Beiträge von Mr.Burns

    Um noch mehr Verwirrung in die ganze Diskussion zu bringen:

    Die Dichte von Schamotte ist deutlich geringer als die von Beton oder gar Speckstein. :D


    Mein Stand ist (ohne zu googeln)

    Schamotte kann Wärme relativ gut ab und ist gleichzeitig billig in der Herstellung und Bearbeitung.

    Daher ist Schamotte die Auskleidung des Feuerraums.

    Wärmespeicher UND Optik ist klassischer Stein oder Speckstein überlegen.

    Teilweise wird sogar ein Vermiculit-"Stein" verwendet um den Feuerraum auszukleiden. Dieser "isoliert".

    Soll zwei Dinge unterstützen. A wird der Ofen außen nicht so extrem warm (Unfallgefahr, Lebensdauer des Ofens), B soll das Feuer selbst heißer brennen, was für den Abbrand/Schadstoffe besser sein soll.


    Zur Ausgangsfrage:

    Irgendwie musst du zuerst versuchen, den Kamin "zum ziehen" zu bringen, also indem du genügend Wärme produzierst, dass der Kamineffekt einsetzt.

    Wenn dieser dann läuft, solltest du keine Probleme mehr haben mit Rauch oder ähnlichem.

    Im Ausland so etwas anzufangen halte ich nur für sinnvoll wenn man a) die Sprache spricht, b) sich bei der Masse der Dinge selbst helfen kann, c) ordentlich Geld in der Hinterhand hat, d) nen Job hat, den man auch von dort aus machen kann.

    Ohne das alles ist man vermutlich schneller wieder zurück als man sich das vorstellen kann.


    Zu Wanted73 s Projekt, wenn ich aus der Gegend kommen würde, fände ich das durchaus interessant.

    Wenn die rechtlichen Grundlagen sauber sind, incl. Ausstiegsklauseln und Beteiligungspflichten, kann das m.E. durchaus funktionieren, wenn die Vorstellungen der Beteiligten in die gleiche oder zumindest ähnliche Richtung gehen.


    Ich würde mich freuen, wenn sich das Projekt entwickelt und man hier auch noch ab und an etwas davon lesen kann.

    sehr beruhigend ist zumindest dass gerade auch von professionellen Sanitätern (zumindest hat es sich so angehört) als zweiter Schritt nach der initialen Behandlung nach der Krankenkassenkarte bzw. Versicherungsnummer gesucht wird.


    Der Grund dafür würde mich interessieren, und ich hoffe, er ist nicht so negativ wie ich befürchte.

    mir persönlich kommt der Umgang der NATO-Nationen mit den USA sehr einseitig vor.

    Alle wollen, dass die USA irgendetwas macht, keiner will sich wirklich beteiligen, jeder weiß es besser und fällt den Verbündeten dann noch verbal in den Rücken.


    Kommt mir ein bisschen so vor wie wenn man sich immer bei dem Gleichen zum Grillen trifft, der dann auch Bier, Fleisch und sonstiges stellen muss und am Ende meckern alle über das Bier oder über sonstiges.


    Ohne die USA würde sich m.E. in der NATO einiges vereinfachen, aber die Durchschlagskraft würde so massiv sinken, dass man es eigentlich schon lassen könnte.

    Hauptgefahr meiner Meinung nach ist dass nach einem NATO-Austritt der USA alles über eine "coalition of the willing" läuft, und dass dadurch für viele Länder die "Ausrede" (ist halt NATO, wir müssen mitmachen) wegfällt. In vielen Fällen ist die "coalition of the willing" sowieso schon fest eingeplant, auch auf Grund der Schwerfälligkeit von NATO und insbesondere UN.

    danke für das Video, ziemlich interessant.


    Ich bin gespannt, wie lange das mit China noch so funktioniert, je besser (finanziell) es denen geht, desto größer wird auch der Druck in Richtung eines besseren Lebens.

    Videos aus den 70ern und 80ern in Deutschland wären hier heutzutage auch unvorstellbar (Arbeitssicherheit, Bedingungen, Umweltverschmutzung).


    Arwed51 der Importeur nach Deutschland oder der Exporteur in China können da meiner Meinung nach am wenigsten dafür.

    Der Importeur würde ja nach eigener Aussage gerne "Made in China" drauf schreiben, und die Chinesen sowieso, die sind, wie ich sie kennen gelernt habe, nämlich durchaus Stolz auf ihre Produkte.

    Schuld sind daran die Lebensmittelhändler in Deutschland oder Europa, und massiv die Politik, dass hier nämlich die Vorgaben zwecks Kennzeichnung fehlen.


    Die Inhaltsangaben von Frosta hingehen finde ich hervorragend und vorbildlich.

    - offensichtlich gibt es Gebiete in denen wegen Munition nicht effektiv genug gearbeitet werden kann.

    - werden solche Gebiete durch die Kampfmittelräumung systematisch bearbeitet?

    - gibt es Zeitpläne (Jahre, Jahrzehnte...)?

    In den Gebieten gibt es Pläne bzw. jährlich wiederkehrende Aufräumaktionen. Dabei geht es aber im SP um offen liegendes Material, leicht ersichtlich oder wenn aus besonderen Gründen an einzelnen Stellen detailliert gesucht/geräumt werden muss (Bauvorhaben, Vorfälle)

    Grundsätzlich ist das Gelände impact area, also Zielgebiet eines Übungsplatzes. Hier ist betreten verboten, eben auf Grund der Gefahr durch die Munition und die Unmöglichkeit, dort alles aufzuräumen.

    Gutes Beispiel ist Münsingen auf der schwäbischen Alb.

    Hier hat die Bundeswehr vor Jahrzehnten einen Übungsplatz abgegeben und Münsingen hatte große Freude, das riesige Areal zu übernehmen und große freie Flächen zu bekommen.

    Mittlerweile ist die Masse des Gebiets "Naturschutz mit Betretungsverbot", weil es eben nicht möglich ist, ein so großes Gebiet kampfmittelfrei zu machen.


    PS: Mit den Ansprüchen der deutschen Gründlichkeit (100%, ganz garantiert, bis in 10m Tiefe) sowieso nie.


    Zum eigentlichen Thema:

    Ich hoffe dass dieser Aufrüstungstrend beim THW noch eine Weile anhält und dass das ganze auch so abläuft, dass, wo möglich, Synergien zwischen FW, THW und Bw genutzt werden können. Nicht nach dem Motto: Leitern hat ja die Feuerwehr, das braucht THW und Bw nicht, sondern 6 eck Platten (Panzerkekse) sind in der Ausfertigung bei allen gleich, die Übernahme eines Bw-Angehörigen zum THW wird dadurch erleichtert. (evtl. zu simples Beispiel, aber ich hoffe, man versteht, was ich sagen möchte.)

    wenn ich mir anschaue, wie "genau" mein Handy teilweise ist wenn ich im Wald unterwegs bin, wird das nicht groß helfen mich genauer einzugrenzen.


    Richtig sinnvoll fände ich die Funktion, wenn nach Aktivierung alle bspw. 5 Min eine SMS rausgeht mit den Koordinaten und das für 30 oder 60 Minuten.

    ich habe im Garten eine Reihe von etwa 10 Metern Länge mit Him- und Brombeeren Gemisch.


    Diese wurden von meiner Großmutter vermutlich vor meiner Geburt gepflanzt, haben den Mieter überstanden und wachsen nun noch immer vor sich hin. Bekommen also relativ wenig liebe, am Ende der Saison werden die "alten" Ranken abgeschnitten und die neuen, die in den Rasen hängen, wieder angebunden. Mehr passiert eigentlich nicht.


    Heute habe ich mich daran gemacht, die alten Brombeerranken zurück zu schneiden.

    Dabei ist mir aufgefallen dass die Unterseiten der Blätter komplett orange sind.

    Habe dann etwas gegoogelt, und das ganze als "Rost" identifiziert.


    Hat jemand damit Erfahrung?

    Chemie würde ich ungerne verwenden, ich stehe nun vor der Entscheidung "alle Ranken ab" und damit im Frühjahr/ Sommer kaum Himbeeren oder nur die mit den verfärbten Blättern.

    Oder ein ganz anderer Vorschlag?


    Noch ein paar Bilder, vielleicht habe ich das Ganze ja falsch gedeutet. (die Hoffnung stirbt zuletzt)

    Rost1.jpgRost3.jpgRost2.jpg

    Aber nicht nur Schlehen sondern auch meine Quitten sind bald dran. Einige fangen schon am Ast an zu faulen. Aber das habe ich auch dieses Jahr bei Äpfeln und Birnen festgestellt. Obwohl noch unreif fangen die Früchte an zu vergammeln, obwohl sie noch fest am Baum hängen.

    Jedenfalls schnell noch für die Quitten Weinhefe, und einige andere Dinge für die Weinherstellung bestellt, damit es am Wochenende losgehen kann.

    Wenn der Wein so excellent wie letzes Jahr wird, dann bin ich zufrieden und werde das jedes Jahr widerholen.

    kannst du das Rezept und Vorgehen bitte auch noch posten?

    Quittenmarmelade habe ich noch mehr als genug, und Likör auch. Wird mal Zeit für was neues ;)

    mir gefällt die Doku nicht.
    Vieles wird angesprochen, allgemein hektischer Schnitt, aber wirkliche Folgen oder "nachvollziehbare" Dinge fehlen leider.


    Ich meine, jemand der sich noch nicht damit beschäftigt hat, wird mehr Fragen haben nach der Doku oder höchstens Angst, weil ja alles so schlimm ist.

    naja, bisher war es verboten, Brennblasen > 0,5L zu haben.


    Nun ist es erlaubt, Brennblasen <= 2L zu haben, man darf sie aber nicht für Alkohol verwenden.


    Weder früher, noch heute hat sich das "gelohnt", in meinen Augen. Wenn es nur um Alkohol geht, ist der billige Sprit aus dem Supermarkt billiger, wenn es richtig hoch sein soll, auch. Und gut wird es mit so einer kleinen Anlage auch nicht zwangsläufig.

    vor gar nicht langer beabsichtigt mit dem Auto einer Freundin.


    Auch um ihr zu zeigen was dann passiert bzw wie es sich auswirkt. Sie fährt generell bis die Reserve angeht und dann nochmal ein paar Tage, weil "geht ja noch". Motor lief noch, unruhig und hatte wirklich keine Leistung mehr. (Benziner, Automatik)

    Ist dann endgültig passiert als wir eine Steigung nach unten gefahren sind, vermutlich ist der letzte Rest Benzin im Tank dann davon geschwappt.


    Rechts ran gefahren, 5 Liter Kanister getankt und weiter ging es.


    Unbeabsichtigt ist es aber noch nie passiert.

    Das Ziehen des Fasses soll ja per Traktor erfolgen.


    Ich gehe auch davon aus, dass im Ernstfall hier noch ziemlich lange der ein oder andere per Traktor unterwegs sein wird, weil gefühlt jede Familie über einen verfügt. Daher relativ unauffällig. Auch wenn es nur 14PS sind - mit bisschen mitdenken und Zeit ist der für vieles ausreichend.


    Von Entnahmestelle bis Nutzstelle sind es Luftlinie 200m, das mit mir mit einer direkten Schlauchverbindung ein bisschen zu weit.


    Deshalb will ich ja den Tank füllen, mit Pumpe, sozusagen direkt an der Entnahmestelle.

    Dann den Tank bis an das eigentliche Haus ziehen, um das Haus herum kann ich aber mit dem Auto/Traktor nicht fahren wegen des Gefälles, zu wenig Platz.

    Tank vor dem Haus abstellen, Schlauch anschließen und den Tank mittels Schwerkraft entleeren.


    Und vor allem beim Entleeren mittels Schwerkraft macht mir der klassische Feuerwehrschlauch sorgen.

    Der Transport ist mittels Traktor und Gummiwagen bzw. alternativ Tränkewagen möglich. Direkte Leitung über die Straße würde auch gehen, eben mit Brettern vor und hinter dem Schlauch wegen den Autos, aber dann bräuchte ich 200m+ Schlauchlänge. Und das ist mir wirklich ein bisschen sehr viel.


    Canuck, danke für deine Vorschläge. Ich befürchte allerdings, dass der Schlauch sich auf Grund des geringen oder nicht vorhandenen Drucks gar nicht ausbreitet und so nicht funktioniert. Oder denke ich hier falsch?

    Ich dachte ursprünglich an den klassischen "Gartenschlauch"...

    Derzeit überlege ich mir, wie ich sowohl in normalen Zeiten als Gießwasser aus auch sonst als Brauchwasser Wasser von meiner "Wasserquelle" (Scheunendach und aufgelassene Güllegrube) in den Garten und an das Haus bekomme.


    Idee ist derzeit, das Wasser mittels Pumpe (Güllegrube) oder per Rohrleitung in ein altes Fass (1500l) zu füllen, das Fass dann von Scheune zum Haus zu ziehen und dort das Wasser mittels Schwerkraft/Gefälle im Garten zu verteilen. Höhe des Gefälles ca 4m.


    Schlauchlänge wäre knapp 40m.


    Um die Umfüllzeiten etwas geringer zu halten, dachte ich an einen 1" Schlauch, 25mm ID.


    Hat schon nun jemand Bedenken oder Einwände, warum das ganze nicht funktionieren kann?


    Ich suche nun "den" Schlauch dafür, der

    a) preislich akzeptabel ist (Preise schwanken gefühlt zwischen 0,5€/m und 10€/m)

    b) nicht zu schwer ist

    c) länger als eine Saison hält bzw. von der Qualität soweit in Ordnung ist


    Hat mir hier jemand eine Idee oder Empfehlung?

    zuerst: ich gehe nicht davon aus, dass in den nächsten Wochen oder Monaten eine Katastrophe über uns hereinbricht und ich dafür das Messer brauche.

    Dennoch trage ich eigentlich immer ein Messer mit mir herum.


    Zu Schulzeiten hatte ich immer ein "Schweizer Messer", Nachbau aus Solingen in Schwarz, mit Schere usw.

    Das war auch immer nützlich, hat höchstens ab und an Fragen wie "Warum ist das Messer denn scharf?" ausgelöst.


    Vor §42a immer ein kleines, eigentlich friedlich aussehendes Einhandmesser, Klingenlänge ca. 9cm (auch andere, aber das war mein Favorit)


    Seither trage ich gerne ein kurzes Fixed (eigentlich neckknive) in der Hosentasche. Alternativ ein "Einhandmesser", dessen Klinge jedoch nicht arretiert. Also nicht komplett, sondern gegen einen Widerstand wieder gelöst werden kann. Gerade weil ein pures Zweihandmesser oft ungeschickt ist oder aus Faulheit dann zu viel offen herumgetragen oder gelegt wird.


    Im Auto fährt immer ein Fixed (knapp unter 12cm) und eine Fiskars Säge mit.


    Zum Thema Messer allgemein. Ich habe das ein oder andere Messer, dabei auch teurere bzw. von Verarbeitung und Materialien hochwertige (ER, ZT, CR ua), muss aber sagen, dass mir die "billigen" oder mittelpreisigen doch die Liebsten sind. Keine Angst wenn man sie verleiht, vor Verlust oder wenn man mal wieder die guten Stücke missbraucht und irgendwo herumstochert. Die Schmerzgrenze ist hier einfach niedriger. ;)

    Grüße,

    Johannes

    Da ich einer der Besteller war, möchte ich mich hier auch noch bedanken und Sam de Illian als Händler oder Verkäufer empfehlen.


    Der Versand lief schnell und ordentlich, ich wurde informiert als das Paket versandt wurde, der Preis war zwar nicht extremst billig, aber günstig und fair.


    Die zusätzlich dazugelegten Kleinigkeiten wären nicht nötig gewesen, haben aber das Entpacken zusätzlich versüßt. :thumbup:


    Aber am Ende bleibt es dabei: Du bist niemals Eigentümer einer Immobilie - die ist der Staat der darauf nach Belieben 8bis zur Enteignung!) zugreifen oder neue Gesetze erlassen kann. Das geht schon damit los, dass wenn die Gemeinde die Straße oder den Kanal vor Deinem Haus renobvieren will DU eine dicke Rechnung zugesandt bekommst. Solche Risiken sind nicht kalkulierbar. Solange Kredite auf dem Haus sind gehört es ohnhin völlig der Bank.


    Das gilt aber für alles. Das tolle Auto kann auf einmal massiv an Wert verlieren durch Änderungen im Gesetz.
    Gold kann enteignet werden bzw. der Handel damit kann verboten werden.
    Dann wäre die Alternative: Kein Eigentum - Eigentum macht nur angreifbar und bindet einen. Durchaus richtig - in meinen Augen aber gerade mit dem Gedanken "prepping" fast nicht vereinbar - gerade in Deutschland und anderen dicht besiedelten Gebieten.


    Der "Böse Staat" will seine Immobilienbesitzer zwar melken, aber nicht in den Ruin treiben. Von daher "nervt" der Staat zwar, aber alles was hier auf einen Immobesitzer zukommen kann ist machbar.