Beiträge von frieder59

    @ Miesegrau:


    was meinst Du mit mit einer "16 Ampere abgesicherten Steckdose". Meinst Du damit eine Starkstromsteckdose.

    Ich habe gestern meine Zoe mit Strom aus der "normalen " Starkstromsteckdose geladen. Verbraucht war Strom für eine Strecke von

    100 km. Ladezeit ca 1 3/4 Stunden , alledings bis er wieder ganz voll war. (Die letzten Watt dauern immer am längsten)

    Der Stromverbrauch im "Schleichfahrt-Modus" liegt bei 13 KWh auf 100 km.


    Soweit ich das überreiße, liefern die normalen PV-Anlagen nebst Akkus ohne zusätzlichen Aufpreis keinen Starkstrom.


    Wie von Tom beschrieben, beträgt die maximale Ladeleistung an einer entsprechenden 220 V Steckdose ca. 2,3 kWh.


    Da musst dann für 100 km schon ein paar Stunden mehr rechnen .


    Ist aber dann kein Problem , wenn das Auto normalerweise bei der PV-Anlage steht, da man das Auto dann ja auch immer wieder gleich

    aufladen kann , wenn man mal ein paar Kilometer gefahren ist.



    Der Reiz an der Kombination von E-AUto und notstromfähiger  PV-Anlage, also einer die auch im Fall eines Black-outs ohne "Außenstrom"

    läuft, ist , daß man auch in diesem Fall noch mobil ist. Ist zugegeben mehr etwas für den langweiligen "Stationär-Prepper".

    Man muß zwischen zwei Aspekten unterscheiden:


    Die Verpflichtung nach dem EEG PV-Anlagen im Sog. Markstammregister anmelden zu müssen


    und


    die Option eine PV-Anlage mit Null-Einspeisung ins Netz zu errichten.I


    Letzteres geht prinzipiell auch, ohne daß es sich bei der Anlage , in die eingespeist wird, um eine Inselanlage handelt.

    Was passiert technisch eigentlich , wenn ein Bösewicht seine PV Anlage vom Einspeisezähler abgeklemmt hat, er dieses Kabel dann an ein halbiertes Verlängerungskabel anschließt , das er dann in die nächste Steckdose steckt ? Der Zähler kann nicht rückwärtslaufen.

    Im übrigen sind Bösewichte ja meist nachts bei Mondenschein zugange.

    Nachdem meine alte EEG-Anlage "ausgelaufen" ist, habe ich am 31.12.20 die Sicherung ausgeschaltet und zwischenzeitlich wie vom Netzbetreiber gefordert, den PV-Anschluß vom Einspeisezähler durch einen Elektriker abklemmen lassen. Bisher kam noch keiner vorbei, um den Zähler auszubauen.


    Bei der Abklemmung hatte ich den Eindruck, daß weder der Elektriker , der hier auch PV-Anlagen montiert , noch der Angestellte vom Netzbetreiber wissen,

    wie man die Anlage legal ohne Einspeisung ins Netz weiterbetreiben kannn. (Ich bevorzuge Einspeisung 0 aus steuerlichen Gründen, da ich die Anlage steuerlich stillgelegt habe)


    Nach meinen bisherigen Feststellungen habe ich einen wohl elektronischen Zähler mit einer Rücklaufsperre. Das zeichen ist ein Antriebsrad mit einer Art Widerhaken.


    Beim googlen unter Nulleinspeisewechselrichter, bin ich auf einer Seite von Fronius gelandet. Die bauen Wechselrichter , mit einer Steuerung, die die Einspeisung unterbrechen, sobald kein Stromverbrauch anliegt.


    (Ich bin an Fronius weder beteiligt noch beauftragt, wo es so was auch geben müsste wäre Studer)


    Nachdem der Elektriker nicht in die Gänge kommt, werde ich mich jetzt mal selber beim Netzbetreiber selber schlau machen , ob etwas dagegen spricht,

    zwischen die alten Module und dem Sicherungskasten einen solchen Wechselrichter einzubauen .


    Nächste technische Frage ist, ob es eventuell für einen Inselbetrieb einen Wechslerichter gibt, der gelcihzeitig als Laderichter für eine kleine Batterie reicht.

    (Ich denke da erstmal an 120 Ah)

    Bei der Hausarzt-Geschichte habe ich leider die A....-Karte, da ich mir nicht sicher bin, ob sich mein "Hausarzt" meiner entsinnen kann, nachdem ich ihn nur alle paar Jahre mal wegen eines Sehnen- oder Muskelsproblems aufgesucht hatte.Ach die Muskelgeschichte war ja sein Vorgänger. Wahrscheinlich hab ich die Priosierungsnummer 2500 und darf bei 50 Impfdosen pro Woche in einem Jahr mal nachfragen, ob er denn noch impft .

    Wohl dem , der wegen jedes Zipperchens zum Arzt rennt.

    Aber aus Schaden wird man schlau.

    Von der Möglichkeit, das Abwasser auf Covi-Belastung zu testen habe ich schon im letzten Frühsommer gehört. Das Verfahren kommt aber flächendeckend

    nicht zum Einsatz . Ähnlich übrigens wie das Pooling- Testverfahren , bei dem zB eine Schulklasse in ein Gefäß spukt. Und dann der Gesamt-Spuck-Pool auf Covid untersucht wird. Gibts keinen Befund, hat keiner Covid. Bei einem positiven Befund muß man die ganze Klasse individuell testen.


    Irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren , als ob eigentlich kein großes Interesse besteht, im großen Befunde zu erheben .

    ALs erstes würde ich mir bei motorbetätigten Rolläden mal Gedanken machen, ob es einen Nothandkurbelbetrieb gibt oder wie man eine Notstromversorgung für die Motore herbringt.


    Das weitere Problem wurde schon angesprochen: die Verwendung der bisherigen Führungsschienen in der Fensterlaibung. Wenn die nur aus Kunststoff oder dünnem Aluminum sind , birngen die besten verpressten Alustrang-Rolllaen-Elemente nix.


    Ich bin am überlegen , ob ich nicht außen an einem großen Fenster einen zusätzlichen Rolladen anbringen . Die Führung wären dann massiv aufgedübelt

    U-Profile aus Stahl , eventuell noch mit einer drüber geschweißten Blende, damit man nicht erkennen kann , wo die Verankerungen angebracht sind.


    Der Kasten wird dann auß Aufputz montiert.


    Bei einem bestimmten Schutzfaktor RC 3 oer so ?? und Ausführung durch einen Fachbetrieb gibts sogar eine KFW Förderung.

    Bei der Zuständigkeit kommts wohl darauf an, welches Bundesland in D zutsändig ist.

    In BY sind für den Infektionsschutz die "Gesundheitsämter" zuständig, bzw. die entsprechende Abteilung für Gesundheitswesen im Landratsamt.

    In By sind die Landratsämter die unteren Sicherheitsbehörden . Stadtverwaltungen nur bei den kreisfreien Städten.

    da bin ich mir nicht so sicher. Wenn einer Verwaltungsakt nur schriftlich ergehen könnte, gäbs zB auch keine rechtswirksamen Platzverweise durch die Polizie, die üblicherweise auch mündlich erteilt werden.

    Die fehlende Rechtsbehelfsbelehrung führt zu einer verlängerten Widerspruchsfrist, Anordnungen des Gesundheitsamts sind wahrscheinlich

    sofort vollziehbar, so daß ein Widerspruch keine aufschiebenede Wirkung hat, sondern ein entsprechender Antrag auf Wiederherstellung der

    aufschiebenden Wirkung beim Verwaltungsgericht gestellt werden muß.


    Zugehen muß ein Verwaltunsgakt allerdings schon. Wenn jemand nur ihn bekannte ANrufer "annimmt" ist in einem gewissen Vorteil.

    kann man den Impftermin nicht eventuell vorläufig mit dem Hinweis aussetzen, daß eine Kärung mit dem Tumurspezialisten ansteht, da insoweit eine

    Therapie möglicherweise bevorsteht. ?

    Besteht möglicherweise wegen des Zustandes auf Verdacht einer Verschlechterung des Tumorzustands eventuell eine psychische Beieinträchtigung, die zu

    einer derzeitigen Arbeitsunfähigkeit führen könnte ??