Beiträge von frieder59

    Indische Petro-Aktien sind im Februar 2022 ziemlich gefallen und noch nicht wieder auf dem damaligen Niveau.

    Die werden in in Indischen Rupien gehandelt und man hat ein gewisses Währungsrisiko.

    Etliche große indische Staatskonzern weisen eine große Staatsbeteiligung auf.

    Und die erste Ölgruppe über dich gerade "alphabetisch" gestolpert bin, ist die Essar Oil , anscheinnd eine von den sehr großen.

    Ist derzeit nicht handelbar. 2015/2016 hat rosneft sich mit 49 % eingekuftgekauft. Seither EU-Sanktion.

    Da ist für Liesel und Hänschen Müller jetzt wohl nicht viel zu verdienen .


    Wenn aus der Raffinerie erstmal Diesel und Bezin kommt, dürfte die Herkunft nicht mehr zu ermitteln sein und so verkauft eben mal der eine oder andere

    inidsche Mineralölhändler einen Tanker voll in die EU ...

    Es gibt auch 60 l Stahlfässer mit Spundloch, zum draufschrauben einer Pumpe. Wenn man etwas Diesel in Kanister umpumpt, sollte man es auch hochheben können. Die Zementsäcke hatten früher auch 50 Kg.

    DIe Fäser habe ich gerade bei e.. für ca 35 € + gesehen.

    In D gehört zum Nießbrauch an Grundstücken auch das Recht, das Grundstück selbst zu bewohnen oder anderweitig zu nutzen, zB zu vermieten. Nießbrauchsrecht geht also weiter als Wohnrecht.

    Aktuell sind ja verschiedene "Verrentungsformen" häufig anzutreffen, Senior verkauft sein Haus/Wohnung für einmalige Summe oder Leibrente (endet mit Tod) und bekommt dann Wohn- oder Nießbrauchsrecht . Bei letzterem kann aber die Vermietung im Vertrag ausdrücklich ausgeschlossen werden . Problem : der neue Eigentümer will nach dem Tod des früheren Eigentümers und anschließenden Nutzer das Haus/Wohnung selbst nutzen. Und da störts , wenn noch kurz vor ein unbefristigter Mietvertrag mit einem Dritten abgeschlossen wird.

    @ tomduly

    Die Formulierung "Wahnsinn" find ich schon bemerkswert, soweit sie sich auf meinen vorherigen Beitrag bezieht. Und Danke für die Belehrung , wie der typische Durchschnitts-Wohlstands-Bürger seine Heimoffice-Tage zu legen hat. Ich lade das E-Auto ja nicht aus Lust und Tollerei nur am Wochenende , sondern nur deswegen , weil ich da meine Home -Tage nebst PV Anlage habe und ich während der Officetage Mo-Fr 24/5 anderswo gerade keine eigene Lademöglichkeit habe.

    Es gibt auch die Möglichkeit Bruchteile an einem Grundstück zu verschenken , also 1/2 , 1/3 auch an mehrere Personen.


    Mit 60 Jahren kann ich zB schon mal 2/3 verschenken und dann mit 70 (10 Jahresfrist) die restlichen 1/3.


    Behält sich der Schenker den Nießbrauch an dem Gebäude vor, müsste sich eigentlich auch der Wert des egschenkten Gegegnstands vermindern, da der beschenkte ja keine Vorteile aus dem Haus ziehen kann.


    Interessant ist dann die genaue Regelung des Nießbrauchs.

    Ich musste in diesem 3.Winter mit E-Auto feststellen, daß die Leistung der PV-Anlage trotz wärmeren Temerpaturen ziemlich unterirdisch ist. Üblicherweise ist der Speicher voll und Speicher und Wochenende reichen wieder für nen vollen Akku.

    Ich hab keine Wallbox , sondern lade das Auto dann direkt per 220 V Kabel aus der Batterie. Also nicht aus dem Netz.


    Derzeit weiche ich auf den normalen Netz-Starkstromanschluß aus, den mir so leicht nicht spearat wegschalten kann. Allerdings gewöhne ich mir jetzt auch an, solang der PV Speicher leer ist , wenn möglich nach 100 km gleich wieder vollzuladen .


    Ohne Riesenakku macht es dann doch Sinn, daß für den Winter für den Diesel ein paar Kanister Reserve vorhanden sind.

    Der Erbe wird in D Eigentümer aller Gegenstände , die zum Nachlaß gehören, also Immobilien, Geld(guthaben), Betriebe,

    Autos , Schmuck ...


    Mit einem Vermächtnis, kann der Erblasser ( der dann verstorbene) zum Beispiel anordnen, daß der/die Erbe/n einem oder mehreren Vermächtnisnehmern nach seinem Tod aus dem Nachlaß bestimmte Gegenstände übereignen müssen.


    A setzt seine Tochter als Alleinerbin ein, und macht seinem Preppe-Spezi als Vermächtnis seinen Geländewagen ,

    oder Alleinerbin ist die BEVA , vermacht seine Goldstücke XY.


    Wenn jemand keinen Erben einsetzt, sondern es bei den gesetzlichen Erben belässt, kann er in einem eignen Testament = Verfügung von Todes wegen auch alleine ein Vermächtnis anordnen.


    Ergebnis: etwas vermachen ist rechtlich ganz was anderes als etwas vererben - soweit in D.

    Nachdem im Raum steht, daß Russland in der Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine durch die Nato kriegerische Handlungen gegen Russland sieht, stellt sich mir die Frage, mit welchen militärischen Reaktionen Russlands gegen die Nato zu rechnen ist , auf die Nato möglicherweise nach ihren eigenen Nukleardoktrin nicht zwangsweise mit Atomwaffenschlägen reagieren muß.


    Spontan würden mir russische Raketenangriffe mit konventionellen Sprengköpfen auf das BW-Instandsetzungzentrum in der Slowakei oder das Marderwerk von Rheinmetall einfallen.


    Anderseits könnten natürlich auch wie bei Nordstream auch Unterwasserpipilines (zB Norwegen >D) oder Unterwasserseekabel von anonym angegriffen werden , eventuell auch U-Boot-Torpedoangriffe auf LNG-Tanker .


    Kurzum meine Frage, ob unter der Schwelle des Atomkriegs auch mit einer konventionellen militärischen (Fern-)Auseinandersetzung ohne formelle Kriegserklärungen auf beiden Seiten zwischen Rusland und der Nato gerechnet werden muß.


    Das wäre dann wohl die Vorstufe, auf der man sich aus Preppersicht dann auch auf den Atomkrieg als nächste Stufe dringendst vorbereiten müsste.

    In Ergänzung zum Thema Küchenherd fällt mir auch noch das Thema Wohnungsbeleuchtung, bzw. Grundrissgestaltung ein.


    Unter Preppergesichtspunkten wäre es sinnvoll, die Küche räumlich so auszustatten, daß die Fenster Richtung Süden oder Westen gehen.

    So kann man möglichst lange das Tageslicht ausnutzen . Bei eigener PV-Anlage geht natürlich die elektrische Beleuchtzung einer "Nordküche" auch.

    Wenn im Winter die PV-Leistung am niedrigsten ist, ist natürlich auch die Tageslichtbeleuchtung am geringsten, gegebenenfalls reichts dann nicht mal mehr für Lampen..

    Vor der Nutzung anderer Lichtquellen ist es natürlich vorteihaft , wenn man natürlcihes Licht für die Hausarbeiten hat.


    Wenn man im Winte ohnehin mit einem Holzherd heizt ist die Küche schon mal einer warmer Raum und bietet sich dann auch als Aufenthaltsraum an.

    Ideal waren die sogenannten Wohnküchen , die früher so groß waren , daß auch noch ein Sofa oder sonstige Liegestatt reinpasst .Abgetrennte Wohnküchen mit 12-16 m² bekommt man auch schneller warm , als die modernen Wohnhallen mit offenem Küchenabteil.


    Zur weiteren Ergänzung des eigentlichen Themas :.


    + in der Küche einen holzbetriebenen Küchenherd zum Kochen (und Beheizen) der Küche


    Derartige Küchenherde hießen früher auch Sparherde , weil sie schon mit wenig Holz funktionierten,

    zB mit Astabschnitten usw. (Backen und "große" Braten brauchen natürlich etwas mehr Holz)


    Nachdem das Herdebeheizen im Hochsommer etwas problematisch ist, sollte man in den Sommermonaten , wenn eine PV-Anlage vorhanden ist, eher E-Herd , Kaffeemaschine und E-Wasserkocher , Mikrowelle verwenden.

    Im Münchner Merkur gab es vor ein paar Tagen den googlebaren Artikel mit der Überschrift


    "Weshalb die Ukraine im Krieg noch Strom hat und Putin bangen muss: Treppenwitz ums Sowjet-Erbe"


    Kurz zusammengefasst, gelingt es der Ukraine das beschädigte Stromnetz derzeit noch immer wieder zusammenzuflicken, da man die alten Trafos aus Sowjetzeitzeiten, die man kürzlich durch neue, effizientere ersetzt hat , noch nicht entsorgt hat und wieder einsetzen kann, und zum anderen war die Stromversorgung in der Sowjetunion anscheinend im Hinblick auf ANgriffe mit einer gewissen Resilienz aufgebaut.


    Man sollte die aktuelle SItuation daher nicht mit einem "Blackout" , wie er uns eventuell bevorsteht , gleichsetzen und dann meinen, es brauche nur Willen und tüchtige Elektriker

    Sicher gibts diverse Problemlösungen , bis zu einem Satz Schlüssel für die wichtigsten Einrichtungen in der Gemeinde , jeweils mit Nummer, die im Rathaus deponiert sind, und einer "Dechiffrier"-Liste im Feuerwehrhaus.


    Man müsste das nur jetzt schon festlegen und kommunizieren . Also Vereinbarung zwischen Pflegeheim und Feuerwehr.


    Da kann man dann im Pflegeheim einen Blackout-Standard für die Nachtwache machen, in dem drinsteht, daß die Feuerwehr jemand ins Heim schickt , und wie sich der dann bemerkbar macht - oder daß man dann Schlüssel vorm Seiteneingang an definiertem Platz für Feuerwehrmelder versteckt ...


    Problem besteht nur darin, daß man das jetzt schon machen müsste.


    Frage ist natürlich, welche Diskussionen so eine Klärung einer einzelnen FRage zur Blackout-Vorsorge angestoßen werden, da dann natürlich da die Gesamtproblematik auf dem Tisch liegt .

    Ich hatte spontan die Idee, daß die Feuerwehr einen Melder /Kontaktperson/Nachfrager zu den Heimen vor Ort schicken sollte.

    Nur wie stellt der den Kontakt zur Nachtschwester her, die vielleicht gerade ind er 3. Etage zu gange ist und weder Klingel, noch interner Hausnotruf funktionieren. Es müsste ja Vorrichtungen geben, mit denen sich Nacht ein alarmierter Notarzt bemerkbar macht, wenn er vor der Heimpforte steht.

    Nur geht das wahrscheinlich elektrisch. Und schon wieder sitzt so ein "Strom -ist-weg-Teufel" im Detail .

    Bezüglich der Vorsorge in sozialen Einrichtungen muß man sich darüber im klaren sein, daß die sächlichen und personellen Ausstattungen in gesetzlichen Bestimmungen , früher "Heimgesetz ", Sozialgesetzbuch VI Krankenversicherung und SGB XI Pflegeversicherung und in Pflegesatzvereinbarungen, Rahmenverträgen mit den Sozialhilfeträgern, Pflegekassen geregelt sind.

    Meines Wissens gibt es da bisher keine Vorgaben für Vorsorgemaßnahme für gewisse Krisensituationen .

    Wenn es keine allgemeine rechtsstaatlichen Anforderungen gibt, kann ich keinem Einrichtungsträger vorhalten, daß er fahrlässig handelt, wenn er nicht vorsorgt .

    Interessant wäre zB die Frage nach einer "Triage" in der ambulenten Pflege: Wenn eine Sozialstation in den Autos nur noch Treibstoff für 2 Tage für volle Touren hat, darf/muß sie dann die 2 Tage noch regulär die Touren fahren und dann zusperren, oder muß/kann/darf sie dann nur noch bestimmte Patienten mit dem vorhandenen Sprit 7 Tage anfahren ?


    Das sind übrigens Fragen . die den politischen Entscheidungsträgern in D seit der Bundestagsdrucksache zum Blackout (von 2012 ,2013?) hätten bekannt sein müssen .

    Interessant: Indische Toiletten in Wien : jenseits des Ganges

    In derartigen Toiletten oder auch in wenig oder gar nicht beheizten Bädern und Küchen sollte man sich auch um die Syphons in den Kloschüsseln,

    Spül-, Wasch-, Dusc- und Badewannenabflüsse kümmern. Das darin stehende Wasser kann auch einfrieren . Deshalb speziellen (biologisch-abbaubaren Frostschutz) reinschütten oder (Auftausalz).


    Solang noch Strom da ist, gibts auch elektrische Frostschutzwärter für solche Lokalitäten.

    @ Matteo: es sei denn ich habe die Heizung auf Reduzier- oder gar Frostschutzbetrieb eingestellt.

    Wenn ich so wie letzten Montag-Abend im Schlafzimm 9 Grad + vorfinde, kommt erstmal unter die Daunenzudecke ne Wolldecke und die Socken bleiben noch einen Moment an .