Beiträge von Maresi

    Cephalotus: Ich kann dir beim letzten Thread fast uneingeschränkt beipflichten. In einem Punkt würde ich aber was ergänzen, und im zweiten Punkt habe ich eine gegensätzliche Meinung.


    Fangen wir mit dem zweiten Punkt an: Den Wert des Goldes in der Krise. Gold ist toll, um ein Vermögen durch die Krise zu bekommen. Und es gibt Berichte, wo ganze Häuserblocks mit ein paar Goldmünzen bezahlt wurden.

    Umgekehrt gibt es aber auch Berichte, wo man für eine Unze Gold gerade mal einen Sack Kartoffeln bekommen hat. Daher würde ich nicht darauf vertrauen, dass man mit einer Unze Gold sich und seine Familie längere Zeit satt bekommt.


    Beim ersten Punkt: Aus meiner Sicht reicht es nicht, einfach die 10% zu vermeiden, die nicht verhungern. Klar - ist besser als nix. Allerdings führt Mangelernährung auch zu dauerhaften Schäden, die tlw. sogar über Generationen weitergegeben werden (epigenetische Änderungen sowie Schäden am Erbgut und/oder beim heranwachsenden Fötus aufgrund fehlender essentieller Aminosäuren; siehe "Hongerwinter").


    Als Lösungsansatz gilt halt wie immer: Diversifizieren! Gold ist kein Garant, schadet aber auch nicht. Bei den eingebunkerten Lebensmitteln habe ich einen großen Schwerpunkt auf Proteine gelegt (weil Kohlenhydrate tendentiell leichter verfügbar sind - Getreide und Kartoffeln sind ja "die" Krisennahrung.

    Und natürlich ein paar 1.000m² an (zumindest potentiell und auch früher schon dafür genutzter) Gartenfläche. Die momentan zwar eher vom Rasenroboter als von der Egge gepflegt werden, aber auch wieder relativ rasch in Ackerland umgewandelt werden können.

    Ich bin jetzt nicht soo der Feuerstahl-User. Hab' nur zwei Stück, und die selten in Verwendung.

    Der eine liegt offen herum (so ein Billigsdorfer-Ding von ASMC mit komplett sinnlosem "Magnesiumblock"), und ein SOG-Feuerstahl, welcher in einer dicht sitzenden Metallröhre sitzt.

    Den ASMC nehme ich im Winter zum Kachelofenanzünden (mit Distelsamen als Zunder und/oder Feathersticks), damit ich nicht komplett aus der Übung kommen.


    Jedenfalls sind bisher beide vom bösen Kantenfraß verschont geblieben. Ich kann das also nicht bestätigen.

    In solch einem Fall würde ich Gitterkonstruktionen vorziehen. Die halten auch Wurfgeschosse ab und schützen deine Glasscheiben.

    Holzplatten können angezündet werden, und da heute viele Fenster aus Kunstoff sind brennt gleich deine ganze Bude ab.

    Wobei Kunststofffenster auch ohne vorgelagerte Holzkonstruktion ganz gut brennen dürften...

    Warst Du bei der WSK mal pullern? Normalerweise hast Du das, was Du bei der Jagd benutzt, ordentlich verschlossen bei der letzten "Begehung" ja vorgezeigt und möglicherweise den Beamten auch den Aufwand entschädigt.

    Hoffe doch entsprechende behördliche Mitleser haben das übersehen, allein diese Aussage lässt an der Zuverlässigkeit zweifeln. Wer einen JS/WBK anstatt einer Zinkplempe vorweisen kann, versteht das.

    Ach, wie froh bin ich, in Österreich zu leben. Da kann/darf ich meinen Lieblingsteilchenbeschleuniger (respektive die Aufbewahrungskassette dafür) ganz legal am Bett andübeln. Und im Notfall auch ganz legal dessen Inhalt mit dem Einbrecher teilen...

    Das Dach ist bei 99% aller Häuser die Schwachstelle. Man hebt einfach einige Dachziegeln an - das geht sehr leise. Wer dann noch ein Teppichmesser o.ä. dabei hat dessen schwierigstes Hindernis sind dann etwas Isolierung und eine Dampfsperrenfolie.


    Auch wenn`s jetzt hier nicht unbedingt zum Thema Krawalle passt - TejuJagua hat völlig recht,das ist auch etwas woran man denken sollte.

    Zumindest aber über eine vernünftige Sicherung des Zugangs zum Dachboden. Vor allem diese einziehbaren Bodentreppen bieten keinerlei Sicherung gegen das aufdrücken von oben.

    Da sperrt schon ein vernünftiger Riegel ( auch noch preisgünstig ) den Zugang in den Rest vom Haus.

    Da wünsche ich dir bei mir viel Spaß! Die erste Hürde ist, überhaupt mal auf's Dach zu kommen (ohne von Maresi freudig/feurig empfangen zu werden. Dank Wachwauwau stehen die Chancen für eine unbemerkte Annäherung ans Dach extrem schlecht). Dann mal die Dachziegel weg (geht relativ einfach), nur um mal vor einer 5cm starken Platte aus Kokosfasern zu stehen. Wenn die dann mal durch ist, steht man am Dachboden. Dessen Luke von oben nicht zu öffnen ist. Also muss man sich entweder durch eine doppelte (und isolierte) Dachbodenluke arbeiten, oder die Geschoßdecke öffnen. Und beides ist sicher keine leichte Aufgabe, wenn man ständig so ein knallendes/pfeiffendes Geräusch von unten her wahrnimmt. Wobei es zugegebenermaßen mit der Zeit zunehmend leichter wird, durch die Geschoßdecke zu kommen :evil:

    Ich formuliere es mal so: Daheim haben wir einen Kachelofen sowie eine moderne (na ja, halbwegs :P) Erdwärmepumpe.

    Im Gegensatz zur Erdwärmepumpe (bzw. genauer gesagt: der Umwälzpumpe) hat der Kachelofen noch nie versagt. Und wird es auch nicht - auch nicht bei Stromausfall).


    Wir sind einmal am Freitagabend heimgekommen und haben sofort festgestellt, dass die Zentralheizung ausgefallen war. Ohne Kachelofen hätte ich entweder ein ganz kühles Wochenende verbracht oder einen (teuren) Notdienst rufen müssen.

    So haben wir halt den Kachelofen ein wenig mehr gefüttert und ein gemütliches, warmes Haus gehabt.


    Ich würde ihn nicht mehr hergeben. Meine Zentralheizung allerdings auch nicht!

    seance: OK, nehmen wir mal an, dass man die Kennungen der App irgendwie mit den Standortdaten verknüpfen kann (was – nebenbei bemerkt – technisch durchaus eine enorme Herausforderung ist). Die Regierung (oder wer auch immer) erhält somit „Bewegungsprofile“ von potentiell infizierten. Was nun? Schicken sie die Inquisition vorbei? Robert Koch persönlich? Kim Jongs Schergen?


    Tatsache ist, dass das Schlimmste, was einem im Fall einer Infizierung droht, dass man Krankenstand und/oder Quarantäne sowie medizinische Versorgung erhält. Dafür die Stasi zu reanimieren steht in keiner Relation!


    Wir haben das Glück, in einer der wehrhaftesten Demokratien der Welt zu leben (DE und AT). Solange die Situation auch nur ansatzweise unkritisch bleibt, werden wir keine solche Situationen erleben. Es wird viel eher bei einer (mehr oder weniger dringenden) Empfehlung bleiben, sich einem Test zu unterziehen. Wohlgemerkt: Wir sind bereits jetzt in einem Bereich, der massiv gegen geltendes Recht verstoßen würde!



    Nebenbei bemerkt (ich hab‘ mal im Mobilfunkbau gearbeitet und kenne daher die Technik dahinter ziemlich gut): Die Daten, die ein Mobilfunkbetreiber hier generieren kann, sind für den von dir skizzierten Zweck vollkommen untauglich. Man liest im Internet tlw. ziemlich abstruse Theorien, wie genau diese Daten angeblich sein sollen. Genauso, wie ja angeblich der Stromnetzbetreiber feststellen kann, welches Fernsehprogramm man gerade schaut). X/




    Ansonsten: Ja, die App bringt keine Gewissheit (weder positiv (also ob ich infiziert bin), noch negativ). Das kann nur ein Test erbringen.


    Was sie aber kann ist, eine Testung zu veranlassen, wenn der Verdacht bzw. die konkrete Möglichkeit besteht, dass man sich angesteckt haben könnte.

    Klar wird es immer falsch-positive Alarme geben, und es wird auch immer Fälle geben, wo die App keinen Alarm schlagen kann (weil der Andere keine App benutzte; ein Metallgitter zwar Funkwellen, nicht jedoch die Viren abgehalten hat; …).

    Für mich als Öffi-Pendler aber ist die App definitiv eine Beruhigung (wir hatten gerade auf einer anderen Strecke den Fall, wo ein Infizierter 14 Tage trotz Fieber und Husten mit dem Zug gefahren ist!). Bzw. hätte ich in diesem Fall zumindest die Möglichkeit, mich Testen lassen zu können. Denn ich will den Virus nicht unbedingt zu meinen Eltern schleppen (die beide in mehr als eine Risikogruppe fallen).



    Aber zum Glück ist die Benutzung der App ja freiwillig. Ich hab‘ meinen Aluhut mittlerweile ein kleines Stück zurechtgerückt…

    seance:


    Bitte versteh' mich nicht falsch: Ich diskutierte gerne über das Thema Privatsphäre mit allem was dazu gehört. Das ist für mich ein wirklich zentrales Thema - deshalb hab' ich auch keinen Facebook-Account (oder Insta, WhatsApp, oder was sonst dazugehört). Weil ich Privatspähre echt liebe.


    ABER: Wenn man diskutiert, dann bitte auch auf Basis der Fakten. Und die kann ich bei deinen Postst beim besten Willen nicht erkennen. Klar kann man auch Befürchtungen und Szenarien durchspielen. Aber das machst du nicht - du postulierst ohne technische Grundlagen (und, wie es scheint: Grundkenntnisse) irgendwelche kruden Möglichkeiten und tust quasi so, als wäre das schon passiert*).


    Die von dir skizzierten Möglichkeiten hat jede zweite oder dritte App. Die hat der Moblifunkbetreiber, die hat der OS-Lieferant, die hat der Smartphonebauer und ganz sicher auch der Staat (und sei es über den Umweg über den Netzbetreiber).


    *) Bsp:

    Zitat

    Nun lässt sich aber sehr leicht der ungefähren Standort deines Smartphones herausfinden (mit GPS noch einfacher ;-) ) Aber auch die Zelldaten reichen erstmal, um Bewegungsprofile zu erstellen.

    Und plötzlich wird aus der netten App die per Bluetooth ermittelt ob man Kontakt mit einem potentiellen Infizierten hatte, ein "im Bereich XY sind soviele bekannte Infizierte+ weitere erfasste Personen welche die mit Infizierten Kontakt hatten"

    1. Damit die App Zugriff auf die Standort- oder Zelldaten bekommt, musst du dem aktiv zustimmen. Sowohl unter IOS als auch unter Android.
    2. Der App-Benutzer ist auch nicht bekannt. Sondern ausschließlich über eine zufällig generierte ID identifizierbar. Und diese kann auch noch recht einfach gelöscht und neu vergeben werden.
    3. Die Beacons werden nicht in Echtzeit übertragen.

    Natürlich kann man auch annehmen, dass sich "der Staat" oder "Google/Apple/Samsung/..." diese Daten einfach auf technischer Ebene holt. Dann hilft aber nur: Aluhut aufsetzen und Smartphone wegwerfen. Denn dann braucht man auch keine App mehr, die das übernimmt.

    Dazu fällt mir immer der Spruch ein: "Alle Menschen sind klug. Die einen vorher, die anderen nachher".


    Ich hab' auch die o.a. Engel MR-040F und bin absolut zufrieden damit: 12V/24V/230V? Check!

    Kann man damit Bier für vier durstige Möchtegernkapitäne (und zwar für eine ganze Woche) kühlen? Check! (aber nicht vergessen, abends wieder von -18°C auf "normal" umzustellen - sonst gibt's am nächsten Tag Hartkerngeschosse).

    Kann der Kompressor auch während der Fahrt benutzt werden, ohne Schaden zu nehmen? Check! (das können die meisten nicht. Wird aber gerne auf der Homepage und in der Werbung verschwiegen. Steht dann im Kleingedruckten, wenn man sich die Mühe macht, das Handbuch zu lesen).

    Sparsam im Verbrauch? Check!

    ....es lässt sich jetzt schon einwandfrei mittels der Wetterdaten und der zu erwartenden Einstrahlung hochrechnen und planen wie die variablen Kraftwerke gefahren werden müssen!


    Sehr zuverlässig das ganze sogar!


    Alles keine echten Argumente....nur die Rendite der Versorger ist das Problem!

    Hihi. Schonmal in letzter Zeit die Wetterprognosen mit der Wirklichkeit verglichen?

    Laut meinem Wetterbericht hätte es bei uns die ganze Woche wie aus Kübeln schütten sollen. Heute ist der zweite Tag in Folge, wo zu >90% kein Regen fällt und mehr Sonnen- als Regenstunden herrschen.

    Aber selbst wenn die Prognosen zu 100% stimmen sollten, gibt es noch zwei Problemfelder:

    - Rentabilität

    - Stabilität


    Die Rentabilität von Kraftwerken steht und fällt mit der Möglichkeit, den Strom auch verkaufen zu können. Und das nicht nur wenige Stunden im Jahr, sondern tausende.

    Die aktuellen Gestehungskosten bei Gaskraftwerken liegen im Bereich von 80 bis 100 €/MWh (inkl. Abschreibungen, Personalkosten, Primärenergieträger, ...). Wenn die aber jetzt plötzlich nicht mehr 3.000h/a fahren, sondern nur mehr - sagen wir mal - 600, dann verteuert das den Preis dafür um ein x-faches. Zudem leidet der Gesamtwirkungsgrad, weil Gaskraftwerke heutzutage idR als GuD (Gas und Dampf)-KW gebaut werden. Wird aber kaum Strom erzeugt, rentiert sich irgendwann die Dampfauskoppelung nicht mehr (die Dampfturbinen sind nicht schnell regelbar). Dadurch sinkt der Wirkungsgrad um ca. 1/3 oder mehr; die spezifischen Kosten schnellen noch mal in die Höhe.

    Wenn diese Kosten nicht mehr am Markt erwirtschaftet werden können, gibt es drei Möglichkeiten:

    1. Kraftwerke stillegen (mit der Gefahr, das System dadurch instabil werden zu lassen)
    2. Der Staat muss die Verluste der Erzeuger ausgleichen (lies: finanzieren). Dies kann direkt (Steuern) oder direkt (Querfinanzierung über Netzentgelte o.ä. verbrauchsabhängige Faktoren) erfolgen
    3. Die öffentliche Hand übernimmt selbst diese Aufgabe (war ja schon immer eine blendende Idee, dem Staat so was zu überlassen).


    Die Netzstabilität wird im konventionellen Netz durch folgende Faktoren sichergestellt:

    1. Ausreichende Stromproduktion in möglichst großer Nähe zum Verbraucher (nicht umsonst stehen Großkraftwerke wie Kohlemeiler oder AKWs idR in Stadtnähe und nicht irgendwo in der menschenleeren Prärie)
    2. Kraftwerksregelung anhand Verbrauchsprognosen
    3. Große rotierende Massen (Rotor und Generator der großen Kraftwerke funktionieren wie Schwungradspeicher)
    4. Netzverbund (um lokale Engpässe ausgleichen zu können)
    5. Regelenergiesysteme

    Wenn man jetzt drei der fünf Stabilitätsfaktoren de facto eliminiert (nd genau das machen EE), den vierten nicht ansatzweise ausreichend erhöht und dann der fünfte dann alles stemmen soll, dann wird (muss) das zu einer abnehmenden Stabilität führen. Dass dies noch nicht wirklich bei den Stromkonsumenten aufgeschlagen ist liegt an einer Mischung aus massiven Investitionen in die Regelungssysteme der Verteil- und Übertragungsnetzbetreiber (alleine die Redispatchkosten betragen in D jährlich im Bereich von mehreren 100 mrd. EUR/a - ca. 10x so viel wie noch vor 10 Jahren.

    Na ja. Es gibt schon Plastikwaffen wie was Aushalten (und das sage ich als Feind von ballistischer Tupperware!). Nicht umsonst haben z.B. die Aussies (die ja nicht für Zimperlichkeiten bekannt sind) u.a. eine Plastewaffe. Die übrigens auch bei Hitze und Dreck/Staub noch dahin schießt, wo sie hinschießen soll.


    Aber was gerade in D diesbezüglich abläuft ist echt schräg. Bis sich da die Bürokraten und die Technokraten auf einen Standard geeinigt haben ist Corona wieder eine Biermarke und Covid19 ein Eintrag in die Geschichtsbücher...

    Bin ja mal gespannt ob BER eröffnet, bevor oder nachdem es eine deutsche App gibt :evil:^^

    Ja und nein.

    Es gibt Spannungswandler mit dehnen du von 12V auf 24V oder 48V kommst, es ist aber völlig unsinnig dann dort einen Wechselrichter anzuschließen. Dadurch hast du dann 2 mal die Wirkungsgradverluste. Wenn du 230V 1000W haben willst brauchst du auf der 48V Seite mindestens 23A (inklusive Verluste). Dafür müsste der Wandler bei 12V schon über 115A ziehen. Ein Wandler 12V zu 48V der so viel Leistung schafft ist teuer. Wenn du einen Wechselrichter für 12V verwendest dann braucht der für 1000W nur rund 95A ziehen.


    Oder anders Gesagt: mit dem Zwischschritt über den zusätzlichen Wandler verheizt du sinnlos etwa 250W!

    Ich pflichte dir bei, dass DC-DC-Step-up-Converter in der 1kW-Klasse mehr als selten und auch wirklich teuer sind.

    Und ich stimme dir zu: So einen Wandler einzubauen macht echt keinen Sinn!

    Entweder betreibt man ein 12V-System mit 12V-Komponenten, oder eben eines mit 24V, 48V udgl. Wenn man in die 1kW-Klasse schielt, sollte mMn zumindest 24V die Nennspannung sein. Dafür bekommt man nämlich noch vergleichsweise viele Komponenten (aus'm LKW-Zubehörmarkt), und hat trotzdem (bei gleichem Leitungsquerschnitt) die die doppelte Übertragungsleistung.


    ABER:

    Die Wandlerverluste liegen irgendwo in der Region von 4 bis 8%. Noch dazu bei solchen Industrie-Produkten (also kein Aliexpress-Kram, der mal schnell von Praktikanten in den Sommerferien zusammengelötet wird).

    Bei 1.000W reden wir somit von ca. 40W bis 80W die da in Wärme umgesetzt werden - und nicht von 250W!

    Na ja. Zumindest in Österreich gibt's ja die App vom RK schon länger. Und die wurde mitlerweile auch von bekannten Institutionen (epicenter.works und noyb) unter die Lupe genommen.

    Grundtenor: DSGVO-Konrformität ist gegeben, dennoch wurden einige Probleme gefunden. Bei den meisten wurde auch rasche Behebung zugesagt: https://epicenter.works/conten…en-durch-experten-bericht


    Ob Deutschland noch so eine App herausbringt bevor der BER eröffnet, ist eine spannende Frage.

    Jeder Netzbetreiber, Smartphonehersteller und Betreiber von Apps mit Standortlokalisation kann heute solchen Missbrauch betreiben.

    Dazu braucht es keine neue App oder ähnliches.