Beiträge von Mr.Burns

    Feuerungsverordnung Baden-Württemberg:


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    (1) Je Gebäude oder Brandabschnitt dürfen

    1.

    feste Brennstoffe in einer Menge von mehr als 15000 kg,

    2.

    Heizöl und Dieselkraftstoff in Behältern mit mehr als insgesamt 5000 l oder

    3.

    Flüssiggas in Behältern mit einem Füllgewicht von mehr als insgesamt 14 kg


    nur in besonderen Räumen (Brennstofflagerräumen) gelagert werden, die nicht zu anderen Zwecken genutzt werden dürfen. Das Fassungsvermögen der Behälter darf insgesamt 100000 l Heizöl oder Dieselkraftstoff oder 6500 l Flüssiggas je Brennstofflagerraum und 30000 l Flüssiggas je Gebäude oder Brandabschnitt nicht überschreiten.


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    Also falls du die Möglichkeit hast, in deinem Palast 15000kg Holz im Keller zu bunkern, bist du ein Glücklicher. Eine eigentlich unschaffbare Menge, wenn man nicht gerade eine eigene Tiefgarage hat.


    In meinem Heizraum steht die Ölheizung, der Holzvergaser, die Öltanks, 1m³ Anfeuerholz und 1-2 Schubkarren voll normales Brennholz.


    Und der Kaminfeger hat zumindest nichts dagegen.


    Die Mengen die du für den Rocketstove vermutlich brauchen wirst, kannst du evtl sogar in den Bäckerkörben lagern. Handlich, luftig und bei Bedarf schnell mal irgendwohin mitgenommen.


    Die "Güte" des Holzes kann man recht gut am Verhältnis von Volumen zu Gewicht erkennen. Gleiches Gewicht Holz hat etwa den gleichen Brennwert (Spielereien mit Harz usw außen vor), aber das Volumen unterscheidet sich massiv.

    Ich befürchte bei den Suiziden sind wir dann wieder im statistischen Bereich.


    Gleich oder ähnlich wie bei "gestorben während Corona, mit Corona, an Corona".


    Was ich aber (nur aus TejuJagua Berichten) nachvollziehen kann, ist dass das "Überstülpen" von Maßnahmen zentral auf das ganze Land, keine gute Lösung ist. Was in großen Städten durchaus Sinn machen kann oder erforderlich ist, kann auf dem Land/ gar in der "Einöde" völlig unnötig sein.

    Ich hab auch einen Holzvergaser, da ist man schon mehr am Holz verbrennen, wie der Privatmann der seine 2-3SRM pro Winter verheizt...der kommt auch mit ner Schubkarre klar!


    Ich lande bei ca 14 - 16 srm Nadelholz pro Heizsaison....

    da komme ich, auch mit Holzvergaser, ganz gut hin.

    Transport dennoch mit Schubkarre und vielfachem Anfassen des Holzes, weil das Haus eben nicht "für die Heizungsbestückung" optimiert worden ist. Ich bin eigentlich eher ganz froh, dass ich ebenerdig mit der Schubkarre vom Schuppen zur Heizung fahren kann.

    Hat jemand Erfahrung mit IBC Gitterboxen (das Gestell auf Europalette ohne Wassertonne) im Zusammenhang mit Brennholz?

    Funktioniert ziemlich gut, solange das Holz weder zu lang (zu viel Totraum) noch zu kurz ist. Wenn das Holz noch nicht trocken ist, NICHT auf den Boden schichten, sonst gammelt die untere Lage.

    Gibt verschieden große Gitterabstände - und bedingt eben immer ziemlich viel Infrastruktur und Platz. Man muss sich nur bewusst sein, dass eben "von Hand" nichts mehr geht.

    Hallo,


    der größte Vorteil dürfte die deutlich längere Haltbarkeit von Korn sein im Vergleich zu Mehl - insbesondere was die Wertigkeit angeht.


    Vorteil von Getreide ist auch noch dass man daraus mahlen kann was man denn gerade braucht und will. (Schrot, grobes Mehl, feines Mehl)

    Im Zweifel sogar als Saatgut oder Hühnerfutter...


    Nachteil von Getreide ist, dass du nur Vollkornmehl machen kannst (ich wüsste derzeit nichts für den "Heimanwender", um weißes Mehr herzustellen)



    Ich backe ca. 1 mal die Woche Brot (Sauerteig), verwende dazu 500g Getreide, das ich schrote und dazu kommt dann 500g fertiges Mehl (aller Arten und Sorten)

    Mit 500g Schrot und 500g selbstgemahlenem "feinem Schrot" geht es auch, wird aber doch ziemlich "rustikal".

    Mit der Handmühle 500g fein zu mahlen muss man mal machen, und sich dann überlegen, wie oft man das machen will.


    Zur letzten Frage - ich mahle nur nach Bedarf.

    Was, meiner Meinung nach implizit auch hier, teilweise passiert finde ich viel schlimmer.


    Es gibt nicht nur zwei Lager - eher verteilt zwei Pole/Extreme und dazwischen die große Masse, die weder das eine noch das andere Extrem zu 100% befürworten oder unterstützen. Die große Masse organisiert auch seltenst Demonstrationen oder Aktionen, daher steht an der Spitze eigentlich immer einer von denen die laut schreien.


    Diese große Masse wird dann aber von den beiden Polen und, deutlich schlimmer, auch von Medien und Politikern, jeweils den Extremen zugeschlagen - idealer wechselseitig.


    "Alle Prepper sind Waffennarren, wollen den Untergang der gesellschaftlichen Ordnung (herbeiführen), bekämpfen den Staat!"


    "Alle, die sich impfen lassen, sind dumme Schafe und von Bill Gates ferngesteuert!"


    "Alle, die Corona 'nicht so schlimm' finden oder den Lockdown 'überzogen', sind Coronaleugner!"



    Und genau das macht eine Diskussion auch oft unmöglich. (In den Spoilern jeweils meine Meinung, und ich war schon "tollerweise" in allen Gruppen...)


    Das sind Bilder aus meinem Bad, in dem noch Platz war für Vorräte, Körper- oder Haarpflegeprodukte etc.


    Sei im Bad einfach vorsichtig wegen der hohen Luftfeuchtigkeit.

    Ich hatte auch schon Deckel (von Gläsern) die soweit angerostet waren dass sie das Vakuum/den Unterdruck verloren haben.


    Davon unbenommen - freien Platz nutzen und - schönes Bad :)

    Einfach mal irgendwo auf ein Ergometer setzen, 200 - 250Watt einstellen und los strampeln.


    Mit wirklich optimalen Wirkungsgraden kommt am Gerät eventuell noch gut 100W an.

    Laptop/Handy laden? Das dauert Stunden und danach muss ich dringend duschen.

    Größere Verbraucher kann man damit leider völlig vergessen.


    Manche eventuell nötige Geräte kann man direkt antreiben (Mühlen von Diamant (D525) oder Widukind, Licht durch Taschenlampen, Petroleum oder Kerzen) Kochen ebenfalls durch Gas oder Petroleum.

    Die Umwandlung von mechanischer Energie in elektrische und dann wieder zurück in Mechanik oder gar Wärme ist bei knappen Ressourcen mäßig sinnvoll.


    Peterlustig

    Nicht jeder hat einen oder kann sich einen sicheren Ort leisten.

    Im Regelfall muss man eben mit dem Auskommen was man hat - und kann dann von hätte träumen.

    häufig gibt es nicht nur "high-quality" und "Schrott", sondern dazwischen auch noch ein gutes Mittelmaß.


    Das gilt es für den reinen Anwender in meinen Augen zu finden.


    Beispiel.

    Es gibt Messer, die werden nie wirklich scharf, der Stahl ist weich und die Klingengeometrie ist daneben.

    Dann gibt es Messer aus ordentlichem Stahl, mit denen kann man Arbeiten.

    Und dann gibt es noch Messer aus "Hochleistungsstahl" mit dementsprechender Verarbeitung, mit denen kann man arbeiten (nicht viel besser als mit den ordentlichen), sie sind minimal besser, aber sie erfreuen ggfs das Herz, solange man darauf steht. Wenn man nicht darauf steht, sind sie eher Verschwendung.

    die Wissenschaftler, die nichts als die Wahrheit wollen, sitzen in ihrem stillen Kämmerlein und suchen danach.


    Die, die an die Öffentlichkeit gehen, haben normalerweise noch andere Ziele.

    Publicity, Forschungsgelder, usw


    Was sie sagen, wird nicht falsch sein, aber "die Wissenschaft" gibt es nicht.


    In den 80/90ern sind die Wälder gestorben, derzeit tun sie es wieder....

    generell müssen wir uns meiner Meinung nach daran gewöhnen, dass Corona nicht berechenbar ist im Sinne der Mathematik oder der reinen Logik, einfach weil uns auch viele Informationen nicht vorliegen bzw. sie so komplex sind, dass wir sie nicht überblicken (können).


    Und genau das ist es, was meines Erachtens vielen von uns die meiste Angst bereitet.

    Ich habe die Varta Lithium AA in meiner "Auto-Lampe".


    Nachdem die normalen, blauen Vartas nach wenigen Jahren ausgelaufen sind, halten die neuen (Li) nun schon seit über 4 Jahren.

    Werden ab und an gebraucht, verbringen aber die Masse der Zeit in der Lampe in Handschuhfach.


    Separat dazu legen schön und gut, aber wie realistisch ist das im Auto.

    Kurz "nach dem Knacken im Wald" leuchten, irgendwas am Boden suchen, in Handtaschen leuchten, alles "kurz".


    Anfang 2021 werde ich die Batterien tauschen, nach 5 Jahren, und sie dann irgendwie aufbrauchen und, wenn sie bis dahin nicht ausgelaufen sind, gegen die gleichen Batterien ersetzen. Der Verbrauch in der Lampe ist einfach zu gering um ständig zu wechseln oder an den Batterien zu sparen.

    ich bin mal gespannt was sich bei mir im Garten noch tut.


    Hatte ja geschrieben, dass ich das Krautland "geerbt" habe - und nicht wusste was ich damit machen soll.

    Mittlerweile sieht es so aus - einfach mal anschauen.


    Für den ein oder anderen älteren Nachbarn eDSC_0005_2.jpgDSC_0006.JPGin "guter" Grund zum vorbei kommen und nach dem Rechten zu sehen und Tipps zu geben.

    Die Gemeinschaft hat aber einen riesen großen Vorteil - wenn ein einzelner nicht kann, weg muss wegen der Arbeit oder in den Urlaub fährt, verkommt nicht der ganze Garten.


    Wenn ich, mit meinem Krautland "für mich allein", mal eine oder zwei Wochen weg muss oder will, muss ich mir einen Babysitter organisieren. Und der ist pro Tag bestimmt ne halbe Stunde unterwegs.

    nur dass für Corona eben auch diese Übersterblichkeit verwendet wird bzw. jeder Betroffene als Opfer gezählt wird.

    Wie es denn wirklich ist, wird wohl in 5 oder mehr Jahren im Rahmen irgendwelcher Doktorarbeiten erforscht - wenn es dann außer wenigen Experten keinen mehr interessiert.

    Wer die Tonnen aus Kunststoff schon hat und sie auch weiter nutzen möchte, kann sie auch in feinmaschiges Drahtgeflecht einpacken, den unteren Teil, wie einen Eierbecher.

    Dann kommen die niedlichen Tierchen auch nicht mehr ran.

    Der klassische Hasendraht ist besonders für Mäuse aber schon zu grob.

    Ausgewiesen ist das Stück als Brachland, ist fast wie du es beschrieben hast, einiges an Bäumen und etwasFreifläche :-), muss ich die Tage mal abklären.


    Nur ich zahle keine 2,5k für den Makler bei einer Grundfläche von 6000 m2. Muß mal schauen, ob mein Budget die Waldnutzung genehmigt.

    Je nachdem wie lange das schon im Angebot ist - lässt sich da durchaus etwas verhandeln.

    An solchen Stücken hat außer dir wohl auch niemand Interesse - oder höchstens um seine Stücke zu arrondieren.


    Weder der Verkaufspreis ist fix - noch die Maklercourtage.


    Je dringender du genau das Stück willst, desto mehr schwindet eben deine Verhandlungsmöglichkeit.