Beiträge von AndreasH

    ...

    mit metallischem Durchtrittschutz. Das wird wohl beim Einbrecher auch so sein, da er sich oft auf unbekanntem Gelände bewegt.

    Na,das wohl eher nicht...

    Die Leute die wir bei uns bisher in der Firma beim Metall oder Dieseldiebstahl abgegriffen haben gehörten eher der Fraktion "Dunkle Jacke,Jogginghose und Leisetreter Addidas" an.

    Eigenschutz gleich Null - Man hat dann laut geflucht und gejammert und mit Klage gedroht während der Befreiung aus dem Stacheldraht...

    Mir kommt da bzgl. den Baugenehmigungsfreien Gartenhäusern noch so ein Gedanke...Die 3m Maximalhöhe könnte man etwas dehnbar auslegen wenn möglich.


    Gibt es in den Vorschriften dazu eine Ansage dazu ob und wie ein Fundament auszusehen hat ? Bzw. ob für den "umbauten Raum" nur ab "Oberkante Erdreich" gezählt wird.

    Sonst könnte man darüber Nachdenken das Gebäude etwas unter der Grasnabe zu gründen und sich nach oben hin noch etwas Platz zu schaffen.


    An unserem 16 m² Domizil an der Costa de la Luz hat haben wir durch die Deckenhöhe ein Hochbett umsetzen können,das hat eine gute Platzersparnis gebracht.Allerdings ist das Gebäude 3,45m hoch.

    Bei einer Grundfläche von 4x4m zählt halt alles was Platz spart,sei es auch nur der kleine "Turmofen" der nur etwa 25x25 cm wegnimmt,statt der 40x50 cm eines Baumarktofens.

    Viele der Tiny House Liebhaber werden sich wahrscheinlich vor den Amerikanischen " RV Grounds" , "Mobile Home Parks" und ähnlichem graulen..

    Halt ähnlich den deutschen "Dauer Campingplätzen" wo man auf einem 80 - 100 m² kleinen Grundstück dem Nachbarn bei der Morgentoilette zusehen kann...


    Es haben aber hier in der Gegend ( Landkreise Verden / Aller / Roteburg/Wümme ) einige Gemeinden erkannt das da ein Markt am entstehen ist und entsprechende Vorhaben genehmigt.


    Klientel : Stadtmüde Rentner die sich einen "ruhigen" Platz im Grünen sichern wollen.


    Das Geschäftsmodell ist inclusive dem (Neu) Verkauf von Mobilheimen,der Langzeitverpachtung eines Platzes zur Aufstellung incl. der Anschlüsse für Strom /Wasser/Abwasser/Telefon.


    Der "Haken" ist halt das diese als Dauerwohnsitz genehmigten Anlagen eher " Am Arsch der Welt" entstehen,daher jüngeres Stadtaffines Publikum nicht anziehen.


    Wenn man in den Großstädten über den eigenen Planungsschatten springen würde könnte man sicherlich das Stadtsäckel schön mit Pachteinnahmen aufbessern - so ein "Tiny-House Park" würde sicher gut angenommen werden !


    Ein Pachtgrundstück das hier für etwa 600-1000 € pro Jahr verpachtet wird würde in der Stadt bestimmt das 4-Fache bringen. Und Brachgrundstücke im Kommunaleigentum gibts wohl überall ;)

    Hallo Ben !


    In Norwegen habe ich mal diese Marke ausprobiert...gibts dort praktisch in jedem grösseren Laden.


    https://www.xxl.no/real-turmat…-turmat/p/1177243_1_style


    https://www.xxl.no/real-turmat…-turmat/p/1177242_1_style


    Die trauen sich wenigstens eine gewisse Grundschärfe in die Mahlzeit mit reinzuwürzen,das macht die etwas cremige Konsistenz wieder gut ! Allerdings mit etwa 7,00 Euronen überhaupt nicht günstig. Kannst das ja mal googeln,evtl. gibts das irgendwo im Versand günstiger ;)

    Meistens ist man auch gezwungen vorher für Anschlüsse wie Licht, Wasser und Abwasser zu sorgen.

    Man ist mit dieser Art Behausung meist irgendwo am Rande der Gesetzgebung.


    Ein Freund von mir wohnt seit etwa 10 Jahren in so einem kleinen Mobilheim wie auf dem Foto von mir...


    Da hat sich dann schnell herausgestellt wie das hier in D von der Behörde gehandhabt wird...


    Als das er Ding dann mit Kennzeichen in STVZO konformen Zustand auf seinem Grundstück aufgestellt hatte war das Bauamt sowie der Schornsteinfeger raus...

    Die sind nicht für Fahrzeuge zuständig !

    So lange keine "feste Verbindung" zum Grund besteht ( Vordächer mit Stützen, Betonfundamente usw ) gilt das Ding als Fahrzeug.

    Eine Anschlusspflicht an Kanal/Wasser/Strom ect. konnte man ihm auch nicht aufdrücken - dies ist ja alles in dem Mobilheim vorhanden ( Wassertank, Chemie-Toilette, 12V Licht / E-Anlage )

    Heizen kann er ganz offiziell mit Holz - Im Stand, solange das Ding nicht fährt.


    Die Steuer und Versicherung zum Erhalt des Fahrzeugstatus ist auch tragbar - das sind zusammen 109,00€ / Jahr.

    Komplett für 3000 Öcken? Kein Problem, hier die Luxusversion.

    https://www.maschinensucher.ch/m-m/i-5079879

    Das wäre mit Vorsicht zu geniessen...Denn das Ding zerlegt man in 4 Stück nur mit dem Kran-LKW zu transportierende "Einzelstücke" - also 4 Mal transportkosten - je nach Entfernung dann mehr als 3000 Öcken...


    Da würde ich eher zu "meiner Version" raten...Hat etwa 24m². Die Dinger gibts je nach Zustand auch ab 3000.- aber ein mittelschwerer PKW mit Gewerbehaken reicht zum Transport , die Bude wiegt ziemlich genau

    2000 Kg :

    Dateien

    • 1.jpg

      (2,03 MB, 8 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    weil es das Kabel in der Straße nicht hergibt. Bei uns hier gehen maximal 11 KW (= normaler Haushaltselektroherd) mit 5 x 2,5 mm2.

    Es kann im Zweifelsfall nicht schaden wenn man schon den Graben offen hat eine Nummer größer zu verlegen als eigentlich nötig. So hat man sich schon eine Ausbaureserve geschaffen. Wenn sich der Versorger dann doch entschliesst "größeren" Strom anzubieten muss man nicht nochmal loszoddeln und sich einen Mini-Bagger mieten usw usw ;) Da sind 5 - 7 € mehr pro Meter Kabel schnell gut angelegt.


    Wird wahrscheinlich nicht lange dauern bis die Energeiversorger merken das bei diesen Stromhungrigen Gross KW SUV Dingern durch das Laden auch ordentlich Geld zu verdienen ist. Wenn jetzt nicht übermorgen einer kommt der eine Karre erfindet die mit PiPi läuft ist das die Technik der nächsten Jahrzehnte !

    Hier sind jetzt mehrfach die "magischen" 2,50m als Größenbegrenzung für ein " Tiny House" gefallen.

    Das stimmt so nicht.


    Erstmal gibts nirgends im Baurecht den Begriff " Tiny House" bzw. eine Beschreibung / Verordnung die 2,50m vorschreibt.


    Die 2,50 m kommen daher nur in der STVZO zur Anwendung - nämlich als Breitenbegrenzung für "Fahrzeuge".

    Viele der Fertig zu kaufenden "Tiny Houses" werden wegen des einfachen Transportes auf handelsübliche Anhängerchassis gebaut,meist mit dem Gewicht ganz kurz unter 3500kg damit die noch per Geländewagen als Zugfahrzeug ausgeliefert werden können.


    Wenn man sich so was -ohne Anhänger- selbst in den Garten zimmern will kanns unter Beachtung des örtlichen Baurechts auch breiter als 2,50m sein ;)

    Das mit eine "sozialen Prägung" im Kindergartenalter mag sicherlich richtig sein. Wahrscheinlich wird in gut geführten Kindergärten auch eine Menge getan um den Nachwuchs ein wenig in die richtige Richtung zu lenken.


    Blöd nur wenn genau das Gegenteil vom Elternhaus praktiziert wird. Wenn man sich so anguckt wie manche Leute ticken frage ich mich wirklich ob nicht die Einführung eines "Elternführerscheins" nötig ist.


    ( Ich hab so ein Beispiel hier in der Nachbarschaft,Bildungsniveau unter Keller-Level,Alkohol und Drogen werden vorgelebt,die lieben Kleinen auch schonmal auf offener Straße verdroschen. )

    Ich gehe mal davon aus das die Kids noch nie ein Buch in der Hand hatten,oder die Eltern bei etwas produktivem beobachten konnten bzw. bei etwas konstruktivem mithelfen durften.Frische Luft heisst bei denen das die Kids mit Laptop zusammen auf die Terasse gekickt werden und da ihre Ballerspiele zocken.


    Leider ist so etwas kein Einzelfall sondern wird recht weit verbreitet sein=O


    Stellt man dem dann gegenüber das es auch positive Beispiele gibt wo "alles OK" ist - Eltern in etwas gehobenem Beruf,Bildung Realschule und ausfwärts bleibt wenigstens noch ein wenig Hoffnung !


    Nur gut das man - nicht nur in D - an einem Level ist das sich die Situation noch mehr als die Waage hält,also die Vernunft zu überwiegen scheint.


    Guckt man mal über den großen Teich sieht das schon 50/50 aus.Blöd nur das die meisten Dinge mit gewisser Zeitverzögerung auch hier ankommen...

    Bestes Beispiel dafür ist die US-Wahl - sieht man sich mal die Trump Supporter so an - die werden sicherlich nicht aus den " alles OK" Familien stammen.

    Die würden jeden wählen der fliegende Brathähnchen verspricht und dazu noch das richtige Feindbild zum bekämpfen mitliefert...


    Völlig OT :


    Übrigens Trump...
    Du hast geschrieben :

    "weil sich die Taube nicht an die Regeln hält, die Figuren umwirft und auf das Spielbrett kackt."

    Taube - Trump...beides gleiche Buchstabenzahl mit großem "T" - kann kein Zufall sein. Trump verhält sich jedenfalls genau so. Bist sicher das Du "Taube" schreiben wolltest ?:evil:

    Dass die Experten jetzt allen nicht wüssten, wie man eine o.g. Dämmung richtig macht, würd mich dann schon wundern.

    Ich hatte mich nicht vollständig ausgedrückt :

    Die Ausführung der Arbeiten an den Gebäuden ist dann frei nach "Bauherrenart" geschehen - teils über einen längeren Zeitraum und mit schmalen finanziellen Mitteln.


    Fachleute hatten gerechnet ; Nicht-Fachleute hatten umgesetzt bzw. Fachleute haben schwer gepfuscht !


    Und Calciumsilikatplatten sind auch kein Allheilmittel - die hab ich auch schon in verschimmelt bei einem Abriss gesehen. ( Man hat die laienhaft verlegt gehabt,nicht durchgänig - da war die Kapillarwirkung hin. Dann teilweise die Stoßkanten mit Silikon verschmiert ect...)

    Man scheint bei den Altbausanierungen - unabhängig vom Denkmalschutz- oft zu hohe Maßstäbe anzusetzen was eine energetische Sanierung anbelangt.


    Da kommen Planer,teuer bezahlt und rechnen einem mit spitzem Bleistift Verbrauchswerte / m² vor die fast einem Passivhaus entsprechen. So kommen dann -ich nenne sie mal "Erstickungsbauten" zu Stande- die jeglichen Luftaustausch verhindern bzw. die Bude so zukleistern das der Schimmel und Muff hinter vorgebauten Kunststoff/Rigips/Styropor/Aluminium usw. in dem vorhandenen Mauerwerk nur so blüht !

    Dann noch Fenster rein mit einem K-Wert jenseits von gut und Böse,schon ist mal wieder ein Abrissobkekt für meine Firma fertig. Alleine dieses Jahr haben wir 11 solcher Bauten hier im Landkreis abgerissen wo eine Renovierung in die Hose gegangen ist.

    Das sieht dann beim Rückbau ( aussen nach innen gesehen) wie folgt aus :


    Verputzte Styropor Isolierung die vorgeklebt ist ,Rote Hardbrand-Klinker mit Fachwerk,Lehmschlag mit Stroh,Ausgleichsmasse mit Sprühputz auf Styropor,gestrichen mit Kunststoff-Farbe.


    Da hat dann man den nötigen Luftaustausch den das jahrhunderte alte "Mittelstück" der Aussenwände braucht verhindert. Sich einen Gebäudetotalschaden gebaut auf "20 Jahre Raten"


    Mmn ist bei einer Altbau-Sanierung "weniger gleich mehr" . Wenn man sich auf eine gute Renovierung mit einer Wärmeisolierung zum Dachboden hin beschränkt und auf alle "Sandwich" Nachträglichkeiten verzichtet ist man schon ein gutes Stück dran am Wohntraum. Dazu noch neue Fenster,Sanitär und Elektro dann sollte es gut sein.

    Wenn man dazu noch einen Holzofen / Kaminofen mit einbaut kann man auch mal zur feuchten Jahreszeit etwas "überheizen" ohne das es gleich ins Geld geht und muss nicht bei jedem Lüften seine €€€ das Fenster rausschicken.


    Und das Geld was man dann an einer Erstickungssanierung spart wird auch nicht ohne sein ;)

    ....mit hohen Strömen kämpft, was auf längeren Leitungsstrecken dann zu entsprechenden Spannungsverlusten führt.

    Das kann ich auch für 24V bestätigen.

    Zum Betrieb meines Laptops habe ich mir ein Extra-Solar-Panel mit 24V Spannungswandler sowie 2 in Reihe geschalteten 60AH Akku`s installiert.

    Trotz der Kabellänge von nur knapp 12m kommen "hinten" nur noch 19,6-20V An !

    Hat aber den Vorteil das ich direkt in den Laptop gehen kann ;)


    Bei der vorherigen 12V Variante war der Verlust -trotz 3,5² Kabelage- so hoch das dann nichtmal mehr das 12V PKW Ladegerät vom Laptop einen eingehenden Strom erkannt hat und der Laptop nicht geladen wurde !


    Wenn ich mal die ganze Installation neu machen sollte stelle ich dann alles auf 24V um !

    ....das er nix kriegt, kein Geld zurück und auch kein Haus, hat er zum Revolver gegriffen.

    Es wäre ja immer noch die Option geblieben das Ding an eine fremde Birne zu halten - was wohl auch schon vorgekommen ist :evil:

    Hey,da gibts so viele Fettnäpchen,soll man gar nicht glauben...


    Besonders in Spanien und vielen anderen Spanisch-sprachigen Ländern deren Rechtssystem dem Spanischen ähnelt gibts dann noch die " Hausbesetzer-Falle"


    Wenn man selber nicht sehr oft seine Immobilie aufsucht kann es einem passieren das irgendwelche Campesinos unbemerkt die Bude bewohnen.

    Gelingt denen das dann "nachzuweisen" das die dort 3 Jahre gewohnt haben bzw. das Land bewirtschaftet haben können die ganz legal aufs Ayuntamiento latschen und lassen sich ins Grundbuch eintragen lassen !

    So oft passiert in Spanien.

    Wenn man dann in der Annonce liest " Inmuebles en “situación especial” " kann durchaus dahinter stecken das Der Ex-Eigentümer die Bude verkauft obwohl der gar nicht mehr verfügungsberechtigt ist. Nach dem Kauf Situation :

    Kohle weg, Zahlungsempfänger weg, bei der Hausübernahme wirds dann plötzlich bleihaltig im Vorgarten.Die Räumung kannst dann selbst durchführen - oder auch nicht....


    Ich hol mir alle 2 Jahre einen Grundbuchauszug ( 17€ ) das Geld ist gut angelegt !

    Na,hier gehts aber zu Sache :evil:


    Da ich selbst schon im Besitz eines vitaminreichen Grundstücks an der Costa de la Luz bin würde mir ein unverhoffter Geldsegen folgendes ermöglichen :


    - Ein Neubau auf dem Grundstück nach Wunsch

    - Im Amt für die dazugehörige Baugenehmigung so viel Kohle zu streuen bis man drauf ausrutscht

    - Mich auch dauerhaft dahin zurückziehen zu können ohne so lästige Dinge wie Arbeit in Deutschland




    Zu den Links...

    Mann,da ist ja alles bei - von super schön bis hin zu völlig Geschmacklos für Preise mit Nachgeschmack...

    Wenn man sich dieses Schloss in Israel anguckt,ich frag mich wirklich wer das kaufen soll ? Der Käufer muss doch mindestens ein ex-Diktator sein der vor seiner Selbstentsorgung eine Staatskasse geplündert hat !


    Übrigens...Inseln oder Wassergrundstücke in Skandinavien sind im Sommer nur bedingt gebrauchsfähig,denn arktische Moskitos machen da jeden Grillabend zum Misvergnügen ! Ein Freund von mir besitzt eine Hütte in Norwegen,da hab ich schon öfter mal einige Wochen verbracht,die "Knøtt" ( ähnlich der hier heimischen Gnitten ) zerbeissen einen da aufs unangenehmste ! Wie Gänsehaut am ganzen Körper die unerträglich juckt...


    Was Matteo da erwähnt hat mit den Betrügereien / Baugenehmigungen sollte man sehr ernst nehmen,das gilt nicht nur für Griechenland !

    Ich hatte es vor meinem Kauf auch schon mehrmals erlebt das man mit allen Mitteln versucht hat eine Bude für die schon mehrere Abrissverfügungen vorlagen an den Mann zu bringen.

    Die Rechtslage ist dann meist so das bei dem Eigentümer eine Vollstreckung der Abrisskosten nicht durchsetzbar ist . Blöd nur wenn man so was unbedarft kauft : Die Abrissverfügung ist grundstücks und nicht personenbezogen. Im schlimmsten Fall steigt man bei so was trotz dem Grundstückswert mit Minus aus !

    Dateien

    • DSC06544.jpg

      (2,27 MB, 11 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Ich hab ein Weilchen überlegt ob ich das hier schreiben soll.

    Seit es sich zeitlich einrichten lässt gehe ich wieder regelmäßig zur Tafel.

    Du brauchst Dir keine Gedanken zu machen wenn Du die "Tafel" in Anspruch nimmst. Es kann jeder mal in die Situation kommen wo es mit dem Geld etwas knapp wird, genau dafür ist die "Tafel" ja auch eingerichtet worden.

    So lange ich regelmässig Samstags-Mittags im Discounter eindeutig verschimmeltes Gemüse in der Auslage sehe ist die "Tafel" ganz sicher kein Risiko was den Zustand der Waren anbelangt - dort wird eher aussortiert als anderswo. Man arbeitet ja dort nicht Gewinnorientiert,sondern meist Ehrenamtliche entscheiden dann nach dem Prinzip "würde ich das noch essen"


    Schämen soll man sich nur dann wenn - so wie hier bei mir in der Gegend geschehen- Leute die einen Imbiss betreiben ihre Meschpoche da anstehen lassen und anschliessend das umsonst erhaltene gegen Bares an Kunden verkaufen.

    In den Verbandkästen sind deshalb welche aus Vinyl!


    Gruß EZS

    Das kann ich so bestätigen,ich habe neulich unterwegs Handschuhe benötigt und mich dann im Verbandskasten meines Auto`s bedient.

    Auto,Verbandskasten von 1997 - Die Vinyl-Handschuhe auch.Waren wie neu,nicht verklebt,leicht anzuziehen ohne einzureissen.


    Dieselfilter ohne Dieselfinger gewechselt ^^


    Der 100 St Karton Latex-Handschuhe der bei mir dunkel und trocken in der Garage gelagert war hatte das keine 2 Jahre ab Kauf überlebt. Die Dinger waren so zerfallen das man nichtmal mehr einen im Stück aus der Pappe rauszerren konnte ohne Totalschaden !


    Der nächste 100er Karton wird definitiv Vinyl - auch schon wegen der Ölbeständigkeit die ich bei Autoarbeiten so schätze !

    Das Brett beinhaltet 200 Stück 80er Drahtstifte.

    Im eigenen Umfeld solche Dinge aufzustellen halte ich für wenig sinnvoll. Das Risiko dann Haustiere,Kinder,Schwiegermütter,Besucher aus dem Konstrukt befreien zu müssen ist einfach zu groß !


    Besonders in dem Fall das die Lage ohnehin schon mies ist binde ich dann zur Hilfeleistung noch Resourcen,muss dann evtl "die eigene Burg" verlassen . Was je nach Situation mehr Probleme schafft.