Beiträge von Survival-Asia

    [FONT=&amp] Hallo P&S Mitglieder,[/FONT]



    [FONT=&amp]vor einigen Tagen habe ich bei YouTube eine interessante Dokumentation über das Überleben in der Taiga gefunden:[/FONT]


    Ein Jahr in der Taiga





    [FONT=&amp]Sollte die Dokumentation im Forum bereits veröffentlicht worden sein, dann einfach löschen.[/FONT]



    [FONT=&amp]Liebe Grüße aus dem fernen Thailand[/FONT]


    [FONT=&amp]Jörg [/FONT]

    Ps.: Blöder Gedanke jetzt. Man leite das Wasser durch einen Turbolader, die Drehzahl dürfte erstaunlich hoch sein....:ehm: Von Miesegrau




    Hallo Miesegrau,



    ein Turbolader wäre für ein Wasserrad-Antriebssystem unbrauchbar. Unabhängig der Schaufelform, Francis- Pelton usw.) oder des Turbinen-Gehäuses.


    Der Grund besteht darin, dass ein Turbolader mittels Abgasstrom eines Verbrennungsmotor (Auspuffgase) reine Luft verdichtet, mit hohem Druck in den Verbrennungszylinder presst und so eine extrem hohe Sauerstoff/Brennstoff-Explosivmischung erzielt.


    Hier habe ich eine Animation, die das genau erklärt:


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    Liebe Gruesse aus dem fernen Thailand


    Jörg

    Hallo SP-Mitglieder,

    erst gestern habe ich diese wunderbare und sehr lehrreiche Dokumentation über die Einwohner der Taiga in Sibirien gesehen. 90 Minuten Staunen!

    Wirklich sehr interessant,…. und auch ernüchternd zu erkennen, dass uns diese „einfachen“ Menschen in der freien Natur und in der dortigen Problemlösung haushoch überlegen sind!


    Liebe Grüße von Koh Phangan sagt der Jörg

    Text des Youtube Videos:


    Sibirien erstreckt sich vom Ural bis zum Pazifik und ist eineinhalb Mal so groß wie die USA. Im Herzen der sibirischen Wildnis, fernab der Zivilisation, leben 300 Menschen im kleinen Dorf Bakhtia am Fluss Jenissei.


    Dorthin gelangt man nur per Helikopter oder per Boot. Hier, tief in der Wildnis, gibt es kein Telefon, kein fließend Wasser oder medizinische Hilfe. Die Menschen sind auf sich selbst gestellt. Ihr Tagesablauf hat sich in den letzten Jahrhunderten kaum verändert. Sie leben ihr Leben beständig nach ihren eigenen Werten und Traditionen.


    <font size="3">

    Zitat von Miesegrau;299567

    Ein Wasserrad bei dem Druck? Wäre da eine Turbine nicht besser geeignet? Du hast vor Gleichstrom 12V zu erzeugen?:ehm: Turbinen erreichen höhere Drehzahlen als Wasserräder.


    Wenn du eine Lichtmaschine zu Stromproduktion verwenden möchtest, solltest du bedenken das du sehr hohe Umdrehungszahlen brauchst, um da eine verwertbare Ausbeute zu erzielen. Erreichst du ca. 1500 - 2000 U/min.? Ein Scheibengenerator aus dem Windenergiebereich benötigt da deutlich weniger.



    Hallo Miesegrau,



    eine Turbine mit Gehäuse bekomme ich hier auf der Insel nicht zu kaufen. Ich muss und will HIER mit dem zurecht kommen, was ich erhalten kann. Darin liegt für mich auch der Reiz des Survival-Daseins! Natürlich könnte ich auch einen ultra-hochwertigen Stromgenerator oder supermoderne Sonnenkollektoren in Bangkok bestellen, aber genau das möchte ich ja nicht.


    Zur technischen Umsetzung:


    Die hohen Umdrehungszahlen könnte ich mittels einer Übersetzung bzw, mit einem Motorranggetriebe erreichen. Ich würde mich da an die Leistungen und Umdrehungen der handelsüblichen kleinen Stromgeneratoren orientieren.


    Gruß Jörg

    Hallo SP-Mitglieder,


    ich habe leider im SP kein Thema „Wasserrad“ gefunden und ein neues Thema konnte ich nicht eröffnen. Darum muss ich mein Anliegen nun hier platzieren.


    Heute brauche ich einige „elektrische“ Tipps zum Bau eines Wasserrades, dass ich als Stromquelle nutzen möchte.
    Der Hintergrund meines Anliegens:


    Unsere Resort-Anlage befindet sich auf Koh Phangan. Das ist die Nachbarinsel von Koh Samui im Golf von Thailand. Die Anlage selbst mit Haupthaus, Gästezimmern usw. befindet sich direkt am Beach, jedoch mit einem Höhenunterschied von ca. 18 Meter, da die Anlage an einem sehr steilen Berg gebaut wurde.



    [ATTACH=CONFIG]37934[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]37935[/ATTACH]



    Das gesamte Regenwasser wird durch die Dachrinnen und dem riesigen, gefliesten Pool-Außenbereich in einem Wassertank abgeleitet, der 120.000 Liter Brauchwasser fasst und der die gesamte Anlage mit Brauchwasser versorgt.


    [ATTACH=CONFIG]37936[/ATTACH]


    Da es in der Monsun-Zeit zu extrem schweren Regenfälle kommt, die zuweilen den ganzen Tag anhalten und die Gesamtfläche des Auffangbereichs für das Regenwasser ca. 1000 Quadratmeter beträgt, ist der Brauchwassertank in einem bis 2 Tagen restlos gefüllt.


    Und nun komme ich zum eigentlichen Thema:


    Das überschüssige Regenwasser fliest mit rasanter Geschwindigkeit durch ein 20 cm großes Rohr das extreme Gefälle hinunter und schießt an der Beach-Mauer direkt ins Meer. Ich habe mal versucht, die „Wasserkanone“ am Ausgang mit beiden Händen zu verschließen,… es war unmöglich! Da drücken Hunderte von Kilos dagegen….


    [ATTACH=CONFIG]37937[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]37938[/ATTACH]



    Diese extreme Wassergewalt könnte man durchaus nutzen, um mittels eines Wasserrades einen umgepolten Auto- bzw. LKW-Anlasser/Lichtmaschine anzutreiben, um somit Strom für die Beleuchtung, Ventilatoren, Computer usw. im Haus zu verwenden.


    Über die Technik der Installation (Verbindung Wasserrad mit Motor) bin ich mir im Klaren, da es dazu zig Videos bei YouTube gibt.



    Meine drei Fragen an die SP-Mitglieder wären nun folgende:



    • Welcher Anlasser oder welche Lichtmaschine eines Auto bzw. LKW wäre für mein Vorhaben am besten geeignet?




    • Wie muss ich den Antriebsmoter umpolen, damit er Strom erzeugt und nicht Strom benötigt?




    • Worauf habe ich des Weiteren in elektrischer Hinsicht zu achten, z.B. Überspannung usw.?



    Ich würde mich freuen, wenn ich einige hilfreiche Tipps bekommen könnte!

    Liebe Grüße von Koh Phangan sagt der Jörg








    Dateien

    • DSC03945.jpg

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    • DSC03602.jpg

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    • DSC03589.jpg

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    • DSC03946.jpg

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    • DSC03947.jpg

      (37,17 kB, 24 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Hallo SP-Mitglieder,



    ich habe bei Youtube eine aufschlussreiche Dokumentation über das nahezu ausgestorbene Handwerk des "Blaupließter" gefunden.


    Für alle Messer-Begeisterte im Forum sicher sehr interessant!



    Gruß aus dem fernen Thailand sagt der Jörg





    Und hier ist ein Video eines alten Messerschmieds, der ein Taschenmesser mit mehreren Funktionen in vollständiger Handwerkerkunst erschafft. Es ist ein Jammer, dass all diese uralten Handwerksberufe auf ewig verloren gehen.


    Hallo SP-Mitglieder,

    ich habe hier ein Video auf YouTube gefunden, in dem gezeigt wird, wie man in wenigen Minuten hochwertig und sehr günstig seine Messer auf Rasierklingen-Schärfe bringen kann.

    Viel Spaß beim Anschauen!



    Gruß aus dem fernen Thailand….

    …. sagt der Jörg

    Zitat von witchcraft;282524

    Ich hätte die ganze Zeit beim Benutzen das ungute Gefühl ,dass mir irgendwann der Axt-Kopf wegfliegt :ängstlich:. Da fehlt mir noch das rechte Vertrauen.



    Hallo Wichcraft,

    genauso ist es!

    Ich frage mich ernsthaft, wie soll diese Mini-Verschraubung mit geschätzten 5-6mm Schraubendurchmesser schwere und ständige Schläge auf Hartholz bzw. gegen Baumstämme aushalten???



    Das ist technisch und physikalisch nicht möglich,….

    … es sei denn, man hackt nur Sträucher, Büsche und daumendicke Äste.



    Mit Verlaub, dann braucht man nicht mehr so eine sauteure futuristische Axt vom Planeten Krypton, sondern nur ein sehr stabiles Vollstahl-Messer oder eine Machete.

    Allerdings muss ich gestehen, dass diese Axt sehr interessant und technisch ansprechend aussieht‘

    Aber eine Axt, die für den Notfall auf der Flucht entwickelt wurde, soll nicht schön aussehen, sondern soll nur ihre ursprünglichen Bedingungen erfüllen!



    Gruß aus dem fernen Thailand sagt der

    Jörg

    Zitat von Peterlustig;281438

    Ich gehe mal davon aus, dass die Beiträge als Satire gedacht sind....
    Oder wie?



    Hallo Peterlustig,


    es war in der Tat als lustige Satire gedacht!


    Wer ist so blöde und kauft so eine sauteure Pimmel-"Axt", die bei massiven Schlägen auf Hartholz sich selbst die Sinnfrage stellt?


    Gruß aus dem fernen Thailand sagt der


    Jörg


    [COLOR="silver"]- - - AKTUALISIERT - - -[/COLOR]


    Hallo SP-Mitglieder,

    für alle Survival-Fans habe ich hier ein sehr interessantes Video gefunden.


    Kann man ohne jegliche technischen Hilfsmittel, nicht einmal mit einem alten Küchenmesser, ein Haus bauen, das gebrannte Dachziegel hat, eine Fußbodenheizung besitzt und einen Hochofen vor der Türe?



    Es ist möglich!


    Was der junge Mann in dem Video erschafft, ist mehr als beeindruckend!!!




    Gruß aus dem fernen Thailand.


    PS: Nein, das ist keine Satire,... und vor dem jungen Mann, der nur mit seinen Händen ein "modernes" Haus baut, habe ich hohen Respekt!

    [FONT=&quot]Hallo SP-Mitglieder,[/FONT]
    [FONT=&quot] [/FONT]
    [FONT=&quot]http://www.kleckerknives.com/ti-klax-head/[/FONT]
    [FONT=&quot] [/FONT]
    [FONT=&quot]Ein super Angebot! [/FONT]
    [FONT=&quot] [/FONT]
    [FONT=&quot]Nur 542 Euro für eine Axt,…. da konnte ich doch nicht Nein sagen und hab‘ mir sofort 3 Stück bestellt![/FONT]
    [FONT=&quot] [/FONT]
    [FONT=&quot]
    [ATTACH=CONFIG]35260[/ATTACH]
    [/FONT]


    [FONT=&quot]Gruß aus dem fernen Thailand [/FONT]
    [FONT=&quot] [/FONT]
    [FONT=&quot]Jörg [/FONT]

    Dateien

    • axt.jpg

      (20,56 kB, 118 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Hallo SP-Mitglieder,



    da es so scheint, dass dieses „Heiß-Metallbecher-Problem“ kein Ende findet, habe ich mir soeben eine Lösung ausgedacht, die, so glaube ich, jedem gerecht wird:

    Das „Problem“ mit dem heißen Metallbecher wird sicher nur in der Wildnis ein Thema sein und nicht in der heimischen Küche.

    Wenn mir nun der Metallbecher zu heiß ist, so nehme ich mir das aus der Natur, was ich dort überall im Überfluss finden kann:

    Blätter! (OK,…die Wüste und die Antarktis klammere ich jetzt mal aus!)



    Ich nehme mir, je nach Empfinden meine Hitze-Sensibilität 2, 3 oder gleich 5 größere Blätter, knicke sie über den heißen Metallbecherrand und fixiere die Blätter mit einem gespaltenen Holzstäbchen, damit sie nicht wieder runterfallen.


    [ATTACH=CONFIG]34047[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]34048[/ATTACH]



    Und schon kann das heiße Getränk getrunken werden, ohne sich die Lippen am heißen Metallrand zu verbrennen.

    Liebe Grüsse aus dem fernen Thailand sagt der Jörg

    PS: ACHTUNG! Keine Blätter von giftigen Nachtschattengewächsen nehmen!!! Nehmt Blätter von Euch bekannten Laubbäumen, da kann nichts passieren!

    Dateien

    • DSC03806.jpg

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    • DSC03807.jpg

      (53,83 kB, 30 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    Zitat von Sam de Illian;270411

    Wie seid ihr eigentlich alt genug geworden, um euch hier anzumelden, wenn ein heißer Becher schon so ein Problem darstellt, dass man darüber 3 Seiten diskutieren muss, wie man das lösen kann?!




    So long,
    Sam




    Jaaaaa,...Sam,… das sind natürlich echte, ultra-mäßige Probleme, über die wir endlos diskutieren müssen….!

    Deswegen beteilige ich mich in den letzten 12 Monaten auch so begeistert bei den Gesprächthemen!

    Gruß Jörg

    Hallo SP-Mitglieder,


    ich habe hier einen Weltenbummler im Enduro-Forum gefunden:Er ist Niederländer und ist von West-Europa bis in die Mongolei und zurück gefahren.


    Besonders interessant finde ich den Aspekt, dass dieser glühende Enduro-Fanatiker keine 28 „Lenze“ alt ist, sondern bereits einige Jahre auf dem „Buckel“ hat.


    [ATTACH=CONFIG]33352[/ATTACH]

    Respekt!!!

    Quellennachweis: http://images.google.de/imgres…VEkI4KHYqJAIYQMwiGASgyMDI



    Gruß aus Koh Phangan sagt der Jörg

    Hallo SP-Mitglieder,

    hier habe ich einige Survival-Tricks, die ich zuvor selber nicht kannte. Einige sind wirklich sehr interessant und simpel zugleich.


    Der Akzent des Sprechers ist „etwas“ gewöhnungsbedürftig, aber es geht hier um Survival-Tricks und nicht um einen Schönsprechwettbewerb.






    Gruß aus dem fernen Koh Phangan



    Jörg

    Was das Thema Zensur in den Medien betrifft, so habe ich für mich persönlich eine ganz einfache Vorgehensweise:

    Sobald ich bemerke, dass ein Medium „ganz gewisse Themen“ zensiert oder Kommentare der Leser blockiert, ist dieses Medium bei mir blitzartig auf dem Radar auf Alarmstufe ROT!!!



    Das letzte Medium, das ich 40 lange Jahre die Treue hielt, war der SPIEGEL. Das ist nun genau aufgrund der oben genannten Argumente vorbei.


    So eine komisch-veränderte Zeitung, die mir plötzlich vorschreibt, was ich in meinem Heimatland kritisieren und in Frage stellen darf und wann ich den Mund zu öffnen habe und wann zu schliessen, eine Zeitung des Volkes, die meine Meinungsfreiheit als Bürger nicht nur beschneidet, sondern sogar direkt blockiert, …


    …. BRAUCHE ICH NICHT MEHR!!!!



    Und nicht nur ich, sondern unzählige Menschen auch nicht!



    Und wehe, wenn man gegen die Zustände aufbegehrt dann „kommt der starke Arm des Gesetzes!“ …. Sowie auf diesem Fotos:


    [ATTACH=CONFIG]31674[/ATTACH]



    Gruß Jörg




    Und zur zweiten Aussage:

    Ich kann das absolut bis ins Detail verstehen!

    Denn wer nicht von der Politik eines Landes oder des Landes massiv betroffen ist, sondern eher ein Nutznießer der derzeitigen Politik ist, dem kann wirklich die Politik gewaltig auf den Zeiger gehen!


    Gruß Jörg

    Zitat von Henning;256593

    Und trozdem haben 6 von 10 ganz aufgeben. (ca. Minute 38- 40), keiner hat sein Ziel ereicht, Kramladen statt Großfarm usw.



    Hallo Henning,

    allein daran ist zweifelsfrei zu erkennen, mit welchen Widerständen, Problemen, Sorgen und Nöten diese Menschen haben kämpfen müssen, dass nur sehr wenige ihr Ziel erreichten und ein neues, wenn auch schweres Leben aufbauen konnten.

    Und nochmals erwähne ich hierzu, dass dieser Treck aus hart arbeitenden, leidgeprüften Farmern bestand und nicht aus Beamten oder Managern , die ihr Geld fürs Nixxtun im Schlaf verdienen.

    Wenn selbst diese extrem hart malochenden, entbehrungs-gewohnten Menschen aufgeben mussten, weil es einfach nicht mehr weiter ging, müssen gravierende Ursachen vorhanden gewesen sein. Wegen einem plötzlichen Regenguss oder einer Reifenpanne haben diese zähen Menschen sicher nicht wieder aufgegeben.

    Ich hingegen habe vor solchen Menschen hohen Respekt, da ich mir selber vor fast 20 Jahren mit ein paar lächerlichen Kröten, aber einen unbeugsamen Willen, extremer Bescheidenheit und Selbstdisziplin, ein neues und völlig ungewohntes Leben in der Ferne aufbaute.

    Ich persoehnlich kenne nur noch 2 weitere Aussteiger von damals, die ebenfalls mit sehr wenig Geld kamen und immer noch hier leben und als Selbständige arbeiten. Der Rest der Glücksritter, es müssen allein auf Koh Samui Hunderte, vielleicht gar Tausende gewesen sein, sind hier kläglich gescheitert.

    Gruß Jörg

    Hallo Tutnix,

    ich finde Deine Sprungfeder-Idee super!



    Erst kürzlich haben wir hier in Bangkok 2 Personen gehabt, die mit den Sprungfedern viel schneller unterwegs waren als mit den Bangkoker Taxis, da die immer im Stau stehen.



    Ein Journalist hat dann die beiden Sprungfeder-Akrobaten mit seinem Motorrad eingeholt und interviewt:

    Die sagten aus, dass sie die Sprungfedern aus alten Federkern-Matratzen gefertigt hatten, die überall auf den Müllhalden herumliegen.



    Inzwischen hat sich das herum gesprochen und nun springt halb Bangkok durch die Innenstadt. Ich habe mir auch schon Sprungfedern bestellt, da ich über den 640 Meter hohen Berg unserer Insel springen will, denn dann muss ich nicht mehr die 20 Km lange Fahrt über den Berg nehmen.



    Liebe Grüsse aus dem fernen Thailand…. hab’ keine Zeit,… bin schon wieder auf dem Sprung…!




    Jörg

    Hallo SP-Mitglieder,

    hier habe ich eine hochinteressante ARTE Dokumentation über den Albtraum jeden Mikrobiologen und Arztes!



    Published on Feb 25, 2015
    Weltweit breiten sich immer mehr Bakterien aus, gegen die Antibiotika nicht mehr helfen. Die resistenten Killerkeime stammen oft aus den Ställen der Massentierhaltung und bergen eine große Gefahr für die Menschen. Die WHO warnte bereits vor einer drohenden medizinischen Katastrophe.


    In der industriellen Tierhaltung werden riesige Mengen Antibiotika eingesetzt. Rund 1.700 Tonnen waren es 2011 allein in Deutschland. In Frankreich und den Niederlanden ist der Einsatz von Antibiotika pro Kilo erzeugtem Fleisch sogar doppelt so hoch wie diesseits des Rheins.

    Die Folge: In den Tierställen bilden sich gefährliche Keime. Vor allem zwei Erreger finden sich immer häufiger auf unseren Lebensmitteln: sogenannte MRSA- und ESBL-bildende Keime. Beide Erreger sind multiresistent, das heißt, viele Antibiotika sind gegen sie wirkungslos.