Beiträge von frieder59

    Als ich das von den öligen 1€ großen Partikeln gelesen habe , wollte ich etwas ironisch hier eigentlich schreiben, daß das ja beruhigend ist, und man sich ja so Mundschutz/Masken , die wegen Corona ohnehin vorhanden sind , sparen kann.

    Dann las ich den verlinkten Artikel, nachdem die Luft laut Untersuchungen ok sei und keine Gefahr droht und hab mir meine Anmerkung gespart.

    Gestern war dann zu hören, daß Dioxion in der Luft sei. Seveso lässt grüßen .

    Wenn eine Müllverbrennungsanlage in einem Chemiepark brennt, denkt man eigentlich auch erst mal daran, daß da drin nicht Gartenabfälle verbrannt werden.

    Für mich wirfts mal wieder ein bezeichnendes Licht auf den staatlichen "Bevölkerungsschutz".

    Es ist ja immerhin schon mal ein Trost, wenn Bundesminister Altmaier endlich mal öffentlich einräumt, daß man zukünftig

    wesentlich mehr Strom als bisher brauchen wird, wenn man zB für Mobilität und Heizen Strom statt fossile Rohstoffe einsetzt.


    Bei einer öffentlichen Planung müsste man für zukünftige Fälle von mehrtägiger Dunkelflaute auch mal die Möglichkeiten von gezielten

    Stromabschaltungen oder Rationierungen diskutieren . Ist dann allerdings dann das Einräumen des Umstandes, daß man nicht alles

    100 % im Griff hat. Aber wenn ich nur noch eine bestimmte Menge Strom habe, erscheint es mir sinnvoller, den vorhandenen Strom

    nach gewissen Kriterien zu rationieren , als einfach abzuwarten und zuzuschauen , bis das Netzt wegen Überforderung dann komplett zusammen bricht.


    Letzte Alternative hat allerdings den gewissen Charme, daß man bis zum letzten Moment immer noch hoffen kann, daß sich das Blatt doch noch wendet.

    In Vor-google-maps-Zeiten erhielt ich vom Veterinäramt einmal die Aufforderung, irgendwelche Impfnachweise gegen eine

    Fischseuche nachzuweisen. Hing wohl mit der Satellitenbildauswertung für die Landwirtschaftsämter zusammen, auf denen

    mein Schwimmteich anscheinend zu erkennen war .

    Man gab sich behördlicher Seits mit meiner Mitteilung zufrieden, daß ich keine Fische halte .

    Wie wäre es denn mit einem russischen " Buchanka" von UAZ , wird heute noch wie vor 60 Jahren gebaut.


    Laut Importeur braucht man zum reparieren nur einen 19 er Schlüssel und einen Hammer.

    Das Problem mit den Landstraßenrasern, die von 100 km/h als Mindestgeschwindigkeit ausgehen, habe ich auch wenn ich mit PKW und 1,3 t

    Anhängelast so mit 70-75 km/h unterwegs bin.

    Ich hab mich gerade gefragt, warum eigentlich die Enteignungsbefürworter nie das Vorkaufsrecht ins Spiel bringt .

    Bezüglich Eigentumswohnungen stellte ich allerdings gerade fest, daß die Gemeinden bisher beim Verkauf von Eigenumswohnungen

    (bisher) kein Vorkausfrecht haben.

    Dies dürfte sich aber mit einer einfachen Gesetzesänderung auf Bundesebene korrigieren lassen .

    Man könnte natürlich dann noch weiter diskutieren , ob das kommunale Vorkaufsrecht dann zum Verkehrswert ausgeübt wird .

    Weitere Einschränkung wäre dann noch denkbar, wenn sich der Erwerber verpflichtet, die gekaufte Wohnung zu eigenen Wohnzwecken zu

    verwenden.


    Läßt man das mit dem Vorkaufsrecht zum Verkehrswert , so kappt man damit aber mit einem einmaligen Kauf die weitere Wertsteigerungsspirale.


    Wird eine Eigentumswohnung heute zum Preis von 200.000 € verkauft , so könnte die Gemeide die Wohnung heute zu dem Preis endgültig erwereben. Ansonsten wird die Wohnung vielleicht nach der 10 jährigen Spekulationsfrist vom Verkäufer für 300.000 € verkauft.


    Ich denk mir, daß mit den steigenden Preisen auch die Mieten steigen werden/müssen , damit der Erwerb durch neue Eigentümer überhaupt erst realisierbar ist.


    Bei der Berliner Enteignungsinitiative geht es anscheinend vorerst um die Enteignung der Wohnungskonzerne , ich seh aber auch langsam

    eine Furcht bei privaten Eigentümern, die ihre Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge erworben haben und vermieten .


    Für meinen Teil bin ich beispielsweise zu überlegen , ob ich nach Auszug des Mieters die Wohnung nochmals vermiete oder gleich zu einem ordentlichen Preis an jemand vekaufe, der selber einziehen will.


    Mit dem Verkaufserlös wird mir dann schon was einfallen.

    In dem Artikel des sogennannten Fakenfuchs des BR wird auf eine technische Maßnahmemöglichkeit bei zu geringer Stromproduktion hingewiesen :


    Die Verbrauchsreduktion auf Verbraucherseite.


    Die Vorgehensweise macht natürlich Sinn: kann ich für eine Region mit 100.000 Endverbrauchern nur Strom für 50.000 zur Verfügung stellen, bricht wahrscheinlich das Netz zusammen , also haben wir einen black-out .

    Jetzt trenne ich kontrolliert jeweils für 6 Stunden 50.000 Verbraucher vom Stromnetz ab. Die Maßnahme wird natürlich vorab rechtzeitig angekündigt . Der Netzzusammenbruch wird verhindert . Der Verbrauch entspricht wieder dem Verbrauch.


    Die Maßnahme bezeichnet man dann als "Verbrauchsoptimierungsmaßnahme" . Und wenn das dann jemand boshafterweise als Stromsperre bezeichnet, dann ist das wieder eine Delegitimierung der Regierung.


    Dem "Bayrischen Youtuber" ist übrigens in seiner Erwiderung für seine Zahlenhinweise bezüglich der Situation im Januar/Februar zu danken.


    Am aktuellen Wochenende hängte ich am Freitagabend nach ca. 230 km Fahrleistung das E-Auto (AKKU noch mit 45 % voll) an meine 220 V Steckdose an der PV/Haus- Batterie . Am Samstag ist gegen Mittag das Auto wieder voll und die Batterie leer . Samstag abend hat die PV die "Hausbatterie" wieder aufgeladen .


    In diesem Januar/Februar schaute es dann so aus :

    Bei gleicher Fahrstrecke war der AKku nach 230 km nur noch zu ca. 30 voll.

    Nachdem in der Nacht von Freitag auf Samstag erstmals die PV-Hausbatterie (Nennleistung 12 kWh) ausgesaugt war , dauerte es manchmal bis zum Montag vormittag, bis die PV-Anlage tagsüber die Restfüllung für den Autoakku schaffte.

    Das PV-Hausakku war dann am Freitag wieder voll.


    Und das ganze nur bei ganz geringem Hausverbrauch .


    Aber wahrscheinlich haben sich Wolken und Nebel und Schnee nur ein bisserl vor den bayrischen Alpen gestaut, während sonst überall

    die Wechselrichter nur so gebrummt haben .

    In Bayern gibts auch den Informationsdienst Überschwemmungsgefährdete Gebiete. zu googlen unter IÜG . Eine Plattform deslfu.bayern zur Information über Hochwassergefahren und Hochwasserrisiken .

    Hier werden auch Starkwasserereignisse bezogen auf Grundstücke berücksichtigt. Allerdings keine aktuellen Regenübersichten.



    Wenn zwei Personen oder mehr Miteigentümer , zB als Miterben , Eigentümer eines Grundstückes sind, kann jeder der Miteigentümer beim Vollstreckungsgericht einen Antrag auf Zwangsversteigerung zur Aufhebung der Gemeinschaft stellen.


    Das Gericht beauftragt dann einen Sachverständigen, der den Verkehrswert des Grundstücks ermittelt.


    Das Grundstück wird dann auch gegen den Willen des/der anderen Miteigentümer versteigert und der Erlös dann aufgeteilt.


    Der Ersteigerer zahlt nach der Versteigerung an das Gericht.


    Üblicherweise entsprechend der Aufteilung der Miteigentumsansprüche im Grundbuch. Gerichts- und Gutachterkosten werden vorab

    vom Erlös einbehalten


    Die sog. Teilungsversteigerung ist nicht möglich , wenn sie im Grundbuch für das konkrete Grundstück ausgeschlossen ist.

    Denkbar auch der AUsschluß der Zwangsversteigerung im Testament des Erblassers, bevor es zur Erbengemeinschaft kommt.


    Wenn ein Miteigentümer die Immobilie bewohnt, kann eventuell die ZV ausnahmsweise einstweilig eingestellt werden, zB aus gesundheitlichen Gründen, Suizidalität .


    Bei eingeleiteter ZV kann das Grundstück bis zum Versteigerungstermin noch von allen Miteigentümern verkauft/übergeben werden,

    wenn sich alle Miteigentümer einverstanden sind, insbesondere derjenige der den Versteigerungsantrag gestellt hat.

    Vorteil von dem Amphibius wär noch, daß er nicht so einfach mit Mistgabel , Molly oder Shrotfilinte aufzuhalten ist.

    Wobei mir noch das Räumschild vorne fehlen würde . Gibts sicher als Zubehör.

    @ Miesegrau:


    was meinst Du mit mit einer "16 Ampere abgesicherten Steckdose". Meinst Du damit eine Starkstromsteckdose.

    Ich habe gestern meine Zoe mit Strom aus der "normalen " Starkstromsteckdose geladen. Verbraucht war Strom für eine Strecke von

    100 km. Ladezeit ca 1 3/4 Stunden , alledings bis er wieder ganz voll war. (Die letzten Watt dauern immer am längsten)

    Der Stromverbrauch im "Schleichfahrt-Modus" liegt bei 13 KWh auf 100 km.


    Soweit ich das überreiße, liefern die normalen PV-Anlagen nebst Akkus ohne zusätzlichen Aufpreis keinen Starkstrom.


    Wie von Tom beschrieben, beträgt die maximale Ladeleistung an einer entsprechenden 220 V Steckdose ca. 2,3 kWh.


    Da musst dann für 100 km schon ein paar Stunden mehr rechnen .


    Ist aber dann kein Problem , wenn das Auto normalerweise bei der PV-Anlage steht, da man das Auto dann ja auch immer wieder gleich

    aufladen kann , wenn man mal ein paar Kilometer gefahren ist.



    Der Reiz an der Kombination von E-AUto und notstromfähiger  PV-Anlage, also einer die auch im Fall eines Black-outs ohne "Außenstrom"

    läuft, ist , daß man auch in diesem Fall noch mobil ist. Ist zugegeben mehr etwas für den langweiligen "Stationär-Prepper".

    Man muß zwischen zwei Aspekten unterscheiden:


    Die Verpflichtung nach dem EEG PV-Anlagen im Sog. Markstammregister anmelden zu müssen


    und


    die Option eine PV-Anlage mit Null-Einspeisung ins Netz zu errichten.I


    Letzteres geht prinzipiell auch, ohne daß es sich bei der Anlage , in die eingespeist wird, um eine Inselanlage handelt.