Beiträge von Mr.Burns

    Einfach mal die Begriffe Diesel-Elektrischer Antrieb bei google o.ä. eingeben.

    Das Verfahren ist nicht so unüblich, und kommt in großen Maschinen, Zügen, Schiffen (POD-Antriebe) zum Einsatz.


    Wenn ich Diesel für den halben Preis bekommen könnte, dürfte der auch den Umweg über einen Generator nehmen ;)

    leider bin ich gerade etwas vorgeschädigt, aber vor wieder gejammert wird wie mies es doch in Deutschland ist und dass in der Schweiz alles besser ist...


    "Verwendung von Heizöl (HEL) in begünstigten Anlagen (Stromaggregat)

    nach dem seit 01.08.2006 gültigen Energiesteuergesetz

     (EnergieStG)  siehe auch: http://www.gesetze-im-internet.de/energiestg/

    Für den Betrieb von begünstigten Anlagen nach § 3 i.V.m. § 2 (3) EnergieStG dürfen ordnungsgemäß gekennzeichnete Gasöle der Unterposition 2710 1941 bis 2710 1949 der Kombinierten Nomenklatur (=Heizöl-HEL) verwendet bzw. zu diesem Zweck abgegeben werden.

    Eine Notstromanlage gilt dann als eine „begünstigte Anlage“ nach § 3 EnergieStG, wenn deren mechanische Energie ausschließlich der Stromerzeugung dient (§ 3 (1) Nr. 1 EnergieStG) und es sich um eine ortsfeste Anlage handelt. Die Voraussetzungen für eine Ortsfestigkeit liegen immer dann vor, wenn die Anlage während des Betriebes ausschließlich an ihrem jeweiligen geografischen Standort verbleibt und nicht auch dem Antrieb von Fahrzeugen dient (§ 3 (2) EnergieStG)."


    Quelle: https://www.wa-stromerzeuger.d…izoel-in-notstromanlagen/


    Die Regelung gibt es auch in Deutschland, ausgenommen sind m.E. nur Notstromaggregate, die auf dem Anhänger des E-Autos stehen und das E-Auto während der Fahrt "betanken"...

    Bei meinem Motorsägenkurs (will bei uns der Forst sehen) hat uns der "Forstwirtschaftsmeister" der den Kurs durchgeführt hat auch explizit dazu geraten kein Biosprit zu nutzen wenn die Maschinen längere Zeit nicht genutzt werden. Bei ihnen (den Profis) wäre es egal, da die ganzjährig genutzt werden.

    Hier bitte unterscheiden zwischen Biokettenöl, welches sehr gerne nach einiger Standzeit verharzt und dann die Kettenschmierung verhindert UND "Biosprit" Alkalytbenzin, welches sich für länger stehende Motorsägen durchaus eignet, da es sich nicht zersetzt, wie es der selbstgemischte Sprit sehr gerne macht.


    Klar ist es teurer, aber ob ich im Jahr 10€ ausgebe für den Sprit + Ärger oder 20€ ohne Ärger dass die Maschine nicht anspringt und mit deutlich reduziertem Gestank, da fällt mir die Entscheidung nicht schwer.


    Enthält das "Premiumbenzin" auch schon Ethanol? Evtl als Alternative...


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    Da es mich doch interessiert hat, habe ich mal google befragt. Herstellerauswahl rein zufällig.

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    Werden bei Shell V-Power Kraftstoffen Ethanol oder Biodiesel zugemischt?

    Nein, bei Shell V-Power Racing wird kein Ethanol zugemischt8 und Shell V-Power Diesel wird ohne Zumischung von Biodiesel hergestellt.9

    "

    ich habe von YETI https://www.yeti.com/en_US/drinkware eine Thermoskanne aus Edelstahl.

    Weithals, aber daraus essen ist auf Grund der Geometrie nicht möglich und auch reinigen wäre keine Freude, da eben Trinkflasche/Kanne.

    Bisher die beste Isolierung die mir über den Weg gelaufen ist, Getränke dampfen noch nachdem sie einen ganzen Tag dabei waren im Winter (sogar ohne Vorwärmen der Kanne), deutlich besser als emsa oder andere Produkte, die man so findet.


    Nachteile: Der Preis und die Verfügbarkeit

    treffen wir mal die Annahme, die Bundeswehr wird komplett auf dual-use umgebaut. THW, Katastrophenschutz und was es alles gibt und gab wird grün umlackiert und integriert.


    Zuerst herrscht große Freude, mehr Personal, mehr Material, kein kompliziertes Abgestimme mehr wer nun ab wann wem und auf welcher Grundlage helfen darf.


    Als nächster Schritt wird festgestellt, dass ja recht selten Krieg ist, und für die "nicht-Krieg" Aufgaben ist die neue Bundeswehr ja eigentlich zu groß. Und Militär für den Krieg will man ja eigentlich auch nicht so viel.

    Also wird hier und da gespart und gespart. Kein Problem, denn das geht alles solange gut, wie nur eine der möglichen Aufgaben vorliegt.


    Auf Grund der Klimakrise steht auf einmal der Meeresspiegel massiv an und es entstehen auch massive Niederschläge und die Elbe beginnt ein massives Hochwasser aufzubauen.

    Die gesamte neue Bundeswehr verlegt in ihrer Katastrophenschutzaufgabe Richtung Sachsen und stellt dort dann fest, dass Material und Personal in so einem Fall dann doch eng werden kann.

    Gleichzeitig kommen die Niederländer und wollen Lebensraum im Osten generieren, weil ja ihr halbes Land bereits überflutet ist.


    Was macht die neue Bundeswehr jetzt? ;)


    Ich halte es durchaus für Sinnvoll, dass jede "Sparte" eigenes Personal und Material hat.

    Und wenn es mal eng wird, besteht noch immer die Möglichkeit zur Amtshilfe bzw. Katastrophenhilfe.

    Um noch mehr Verwirrung in die ganze Diskussion zu bringen:

    Die Dichte von Schamotte ist deutlich geringer als die von Beton oder gar Speckstein. :D


    Mein Stand ist (ohne zu googeln)

    Schamotte kann Wärme relativ gut ab und ist gleichzeitig billig in der Herstellung und Bearbeitung.

    Daher ist Schamotte die Auskleidung des Feuerraums.

    Wärmespeicher UND Optik ist klassischer Stein oder Speckstein überlegen.

    Teilweise wird sogar ein Vermiculit-"Stein" verwendet um den Feuerraum auszukleiden. Dieser "isoliert".

    Soll zwei Dinge unterstützen. A wird der Ofen außen nicht so extrem warm (Unfallgefahr, Lebensdauer des Ofens), B soll das Feuer selbst heißer brennen, was für den Abbrand/Schadstoffe besser sein soll.


    Zur Ausgangsfrage:

    Irgendwie musst du zuerst versuchen, den Kamin "zum ziehen" zu bringen, also indem du genügend Wärme produzierst, dass der Kamineffekt einsetzt.

    Wenn dieser dann läuft, solltest du keine Probleme mehr haben mit Rauch oder ähnlichem.

    Im Ausland so etwas anzufangen halte ich nur für sinnvoll wenn man a) die Sprache spricht, b) sich bei der Masse der Dinge selbst helfen kann, c) ordentlich Geld in der Hinterhand hat, d) nen Job hat, den man auch von dort aus machen kann.

    Ohne das alles ist man vermutlich schneller wieder zurück als man sich das vorstellen kann.


    Zu Wanted73 s Projekt, wenn ich aus der Gegend kommen würde, fände ich das durchaus interessant.

    Wenn die rechtlichen Grundlagen sauber sind, incl. Ausstiegsklauseln und Beteiligungspflichten, kann das m.E. durchaus funktionieren, wenn die Vorstellungen der Beteiligten in die gleiche oder zumindest ähnliche Richtung gehen.


    Ich würde mich freuen, wenn sich das Projekt entwickelt und man hier auch noch ab und an etwas davon lesen kann.

    sehr beruhigend ist zumindest dass gerade auch von professionellen Sanitätern (zumindest hat es sich so angehört) als zweiter Schritt nach der initialen Behandlung nach der Krankenkassenkarte bzw. Versicherungsnummer gesucht wird.


    Der Grund dafür würde mich interessieren, und ich hoffe, er ist nicht so negativ wie ich befürchte.

    mir persönlich kommt der Umgang der NATO-Nationen mit den USA sehr einseitig vor.

    Alle wollen, dass die USA irgendetwas macht, keiner will sich wirklich beteiligen, jeder weiß es besser und fällt den Verbündeten dann noch verbal in den Rücken.


    Kommt mir ein bisschen so vor wie wenn man sich immer bei dem Gleichen zum Grillen trifft, der dann auch Bier, Fleisch und sonstiges stellen muss und am Ende meckern alle über das Bier oder über sonstiges.


    Ohne die USA würde sich m.E. in der NATO einiges vereinfachen, aber die Durchschlagskraft würde so massiv sinken, dass man es eigentlich schon lassen könnte.

    Hauptgefahr meiner Meinung nach ist dass nach einem NATO-Austritt der USA alles über eine "coalition of the willing" läuft, und dass dadurch für viele Länder die "Ausrede" (ist halt NATO, wir müssen mitmachen) wegfällt. In vielen Fällen ist die "coalition of the willing" sowieso schon fest eingeplant, auch auf Grund der Schwerfälligkeit von NATO und insbesondere UN.

    danke für das Video, ziemlich interessant.


    Ich bin gespannt, wie lange das mit China noch so funktioniert, je besser (finanziell) es denen geht, desto größer wird auch der Druck in Richtung eines besseren Lebens.

    Videos aus den 70ern und 80ern in Deutschland wären hier heutzutage auch unvorstellbar (Arbeitssicherheit, Bedingungen, Umweltverschmutzung).


    Arwed51 der Importeur nach Deutschland oder der Exporteur in China können da meiner Meinung nach am wenigsten dafür.

    Der Importeur würde ja nach eigener Aussage gerne "Made in China" drauf schreiben, und die Chinesen sowieso, die sind, wie ich sie kennen gelernt habe, nämlich durchaus Stolz auf ihre Produkte.

    Schuld sind daran die Lebensmittelhändler in Deutschland oder Europa, und massiv die Politik, dass hier nämlich die Vorgaben zwecks Kennzeichnung fehlen.


    Die Inhaltsangaben von Frosta hingehen finde ich hervorragend und vorbildlich.

    - offensichtlich gibt es Gebiete in denen wegen Munition nicht effektiv genug gearbeitet werden kann.

    - werden solche Gebiete durch die Kampfmittelräumung systematisch bearbeitet?

    - gibt es Zeitpläne (Jahre, Jahrzehnte...)?

    In den Gebieten gibt es Pläne bzw. jährlich wiederkehrende Aufräumaktionen. Dabei geht es aber im SP um offen liegendes Material, leicht ersichtlich oder wenn aus besonderen Gründen an einzelnen Stellen detailliert gesucht/geräumt werden muss (Bauvorhaben, Vorfälle)

    Grundsätzlich ist das Gelände impact area, also Zielgebiet eines Übungsplatzes. Hier ist betreten verboten, eben auf Grund der Gefahr durch die Munition und die Unmöglichkeit, dort alles aufzuräumen.

    Gutes Beispiel ist Münsingen auf der schwäbischen Alb.

    Hier hat die Bundeswehr vor Jahrzehnten einen Übungsplatz abgegeben und Münsingen hatte große Freude, das riesige Areal zu übernehmen und große freie Flächen zu bekommen.

    Mittlerweile ist die Masse des Gebiets "Naturschutz mit Betretungsverbot", weil es eben nicht möglich ist, ein so großes Gebiet kampfmittelfrei zu machen.


    PS: Mit den Ansprüchen der deutschen Gründlichkeit (100%, ganz garantiert, bis in 10m Tiefe) sowieso nie.


    Zum eigentlichen Thema:

    Ich hoffe dass dieser Aufrüstungstrend beim THW noch eine Weile anhält und dass das ganze auch so abläuft, dass, wo möglich, Synergien zwischen FW, THW und Bw genutzt werden können. Nicht nach dem Motto: Leitern hat ja die Feuerwehr, das braucht THW und Bw nicht, sondern 6 eck Platten (Panzerkekse) sind in der Ausfertigung bei allen gleich, die Übernahme eines Bw-Angehörigen zum THW wird dadurch erleichtert. (evtl. zu simples Beispiel, aber ich hoffe, man versteht, was ich sagen möchte.)

    wenn ich mir anschaue, wie "genau" mein Handy teilweise ist wenn ich im Wald unterwegs bin, wird das nicht groß helfen mich genauer einzugrenzen.


    Richtig sinnvoll fände ich die Funktion, wenn nach Aktivierung alle bspw. 5 Min eine SMS rausgeht mit den Koordinaten und das für 30 oder 60 Minuten.

    ich habe im Garten eine Reihe von etwa 10 Metern Länge mit Him- und Brombeeren Gemisch.


    Diese wurden von meiner Großmutter vermutlich vor meiner Geburt gepflanzt, haben den Mieter überstanden und wachsen nun noch immer vor sich hin. Bekommen also relativ wenig liebe, am Ende der Saison werden die "alten" Ranken abgeschnitten und die neuen, die in den Rasen hängen, wieder angebunden. Mehr passiert eigentlich nicht.


    Heute habe ich mich daran gemacht, die alten Brombeerranken zurück zu schneiden.

    Dabei ist mir aufgefallen dass die Unterseiten der Blätter komplett orange sind.

    Habe dann etwas gegoogelt, und das ganze als "Rost" identifiziert.


    Hat jemand damit Erfahrung?

    Chemie würde ich ungerne verwenden, ich stehe nun vor der Entscheidung "alle Ranken ab" und damit im Frühjahr/ Sommer kaum Himbeeren oder nur die mit den verfärbten Blättern.

    Oder ein ganz anderer Vorschlag?


    Noch ein paar Bilder, vielleicht habe ich das Ganze ja falsch gedeutet. (die Hoffnung stirbt zuletzt)

    Rost1.jpgRost3.jpgRost2.jpg

    Aber nicht nur Schlehen sondern auch meine Quitten sind bald dran. Einige fangen schon am Ast an zu faulen. Aber das habe ich auch dieses Jahr bei Äpfeln und Birnen festgestellt. Obwohl noch unreif fangen die Früchte an zu vergammeln, obwohl sie noch fest am Baum hängen.

    Jedenfalls schnell noch für die Quitten Weinhefe, und einige andere Dinge für die Weinherstellung bestellt, damit es am Wochenende losgehen kann.

    Wenn der Wein so excellent wie letzes Jahr wird, dann bin ich zufrieden und werde das jedes Jahr widerholen.

    kannst du das Rezept und Vorgehen bitte auch noch posten?

    Quittenmarmelade habe ich noch mehr als genug, und Likör auch. Wird mal Zeit für was neues ;)

    mir gefällt die Doku nicht.
    Vieles wird angesprochen, allgemein hektischer Schnitt, aber wirkliche Folgen oder "nachvollziehbare" Dinge fehlen leider.


    Ich meine, jemand der sich noch nicht damit beschäftigt hat, wird mehr Fragen haben nach der Doku oder höchstens Angst, weil ja alles so schlimm ist.

    naja, bisher war es verboten, Brennblasen > 0,5L zu haben.


    Nun ist es erlaubt, Brennblasen <= 2L zu haben, man darf sie aber nicht für Alkohol verwenden.


    Weder früher, noch heute hat sich das "gelohnt", in meinen Augen. Wenn es nur um Alkohol geht, ist der billige Sprit aus dem Supermarkt billiger, wenn es richtig hoch sein soll, auch. Und gut wird es mit so einer kleinen Anlage auch nicht zwangsläufig.

    vor gar nicht langer beabsichtigt mit dem Auto einer Freundin.


    Auch um ihr zu zeigen was dann passiert bzw wie es sich auswirkt. Sie fährt generell bis die Reserve angeht und dann nochmal ein paar Tage, weil "geht ja noch". Motor lief noch, unruhig und hatte wirklich keine Leistung mehr. (Benziner, Automatik)

    Ist dann endgültig passiert als wir eine Steigung nach unten gefahren sind, vermutlich ist der letzte Rest Benzin im Tank dann davon geschwappt.


    Rechts ran gefahren, 5 Liter Kanister getankt und weiter ging es.


    Unbeabsichtigt ist es aber noch nie passiert.