Beiträge von frieder59

    Nachdem auch mit einer Covid-Impfung noch ein gewisses Restinfektionsrisiko besteht, werde ich trotz Impfung schon aus Infektionsschutzgründen darauf bedacht zu sein, daß ich Kontakt nur zu Personen habe , die sich auch

    impfen haben lassen . Dann bin ich eben ein böser Diskriminierer . Ist zugegebenermaßen auch sowas wie eine weltanschauliche Frage, wenn man mit Covid-Leugnern und Impfgegnern nichts zu tun haben möchte .

    Bezüglich der Verkabelung würde mir noch einfallen, Sicherungskasten , Telefonanschluß ,Router in einem geschützen Raum unter zubringen, also zb im Keller hinter einer massiven Türe und nicht im Flur . Da kann nämlich ein Einbrecher schnell mal Strom und Telefonie lahmlegen, wenn er erst mal im haus drinn ist.

    Mal die Eltern ordentlich angehustet kann natürlich den Erbschaftsantritt beschleunigen und senkt generationsmäßig die

    Belastung durch die immensen Rentenbeiträge. Politisch lassen sich die bösen alten weißen Männer wegrotzen.

    Unter den Aspekten weiß ich ehrlich gesagt nicht, was das ganze Lockdown-Getue soll.

    Lasst doch der Jugend , der Jugend Ihren Lauf ......

    Da igel ich mich doch erst richtig gern, lass den Youngstern den Vortit bei der Triage vor der Intensivstation und die Gutmenschenkünstler

    können ruhig mal am Daumen lutschen und dann bleibt erst noch der ganze Weihnachtszirkus auf der Strecke - viva Corona !

    Ich würde auch dafür sorgen, daß in dem Haus eine Kochgelegenheit vorhanden ist , mit der man auch mit Holz heizen kann.


    Was die Sicherheit betrifft , würde ich vor der Haustüre einen eingezäunten Bereich, zB Vorgarten, Garagenauffahrt

    schaffen , in den man nur durch eine fernbediente Tür/Tor reinkommt. So schafft man eine gewisse Distanz zu nicht unbedingt erwünschten "Besuchern".


    Zu denken wäre dann noch an die Sicherung von Fenstern und Türen insbesondere im Erdgeschoßbereich.

    Bei dem gesamten Gutmenschengeplapper vom befürchteten Wandel der Gesellschaft wegen Corona sollte endlich mal breit diskutiert werden, daß nicht nur die Killer-Viren unterwegs sind sondern auch die Killer aus einer bestimmten Ecke . Sicher leben, oder das Risiko einschränken geht unter den gegebenen Umständen nur mehr ,

    wenn man sich einigelt und auf die Teilnahme am "öffentlichen Leben" verzichtet.

    Aktuell vielleicht einen orangen Aufkleber "Seuchenschutz Einsatzleitung", ein paar von den Hazard-Zeichen , Gefahrschutzzeichen

    Vollmaske und einen Schutzanzug .... und im Auto auf dem Beifahrersitz einen mit mehrerer Schlössern gesichertern

    orangen Behälter mit netten Hinweisen auf dirngenden Virentransport.

    Wenn im Berchtesgadener Land ab Dienstag 14 Uhr die neue Allgemeinverordnung gilt, müssen die Touristen ihre Zimmer wegen des dann gültigen Beherbungsverbotes verlassen haben und entweder nach Hause fahren oder sich in einem Nachbarlandkreis einmieten . Empfehlenswert wäre dann ein noch zulässiger Hot-Spot-Urlaub in Stadt und Landkreis Rosenheim , oder gleich in der Landeshotspot Hauptsstadt München.

    Aktueller Auslöser war anscheinend eine illegale 100 Mann Party in einer Shisha-Bar in Freilassing, ohne irgendwelche Hygiene-maßnahmen und nach dem Motto "100 Mann und ein ... Mundstück".


    Nach einer Mitteilung im Radio ist der Gang zum Frisör anscheinend ein triftiger Grund.


    Mit der aktuellen Regelung sind jetzt dann sämtliche Kneipen dicht, man muß der Polizei einen trifftigen Grund nennen, wenn man unterwegs ist und man darf nur allein , oder mit Angehörigen seines Haushaltes unterwegs sein.


    Wenn die Polizei zwei oder mehrere Personen antrifft, läßt sich die Frage des gemeinsamen Haushaltes schnell Anhand

    des Personalausweises kontrollieren. Vielleicht gehts ja jetzt effizient dem renitenten Party- und Rumlungerer-Volk in der Gegend an den Kragen.

    @ TejuJagua :


    wenn ich eine inselfähige PV-Anlage habe , die bei einem Black-out auch ohne "Netzanregung" von außen, Strom produziert , hab ich meine eigene Tankstelle , und fürs schlechtes Wetter kann ich mir ein paar kWh noch in Kanister , pardon Speicherbatterie auf die Seite stellen. Ich hab dann zwar nur immer einen Radius um meine "Tankstelle" von einer halben Reichweite, aber der Zapfhahn wird in nicht so schnell leer , es sei denn ein Vulkanausbruch ......,dauernde Sonnenfinsertin oder dergleichen...

    Zum Thema Diesel rotieren : 2020 hab ich ein Fäßchen Sommerdiesel aus dem Jahr 2014 für den Kombi (und den Traktor angezapft. Keine Probleme beim Laufen , sind aber eher Zugfahrzeuge, die ich eh mit niedriger Drehzahl fahre.

    punkto 200 l pro Garage > das sind dann in 2 Garagen immerhin schon mal 400 l , und ein paar Kanister im Heizölkeller werden wohl auch zulässig sein.


    Bezüglich der E-Auto Ladung schließe ich mein E-Auto mit dem 220 V Ladekabel (das es werksseits gibt) , mit entsprechender verlängerung direkt an der Steckdose der PV/Speicheranlage an . Ladung max . ca. 2.3 kWh pro Stunde . Dauert dann etwas , ist aber definitiv der eigene Strom. Schnellere Ladungen mit > 8 kWh gehen meines Wissens nur mit 3 Phasigen Starkstrom . Da wirds dann mit der PV-Anlage wohl aufwendiger. Bei der 2,3 kWh Leistung-Lösung springt die Batterie zB gar nicht ein, wenn die PV gerade mal nur 1,8 kWh liefert.


    Wenns eilt, gibt ja noch den ladestrecker für die Starkstromdose vom Hausnetz. Im Fall des Black-out kann ich wohl warten, bis die Wolken wieder weg sind.

    Das Reizvolle am Elektroauto ist die Möglichkeit der autonomen Energieversorgung.


    Ist ähnlich wie mit Pferd und Wagen , da muß ich auch nicht zur Tankstelle zum Treibstoff kaufen. Mit Pferd im Reihenhausgarten muß ich halt nur ordentlich Futter zukaufen, genauso, wie den Strom fürs E-Auto .

    Autonomie mit Pferd bedeutet, daß ich das Futter selber produzieren muß, also einen Hektar Grünland habe , auf dem das Pferd weidet und man für den Winter Heu machen kann. Entsprechend brauch ich fürs E-Auto eine inselfähige PV-Anlage , denn beim Black-out liefert eine normale PV-Anlage keinen Strom, und sinnvollerweise einen Speicher ( alternativ ein kleines Wasserkraftwerk am rauschenden Bach )


    Beim aktuellen Entwicklungstand der E-Autos und der Preise kanns auch nicht schaden , daß man den alten Diesel-Kombi mit Anhängerkupplung oder eine 4x4 weiterhin hegt und pflegt und auch für ihn entsprechende Treibstoffvorräte hat . Wobei ein paar 60 l Fässer mit Diesel gewisse Vorteile gegenüber Benzinfässern haben .

    Die Frage ist , für welches Szenario brauch ich das Survival-mobil.


    Der DB610 Wohnmobil ist sicher keine schlechte Option, wenn man keinen SO hat und B bei Hochwassergefahr, etc. das Haus

    verlassen muß und einen sicheren Unterschlupf braucht , oder wenn man bei einem Bug-Out möglichst viel an Ausstattung mitnehmen will.


    Wenn man damit rechnet, daß man auf dem Weg zum sicheren Ort von den Straßen runter durchs Gelände besser weiter kommt ist natürlich der 4 x4 Geländewagen von Vorteil . In Ermangelung eines solchen würde ich mich dann mit dem Schmalspurschlepper

    auf den Weg machen . Der fährt mit einer Spurbreite von 1 m auch auf einem Wanderweg , hat auch 4x4 und in der Frontladerschaufel

    einen gewissen Stauraum. Was mir da noch fehlt ist ein Schmalspuranhänger, damit direkt zwischen den Bäumen durchgehen kann.


    Für den Fall eines Black-out ist dann natürlich das e-Auto unschlagbar, wenn man mit der eigenen inselfähigen Anlage , seinen Strom produzieren kann und zuhause mobil bleiben kann.


    Wasserstoff-Autos sind zwar technisch sicher auch eine feine Sache, aber derzeit gibt es wohl keine Wasserstoff-Erzeugungsanlagen die mit der häuslichen PV-Anlage Wasserstoff produzieren könnten. Da wäre dann die Holzvergaser-Technologie leichter wiederzuentdecken

    @ Schlack : ja das ist ernst gemeint. Ich denke mir , man müsste den Hedonisten und Corona-Leugner das Handwerk legen.

    Am besten gleich am Flughafen oder an der Grenze in Quarantänelager isolieren . Aber das geht ja nicht wegen der allerheiligsten Freizügigkeit der Indiviuden und der Viren.

    Und keine Frage , kein Lock-Down , denn Flieger müssen fliegen, Räder rollen für den Profit.


    Und bei dem ganzen Gewinsel und Gejaule, schön zu sehen , wie mit der Resilienz der hiesigen Bevölkerung ausschaut.


    Ich freu mich ja schon direkt auf einen ordentlichen Black-out mit Orkanen, Schneestürmen und Co. Das überleben dann wohl einige

    dieser wehleidigen Jammerer nicht. Können ja dann eine Querdenker-Demo gegen den unfühigen Staat machen ; Strom für alle - jetzt.


    Zur Verändeurng des Bewußtseins brauchts wohl drastische Ereignisse . Auf volle Intensivstationen zur Jahreswende, und daß für die Covidioten und das Partyvolk der Sauerstoff nicht ausgeh !



    frieder

    Weiß wer, ob die Gesundheitsbehörden bei den Telefonanbietern und Banken Auskünfte eingeholt worden, welche Telefone und KOnto-/Kreditkarten in Risikogebieten genutzt worden sind. So ließe sich zumindest nachträglich ermitteln, wer sich in diesen Gebieten aufgehalten und nach der Rückkehr nicht bei den Gesundheitsämtern gemeldet hat. Aber wahrscheinlich schützt der Datenschutz mal wieder die richtigen .

    Tanbel


    Was in Deiner anfänglichen Aufstellung noch fehlt , wäre die Auto-GHB . Angesichts der von Dir erwähnten Dienstreisen und Deinem Standort in Ndb . gehe ich mal davon aus, daß Du häufig mit dem Auto im ländlichen Raum unterwegs bist .


    Wenn ich zu einem auswärtigen Termin mit dem Auto unterweges bin und in der Nähe des Zielobjekts parken kann, habe ich eitgentlich nicht viel Ausrüstung "am Mann". Ich hoffe schlicht und ergreifend, daß nicht gerade bei einem solchen Termin das größte anzunehmende Chaos ausbricht und mir gleichzeitig noch das Auto mit der Ausstattung abhanden kommt.


    Ausstattung ist dann nicht nur die eigentliche GHB, sondern das, was sonst noch standardmäßig im Auto ist : die Regenklamotten, Mütze,Hut, Kekse, Klopaier, Wasserflasche, Verbandsmaterial aus ErsteHilfeBox, Landkarten, Gegenstände die man in gewisse Gebäude nicht mitnehmen kann.


    Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin und aus irgendwelchen Gründen den restlichen Nachhauseweg zu Fuß oder anderweitig zurücklegen muß, kann ich mir die Ausrüstung zurecht legen , für 15 km in der lauschigen Sommernacht nimm ich was anderes mit, als für 40 km mit Schneegestöber. Da kann ich anstelle des Heimmarsches mit mit meiner Autoausrüstung sogar vielleicht den Schneesturm mit Megastau aussitzen.

    Hatte schon in der Nacht zum Sonntag gelesen, daß Hanau und Offenbach die 50 /100 000 er Grenze gerissen haben . Heute morgen dann kam Rosenheim mit ca. 80.000 Einwohner hinzu. In den überörtlichen Medien nix zu lesen, hören , sehen ....

    Die Eindämmungsstrategie ist ja auch richtig. Aber man sollte dem Volk sagen, daß die Maßnahmen für den

    individuellen Ansteckungsschutz zu gering sind.


    Und die Eindämmungsstrategie ist ja auch nur begrenzt. Gegen Vermummungsgegner im ÖVPN soll es jetzt eine

    gemeinsame Vorgehensweise geben. Aber es wird nicht kontrolliert, ob der der aus einem Risikogebiet kommt, sich auch brav testen lässt oder in Quarantäne bleibt. Und der Staat geht auch nicht gegen das sogenannte Partyvolk konsequent vor.


    Das Ganze ergibt im übrigen ein interessantes Bild von den hier Lebenden. In D ist nicht mehr viel los mit Disziplin und Ordnung und der Staat kapituliert vor der Durchsetzung.


    Aus meiner individuellen Preppersichtweise find ich das ganze nicht mal schlecht: bei einem richtig saftigen Szenario mit Versorgunsgengpässen, Massengräbern und Co muß man sich eigentlich nur so lange einigeln, bis das Gros dieser Hedionistenbevölkerung krepiert ist .