Beiträge von kappa3

    Das ist das beste Beispiel von "nicht zu Ende gedacht" und deshalb wertvoll.


    Wiederverwendbare Masken und ABC-Schutzanzüge sind nur solange sinnvoll, wie man sie für die Wiederverwendung dekontaminieren kann.


    Zum Dekontamminierungsablauf gehört, auch bei Einweg-Schutzanzügen wie den NBC Overgarments, dass die Schutzbekleidung risikominimierend abgelegt und entsorgt sowie der Träger seinseits ordendlich dekontaminiert wird.


    Nur machen sich die wenigsten darüber Gedanken...

    Zu jedem Vorrat an Einweg-Masken,-Handschuhen und -Anzügen ist hilfreich ein Vorrat an unterschiedlichen Müllbeuteln, Desinfektionsmitteln, antibakterieller Seife.
    Übrigens je kleiner die Müllbeutel umso besser, damit ein größer Sack nicht immer wieder geöfnet wird.


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    Aber um auf das eigentliche Thema zurück zukommenn, die unterschiedlichen Filtereigenschaften und die richtige Auswahl, ist hier eine achtseitige Übersicht vom bekannten Filterhersteller MSA Auer:

    https://www.doppler-brandschut…ahl-Karte_MSA_Doppler.pdfSowie vom anderen Markenhersteller Dräger auf 10 Seiten:
    https://www.draeger.com/Library/Content/filterauswahl_br_9046528_de.pdf


    Und ansonsten haben wir das Thema Atemschutz schon hier im Forum ebenfalls über acht Seiten hinweg besprochen:

    Atemschutz (ABC)

    Du vergisst die Feuchtigkeit der (Atem)Luft, welche dem Maskenmaterial nicht zuträglich ist. Luftfeuchtigkeit ist auch immer ein Grund, warum Maskenfilter nach überschreiten der Standzeit durchbrechen.


    Bei Masken mit Aktivkohleschicht, wird diese auch nicht regeneriert.


    Erhitzen? Muss ja mind 70 über eine längere Zeit geschehen. Auch dies macht das Maskenmaterial prorös, nicht nur was die Gummibänder angeht?.

    UVC-Bestrahlung? Hier müsste die Eindringtiefe beachtet werden, dass auch Virenzellen im Maskenkörper erreicht werden.

    Unterwegs könnte man den Teig vielleicht aufbacken. Aber da würde ich eher Stockbrot mitnehmen. Das funktioniert garantiert und schmeckt auch lecker. [...]

    Trotzdem würde ich eher auf Dosenbrote setzen und parallel dazu Mehl, Salz und Hefe einlagern, um Stockbrot herstellen zu können.

    Oder "Pfannenbrote" aller Art.

    Vor 2 Minuten noch drüber gestolpert: https://www.rewe.de/rezepte/pfannenbrot-zatar-oel/
    Wir haben hier im Forum sicher auch einen Thread dazu...

    Danke für's vorstellen und testen.

    Ich vermute auch, dass du eher einen Restposten erwischt hast. Von in den Inhaltsstoffen her, würde ich eine einige Monate erwarten, bevor die Fette aus den Nüssen und Samen ranzig werden.

    Merkwürdig kommt mir vor, dass bei den Inhaltsstoffen keine Backtriebmittel angegeben sind. Aber interessant, dass es so gut aufgeht. Und du hast dich nicht negativ über die Konsistenz (vulg. Fluffigkeit) geäußert.


    Von der zylindischen Form erinnert es mich an das Dinkelsaatenbrot, welches ALDI Nord diesen Monat für 1,99€/400g-Leib als Brot es Monats im Angebot hat. (Flyer)

    Demnach sind die kleinen Mikrowellen-Tütchen nicht gerade preiswert, aber du hast vollkommen recht, für den sehr kurzfristigen Genussmoment...
    Es gibt da übrigens auch Tassenpudding und Tassenkuchen von Dr. Oetker zu kaufen.

    Tassenkuchen und Tassenpizza sind aber auch ohne Fertigprodukte schnell selbst gemacht. Passende Rezepte finde man zu Hauf.


    Was aus Preppersicht noch interessant wäre: Kann man die Mischung auch ohne Strom, z.B. unterwegs ähnlich schnell zubereiten?
    Da man Brot grundsätzlich auch auf Spirituskochern backen kann, denke ich schon, dass man es auch hier mit zwei Gefäsen und orentlich Hitze hinbekommen kann.




    EIDIT:

    Es scheint, dass der Hersteller aktuell auf ein neues Verpackungsdesign umstellt: http://www.minutenbrot.de/

    Und außerdem der Markeninhaber sich geändert haben könnte, bei Beibehaltung des Logos.

    Bei Markteinführung war es noch die aufgedruckte Blatter GmbH aus Moers, wohl die Firma des Erfinder: https://rp-online.de/nrw/staed…wischendurch_aid-21122327 (Artikel in der Rheinischen Post von 14. Juni 2017)
    Hinter der Webseite minutenbrot.de steht heute die Dulanda GmbH, die auch die Seite von mindfulchoices.de (Düsseldorf) betreibt, wo die Backmischung ebenfalls angeboten wird.


    Danke für's Vorstellen der Lampe. Ich finde, dass Decathlon immer wieder interessante Modelle unter ihrer Eigenmarke anbiete, die über sehr praktische Funktionen verfügen.

    Leider verschwinden die auch immer wieder aus dem Sortiment, so das Empfehlungen machmal schwierig sind.


    Ich habe z.B. noch eine Quecha Click Hike. Eine tolle Lampe, die es sich am Kopf (Stirnband), Zeltlampe (Aufhängeöse) oder am Rucksacksgurt (Adapter) befestigen lässt.

    Die zwei TOP Kaufgründe waren aber die Möglichkeit zur USB-Ladung und die vier Leuchtmodi: Rotlicht - 20, 40 und 60 Lumen. Genau in dieser richtigen und wichtigen Reihenfolge und nicht umgekehrt. So wie es bei jeder Kopflampe sein müsste!


    Eines Manko: Der eingebaute Akku kann nur mit einem Click-Hike-Lade-Adapter geladen werden. Mit diesem können 3 oder 4 Lampen gleichzeitig geladen werden und es liegt auch ein Adapter bei, um ein MicroUSB-Handyladekabel als Verlängerung zu verwenden. Vergisst oder verliert man den Adapter aber, ist man aufgeschmissen.



    Da gefällt mir die Möglichkeit herkömmliche Akkus in der Treck900 zu laden und bei Bedarf Primärzellen einzulegen außerordentlich gut.

    Back to topic please ;)



    Es lohnt sich durch aus, defekte Geräte einmal aufzuschrauben, um sich einen Eindruck zu verschaffen. Zumindest wenn man keine Gewährleistungs- oder Garantieansprüche mehr gelten machen kann/will.

    Ich hatte bisher u.a. ein Minibackofen und einen Duschradio, bei denen sich lediglich im inneren ein Kabel gelöst hatte. Soetwas fällt sogar einem Laien sofort auf und kann oft auch mit eingeschränkten Lötfähigkeiten behoben werden.

    Aber auch wenn man es etwas anderes auffälliges entdeckt, wie einen geplatzten Kodensastor, verbrannten Widerstand oder ähnliches, weiß man zumindest wo ran man ist. (Außerdem haben mache Geräte im Inneren eine Schmelzsicherung)

    Mit so einer Info kann man gezielt z.B. bei einem Repair-Café Hilfe suchen, die es in immer mehr Städten gibt.

    Besonders dürfte dann das MVZ Labor Ravensburg sein mit "Medikamenten- und Drogenanalytik"

    Unter diesem Punkt analysieren sie die eingeschickten Blutproben o.ä., um den Wirkstoffgehalt darin zu ermitteln. Ziel des Beauftragenden ist zu prüfen, ob die Dosengabe ausreichend ist, um den gewünschten Effekt auf den Patienten zu erzielen.
    Es geht also nicht in erster Linie um den Wirkstoffgehalt in den Medikamenten sondern um den im Konsumenten ;)
    Aber ich gehe mal davon aus, dass sich auch dieser dort beauftragen lässt, wenn es im Leistungsverzeichnis zu finden ist. (welches auch vorrangig auf die Analyse von menschlichen Proben ausgerichtet ist)


    Zum Zentrallaboratorium deutscher Apotheker e.V. hatte ich bereits einen Artikel verlinkt.

    Wir unterhalten uns über die richtige Lagerung von Medikamenten und ob man Antibiotika online kaufen kann


    Oft wird in diesem Zusammenhang eingeworfen, dass der Wirkstoffgehalt eines Medikaments nach längerer Lagerung abnimmt oder bei Bezug aus dem Ausland nicht genau bekannt sei.


    Mal Butter bei die Fische. Wo kann man Proben analysieren lassen und wer hat das schonmal gemacht?


    Forumskollege Cephalotus hat je seinerzeit Wasserproben aus verschiedenen Wasserfiltern zur Laboranalyse eingeschickt.

    In einigen Ländern ist es sogar möglich illegale Betäubungsmittel anonym analysieren zu lassen

    Aber auch auf der Suche nach Plagiaten ist die Laboranalyse nicht unüblich


    Ist letzteres auch für den Privatkunden möglich? Und was kostet der Spaß?

    Was die Reparatur von Geräten und das gezielte Zerlegen von LED-Leuchten angeht, so empfehle ich wärmsten den YT-Kanal zerobrain
    (https://www.youtube.com/channe…zRj35ZwYjImUOgg/playlists)

    Neulich wurde auch eine Notbeleuchtungslampe zerlegt, um zu Ergründen ob sie was taugt. (Im Channel kam irgendwann auch das Thema Blackout auf).

    Zerlegt bedeutet zur Not wirklich aufbrechen ;)

    Ebenso LED-Lampen aus China (vom deutschen Markt oder als Direktimport), Powerbanks, USB-Ladegeräte usw.

    Bei defekten Geräten wird ergründet, warum sie vorzeigt den Geist aufgegeben, oder warum vermeintliche Schnäppchen eher Nepp oder sogar lebensgefährlich sind.

    Sehr fundiert und sehenswert :)

    An "meinem" sogar noch 5er, was ich sehr zu schätzen weiß. Damit kaufe ich dann immer beim Bäcker ein und freue mich ernsthaft, dass ich demnächst einen Kassenbon bekommen muss. Damit rückt Bargeld ein Stück weit aus der Ecke des potentiellen Steuerhinterziehungsbegünstigers.


    Aber zurück zum OP: Die Vorstellung von Umlauf ist hier falsch. Die Banken schicken das Bargeld an die Zentralbanken und diese geben danach die 500er NICHT wieder in den Umlauf. So verschwindet der Schein nach und nach aus dem Alltag.

    Es ist nicht als reguläre Beleuchtung zur Raumbeleuchtung nutzbar.

    Ich glaub, ich würde die Lampen mit drei Adern anbinden: Plus/Minus/Override

    Zwischen Plus und Minus liegt dauerhaft die Speisespannung aus dem Akku an.

    Plus wird in der Lampe über den dort eingebauten Schalter bei lokalen Bedarf zum Leuchtmittel geschaltet.

    Die Override-Ader umgeht den Schalter und speist parallel in den Plus-Eingang des Leuchtmittels. Die Override-Ader ist im Netzbetrieb spannungsfrei.

    Im Falle einer zentrale Steuerung (Override) wird von der Zentralsteuerung die Override-Adern auch auf Plus geschaltet und die Leuchte leuchtet unabhängig von der lokalen Schalterstellung.


    Nachteil: Etwas mehr Kupfer zuverlegen

    Vorteil: Einfache Steuerung, , keine besonderen Anforderungen an die LED-Leuchten. Zur Not kann zentral mit einem Schalter auf Override geschaltet werden falls, die elektronische Steuerung ausfällt.


    Wenn man lokal wirklich eine LED-Anzeige des Netzstatus haben möchte, könnte man sich was mit Umpolung einfallen lassen. So wie bei der Notspeisung eines ISDN-NTBAs aus der Vermittlungsstelle. Und/oder nutzt insgesamt 4 Adern pro Lampe.

    Psst, der flache Stecker ist ein sogenannter Eurostecker. Der heißt so, weil er in Europa öfters in Steckdosen passt als ein spezifischer ausländischer Stecker.

    Du meinst vermutlich einen nationalen Schutzkontakt-Stecker.

    Halte ich persönlich aber für überflüssig, da der Melder keinen Schutzleiter hat.


    Der flache Eurostecker hat den Vorteil, dass Du mittels Zwischenstecker (Eu-Schuko-Eu) sowohl Melder als auch Verbraucher an der selben Steckdose betrieben kannst.

    Ich meine soetwas :

    https://www.pollin.de/p/euro-u…terstecker-schwarz-552446



    Wenn Du im Elektrobasteln beschlagen bist, könntest Du auch die Anschlussschnur deines Melders in einen solchen Überspannungsschutz-Zwischenstecker führen und dort die zu überwachende Wechselspannung abgreifen:


    https://www.pollin.de/p/uebers…ecker-weiss-3500-w-550751


    Dann schlägst Du mehrere Fliegen mit einer Klappe:

    - Alles an einer Steckdose

    - Überspannungsschutz

    - Der Melder schlägt an wenn der Strom generell ausgefallen ist oder wenn der Überspannungsschutz ausgelöst und ihn abgeschaltet hat.