Beiträge von TheHamster

    Ganz böse Zungen behaupten das kaum ein Medikament im Alter schädlich wird sondern nur seine Wirksamkeit -zum Teil- einbüßt. Ich bin Notfallmediziner und kein Pharmakologe aber ich meine Jod selber ist ein Element und was soll sich da nun abbauen in der Tablette. In etwa die gleiche Frage warum Salz abläuft.


    Ob das jetzt so ist kann ich nicht beantworten aber wenn ja dann kann ich mir auch umettiketierungen vorstellen wenn die Wirksamkeit wiederholt noch nachgewiesen ist.


    Und warum 20 statt 6 Tabletten in dem Blister sind... Das ist einfache Marktwirtschaft. Die 20er gibt es schon und alles andere kostet vermutlich mehr als es nachher bringt. Und auch eine Multiplikatorfunktion kann ich mir durchaus vorstellen.

    Ich habe auf Grund der Fragestellung mitten drin abgebrochen. Die Fragen waren mir dann doch viel zu blöd und die Antworten noch viel blöder. Meine Güte wer denkt sich so einen Dritt aus!

    Das kann ich leider einfach so gar nicht nachvollziehen. Kannst du dass bitte etwas konkretisieren?

    Dem kann ich voll und ganz zustimmen. Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt und er hat auch ein wenig auf der Verlustseite zu bieten aber generell macht er wenigstens irgendwas.... Und es gilt ja nunmal der Satz: Nur wer macht kann auch Fehler machen!

    Moin, habe mir den Bogen angesehen. Es geht wohl eher darum, wie das Ehrenamt im Kat-Schutz gefördert werden kann, oder?

    Ja genau das ist dann das Ergebnis.


    Zur Erklärung: Der Bogen wurde entwickelt um zu erfahren wie der KatSchutz in der Bevölkerung wahrgenommen wird. Aber am Ende geht es natürlich darum wie man Nachwuchs gewinnen kann und wie das Ehrenamt gefördert werden kann.

    Also auch für das DRK kann ich sagen das TQ zumindest bei uns immer mit angesprochen wird.

    Das Problem liegt daran das die Kursinhalte inzwischen von 16h an 2 Tagen auf 9h an einem Tag gekürzt worden sind (von ganz oben) Damit fehlt es schon an Zeit für die "normale" Ausbildung. Aber ich spreche es zumindest immer an.

    Das andere sind interne Lehrgänge wo TQ immer fester Bestandteil sind

    Servus zusammen,



    der K-Schutz in NRW (auch in anderen Bundesländern aber hier geht es grade expliziet um die NRW´ler) führt aktuell eine Befragung der Bevölkerung durch zum Thema



    "Engagement und Wahrnehmung im Katastrophenschutz"



    unter dem Link www.ku.de/befragungbevoelkerungkats können alle in NRW wohnenden Menschen bis Ende des Jahres an einer kurzen (5 Minuten) dauernden Befragug teilnehmen.



    Es geht darum herauszufinden wie der K-Schutz in der Bevölkerung wahrgenommen wird. Es wäre schön wenn alle NRW´ler daran teilnehmen und den Link ggf. weiter verbreiten. Das ganze ist natürlich anonym.


    Für die anderen Bundesländer habe ich leider keine Infos wann und in welcher Form die Befragung kommt.

    Nein, ich habe zwar früher mal häufig zum Ende des Monats die Reserve ordentlich ausgereizt aber da ich ohnehin 1000KM die Woche fahre tanke ich in der Regel immer zwischen 1/4 und 1/2 voll. Und auch wenn nur 10l rein gehen. Immer wenn der Diesel unter 1,20 ist wird getankt sobald es geht. Ist auch eine Kostenfrage und bringt den Vorteil sich da keine Gedanken machen zu müssen.


    Abgesehen davon habe ich 5l Diesel immer im Kofferraum die alle 3 Monate rotiert werden

    Die einzigen die das Wetter dieses Jahr lieben sind meine Brombeeren :D


    Aber das mit den Böden wird je nach Lage tatsächlich ein größeres Problem geben. Die aktuelle Aufnahmefähigkeit meine Gartens liegt bei ca. 1l pro m2 pro Minute.. In den ersten 2 Minuten. Danach sinkt es rapide ab. In der Praxis heist das, dass nach jedem Baum gießen, nach ca. 30 Sekunden das Wasser den Hang zum Nachbarn läuft. Und die Stellen sind jeden Tag gewässtert !!!


    Was das für die Zukunft bei stärkeren Regenmassen bedeutet kann jeder selber denken

    Sehr interessantes Konzept hast du da. Gefällt mir echt gut.


    Kannst du bitte noch ein paar Bilder von der Pumpe, der Tonne und der ganzen Anlage in Action einstellen? Wäre echt super.


    Danke

    Ich werfe jetzt mal völlig wertefrei ein paar Tatsachen in den Raum:


    Der durchschnittliche Prepper hat keine 3000 Euro mal ebend überig.
    Wer den Fluss als Pendler im Weg hat würde das alles jeden Tag mitschleppen müssen.


    Bei all den Ideen bleibt doch auch immer die Frage nach der "praktikabilität" und realistischen Umsetzbarkeit.

    Oha, so dass ist doch mal wieder ein Thread wie ich ihn gerne mag. Soweit mal Danke dafür das hier wieder ein akademisches Niveu für den Bereich der Krisenvorsorge aufgegriffen wird.


    Wie der Hesse weiß komme ich ja selber aus dem Bereich und habe auch die ein oder andere Erfahrung damit.
    Mir fehlen, nach dem ersten querlesen, bei der gesamten Betrachtung von Herr Saurugg einige Differenzierungen:


    Als erstes muss man im heutigen Deutschland unterscheiden wo man sich aufhält.
    In einem Ballungsraum wie dem Ruhrgebiet muss man mit ganz anderen Verhaltensmustern rechnen als im ländlichen Westerwald oder tiefstem Bayern. Hierbei greife ich ganz bewusst nicht die Bevölkerungsstruktur auf, sondern beziehe mich auf die höhere Verfügbarkeit von Ressourcen, den geringeren Bedarf und die geschichtlich gewachsene höhere Selbstschutzfähigkeit und Leidensfähigkeit der dortigen Bevölkerung. Alleine der zur Vefügung stehende Raum darf nicht unterschätzt werden. Eine Gruppe die einen Mangel an irgendetwas hat wird größer und dehnt sich faktisch aus. In einer Stadtlage wie Essen, Köln oder ähnlichem kann alleine dieses zu Problemem führen. Man siehe hierzu alleine die bereits heutigen Problemviertel in Großstädten. Im ländlichen Raum besteht außerdem eine statistisch signifikant höhere Einbindung der Bevölkerung in Strukturen wie Bürgervereine, Jagdgesellschaften, Sportvereine oder sogar Feuerwehren und anderen relevante Gruppen.


    Weiterhin muss man auch die demographische Lage betrachten. Im ländlichen Bereich (oder auch städtischen) wo vermehrt eine Bevölkerungsgruppe Ü50 anzutreffen ist, kann man eher von einer reflektierten und lösungsorrientierten Hernagehensweise an die "Katastrophe" ausgehen als in einem Bereich wo die Bevölkerung vor allem aus 20-40 jährigen alleinstehenden besteht.


    Auch ist das versammelte Bildungsniveu sicherlich zu betrachten.


    Ohne jetzt hier eine Abhandlung zu schreiben möchte ich zur Verdeutlichung einfach mal grade zwei sehr vereinfachte und ggf. überzogene Gruppen darstellen


    Gruppe 1:
    500 Personen in 125 Wohneinheiten in 5 Häuserblocks, vereinzelte Einfamilienhäuser
    grober Altersschnitt 25,5 Jahre
    Großteils typische Harzer oder Personen mit geringem Einkommen und geringer Bildung
    Sozialgefüge in dem Bereich höchstens durch "Leidensgemeinschaften", Jugendgangs oder ein Kickboxverein
    Ethnische multifokale Gesellschaft mit Konfliktpotential wie z.B: Kurden-Türken, Bayern-Franken (und das jetzt nur rein wissenschaftlich gemeint)


    Gruppe 2:
    500 Personen in 200 Wohneinheiten vermehrt EFH´s, einige Mehrparteienhäuser mit max. 6 Parteien
    grober Altersschnitt 35 Jahre
    leicht überdurchschnittliches Bildungsniveu, diverse Rentner, hoher Familienanteil
    Gutes Sozialgefüge in vielen Vereinen
    Großteils homogene ethnische Bevölkerung, gut integrierter externer Bevölkerungsanteil



    Und jetzt völlig egal welche Katastrophe kommt und egal wie lange sie anhält. Die Unterschiede die hier aufkommen sind denke ich offensichtlich.

    Hehe du an dem Problem denke ich mir seit Jahren das Hirn kaputt. Ich muss ja berufsbedingt jeden Tag über den Rhein.
    Ich habe bisher auch keine passabele Lösung gefunden außer zu Fuß über eine Brücke die "nur" Verstopft ist. Sollten die Brücken weg sein und/oder durch Staatsmacht gesperrt sein dann habe ich auch noch keine Idee wie man rüber kommen soll. Das einzige wäre genug Sprit im Tank um bis hinter die holländische Grenze zu kommen und da das Glück zu versuchen oder sehr weit südlich. Abeer hier in der Region ohne Boot keine Chance

    Also ich bin da recht modular aufgestellt. Aber ich habe an sich ein ähnliche Situation: 60KM Pendelstrecke von einer deutschen Großstadt raus aufs Land, dazwischen der Rhein. Motorisiert mit einem durch einige Modifikationen relativ geländetauglichem SUV mit min. 20l Diesel im Tank und 5 im Kofferraum.
    Ich brauche kein Stromausfall oder Schneechaos, bei mir reicht einfach schon der übliche Wahnsinn und die drei Rheinbrücken die mir zur Verfügung stehen (danach nördlich in Köln und südlich bei Kobelenz wieder eine) sind zu.


    Das ist aber auch das Nadelöhr bei all meinen Überlegungen und auch das Problem wozu ich noch keine Lösung gefunden habe.


    Mein erster Ansatz wäre, da ich in einem Krankenhaus arbeite, einfach da bleiben. Wenn ich net weg komme kommt uch keiner hin und die Leute brauchen wen. Außerdem gibt es genug zu Essen und trinken. Bettzeug ist auch kein Thema und Strom läuft auch über Aggis. Also warum sollte ich weg.


    Das käme nur wenn es gefährlich wird wo ich bin. Da aber dann vermutlich kein Weg mehr über den Rhein führt zu meiner Familie die links des Flusses wohnt. Da sind zwar keine oder kaum Vorräte zu holen aber immerhin ein Dach über dem Kopf.


    Im Auto habe ich auch alles für Variante 3 nämlich der Weg zu Fuß (wohin auch immer) aber das wäre nicht bequem und wohl auch bei den mir zur VErfügung stehenden Ressourcen kaum sinnvoll.

    Das ist doch mal ein Thema wo der alte Hamster auch noch mal aus der Versenkung kommt :D

    1) Was war das Highlight Eures 2017?
    Ganz klar die Verlobung im Juni und die Hochzeitsplanung für nächstes Jahr.
    Aber nebenbei hat sich auch viel am Haus getan und vieles ist in Planung.

    2) Welches Ereignis / welche Veränderung hat Euch in 2017 im Bezug auf Eure Vorbereitung beeinflusst?

    Eigentlich keine. Ich habe mich aus dem aktiven Forenleben ein wenig zurück gezogen und mich mehr meinem "Mindprepping" gewidmet und erst ma für mich klar bekommen was ich erreichen will. Als prägendes Ereigniss kann ich aber die neue Beschäftigung mit living history betrachten, was ja auch eine Art Prepping ist.


    3) Welches Ziel wolltet ihr in 2017 im Bezug zur Preparedness erreichen? Habt ihr es erreicht?


    Ich wollte Anfang 2017 eigentlich mehr Gear anschaffen aber bin im Laufe des Jahres zum Schluss gekommen das ich es nicht brauche und daher eher an Basics arbeiten will

    4) Wie ist euere Grundstimmung für 2017, war es ein gutes oder ein schlechtes Jahr?

    Es war okay...


    5) Was erwartet Ihr von 2018? Welches Ziel für Eure Vorbereitung hat in 2018 Priorität?


    2018 gibt es viele Pläne. u.a. soll eine Solaranlage mit 10kWh Speicher aufs Dach (Januar oder Feb)
    Es wird geheiratet
    Ich will mehr Vernetzung im waren Leben realisieren. Was zeitlich jedoch bei mir echt schwer wird

    Also ich kann nur sagen das ich da Riskofreudiger bin. Kann ich aber auch nur deswegen da ich den Hauskauf jetzt mit einer Bestandsimmobilie die vermietet ist absichere. Ich habe 10 Jahre Fixzins mit hoher Schlussrate die ich aber jederzeit durch den Verkauf der anderen Immobilie bedienen könnte wenn gar nix anderes mehr geht

    Das Problem sind tatsächlich nur zweitrangig die Maße. Ja das ist sehr kuschelig und quer kann man ganz vergessen. Das Problem Nummer 1 ist das man keine ebene Liegefläche erhält wenn man die Rücksitzbank umklappt. Da bleibt ein Versatz von etwa 15cm im Rücken und das ist echt unbequem.

    Grad nur schnell kurz angebunden,


    Strumpf wechseln
    Brenner wechseln
    Vergaser einstellen
    Steigrohr reinigen


    In der Reihenfolge von simpel bis komplex


    Bin grad bissl im s´Stress daher so kurz und nebenbei