Beiträge von littlewulf

    Oh man wenn ich das lese graut es mir und mir wird mal wieder bewusst wie gut wir es haben. :/


    3.500m² Hof Grund mit In- und Outdoor Spielanlage und ner ³/4 Hektar Weide direkt am Haus.

    Die 5 kleineren Zwerge merken den Unterschied zwischen Quarantäne und Ferien nur an den 3 Stunden häuslichen Unterricht am Morgen.

    Die Einzige die mir etwas Leid tut ist unsere 11 Jährige die auf ihre sozialen Kontakte verzichten muss.

    Ich habe meiner Familie schon vor einer Woche eine Quarantäne verordnet die sich auf das Grundstück beschränkt, verordnet und die Stimmung ist noch völlig normal.


    Ich denke mal, alles richtig gemacht.


    Schönen Gruß

    littlewulf

    Tjo:/

    Ich habe unser Titan Topf Set einzeln und über Alibaba zusammen gestellt.

    Die Einzelnen Elemente sind von der Firma LIXADA und gut verarbeitet.

    2l, 1,6l Topf und Pfanne jeweils mit Deckel. Dazu für jeden einen halbhohen Teller und 6 Tassen ebenso mit Deckel.


    Ich habe es nicht durchgerechnet. Aber das komplette Set müsste so etwa bei 160 Euronen liegen.


    Allerdings befürchte ich das Alibaba aktuell keine Option ist. Aber vielleicht lässt sich in der Bucht oder bei Amazonien ja ein Chinese mit Europäischem Lager finden.


    Gruß littlewulf

    Gut gebrüllt TID:thumbup:

    Man sollte nicht davon ausgehen das man im Szenario einfach so bei Verwandtschaft, Bekanntschaft oder so unterkriechen kann.


    Aber nun zum Thema.

    Warum geht ihr eigentlich grundsätzlich nur von einem Schadensfall im Szenario aus?


    Gehen wir um aktuell zu bleiben von einer Pandemie aus und spinnen diese etwas weiter. Kann ja ruhig eine schnöde Influenza Epedemie der agressiveren Art sein.

    Ich stelle jetzt einfach mal in den Raum das die Mortalität dieser hypothetischen Grippe vernachlässigen gering ist. Aber das es sich um einen völlig neuen Virus Stamm handelt der höchst ansteckend ist und die Leute mindestens 8-10 Tage ins Bett befördert.

    Das Gesundheitssystem wird durch den Ansturm und die eigenen Personalausfälle sofort überlastet. Ebenso fallen 50-80% des Personals in allen Bereichen aus.

    Bei Produktion, Logistik, Handel, Wasser- und Energieversorgung kommt es zunächst zu Einschränkungen und schließlich zum Ausfall...


    Enstehende Schadensfälle:

    - Pandemie (BugIn)

    - Gesundheitssystem stark eingeschränkt (BugIn)

    - Wasserversorgung eingeschränkt

    - Energieversorgung eingeschränkt

    - Abwasserentsorgung eingeschränkt

    - Lebensmittelversorgung eingeschränkt

    - öffentliche Ordnung gefährdet (ja auch Ordnungskräfte können krank werden)

    usw usw

    Und das alles wegen ner blöden Grippe.

    OK das war jetzt mal die volle Packung. Sozusagen für Fortgeschrittene.


    Aber vielleicht mal etwas einfacher gestrickt.

    Nächster Jahrhundert Sommer steht vor der Tür. Mehrere Wochen am Stück steht die 4 vorn auf dem Thermometer.

    Nicht so dramatisch und nur ein Szenario mit einem Schadensfall?

    Weit gefehlt. Öffentliche Leben funktioniert nur noch eingeschränkt.

    Ernteausfälle (Lebensmittelversorgung) , sinkende Pegel der Flüsse (Logistik), zusätzliche Gefährdung der Energiversorgung durch verschiedene der dauernden Hitze geschuldeten Effekte, absinken des Grundwassers (Wasserversorgung) usw usw...


    Ich bin überzeugt das es nur sehr selten ein Szenario gibt das tatsächlich auch nur einen Schadensfall Typus (BugIn oder BugOut) mit sich bringt.

    99 Prozent aller denkbaren Szenarien unterliegen in unterschiedlicher Form einem Domino Effekt und es ist zwar nett sich auf einen Schadensfall bei seiner Vorbereitung zu konzentrieren.

    Aber es ist nicht zu Ende gedacht und im Ernstfall droht das Böse erwachen.

    Von daher sollte man von Beginn seine Vorsorge möglichst gut durchdenken und breit aufstellen.

    Abgesehen davon hat das gleiche Szenario für Verschiedene Menschen verschiedene Folgen. Während eine ausfallende Wasserversorgung spätestens nach ner Woche selbst für Jemanden der ganz gut vorbereitet ist aber in der 4 Etage eines 20 Familienhauses in der Großstadt lebt, zwangsläufig einen BugOut zur Folge hat, liegt der vorbereitete Landhausbewohner noch in der Badewanne oder geht zumindest noch einer regelmäßigen und ausgiebigen Körperhygiene nach. Einfach weil er andere Möglichkeiten hat.


    Wir haben hier unsere Vorsorge zwar wegen der Familiengröße und ein paar örtlichen Besonderheiten zwar in erster Linie auf BugIn ausgerichtet. Allerdings haben auch wir seit einiger Zeit einen alternativ zu dem wir auf verschiedenen Wegen und wenn es sein müsste unter Selbstschutz verlegen könnten.


    Schönen Gruß

    littlewulf

    Moin zusammen,


    also ich sehe das ähnlich wie TID. Beste Lösung bei einer längerfristigen Quarantäne ist es Liquiditätsmittel für einen Zeitraum von 3 Monaten in verschiedenster Form vorzuhalten. Girokonto für die laufenden Rechnungen. Barmittel für den täglichen Bedarf und alternative Werte als eiserne Reserve.

    Ausserdem würde ich von vorne herein eine Vorsorge an Lebensmitteln, Getränken und Dingen des täglichen Bedarfs, mindestens für den von von mir genannten Zeitraum anlegen.

    Natürlich geht das nicht von einem Tag auf den anderen und wer jetzt erst anfängt ist verdammt spät drann. Aber der Weg beginnt ja bekanntlich mit dem ersten Schritt.


    Ich würde mich im genannten Szenario nicht um einen Job bemühen sondern schauen das ich die Ortsgruppe beisammen halte und ansonsten den Kontakt zu Anderen meiden wie der Teufel das Weihwasser.


    Ich komme übrigens auf die 3 Monate weil sich damit jedes mittlere Szenario erschlagen lässt und man davon ausgehen kann das jedes Szenario was länger dauert einem totalen Reset gleich kommt und alles was danach kommt sich sowieso nur noch erahnen lässt.


    Gruß littlewulf

    Moin Zusammen,

    angeregt durch Bunkerbernhards Beitrag im Covid19 Tread lasse ich mich mal dazu verleiten und beschreibe meinen heutigen Tag aus Vorsorge Sicht.


    Ich war weder einkaufen und auch online habe ich nur eine neue Anhänger Steckdose für unser Familienfahrzeug geordert. Die alte hatte leider den Geist aufgegeben.

    Allerdings war meine BEVA heute mit Schwiegermutter shoppen und hat außer Dingen des alltäglichen Lebens nur 5kg Nutella aus dem Angebot bei Kaufland und 2 Kisten Wasser Medium mitgebracht. :/

    Da wir wieder mit einem extremen Sommer rechnen und keine Lust auf gefiltertes Regenwasser haben, wollen wir unserer Wasservorräte auf 40 Kisten aufstocken.


    Den Vormittag habe ich so wie die letzten Tage auch, damit verbracht Stammholz zu sägen, spalten und einzulagern. Das wird wohl auch noch ein paar Tage so weiter gehen und das Ergebnis werden etwa 16 - 20m³ Brennholz für den Ofen in der Stube und ca. 5m³ Holz für Lagerfeuer und Outdoorküche sein.


    Die sich anbahnende Pandemie verfolgen wir natürlich wie jeder Andere auch sehr genau.

    Einen extra Handlungsbedarf, selbst bei einer eventuellen Quarantäne sehen wir aber nicht. Unsere Lager sind wie immer sehr gut bestückt. BEVA und die Zwerge haben seit 3 Wochen nen Zipper beutel mit Ffp3, Handschuhen und einmal Poncho in ihren Taschen.

    Die Hygiene Standarts wurden ein wenig nach oben geschraubt. Die Notwendigkeit des Fingerwaschenens und der Handdesinfektion vor Betreten des Wohnberreiches ist mittlerweile auch bei den Zwergen angekommen und wird von diesen ohne unser Zutun eisern durchgeführt und untereinander überwacht.

    Ob es am Ende hilft wird sich zeigen denn mit Kindern in 3 verschiedenen Schulen, dem KiGa und 2 Lehrstellen schreien wir ja eigentlich immer als erstes "Hier ich will auch", wenn es darum geht irgendwelche Krankheiten abzubekommen.

    Als vielleicht vorsorgende Maßnahme haben wir uns einen Radiusgesetzt ab dem wir die Kinder Zuhause lassen werden und ich meinen Dienst nur noch mit Ffp3 Maske versehe.

    Handdesinfektionszeug habe ich im Auto und benutze es schon seit geraumer Zeit nach Kontakt mit Anderen.


    Das Viele die Vorsorgen nun noch zu last Minute Einkäufen schreiten, kann ich allerdings gut nachvollziehen. Die wenigsten Prepper vorbereiten sich auf Langzeitszenarien oder totale Resets.


    Schönen Gruß

    littlewulf

    Moin Zusammen,


    ich hatte mir vorgenommen mich bei diesem Thema nicht mehr an fruchtlosen Diskussionen und Mutmaßungen zu beteiligen. Deswegen nur mal ein paar grundsätzliche Gedanken die mich gerade in den letzten Tagen beschäftigen.


    1. Jede Epedemie mit hohem Ansteckungspotential, die die Arbeitsfähigkeit einschränkt (Fieber, Mattheit, Übelkeit und dergleichen) ist ein Risikofaktor für die Gesellschaft.

    Denn es könnte durch den Krankheitsbedingten Ausfall von Arbeitskräften die Kritis angegriffen werden und mit den uns bekannten Folgen in verschiedenen Sektoren ausfallen. Da ist die Sterblichkeitsrate erst einmal völlig egal.

    Nicht einmal die jährliche Influenza Welle mit Infizierten im 2 bis 3 Stelligen Tausender Bereich und einigen Tausend Toten allein in D schafft es die KriTis auch nur an zu kratzen. Dementsprechend gering sind auch die staatlichen Vorsorge Maßnahmen gegenüber der Grippe.

    Warum also so eine starke staatliche Reaktion in allen Ländern wenn der Krankheitsverlauf des Covit19 meißt mild und die Sterblichkeitsrate vernachlässigend gering ist?


    2. Die Chinesen sind ja nicht doof. Sie müssten sich also bewusst darüber sein das die Quarantäne Maßnahmen nicht nur die Wirtschaft schwer treffen sondern auch ihre Kritis gefährden.

    Als chinesischer Häuptling würde ich also abwägen was meinem Land einen geringeren Schaden zufügt. Ein etwas ausgeprägterer Schnupfen oder die Torpedierung von 40-50% meiner Wirtschaftsleistung und die Gefahr das ich meine KriTis empfindlich treffe und einen Dominoeffekt auslöse.

    Wenn sie also bewußt das offensichtlich größere Übel in Kauf nehmen und ihrem Staat so schwersten Schaden zufügen komme zumindest ich auf den Gedanken das das was da auf uns zu kommt garnicht gut ist und Ausmaße annimmt die ich garnicht abschätzen kann und will.


    Als logische Schlußfolgerung gebe ich auf die offiziellen Zahlen schon von Anfang an rein garnichts und lese wie ich es schon zu so vielen anderen Themen und dem allgemeinen Weltgeschehen tue, nur noch Querbeet und zwischen den Zeilen um mir mein eigenes Bild zu machen.

    Dementsprechend treffe ich meine Vorsorge Entscheidungen und hoffe auf den Umstand das wir hier so weit ab von Brennpunkten leben um hoffentlich den Knall so rechtzeitig hören, daß wir noch Zeit haben den Kopf ein zu ziehen.

    Irgentwo hab ich auch mal gelesen das es bei jeder Krankheit eine 5 Prozentchance auf natürliche Immunität gibt. Ist doch schon mal besser als Lotto.


    Ganz ehrlich und nur meine subjektive Meinung? Die ergriffenen chinesischen Maßnahmen ließen sich nur mit einer Influenza vom Kaliber "Spanische Grippe" oder Dergleichen rechtfertigen und erklären.


    Schönen Gruß

    littlewulf

    Moin Zusammen,


    also ich kann mir kein Szenario vorstellen in dem ich keinen Rucksack bei mir führen könnte:/


    Ich setze meinen Rucksack einem modular aufgebauten XL EDC gleich. Ist er nicht am Mann, ist er im Auto oder in der Küche an seinem festen Platz.

    Muss ich ihn zurück lassen (im Geschäft oder dergleichen) ist das eigentliche EDC in der Beintasche. Geht auch das nicht sind zumindest Tool & Taschenlampe mit Ersatzbatterie am Koppel. Micro First Aid Kid und anderer brauchbarer Kleinkram in den Taschen.

    Mit dieser Taktik bin ich in den letzten 20 Jahren nirgendwo angeeckt. Selbst in der letzten Kontrolle durch die BP wurde nichts beanstandet.


    Wer aufmerksam durch die Straßen tingelt sieht das der Rucksack mittlerweile als hippes Utensil gesehen wird, weit verbreitet und völlig unauffällig ist. OK, wenn ich natürlich mit nem 65l Kampfrucksack in Flecktarn und dementsprechende Monteur in ner U-Bahn stehe, sind mir aufmerksame Blicke sicher.


    Auch was die Einschränkung der Bewegungsfreiheit angeht sehe ich das mit meinem etwa 12kg leichten 30l Rucksack als relativ. Natürlich kann man damit keine 100m in unter 10 Sec sprinten. Das kriege ich aber auch ohne Rucksack nicht hin. ^^

    Aber im Alltag schränkt mich der Hafersack selbst im Gelände garnicht ein und beim zügigen bewegen unter Selbstschutz nur in minimaler zu vernachlässigender Form.


    Ich sehe den Rucksack in Alltagstauglicher Form als für uns ultimative und alternativloses Transportutensil.


    Schönen Gruß

    littlewulf

    Hoi Zusammen,


    erst einmal eine grundsätzliche Frage. Geht es um Tauschgeschäfte in normalen Zeiten, im Szenario oder Beidem?


    Als separates Tauschmittel für Außenstehende und als Zahlmittel für Mittel bis langfristige Szenarien (halte ich persöhnlich für äußerst unwahrscheinlich) halten wir diversen Alkohol, Erste Hilfe Material und Silber in kleinen Stückelungen vor.

    Ansonsten sehen unsere Pläne höchstens kleinere Hilfestellungen und Keine Tauschgeschäfte mit Außenstehenden vor!


    Wir haben allerdings schon seit einigen Jahren einen regelrechten Tauschmarkt in unserer Ortsgruppe etabliert. Eier, Milch, Marmeladen, Dienstleistungen, Kochwurst, Glasbrot und Kuchen, Energie, Kraftstoffe usw...

    Die Hintergedanken dabei waren ganz einfach. Herkunft/Qualität der Waren bekannt.

    Größtenteils Markt- und Währungsunabhängig unabhängig. Schweiß Die Gruppe weiter zusammen. Wenn es in normalen Zeiten funktioniert, funktioniert es im Szenario auch.

    Mann kann größere Projekte durchziehen ohne das die Informationen die Gruppe verlassen.


    Das läuft jetzt schon einige Jahre sehr gut. Mein nächster Tausch Wird Übermorgen der Transport von 4 Baustahlmatten und einigen Sichtschutzzaunelementen gegen 1m³ Schüttholz sein.


    Gruß littlewulf

    Moin zusammen,


    also Eskalationsmässig habe ich diese Probleme zum Glück nicht.

    Meine Frau hat zum Glück die gleiche Grundeinstellung wie ich.

    Bei uns gibt es eine klare Aufgaben Teilung die nicht abgesprochen ist sondern sich im Laufe der Jahre herauskristallisiert hat. Sie macht die Nahrungsmittelversorgung und Bevorratung, Haltbarkeitmachung. Ich mache Equipment und Technik.

    Sie plant den Ausweich SO und ich unseren Haupt SO.

    Größere Projekte und Anschaffungen über 50€ werden abgesprochen.

    Mittlerweile unterstützen uns die größeren Kinder und entwickeln ihre eigenen Pläne zur Vorsorge während die kleineren spielerisch ohne sie großartig zu belasten an das Thema Vorsorge herangeführt werden.


    Da wir unsere Vorsorge nach außen leben konnten wir in den letzten Jahren einige Familien zu einer eigenen Vorsorge überzeugen. Das geht von Notvorrat bis zur Moppel bzw Photovoltaikanlagen Notstromversorgung. Auch ein reger Tauschverkehr und gemeinsame zwanglose Projekte gehören mittlerweile zum Alltag.

    So konnten wir in einem langen, stetigen Prozess eine recht starke Ortsgruppe etablieren.


    Also bei uns Alles gut;)


    Schönen Gruß

    littlewulf

    Nein die ganze Elektrik läuft aktuell noch über 220/400V.

    Wenn das Photovoltaik Projekt im April abgeschlossen ist wollte ich mich eigentlich daran setzen und ein paraleles Beleuchtungsnetz auf 12V Basis aufzubauen.

    Zwei größere Projekte die sich spontan und ganz spontan nun aber dazwischen drängen verschieben das 12V Projekt wohl auf 2021:/


    Der Moppel ist Luftgekühlt. Ich möchte den aber gegen einen Anderen austauschen wenn die ganze Strom Sache abgeschlossen ist.


    Gruß littlewulf

    Jo ich habe mich auch auf den Arsch gesetzt. :cursing:

    Vorgestern bei Amazonien Halbmasken mit satt Reseve Filter geordert.

    Gesterngeliefert und für gut befunden.

    Gerade noch ein Paar der gleichen Masken für die Ortsgruppe bestellt. Der Preis hat sich innerhalb 48h mal eben etwas mehr als verdoppelt.

    Allerdings sind sie noch verfügbar und werden morgen geliefert.


    Apropos geliefert. Die von mir bestellten und durch den Händler auf Nachfrage, nach einer Woche stornieren FFP3 Masken sollen morgen doch noch geliefert werden. :/

    Naja vielleicht haben die mich wegen der Stückzahl mit ner Hilfsorganisation verwechselt. :D:D


    Gelobt sei die Marktwirtschaft. *grml*

    tomduly ,

    Bei den beiden Häuschen handelt es sich um ausrangierte Bahnübergang Schalthäuser.

    Diese sind mit vergitterter Be-/Entlüftung ausgestattet so das Sauerstoff kein Problem ist.

    (sieht man auf einem der Fotos)


    Was allerdings ein Problem war ist die Motorabwärme. Selbst im Winter erreichte die Raumtemperatur schon nach kurzer Zeit die 40 Grad Marke.

    Gelöst habe ich das Problem mit einer frei hängenden Edelstahldunstabzughaube vom Sperrmüll. Diese schaltet mit dem Moppel ein und drückt auch im Sommer die Temperatur auf 35 Grad.

    Na und beleuchtet ist das Ding auch noch^^


    Auf dem einen Foto sieht man die Außenanlage. Ein Häuschen ist für den Betriebsstoffe und das Andere für den Aggregat

    IMG_20200129_083201.jpgIMG_20200129_083044.jpgIMG_20200129_082902.jpgIMG_20200129_083106.jpg


    Naja, altes Haus:)


    Unsere alte Dame ist 1844 erbaut und ein richtig altes Mädchen.

    Allerdings trügt der äußere Schein und so soll es auch sein.

    Denn es zählen ja die Inneren Werte und die können sich glaube ich aus Prepper Sicht sehen lassen.


    Mein Langzeitprojekt, eine NEA die den Hof voll Einsatzfähig hält und im Großteil des Gebäudes eine Notbeleuchtung überflüssig macht habe ich letztes Jahr abgeschlossen.

    Die NEA besteht aus :

    -8KW Generator der es ermöglicht das zumindest 2 Großgeräte, die Kühlgeräte (2Truhen,

    Tiefkühlschrank und 2 Kühlschränke und die Beleuchtung in Scheune, den Bunkern,

    Außenanlagen, Küche parallel laufen können.

    -Unterverteiler in dem ein Netztrennschalter, ein Geräteschutz FI (0,3mA Auslösestrom)

    und diverse LS verbaut.

    Scheune, Küche, Außenanlagen wurden ab Unterverteiler komplett neu Verdrahtet so

    das man das Netz ab UV vom Rest des Gebäudes trennen kann.

    -Paralelnetz im Wohnteil des Gebäudes.

    Die Verwirklichung eines Paralellnetzes war zu Beginn des Projekts schneller, günstiger

    und einfacher zu verwirklichen als der Einbau des Netztrennschalter im

    Sicherungskasten. Heute würde ich es vielleicht anders machen.


    Und ob ihr es glaubt oder ich. Die ganze Anlage hat gerade mal etwa 1.200 Euro en verschlungen. 900 Euronen für den Moppel und 300 Euro für den Nullschalter und diversen Kleinkram. :D


    Der Notlichtaufbau im Wohnhausteil besteht aktuell noch auf einer HK500, 6 Feuerhand und 16 Akku betriebenen touch Lichtern.


    Da wir im April aber unser PV Projekt umsetzen, überlege ich ob ich nach und nach noch eine 12V Notlicht Anlage verbaute.

    Wobei ich aktuell ehrlich gesagt Die Schnauze voll habe von Hausverdrahtung. Die letzten 8 Wochen habe ich jede freie Minute investiert um die Hausinstalation mit Fernunterstützung eines kompetenten Forenmitgliedes zu erneuern und Fit für die PV zu machen. Ich kann Euch sagen bei nem 176 Jahre alten Domizil an dem sich jeder Semi Elektriker, Halbleiter und was weiß ich wer sich noch alles versucht hat kommt ein riesen Haufen Pfusch zusammen.


    Ja ich weiß. Ein wenig off Topic.


    Schönen Gruß

    littlewulf

    :/ Wir haben unserer Zwerge ja Quasie durch alle Instanzen verteilt (KiGa, GS, IGS, 2 in Ausbildung) von daher nehmen wir fast Alles mit was an Krankheiten angeboten wird.

    In dem Fall könnte ich aber gut drauf verzichten.

    Deswegen haben wir den Zwergen Kindermasken in Zipper verpackt in die Ranzen gelegt und sie genau instruiert wie sie damit umgehen müssen.

    Im Zweifelsfall oder besser gesagt wenn wir den Zeitpunkt für gekommen halten würden wir uns mit den Lehrern per Signal in Verbindung setzen und ihnen sagen das die Kids bitte die Masken aufsetzen sollen und sie je nach Situation nach Hause schicken sollen.


    Ab wann ich den Zeitpunkt für gekommen halte das man Pandemie Technisch hochfährt und in welcher Form, kann ich so garnicht so genau sagen.

    Wenn ich morgen früh aufstehe und die Infos durchgehen und sehe das es mehrere bestätige Fälle in NDS gibt, würde ich unsere Kinder wohl krank melden und bei notwendigen Verlassen des Hauses Ffp3 tragen :/

    Und die Vorsorgemaßnahmen je nach weiterer Entwicklung erhöhen.


    Auf verstärkte Hygiene achten wir schon seit einigen Tagen ganz eisern und erklären gerade den Kleineren immer wieder die Notwendigkeit.


    Schönen Gruß

    littlewulf

    Moin zusammen,


    na ist ja eigentlich klar. Einwegmasken sind Masken deren Nutzungsdauer man zwar ein wenig heraus zögern kann. Am Ende sind es aber Einwegmasken und genauso wurden sie auch konzipiert.

    Ich würde von Experimenten zur Verlängerung der Nutzbarkeit echt Abstand nehmen.

    Es gibt da einfach zuviel Unsicherheiten die ich als Laie oder zumindest ohne das richtige Equipment nicht abschätzen kann.

    Abgesehen von einer Brandgefahr wenn ich die Dinger im Backofen, der Mikrowelle usw versuche zu refreshen.


    Unser Konzept hier sieht folgendermaßen aus.

    Nutzung der Ffp3 Masken max 6 - 12h und eigentlich nur weil sie dezenter sind als die Nutzung einer ABC Maske.

    So wird man nicht sofort als Doomer abgestempelt. Ausserdem könnte ich mir gut vorstellen das es zu einer gewissen Verunsicherung unter den Schafen führt wenn man mit Vollschutz bei Lidl, der Schule oder sonstwo in der Öffentlichkeit aufschlägt ohne das der Notstand ausgerufen wurde.

    Bei uns führt jetzt jedes Mitglied der Gruppe eine Ffp3 Maske zumindest mit sich. Benutzt werden sie allerdings erst sobald der erste Fall in D bestätigt wird.

    In den PKWs lagern zusätzliche Ffp3 Masken und die ABC Masken.


    Das Auf- und Absetzen der Masken unter Selbstschutz üben wir schon mit den Kleinsten.

    Denn wie schon geschrieben, nutzt der beste Schutz nichts wenn man sich beim ablegen / ausziehen der PSA kontaminiert.


    Dazu gibt es übrigens vom BBK eine ganz Gute Publikation die man Kostenfrei bestellen oder als PDF downloaden kann.


    Desinfektion von Persönlicher Schutzausrüstung


    Schönen Gruß

    littlewulf




    Nee Holger :D,

    das ist nicht Doomsday mäßig.

    Ich habe mir nur einmal vor vielen Jahren vorgenommen das es meinen Kindern immer gut gehen soll. Egal unter welchen Umständen.

    Na und da arbeite ich jetzt seit 20 Jahren kontinuierlich drauf hin und perfektioniere es.

    Das nimmt dann manchmal auf den ersten Blick so eigenartige Formen an wie auf dem oberen Bild8o


    @Frank

    Du hast schon recht. Das Immunsystem zu stärken, sei es durch Ernährung oder dadurch das man ständg Draußen in Natur, Matsch und Dreck aufhält sehe ich auch als immens wichtigen Faktor

    Nujo, wir haben nur Ffp3 Masken und das schwere Gerät für uns und die Zwerge:/


    Na und soo wie auf dem Bild wollte ich unsere Kinder dann doch noch nicht in die Schule schicken.

    (ja ja ich weiß, an der Maske ist kein Filter. Aber ich habe nur 25Filter, deswegen üben die Zwerge hin und wieder einfach mal das auf und absetzen ohne Filter)


    Aber ich persöhnlich warte erstmal die ersten gesicherten Fälle in D ab bevor wir den Kindern zunächst die normalen Mundschutzmasken verpassen.

    Moinsen,

    ich habe das jetzt mal ein paar Tage verfolgt.

    Ich bin zwar kein Fachmann aber...


    ... wenn ich mir die bekannte (die Dunkelziffer ist sicher weitaus höher) Chronologie anschaue:


    Chronologie des Coronavirus-Ausbruchs in China

    • Ende Dezember 2019 sind in der chinesischen Metropole Wuhan mehrere Fälle einer bis dahin unbekannten Lungenkrankheit aufgetreten. Die Patientenzahlen schienen zunächst um die 40 Fälle zu stagnieren. Als Ursprung der Krankheit wird ein Tiermarkt in der 11-Millionen-Metropole vermutet. Er wurde sofort geschlossen und gereinigt.
    • Am 9. Januar gab die WHO bekannt, dass es sich um einen neuartigen Erreger aus der Familie der Coronaviren handelt. Diese verursachen oft harmlose Erkrankungen wie Erkältungen, aber auch gefährliche Atemwegskrankheiten wie Sars und Mers.
    • Am 11. Januar wurde der erste Todesfall bekannt: Ein 61-jähriger Krebspatient starb an der Infektion. Die chinesischen Gesundheitsbehörden berichteten, dass sich mehrere Patienten in einem kritischen Zustand befinden. Von einer Ansteckung unter Menschen gingen die Behörden nicht aus, da bisher kein Krankenhausmitarbeiter erkrankt war.
    • Am 17. Januar beschlossen drei US-Flughäfen, ebenfalls Fieberkontrollen einzuführen, nachdem der zweite Patient an dem Virus in China gestorben war und auch andere asiatische Länder Verdachtsfälle gemeldet hatten.
    • Am 20. Januar stieg die Zahl der Patienten plötzlich sprunghaft auf mehr als 200 an. Die Gesundheitsbehörde berichtete weiterhin von 15 infizierten Krankenhausmitarbeitern - ein klares Indiz dafür, dass das Virus von Mensch zu Mensch übertragen werden kann.
    • Am 21. Januar stieg die Zahl der Patienten weiter auf rund 300, es wird von sechs Todesopfern ausgegangen. Die WHO kündigte für den 22. Januar eine Krisensitzung an.

    © Spiegel.de



    muss ich sagen der Virus ist fix unterwegs.


    Dazu noch die bisher abgenommene Inkubationszeit von etwa 14 Tagen, die Einreisekontrollen ohne sicheren Schnelltest obsolet machen.

    Ich könnte mir vorstellen das das Ding das Zeug zu ner echten Pandemie hat.

    Also vielleicht nicht verkehrt zumindest FFP3 Masken zurecht zu legen und ein paar weitere Vorkehrungen zu treffen.


    Als aktuelles Update 22.01.2020, 06:00 :

    Der Virus hat es nach Amerika geschafft. Dort erster nachgewiesene Fall.

    Nachgewiesene Todesfälle steigen auf 9.


    Schönen Gruß

    littlewulf