Beiträge von Mr.Burns

    Einfach mal irgendwo auf ein Ergometer setzen, 200 - 250Watt einstellen und los strampeln.


    Mit wirklich optimalen Wirkungsgraden kommt am Gerät eventuell noch gut 100W an.

    Laptop/Handy laden? Das dauert Stunden und danach muss ich dringend duschen.

    Größere Verbraucher kann man damit leider völlig vergessen.


    Manche eventuell nötige Geräte kann man direkt antreiben (Mühlen von Diamant (D525) oder Widukind, Licht durch Taschenlampen, Petroleum oder Kerzen) Kochen ebenfalls durch Gas oder Petroleum.

    Die Umwandlung von mechanischer Energie in elektrische und dann wieder zurück in Mechanik oder gar Wärme ist bei knappen Ressourcen mäßig sinnvoll.


    Peterlustig

    Nicht jeder hat einen oder kann sich einen sicheren Ort leisten.

    Im Regelfall muss man eben mit dem Auskommen was man hat - und kann dann von hätte träumen.

    häufig gibt es nicht nur "high-quality" und "Schrott", sondern dazwischen auch noch ein gutes Mittelmaß.


    Das gilt es für den reinen Anwender in meinen Augen zu finden.


    Beispiel.

    Es gibt Messer, die werden nie wirklich scharf, der Stahl ist weich und die Klingengeometrie ist daneben.

    Dann gibt es Messer aus ordentlichem Stahl, mit denen kann man Arbeiten.

    Und dann gibt es noch Messer aus "Hochleistungsstahl" mit dementsprechender Verarbeitung, mit denen kann man arbeiten (nicht viel besser als mit den ordentlichen), sie sind minimal besser, aber sie erfreuen ggfs das Herz, solange man darauf steht. Wenn man nicht darauf steht, sind sie eher Verschwendung.

    die Wissenschaftler, die nichts als die Wahrheit wollen, sitzen in ihrem stillen Kämmerlein und suchen danach.


    Die, die an die Öffentlichkeit gehen, haben normalerweise noch andere Ziele.

    Publicity, Forschungsgelder, usw


    Was sie sagen, wird nicht falsch sein, aber "die Wissenschaft" gibt es nicht.


    In den 80/90ern sind die Wälder gestorben, derzeit tun sie es wieder....

    generell müssen wir uns meiner Meinung nach daran gewöhnen, dass Corona nicht berechenbar ist im Sinne der Mathematik oder der reinen Logik, einfach weil uns auch viele Informationen nicht vorliegen bzw. sie so komplex sind, dass wir sie nicht überblicken (können).


    Und genau das ist es, was meines Erachtens vielen von uns die meiste Angst bereitet.

    Ich habe die Varta Lithium AA in meiner "Auto-Lampe".


    Nachdem die normalen, blauen Vartas nach wenigen Jahren ausgelaufen sind, halten die neuen (Li) nun schon seit über 4 Jahren.

    Werden ab und an gebraucht, verbringen aber die Masse der Zeit in der Lampe in Handschuhfach.


    Separat dazu legen schön und gut, aber wie realistisch ist das im Auto.

    Kurz "nach dem Knacken im Wald" leuchten, irgendwas am Boden suchen, in Handtaschen leuchten, alles "kurz".


    Anfang 2021 werde ich die Batterien tauschen, nach 5 Jahren, und sie dann irgendwie aufbrauchen und, wenn sie bis dahin nicht ausgelaufen sind, gegen die gleichen Batterien ersetzen. Der Verbrauch in der Lampe ist einfach zu gering um ständig zu wechseln oder an den Batterien zu sparen.

    ich bin mal gespannt was sich bei mir im Garten noch tut.


    Hatte ja geschrieben, dass ich das Krautland "geerbt" habe - und nicht wusste was ich damit machen soll.

    Mittlerweile sieht es so aus - einfach mal anschauen.


    Für den ein oder anderen älteren Nachbarn eDSC_0005_2.jpgDSC_0006.JPGin "guter" Grund zum vorbei kommen und nach dem Rechten zu sehen und Tipps zu geben.

    Die Gemeinschaft hat aber einen riesen großen Vorteil - wenn ein einzelner nicht kann, weg muss wegen der Arbeit oder in den Urlaub fährt, verkommt nicht der ganze Garten.


    Wenn ich, mit meinem Krautland "für mich allein", mal eine oder zwei Wochen weg muss oder will, muss ich mir einen Babysitter organisieren. Und der ist pro Tag bestimmt ne halbe Stunde unterwegs.

    nur dass für Corona eben auch diese Übersterblichkeit verwendet wird bzw. jeder Betroffene als Opfer gezählt wird.

    Wie es denn wirklich ist, wird wohl in 5 oder mehr Jahren im Rahmen irgendwelcher Doktorarbeiten erforscht - wenn es dann außer wenigen Experten keinen mehr interessiert.

    Wer die Tonnen aus Kunststoff schon hat und sie auch weiter nutzen möchte, kann sie auch in feinmaschiges Drahtgeflecht einpacken, den unteren Teil, wie einen Eierbecher.

    Dann kommen die niedlichen Tierchen auch nicht mehr ran.

    Der klassische Hasendraht ist besonders für Mäuse aber schon zu grob.

    Ausgewiesen ist das Stück als Brachland, ist fast wie du es beschrieben hast, einiges an Bäumen und etwasFreifläche :-), muss ich die Tage mal abklären.


    Nur ich zahle keine 2,5k für den Makler bei einer Grundfläche von 6000 m2. Muß mal schauen, ob mein Budget die Waldnutzung genehmigt.

    Je nachdem wie lange das schon im Angebot ist - lässt sich da durchaus etwas verhandeln.

    An solchen Stücken hat außer dir wohl auch niemand Interesse - oder höchstens um seine Stücke zu arrondieren.


    Weder der Verkaufspreis ist fix - noch die Maklercourtage.


    Je dringender du genau das Stück willst, desto mehr schwindet eben deine Verhandlungsmöglichkeit.

    das richtige Totholz, wie auch auf den Bildern von Concideratus gezeigt, stellt keine Gefahr mehr dar für den Wald.


    Das frische Totholz, also starke Äste, Kronenmaterial, ganze Bäume - das ist eher die Gefahr in Form des Buchdruckers.


    Ansonsten sehe ich es eigentlich gleich wie Opa , wenn ich denjenigen kenne und glaube, er macht dort keinen Blödsinn, warum auch nicht. Bei Unbekannten hätte ich dann deutlich mehr vorbehalt oder bedenken.


    PS: Evtl kann man es sogar nutzen, die Survivler räumen ein bisschen auf, haben dafür das Astwerk, und ich muss es nicht machen.

    IDort muß man sehen, ob man was kriegt, wo auch die ganzen Kleinbusse der örtlichen Handwerker parken.

    Unsere Ordnungsmacht hat sich dazu seit einiger Zeit ein neues Steckenpferd ausgedacht, vor allem um die Handwerker und Dienstleister zu vergräzen: Beschildert wird "Parkplatz nur für PKW". Steht da ein Kastenwagen mit LKW-Zulassung gibts Knöllchen. Und solche Klein-LKW gibts häufig: Früher Kastenenten und Renault 4 Fourgonetten. Heute Fiat Doblo, Ford Kurier, Renault Kangoo, Citroen Berlingo, Caddy, VW Busse und v. a. mehr. Und ihr könnt versichert sein: Die Kontrolleure wissen genau was so alles in ihr Beutschema paßt. Im Zweifel genügt ja eine kurze Fahrzeugabfrage per Internet. Also Vorsicht.

    Und das finde ich durchaus in Ordnung so.

    Wer Geld mit seinem Auto verdient, und noch spart, indem er es als LKW zulässt, soll sich gefälligst auch einen Parkplatz/Garage oder sonstigen Stellplatz leisten.

    Ich kann auch kein Logistik-Lager aufmachen und das Zeug auf öffentlichen Plätzen abstellen.


    Ich hab bisher zwei Mal im Auto übernachtet, meins ist es nicht. Bei mehreren Fahrzeugen und passendem Wetter Wagenburg bauen und zwischen die Fzg reinliegen mit dem Schlafsack. Natürlich auch nicht überall möglich.

    Da sich die Lage beständig ändert, hat man nie genügend/fertig vorgesorgt.


    Es kommt eine Erkrankung hinzu, zusätzliche Personen, eine wichtig eingeplante Person fällt weg, es tritt eine bisher als unwahrscheinlich eingestufter Fall auf (bei der Masse vermutlich Corona), und und und

    Alles kann sich ändern, und wer sagt, er ist "fertig" und kann nun die nächsten 20 Jahre nichts mehr machen, hat entweder Glück oder eben nicht.


    Meiner Meinung nach ist es aber genug, wenn man das getan hat, was man mit seinen derzeitigen Mitteln erreichen kann und wenn man damit dann auch selbst zufrieden ist. Mehr, teurer, größer oder einfach anders geht natürlich immer, aber im Endeffekt muss jeder seins machen und dann mit dem gekauften/eingelagerten Material auch zurecht kommen.

    Wer es richtig ernst meint mit der Autarkie, der kann sich dieses feine Stück mal näher ansehen. 100g Feinmehl pro Minute, mühelos im Handbetrieb haben aber ihren Preis.

    https://getreidemuehle.com/sho…ll-mh8-naturstein-granit/

    Eine sehr gute, qualitativ auch bessere Alternative zur noch teureren amerikanischen Diamant D525. Hashtag, buy European!


    LG. Nudnik

    So schön Amerika/USA-Bashing zur Zeit auch wieder ist, auf meiner D525 steht "Made in Denmark" und auf den neuen steht in der Beschreibung "Made in EU".


    Leider ist das Ding groß, schwer und sperrig, sodass ich mir oft überlege, ob ich sie mal wieder nutzen soll. Wenn man sie dann doch nutzt ist es allerdings durchaus eine Freude.

    Und selbst wenn man einen Wald hat, gibt es ausreichend Leute, die einem erzählen wollen, dass man das nicht darf.


    Von Jägern bis zu Hundegassigehern und Mountainbikern


    Jäger eher nach dem Motto - das ist mein Wald.

    Die beiden Anderen eher "Wald gehört niemandem, aber niemand darf hier ne Hängematte aufhängen"


    Falls einer fragt, beides schon erlebt... (Der Wald entspricht aber auch nicht Miesegrau's Kriterien für einen gut geeigneten Wald)

    Wobei solange es "nur" der Hackklotz ist, kann es ja auch einfach ein halb blindes Wildschwein gewesen sein ;) Bei uns ist das Problem, das rund um den Berg / Hügel herum die Dörfer verteilt sind. Obwohl unser Wald über eine eigene Zufahrt (Sackgasse) verfügt, gibt es scheinbar genug Leute, welche sich entweder verlaufen oder einfach erkunden wollen was am Ende des Weges Liegt. Ich geh am Sonntag eh nochmals hoch um die Kamera ein erstes Mal auszuwerten und berichte dann hier.

    Wenn es hier bei uns solche Kameras gibt, bin ich bestimmt auch ab und zu drauf.


    Nicht weil ich bei anderen Leuten Feuer mache oder randaliere, sondern weil ich ein kleines bisschen Neugierig bin.

    Noch dazu gerne wandere, Rad fahre und Geo cache, also draußen herum komme.


    Und je mehr ich sehe oder das Gefühl habe, dass ich irgendwo nicht hingehen soll (Schranke, Zaun, Schilder, Hecken, usw) werde ich sofort noch viel neugieriger.



    Zum Thema:

    Habe die letzten Tage dank Corona meine Holzbestände aufgefüllt und potentielle Käferbäume geschnitten. Einen halben Winter reicht das gewonnene Holz schon wieder.

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    Ansonsten kauf dir ein, zwei beutel Steckzwieben und etwas Salat und gut ist. Das geht schnell und braucht kaum Zeit.

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    So habe ich das auch vor, meine Einsätze im Garten waren eher immer auf Umgraben, Wasser holen, Schnecken lesen beschränkt.

    Als "den Gärtner" würde ich mich nicht bezeichnen, auch wenn ich die letzten Jahre immer ein bisschen Tomaten und Chili angebaut habe.


    Einfach nur verkrauten und zuwuchern lassen will ich die Fläche doch nicht.