Beiträge von frieder59

    Eine Dose "Ratsherrntopf" MHD 2016, Kartoffel, Möhren , Schweinefleich : hatte schon beim Öffnen einen säuerlichen Geschmack,

    war auch nach Kochen noch da. Man konnte schon einen Probelöffel , abgesehen vom Geschmack essen . Erinnerte an etwas, was ich schon bei Oma nicht mochte. Wir haben es dann weggeworfen , bevor wir Probleme bekommen.

    Resüme:

    Keine einzelnen Dosen-Unikate kaufen und einlagern. Lieber immer gleiche Dosen einkaufen, deren Geschmack mag und kennt, auch bei

    längerem Rotationsdauer schmeckt man dann gleich beim Aufmachen ob es immer noch weitgehend so riecht, ausschaut und schmeckt wie sonst auch .

    Wenn ich keinen Strom einspeise, habe ich keinen Gewerbebetrieb , dem ich etwas entnehmen kann .

    Der verbrauchte Strom ist dann keine Betriebsentnahme , sondern mein Privatvergnügen , genauso , wenn ich meine Kartoffel

    aus meinem Garten hole oder Brennholz aus dem Wald, sofern ich nichtLand/Forstwirt im steuerlichen Sinn bin.


    Bei 0 Einspeisung muß ich auch nix versteuern, hab allerdings auch keine Betriebsausgaben und kann einen Verlust generieren.


    Wenn ich die Anlage so dimensioniere , daß ich nur meinen Eigenverbrauch an Strom produziere, der einen Wert von von ca. 500 € hat,

    erzeuge ich rechnerisch keinen Überschuß, der zu versteuern ist. Bei erhöhtem Verbrauch hab ich immer noch den normalen Netzanschluß. Ich brauch alos nicht die Dimension einer Inselanlage.


    Zugegebenermaßen läuft in dem Zustand die PV-Anlage leer, wenn der Speicher voll und vielleicht gerade keine Verbraucher laufen.

    Ich verzichte auf gewisse Einnahmen ,habe aber dafür aber meine Ruhe mit Netzbetreiber und Finanzamt.


    Nebenbei hab ich mit Speicher und Nulleinspeisevorrichtung den Vorteil, daß ich im Fall eines Stromausfalls bei der richtigen Ausstattung von Batterielader und Wechselrichter weiterhin meinen Strom produzieren kann. Der normale PV-Wechselrichter funktioniert nur, wenn er vom Netz eine geringe Strommenge bekommt. Gibts aus dem Netz keinen Strom mehr, funktionieren die normalen Wechselrichter nicht mehr .

    Wenn ich in D Strom aus einer PV-Anlage einspeise , betreibe ich einen Gewerbebetrieb. Wenn ich für die Regelumsatzsteuer optiere , bekomme ich für den Einspeiseerlös Umsatzsteuer (und bei der Anschaffung die gezahlte Mehrwertsteuer zurück).

    Wenn ich jetzt Strom aus der Anlage selbst verbrauche , liegt steuerrechtlich Eigenverbrauch vor. So wie wenn der Bäcker seine selbst gebackten Brezen isst. Mehl und Backkosten sind ja auch Betriebsausgaben.

    Der verbrauchte Strom ist einkommenssteuerrechtlich eine Betriebsentnahme, die den Erlös erhöht.


    Einspeisevergütung 1000 €

    Eigenverbrauch 500 €

    Erlös 1500 €

    Durch den Eigenverbrauch erhöht sich also der zu versteuernde Gewinn um 500 €, bei einem Steuersatz von 30 % sind das 150 €.


    für die 1000 € bekomme ich vom Netzbetreiber 19 % Umsatzsteuer, = 190 €, die ich ans Finanzamt abführe

    für die 500 € Eigenverbrauch fallen ebenfalls 19 % Umsatzsteuer an = 85 € , die ans Finanzamt zu zahlen sind


    für einen Eigenverbrauch im wert von 500 € fallen als 235 € Steuern an .

    Wenn ich die Steuererklärung nicht selbst machen kann, zahl ich noch den Steuerberater für Gewinnermittlung/EUR , Anlage G und Umsatzsteuererklärung.


    Je höher der Eigenverbrauchsanteil , zB durch Speicher umso mehr kassiert der Staat mit ab.

    Dann doch lieber keinen Einspeisevertrag mit dem Netzbetreiber abschließen.


    Es muß keine reine Inselanlage sein. Es reicht aus, daß technisch dieEinspeisung weitgehend gegen 0 geht und man kann weiterhin noch Strom aus dem Netz beziehen.


    frieder

    Nach einem Artikel  vom 30. August 2015, 09:32 Uhr in der RL  Potdam reichen die Braunkohlevorräte reichen noch 2000 Jahre

    In Brandenburg lagern derzeit noch 80 Milliarden Tonnen Braunkohle. Nach dem aktuellen Stand der Technik könnten davon 42 Milliarden Tonnen abgebaut werden, teilte Wirtschaftsminister Albrecht Gerber (SPD) in einer Antwort auf einen parlamentarische Anfrage mit.


    Da ließe  sich auch mit Hydrierwerken noch für ein paar Jahrhunderte  ordentlich Benzin und  Diesel produzieren.  Je wärmer die Umwelt , umsoweniger Heizkosten. 

    Eine Eintragung im Grundbuch kann ich mir dann gut vorstellen, wenn zB die Gemeinde Baugrundstücke selbst verkauft und den Anschluß- uind Benutzungszwang für den Fernwärmeanschluß nebst Verbot der Zusatzheizung dann privatrechtlich mit dem Bauherrn vereinbart. Da brauchts dann keine öffentlich-rechtliche Zwangsmaßnahme und für den Vollzug reicht die Dienstbarkeit.

    Früher gab es solche grundbuchmäßig abgesicherten Bierbezugsverpflichtungen zu Gunsten von Brauereien, die auf Grundstücken mit Wirtshäuser eingetragen waren.


    Was die Anlage von Notkaminen in Neubauten angeht, so habe ich vor einigen Jahren in der Bayrischen Bauordnung schon keine entsprechende Verpflichtung zum Einbau solcher Kamine mehr gefunden. Gibt also zumindest in Bayern wohl keine Verpflichtung mehr.

    Chili con carne aus der Dose MHD 6/16 > null problemo

    die Flüssigkeit hab ich etwas Gries aus Hartweizen MHD 1/16 "gesättigt" , schmeckt erst mal ungewöhnlich,

    was es auch war, aber ganz ok , hat den Vorteil , daß der Gries bei den paar Minuten Kochen mit fertig war.

    Spart also Kochzeit , zB im Verhältnis zu Reis.

    Bei dem ganzen home schooling sehe ich das problem, daß es mittlerweile anscheinend die staatsbürgerliche Verpflichtung gibt, einen Internetanschluß oder zu minest ein Handy vorzuhalten.

    siehe auch Elster für Selbständige, Anträge an BAFA wg. Energieförderung , oder aktuell Corona-Hilfen,

    Zentralregister für PV-Anlagen, Anmeldung bei den Impfzentren - und ganz nebenbei funktionieren diese

    Sytem dann nicht mal flächendeckend .......

    @ David Ich hab zufällig gestern auch Pumpernickel mit MHD 2012 rausgeholt. Es stammt aus einer Verpackung Karton mit Plastik drüber, in der Scheiben verschiedene Sorten nochmals in dünner Kunststoffumhüllung verpackt waren. Die Pumpernickelscheibe war steinhart . Ich hab die runter gebissenen Teilchen überlebt, schmeckten noch ganz ok. DIe zweite Scheibe hab ich dann etwas kurz in warmes Wasser gelegt. Konnte man besser beißen, aber nicht wirklich der Bringer. Bei großem Hunger hätte es man aber durch aus essen können.

    @ Karsten : wenn Dei Auto tagsüber zuhause ist und an Deiner PV hängt , oder Du es beim Job kostengünstig aufladen kannst, macht es natürlich Sinn, nachts den Strom aus dem Autoakku zu holen.

    Wenn das Auto tagsüber unterwegs ist und die Sonne scheint , nützt Dir der selbst erzeugte PV-Strom recht

    wenig , wenn du dann nachts Dein AUto laden willst. Da ist dan der PV-Speicher sinnvoll.

    wenn jemand einen Teil der gekauften FFP2 Masken dazu verwendet, daß er die täglich bei der Fahrt zur

    Arbeit im ÖPNV braucht, dürften das Werbungskosten bei der Nichtselbständigen Arbeit sein.


    Wenn sie bei der Arbeit vorgeschrieben , so wie Sicherheitsschuhe und nicht vom Arbeitgeber gestellt werden , sind sie wohl Arbeitsmittel.


    Bei Selbständigen und Gewerbetreibenen entsprechend Betriebsausgaben.

    Bei uns gehen demnächst 3 der ohnehin ganz wenigen Windräder in Niederbayern vom Netz, weil es nach Ablauf der EEG-Förderung nicht mehr möglich ist, die Anlagen langfristig zu betreiben. Es geht gar nicht darum Gewinn zu machen , sondern auf Pespektive +/- 0 € zu erwirtschaften. Daß mit den 3 Anlagen der Strom für ca 750 Haushalte produziert wird, ohne daß nur ein Cent für die Energie gezahlt wird , juckt nicht .

    Energieversorgung ist ja auch keine öffentliche Aufgabe mehr, so daß ein öffentlicher Engerieversorger die Anlagen übernimmt , und so wenigsten 1,2 Mio kw/h pro Jahr produzieren könnte, der könnte sich dann auch mal eine größere Reperatur leisten.


    Und wegen der 10 h Regelung in Bayern ist ja auch nicht erlaubt, an den Standorten leistungskräftigere Anlagen zu errichten .....