicht ständig im Auto mitschleppt kommt noch schnell ins Auto, Hänger wird angekuppelt und erst mal ein paar Meter Land gewonnen. Die ganze Aktion geht in wenigen Minuten und man kann sofort aus der unmittelbaren "Gefahrenzone" flüchten. Solange die Umstände es erlauben kann man so erst einmal weiterfahren oder auch bei der ersten besseren Gelegenheit ein wenig umpacken und das Auto aus den Kanistern vom Hänger nachtanken. Im schlimmsten Fall bleibt der Hänger dann mit dem unwichtigeren Teil der Ausrüstung zurück, was geht fährt im Auto mit. Auf diese Weise spart man dort von wo man flüchtet eine Menge Zeit bei der Beladung und kann trotzdem erst mal im Nu eine Menge Material "in Sicherheit" bringen.


    Hätte ich eine (ausreichend große) Garage zur Verfügung würde dort ein Fluchtanhänger parken. Für die diversen Transporte des Alltags habe ich ja schon meinen Pferdehänger, da geht eine ganze Menge Material rein, für eine Flucht wäre der aber zu unhandlich.