Beiträge von frieder59

    Beim Zerschneiden von dickeren, liegenden Stämmen nehme ich grundsätzlich Kunststoffkeile, wenn es darum geht , den Sägespalt offen zu halten .

    Kommt man mit der Kette irgendwie an den Keil, wird nur etwas Material abgeraspelt. Das ist natürlich keine Verwendung als Spaltkeil.

    Ganz nebenbei waren dann zu Beginn der Corona-Pandemie in der Pandemiekiste auch Desinfektionsmittel, deren Menge über das haushaltsübliche Fläschchen hinaus gingen , und Einweghandschuhe. Als dann das Klopapier knapp wurde , war da auch reichlich Vorrat. Und nicht zu vergessen , ein gewisses Seuchenselbstschutzwissen. Wie am Anfang, als man sich über die Infektionswege noch nicht so klar war, die Vorgehensweise, wie öffnet man zB das Auto stellt Waren , steigt ein , desinfiziert die kontamienierten Flächen und entsorgt die Handschuhe .....

    Bei den Kaliberangaben musste ich an eine frühere Holzschutzmaßnahme denken :


    im passenden Kaliber Loch in die Schnittseite eines Scheits bohren (war ohne Akkubohrer wohl ein gewisser Aufwand) , passendes Teil einführen,

    Loch verschmieren .... und dann warten, wo es knallt ...

    Vielleicht sollte man in den Schulen auch Vollzugskräfte einstellen, die dann nach entsprechender Änderung des Schulrechts auch unmittelbaren Zwang anwenden dürfen , zB um störende Schüler für den Rest des Tages in Beruhigungsräume zu verbringen , Ist ja nicht verwunderlich, wenn es immer weniger gibt, die Lehramt für "Nichtgymnasien" studieren, wenn man dann als Lehrer gewissen subjekten holf- und wehrlos ausgeliefert wird. Ich würde mich auch nicht darauf verlassen, daß mir während des Studiums genau das sozialpädagogische Fachwissen beigebracht wird , das bisher immer dann gefehlt hat, wenn Kinder und Jugendliche "aussticken".


    Alternative wäre, die Schulpflicht abschaffen , dann könnten faule, freche Störer gleich rausgeworfen werden . Alleridngs mit der Folge, daß es ohne bescheinigung des Schulbesuchs kein Kindergeld, keine Familienkrankenversicherung und staatlich Transferleistungen für die Fratzen mehr gibt .


    Vielleicht würde das ja ein gewisses Interesse in Teilen der Elternschaft an einer gewissen außerschulischen Erziehung wecken.

    Wenn die Bundesrepublik jetzt weiterhin Strom nach F liefert, fällt sie den streikenden französischen Atomwerkern in den Rücken . Sozialdemokaten und Grüne und Lieberale als Streikbrecher - wen wunderts - und dabei Gas verbrauchen.

    Wobei der neueste Spaß ja aus Brüssel kommt: Gaseinkauf , bzw. des Großteils des national verbrauchten Gases nur noch nach Eu Beschluß. Wenn sich ein paar Staaten die internationalen gaspreise nicht leisten können / wollen / brauchen darf die Bundesrepublik das Gas auch nicht zu verlangten Preisen einkaufen. Jetzt darf der Gasheizer nicht nur aus Solidarität mit der Ukraine frieren, sondern wegen der EU.

    In manchen Gegenden könnten die Tankwagen für die Krankenhausversorgung dann von Polizeireiterstaffel gesichert werden .

    Und man sollte mit einem Erdbaunternehmen noch einen Vertrag schließen, damit der im Fall der Fälle einen Radlader mit vollem Tank auf dem

    Klinilgelände stationiert - meist gibts da ja einen kleinen Park ....

    @ Ben : Es soll ja noch sowas wie eine indogene Bevölkerung geben , von denen zumindest die Erben seit Generationen auf den ererbten Höfen und Häusern in den Einöden , Weilern oder kleinen Dörfern leben . Und der Ehegatte ist dann meist "nur" aus einer ähnlichen Wohnsituation zugezogen .

    Soll man jetzt das "flache Land" entvölkern ?

    Da war doch wirklcih auch von SELBST S C H U T Z die Rede.

    Da bin ich ja schon mal gespannt auf die ersten Konkretisierungen.

    Bisher gab es ja nur allgemeine Hinweise , bei Blackout nicht die Wohnung verlassen (müssen),

    weil man dadurch die Unfallgefahr für sich mindert.

    Das Ganz erinnert an das römische panes et circenses, Brot und Spiele für die Plebejer.

    Wieso muß das Ticket bundesweit gelten. Es pendelt ja wohl niemand täglich mit dem Regionalzug von

    Garmisch nach Hamburg.

    Für Pendler würden doch eine Reichweite von 2-3 Landkreise /Städte ausreichen. Außerdem brauchts dann noch kostenlose Parkmöglichkeiten an den Einsteigebahnhöfen.


    Wie im alten Rom: Politik zum Nutzen der eigenen Klientel, seien es die Punker nach Sylt, oder die Münchner

    Öko-Schickis ins Gebirg. Na gut der Harz 4er aus Wanneickel kann Omma in Berlin und die Tante in Passau und die restliche Verwandschaft im Bundesgebiet in einem Monat pro Jahr mal besuchen.


    Wahr ja schon beim 9 € Ticket vom Mitnahmeeffekt und Steigerungen der Freizeitfahrten die Rede.

    Was mir da so geo-strategisch dazu infällt :


    Vorstoß der Türkei in Nordgriechenland an der bulgarischen Grenze in Richtung der islamischen Länder Albanien und Kosovo . Von das Unterstützung der

    türkisch/islamischen Minderheiten in Bulgarien, Nordmazedonien und Bosnien-Herzogowina, Nebenbei noch Landverbidnung nach Serbien .

    Restfeltlandgriechenland wäre auf dem Landweg isoliert und die Türkei könnte mit dem "Inselspringen" anfangen.

    Wobei es natürlich schon sehr amüsant ist, daß die Bundesanwaltschaft auch bezüglich der Sprengung der einen Nordstream 2 Leitung wegen staatsfeindlicher Sabotage an kritischer Infrastrukur ermittelt , nachdem

    die Bundesrepublik gerade die Inbetriebnahme dieser Pipeline nicht gestattet hat. Da war die Sprengung doch gerade der Vollzug der endgültigen Außerbetriebsetzung dieser Leitung .

    Es gibt natürlich noch eine andere Seite auf der Pailette der psychischen Erkrankungen, die gesellschaftlich durchaus problematisch sind.

    Zu denken wäre an fremdschädigende Verhaltensweisen zB auf Grund von Psychosen oder schizophrenen Erkrankungen die zu Körperverletzungen oder gar Tötungsdelikten führen oder die diversen Formen von Sexulastraftaten durch Täter mit verminderer oder aufgehobener Schudlunfähigkeit , oder Spezialformen wie zB Pyromanie oder Kleptonmanie , wobei letzteres ja eh nur noch als etwas sozialschädlcih gesehen wird.


    Man muß aufpassen, daß man nicht der Tendenz zur Sozialpädagogisiererei verfällt, derzufolge der psychisch kranke auch als Straftäter eigentlich das Opfer ist.


    Gerade in Krisensituationen sollte man einen solchen Denkansatz eher in Frage stellen.

    Es geht ja nicht darum , unüberwindbare Sperren zu bauen , sondern um den psychologischen Aspekt:

    Wenn wer , vornehm gesagt zum "organisieren" auf einer Staatsstraße über Land fährt, und dann zu einer mit einem ordentlichen Baum blockierte Seitenstraße kommt , der kann sich überlegen , wie bekomm ich den Baum jetzt aus dem Weg , weil dahinter muß ja was lohneendes verorgen sein ,

    oder dann schau ich eben bei der nächsten Abzweigung , was sich da findet.


    In einem Waldstück läßt sich ein querliegender oder besser querhängender Baum auch mit einer Forsteilwinde bewerkstelligen , so daß man auf den ersten Blick nicht einmal sofort sieht, daß der Baum als gewollte Sperre dient.

    In Zeiten in denen dann auch kein Navi mehr funktioniert, wird das mit Ausweichrouten finden amüsanter , wenn dann plötzlich Ortsschilder und Hinweisschilder fehlen . Die örtliche Feuerwehr kennt sich ohnehin aus, und außer der kommt doch eh niemand zur Hilfe.

    Im übrigen werden wir sehen, was passiert , wenn es in den Städten nach drei Wochen nix mehr zum fressen gibt.

    Da wird sich einiges dann relativieren .Bezeichnenderweise endet ja die Bundestagesdrucksache/Technologiefolgeeinschätzung zum Blackout nach ca. 10 Tagen, weil danach nichts mehr vorhersehbar ist.

    Warum sollen die Amis nach einer Niederlage Russlands noch in Europa investieren ? Die Nato ist kein Wirtschaftsbündnis. Sofern man Russland

    nicht zur Zahlung von Reparationen zwingen kann, bleiben die EU-Steuerzahler

    auf dem Schaden sitzen.