Beiträge von Chuck Noland

    Mich verwirrte der Titel etwas. Einen Drucker "für unterwegs" verstehe ich als Akku- oder 12-V Drucker wie ihn gerne Versicherungsvertreter oder Servicetechniker dabei haben.

    Ja, in der Tat habe ich den Titel nicht gerade passend gewählt.
    Besser wäre wohl "kleiner und einfacher Laserdrucker gesucht" gewesen.

    Zuhause nutzen wir den Epson EcoTank ET-4750.
    Dank einbindung ins Wlan kann man von jedem Gerät aus drucken.
    Der kommt uns pro Ausdruck dank der nachfüllbaren Tanks günstiger als ein Farblaser und wir drucken als Familie genügend, dass nichts eintrocknet.

    Eigentlich kann man an dieser Stelle bereits wieder schliessen.
    Nach genau einem Beitrag ist der Threat bereits in eine Lobeshymne an den HP-Tinten-Service UND eine Grundsatzdiskussion, welches Betriebsystem für alte Drucker am besten ist, ausgeartet.

    tomduly Der HP M15 wird mir für 300 Fr. angeboten. Definitiv zu viel für meinen Verwendungszweck.

    Ich habe mich nun für einen Brother brother hl-1210w entschieden, den es als geprüfte Retoure für 110 Fr. gibt.
    Hoffe mal, der tut so, wie ich das will.

    Ich bin auf der Suche nach einem kleinen einfachen Drucker, den ich in unsere Lager mitnehmen kann.

    Die Anforderungen sind:

    - s/w Laser

    - so kompakt als möglich

    - Nachfüll-Kartuschen sollten nicht alle Welt kosten

    - keine Zwänge wie bei diesem Modell, das einem Apps und Onlinezwang aufzwingt. (Siehe Bewertungen)


    Ansonsten bin ich sehr flexibel.

    Per Zufall bin ich soeben über diesen Wasserfilter gestolpert, als ich eigentlich was ganz anderes gesucht habe.
    Obwohl ich jetzt nicht das Bedürfnis habe, mir einen zu kaufen, finde ich das Konzept doch noch faszinierend.
    Was haltet ihr von diesem System? Wäre das für euch eine mögliche Alternative zu den Platzhirschen?

    ... In einem der Threads zu diesem Thema hier im Forum hat jemand ein YouTube-Video über den möglichen Ablauf eines nuklearen Schlagabtauschs verlinkt. Danach wären Europa, USA und Russland komplett verwüstet. Inwiefern lohnt sich dann noch überhaupt eine Vorbereitung, wenn das Land verwüstet und verstrahlt ist. ...

    Das frage ich mich auch immer wieder.
    Wenn es in Europa rummst, dann ist man vermutlich über kurz oder lang nur noch ausserhalb des Kontinents wirklich sicher.

    Richtung Osten ist keine Option.

    Wie würde sich Afrika europäischen Kriegsflüchtlingen gegenüber verhalten?
    Schotten sich die USA ab oder würden sie Millionen von Europäern aufnehmen?

    Leider habe ich Familie und Freunde nur im Inland. (Früher kannte ich jemanden in Südafrika sehr gut. Doch die sind bei einem Unfall gestorben.)
    Einen SO im Ausland besitze ich ebenfalls nicht.
    Und es wäre naiv, wenn ich mir einrede, dass ich ein "besserer Flüchtling" sei, nur weil ich aus der Schweiz komme.

    Also bleibt mir vermutlich nur der Bug-in: Die Angriffswelle irgendwie zu überstehen/umgehen und danach so gut wie es geht weiterzuleben.
    Ich würde mich für den Invasor so ungefährlich und uninteressant wie möglich zu machen. Eine Kollaboration kann ich mir nicht vorstellen.
    Aber am Schluss will ich meine Familie so gut als möglich beschützen und wer weiss, wie ich dann effektiv handeln würde.


    Die beste Vorbereitung ist aus meiner Sicht totale Flexibilität.
    Nicht stur am vorgefertigten Sofa-Strategie-Plan festhalten, sondern auch bereit sein, komplett anders als geplant zu handeln oder alles materielle hinter sich zu lassen.

    Ich mache das so mit Mehl. Aber mein Vakuumierer ist nur ein Küchenspielzeug, vermute, es ist nicht wirklich hochwertiges Vakuum. Vielleicht brauche ich ein stärkeres Gerät - hat jemand einen Tip dafür oder Erfahrung? Danke!

    Och... Meiner ist auch nur ein Küchenspielzeug.

    Ewigs will ich das Zeugs ja nicht haltbar machen. Es geht mehr um die bereits erwähnte Schädlingseindämmung.

    Ich vakuumiere jede Packung Mehl oder Reis einzeln ein.
    So verhindere ich, dass sich der Befall einer Packung auf andere überträgt.
    Jedoch habe ich im Gegensatz zu den meisten hier nicht vor, einzelne Packungen bis 15 Jahre zu lagern.

    Beim Live TV ist ja der Effekt das man immer mit der Vorschau für das nächste zugeballert wird.

    Ist doch gut so. Denn so weiss man schon von vornherein, dass man das nicht schauen will.
    Netflix o.ä. haben wir nicht. Ich weiss, dass ich ein zu grosses Serien-Suchtpotential habe. Ich war über 5 Jahre GZSZ-Junkie.
    Im Live TV schaue ich nur noch Sportübertragungen oder Nachrichten.
    Für Filme und Serien, die ich dennoch schauen will, habe ich meine Methoden. Diese nenne ich hier aber nicht, da sie zwar in der CH noch legal sind, in DE aber nicht.

    So, wie es hier teilweise tönt, bräuchte man nur A-Bomben und genügend Drohnen.
    Ich denke, es ist auch hier der Mix, der es ausmacht. Der Radschützenpanzer kann Infanterie wenigstens teilweise geschützt transportieren.
    Es ist ja nicht so, dass jetzt in der Ukraine der Krieg aussschliesslich mit Drohnen geführt wird.

    Wichtig ist aus meiner Sicht, dass Europa (und da gehören für mich die "neutralen" Länder dazu) endlich erwacht und aufrüstet.
    Dabei sollte man nebst der Gold-Version auch einiges an einfachen und schnell reproduzierbarem Gerät einplanen.

    Munitionsfabriken sollten mittel- bis längerfristig auch wieder ein fester (und grösserer) Bestandteil der europäischen Rüstung sein.
    Auch wenn man diese subventionieren muss, damit es läuft.

    Ein, wie ich finde, gut geschriebener NZZ - Kommentar, über die "neue" Art Krieg, wie wir das vor unserer Haustür gerade erleben.

    ...

    Zitat von NZZ

    Traurig aber wahr.

    So viele Schweizer denken immer noch, ein Krieg in Europa würde um uns herum geschehen und an den schweizer Grenzen Halt machen.

    Vermutlich denken einige sogar, ein radioaktiver Fallout würde um uns herum wehen.

    Auch wenn man der Online-Wirtschaft kritisch gegenüber steht, wird man ja heute teiweise dazu genötigt per Internet zu bestellen, einfach weils vor Ort nix mehr zu kaufen gibt.

    ...


    Da hast du recht. Aber dann bestelle ich beim Fachhandel, die versenden inzwischen auch alle.

    Ich versuche auch, Onlinebestellungen so gut es geht zu vermeiden.


    Aber viel zu oft musste ich in letzter Zeit im Fachhandel folgenden Satz hören:

    "Das bieten wir leider in unserer Filiale nicht (mehr) an. Aber ich kann es für Sie bestellen, dann können Sie es übermorgen abholen kommen."


    Nein danke! Wenn ich in den lokalen Fachhandel gehe, will ich es sofort kaufen.

    Ich lehne dann jeweils dankend ab und füge an, das ich es mir auch selbst im Internet bestellen kann.

    Das kommt mich dann sogar billiger, als wenn es mir der Verkäufer zu den Lokalpreisen bestellt.

    Zudem stelle ich immer mehr fest, dass die Verkäufer gar keine rechte Ahnung mehr von dem Zeugs haben, welches sie mir verkaufen wollen.


    Edit: Das sollte doch aus meiner Sicht gerade der grosse Vorteil des Fachhandels sein: Beratungskompetenz ohne googeln zu müssen und sofort vorhandene Waren.

    Viele Fachhändler haben sich leider in Richtung "lokale Bestell- und Abholstation" entwickelt.

    Danke dir.

    Werde es in nächster Zeit mal ausprobieren, wenn ich dazu komme.

    Es ist ja nicht so, dass nur meine Frau "Gerümpel" anschleppt.

    Ich bin da auch nicht unschuldig.


    Als Prepper hat man vermutlich einen leichten Hang zum Messietum.

    Ein absoluter Minimalisten-Prepper benötigt wohl nur zwei weltweit anerkannte Kreditkarten und ausreichend Bargeld.