Beiträge von frieder59

    Man wird sich wahrscheinlich daran gewöhnen müssen, das Recht eine Maske zu tragen, notfalls gegen die Covidioten notfalls auch mit Gewalt verteidigen zu müssen.


    Extra ein Grund nicht mehr rauszugehen, wenn dann an der nächste Ecke wahlweise das Virus oder der Covidiot lauert.



    frieder

    Bezüglich der Lebensmittelvorräte haben wir die teilweise schon wieder aufgefüllt, aber wir werden sie nochmals ordentlich aufstocken. Tom gebraucht den Begriff "komfortabel" , da werden wir in dieser Richtung die Vorräte auch ausweiten: Obstkonserven, Würste,Schinken, Lagergemüse , Spirituosen,Sirup,Süßigkeiten . Die Sachen , die den Unterschied ausmachen, zwischen überleben und leben.

    Bezüglich Schutzausstattung halte ich schon mal Ausschau nach preislich vernünftigen FFP 3 Masken, wahrscheinlich werden es zuerst dann doch FFP2 oder die KN95 sein. Rohmaterial für Desinfektionsmittel , Handschuhe;Kittel etc sind ausreichend vorhanden. Vielleicht noch ein paar Chemieschutzanzüge anschaffen.


    Aktuell beschäftigt mich die Frage, was kann man bestellen und sich schicken lassen, ohne daß man raus muß. Mittlerweile wissen wir, wo man Lebensmittel und Briefmarken udn spezielle Dinge bestellen kann. Die Variante bringt natürlich nur was , solange der Versandhandel noch funktioniert. Noch ein paar Toner für die Bürodrucker anschaffen.


    Jetzt haben wir ja erlebt, wie Ausgehbeschränkungen und teilweise Lockdowns funktionieren , es könnte bei der zweiten Welle allerdings etwas härter kommen, mit einem absoluten Ausgehverbot und einem totalen Shut-down , wie zB in Spanien , wenn man also gar nicht mehr von seinem Anwesen runterdarf.


    Als Bayer hat mich das Baumarktverbot getroffen, da ich zur Erweiterung des Brennholzunterstandes nicht mehr an die dortigen Profilbleche gekommen bin, und das Projekt deshalb wochenlang nicht weiterging.

    Für die Zeit der zweiten Welle werde ich mir bald das Material für anstehende Arbeiten besorgen , die man dann in Ruhe machen kann, wenn das "Geschäftsleben" weitgehend zur Ruhe gekommen ist . Das wären Sägekettenöl, Sägeketten und Feilen fürs Brennholz machen und Eisen und Schweißdraht für diverse Schweißarbeiten.


    Gut find ich die Idee , jetzt gleich Sämereien fürs nächste Frühjahr zu besorgen , oder im Herbst Biokartoffeln gleich als Pflanzmaterial einzulagern.


    frieder

    Mir ist schon klar, daß ich keinen Riesenselbstversorgergarten versorgen kann, wenn ich berufstätig bin . Wenn ich aber von einem Szenario wie einem lang anhaltenden Blackout , langedauernde Pandemie, Kriegsfolgen , Wirtschaftskrise ausgehe, kann es ja durchaus die individuelle Situation geben, daß man eben keine anderweitige Arbeit hat, mit der man

    den Gegenwert für Lebensmittel erwirtschaften und diese Lebensmittel dann auch erwerben kann.

    In dem Fall hat man dann viele Stunden am Tag Zeit Unkraut zu zupfen , einzumachen usw.


    Wenn ich in so einem Szenario natürlich eine systemrelevante Stelle zB im Staatsapparat habe und von dem nicht nur mit Geld , sondern tatsächlich mit Lebensmittel versorgt werde, muß ich nicht versuchen , mich lebensmittelmäßig selbst zu versorgen.


    AUßerdem gehts ja nicht um alles oder nichts. Ich finde es zur Zeit sehr angenehm, daß wir jetzt nicht nur von den Vorräten leben müssen, sondern die Speisekarte langsam mit den ersten frischen Gartenprodukten und Eiern von eigenen Hühnern aufpeppen können.



    frieder

    Da würde ich eher drau verzichten, das gut Heizöl zu verheizen, und es lieber als Reserve für den alten Schlepper aufheben, den man zum Pfügen , Eggen und vielleicht auch fürs Kartoffelroden nutzen kann.

    Wer kein Holz zum Heizen hat, hat hal Pech gehabt, und soll schauen wie er durch den Winter kommt.

    Ansonsten reg ich an, die Prepper-Heilsarmee zu gründen .


    Und wenn ich davon ausgehe, daß man zur Versorgung einer Person eine Fläche von ca. 2500 m² braucht, gehe ich davon aus, daß man das auch mit Ausnahme der Basisbodenbearbeitung alleine und händisch schafft, wenn man den ganzen Tag sonst nix zu tun hat.


    Frieder

    Aus Prepper-Sicht sollte man sich nicht zu viel Gednken machen , wie eine Gesellschaft /Staat/Bevölkerung über die Runden kommt, sondern wie man selber am besten über die Runden kommt. Selbstversorgung bedeutet ja schon begrifflich, daß man sich selbst versorgt und nich berufsmäßig Landwirtschaft betreibt.


    frieder

    Hab gerade gelesen, daß man mittelrweile auch davon ausgeht, daß Corona-Viren über Aerosole verbreitet werden, alss

    als Teile eines Sprühnebels. Die Teilchen sind wesentlich kleiner als bei der Tröpfcheninfektion und halten sich auch wesentlich länger in der Luft.

    Weiß jemand , ob da die FFP 3 Masken überhaupt noch wirksam sind, oder ob man doch besser auf die Atemschutzmaske übergehen soll ??

    Ist nicht verwunderlich, daß sich hier die neue aktuelle Front auftut, da dies ja ein gesellschaftliches Phänomen ist.


    Hier sollte man sich preppermäßig eher mit der Vorbereitung der "zweiten Welle" beschäftigen. Wer der Meinung ist, daß alles bereits vorbei ist. , muß hier ja nicht weiter mitlesen und mitdiskutieren .


    Ich hoffe nur, daß man sich auch noch in Zukunft im öffentlichen Raum mit Maske und Handschuhen bewegen kann, wenns denn unbedingt sein muß, ohne sich vermeintlicher Freiheitshelden erwehren zu müssen.


    frieder

    Heut Abend in einen Teller Suppe Backerbsen MHD 2015 geschüttet. Ergebnis: absolut grausliger Geschmack.

    War wohl der nicht unbeachtliche Fettanteil von ca. 20 gr. Fell auf 100 gr Backerbsen , der wohl mittlerweile ziemlich ranzig geworden ist. Backerbsen sollte man vielleicht doch früher aufbrauchen.

    Dann hoff ich doch noch auf viele Demonstrationen von Freiheitshelden wie am Samstag, das beschleunigt dann die 2. Welle.

    Die hedonistischen Massen müssen wohl erst mal über ein paar Massengräber stolpern, bis sie den Ernst der Lage

    begreifen .

    Nachdem wir jetzt seit März ganz bewußt auf häufiges Einkaufengehen verzichtet haben , ist uns bewußt geworden , was wir bei unseren Vorräten nicht in größeren Mengen vorrätig hatten, zB Süßes /Käse. Geht natürlich auch eine Zeitlang ohne, aber wir werden diese "Fehlbestände" jetzt bewußt auffüllen . Das gleiche gilt für eine kontinuierliche Ausschau nach FFP 2/3 Masken mit Ventil . Falls da welche auf den Markt kommen, werde ich vesuchen ,s chnell zuzuschlagen . Nach der ersten Welle ist vor der zweiten Welle . Was ich auch aufgestockt habe, ist der Vorrat an benzin, Aspen und 2-Takter und Sägekettenöl.Kan ja sein, daß beim nächsten mal nicht nur der Baumarkt, sondern auch der Landmschinenmechaniker dicht ist. Oder daß es beim nächsten mal ein totales Ausgehverbot gibt, und man nicht mal mehr zur Tankstelle darf.

    Na dann richten wir uns mal auf die zweite Welle ein, nachdem das allgemeine Ziel, wenn man nach den Medien geht, ja offensichtlich ist, daß bis zu den Sommerferien Juli / August wieder alles offen ist. Ich hab den Eindruck, daß es selbst in einem Hotspot wie Rosenheim in Oberbayern mittlerweile wieder ganz normal ist, daß man Familienfeiern im trauten Kreis durchführt . Da ist dann ein Geburtstag eben ein trifftiger Grund. Wenn man sich im Radio die ach so armen Kids anhört, gehts denen weniger um Schule und Lernen , als darum, ihre Freunde endlich wieder zu treffen .

    Wenn dann erst diese Seuchenschleudern wieder anlaufen ....

    Nachdem die Bewohner des Pflegeheims wohl nicht gerade beim Apreski oder Spätkarneval waren, kann die Seuchenschleuder wohl nur ein ober mehrere Mitarbeiter gewesen sein. Eventuell hat es dort ja auch schon

    längere Zeit ein Besuchsverbot gegeben.

    Wenn der oder die corona-positiven Mitarbeiter jetzt nicht gerade nicht in Quarantäne leben , streuen sie die Viren

    eventuell selbst oder über Haushaltsmitglieder weiter aus. Da wirds mit der Insel der Glückseligen vielleicht mal doch problematisch. Die Seuche streut so in andere Gegenden oder Milieus aus.

    Wenn ich Prof . Drosten in seinem podcast vom Montag richtig verstanden habe, besteht darin das Risiko der zweiten

    Welle.

    Ich hab irgendwo gelesen, daß es höchst fraglich ist, ob der im Wege von "home schooling" vermittelte "Stoff" überhaupt notenmäßig relevant abgefragt werden kann, da es ja voraussetzt, daß der betreffende Schüler zum einen einen Internet-Anschluß zu Hause zur Verfügung hat und ob er über die notwendige Hardware verfügt, zb Drucker .

    Die Kosten die Internet udn hardware sind meines Wissen im Grundsicherungs-Warenkorb nicht enthalten.

    Ich finde diese Ansicht zutreffend, da es zwar eine allgemeine Schulpflicht gibt, aber noch keine allgemeine Internetpflicht.
    Was anderes mag an Hochschulen gelten, bei denen man sich ja meist nur noch online immatrikulieren kann.


    Frieder

    @ cephalotus

    dann bin ich aber mit Maske, Schutzbrille/Visier/ Handschuhen und Desinfektionsorgie bei 1 : 1010000

    und wenn ich nur zweimal pro Woche zum Einkaufen gehe, bin ich bei 1 : 2020000

    Ich denk mir, daß alles sinnvoll ist, was das Risiko der Infektion irgendwie reduziert.

    Ich erledigte heute morgen in einer großem Kauflandfiliale in Oberbayern den "Ostereinkauf" für die nächsten zwei Wochen .

    Trug zusätzlich zur selbstgenähten Stoffmaske ein Folienschild , das am Schirm einer Sportkappe befestigt war und

    dazu hellblaue Einweghandschuhe. Mit Erstauenen stellte ich fest, daß gut 1/3 der Leute selbstgenähte Masken trugen

    oder einen Schal rumgewickelt hatten. Letzte Woche war fast niemand so unterwegs. Allerdings hab ich fast niemanden mit Handschuhe gesehen. Da brauchts dann doch mal den Hinweis des RKI, daß das vielleicht ja doch genauso , oder sogar zusätzlich nützlich sein könnte, wie Hände desinfizieren.


    frieder