Beiträge von frieder59

    Mich interessiert es, ob man mit Infrarot/Wärmebildtechnik von oben geortet werden kann, wenn man unter einem

    Blechdach liegt und als Wände zB eine Erdaufschüttung verwendet wird .

    Und nein, ich plane keine ambulante Schiebeblechdachkondtruktion zu entwickeln.

    Interessant mal wieder die Medien:


    Im oberösterreichischen St. Wolfgang am schönen Wolfgangsee ist bei ca. 40 Praktikanten Corona festgestellt worden.

    Die sollen zwischen 16 und 18 jahre alt sein, anscheinend aus Österreich kommen, in der Gastronomie arbeiten und in zwei Ortsdiskos "gefeiert" haben. Haben die da nur untereinaner gefeiert , und hat ein infizierter Praktikant die anderen

    39 angesteckt , oder kamen die vielleicht schon als Angehörige des Eventvolks infiziert an ? Waren keine Touristen in den Praktikantendiskos ? Nur nicht den dem Hedonistenpack die Urlaubsfreude vermiesen.


    Und schon gar nicht auf die Idee kommen, die Frage zu stellen , ob die Besucher der Risikoregion Türkei nach der Rückkehr auch brav 2 Wochen in Quartäne zu Hause bleibe, oder wieder ihren geschäften nachgehen . Da bräuchten die Gesundheitsämter zB nur die Passagierlisten der Flugzeuge aus der Türkei anfordern . Aber das geht ja wegen Datenschutz und Antirassismus nicht.

    Interessant ist auch die Sache mit der Besatzung des südamerikanischen Fischereischiffs:


    Vor dem Auslaufen war die gesamte Crew 14 Tage in Quarantäne in einem Hotel. Es wurde keiner Covid posititiv getestet.


    Nach 5 Wochen auf See ohne Landgang und sonstige Kontakte sind von ca. 55 Besatzungsmitgliedern ca 50 positiv getestet worden.


    Das bedeutet ein völliges Überdenken der Inkubationszeit , bei der man bisher ja nur von ein paar Tagen ausgegangen ist.

    @ consideratius


    bei den ganzen Ofenarten , die hier jetzt beschrieben wurden, würde ich mir aber auch noch überlegen, soweit Du nicht eh einen extra Holzkochherd in Erwägung ziehst, ob ich mir nicht eine Heizstelle mit einer "Notkochstelle" zulegen würde.


    Bei den klassischen gemauerten Grundöfen gibts den sogenannten Sesselofen. Die "Sitzfläche" besteht aus der Herdplatte.

    Bei den Kaminöfen gibt es auch welche mit Herdplatte und zum Teil mit herausnehmbaren Ringen.


    Bei Kamineinsätzen gibt es welche mit einer teilweise glatten Oberfläche , auf die man eine kleine Pfanne oder Topf

    stellen kann. Voraussetzung ist nur eine zu öffnende Lüftungsklappe oberhalb der Feuerungstüre.


    An was Du auch denken mußt, ist der notwendige Kamin . In der Regel darf man an einen Kamin nur eine Sorte Brennstellen dranhängen , also zB nur Feststoffbrennstellen, nur Ölheizungen , nur Gasöfen.

    Wenn Du zb zwei Kamine hast, kannst an den für Feststoffbrennstoffe wahrscheinlich im Erdgeschoß irgendeinen

    Grund-/Kamineinsatzofen anschließen und im oberen Stockwerk zb einen kleinen Kaminofen mit Kochplatte . Hat dann

    den Vorteil, daß Du ohne zusätzlichen technischen Aufwand auch das Obergeschoß temperieren , bzw einen Raum beheizen kannst.


    frieder

    Was meinst Du mit modernem Kamin ?

    Kamin ist klassischerweise eine offene Feuerstätte mit einem Rauchabzug über dem Kamin . Wirkungsgrad ist nicht sehr

    hoch.

    Wahrscheinlich ist ein Kaminofen gemeint ?

    Ein echter Kachelofen funktioniert nach dem Grundofenprinzip.


    Unten eine ummauerte Feuerstätte, drüber möglichst lange Rauchabluftzüge bis zum Kaminanschlüsse.

    Das ganz mit größerer Menge Ziegel ummauert. Das Feuer erwärmt über die Wände des Feuerraums und der Züge

    den ganzen Kaminkörper . Wenn der mal richtig warm ist, gibt er über die Außenwände über längere Zeit Wär,e ab,

    auch wenn das Feuer bereits aus ist.


    Der Kaminofen hat nur einen mit Schamottsteinen ausgemauerten Brennraum und außenrum Stahl- oder Gußeisenplatten , werden die heiß , strahlen sie die Wärme nach außen ab .


    Neben dem freistehenden Kaminofen gibt es auch derartige Heizsysteme die von außen wie Kachelöfen ausschauen, . Die bestehen vereinfacht gesagt aus einem gemauerte Kasten mit Deckel und Luftauslaßöffnungen . Außen sind eventuell Kacheln aufgeklebt.


    Innendrin steht dann in der Regel ein "Kaminofeneinsatz" auf einem eingezogenen Boden . Als Erweiterungselement gibt es dazu sogenannte Nachheizkästen aus Metall. Die heißen Rauchgase strömen aus dem Ofen erst durch durch dicke Stahlrohre den in den Nachheizkasten und von dort aus erst in den Kamin.


    Das führt zu einer schnelleren Wärmeabgabe und Aufheizung des Raums . Eien Wärmespeicherung erreichen diese Öfen teilweise durch die Verwendung von Gußeisenelementen und Speicherelementen .


    Das feine ist, das man alte Kaminöfen in solchen Kachelofenattrappen durch neue austauschen lassen kann , ohne daß man den "Kasten" abreißen muß.


    Die modernen Kaminofeneinsätze gibts bei Bedarf mit einem Brennerraum für 50 cm Scheitholzlänge. Da läßt sich dann auch einiges reinschlichten , so daß man nicht ständig nachlegen muß . Gibt spezielle Holzbrennräume ohne Rost,

    wie bei den traditionellen Grundöfen, bei denen das Holz dann in der eigenen Asche vor sich hinglüht.


    Denkbar ist auch, neue Öfen mit einer einer Heizungswasserführung auszutauschen, so daß man den Ofen auch für Zentralheizung verwenden kann. Ist aus Preppersicht eine anspruchsvolle Lösung, da dieses System mit Pumpen läuft, die für den Wassertransport erfoderlich sind , da der Ofen sonst zum Dampfkessel mutiert .....

    Irgendwie finde ich es merkwürdig, daß man jetzt der Fleischindustrie die dortigen Arbeitsbedingungen vorwirft.

    Kann ja sein, daß sich der Virus schneller verbreitet , wenn die Temperatur in diesen Schlachtanlagen auf ein paar Grad

    heruntergekühlt ist und die Luft dann noch "getrocknet" wird. Das machen die ja nicht aus Jux und Tollerei , sondern wegen Einhaltung von Hygienevorgaben zum Zweck der Keimreduzierung.

    Da könnte man jetzt fordern, daß die Sau wieder auf dem Hof geschlachtet wird und am Frontlader hängt, während das Blut in die druntergestellte Zinkwanne tropft. Idyillisch noch mit ein paar Fliegen vom benachbarten Misthaufen drum rum ..

    Die, die jetzt maulen sind mit Ihren EU-Vorschriften dafür verantwortlich, daß die Hygiene-Anforderungen für Schlachtstätten immer weiter hochgeschraubt wurden, so daß sie letztlich nur noch in Großanlagen rentabel sind.


    Bin ja gespannt , was passiert, wenn die Fleischindustrie in den Osten/Südosten auswandert., wie schon gelegentlich zu lesen war. Schweinemast ist jetzt auch nicht unbedingt eine hochkomplexe Angelegenheit und die deutschen Ferkelerzeuger werden wohl keine moralischen Probleme haben, die Ferkel ins Ausland zu exportieren , bis dort auch die Ferkelproduktion ins Laufen kommt. Dann kommt das verarbeitete Fleisch eben über offene EU-Grenzen in Kühllastern ins Land..

    Was zur Zeit coronamäßig abläuft, hat Prof. Drosten schon vor einiger Zeit als Bildung von räumlich begrenzten Ausbrüchen, "Clustern" beschrieben, die in Gebieten auftauchen, die noch nicht so belastet sind .


    Langsam fang ich an, meine Umgebung dahin zu scannen, wer hat einerseits begriffen, was Pandemie heißt, wer kann weiterhin verzichten, wer ist diszipliert und kann Regeln, deren Notwendigkeit er erkannt hat strikt einhalten, auch wenn er sich der Gefahr aussetzt , belächelt zu werden und wer ist andererseits einer dieser hedonistischen , willensschwachen Covidioten . Bezüglich letzterer schränke ich die Kommunikation zunehmend ein.

    Ich kenne die Gasprüfung (in Bayern) beim Betrieb des Flüssiggastanks. Da gibts eine äußere Prüfung, alle 2 Jahre (?) und eine große.

    Vor ein paar Jahren kam dann nach über 20 jahren erstmalig eine Überprüfung der Gasleitungen zu den Endgeräten (Heizu8ng, Durchlauferhitzer ,Herd).

    Möglicherweise mussten die Existenz des Gastanks vom Flüssiggaslieferanten an eine Behörde (Landratsamt) weitergegeben werden ? Da das unser eigener Tank ist, ist der Liferant ja nicht der Betreiber. Genehmigung für die

    Flüssiggasanlage gibts/braucht wohl auch nicht.

    Der Kaminkehrer hat sich bei der Feuerstätten auch noch nie um den Gasherd gekümmert, ahrsdcheinlich weil er ja nicht an den Kamin angeschlossen ist.


    Bevor wir uns die Gasheizung zulegten, betrieben wir den Durchlauferhitzer und den Gasherd mit zwei großen Gasflaschen. Wenn eine leer war, konnte man auf die volle umstellen. Die Gasflaschen waren draußen an der Wand in einem verschließbaren Blechkasten untergebracht (40x 90 x 130 cm). Den Blechkasten gabs speziell für die Flaschenaufstellung - zum Thema Kälteempfindlichkeit)


    Bezüglich des Kaufs /Tausch der Gasflaschen kann man sich ja den verkäufer frei aussuchen. Wäre mir neu, daß man sich dabei registrieren lassen müsste. Von daher wüsste ich nicht, wer außer der Eigentümergemeinschaft sprich Verwalter von der Anlage was weiß und dann sowas wie eine Gasprüfung verlangen sollte.


    Bezüglich der neumodischen elektrischen(elektronischen Zündungen noch eine Frage :


    gibts das nur bei Gaskochfeldern, was immer man sich darunter vorstellen soll , oder generell auch bei Gasherden

    mit einzelnen Brennern ?


    Weil bei den alten Brennerdüsen reicht ein Zündholz oder ein wenigsten noch "funkendes ".Feuerzeug.



    frieder

    Zu meinem aktuellen mentalen Zustand:


    Ich komme mir vor, als habe ich in den Nachrichten die Mitteilung des RKI verpasst, daß Covid-19 jetzt nicht mehr ansteckend ist .


    In meinem , meinerseits entfernt gehaltenen Umfeld ist diese Nachricht wohl vernommen worden. Social distancing gibts nicht mehr, Abstand halten gibt nur noch da , wo jemand darauf achtet . Eingekauft wird wieder nach Lust und Laune und wenn es jeden Tag nur eine Breze ist. Daß die Reduzierung von Kontakten das Ansteckungsrisiko mindert, schein eine außerterrestrische Weisheit zu sein.

    Daß sich Covid-19 Viren in geschlossenen Räumen gerne aufhalten ist anscheinend eine dieser modernen Verschwörungstheorien .

    Und bei der Einladung zum Samstag-in der guten Stube- Kaffee gibts die aufmunternde Mitteilung, daß ja alles ok ist, weil man ja seit dem Urlaub letzte Woche kein Symptome hat. Bei so einer Einladung erledigt sich dann wohl besser die Freundschaft .


    Die Massenmedien haben die Presche freigeschossen, in die Politiker aller Parteien mit ihren "Lockerung" jetzt vollends durchgebrochen sind. Zuerst die hungerleidenden Sookünstler , dann die armen Wirte und die Wirtschaft überhaupt .

    Die Schicksale der an der Seuche erkrankten oder verstorbenen interssieren ja keinen .


    Jetzt fehlt nur noch der von der FDP schon angekündigte Antrag im Bundestag, die Pandemie aufzuheben


    Hoffen hören das dann die Corona -Viren und gehen in Urlaub.


    Ich hab von diesem Ignoranten-Pack/Volk die Schnautze gestichen voll und auch von den Politikern .....

    (Sozi Lauterbach ausdrücklich ausgenommen)



    frieder

    Ich stell mir die Frage , ob ich nicht langsam AKtien von US-Konzernen verkaufen soll, falls es in den USA zum Bürgerkrieg kommt. Eigentlich hat es sehr lang gedauert , bis die erste Miliz aktiv wurde. Ist zwar jetzt nicht deren klassisches Szenario , daß sie sich gegen die Zentralregierung wenden müssen, sondern eher gegen den Mob und die ihn unterstützenden Regierungen/Verwaltungen der Bundesstaaten bzw-Großstädte.


    Möglicherweise verläuft die neue Frontlinie zwischen den sich selbst so vertstehenden weltoffenen,liberalen Bundesstaatenan der Küste und dem sogenannten "Bible-Belt" im landesinneren.

    Vielleicht sollte man sich gedanklich von dem Ansatz der jederzeitigen 100 % Selbstversorgung mit allem etwas lösen.


    Selbstversorgung bezieht sich ja nicht nur auf den Bereich Ernährung, sondern auch auf die Bereiche : Energie, Heizen, Wasser ,Abwasser, handwerkliche Tätigkeiten, Kommunikation, Mobilität und sie muß ja nicht unbedingt so ausgelegt sein, daß sie den aktuellen Lebensstandart erreicht.


    Wenn eingewendet wird, daß sich Selbstversorgung und anderweitige Berufstätigkeit weitgehend ausschließen, so ist das zweifelsohen richtig. Aber wenn man sich die Pandemie--Situation anschaut, hat man, wenn es zB wie in Italien oder Spanien zum totalen witschaftlichen Shutdown kommt, möglicherweise sehr viel Zeit, ebenso wahrscheinlich bei einem flächendeckenden Stromausfall.


    Wenn kein Wasser mehr aus dem Hahn kommt, ist der im Vorteil , der zB einen Brunnen/Zisterne mit Handpumpe ( Eimer und Seil und gegebenenfalls einen Wasserfilter hat, oder auch einen Bach in der Nähe.

    Wenn ich mir die Voraussetzung für eine eigene Wasserversorgung schaffe , heisst das ja nicht, daß ich mir jetzt jeden Tag das Wasser mit dem Eimer ins Haus hole und dann das Kaffeewasser vorab mit dem Filter aufbereite und denKlospülkasten händisch auffülle.


    Hab ich schon mal einen größenen Holzvorrat auf dem Gelände da und hab mangels Berufstätigkeit viel Zeit, dann kann ich auch die Handsäge und das Beil zum Kleinmachen nehmen. Dauert länger , aber ich spar mir das Benzin für die Kettensäge.


    Mit der Ernährung dauert es zugegebener maßen etwas länger. Da braucht man dann eben Vörräte bis zur nächst möglichen Ernte. Ideal wenn man dann schon einen etwas bewirtschafteten Garten und die passenden Maschienen hat.


    Hat man allerdings beruflich nichts mehr anderes zu tun , hat man auch Zeit um Rasen umzugraben und Wildkräuter zu entfernen .


    Allerdings läßt sich eine Fläche, die in den Vorjahren schon extensiv bearbeitet wurde, zB einmal gepflügt/gefräst ,wesentlich leichter intensiver bewirtschaften , als einen frischen Rasenumbruch.


    Bei einem großen Angebot von Obst aus dem eigenen Garten , muß ich zu Normalzeiten auch nicht jede Frucht ernten, wenn zB niemand die lust zum Einmachen hat. Das ändert sich dann wieder , wenn man Zeit dazu hat und das eingemachte Obst braucht.


    Aus meiner Sicht dienen entsprechende selbstversorgerische Vorbereitungen durchaus auch der allgemeinen Krisenvorsorge.


    Momentan finde ich es angenehm , die Vorräte mit erstem Frischfutter aus dem Garten ergänzen zu können und so weniger oft einkaufen zu müssen . Im Umkehrschluß hab ich zur Zeit eh keine Lust "draußen" unterwegs zu sein, und hab somit auch mehr Zeit fürs Gärtnern.




    Frieder

    Man wird sich wahrscheinlich daran gewöhnen müssen, das Recht eine Maske zu tragen, notfalls gegen die Covidioten notfalls auch mit Gewalt verteidigen zu müssen.


    Extra ein Grund nicht mehr rauszugehen, wenn dann an der nächste Ecke wahlweise das Virus oder der Covidiot lauert.



    frieder

    Bezüglich der Lebensmittelvorräte haben wir die teilweise schon wieder aufgefüllt, aber wir werden sie nochmals ordentlich aufstocken. Tom gebraucht den Begriff "komfortabel" , da werden wir in dieser Richtung die Vorräte auch ausweiten: Obstkonserven, Würste,Schinken, Lagergemüse , Spirituosen,Sirup,Süßigkeiten . Die Sachen , die den Unterschied ausmachen, zwischen überleben und leben.

    Bezüglich Schutzausstattung halte ich schon mal Ausschau nach preislich vernünftigen FFP 3 Masken, wahrscheinlich werden es zuerst dann doch FFP2 oder die KN95 sein. Rohmaterial für Desinfektionsmittel , Handschuhe;Kittel etc sind ausreichend vorhanden. Vielleicht noch ein paar Chemieschutzanzüge anschaffen.


    Aktuell beschäftigt mich die Frage, was kann man bestellen und sich schicken lassen, ohne daß man raus muß. Mittlerweile wissen wir, wo man Lebensmittel und Briefmarken udn spezielle Dinge bestellen kann. Die Variante bringt natürlich nur was , solange der Versandhandel noch funktioniert. Noch ein paar Toner für die Bürodrucker anschaffen.


    Jetzt haben wir ja erlebt, wie Ausgehbeschränkungen und teilweise Lockdowns funktionieren , es könnte bei der zweiten Welle allerdings etwas härter kommen, mit einem absoluten Ausgehverbot und einem totalen Shut-down , wie zB in Spanien , wenn man also gar nicht mehr von seinem Anwesen runterdarf.


    Als Bayer hat mich das Baumarktverbot getroffen, da ich zur Erweiterung des Brennholzunterstandes nicht mehr an die dortigen Profilbleche gekommen bin, und das Projekt deshalb wochenlang nicht weiterging.

    Für die Zeit der zweiten Welle werde ich mir bald das Material für anstehende Arbeiten besorgen , die man dann in Ruhe machen kann, wenn das "Geschäftsleben" weitgehend zur Ruhe gekommen ist . Das wären Sägekettenöl, Sägeketten und Feilen fürs Brennholz machen und Eisen und Schweißdraht für diverse Schweißarbeiten.


    Gut find ich die Idee , jetzt gleich Sämereien fürs nächste Frühjahr zu besorgen , oder im Herbst Biokartoffeln gleich als Pflanzmaterial einzulagern.


    frieder

    Mir ist schon klar, daß ich keinen Riesenselbstversorgergarten versorgen kann, wenn ich berufstätig bin . Wenn ich aber von einem Szenario wie einem lang anhaltenden Blackout , langedauernde Pandemie, Kriegsfolgen , Wirtschaftskrise ausgehe, kann es ja durchaus die individuelle Situation geben, daß man eben keine anderweitige Arbeit hat, mit der man

    den Gegenwert für Lebensmittel erwirtschaften und diese Lebensmittel dann auch erwerben kann.

    In dem Fall hat man dann viele Stunden am Tag Zeit Unkraut zu zupfen , einzumachen usw.


    Wenn ich in so einem Szenario natürlich eine systemrelevante Stelle zB im Staatsapparat habe und von dem nicht nur mit Geld , sondern tatsächlich mit Lebensmittel versorgt werde, muß ich nicht versuchen , mich lebensmittelmäßig selbst zu versorgen.


    AUßerdem gehts ja nicht um alles oder nichts. Ich finde es zur Zeit sehr angenehm, daß wir jetzt nicht nur von den Vorräten leben müssen, sondern die Speisekarte langsam mit den ersten frischen Gartenprodukten und Eiern von eigenen Hühnern aufpeppen können.



    frieder

    Da würde ich eher drau verzichten, das gut Heizöl zu verheizen, und es lieber als Reserve für den alten Schlepper aufheben, den man zum Pfügen , Eggen und vielleicht auch fürs Kartoffelroden nutzen kann.

    Wer kein Holz zum Heizen hat, hat hal Pech gehabt, und soll schauen wie er durch den Winter kommt.

    Ansonsten reg ich an, die Prepper-Heilsarmee zu gründen .


    Und wenn ich davon ausgehe, daß man zur Versorgung einer Person eine Fläche von ca. 2500 m² braucht, gehe ich davon aus, daß man das auch mit Ausnahme der Basisbodenbearbeitung alleine und händisch schafft, wenn man den ganzen Tag sonst nix zu tun hat.


    Frieder

    Aus Prepper-Sicht sollte man sich nicht zu viel Gednken machen , wie eine Gesellschaft /Staat/Bevölkerung über die Runden kommt, sondern wie man selber am besten über die Runden kommt. Selbstversorgung bedeutet ja schon begrifflich, daß man sich selbst versorgt und nich berufsmäßig Landwirtschaft betreibt.


    frieder

    Hab gerade gelesen, daß man mittelrweile auch davon ausgeht, daß Corona-Viren über Aerosole verbreitet werden, alss

    als Teile eines Sprühnebels. Die Teilchen sind wesentlich kleiner als bei der Tröpfcheninfektion und halten sich auch wesentlich länger in der Luft.

    Weiß jemand , ob da die FFP 3 Masken überhaupt noch wirksam sind, oder ob man doch besser auf die Atemschutzmaske übergehen soll ??