Beiträge von Opa

    ... Und die Amis haben damit angefangen. Und wir hättens vermutlich auch probiert, falls wir technisch nicht so weit abgeschlagen wären. Ich finde in diesem Zusammenhang die Schuldfrage zu stellen bringt nichts.


    Meine Argumentation geht ungefähr so: Satteliten sind für die moderne Kriegsführung essentiell. Drohnen über mehr als 100 km fernzusteuern geht (aktuell) nur über Sattellitentechnik. Es ist also militärisch zwingend notwendig, etwas gegen Satteliten tun zu können. Dem Militär ist es völlig egal, ob da eine Trümmerwolke entsteht, oder nicht. Vielleich wärs ihnen sogar lieber, möglichst wenig verbrannte Erde zu hinterlassen. Aber leider haben Satteliten ähnlich dem menschlinen Körper die blöde Eigenschaft: Sicher stoppen geht nur durch mechanisch zerstören. Deshalb hat der, der sich gegen einen Satteliten verteidigen will/muss gar keine andere Möglichkeit, als Schrott zu erzeugen. Lieber da oben Schrott, als da unten Drohnen.


    Alle alternativen, einen Satteliten zu deaktivieren sind entweder leicht zu verhindern (EMP-Härtung) oder zu langsam und teuer (Anti-Sattelliten-Waffe koppelt an den Satteliten oder macht ihn im Nahkampf kaputt, z.B. durch Klebeschaum)


    Wenn vom Gegner da oben hunderte bis tausende Sattelliten rumschwirren, dann wirkt im V-Fall nur das massenhafte Abschießen. Da muss man sich mal die Dimension vorstellen. Da geht nicht nur eine Rakete hoch, da gehen vermutlich zehntausende bis hunderttausende hoch.


    Falls es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Weltraummächten kommt, dann können wir uns schon mal drauf vorbereiten, dass ein paar zehn Jahre nichts sattelitengestütztes mehr funktioniert.



    Nick

    Ich würde noch zusätzlich zu dem oben geschriebenen machen:


    Haupteingang wird verschlossen und nicht mehr benutzt. Da sind mir zu viele potentielle Virenträger vorbeigelaufen. Außerdem weht es da alles zu. Der Hintereingang liegt auch windgeschützter und ist einfacher vom Schnee zu befreien.


    Kinder durften mit Briar rumspielen, und ich habe versucht Handy zu Handy-Kommunikation mit den Nachbarn aufzubauen. Funktioniert nicht. Abstand zu groß und der Schnee schluckt 2.4 GHz


    Wir haben Homeschooling wieder angeworfen. Erstens, damit die Kinder beschäftigt sind und zweitens, damit sie was lernen. Ich übernehme Mathe und Technik im weitesten Sinne, meine Frau kümmert sich um Deutsch, Englisch und andere Laberfächer im weitesten Sinne.


    Die Klospülung wird mit geschmolzenem Schnee improvisiert.


    In der Nacht hat ein Nachbar Alarm geschlagen, dass draußen sich jemand rumtreibt. Ich habe mit ein paar Leuchtkugeln schauen wollen, wer das ist, und darauf hin sind sie ganz schnell verschwunden. Es scheint so, als ob die Grenze vom Dieb zum Räuber (noch) nicht überschritten wurde. Wie lange noch?



    Nick

    Schmierinfektion ist ja mal ne gute Nachricht. Wir haben bei verschiedenen Aktionen, z.B. Auto aus dem Acker ziehen, uns zwar auf wenige Meter genähert, aber die Werkzeuge immer peinlichst gereinigt. Es könnte ja immer noch sein, dass der Erreger auch über Tröpfchen durch die Luft schwebt.


    Beim Nachbarn mit Omega habe ich gewürfelt. Erwischts meinen "guten" oder meinen Arschlochnachbarn? Der Gute da wär die Entscheidung zur Hilfe einfach gewesen, aber der Würfel zeigt ungerade --> den Arschlochnachbarn hats erwischt. Der Depp taucht mit seinem aggressiven Köter bei uns auf dem Grundstück auf und klingelt Sturm. Ich erklär ihm deutlich, dass er sich verziehen soll. Als ich über PMR die anderen warnen will, dass da jemand betteln kommt, erfahre ich erst, dass er todkrank ist. Die Aktion hat ein paar Punkte auf der Karma-Skala gekostet. Mist. Nach der aktuellen Statistik wird seine Frau mit 66%iger Wahrscheinlichkeit überleben, und falls sie das tut, wird diese Aktion nach der Pandemie sicher noch Folgen haben...


    Alle anderen haben ihn jedoch auch abgewimmelt bis auf die Krankenschwester, die hat ihm etwas Hustensaft mitgegeben. Hoffentlich hat sie sich nicht angesteckt.


    Es entsteht eine heiße Diskussion, wie zu verfahren sei, wenn ein Kranker klingelt. Da gehen die Meinungen weit auseinander, und es wird sehr emotional. Vielleicht sollte man sich für einen solchen Fall *vorher* gute Argumente bereitlegen!!!


    Da der Strom weg ist, heizen wir mit Holz. Den Kindern hab ich mehrfach eingeschärft, auf jedes Feuer sehr genau aufzupassen. Zur Sicherheit habe ich ihnen den alten Film vom Bradford Fire ausgegraben.



    Nick

    Schnee ist erst mal eine gute Nachricht für mich. Bei uns gibts keine Lawinen und die Schneeverwehungen unterstützen die Kontaktbeschränkungen drastisch.


    Ich erinnere mich noch verschwommen als Kind an das Schneechaos 1978. Für die Kinder war das toll. Für die Bauern eher weniger.


    Ein kleines Problemchen ist aufgetreten: Die PMR-Funkgeräte, die ich verteilt habe, fressen AAA-Batterien, und einer unserer Nachbarn hat kein AAA-Ladegerät. Wie desinfiziert man Batterien am effektivsten? Ich würde die einfach, wenn sie zurückkommen zehn Minuten in Spiritus legen. So lange sie noch kontaminiert sein könnten, würde ich sie mit Sterilisierzangen handeln.



    Nick

    Es gibt Bakterien, die extrem resistent sind gegen alle möglichen Substanzen und Strahlung, aber Viren sind das normalerweise nicht und extremophile virale Krankheitserreger sind mir überhaupt nicht bekannt. Extremophile Viren befallen extremophile Archaeen, und ein Übersprung von denen zu uns halte ich doch für sehr sehr sehr unwahrscheinlich :-)


    Wenn also das Gerücht auftaucht, das Trinkwasser würde das Omegavirus transportieren gibt es Möglichkeiten:

    1. Das Virus überlebt die Desinfektion im Wasserwerk. Das ist in der Regel UV, Chlor oder Ozon, je nach Land. Dann braucht ihr kein Micropur reinschütten, darüber lächelt das Virus nur schwach.

    2. Die Gerüchte haben einen wahren Kern, sind aber verfälscht. es könnte sein: Das Virus wird ausgeschieden und zufällig ist gleichzeitig mit dem auftreten des Virus an einigen Stellen die Trinkwasseraufbereitung Pfusch. Aus einigen lokalen Überträgern sind in der Gerüchteküche viel mehr geworden.

    3. B-Angriff. Es ist möglich, Trinkwasserreservoirs zu verseuchen, wenn auch schwierig. Dann muss das Virus aber trotzdem noch midnestens 24 Stunden in normalem Trinkwasser überleben können.

    4. Die Gerüchte sind frei erfunden.


    Wie auch immer, wenn das Virus tatsächlich resistent gegen verschiedene Arten der Trinkwasseraufbereitung sind, dann sehe ich keine Möglichkeit, sich davor zu schützen. Auch gegen B-Angriffe wird man sich kaum schützen können, da der Angreifer ja Gegenmaßnahmen erwartet, wenn er nicht ganz blöd ist. Ich würde meine weiteren Planungen also auf 2 oder 4 ausrichten.


    Die Zeitangabe "1. Woche" würde ich nicht als Hoffnungsschimmer sehen, sondern eher als Drohung. Die Bevölkerung soll noch eine Woche still halten, bis die Behörden in der Lage sind, die Ordnung gewaltsam durchzusetzen. Ich würde mir also sehr genau überlegen, was ich noch absolut dringend draußen zu erledigen habe, und das auch innerhalb der nächsten sechs Tage tun. z.B. Im Wald nach dem Rechten sehen, etc.


    Nick

    Beispiel: Es lebt im Haushalt ein verfressener 16 jähriger Jugendlicher, der seine 2.500 Kalorien bereits gegessen hat, sich aber immer noch einen Nachschlag holt oder an den Snacks und Süßigkeiten bedient und somit den Vorrat unnötig belastet.

    Ich glaub, da leuchtet noch ein ganz anderes Problem durch.


    Es scheint, dass hier eine versäumte Erziehung mit dem Vorwand der Kriese nachgeholt werden soll.

    Der Satz: "Jetzt aber mal im Ernst, friss nicht so viel!" dürfte schon viel zu oft erfolglos und ohne Konsequenzen gefallen sein.

    Falls er in der Krise endlich durchgesetzt werden soll... dann *kann* das klappen. Es kann aber auch ganz böse nach hinten los gehen.


    Ich würd's nicht drauf ankommen lassen. Lieber jetzt auf den Tisch hauen, oder die Vorräte entsprechend anpassen.


    Dem "auf den Tisch hauen" immer wieder auszuweichen, tut weder dem Elternteil noch dem Kind gut.



    Nick

    Gerade bei Süßigkeiten würde ich zuerst beginnen die Vorräte in Rationen einzuteilen.

    Das dürfte bei uns nicht notwendig sein, da wir uns vermutlich allein aus dem Süßigkeitenschrank ein paar Wochen ernähren könnten. (Ich rechne mal drei Tafeln Schokolade oder das Äquivalent in Zucker oder Gummibärchen pro Person). Wenn Schokolade im Angebot ist, kaufen wir schon mal 20-er Kartons.


    Alles eine Frage des Vorrats.


    Wenn Du heute hundert Euro für Süßigkeiten ausgibst, und dafür in der Krise zwei Wochen diesbezüglicher Streitereien aus dem Weg räumst, dann sind die hundert Euro SEHR gut angelegt. Außerdem gibt es gerade bei Süßigkeiten sehr viele, die eeeewig haltbar sind.


    Falls Dir klar ist, dass Du zu wenig Süßigkeiten im Vorrat hast, und du stockst die Süßigkeiten trotzdem nicht auf... tja, was soll ich dazu sagen?



    Nick

    Zwei Fragen verstehe ich: Wisst Ihr, wie viel ihr braucht? und Einschränken, ja oder nein?


    Die zweite zuerste, weil die einfach ist: Einschränken auf gar keinen Fall.

    Ich habe lange Zeit wettkampfmäßig Kampfsport gemacht, bei dem es beliebt war, "ruterzumachen", d.h. ein paar Tage vor dem Kampf noch so viel Gewicht zu verlieren, dass man in die nächst niedrigere Gewichtsklasse kommt. Ein bis drei Kilo sind so machbar, aber wenn es dann auf sieben Kilo zu geht, dann stehst Du nur noch im Nebel rum und wunderst Dich, dass der Kampf plötzlich vorbei ist. Ich nehme mal an, das ernsthafte Rationierungen eine ähnliche Wirkung haben. Du bist nicht mehr klar im Kopf und auch die körperliche Einsatzfähigkeit geht runter. Die Gesundheit und Kraft ist in der Krise das wichtigste, und wenn die Nahrung aus geht, dann wird nicht rationiert, sondern Nahrung besorgt.


    Die erste Frage: Meine bessere Hälfte hat, um besser Planen zu können, immer mal wieder aufgeschrieben, was so weg geht. In Kalorien kann ich das nicht sagen, aber in Nudelpackungen, Käsepackungen, etc. ... Wir könnten also schon ungefähr abschätzen, wie lange die Vorräte reichen, falls wir so weitermachen wie bisher. Da wir aber nicht so weitermachen, wie bisher, wird man wohl einen Sicherheitsfaktor einplanen müssen.


    Nick

    Kein Vorrat? Kein Mitleid!


    Das nehme ich mir zumindest vor, aber wenn dann die zwei kleinen Mädchen vom Nachbarn vor der Tür stehen, weiss ich nicht, ob ich das auch durchhalten werde. Da hat mich meine Mutter versaut, ich werde nie ein egoistisches Arschloch werden können.


    Aber wem schon am 4. Tag das Essen ausgeht, der ist so gefährlich dumm, dass ich schon allein aus Selbstschutz hoffe, da hart bleiben zu können.


    In unserer Nachbarschaft sieht es aktuell nicht so aus, als ob es solche derart unbedarfte Menschen gibt, aber ich vertraue darauf, dass es, falls es sie gäbe, sie auch nicht dafür vorgesorgt haben, etwas mit Gewalt holen zu können.


    Wie dem auch sei, spätestens ab jetzt werden wir Wache schieben, und zwar koordiniert mit ein paar Nachbarn, die jeweils die anderen Häuser und die Zufahrtstrasse im Blick behalten können. Falls Telefon ausfällt halte ich ein paar PMR-Funkgeräte für diesen Zweck bereit.


    Nick


    Edit eins noch vergessen: Für einen Nachbarn, der eher weniger Prepper ist, der mir aber aus anderem Grund am Herzen liegt, habe ich ein 90-Päckchen-Karton Hartkekse vorgesehen.

    Meine Aktionen wären auch größtenteils einigeln.


    Häusliche Quarantäne eines Familienmitgliedes planen: Ein Bekannter hat das bei Corona durchexerziert, blieb die ganze Zeit im Schlafzimmer. Das Haus hat zwei Klos, eins hat er benutzt. Essen gabs vor die Tür, etc.

    Vorbereitungen dafür: ein paar Rollen Mülltüten in jeder Größe besorgen. Weil reingeben kein Problem ist, muss man das Zimmer nicht besonders füllen. Es sollte nur alles raus, was man eventuell draußen braucht. Auch an den Kleiderschrank denken!


    Mir wäre die FFP2-Vorschrift scheissegal, ich würde sofort entweder auf ABC-Schutzmaske oder mindestens FFP3 für alle Famlienangehörige.


    Ich erwarte, dass aufgrund 1/3 Sterblichkeit bald der Übergang ins Chaos stattfinden würde.


    Weil keine Therapie möglich scheint, würde ich eventuell die Palliativmedizin des kleinen Mannes aufstocken: Jack Daniels.



    Nick

    Das mit der Notfallkommunikation ist so ne Sache. Schon in normalen Zeiten ist meine Frau über Handy fast nicht zu erreichen, weil sie nie dran geht, und ich schau auch nicht bei jedem BRRR drauf.


    Verschiedene Absprachen haben nie funktioniert.


    Aber die Frau hat einen Vorteil: Ich kenne sie sehr gut, und sie mich. Wenn wir uns wirklich verlieren, dann überleg ich mir, was sie wohl tun würde, und reagiere dementsprechend. Das funktioniert normalerweise am zuverlässigsten.


    In Beschriebenem Szenario würde sie vermutlich so reagieren: Wir stehen auf der Strecke? Das ist keine Katastrophe. Eine Katastrophe wäre, wenn der Zug entgleist ist, alles eingeschneit ist und es nichts zu essen gibt. Zu essen ist vorhanden und der Zug steht noch. --> Jetzt schaffe ich es vielleicht mein Buch zu Ende zu lesen.


    Nick

    Notsignalsterne, also Leuchtkugeln, kannst Du in Outdoorshops das ganze Jahr kaufen.


    Ich hab letztes Jahr aus den Vorräten mit den Kindern ca. eine Stunde gefeuerwerkt, und ich schätze bei dem Verbrauch hätte ich noch für zwei Jahre was :-)


    Es kann ja immer mal eine unerwartete Hochzeit kommen, bei der man feuerwerken will...


    Was ich daraus gelernt habe: Wenns wieder was gibt, dann werde ich mich in jedem Fall großzügig eindecken.



    Nick

    Die, die heute die Augen verschließen, werden sich bestätigt fühlen, dass die ganze Blackout-Panikmache Blödsinn und von der Notrstromaggregatherstellermafia erfunden ist.


    Die unentschlossenen werden vielleicht(!!!) ein oder zwei EPAs aus dem Bio-Feinkostgeschäft kaufen, und in die Vitrine legen, um bei dem nächsten Kaffekränzchen darüber lachen zu können.


    Die Politik: ...


    Die Medien:

    Die Tagesschau: Ein vierteltägiger Stromausfall hat in weiten Teilen Europas für Stillstand und einige Sachschäden gesorgt.

    Bildzeitung: Weltuntergang, Plünderungen, Mord, Todschlag und Hungersnot.

    Wir haben jetzt keinen Urlaub ins Ausland geplant. Weihnachten ist Familienzeit.


    Da haben wir aber Pläne und Notfallpläne geschmiedet, falls es, wie letztes Weihnachten nicht ganz unwahrscheinlich, erschwert werden sollte. Wir werden Weihnachten gemeinsam feiern. Da verstehe ich keinen Spass.



    Nick

    Und ja mag die Auswahl noch so "fehlerhaft/ungenau" sein oder sich für genau diese Grippesaison im Nachhinein herausstellen eher nicht die richtig ausgewählten Stämme abgedeckt zu haben, ist es eben doch unser momentaner Wissensstand und die Möglichkeiten prophylaktisch zu kämpfen

    Sehe ich genau so. Stell Dir einfach ein Strategiespiel vor, und du weisst nicht, über welchen Pass die Panzerarmee des Gegners kommt. Du hast nicht genügend Sprengstoff, um alle zu sperren, also sperrst Du die Übergänge, die Du für die wahrscheinlichsten Wege hältst. Eine Garantie, dass der Gegner aufgehalten wird hast Du nicht, aber eine sehr viel höhere Wahrscheinlichkeit, wie wenn Du gar nichts machst :-)


    Um bei dem Bild zu bleiben: Leider wird auch der Vorrat an Sprengstoff weniger, also solltest Du sehr genau überlegen, wo Du ihn einsetzen willst...



    Nick

    Diejenigen, die bisher alle Entscheidungen treffen, werden durch eine allumfassende KI ihre Macht verlieren.


    Wen man schätzt, dass jedes Neuron ca 30 mal pro Sekunde eine Operation ausführt, und wir 100 Milliarden Neuronen im Hirn haben, kommt man auf eine reine Rechenleistung des Hirns von 3.000 Gigaflops. Aktuelle Superrechner sind da ungefähr hundertausend mal schneller. Berücksichtigt man, dass das Hirn sehr redundant aufgebaut ist, wird der Unterschied noch krasser.


    Schon komisch, dass es nicht schon längst einen Rechner gibt, der schlauer ist, als der Mensch...


    Wenn ich jetzt ein Verschwörungstheoretiker wäre, würde ich sagen, es kann eigentlich nur einen einzigen Grund geben, dass es noch keine allumfassende KI gibt.


    Da ich kein Verschwörungstheoretiker bin, und ein paar Informatiker kenne, die sich mit der starken Künstlichen Intelligenz, insbesondere mit dem Abbilden von Neugier in Algorithmen beschäftigen, würde ich mal behaupten: So lange reine Akademiker versuchen, eine allumfassende KI zu schaffen, werde ich bezüglich dieses Problems sehr ruhig und sorgenfrei schlafen.



    Nick