Beiträge von AndreasH

    Wow, ein Journalist hat bei all den ungeimpften Krankenschwestern angerufen, die in Zeitungsanzeigen nach einer neuen Arbeit suchen... und hat keine einzige erreicht. U.n.f.a.s.s.b.a.r

    Es wäre mal interessant rauszukriegen was die " Führungsebene" dieses Käseblättchens darüber zu sagen hat....Bzw. ob die nicht die Finger da mit drin haben bzw. zu gewissen " Spaziergängern" gehören.

    So kann man Meinungsmache unter dem Deckmantel des " Anzeigenbetriebes" machen - schliesslich ist ja der Inserent für die Annonce verantwortlich. Da wird mMn Schwurbelei die im redaktionellen Teil des Blattes evtl. Rechtsfolgen hätte einfach so unters Volk gebracht <X

    .... wie Karpfen, aber schmackhafter sind.

    Hey,lass mal die armen Karpfen in Ruhe 8o


    Wenn man sich so einen "Modermolch" aus einem völlig zugewachsenen Moorteich fischt, kurz bevor er von selbst das zeitliche gesegnet hat...Und dem dann noch das letzte bischen Geschmack in einem Kübel Essigwasser und 2 Alibi-Loorbeeblättchen rauskocht kann das nix werden.


    Kommt der Karpfen aber aus einem vernünftigen klaren Wasser, kann man den wunderbar filetieren und zu richtig leckeren Sachen verarbeiten.

    - Backfisch im Bierteig

    - mit Zwiebeln,Knoblauch,Curry und etwas Chili als Ragout in der Pranne gebraten

    - Roh kleinschneiden und mit frischen Koriander,Tomatenwürfelchen,Zitronensaft,Chili nach " Ceviche-Art"

    - Oder als Schaschlik aufgespiesst mit Serrano-Schinken gegrillt und Pfeffersauce


    also da geht schon was....


    Wir hatten mal versucht Forellen zu züchten. In einem angepachteten Teich der durch Frischwasser gespeist wurde. So weit - so gut. Dann wurden die "Setzlinge" ( 5-6 cm lang) von einem Züchter geliefert. War auch relativ günstig, die Tiere haben den Transport im Tank auch gut überstanden. Als der Fischreiher aber gemerkt hatte was Sache ist konnte man quasi zugucken wie die Forellen weniger wurden :cursing:

    Von den eingesetzten 200 Stck. hatten wir dann beim Abangeln nur etwa 10 Stck bergen können !

    Aber so wie Du das vor hast mit den IBC Behältern....Könnte ich mir das auch gut mit Forellen vorstellen. Da droht jedenfalls keine Gefahr von gefrässigen Vögeln oder auch einem Hecht den man im Teich übersehen hat.

    Informier dich mal über die Marmorkrebse. Einfacher zu züchten und schmecken wirklich gut, schon selbst ausprobiert.

    Wenn man die nicht entwischen lässt sicher eine gute Möglichkeit.

    Wie z.B. in Berlin, da werden nicht unerhebliche Mengen amerikanische Krebse eingefangen die in den Stadtteichen leben bzw. ab und zu auch mal durch den Park laufen....


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    Wenn ich mir Proteine im Aquarium züchten wollte würde ich Marmorkrebse wählen. 8)

    Hey,warum denn nicht gleich "richtig" ? Ich denke da grad an dieses Hummerbecken das es in der "Metro" in Hamburg gibt - an den Dingern ist dann wenigstens ordentlich was dran !


    Jetzt mal ohne Scheiss...

    Kann man überhaupt Schalentiere selber züchten ? Ich stelle mir das nicht so einfach vor, schliesslich sind diese Tierchen recht empfindlich was Umweltbedingungen angeht.

    Aus dem Bauch raus würde ich sagen das eine ernstzunehmende Menge - sagen wir mal 3-4 Kg Nordseekrabben - auf ein Aquarium mit 200l schon bös in die Hose geht weil das einfach zu wenig Wasser ist um es mit vertretbarem Aufwand sauber zu halten...

    Und weit kommt man auch mit 3-4 Kg Krabben nicht, bei den 50% Abfall reicht das Ergebnis davon mal eben für 40 Krabbenbrötchen

    Kann man denn alle Aquariumfische essen? :/

    Davon würde ich dringend abraten...

    Wenn man Kugelfische oder so ähnlich aussehende "Kastenfische" drin hat würde ich das eher lassen. Dann gibts noch einige andere Arten die Gift in Stacheln haben die sich in den Flossen verbergen.

    Auch sind viele Aquariumpflanzen nicht ganz ohne !

    Also in Notfall einfach Currypulver,Zwiebeln,Knoblauch,Salz und Pfeffer zu den Fischen einfüllen und nach Hitzezufuhr auf Bouillabaisse hoffen halte ich für keine gute Idee...


    Viel dran sein wird an den meist kleinen Aquariumbewohnern sowieso nicht, einige Karpfen im Gartenteich kann man eher in die Versorgung mit

    einplanen,oder wer es exotisch mag kann ja auch zu Aligatoren greifen,die sind wenigstens lecker :evil:

    Ben, es ist in D leider so das wir tiefstes Entwicklungsland sind was alles Elektronische oder Digitale anbelangt. Man sieht es ja daran das Behörden ihre Bescheide immer noch in Papierform verschicken bzw. wenn man etwas beantragen will alles in Papierform haben wollen.

    So ähnlich ist die Denke sicher auch bei einem " nicht verbalen" Notruf - " das kann ja nix sein"


    Genausowenig taugt das Portal der Polizei wo man in der " elektronischen Wache" einen Kontakt per Mail herstellen kann. Wir haben da einen Dieseldiebstahl angezeigt, zusammen mit einigen hochgeladenen Bildern von dem vergriesgnaddelten Tankstutzen am LKW usw.

    Reaktion : "Bitte kommen Sie zur Aufnahme der Anzeige in die zuständige Polizeiwache" ( Dort wurde dann Papier beschrieben )


    Ich stelle mal folgendes in den Raum :


    Streit in der Partnerschaft,Frau verbarrikadiert sich im Schlafzimmer,schickt einen SMS Notruf an die Zentralnummer einer Landesdienststelle.Die klären erstmal die Zuständigkeit einer Wache,müssen sehen ob die Wache überhaupt 24h besetzt ist,lokal Rückfragen ob ein Peterwagen frei ist.


    Lassen wir die Situation gleich, Streit,verbarrikadiert im Schlafzimmer.

    Frau schmeisst schwere Gegenstände ( PC Bildschirm,Nachttisch,Fernseher) aus dem Fenster auf unten parkende Autos, die Alarmanlagen plärren los.Es kommen auf der lokal geschalteten 110 etwa 8 Notrufe von der gleichen Adresse an.


    Wobei erfolgt wohl eine schnellere Reaktion ?

    Eventuell kann ein SMS Notruf - besonders im Falle Häuslicher Gewalt - kontraproduktiv sein. Je nach dem wie der diensthabende Beamte drauf ist wird der erstmal versuchen eine Rückfrage loszuwerden. Schlimmstenfalls dann per Rückruf. Kriegt das dann "die Bedrohung" mit kann da was eskalieren.

    Ich bin mir halt nicht sicher ob man eine SMS als Notruf ernstnimmt - in den Leitstellen ist man es ja gewohnt die Person zu hören, mitsamt der Tonlage bzw. dem Stresslevel des Hilfesuchenden. Das kommt halt per SMS oder Mail nicht rüber.

    ....Katalytöfen mit einer 11 Kg Gasflasche nicht besser wären .....

    .....Zippo Petroleumöfen und den Turmofen L 52 von der schweizer Armee....

    Da hat Udo sicher recht,allerdings halte ich diese Dinge eher für einen Einsatz in einem Zelt bzw. einem offenen Unterstand für geeignet - in geschlossenen Räumen habe ich da Bedenken wegen der Abgase.

    Vielleicht lässt sich ja für diese Petroleumöfen nachträglich eine Abgasführung bauen,mit einer Fensterdurchführung. Ich denke da an etwas Dünnblech und 2m Ofenrohr. Dazu eine Wagonplatte , zugeschnitten in den Abmessungen der Fensterscheibe. So etwas lässt sich schnell einsetzen und Platzsparend ( hinter einem Schrank) lagern bis man es braucht.


    Alternativ könnte man auch einen Ölofen kaufen, den natürlich auch nur mit einer Fensterdurchführung benutzen. - Die Dinger arbeiten ohne Strom, nur über Schwerkraft. Gibts sogar noch fabrikneu !


    https://wamsler.eu/produkt-kategorie/olofen/

    Für ältere Produkte von Eberspächer oder Webasto würde ich sagen das die Aussage haltbar ist.


    Für alles was eine Elektronik hat würde ich mir eine extra - Betriebssicherheit schaffen :


    Ein zweiter Kabelbaum der das Gerät mit Strom versorgt - versehen mit einem Ein / Ausschalter.

    So kann man zwar nicht thermostatgesteuert aber wenigstens Manuell einschalten und es immer mal wieder halbstundenweise laufen lasen. Immer noch besser als gar nichts halt weniger komfortabel.

    Eine völlige Überhitzung des Gerätes braucht man aber nicht befürchten falls man mal das Ausschalten vergisst - in dem Gerät ist an der Brennkammer eine Schmelzsicherung nagebracht die kaputtgeht bevor die Heizung abfackelt.


    Für den China-Böller gilt : Nachgucken ob die sich das Bauteil nicht gespart haben,das kann je nach Hersteller unterschiedlich sein. So etwa sollte das aussehen :

    https://www.standheizung-proke…ssicherung-fur-d24w-d30w/

    https://www.ebay.de/p/10025321792

    So ein Gerät habe ich für einen Freund seinem Wohnwagen nachgerüstet - ihm war diese Gasflaschenschlepperei und die teilweise schlechte Verfügbarkeit auf die Nerven gegangen....


    Die Heizung funktioniert gut, der Einbau war problemlos.

    Die beigelegten Schläuche und das Kleinmaterial war allerdings von so hundsmiserabler Qualität das ich das durch "Fachhandelsqualität" ersetzt habe ( Mehrkosten etwa 30,00 )

    Die Dosierpumpe war bei dem von mir verbauten Gerät überraschend leise - allerdings ist das Gebläse der Heizung im Betrieb recht laut. Wenn man es etwas diskret haben möchte kann man auch noch über einen besseren Schalldämpfer im Abgasrohr nachdenken,das ist auch recht laut bei diesem China-Böller.


    Als Notfallösung für zu Hause könnte ich mir so was aber auch gut vorstellen, besonders weil man da besser wärmeisoliert ist als in einem Fahrzeug wird auch der Verbrauch OK sein. Wenn man da den Raum erst einmal hochgeheizt hat wird die nicht so oft anlaufen müssen wie in einer kalten Nacht in einem Fahrzeug !

    2023 wird die Pandemie wohl zu Ende sein, dafür kommt nun ein Asteroid um die Ecke. ^^

    Eigentlich macht mir der Brocken weniger Sorgen als das Verhalten der Medien.


    Wenn die dann einen " Doomsday" ankündigen der einem Ende der Menschheit nahekommt...werden wahrscheinlich schon vor dem EInschlag alle sozialen Gefüge zusammenbrechen und eine unbeherrschbare Anarchie herrschen.


    Meine Bitte an die Medien : Haltet das Dink krümelklein,dann passiert auch nix. und...wenn die Klamotte dann alles platt macht störts sowieso niemanden mehr wer und/oder was geschrieben wurde :evil:

    Solange es nur ein inneres Bauteil ist, was sich verabschiedet und der Akku nicht gleich und direkt zu einem Chinaböller der Extraklasse wird...

    Gut das Du das Thema Böller ansprichst :


    Ich hab schon oft gesehen das in Wohnwagen Batterien an Stellen verbaut wurden wo keine Belüftung in der Nähe war.

    Wenn man also einen Blei-Akku z.B. im Schrank oder so einbaut - nicht den kleinen Entlüftungsschlauch vergessen um die Gase die beim Laden entstehen nach Aussen abzuleiten !

    Zur Ernnerung :

    Schwefelwasserstoff ist giftig, korrosiv u n d leicht entzündlich. Hat sich das Zeug im WW breit gemacht reicht der kleinste Funke zum Desaster !

    Spiel mal den Bestellvorgang durch: mit 45 Tagen Versanddauer kostet es 40 €, mit 20 Tagen Dauer 100€ Versandkosten.

    Beim Zoll darfst Du dann noch 19% Einfuhr-USt. auf Warenwert+Versandkosten bezahlen und musst die Ware selber beim Zollamt auslösen. MIt drei Wochen Versanddauer kostet Dich die Batterie 464€.

    Mir drängt sich da die Frage auf ob Du nicht mit einem Blei-Akku besser bedient bist.

    Wenn man da was Zyklenfestes aus deutscher Qualitätsproduktion nimmst ( Hoppecke,Varta,Moll,Bosch ) kostet das etwa die Hälfte und erfüllt den gleichen Zweck.

    Den Wohnwagen nutzt Du ja nicht 24/7/365 - die meiste Zeit findet dann ja nur eine Erhaltungsladung statt. Dann kommts langfristig auf einige - rechnerisch mögliche- Ladezyklen mehr oder weniger nicht an.


    Die LiFePo4 mag ja recht gut sein, aber bei so einem Chinaböller stelle ich mal die interne Elektronik stark in Frage. Was machst Du denn wenn das Ding plötzlich die Ladung verweigert weil sich im Inneren ein Billig-Bauteil verabschiedet ?

    Zur Garantie-Inanspruchnahme nach China zurückschicken ?

    Wirst dann wohl - nach dem der China-Mann die Paket Annahme verweigert hat weil er für Pakete aus dem Ausland ja auch wieder Einfuhrzoll zahlen muss - eine Retoure kriegen die dann nochmal beim Zoll landet und der ganze Mist von Vorne Losgeht.

    Den Johny (Chili und Curry) haben wir auch über dem Notkocher erwärmt. Aber mit voller Absicht in geschlossenen Büchsen. Manchmal haben wir noch Wetten abgeschlossen, wie lange es bis zum "Bums" dauert.

    Interessanter Serviervorschlag :D


    Ich habs bis heute nicht verstanden das die Menschheit zwar in der Lage ist vernünftiges Essen zu kochen....Und wenns daran geht mit Riesenaufwand etwas in Dosen zu füllen und damit haltbar zu machen dann völlig versagt.


    Hab mich aktuell wieder über einen "Linseneintopf" geärgert.

    Doseninhalt : Wasser,Linsen,Salz, 5 ( i.W. Fünf) Würfelchen von etwas das aussieht wie Teile eine ehemaligen Möhre, einige Stückchen Kartoffel.

    Punkt.


    Da mir die Linsen leid taten hab ich mit 500 gr Kasseler,3 Kartoffeln,einem Gewürzbund,einer Knoblauchzehe,schwarzem Pfeffer,2 Zwiebeln,einem Löffel Tomatenmark und einer Gewürznelke nachgeholfen.


    Grüße an den Konservenhersteller in Lübeck... Ändert das Etikett auf : " Bausatz,Linseneintopf,Komponente 1 " und schreibt dazu das man das Zeug nur durch den Nachkauf von weiteren Zutaten im wert von 4,50 Öcken in etwas verwandeln kann das dem Stichwort " Linseneintopf" nahekommt !

    Hier nochmal zum Ablauf meiner Booster-Impfung :


    Habe vorher 2 x "Biontch" bekommen und jetzt eine Ladung von " Moderna"


    Etwa 12h nach dem Pieks Jucken an der Einstichstelle / Impfarm.

    Etwa 24h danach dann eine gewisse Müdigkeit bzw. das Gefühl als ob man mir die Taschen mit Blei gefüllt hätte. Bin dann früher von der Arbeit nach Hause gegangen, hab mich aufs Sofa gelegt.

    Das Ganze zog sich dann etwa 1 weiteren Tag hin, hab es dann ganz langsam angehen lassen.

    Jetzt ist alles wieder 100% in Ordnung, wie vorher.


    Wenn es mich dann vor einem schweren Verlauf schützen sollte war es das ganz sicher wert, also keine Nebenwirkungen weswegen man sich Sorgen machen müsste ;)

    Wid interessant sein zu sehen was das an gesellschaftlichen Auswirkungen hat, wenn die KP das nicht hinbekommt.

    Wenn man sich dieses Video so ansieht....

    Man scheint dort mächtig sauer zu sein das keine der Versprochenen Lebensmittellieferungen der Regierung ankommen.

    ( Ich bin der Sprache zwar nicht mächtig, aber ein Freund der es versteht hat mir gesagt das die Wortwahl der Betroffenen alles andere als Nett ist , die Menschen ernsthaft sauer sind)


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    Und echt heftig finde ich, wieviel "Fertigessen" = Plastikmüll da dabei ist, "selber kochen aus Grundzutaten" sehe ich da eher weniger :person_shrugging:

    Man kocht in Japan nur sehr selten selbst. Die haben ja ein Gesellschaft die fast nur aus Singles besteht - Fast und Conveinience Food ist dort leider der Standart in der Ernährung.

    Irgendwo habe ich mal gelesen das dort täglich (!!) etwa 30 mio der " Bento - Boxen" verkauft werden, mit entsprechendem Verpackungsmüll. Umkarton,Plastikfolie,Plastikteller, Plastiklöffel,Portionstütchen für Ketchup/Soja usw.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Bent%C5%8D


    Da sind die Amis mit ihren " Burgern" und dem klopapierartigen Serviettenteil umzu noch besser, und wir mit unserem Pappendeckel für die Currywurst oder der dünnen Dönertüte schon fast umweltvorbildlich :saint:

    Ben :


    Zu Beruhigung kann man sagen das die Mun-Bunker in D so weit von besiedelten Gebieten gabaut wurden das Kollateralschäden so gut wie ausgeschlossen sind. Hier bei mir im Dunstkreis des Truppenübungsplatzes Bergen im Kreis Celle sogar dort auf dem Gelände. Mit großer Entfernung zu Wichtigem / Zivilem. Ob nun dort, in der Schleswig-Holsteinischen Pampa, oder im Bayerischen Wald man ist immer weit von besiedelten Gebieten weg, alleine schon weil diese Anlagen Primärziele im Falle kriegerischer Handlungen sind.


    Blöd nur das die Bauvorschriften,Betriebs - " genehmigungen" ,Prüfungsfristen ect. noch aus den 1950er Jahren stammen,also aus Zeiten des Aufbaus der Bundeswehr nach dem WK II !

    Da haben sich Generationen von Beamten "drauf Ausgeruht" ohne Handlungsbedarf keine Taten.


    Momentan ist nur eine Firma in D in der Lage und ( jetzt kommts ) hat auch die nötigen Genehmigungen so etwas zu bearbeiten. Die bis etwa 2038 ausgebucht . Dort werden z Zt erst Funde aus dem Ende der 1990er Jahre abgearbeitet und die Lagermöglichkeiten sind voll ausgeschöpft. Legal würde nicht mal eine Anlieferung des und Zwischenlagerung des Materials möglich sein. Also völliger Rückstau dort.


    Man hat ja 3 Probleme auf einmal :


    Ein Transportweg für das Zeug wäre nur im " Soll- Zustand" legal, halb aufgeweicht erlischt auch jede Ausnahmegenehmigung für BW eigene Handling und Transportmittel.


    Es gibt in der BW kein ausgebildetes Personal für Entsorgungsvorgänge - das wurde (und wird) nach "Bereitstellung" und nach EU weiter Ausschreibung an Privatunternehmen vergeben. " Bereitstellung" im allgemeinen beschränkt sich dann auf " Tür aufschliessen" . Ex geschützte Transportmittel wie Gabelstapler,Ladekräne,Flurförderzeuge die das verladen dürften wurden im Zuge der Umstrukturierung des BW-Fuhrparks aus Kostengründen ausgesondert. Die Prüf und Instandhaltungsfristen waren allesamt seit langem abgelaufen.


    Durch den Verfall der Munition ist diese ja nicht nur " Explosiv" im Sinne der GGVS sondern auch noch toxisch.


    Zitat Wiki.


    ( sind auch die toxikologischen Eigenschaften, sowohl des Endstoffes Glycerinnitrat (welcher u. A. durch Aufnahme über die Lunge schnell zu einem massiven Blutdruckabfall und somit im schlimmsten Fall zum Kreislaufkollaps und Tod führen kann), als auch weitere Gefahrenquellen – wie die Nitriersäure und deren hoch toxische 'nitrose Gase' (Stickstoffdioxide) keinesfalls zu unterschätzen. Da Glycerinnitrat auch transdermal (über die Haut) absorbiert werden kann und schon in relativ geringen Dosen letal wirkt, ist neben einer Atemschutzmaske auch speziell-imprägnierte Arbeitskleidung zum Schutz der Extremitäten erforderlich. )


    Zitat Ende.


    Jetzt hat man also noch ein Stoffgemisch "gezüchtet" das nichtmal per Abfallschlüsselnummer zuzuordnen ist, daher scheidet ein Transport von vornerein aus. ( Also ich würde für so eine Ladung sicher kein Begleitpapier unterschreiben, genausowenig wie irgendeine Person bei der BW als sog.

    " Verlader"


    Meine Prognose :


    1. Man sitzt es aus --> hofft insgeheim das sich das Problem von selbst in Rauch und Schotter auflöst.


    2. Ist der politische Druck groß genug wird man - ähnlich wie die " GeKa" in Munster eine Art Eigenbetrieb der BW gründen und vor Ort eine mobile Entsorgungsanlage aufbauen um den Transport zu umgehen.

    Dauer von mir geschätzt etwa 10 Jahre bis Beginn der Arbeiten, Kosten etwa das 500 bis 750-fache des Beschaffungspreises der Munition.


    3. Man wird nicht um eine Zwischenlösung herumkommen, denkbar und das einfachste wäre es die entsprechenden Depots papiermässig in eine Art Zwischenlager umzuwandeln. Also Abdeckung mit sehr viel Sand in einer sarkophagähnlichen Aufschüttung, dadrin mit eingearbeitet seitliche Ausgleichsentlüftungen ( so im Stil dieser 2m Durchmesser Wellmetallrohre ) um Detonationsgase seitlich abzuleiten. Wenig Aufwand,Handlung erfolgt --> keine Unterlassung vorwerfbar,Problem auf die nächste Beamtengeneration verschoben.


    In diesem Sinne <X

    Nein, eigentlich würde ich gerne die Gesichter der selbsternannten E-Auto-Elitisten sehen, wenn sie sich an den Zapfhahn schleichen müssen.

    Na jaaaa...Tesla an der Tankstelle solls ja gelegentlich geben :D


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