Beiträge von ksbulli

    Na ja, ganz so ist es in diesem Fall nicht:

    Die Geschichte läuft ja im Prinzip schon leicht und locker über 50 Jahre ...

    Die Rahmenbedingungen und die Finanzierung, aber auch die Zielgruppen (zuletzt bevorzugt Schüler und junge Erwachsene) haben sich verändert. Was wir gerade erleben ist gewissermaßen das, was man heute neudeutsch einen „Relauch“ nennt.

    Wenn das Kurskonzept bei uns „auskondensiert“ werde ich berichten (es sei denn ein anderer Forumskollege ist grad schneller, aber das macht ja nichts...). In diesem Sinne:


    Be prepared!


    ksbulli

    Moin @ll,


    die Kurse „Erste Hilfe mit Selbstschutzinhalten“ waren nie ganz ausgestorben. Allerdings wurden sie nach Auflösung des BVS einige Zeit auf Eis gelegt und dann in mehreren Ausschreibungen unterschiedlich vergeben. Hierbei kamen je nach Runde verschiedene Zusammensetzungen der Hilfsorganisationen zum Zuge. Die letzte Runde ging AFAIR komplett an einen kommerziellen Anbieter, der aber nicht ausreichend aufgestellt war, um die Kurse auch in der Fläche auszurollen ...

    Von daher ist es schön zu sehen, dass das BBK die Geschichte neu strukturiert und auf solide Beine stellt. Mir sind einige der Beteiligten dieses Konzeptes persönlich und in der Zusammenarbeit bekannt und so nimmt es mich nicht Wunder, dass dieses Konzept auch wirklich in die Tiefe geht!


    Ich bin gespannt, wann nun auch finanziell Roß und Reiter genannt werden und in welchem Umfang diese Kurse dann auch Realität werden ...

    Moin @ll,


    man kann ja über unseren Innenminister NRW gerne geteilter Meinung sein, aber eines hat er definitiv auf der Habe-Seite seines Kontos:


    Er steht hinter Katastrophenschutz und Feuerwehr, hat die Gefahrenvorsorge (wieder) zur Chefsache gemacht und nimmt ordentlich Geld dafür in die Hand!

    Nach einer PR-Aktion für die (Freiwillige) Feuerwehr folgt nun diese für das Ehrenamt im Katastrophenschutz.

    Das Ganze wird auf allen Kanälen ausgespielt und soll uns HiOrgs gezielt unterstützen.


    Ganz nebenbei wurde ein neues Fahrzeugkonzept (Betreuungskombi als MTW mit der Möglichkeit Rollstuhlfahrer zu transportieren) entwickelt und die Prototypen an die HiOrgs ausgegeben. Nach den ersten Einsätzen wurden im Rahmen einer gemeinsamen Übung die Erfahrungswerte und Verbesserungen zusammengestellt und fließen jetzt in die Serie ein.

    So viel hat lange kein Innenminister in unserem Land mehr auf die Beine gestellt ...


    Bin gespannt, was am Ende dabei rauskommt!


    ksbulli

    Mal ein ganz anderer Aspekt:

    GB ist doch, so weit ich weiß, einer der Hauptknotenpunkte für den Datenverkehr (Seekabel) zwischen der EU und Amerika.

    Wird sich ein Wegfall der vertraglichen Grundlagen da irgendwie auswirken?


    fragende Grüße


    ksbulli

    ...

    doch, mit dem Geschmack war etwas. Es kam mir ja ein wenig "süß" vor.


    Da ich noch nie Molke getrunken habe gehe ich einmal davon aus, dass diese sich oben abgesetzte Flüssigkeit mehr oder weniger direkte Molke war und unten im TetraPak der "Weißkäse" hängen geblieben ist....

    Moin Zero,

    moin @ll!


    ad 1 - Geschmack: Dies ist der seinerzeit noch einfacheren Herstellungsmethode geschuldet: Die Milch wurde früher länger und AFAIR etwas höher erhitzt als heute, um sie zu sterilisieren. Dabei wurde zwangsläufig der Milchzucker aufgespalten (schmeckt „süßer“) und auch das Milcheiweiß stärker modifiziert (schmeckt leicht nach Mandeln) als heute.

    Dies ist der Tatsache geschuldet, dass heute die Milch generell feiner filtriert wird und damit bereits mehr Keime und Verunreinigungen entfernt werden. Erkennbar ist das auch daran, dass „normale“ Milch einige Tage länger haltbar ist ...


    ad 2 - Stichwort „Molke“: ja, stimmt, deine Vermutung ist richtig. Obwohl die Milch für den Handel homogenisiert wird, verklumpen die Fette über die Jahre und setzten sich ab. Oben schwimmt dann die entfettete Flüssigkeit, was in etwa der sonstigen „Molke“ entspricht.


    Auch von mir Dank für deinen „Feldversuch“, der allerdings einige Fakten außen vor lässt:

    Z.B. die Frage der Wechselwirkung der Milch mit den Terapack, was sich allerdings weder degustativ noch optisch final beantworten lässt, sondern im wesentlichen laborchemisch ...


    Per se kann gesagt werden, dass die Lagerung von H-Milch deutlich über ihr MHD hinaus nicht empfehlenswert ist, da sie zu viele „Unbekannte“ beinhaltet. Das MHD sagt ja im wesentlichen aus, wie lange der Hersteller bei korrekter Lagerung für seine Produktverantwortung gerade stehen muss ...

    Was danach passiert!

    At Your own whish and risk ... 🤓


    CU

    ksbulli

    Moin Tsrohinas,

    moin @ll,


    als Lehrbeauftragter Rettungsdienst und Pädagogik - in letzterer Eigenschaft in der Qualifikation der Erste-Hilfe-Trainer tätig - nimmt mich diese Aussage wunder!

    Die Abbindung hat als Ultima Ratio bei unstillbaren Blutungen seit 2010 wieder ihren festen Platz in den Lehraussagen der Johanniter und dies ist für alle Ausbilder bindend.

    Ich glaube kaum, dass sich die Aussagen der JUH in A und D wesentlich unterscheiden ...


    Aber jetzt mal im Ernst:

    Laut Jahresbericht 2018 belief sich die Gesamtzahl an Erste Hilfe Ausbildungen bei den Johannitern in D auf round about 500 Tsd. Nehme ich die übrigen Anbieter hinzu, dann erlaube ich mir mal eine Abschätzung auf Maximal 3 Mio Teilnehmer ...

    Und nicht wenige davon sind Wiederholer als Ersthelfer im Betrieb, die ihren Kurs zum zweiten, dritten oder vierten mal machen (was ja per se gut ist!) aber keinen „neuen“ potentiellen Ersthelfer!

    Bei einer Einwohnerzahl von > 82 Mio haben wir glaube ich dickere Bretter zu bohren, als die Frage, ob abgebunden wird oder nicht ...


    So lange wir noch bei einer derart miesen Quote an Hilfsbereitschaft rumkrebsen, halte ich Traumaboxen für Spielerei, zumal in jedem PKW ein Verbandkasten rumfliegt und (in D) an jedem Arbeitsort, ob Büro, Werkstatt, Kneipe oder Laden ebenfalls - übrigens selbst in einer Apotheke ... 😉


    JMO2Ct


    ksbulli

    Moin @ll,


    nun, als Kind hatte ich Angst vor Hunden. Heute, nach Erfahrung mit fünf eigenen und zwei fremden Hunden (alle minimal kniehoch, lieber größer) über rund 40 Jahre sehe ich das etwas gelassener ...


    Derzeit haben wir in der Nachbarschaft einen „weißen Schäferhund“ (fragt mich bloß nicht, was das für ne Rasse ist), fast hüfthoch und gar nicht erzogen! Das Miststück fährt hinterrücks Scheinangriffe!


    Mein Fazit: Gegendruck!


    Also immer Bewegung auf den Hund zu. Sein Jagdinstinkt sagt ihm: Beute läuft weg - hinterher, packen, erlegen! Aber Beute, die auf ihn zukommt, passt nicht ins Konzept...

    Groß machen hilf manchmal, aber nicht immer.

    Aber wenn er zupackt (bzw. es versucht) dann lieber den linken Unterarm anbieten. Jetzt wird er versuchen sich darin zu verbeißen und daran zu zerren. Und genau dort liegt seine Schwachstelle:

    In einer fortwährenden, zügigen Bewegung auf den Hund zu gleichzeitig in den Fang hineindrücken und nach oben ziehen, möglichst in dieser Bewegung versuchen, den Kopf des Hundes in den Nacken zu biegen. In dieser Richtung kann der Hund seine Körperkraft nicht einsetzten und es irritiert ihn. Gleichzeitig mit der freien rechten Hand von unten den Unterkiefer greifen, nach Kräften die Unterkieferknochen zusammendrücken und den Fang aufbiegen!

    Alle diese Bewegungen laufen dem Erfahrungsschatz des Hundes entgegen, irritieren ihn, widersprechen seinem instinktiven Verhalten und er wir versuchen sich sprichwörtlich aus der Situation heraus zu winden.

    In dieser Bewegung bekommt man ihn im Zweifel auch in Rückenlage auf den Boden und kann sich mit etwas geringeren Blessuren befreien. Man darf allerdings jetzt das Tier nicht loslassen, es wird sofort wieder auf Angriff gehen!


    Esist gut, wenn man das mit einem vertrauten Hund spielerisch üben kann..


    JMO2Ct


    ksbulli

    Moin,

    IMVHO wir die Korrektur zumindest im Bereich der urbanen Wohnimmobilie eher milde ausfallen, so lange das Angebot an Wohnraum deutlich hinter der Anfrage herhinkt.

    Wenn ich mir allein anschaue, was meine Vermieterin hier bei mir „auf dem platten Land, 25km Luftlinie vom Kölner Dom) für Wohnungen vermietet kriegt (und zwar an der obersten Kante des Mietspiegels und hier ist die Infrastruktur nun wirklich rudimentär: fließend Wasser und seid IV Q 2018 schnelles Internet, ÖPNV mit immerhin stündlicher Anbindung zu den hellen Stunden des Werktages in 3km Entfernung, der nächste Arzt 12km, der nächste Laden auch...), dann ist der Markt einfach leer gefegt ....

    Moin @ll,


    ich oute mich jetzt auch einmal ...

    Mit einem Dienstwagen auf dem Weg zu einer Fortbildung ganz, ganz weit im Osten. Unterwegs noch einen Kollegen aufgegabelt und dann während der Fahrt Erfahrung ausgetauscht. So auf halber Strecke mal die Tankuhr gesucht: Bei der Reisschüssel ganz im Eck vom Armaturendisplay ... super, noch gut halb voll!

    Nach ca. 3/4 der Strecke an einer Steigung überholt, als plötzlich ohne Vorwarnung der Motor aussetzte!

    Ich kam gerade noch im Ausrollen auf den Standstreifen der BAB... 😳


    Lessons learned:

    1) selbst voll ausgestattete Reisschüsseln haben keine Warnleuchte, wenn der Sprit auf Reserve geht!

    2) Autodesigner, die den Reis körnchenweise einzeln mit Stäbchen essen verstecken die Tankanzeige im letzten Winkel des Displays, damit man bloß nicht drauf achtet!

    3) Tankanzeigen gehen immer logarithmisch! (Halb voll ist nicht halb voll und ab da sinkt die „Nadel“ schneller als in der ersten Hälfte... 🤓)

    4) Bei Einsatzfahrzeugen und in Einsatzkleidung ist die sächsische Autobahnpolizei kulant! 👍🏼

    5) Dienstwagen haben keinen Reservekanister!

    6) Der ADAC kommt immer nach der Autobahnpolizei ... 🤔

    7) Wenn Du zusätzlich eine gute halbe Stunde Reserve auf die Fahrzeit rechnest, brauchst Du eine Stunde länger, als geplant!


    Mit einem eigenen Auto bin ich schon wegen verschiedener Pannen liegen geblieben ... Spritmangel war nie darunter! 👍🏼


    Allzeit einen Finger breit Sprit im Tank wünscht der


    kabulli

    Moin Waldi, moin @ll,


    schön, dass Du Gerüchte hörst und glaubst. Noch schöner, dass Du sie verallgemeinerst ...


    Mag ja sein, dass dies in deinem Umfeld so ist. Ich darf für mein direktes dienstliches Umfeld feststellen, dass alle Funktionsträger entweder ein Dienst-Smartphone haben oder es für die jeweilige Funktion entsprechende nicht personenzugeordnete Ausstattungen gibt. Also bitte warum sollte ich mein privates Smartphone nutzen, zumal das dienstlich gestellte sogar noch ein wenig mehr Leistung hat, als mein privates?


    Des weiteren steht uns organisationsweit seit knapp einem Jahr eine Programmumgebung zur Verfügung, die sowohl eine Cloud-Funktionalität mit strukturierbaren Workspaces als auch eine leistungsfähige Chatfunktion bereitstellt. Aktuell wurde uns des weiteren die Möglichkeit eröffnet, gezielt externe Besucher zu speziellen Bereichen einzuladen und so auch den Austausch mit benachbarten Diensten zu ermöglichen.


    Ganz nebenbei wird der gesamte Programm- und Datenbestand in „diesem unseren Lande“ gehostet und nicht bei einem US-Dienstleister!


    Ich finde es immer wieder possierlich, dass jeder glaubt, wir Katastrophenschützer würden debil in der Ecke sitzen, Mullbinden zählen und Pflaster lutschen. Ich darf glaubhaft versichern, dass sogar unsere „oberste Leitung“, um diesen Begriff aus der DIN EN ISO 9001:2015 zu benutzen, mal so an und ab 5 Minuten Zeit investiert und darüber nachdenkt, wie wir unseren Job auch in einer größeren „Lage“ sinnvoll machen können ...


    Um wieder BTT zu kommen:

    Sicherlich sind diese Systeme genauso anfällig für Ausfälle von Elektrizität oder Internet, wie jedes aktuelle Telephon. Aber auch diese Frage wird von den Betreibern „kritischer Infrastrukturen“ ernsthaft diskutiert. Und nur, weil nicht alle Vorkehrungen in der Bild veröffentlicht werden, heißt es nicht, dass es sie nicht gibt. Aber sorry, wenn wir alles an die berühmte große Glocke hängen, dann sind wir im Fall der Fälle noch angreifbarer!


    Und ja, auch wenn die Kartenkunde heute nicht mehr so gelehrt wird, wie „anno dunnemals“ mit Planzeiger, Kompass und UTM Koordinaten, heißt es nicht, dass wir keine Karten mehr vorhalten. Im übrigen habe ich völlig überrascht festgestellt, dass es sogar noch einen gewissen Vorrat an Papier und Stiften zu dokumentations- und kommunikationszwecken gibt. Lediglich der Ackerschnacker, der ist ausgestorben!


    So mal meine Sicht auf die Dinge. Kann durchaus sein, dass in den letzen 44 Dienstjahren die eine oder andere Entwicklung an mir vorbei gegangen ist. Kann auch sein, dass nicht alles Gold ist, was da so im Bereich der BOS vor sich hin glänzt.

    Aber sicher ist, dass in der Einsatzleitung des Großeinsatzes letze Woche hinter den Computermonitoren noch Lagekarten in Papierform an der Wand der EL hingen und - man höre und staune - der Einsatzplan in Papierform im Aktenordner lag ...


    JMO2Ct


    ksbulli

    Warum nicht Kandis nehmen ?

    Ich mache sowas frei Schnautze.

    Und nehme den Zucker der mir gerade gefällt

    ... weil ich mich beim ersten Versuch gerne an das originale Rezept halte - variieren kann ich später immer noch ad gusto. Aber einmal lasse ich es so wie es ist, um den „Originalgeschmack“ erst einmal kennen zu lernen!

    Moin Worber,

    moin @ll,


    ich grab den alten Faden mal wieder aus, weil mich da eine Nachfrage beschäftigt.

    (Nicht dass mich noch einer der Leichenschändung bezichtigt ... 🤓)


    Ich hatte dieses Jahr „auf den letzten Drücker“ mal wieder Walnüsse zum Baden geschickt.

    Nun zur Frage:


    Wenn ich später den Ansatz weiter verarbeite - was für Zucker ist am besten geeignet?


    Innerlich würde ich ja zu Kandis neigen, was sagt der Fachmann? Doch lieber normalen (Rohr-)Zucker? 🤔


    Fragende Grüße vom


    ksbulli

    Hallo ksbulli,

    wie schaut es denn dann mit UVC aus, vielleicht könntest du uns da ein paar Infos dazu geben, wie man es machen sollte wenn man es machen will. Das wäre für viele echt hilfreich

    Moin canuck,


    im Bereich Sanität, Rettung und Ausbildung desinfizieren wir Ausrüstung, Geräte, Fahrzeuge, manchmal noch Räume. Schon Kleidung geben wir außer Haus an zertifizierte Firmen, da diese Verfahren auf einer Kombi von Waschmittel und eingesetzten Maschinen beruhen. Das ist uns zu teuer es selbst zu machen.


    Daher kann ich was zu (einer) Möglichkeit, die Behälter zu desinfizieren sagen. Bei UVC (ich nehme an zur Behandlung von Trinkwasser mit Licht) bin ich raus. Das Thema ist leider zu vielschichtig und einer stetigen Weiterentwicklung unterworfen, da bin ich nicht Flächendeckend kompetent. Sorry.


    Und Auskünfte auf der Basis „ich denke“, „ich glaube“ wirst Du von mir da nicht bekommen - da ist mir das Risiko zu groß.


    Sorry

    ksbulli

    Moin!

    Die Mistviecher haben sich bei uns stark vermehrt, sie stammen AFAIK aus dem Mittelmeerraum ...


    Forstwirtschaftlich ist ihr Schaden überschaubar, so dass es hier keine zwingende Notwendigkeit zur Bekämpfung gibt. Somit haben die Tierchen immer einen komfortablen Rückzugsraum!


    Es gibt einige Nutzinsekten und ein Bakterium, welche die früheren Larven/Raupenstadien bekämpfen. Letzteres kann auch als Spritzbrühe ausgebracht werden.

    Abbrennen der Nester ist umstritten, ich nehme an wegen des möglichen

    Kolateralschadens.

    Wegen der fehlenden Bekämpfungspflicht kann man nicht einfach auf die Kommunen eindreschen, die dem Problem zumeist nur hinterher rennen können. Sobald auch nur eine Eiche auf Privatgrund steht, poppt das Problem sofort erneut auf, wenn ein einziger Falteres nachts schafft diesen Baum zur Eiablage anzufliegen!


    CU

    ksbulli

    Moin!

    Desinfektion gehört in meiner Branche ja zum Alltagsgeschäft ...

    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann nimmt Daniel ja Mikropur in erhöhter Dosierung zur Desinfektion von nachweislich verkeimten Behältern her. Ist das dafür gemacht/zugelassen/RKI gelistet?

    Warum denn nicht bitteschön ein für den Lebensmittelbereich zugelassenes (sauerstoffbasierendes) Desinfektionsmittel?


    Mir schwirrt da der Name Dismozon im Kopf rum ...


    Nur noch eine kleine Anmerkung am Rande:

    Desinfektion bedeutet Keimreduktion, nicht Keimfreiheit. Diese liefe unter Sterilisation. Ein kleiner, aber feiner Unterschied. Will sagen:

    Die Keime werden unter ein pathogenes Maß reduziert. Hier greift dann Mikropur und sorgt (eine gewisse Zeit) dafür, dass das so bleibt. Von Keimfreiheit ist da nie die Rede!


    JMO2Ct


    ksbulli

    ...

    DAS IST BLÖDSINN. Erdgas ist LEICHTER als Luft. Butangas ist schwerer als Luft. (Gaswarner für Gasthermen hoch montieren, CO-Warner tief montieren)

    ...


    LG. Nudnik

    Moin Nudnik,


    Dank für deine Zusammenfassung bei der ich nur an einer Stelle mein momentum petto einbringen möchte:

    Wenn ich nicht völlig irre, dann ist CO ebenfalls ein leichtes Gas und ein CO-Warner gehört mittig in den Raum an die Zimmerdecke. So zumindest mal in meiner Brandschutz-Grundausbildung gelernt und deckt sich auch mit den rudimentären Erinnerungen aus meinem Physikstudium ... :/8);)


    LG

    Christian

    Moin!


    ad i): 98% - der Rest steckt im Verkehr fest oder auf der Arbeit ... nee, sorry, aber Du täuscht dich in der Motivationslage meine Kameradinnen und Kameraden ganz, ganz gewaltig! Und das war jetzt die höfliche Formulierungsweise!


    ad ii): Hältst Du uns Führungskräfte für Vollidioten? Selbstverständlich gehört es gerade in diesen Bereichen zu guten Führungsarbeit auch auf das Befinden seiner Einsatzkräfte zu achten. Zumindest habe ich das mal so gelernt und auch praktiziert ...


    ad iii) „Ich glaube ...“ sagt ja schon alles! Wenn Du es nicht weißt, dann geh hin und frag. Und vielleicht kannst Du ja bei deiner örtlichen Gruppierung mal einen Vortragsabend zur Helfermotivation anbieten ...

    Sicherlich wird die Vorbereitung bei jedem und jeder unterschiedlich ausfallen. Aber die Leute, die ich so in der Branche kennen gelernt habe, denken schon auch mal über den Tellerrand hinaus. Oder glaubst Du ernsthaft, dass ein Helfer, der darauf „geeicht“ ist, ein Einsatzfahrzeug immer mit mindestens halbvollem Tank in die Halle zu stellen seinen eigenen PKW erst tankt, wenns Kontrollämpchen blinkt?


    Ich formuliere es mal sehr zurückhaltend:

    Katastrophenschutz ist ein ganz klein wenig mehr, als eine „Noteinspeisung am Spritzenhaus“ - wobei der Ausdruck Spritzenhaus bereits einen tiefen Einblick in die Sach- und Fachkunde des Schreibers gibt.


    ... ein ksbulli mit 220er Systole ...