Beiträge von J.C. Denton

    Bei allem Respekt, aber was wahr ist muss auch wahr bleiben.


    Jeder Akku (auch Batterie) hat einen Innenwiderstand an dem um so mehr Leistung abfällt (=Verlust und dadurch eben nicht mehr entnehmbar) je höher der Strom ist. Bei Lithium mag man den als vernachlässigbar klein empfinden, aber spätestens bei Alkaline und Blei wird das bei höheren Strömen deutlich bemerkbar.

    Bei Blei sieht man das bei den namhafteren Herstellern sogar an der Kapazitätsangabe wenn auf dem selben Akku die Kapazität für C20 (20 Stündige Entladung) und C100 aufgedruckt ist.


    Grüße, (auch von Herrn Peukert) https://de.wikipedia.org/wiki/Peukert-Gleichung

    J.

    Da zeigt sich leider dass das Gesamtkonzept nicht richtig durchdacht wurde.


    Die Netzbetreiber müssen für teuer Geld Regelenergie vorhalten, das bezahlen wir alle.


    Wie gut wäre es (gewesen) die E-Autos so zu bauen dass ich beim einstecken des Ladekabels einen Timer hochdrücke auf die gewünschte Abfahrtzeit. Jetzt würde das Auto mit "halber Kraft" anfangen zu laden und abhängig von der Netzfrequenz und gewünschtem Ladeende die Ladeleistung modulieren, vielleicht sogar Strom zurückspeissen wenn die Frequenz unter 49,8 Hz fällt und jedenfalls über 50 Hz mit maximaler Leistung laden. Das würde die Netzfrequenz stabilisieren.


    Ganz ausgefuchst wäre ein Strompreis in Abhängigkeit von der Flexibilität der Fahrer.

    Wer ganz schnell ganz voll laden möchte zahlt den normalen Preis und je länger ich zum Laden Zeit habe und falls ich akzeptieren kann dass eben je nach Stromangebot nur zu 90 oder 80% aufgeladen wird desto billiger ist die Kwh.


    Grüße,

    J.

    Seit ich das Video gesehen habe schaue ich auf jeder Konserve ob das Herkunftsland angegeben ist :-/


    Schaffen wir es hier eine Positiv-Liste aufzustellen?


    - Pomito passierte Tomaten: 100% aus frischen italienischen Tomaten

    - ORO di Parma Pizzasauce: 100% sonnengreifte Italienische Tomaten

    - Alnatura Erbsen & Karotten: Hergestellt in Holland, Herkunft steht nicht wirklich drauf, aber "aus biologischer Landwirtschaft". Wer die Zustände in China so bewirbt wäre wirklich ein Verbrecher...


    Wer kennt weitere (Gemüse-) Konserven mit gesicherter Herkunftsangabe?

    (Alnatura steht im Prinzip zur Diskussion...)


    Grüße,

    J.

    Deswegen sind alle Elektroautos mit einem E im Kennzeichen versehen, sodass jeder Feuerwehrmann von weitem erkennt, mit was er es zu tun hat und gleich die Finger davon lässt.

    Meines Wissens kann das "E" im Kennzeichen optional beantragt werden, eine Verpflichtung ist mir dagegen nicht bekannt, so dass es auch "Stealth" Elektroautos mit "normalem" Kennzeichen geben kann.

    consuli


    damit wir nicht aneinander vorbeisprechen, ich vergleiche diese:


    https://www.europe-solarstore.…-solar-power-730-48v.html


    mit diesen Kandidaten:


    https://www.gsl-energy.com/lif…telecom-tower-suppliers-2


    davon fünf bis sechs Stück parallel um auf die Kapazität zu kommen. Und das bedeutet 80 - 96 Stück BMS. Genau da sehe ich die Schwachstelle, nicht in den ersten fünf Jahren, aber wie lange die Elektronik durchhält ist eben die Frage.


    Klar kostet ein Elko nur ein paar Cent, aber wenn das BMS die Zelle mit in den Tod nimmt?

    Nach Murphy kommt der Defekt genau dann wenn sowieso kein Netz da ist...


    Die Kosten sind tatsächlich ähnlich bei 90% zu 30%, aber ich nehme lieber Blei und damit 70% Reserve für den Notfall anstatt nur 10%


    Ich habe seit 19 Jahren eine Batteriebank am laufen und habe weder Probleme mit Sulfatierung noch kann ich nennenswerten Kapazitätsverlust feststellen.


    Für einen tragbaren Akku mit vier Zellen bin ich auch für LiFePo4 zu begeistern, das ist ein anderes Thema.

    "bei ebay..." ...mit einem Garantieversprechen.

    Ob es den Anbieter "aus der Bucht" dann noch gibt falls man ihn braucht muss man gut abwägen.


    Aber ich will LiFePo4 nicht grundsätzlich schlecht reden.


    Für meinen Hausspeicher stehe ich gerade vor dieser Entscheidung.

    Da man Bleiakkus nur zu maximal 50% entladen soll um eine hohe Zyklenzahl zu erreichen muss man eben mindestens die doppelte Kapazität kaufen. LiFePo4 lässt sich ohne weiteres zu 90% nutzen.


    Ich habe mich für Blei entschieden bei 30% Entladetiefe und 12 Kwh nutzbarer Kapazität.

    Wenn ich bei LiFePo4 mit 90% rechne sind die Preise ganz ähnlich.


    Trotzdem fühle ich mich mit Blei wohler weil:

    - ich dem Batteriemanagement nicht traue, zu viel Fehleranfällige Elektronik für meinen Geschmack die im Fehlerfall die (an und für sich robuste) Zelle mit in den Tod nimmt.

    - Blei kenne ich seit der Kindheit und behersche das, die Zellen dürfen ausnahmsweise auch mal einen Tag überladen werden falls der Laderegler im Fehlerfall durchschaltet - Wasser auffüllen und gut.

    - Blei ist seit über 100 Jahren auf dem Markt und entsprechend ausgereift, wirkliche Langzeiterfahrung mit LiFePo4 fehlt noch.

    - Die restlichen 70% Kapazität kann ich im Notfall nutzen, das bringt mir weitere zwei Luxus-Tage oder bei Sparsamer verwendung habe ich noch eine Woche Strom - LiFePo wäre nach ein, zwei Tagen leer.


    Hochstromfähiger stimmt bei identischer Kapazität, bei der Auslegung auf 30%ige Nutzung ist das relativ, in der Größenordnung können auch Bleiakkus locker den maximalen Strom vom Wechselrichter. Die Zyklenzahl steigt dabei auch noch einmal erheblich, ich rechne mit 20 Jahren Lebensdauer bis zur Restkapazität von 80% und auch dann kann man den Akku immer noch mehrere Jahre weiter nutzen. Das Gewicht stört mich auch nur einmal, bei der Installation. Die Deinstallation sollen dann die Erben machen ;-)

    Hallo Forum,


    seit kurzem läuft im Fernsehen Werbung von "Ration1" für einen Notvorrat mit 10 Jahren MHD.


    Habe ich was verpasst? Muss man sich Sorgen machen?


    Bei näherer Betrachtung der Homepage ist mein Eindruck dass das Angebot für 20x100ml Trinkwasser günstiger ist als bei den "üblichen Verdächtigen"

    Andererseits ist mir das epa ein bisschen "zu dünn" für einen Tag.

    Ansonsten passen die Sets nicht in mein Beuteschema, aber als Einstieg für einen unbedarften mögen die ihre Berechtigung haben. (?)


    Wie schätzt ihr den Anbieter ein, hat jemand Hintergrundinfo?


    Grüße,

    J.

    Nudnik ist schon auf dem richtigen Rechenweg, mit den Angaben aus dem Link komme ich (3000 Watt und 45 Sekunden pro Portion) auf 37,5 Wattstunden pro Tasse. Auf 12 Volt bezogen sind das etwas mehr als 3 Amperestunden.


    Mit einem Hometrainer könnte ich das in 15 Minuten auf die Kurbelwelle strampeln, da fehlen aber noch die Umwandlungs- / Ladeverluste, also eher 20 Minuten mit 150 Watt, danach möchte ich eigentlich duschen... Gut, man könnte sich eine Stunde Zeit nehmen zum strampeln, 45 Watt ist easy.


    Der Knackpunkt ist die Leistung von 3000 Watt die - wenn auch nur für ein paar Sekunden - halt erst mal bereitstehen muss. Ein Wechselrichter in dieser Klassse kostet bei vernünftiger Qualität vierstellig, die Akkus ebenfalls wenn sie lange halten sollen, oder wahlweise ein paar Hundert alle drei, vier Jahre.


    Am billigesten wäre noch die Solarzelle, die für einen Hunderter problemlos die Energiemenge für eine Tasse Tee pro Sonnenstunde liefern könnte.


    Der langen Rede kurzer Sinn, bei solchen Rechenexempeln merkt man erst was für ein Luxus da für 30ct pro Kilowattstunde aus der Steckdose kommt.


    Eine Gaskartusche von 250g ermöglicht ungefähr doppelt so viele Tassen Tee wie eine handelsübliche Autobatterie, nur um das mal "greifbar" darzustellen, bei erheblich kleineren Infrastrukturkosten.

    Der Sion von Sono-Motors hat auch ab Werk die Möglichkeit 230V zur Verfügung zu stellen mit bis zu 3700 Watt.

    Technisch ist das keine große Herausforderung aber leider setzen das bislang nur wenige Hersteller um.


    Ideal ist das natürlich bei Stromausfall, oder auch um die Gartenlaube zu elektrifizieren oder auch als Rollende Steckdose für die Heckenschere etc. ...

    Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden, ich wollte niemandem den Spaß an der Maglite verderben ;-)


    @Udo:

    Die weissen Eneloop sind mit "mindestens 1900mAh" angegebeben, das Ladegerät zeigt bei meinen bis zu knapp über 2000mAh.

    Der Innenwiderstand der Eneloop ist dermaßen niedrig dass fast die komplette Ladung auch bei einem Strom von 1A entnommen werden kann, also Brenndauer von ca. zwei Stunden.


    Das ist natürlich immer noch weniger als die Hälfte gegenüber Mono-Alkaline.


    Ich habe ebenfalls noch meine erste Maglite, erinnere mich aber noch gut - als ich die neu hatte - wie das "Wow, hell" nach einer halben Stunde zu "naja..." wurde.


    Von den Eisenmann habe ich auch noch zwei :-)

    Mangels passender NiCd's habe ich umgebaut auf USB-Powerbank und 4x "D".


    Grüße,

    J.

    Gute Alkali-Mangan Monozellen haben eine Kapazität von 17 Ah (17.000 mAh) ....


    Eine 5 Watt Halogen Birne nimmt in einer 4-D Zellen Lampe etwa 1 A auf.


    Damit ist man theoretisch 17 Stunden unterwegs.

    Hallo Udo,


    17Ah kommen ungefähr hin, aber leider nur in einer Uhr oder bei sonstigen ganz kleinen Strömen.


    Bei 1A sind das eher 6Ah, also sechs Stunden, wobei das schon nach einer Stunde keinen Spaß mehr macht da die Spannung ziemlich zügig nachlässt.

    (Nach ungefähr einer Stunde leuchtet eine Glühlampen-Maglite mit Akkus heller als eine mit Batterien)


    Und das ist noch der Idealfall bei einer wirklich guten Batterie.

    Siehe Testbericht:


    https://www.akkuline.de/test/mono-batterie-vergleich


    Ein Klick auf die Batterie zeigt die jeweilige Entladekurve, wobei die Leistung einer Glühbirne mit sinkender Spannung abnimmt, die Leuchtzeit in einer Taschenlampe ist in der Praxis also etwas länger als beim Test mit Konstantstromentladung.


    Grüße,

    J.

    Leider ist unsere Gesetzgebung so verkorkst dass die Abwehr eines Eindringlings mit einem "dezidierten" Schlagwerkzeug im Nachgang mehr Schwierigkeiten machen kann als wenn man einen "zufällig" greifbaren Alltagsgegenstand verwendet :-(

    Es gibt Adapter von Mignon auf "D"

    Die Laufzeit verringert sich natürlich, aber wenn es nur darum geht mal schnell und kurz in den Hof zu leuchten...


    Idealerweise mit Eneloops, die können hohe Stöme abgeben, von daher also keine Einschränkung in der Helligkeit und die Selbstentladung ist vernachlässigbar. Jedes Silvester aufladen und gut.


    Link zum zeigen was ich meine ohne Recherche ob das der beste Preis ist:


    https://www.amazon.com/eneloop…ters&tag=httpswwwaustr-21


    Viele Grüße,

    J.

    Lothar war hier wo ich wohne, Dachziegel sind einzeln von den Dächern geflogen, aber wirklich abgedeckt wurde im Umreis um mein Haus keins. Die Häuser in Deutschland sind im allgemeinen wesentlich stabiler gebaut als in den USA.


    Ich wohne an einem Bach, das ist bei Schlagregen auch immer spannend.

    Eine halbe Palette Sandsäcke habe ich gefüllt bereitstehen um Lichtschächte und Haustüre zu sichern.


    Das Oberflächenwasser läuft von einem Hang durch den Hof und füllt mir Garage, Fahrradschuppen und den Schopf.

    Ich bin am Überlegen ob ich darum so eine mit Wasser befüllbare Sperre anschaffen soll:


    https://www.rescue-tec.de/Dopp…lhahn-mit-C-Kupplung.html


    Hat jemand damit Erfahrung?


    Grüße,

    J.