Beiträge von J.C. Denton

    Bei den aktuellen Temperaturen gehe ich mit einer Styroporbox zum Einkaufen, also direkt in den Laden. Falls ich auch Tiefkühl kaufen möchte mit 2.


    Nur mal so als Gedanke...


    Ich kann mich nur wundern wie sorglos viele Leute ihre Einkäufe bei 34° im Schatten Stück für Stück in den Kofferraum legen.


    Grüße,

    J.

    Ich mache das immer so dass ich mir rechtzeitig meinen Schlafplatz aussuche, aber im vorbeifahren.


    Irgendwo in der Nähe halte ich dann an um ggf. noch was zu essen und bereite dann das Auto und mich selbst zum schlafen vor und verbringe ggf. noch den Abend (Bierchen ?).

    Im letzten Büchsenlicht fahre ich dann zum ausgesuchten Schlafplatz und muss dann nichts mehr "kruschteln" und auch nicht lange Licht anhaben.


    Je unatraktiver der Platz desto eher hat man seine Ruhe, also nix mit "Blick auf den See" beim aufwachen...


    Die paar Euro für einen Gemeindestellplatz sind vielleicht auch gut angelegt, wenn das Ticket hinter der Windschutzscheibe liegt sollte es egal sein ob es ein WoMo oder ein Kombi ist.


    Gruß,

    J.

    Kcco120


    Bei ebay tauchen regelmäßig rollbare Solarmodule auf.


    Ganz überwiegend mit extrem hohen Spannungen (250Volt aufwärts) und entsprechend geringen Strömen von wenigen hundert Miliampere.


    Für eine Solarinsel leider total uninteressant, für eine klassiche Einspeiseanlage eher zu teuer im Vergleich mit klassischen Modulen.


    Spannung / Strom der Markise wäre zu prüfen, der Preis ist vermutlich jenseits von gut und böse.

    (Die genannten Vergütungen im Text sind Geschichte)


    @all:

    Das wird hier schnell unübersichtlich wenn alle zwei Tage eine komplett neue Frage eingeworfen wird, meine Bitte wäre statt dessen ein eigener Beitrag.

    Ich würde gerne helfen, seit bald 10 Jahren habe ich meine kleine Solarinsel am laufen:

    Bilder eurer letzten Anschaffung


    Inzwischen sind die Module umgezogen und erweitert auf 780 Watt, eine zweite Anlage ist dazugekommen mit 1170 Watt Solar, 4x 12V 90Ah Blei-Gel und einem Wechselrichter mit 5KVA.


    Weitere 5 Kw Solar machen zur Zeit nur warmes Brauchwasser weil meine Akkubestellung noch nicht eingetroffen ist, die vier Blei-Gel gehen dann in Rente...


    Ich bekomme nur die Eckdaten nicht zusammen:

    - Wieviele Module á wieviel Watt?

    (Falls noch unklar: wieviel Platz steht zur Verfügung?)

    - benötigte maximale Leistung (Watt)?

    - benötigte Energie pro 24h (Kwh)

    - gewünschte Autarkie ohne Sonnenschein (Stunden/Tage)


    Aus den Daten kann man dann sehen wohin die Reise geht (Akkuspannung, Kapazität, ...) bzw. ob die Daten (Autarkie...) mit dem Budget zusammen passen.


    Weiterhin interessant:

    - Standort der Akkus

    - Gesamt-Budget


    Grüße,

    J.

    Zum Thema noch eine Geschichte aus dem Leben:


    Ich hatte kein Vertrauen in den kümmerlichen original mitgelieferten Schraubenschlüssel für den Radwechsel, darum kam der auf den Schrott und in den Kofferraum ein solides Radkreuz.


    Klingt nach einem guten Plan, aber als ich einen Platten hatte bemerkte ich dass ich das Ersatzrad unter dem Wagen mit dem Radkreuz nicht losschrauben kann weil einfach nicht genug Platz ist. Einmal dürft ihr raten wer im Regen zum nächten Haus gewandert ist um nach einem 17er Schlüssel zu fragen.

    Wenn es nur um den Fernseher (Satellitenempfang vorausgesetzt) bei Stromausfall geht wäre echt zu überlegen ein 12V-Modell anzuschaffen das den Receiver bereits integriert hat und das Geld für den Wechselrichter zu sparen. Kühlboxen und -Schränke gibt es ebenfall in großer Zahl für 12V und Internet wird ohne Strom eh nicht funktionieren...


    Die Leitung zum Solarakku muss dann je nach Länge deutlich dicker sein.

    Wenn der Raum sowieso grad im Umbau ist kann man das gut machen mit den extra Kabel und extra Steckdosen, 1,5mm² bis 2,5mm² Kabel je nach Leitunslänge und gewünschter Sicherung. (Wie "normale" Installation)


    Falls das Projekt doch nicht realisiert oder später aufgegeben wird kann man die Sonderdosen auch umklemmen und "normal" verwenden.


    Die Frage ist wohin die Leitungen führen. Der Wechselrichter sollte ganz in der Nähe des Akku sein und dieser braucht unter Umständen be- und entlüftung.

    Solarzellen gibt es im Yacht-Zubehör zum aufkleben, aber die Preise sind deutlich höher als für Standard-Module. Außerdem würde ich nicht gerne in der Sonne parken müssen um Strom zu haben, also besser als abgesetztes Modul so wie von Udo abgebildet mit einigen Metern Kabel und ggf. einer Öse und ein Fahrradschloss.


    Der Strombedarf der Kühlbox ist bei "normalen" Temperaturen fast zu vernachlässigen, allerdings steigt die Temperatur im Fahrzeug ganz erheblich (und der Strombedarf auch) falls man einmal keine andere Möglichkeit hat als in der Sonne zu parken.


    Eine Idee wäre ein Solar-Dachentlüfter aus dem Yachtbau:

    https://www.svb.de/de/smartvent-solarluefter-300.html


    um die Temperaturen im Innenraum nicht so sehr über die Außentemperatur ansteigen zu lassen, allerdings scheue ich mich bei meinem Auto davor ein Loch in's Dach zu schneiden :-/


    @Udo: die Chinesische Heizung interessiert mich, hast du da eine Bezugsquelle?

    Wirst du für die Standheizung eine zweite Batterie einbauen?

    Der Strombedarf für die Standheizung erscheint gering, aber das läppert sich über die Stunden, zumal die Starterbatterie für Langzeit-Stromentnahme nicht gemacht ist.

    Außerdem wäre dann für den Sommer auch noch "Saft" da für eine Kühlbox.

    Im Bezug auf die Lebensmittelversorgung sei noch gesagt, dass es scheinbar nicht nur eine Ausnahme des Fahrverbots an Sonntagen für LKW gibt, sondern wohl auch eine generelle Lenkzeitverlängerung für diese kommen wird. Das ist insofern Interessant, als dass scheinbar doch mit einem Ausfall der Versorgung gerechnet wird. Diese Information stammt von einem mir bekannten Fernfahrer.

    Das habe ich so ebenfalls von einem Fernfahrer erfahren, in seiner Firma fahren sie jede Ladung sofort, wegen Bedenken wie lange die Grenzen noch offen sind.

    Seit heute trage in in der Firma Handschuhe sobald ich meine Werkstatt verlasse. Zum Glück fällt das als technischer Mitarbeiter fast nicht auf, bzw. es stört sich niemand daran.


    Zum Betreten der Firma nehme ich ein Zewa zum Betätigen des Drehknaufs der Eingangstür das dann direkt im nächsten Mülleimer entsorgt wird.


    In der Kantine habe ich heute einen Fensterplatz an einem schmalen Tisch gewählt, damit sich niemand gegenüber setzen kann. Das Besteck desinfizierte ich mit einer Sprühflasche aus der Hosentasche weil jeder mit seinen (ungewaschenen) Fingern in die Besteckkiste greift. Wahrscheinlich werde ich sogar ab jetzt auf die Kantine verzichten.


    Gruß,

    J.

    Immer am Schlüsselbund habe ich eine Fenix E12.

    Damit habe ich genug Licht für den jeden plötzlichen Bedarf.

    Eine Mignonbatterie lässt sich in jedem Laden oder an der Tankstelle besorgen, Ersatz ist sowieso in der Jackentasche, im Auto, daheim...


    Als Backup in der Jacke eine Fenix E15 weil die CR123-Batterie "ewig" lagerbar ist.


    Wenn im voraus klar ist dass ich Licht brauchen werde entweder Fenix LD50 oder Fenix TK40, je nach dem ob ich eher Flutlicht oder einen Spot haben möchte. Wobei mir die LD50 fast zu groß und die TK40 viel zu groß ist für EDC.


    Im Rucksack mit dem ich zur Arbeit gehe noch eine Stirnlampe Petzl e+Lite mit sehr bescheidener Lichtausbeute, aber aufgrund der CR2032 Batterie "ewig" lagerbar und ausreichend für Reparaturarbeiten vor der Nase um die Hände frei zu haben oder um sich den Weg auszuleuchten bei einer unfreiwilligen Nachtwanderung.


    Grüße,

    J.

    Ein Wohnheim wäre für mich, aus den genannten Gründen, kein Ort an dem ich mich in einer Krise länger aufhalten wollte. Schon garnicht würde ich dann dort etwas kochen, also nur Verpflegung bunkern die man kalt essen kann.


    Den Fokus würde ich auf eine Flucht legen und dafür redundante Verkehrsmittel einplanen, unter dem Vorbehalt dass du bei den Eltern oder bei Bekannten unterkommen kannst.


    Da vermutlich kein Auto vorhanden ist wäre eine Mitgliedschaft in einem Carsharing-Verein eine Chance an einen fahrbaren Untersatz zu kommen, unter dem Vorbehalt dass das Internet noch funktioniert um ein Fahrzeug zu buchen. Andererseits geht u.U. (in Erfahrung bringen!) die Entriegelung eines Fahrzeugs mit der Karte auch ohne Buchung... (eine Fahrt ohne Buchung kostet extra, aber in der Situation...)


    Ob Züge fahren und das vom Zielort her passt...?


    Ein, zwei Kanister Sprit wäre vielleicht das "Ticket" für eine Mitfahrgelegenheit...

    (Alkalytbenzin aus dem Baumarkt ist lange haltbar und da man den Kanister gleich dazu bekommt in deiner Situation auch nicht teurer als einen leeren Kanister zu kaufen um ihn an der Tanke zu füllen.


    Wahrscheinlich ist schon ein Fahrrad vorhanden, das würde ich mit verstärkten Reifen (Pannensicher(er)) ertüchtigen. Bei Strom- und damit Ampelausfall ist der Verkehrskollaps vorprogrammiert und die Reisegeschwindigkeit mit dem Fahrrad in der Stadt wahrscheinlich nicht wesentlich geringer als mit dem Auto.


    Zuletzt versuchen bei den Eltern/Bekannten einen kleinen Notvorrat anzulegen um dort nicht zur Last zu fallen, vielleicht mit dem Argument der Platznot im Wohnheim bitten eine "Bücherkiste" unterstellen zu dürfen. Die ist dann gefüllt mit dem Nötigsten.


    Grüße,

    J.

    Eine Frage an die Experten: Habt ihr Erfahrung mit der Haltbarkeit von NRG-5 über das MHD hinaus?


    Zum rotieren finde ich keine Gelegenheit, und so habe ich einen Karton davon im Keller der jedes Jahr ein Jahr älter wird...


    Grüße,

    J.

    In einem Tipi mit Holzofen habe ich schon einmal eine Winternacht komfortabel verbracht.

    Weitere Nächte im Igluzelt ohne Heizung gingen mit einem guten Schlafsack auch.


    Daunen isolieren am besten, sind aber auch empfindlich auf Feuchtigkeit, also kurzfristig ohne Probleme auf Dauer ohne Heizung (zum trocknen) habe ich meine Zweifel.


    Wenn schon Heizung dann mit Holz, alles andere ist logistisch auf Dauer schwierig.

    Wenn es nur für ein Wochenende wäre geht auch Gas oder Petroleum, wobei die Abgase dann im "Raum" bleiben, also eher ohne Heizung übernachten und morgens anheizen. Aufgrund der entstehenden Feuchtigkeit beim Verbrennen von Gas und Petroleum taugt das leider auch nicht zum trocknen von Kleidung und Schlafsack :-/


    Im Wohnmobil mit defekter Heizung habe ich auch schon bei Minustemperaturen ein paar mal übernachtet, das ging mit einer Kartuschen-Gaslaterne ziemlich gut. "Unten" hat man keine Chance damit annähernd eine erträgliche Temperatur zu erreichen, aber die Wärme steigt auf und sammelt sich im Alkoven und dort wars dann gut genug. Was ich in der Zeit auch zu schätzen gelernt habe ist die Bettflasche, zur Not eine 0,5 Liter PET-Flasche mit (sehr) warmem Wasser in ein Handtuch gewickelt.


    Grüße,

    J.