Beiträge von lord_helmchen

    Es reicht auch, wenn du eine Gopro/Osmo Action und einen 10-20Ah Akku nimmst. Dann musst du ja auch nicht filmen sondern kannst ein Timelapse machen. Timelapse sind Einzelfotos die zu einem Video zusammengefügt werden. Alle fünf oder zehn Sekunden ein Foto wird ja wahrscheinlich ausreichen.

    In meinem sozialen Umfeld gibt es nur sehr wenige Menschen die ein Problem mit der Impfung haben.


    Als erstes wohl mein Schwager, der die ganze Corona-Geschichte für total übertrieben hält (die Wirtschaft, der Staat will mich mittelfristig auf diesem Weg enteignen, etc. etc.) und natürlich gegen die Impfung ist. Seine politische Gesinnung ist ganz rechts außen gepaart mit einem ziemlich ausgeprägten Geltungsdrang. Er ist als Mensch so extrem unangenehm, dass alle Freunde, Verwandte und sogar seine Kinder sich von ihm abgewendet haben. Er ist aber, dank seiner Frau, trotzdem geimpft. Sie ist Krankenschwester.


    Ein naher Freund musste vor zwei Monaten direkt nach seiner zweiten Impfung mit multiplem Organversagen auf die ITS. Bei ihm würde ich wohl eher von multipler Drogenabhängigkeit ausgehen. Dazu ist er extrem übergewichtig und bewegt sich kaum. Für mich ein Wunder, dass er überhaupt so alt geworden ist. Er allerdings ist der festen Überzeugung, dass die Impfung die Ursache dafür war. Wenigstens hat er jetzt mal ein paar Kilo runter.


    In der Nachbarschaft gibt es ein Ehepaar das strikt gegen Impfungen ist und sich bisher auch nicht hat impfen lassen. Die beiden verhalten sich allerdings vorbildlich und haben sich in Isolation begeben. Ich habe die jetzt Monate nicht mehr gesehen. Keine Ahnung, wie die ihre Einkäufe organisieren. Sie ist Esoterikerin und Heilpraktikerin. Ihr Mann ist loyal.


    Unsere Sekretärin lässt sich nicht impfen weil sie eine unglaubliche Angst davor hat. Sie ist sehr gläubig.


    Eine weitere Nachbarin lässt sich nicht impfen weil sie schwanger ist.


    Last but not least traf ich in Südafrika eine sehr junge deutsche Krankenschwester die ebenfalls strikt gegen die Impfung war. Direkt im Anschluss an eine 30-minütige Erklärung warum das so ist (ungefragt) erzählte sie mir von ihren schweren Depressionen (ungefragt) und dann auch noch ihre traurige Lebensgeschichte (ungefragt). Als absoluter medizinischer Laie würde ich hier auf eine schwere psychische Störung tippen. Ein Fall für DocAlmi. Sie tat mir echt leid weil sie ihr Leben noch vor sich hat und wohl niemals glücklich werden wird.


    Und das war es. Ich denke nicht, dass wir hier die Spaltung der Gesellschaft vor uns sehen sondern einen ziemlich kleinen Teil der, was die Impfung angeht, einfach nur unsicher ist sowie ein verschwindet geringer Teil, der sich schon längst abgespalten hat und für die Allgemeinheit verloren ist.

    Diebstahlschutz

    Oder auch nicht ;-)

    Unbekannte haben offenbar auch in den USA damit begonnen, AirTags an fremden Autos anzubringen, um diese tracken zu können.

    [...]

    die AirTags sollen dabei helfen, die günstigste Zeit für einen Diebstahl zu ermitteln

    Es gibt wohl auch eine App für Android. Allerdings wohl ohne HInweis, dass ein Tracker erkannt wurde:

    Eine automatische Warnung bei der Mitführung eines versteckten AirTags erhalten weiterhin ausschließlich iPhone-Besitzer. Tracker Detect unterstützt nur einen manuellen Scan der Umgebung und kein automatisiertes Horchen auf AirTags in der Umgebung, wie Nutzer im Play Store bereits zuhauf bemängeln.

    Das Leben geht auch ohne Fernreisen weiter.

    Ich will hier jetzt keine Grundsatzdiskussion auslösen. Prinzipiell gebe ich dir natürlich Recht. Aber das Leben geht auch noch ohne ganz andere Dinge weiter. Das kann ich alles als Luxus bezeichnen. Hier vor Ort ist übrigens sogar sauberes Trinkwasser Luxus.

    Dieses Luxusproblem trägt zur schnellen und starken Verbreitung von COVID 19 bei

    Ich differenziere da etwas. Es sind verantwortungslose Menschen die zur starken Verbreitung beitragen. Das hat mit Reisen meiner Meinung nach erstmal nicht so viel zu tun. Ich will hier nicht unsere vor mittlerweile über drei Jahren geplante Reise verteidigen. Wir sind das aktuell sehr überschaubare Risiko eingegangen endlich mal unsere Freunde wiederzusehen. Aber in die Schublade voller Pauschalaussagen lasse ich mich auch nicht gern stecken.

    Tsrohinas


    Meinst du damit mich im Speziellen oder Reisen allgemein?


    Wie stellst du dir denn unsere Zukunft mit Corona vor? Sollen wir so lange auf unseren Zimmern hocken bis alle zur Vernunft gekommen sind und alle Menschen geimpft wurden?


    Das ist ziemlich illusorisch und bis wir uns mit dem Virus arrangiert haben werden wohl noch ein paar Jahre vergehen.


    Bis dahin nutzen wir alle uns zur Verfügung stehenden Mittel um andere und uns zu schützen. Inklusive auch der Einschränkung der Sozialkontakte in der high season. Aber das Leben muss ja irgendwie weiter gehen.

    Wie sieht es denn nun aus mit eurem weiteren Aufenthalt?

    Mittlerweile schaue ich alle paar Stunden auf die Webseite des Auswärtigen Amts. Von den üblichen Warnungen abgesehen gibt es bisher keine Aufforderung zur sofortigen Rückkehr.


    Für uns gelten hier die gleichen Regeln wie daheim und bleiben größtenteils sowieso unter uns. Das Leben findet hier am Western Cape draußen statt und die Inzidenzen sind extrem gering. Ehrlich gesagt bin ich hier wahrscheinlich sicherer vor einer Infektion als daheim.


    Dass von hier aus permanent Mutanten exportiert werden wundert mich aber nicht. Man muss nur mal durch die Townships fahren. Da hat man die Brutstätten direkt vor Augen. Und die Impfquote ist lausig. Südafrika ist halt ein armens Land.

    Meine Frau und ich hatten vor zwei Jahren geplant Dezember 2020 Freunde in Südafrika zu besuchen. Was dann ja nicht möglich war. Dieses Jahr werden wir das dann nachholen. Wir sind beide geimpft und werden vor Reiseantritt (und nach der Rückkehr) noch einen PCR-Test machen lassen.


    Im Februar kommenden Jahres haben wir dann auch wieder ein Ferienhaus am nordholländischen Meer gebucht.


    Seitdem wir geimpft sind sehen wir das ziemlich entspannt und verhalten uns aber trotzdem so als wären wir potentiell ansteckend. Auch wenn diese Gefahr verschwindend gering ist. Dass wir selbst ernsthaft an COVID erkranken halten wir mittlerweile für ziemlich ausgeschlossen.

    Es gibt für alles eine Lösung:


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    Und V-Pay möglicherweise auch:

    Zahlungssysteme: Maestro-Karten in Europa vor dem Aus


    Das US-Unternehmen Mastercard wird seinen Debitkartendienst Maestro in Europa einstellen. Ab 1. Juli 2023 können Banken und Sparkassen keine Maestro-Karten mehr ausgeben, teilte Mastercard am Dienstag mit. Noch gültige Karten werden bis zum Ablaufdatum aber weiter unterstützt. Sollte auch Visa seinen vergleichbaren Dienst einstellen, steht die europäische Finanzbranche vor einem Umbruch.


    Auch Visa könnte sein Debitsystem V-Pay einstellen, berichtet der Fachdienst Finanz-Szene unter Berufung auf Branchenkenner. Visa betont zwar gegenüber dem Handelsblatt, V-Pay weiterhin "voll unterstützen" zu wollen, geht aber auf mögliche Überlegungen zur Einstellung nicht ein. Dabei liegen die nahe: V-Pay funktioniert nur in Europa. Und sollte Mastercard mit der Einstellung von Maestro erfolgreich seine Debitkarte stärken, dürfte das auch Visa interessieren.

    Man darf gespannt sein wie es dann mit der Kartenzahlung weiter gehen wird. Meine Maestro-Karten laufen demnächst ab.

    Danke, Ben! Warum habe ich den nicht gefunden?


    Der ist zwar ein wenig teurer und auch schwerer als geplant. Aber der Preis ist konkurrenzlos.

    Wenn dein Gerät nur 0,5A möchte ist das kein Problem. Das wird dann aber über die Ladeschaltung des zu ladenden Gerätes bestimmt.

    Stimmt schon. Meine Erfahrung ist aber, dass die internen Laderegler dieser Kleinstgeräte (Kameras, Uhren, etc.) einfach das in die Akkus pumpen was angeliefert wird. Das merke ich auch an der Wärmeentwicklung. Daher würde ich das auch gern auf 0.5A begrenzen wenn möglich. Das ist aber kein Problem da ich dann ja jetzt auch 220V-Anschlüsse habe und einfach ein 0.5A USB-Ladegerät nutze.

    Da wäre dann die Frage ob man sich bei den aktuellen Preisen die nicht lieber nach eigenen Wünschen selbst zusammenstellt und in ein Köfferchen einbaut.

    Im Prinzip eine gute Idee. Aber ich habe für so etwas leider gar keine Zeit. Ich muss immer alles kaufen.


    Powerbänke habe ich in ausreichender Menge herum liegen. Mir ging es um etwas mehr Kapazität für stationäre Outdoor-Aktivitäten.

    Hallo zusammen,


    ich suche gerade eine Powerbank mit etwas mehr Kapazität. Aber der Markt ist so unübersichtlich und ich finde auch nicht das was ich eigentlich gerne hätte:

    • USB-A mit 0,5A bis 2A(+)
      Ich kann nur Geräte mit USB Ausgängen 2A oder mehr finden. Allerdings habe ich auch ein paar Kleinstakkus die ich gern nur mit 0.5A laden würde um den Akku nicht zu sehr stressen
    • USB-C optional
    • LiFePO4 wenn möglich
    • Ladezeiten sollten sich im Rahmen halten durch entsprechend leistungsfähiges internes oder externes Netzteil, intern wäre mir allerdings lieber
    • Darf gern mehr als zwei oder drei USB Ausgänge haben
    • Wechselstromausgabe nicht notwendig, aber auch nicht störend
    • Bis 300 Euro

    Vielleicht habt ihr ja eine Idee.