Beiträge von Mr.Burns

    Außerdem kann sich ja jeder selbst für das von ihm gewählte Szenario vorbereiten.
    Wenn "der Fall" bei mir lautet, Ausfall Stromnetz für zwei bis drei Wochen, in Verbindung mit massiver Einschränkung der Beweglichkeit (Schnee, Erdrutsch, oä) bin ich mit Vorräten für vier Wochen gut dabei und mit mir selbst im Reinen.
    Wenn "der Fall" lautet, Angriff mit EMP, Seuchen und Zombies (um hier mal in bisschen zu übertreiben und mit "den Medien" zu gehen, brauche ich eben etwas mehr als nur Vorräte und Holz.


    Irgendwo zwischen diesen beiden Fällen wird sich vermutlich jeder von uns hier wiederfinden - und darauf aufbauend muss sich eben auch jeder individuell vorbereiten.


    Und wenn man schon viel Material hat - dann geht man eben den nächsten logischen Schritt und übt und wendet an und optimiert. Oder geht für mehrere Monate oder Jahre in Stand-By.


    Preppen sollte sowieso kein MUSS sein, sondern ein kann, das nebenher geht und sich so gut es geht auch mit den sonstigen Hobbies und Interessen verbinden lassen sollte.

    Zur Sicherheitsüberprüfung.
    Im glorreichen Früher, von dem hier immer geredet wird, wurde jeder wie er kam an der Waffe und der Taktik ausgebildet.
    Und es ist nichts passiert, solange der rechte Arm nicht zu weit oben war bzw. andere ganz eindeutige Dinge angestellt wurden.
    Seit diesem Jahr wird jeder, der sich beim KWEA bewirbt und unterschreibt, überprüft.
    D.h. auch wenn es sich in den Medien eventuell anders anhört, mittlerweile wird mehr kontrolliert. Auch schon vor Franco A und ähnlichen Dingen.


    Von der Idee halte ich es für gut - wenn am Ende auch alle wissen, was von den Leuten zu halten ist und was sie können.
    Sie sollten sich a) nicht selbst überschätzen und b) auch nicht überschätzt werden bzw. für Dinge rangezogen werden, die sie nicht können (können).


    Jedoch hoffe ich, dass man diese Kameraden nie WIRKLICH braucht.

    ich kann mir nicht vorstellen, dass in den letzten Monaten der Anstieg der Multitool-Kriminalität so gravierend war, dass diese nun dringend aus dem Verkehr gezogen werden müssen.
    "Die erlebnis- und gewaltorientierten Jugendlichen, die mit ihren coolen und martialisch aussehenden Multitools in den Bushaltestellen sitzen oder vor den Supermärkten und die Passanten bedrohen"


    Im Vergleich zu einem normalen Messer sieht ein Multitool, Einhand oder nicht, immer ziemlich lächerlich aus. Sehr großer Griff, meistens dünne und recht kurze Klinge.


    Meiner Meinung nach gibt es dafür zwei Gründe:
    1. nach und nach müssen die Daumenschrauben angezogen werden - wenn von Beginn an alles eingeschränkt worden wäre, wäre der Aufschrei zu groß gewesen.
    2. durch solche Verschärfungen kann die Polizei, ohne vieloder gar etwas gefährliches tun zu müssen, große Erfolge vorweisen "Alleine in Monat August XXX schwere Verstöße gegen das Waffengesetz!"


    Und das Gute dabei ist, Gretchen Müller denkt bei dieser Meldung an den gefährlichen Rocker oder "schwarzen Unbekannten" im Park, der ganz bestimmt höchst kriminell war und sie fühlt sich nun gut geschützt durch Politik und Polizei :)
    [MENTION=11351]Abendrot[/MENTION]: Diese Strafverschärfung gilt auch bereits, wenn ich Werkzeug nutze als Waffe, auch wenn dieses per se nicht verboten ist. Also ist es dafür überhaupt kein Argument.

    Grundsätzlich macht ja erstmal das Angebot und die Nachfrage den Preis.


    Wenn es sonst nichts gibt - "musst" du es wohl nehmen und dich freuen, dass du überhaupt etwas bekommen hast.


    Rein landwirtschaftliches Gelände "irgendwo im nirgendwo" wird bei uns mit ~2€/m² gehandelt - wenn es natürlich direkt am Dorf oder sonst günstig gelegen ist, wird das ganze dann teurer.


    Wenn die Lage für dich gut ist - neben der Wohnung/fußläufig oder mit Fahrrad erreichba, warum nicht. 5000€ ist schließlich auch nicht die Welt...

    Zu Frage 1: um das Ding überhaupt zu zu bekommen - da sich ansonsten ein Überdruck im Rohr bilden würde beim Schließen.
    Zu Frage 2: geschätzt 50€


    Meine Frage:
    Wenn ich bei Frage 2 nicht völlig daneben liege, warum machst du dir diese Mühe?
    Die Idee mit den Bauteilen ist gut (entwickelt um in der Erde zu liegen, Preiswert), aber der Inhalt hat nicht viel Mehrwert...

    habe eine Mini Maglite abzugeben.


    Die "alten" Birnchen funktionieren klaglos, nur die LED-Birne hat eine Macke.


    Mit dabei ist ein Rotfilter, und ein Clip für die Tasche.


    Hätte nur gerne die Versandkosten zurück, wenn jemand das Ding für irgendwelche Basteleien gebrauchen kann, bitte einfach anschreiben.


    Für die Tonne ist es mir noch immer deutlich zu schade...

    Dateien

    • MagliteKlein.jpg

      (27,98 kB, 52 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Sehr schöne Sache. Glückwunsch!


    Kannst du mir sagen, gerne auch per PN, wo sie liegt und was du im Jahr dafür zahlen darfst?


    Bitte bedenke bei den Bienen, dass sie nicht nur grundsätzlich erlaubt sein sollten, sondern auch von den Nachbarn akzeptiert werden sollten.


    Ich glaube dass die meisten Bienenkästen nicht ohne Grund in eher menschenleeren Gegenden stehen und nicht mitten in Wohngebieten oder Schrebergärten...

    Wenn man sich nicht gerade in direkter Nähe des Reaktors befindet und dort auch noch im Freien währenddem er zerbricht, ist die "aktive" Strahlung das kleinere Problem für den Menschen.


    Problematischer ist "die Zeit" danach, in welcher sich radioaktiver Staub in der Luft befindet und noch in höheren Konzentrationen am Boden, um auch in größeren Mengen wieder aufgewirbelt zu werden.
    Wie lange diese Zeit geht, weiß niemand. Erst recht nicht Otto-Normal-Verbraucher, der mit Schutzmaske unterwegs ist und das Ding gerne schnellstmöglich loswerden würde.


    Der Staub, der sich im Körper, und im Schwerpunkt Lunge und Schilddrüse absetzt, wird langsam den Körper von innen bestrahlen. Und damit, wenn man nicht gerade im Staub gebadet hat, zu einem langfristigen Problem (Krebs) führen.
    Durch die Nähe des Staubes zu den Körperzellen gelangt alle Strahlung zur Wirkung, inklusive der "starken" Strahlungsarten alpha und beta, die normalerweise auf Grund der geringen Reichweite nicht zum Tragen kommen.


    Ein hoch spezialisierter Filter ist natürlich die beste Lösung, wenn der aber nicht verfügbar ist oder schon "100 Jahre" alt, ist auch ein normaler "Staubschutzfilter" viel besser als nichts

    Die Aussage, dass die Bürger, die nur oberflächlich Überschrift und die ersten Zeilen lesen und das ganze nicht ordentlich und intensiv auswerten, selbst Schuld sind kann man so nicht stehen lassen.
    Der normale Mensch hat a) anderes zu tun und b) oft auch nicht die Bildung und Erfahrung, die ein Journalist mitbringt.


    Das wäre meines Erachtens so, wie wenn ich den Handwerker anrufe, der mich anschaut und taxiert und merkt: Nicht vom Bau. Also geht die Rechnung um 50% hoch, und die Verwendung von Silikon und ähnlichen Hilfsmitteln ebenfalls. Ich könnte ja merken dass er pfuscht, wenn ich mich intensiv mit seiner Arbeit beschäftigen würde - dafür fehlt mir aber die Zeit, das Interesse und auch der Bedarf. Da könnte ich es ja gleich selbst machen...


    Anderer Hinweis: Es gibt nicht umsonst noch immer Filme, die es nicht (öffentlich) und unkommentiert gibt, trotz der aufgeklärten Zeit. Reines Wissen und Erfahrung scheint vor Meinungsmache und Propaganda nicht zu schützen.


    Zum eigentlichen Thema:
    Das ganze Geschehen auf der Welt versuchen, zu betrachten, auszuwerten und für SICH SELBST ein stimmiges Konzept überlegen oder entwickeln.
    Sind wir hier nicht in der "Falle" Preppen gefangen? Ein Großteil der Bevölkerung dürfte das durchaus so sehen...


    Erfolgreichen Tag :)

    Argument meines Bruders, warum man keinen Notstrom/Inselfähige Soldaranlage braucht.


    -> Handy und Laptop braucht man dann eh nicht, weil Internet ist dann mit tot
    -> Zentralheizung - wozu, ein paar Tage geht auch ohne Duschen
    -> in Deutschland gibt es sowieso keine längeren Stromausfälle


    Da waren dann auch jegliche Argumente für die Füße...


    Hintergrund: Eltern wollen auf Wohnhaus noch eine PV-Anlage - und da war eben die Frage, Inselfähig mit Akkus oder ohne oder nur mit Netz...

    Grundlegend finde ich die Idee ziemlich gut bzw. sympathisch.
    Die Frage ist nur, welchen Preis verursacht so eine Mauer - wie lange muss diese sein und wie viel Pflege braucht sie?


    Ist ein Umgehen komplett ausgeschlossen?
    Sorgt eine derartige Mauer nicht erst recht für Interesse? (wenn lokal üblich eher nicht)
    1,80m ist ziemlich hoch - und dann sollte die Mauer nicht mehr einfach nur ein aufgeschichteter Steinhaufen sein.


    Meines Erachtens ist eine dichte Hecke ausreichend, im Idealfall mit nach beiden Seiten langen Ästen. Wer sich darauf vorbereitet, wird es auch schaffen dann noch die Mauer zu überwinden.

    ich hab meine Gläser (fast nur Marmelade und Süßes) in einem normalen Regal stehen, und aus Gründen des besseren Handlings und als Schutz vor versehentlichem Abstützen in einem dieser Bäckerkörbe (Euroformat).
    Wenn ich ein hinteres Glas will, kann ich das ganze etwas nach vorne ziehen, habe einen besseren Überblick und bessere Zugriffsmöglichkeiten.
    Außerdem kann kaum etwas versehentlich zu Boden fallen. Wie es bei einem richtig heftigen Erdbeben aussehen würde, ein paar Gläser würden bestimmt kaputt gehen, aber die große Masse würde es überleben. (Meine Einschätzung, Erdbeben halte ich aber für nicht relevant bei mir)

    Suchst du ein Gerät zum Schrauben oder eher einen Antrieb für einen Quirl (Farbe, Fugenkleber, Beton)?


    Wenn du viel und schweres Gut hast zum Rühren, würde ich dir eine Maschine der Firma Eibenstock empfehlen.
    Die Maschinen sind gut, zuverlässig, für die Tätigkeit ausgelegt, es ist möglich sie zu reparieren, aber leider auch teuer.
    Um einmal im Jahr die Farbe für Kinderzimmer oder Wohnzimmer anzurühren und zu mischen etwas übertrieben...


    Gerade die Mischung "geringe Drehzahl" und "hohe Last" erfordert spezielle Maschinen.
    Durch die geringe Drehzahl ist die Motorkühlung stark eingeschränkt, und durch die hohe Last entsteht noch mehr Wärme als sonst. Sehr unschöne Mischung.


    Ich hab daran schon mehrere Maschinen sterben sehen, sowohl Metabos aus "der guten alten Zeit", als auch neuere Geräte von Bosch und Dewalt.

    10 kWh Strom verbraucht um Brennholz zu erzeugen.
    Tolle Sache, macht Spaß, und hinterher bin ich immer froh, dass ich das nicht jeden Tag machen MUSS.


    Müsste nun bis zum nächsten Sommer reichen für Eltern und mich, und dann geht es wieder von vorne los. Dieses Jahr leider fast nur Weichholz.


    Anstrengend finde ich immer die Leute, die mir immer erzählen, du bekommst Holz ja umsonst, du hast es gut, sparst so viel Geld.
    Geld: Hätte ich mehr wenn ich Überstunden machen würde und Holz oder Gas kaufen würde
    Arbeit: Gas ist sauberer, die Arbeit bis das Holz nach ca 4 Jahren im Kamin brennt kann man eh nicht bezahlen/aufrechnen

    Übersetzung: Soweit ich weis, ist die Veröffentlichung am 02.11.2016


    Das soll sowieso nicht auf einen Schlag veröffentlicht werden sondern jeden Tag eine Folge mit ca 5 Minuten Länge


    Es gab schon sinnlosere Ausgaben, und an das Feldtagebuch will ich gar nicht denken :censored::unschuldig:

    ein ähnliches, sehr ähnliches Produkt gibt es auch "Made in USA". (Wicked Edge)
    Daher kenne ich das - dürfte auch preislich in einer ähnlichen Liga spielen.


    Meine Meinung dazu: Wenn scharfe Klingen ein Hobby sind und man auch die Zeit und Geduld hat mit dem Gerät zu arbeiten, eine feine Sache.


    Wenn es nur darum geht, Nutzklingen in eine halbwegs scharfe Form zu bringen, dann nicht.


    Meine persönliche Meinung zu diesem Thema :)

    Das Ding nennt sich Wehrpflicht - daher sollte es eigentlich NUR für den Wehrdienst eingeführt werden.


    Und das da nebenbei noch ein paar Leute für Krankenhäuser und andere Ersatzdienste abfallen, ist ein netter Nebeneffekt für diese. Kann aber meines Erachtens die Einführung oder den Erhalt der Wehrpflicht nicht bestimmen.


    Ich fand die Debatte vor Abschaffung der Wehrpflicht grausam, als begründet wurde, man könne die Wehrpflicht nicht abschaffen, weil sonst zu viele Zivis wegfallen würden. Aber es war dann zumindest ehrlich, wofür denn der Wehrdienst noch gebraucht wurde.


    Wenn man dem Ding einen anderen Namen gibt, jeden und jede verpflichtet und als einen der "Stellenanbieter" die Bundeswehr neben Krankenhäusern, diversen Einrichtungen, THW, Feuerwehr, Zivilschutz usw wählt, von Bezahlung und Dauer exakt gleich, fände ich die Sache sehr gut. Würde gerade die Hilfsorganisationen dem ein oder anderen ins Gedächnis rufen und somit auch dauerhafte Freiwillige generieren.

    In den nächsten Monaten oder Jahren wird eine größere Wartung der Anlage meiner Eltern anstehen - unter anderem ist im Frühjahr der Blitz eingeschlagen und seitdem gibt es gelegentlich Störungen.


    Momentan noch relativ irrelevant, aber in den nächsten Jahren möchte ich umziehen, auf den alten Hof, und dann wären die Überlegungen von Relevanz.


    Ich hoffe, dass es ohne größere Änderungen die Möglichkeit gibt, die Anlage als Insellösung zu fahren. Ich poste einfach mal was da ist an Wandlern - und vielleicht kann einer der doch sehr zahlreichen Solarexperten seine Meinung dazu abgeben wie man das ganze als Insel fahren könnte.


    Alter Anlage ca. 15 Jahre (> 240 MWh)


    1 * Sunny Boy SB1700
    1 * Sunny Boy SB4200TL MS
    2 * Sunny Boy SB5000TL MS
    1 * Sunny Boy 3300 TL
    1 * Sunny Boy SB2500


    Besteht irgendwie die Möglichkeit? Da die Anlage komplett gecheckt wird (soweit möglich) und dann potentielle Störquellen und "angeknackste" Module ausgetauscht werden, würde ich die Gelegenheit gerne nutzen. Wenn die Anlage ersteinmal wieder richtig läuft... Never touch a running system!


    Mir ist durchaus bewusst, dass das ganze System eine Ecke größer ist als die hier häufig vorgestellten kleinen Systeme - aber bei dem, was der ein oder andere dazu sagen kann gehe ich davon aus, dass wir den ein oder anderen "vom Fach" hier haben. Und ich würde dem Fachmann vor Ort gerne vorbereitet entgegentreten. :rolleys: