Beiträge von Opa

    Harrington! Sorry, das musste sein :-)


    Die passt voll in mein Beuteschema. Ich glaube in einem ihrer Bücher hab ich den Spruch her: "Gib nie einen Befehl, von dem du weißt, dass er nicht ausgeführt wird." Da sind wirklich diamantene Sprüche drin versteckt in den Büchern, Kann ich auch jedem empfehlen!!


    Ein anderer "Sie (Übermächtiger Feind) hatten aber einen tödlichen Fehler begangen. Sie hatten sich mit Honor Harrington angelegt."



    Nick

    Die Zielgruppe für Verkäufer sind auch nicht die Vernünftigen, die nachdenken, und sich eventuell über eine Erkältung *nach* dem Einkauf, also weit weit in der Zukunft, sorgen machen, sondern die Zielgruppe sind genau die möglichst kurzfristig denkenden "Will kühl!" und "Will haben!" :-)


    Nick

    Die haben in Texas, vielleicht auch in ganz USA eine andere Einstellung zur Sparsamkeit und zur Improvisation.


    Wenn ich vermutlich nur so und so lange an einer Stelle wohne, dann ist ein vernünftig isoliertes Haus + wenig Kühl/Heiskosten deutlich teurer als ein Pappendeckelhaus mit viel Kühl/Heizkosten. Da wird zumindest bezüglich Strom viel kurzfristiger geplant als bei uns.


    Man lebt mit der Improvisation. Dafür kann man das aber auch. Ich war mal z.B. drüben eine Maschine für eine Messe aufbauen. Teil kaputt, Ersatzteil aus Deutschland braucht vier Tage. Messe geht zwei Tage später los. Kann man nicht verschieben. Ersatzteil kam letztendlich von einem Bekannten eines US-Monteurs, der in einer Stadt dreihundert Kilometer weiter ein Kamerageschäft hatte. Oder eine andere Maschine, da war eine Luftpumpe vermutlich aus den 60ern. Hat gepfiffen, ist fast auseinandergefallen, aber lief noch. Warum austauschen? Strom ist billiger als eine neue, sparsame Pumpe.


    Was ich damit sagen will: Da geht sicher einiges schief, aber die Leute können erstens damit umgehen, und zweitens sind in den Nachrichten sicherlich nicht die 99,9% abgebildet, denen die Stromausfälle nichts ausmachen.


    Da sind sicherlich viel schneller als bei uns findige Geschäftsleute unterwegs, die Notstromaggregate verleihen.



    Nick

    Ich glaube, hier darf das sogenannte "Sneakernet" nicht unerwähnt bleiben.


    Angedeutet mit "Packen wir unsere Konstruktionspläne halt auf eine SSD und schicken den Kurier" wurde das ja schon.


    So wie man früher auf dem Schulhof Software getauscht hat, so könnte man über Datenträger kommunizieren.


    Heute gibt es aber viel bessere Algorithmen und Protokolle, weil es immer noch Gegenden oder Bereiche gibt, die man mit Echtzeitkommunikation nicht erreichen kann.


    Schlagworte:

    Delay/Disruption tolerant Networking (DTN), -- NASA für Interplanetare Kommunikation

    DakNet (Indien) -- Information über Informationskioske, die an Buslinien stehen.. jeder Bus hat eine W-Lan-Hardware

    MaxProp -- von der DARPA gefördertes Protokoll für Mesh-Kommunikation zwischen Fahrzeugen


    Wenn wirklich aus irgendwelchen Gründen alles mit Funk ausfallen sollte, dann wird's meiner Meinung ziemlich sicher darauf hinauslaufen, dass wieder Postkutschen fahren. Nur heute mit Festplatten statt mit Briefen und mit automatischem Routing. Vermutlich sogar mit Verteilerzentren und nicht ganz dezentral, weil zentral einfach effizienter ist.




    Nick

    Ein kompletter und lang anhaltender Ausfall des Internets während gleichzeitig Strom, Wasser und sonstige Verbrauchsstoffe weiter zur Verfügung stehen, halte ich für Science Fiction.


    Dass einige Dienste gleichzeitig irgendwann wegfallen, ist sogar auf lange Sicht recht wahrscheinlich.


    Teilausfälle können aber kompensiert werden: Youtube ist weg? Schalten wir halt wieder auf Gnutella um.

    LTE geht nicht mehr? dann halt wieder GSM im Schleichgang mit nicht so vielen Bildchen.


    Such nach "Telecomix" Als damals von Ägypten und anderen Ländern das Internet komplett gekappt wurde, haben ein paar Aktivisten Modembänke aus dem Keller geholt und angeworfen --> Das Netz kann man nicht aufhalten.


    Aber ich find es auch immer blöd, wenn ich frage "Was wäre..." und dann kommt einer mit "kann gar nicht sein, deshalb brauchst Du gar nicht drüber nachdenken", denn gerade das Nachdenken darüber macht ja Freude und schärft den Verstand.


    Also folgende SciFi-Literatur könnte ich zu so einer Technik-Katastrophe ans Herz legen:

    Perry Rhodan: Hyperimpedanz-Erhöhung, und alle Stories, die sich darum ranken. (Menge ca. 1 Regal lang)

    -Hyperimpedanz, von der angenommen wurde, sie sei eine Konstante, erhöht sich plötzlich, und Überlichtschnelle Kommunikation und Reisen funktioniert nicht mehr --> galaktischer Handel kommt zum erliegen, und galaktische Reiche zerfallen.


    Vernor Vinge: Ein Feuer auf der Tiefe, Eine Tiefe am Himmel.

    -Es gibt Technolgiezonen in der Galaxis, je tiefer man in sie eindringt, desto robuster muss die Technik sein. Ab einer gewissen Tiefe funktioniert keine künstliche Intelligenz mehr, und noch tiefer auch keine überlichtschnelle Reise. Nun wird eine Flutwelle dieser "dunklen Tiefe" erzeugt, die durch die höheren Bereiche der Galaxis schwappt, und diese längere Zeit ihrer Hochtechnologie beraubt.


    Resultat ist eine Katastrophe, an die sich keiner erinnert:

    "Es gibt Katastrophen, an die sich keiner erinnert, weil sie so schlimm waren, dass keiner überlebt hat, der sich an sie erinnern könnte."



    Nick

    Etwas OT, aber vielleicht hilfts trotzdem in ähnlichen Fragestellungen:

    Nicht nur der Anbieter kann Dein Handy jederzeit orten, sondern auch jeder, er ein Bisschen über das Zielhändy weiß. Mit Standardeinstellungen, ohne jede zusätzlich aufgespielte Software. Der einfachste (aber bei Weitem nicht der einzige) Weg dazu ist es, das Google-Konto-Passwort des Zielhandies zu kennen, und auf Google Timeline abfragen, wo das Telefon gerade ist.


    Ist ganz praktisch, wenn man nicht mehr weiss, wie jetzt die Stadt heisst, wo der jüngste im Sommercamp ist. Diese Gelegenheit war noch weit vor Corona, ... daran erkennt man auch, dass ich dieses "Nachspionieren" nicht wirklich brauche.


    Für (billigen) Diebstahlschutz ist das selbstverständlich keine Alternative.


    Aber für die Kinder ist das vielleicht ganz lehrreich: Hey... Google/Apple weiss, wo Du bist! Antwort: Ist doch nicht so schlimm... Ich: Ja, aber Deine Mamma weiss dann auch, wo du bist! Antwort: oh oh...


    Nick

    Essig ist nicht sooo trivial selber herzustellen, und hält ewig, ist also geradezu prädestiniert für Vorratshaltung.


    Ich koche sehr gerne mit Essig, da geht schon was weg.


    Ein kleines Rezept für den schnellen Hunger: Saure Nudeln:

    Nudeln al dente, so viel wie man zum satt werden braucht.

    Öl oder Butter, viel Essig, Salz und Pfeffer drüber.


    Die Kinder lieben das. Vor allem die, die eher heikel/schleckig sind.


    Nick

    Wenn Du die Fleischstreifen um 3-5 mm dünn schneidest, reichen 8 Stunden, zumindest in den meisten Rezepten angegeben. Ich lass sie trotzdem gerne 24 h drin, weil ich erstens gerne auf Nummer Sicher gehe, und zweitens, weil mir das richtig knusprige Fleisch besser schmeckt.


    Und Dein "Rezept" Fleisch mit gar nix dörren... hab ich schon ausprobiert. Schmeckt mir persönlich zu fad so zum knabbern, aber wenn Du nur Haltbarkeit willst, und daraus später unter Hinzufügen von Wasser irgendwas kochen willst, dürfte das "ohne alles" der beste Weg sein.


    Haltbar wird das nur durch den Entzug von Wasser. Ab so ungefähr 30% Wasser kriegen Bakterien Probleme, und ab so um die 17% wachsen keine Pilze mehr. Wieviel noch drin ist, wirst Du vermutlich nicht zuverlässig messen können, eher allgemein schätzen: bekanntlich ist im Fleisch ja 70% Wasser. Wenn es also um 70% leichter würde, dann hätten wir noch 0% Wasser. Ich würde mal sagen, wenn Du es auf 1/3 des Gewichts runterdörrst bist Du auf der sicheren Seite.


    Jetzt hast Du mir doch Appetit gemacht, und ich glaube vor dem Abendessen gehe ich noch kurz an die Dose mit dem Dörrfleisch :-)



    Nick

    Ich glaube, welche Klinge/welches Schneidewerkzeug für ein Kind geeignet ist (oder vielmehr, was von deren Pädagogen, Erzieher und anderen Eltern für erlaubt angesehen wird) würde vermutlich den Faden hier sprengen.


    Trotzdem meine Meinung dazu: Um ein Brot zu schmieren, reicht auch ein Löffel. Ein Brot kann man zur Not abreisen.

    Aber für feine Schneidarbeiten (Fingernägel, Faden, ...) würde ich auf jeden Fall etwas dabeihaben wolln, und da zu einem Nagelclipser tendieren. Warum kein Scherchen? Weil beim Bastelzeug sowieso so eine "Kinderschere" dabei ist, mit der man gerade mal so Papier schneiden soll, aber für Fädchen geht sie grad noch so, und grad Fingernägel geht mit so einer Papierschere gar nicht.


    Wenn das Kind selber ein Messer einpacken will, dann soll es drauf aufpassen. Wenn es von jemandem kassiert wird, ist es ebenfalls seine Verantwortung. Vielleicht eine gar nicht so schlechte Übung :-)


    Nick


    Edit: jetzt hab ich doch selbst gegen den Brainstorming-Gedanken verstoßen.... alle Ideen auflisten und nichts ausschließen. Obiges ist nur meine Meinung ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit ...

    Ergänzend Ideen: Victorinox Classic, Victorinox Rambler, Nagelclipser Noname, Irgendein Messer von Schrade (günstig aber noch brauchbar), das gute alte Scout von Victorinox, über Swiza kann man nachdenken, ist meiner Meinung nach aber überteuert, das kleine Speedlock von Böker wäre mein Favorit, aber nur, wenn das Kind das Messerchen wirklich nicht rumzeigt.

    Lunatiks: Das kann ich 100%ig unterschreiben. Ich weiss auch nicht, wieso das so war.


    Erklärungsversuch: Ich habe den Verdacht, dass "wir" die wir immer die Hosentaschen voll hatten uns gerne mit anderen umgeben haben, die ebenfalls auf unserer Wellenlänge waren. Die, die schon damals immer das Taschenmesser ausleihen mussten, weil sie ihres "vergessen" hatten haben wir gerne ausgeblendet wegen unwichtig, von solchen Taschenmesservergessern kann man nichts interessantes lernen. Also sozusagen eine Filterblase in den 70ern :-)


    Und an meinen Kindern habe ichs auch gesehen: eins war immer mit ausgebeulten Hosentaschen unterwegs, die anderen beiden mussten trotz Aufforderung und Ermahnung anfangs oft mein Messer ausleihen. Hat sich gegeben, aber ohne ständige Erziehung zum Mitnehmen wären die wie heute die große Mehrheit der Kleinen. Da ist nichts mit "von selber".... obwohl alle drei eigentlich ähnliche Gene haben sollten...



    Nick

    Damit das kleine Kind nicht verloren geht, im Wald oder am Bahnhof, ist eine Trillerpfeife auch noch praktisch.

    Jetzt weiss ich endlich, wozu die Pfeiffe an meinem ersten Survival-Messer war :-)


    Wenn meine Kinder nicht gerade die strenge Anweisung haben, sich unauffällig zu verhalten, dann brauchen die keine Trillerpfeife.


    Aber jedenfalls ne gute Idee... kostet nicht viel, hat Anwendungsmöglichkeiten und wiegt nicht viel. Danke.



    Nick

    Einerseits grübel ich nun schon die ganze Zeit nach, wie man das Kindern überhaupt "schmackhaft" macht so dass sie das auch gerne(!) mit dabei haben; andererseits aber auch, wie man dann verhindert, dass die mit dem Kids-EDC "angeben" und mit dem Inhalt "hausieren" gehen :thinking_face:

    Eine ähnliches Problem hat bei uns ein ziemlich übles Kind aus der Nachbarschaft gelöst:

    Meine Tochter hat ihr Taschengeld schön gespart und schon einige zehn Euro im Sparschwein.

    Irgendwann kam die Tochter mit einem Arm voll nutzlosem Krimskrams heim und war ganz stolz darauf, das gekauft zu haben. Da war sie ungefähr acht.

    Hat sich herausgestellt, dass das besagte Nachbarskind ihr ihre gesamten Ersparnisse abgeluchst hatte, indem sie "Flohmarkt" gespielt haben.

    Ein ziemlich unangenehmes Gespräch später hatten wir das Geld wieder, und meine Tochter hatte kapiert, dass andere Kinder manchmal nicht so lieb sind, wie sie tun.


    Ich selbst habs als Kind kapiert, als wir in der Clique Messerwerfen gespielt haben, ein "Freund" hat mein Messer abgebrochen, und mein Vater hat dann gemeint... selber schuld, hättest halt aufgepasst auf Dein Zeug.


    Ich weiss aber nicht, wie man ohne so einen "Schockeffekt" den Kindern ein gesundes Misstrauen anerziehen kann... Mund fusselig reden hilft da nur sehr begrenzt.



    Nick

    und nicht vom Lehrer als "gefährlich" eingestuft und kassiert wird.

    Lehrer sind Beamte, und wenn es da den Beschluss gibt, dass "Messer an der Schule verboten" sind, dann sind Messer verboten, egal wie lang oder kurz die sind. Sind natürlich nicht alle so, aber es reicht, wenn einer aus dem Lehrkörper diese Mentalität hat reicht das schon.


    Deshalb schrieb ich auch Klinge und oder Nagelclipser. Irgendein Schneidewerkzeug sollte auf jeden Fall rein, vermutlich wird's ein kleines Scherchen.

    Andererseits soll das Notfallamulet ja kein Werkzeugkästchen sein, dass man täglich benutzt. Was da drin ist, bekommt ein Lehrer tendenziell weniger zu Gesicht.


    Jedenfalls das Signature hab ich auch schon in Betracht gezogen. Ein Classic hätte den Vorteil, die billigste mir bekannte Variante von Victorinox mit Scherchen zu sein, ein Rambler hätte zusätzlich noch Kreuzschlitz und Flaschenöffner. Kommt halt drauf an, wie weit man den Begriff "Notfall" definieren will :-)


    Nick

    Insektenstiche

    Da gibts so Elektroblitzdinger gegen den Schmerz bei Insektenstichen.

    Wenn man aus einem Gasfeuerzeug mit Piezozündung den Zündmechanismus ausbaut ist der ungefähr so klein wie drei Streichhölzer nebeneinander und macht das gleiche.


    Guter Hinweis, etwas gegen Insektenstiche zu haben. Danke!



    Nick

    Es kommt natürlich ganz auf die Situation an: Alter der Kinder, Art des Schulwegs, etc.

    Für meine Kinder sähe ich jetzt bei mind. der Hälfte keinen sinnvollen Grund, das täglich mit zu schleppen.


    Denk daran, wenn dein Kind wegen des "Amulets" nur noch vorne über gebeugt gehen kann, wird es dies nicht oft tragen.

    ... und es kommt auch auf die sonstigen Fertigkeiten der Kinder an... Jepp.

    Mir würden ja Denkanstöße reichen so wie "Mein Kind schürft sich oft auf, ich würde viel mehr Pflaster und xyz reintun..."

    Wenn ichs nicht brauche, dann lass ich es halt weg. Wenn ich aber nicht dran denke, dann lasse ich es auf jeden Fall weg, obwohl es *vielleicht* sinnvoll wäre.


    "vornübergebeugt" .. Vielleich ist auch der Begriff "Amulett" von mir schlecht gewählt. Kann auch gerne in der Schultasche neben dem Mäppchen liegen.



    Nick

    Für Kinder würde ich gerne ein Notamulett von der Idee her ähnlich dem Notamulett in Rüdiger Nehbergs Survivalbuch basteln.


    Natürlich kommen da jetzt nicht 100 Dollar und Aufputschtabletten rein, wie von Nehberg vorgeschlagen, soll ja für Kinder sein.


    Randbedingungen: Es sollte in ein ca. Zigarrettenschachtel- oder Tabakdosen großes Döschen reinpassen. Länge 5-7 cm, Durchmesser maximal 3 cm, eher 2cm oder kleiner.

    Für Tipps zum Döschen bin ich auch dankbar, aber ich wünsche mir vor allem Tipps zum Inhalt.


    meine vorläufige Liste:

    -Geld

    -Streichhölzer Überallzünder

    -Gummibänder

    -Frühstücksbeutel

    -Esbit-Tabletten

    -Schnur

    -Faden

    -Nähnadel

    -Pinzette

    -Zahnstocher

    -Büroklammer

    -Handformbares Plastik

    -Salz

    -Zucker (Kandiszucker? Traubenzucker?)

    -Sicherheitsnadeln

    -Papier

    -Bleistift

    -Klinge und/oder Nagelclipser

    -Pflaster




    Nick


    P.S. Ich habe die Suchfunktion bemüht, aber unter Notamulett, Notfallamulet, Notkapsel, etc. nichts gefunden. Wundert mich, dass es das noch nicht gibt. Nicht die richtigen Suchwörter benutzt?

    Wir hatte letzte Jahr, als ein bisschen Corona-Flaute war, einen Ersthelferkurs, den einer gemacht hat, der wohl ein Israel-Fan war.


    Jedenfalls kann man von solchen Gegenden einiges über Erste Hilfe lernen.


    Ich habs mir jetzt doch nicht angeschafft, aber ein Tourniquet hat da wohl (angeblich) jeder dabei, und zwar eins, das man mit einer Hand anwenden kann (falls es die andere abgerissen, oder schwer verletzt hat). Ich hab eine Weile ernsthaft darüber nachgedacht, so ein Ding in mein EDC zu stecken, ... war mir dann doch zu viel Platz "verschwendet" für die Wahrscheinlichkeit, dass ich es brauche. Ist aber eine gute Gelegenheit nochmal darüber nachzudenken, wenn hier die Proteste auch mal eskalieren sollten, falls die Wahlergebnisse für die Extremisten der einen Seite zu weit in die Richtung der anderen Seite ausschlagen...


    Also kurz: Man kann auch hier was fürs eigene Prepping lernen: Erste Hilfe in Krisensituationen z.B.



    Nick

    Ich bin Wendeltreppenfan. Eine zusätzliche Auf- oder Abstiegsmöglichkeit und ein zusätzlicher Fluchtweg sind gar nicht schlecht.


    Bei uns haben wir leider die Wendeltreppe nur bis zum Balkon vom Wohnzimmer gebaut, heute würde ich die bis in den zweiten Stock machen.


    Warum?


    Große, lange Sachen sind über das Treppenhaus sehr viel mühsamer als von außen durch die Balkontür.


    Einbruchsicherung: Es ist zwar nervig, dass man durchs ganze Haus hört, wenn einer die Wendeltreppe hochstiefelt, aber andererseits kommt niemand unbemerkt über die Wendeltreppe rein, wenn jemand im Haus ist. Und ob in unserer Abwesenheit wirklich der Einbrecher die gut beleuchtete Treppe irgend einem Fenster vorzieht...


    Eventuell willst Du mal die einzelnen Stockwerke vermieten oder für die erwachsenen Kinder einen zweiten Eingang...


    Edit: Noch ein Vorteil der Wendeltreppe: Die Gitterstufen sind perfekte Schuhabtreter. Über die obere Tür trägt man fast gar keinen Dreck in die Wohnung.



    Nick

    Ich hätte da mal zwei Ideen:


    1. Enduro mit stabilem Gepäckträger oder Einradanhänger.

    2. Seilwinde. Entweder hockt einer oben, der die Winde steuert, oder mit Fernsteuerung.


    Nick