Beiträge von Arwed51

    Ich versuche das mal in kurzen Worten abzuhaken.


    - Welcher ist der optimale Standort, wann scheint die Sonne wie lange rein

    Da du ja auch Im Winter Sonne haben willst sollte dein Standort dich danach zu richten. Also den besten Standort bei niedrigem Sonnenstand. Für den Sommer kannst du eine Schilfmatte oder ein altes Bettlacken als Sonnenschutz verwenden, das du hoch und runter schieben kannst.


    - Abhängig von der Lage, ist ein Spitzdach oder Flachdach geeignet

    Ich würde immer ein Spitzdach vorziehen, so können, z.b. Tomaten sich richtig ausdehnen. Zudem hast oder kannst du Fenster einbauen die die Luftzirkulation verbessert.


    - Kann eine Seite nicht aus "Glas" sein

    Ja das geht, dann würde ich sie aber als Wärmewand schwarz anstreichen. hat aber auch den Nachteil das du dort kaum was anbauen kannst, außer im Winter, da dir sonst alles verbrennen würde. Zumindest würde es für viele Pflanzen zu heiß werden. Für den Winter könnte man dort aber schwarzen Wasserschlauch installieren, der dann aber mit einem Frostschutzmittel gefüllt werden sollte. So könnte man etwas Wärme im Winter in das Gewächshaus bringen. Eine 12 Volt Pumpe würde reichen. Allerdings habe ich das noch nie ausprobiert.


    - Kommt genug Sonne in das Haus wenn ich ein Teil der Dachfläche mit zb PV Platten bedecke (für Heizung)

    Nein, das käme einem Schildbürgerstreich nahe.


    - wird es zu heiß im Sommer
    - ist es zu kalt im Winter

    Man sollte schon immer ein Auge auf sein Gewächshaus werfen.

    - welche Pflanzen sind im Winter geeignet

    Fast alle Kohlarten, Salate, Radieschen, Zwiebelarten. Sicher sind da noch viele mehr die nur geringe Wärme brauchen. Ich hab die jetzt nicht alle im Kopf, da ich im Winter im Gewächshaus so gut wie nichts ziehe, außer etwas Salat und Zwibelchen. Frag auf jeden Fall in der Gärtnerei nach, und verlass dich nicht zu sehr auf Bücher.


    - Welche Art von Heizung macht Sinn

    Meiner Ansicht keine, da der Aufwand nicht zum Ergebniss steht. Mittlerweile sind die Winter so milde geworden das man auch in einem kalten Gewächshäusern gute Ergebnisse erzieht.


    - Soll ich die geplanten Hochbeete im Gewächshaus nochmal zusätzlich isolieren

    Keine Hochbeete in Gewächshäusern, das nimmt nur Platz weg, es sei denn du legt den Mittelgang einen Meter tiefer, also in die Erde. hab ich schon mal gesehen, aber wie das dann mit der Erdfeuchte und Wärme/Kälte ist entzieht sich meiner Kenntniss.


    - Was passiert wenn ich mal zwei Wochen in Urlaub fahreDas kannst du dir wohl selber ausrechnen, wenn du keinen netten Nachbarn hast der ab und zu mal vorbeischaut.

    Ich war heute den ganzen Tag im Garten. Gestern war mir auch schon aufgefallen das der blaue Himmel leer war von Kondenstreifen war. Sonst waren immer mimd. 10-15 Flugzeuge zu sehen, die kreuz und quer aus allen Richtungen kamen. Gestern also nur ein Flugzeug gesehen, heute dann drei.

    Irgendwie surreal, aber doch auch eine Hoffnung, das die Menschen Reisen etwas einzuschränken können.

    Aber nicht nur die Flugzeuge, sondern auch die Autos die nun nicht mehr fahren haben dem Land etwas mehr Ruhe und auch Stille gegönnt.

    Es wäre schön wenn sich nur ein wenig von diesere Hoffnung erfüllen würde.

    Ich denke es ist keine schwere Entscheidung. Auch wenn die Kitchen Küchenmaschine nicht schlecht ist, hatten wir selber, nun eine Bosch. Die tut das selbe. Was eine Mühle betrifft, da würde ich immer auf ein selbstständiges Gerät zurückgreifen. Auch eine Küchenmaschine ist nicht für den Dauerbetrieb ausgelegt,es ist ja "nur" ein Haushaltsgerät für den privaten Gebrauch. Es sei denn man greift gleich zu einem profesionellen Gerät, das kostet dann aber auch gleich ein paar Hunderter mehr, wenn man was solides haben will, und wo man auch nach 10-15 Jahren auch noch Ersatzteile bekommt. wobei die Widu auch nicht gerade billig sind. Bei den modernen Küchengeräten wird ja fast jedes Jahr ein neues Modell herausgebracht, da wird es nur eine bestimmte Zeit Ersatzteile geben. Selber schon erlebt.

    Aber das muss jeder für sich entscheiden. Meine Fidibus 21 habe ich deswegen gekauft weil ich meiner Küchenmaschine nicht so viel zumuten wollte, und ich sie an meine MISA anschließen kann, da nur 250 Watt. Schon im normalen Betrieb, außer einem Mühlenvorsatz, braucht meine Beva die Küchenmaschine mind. alle zwei Tage zum Brotbacken, Sahneschlagen oder Gemüseschneiden.

    Zudem war der Preis der Mühle unschlagbar. Habe sie zum Muttertagsrabatt gekauft. Da hat sie 200€ gekostet anstatt 270€.

    Jedenfalls bin ich sehr mit der Mühle sehr zufrieden, und es reicht dicke für das was wir zu mahlen haben.

    Was ist den das für eine Logig. Wenn jetzt schon Erntehelfer den Karren aus dem Dreck ziehen sollen, das heißt zu dutzenden zusammen arbeiten sollen, wir aber in unserer Bude hocken, und auf bessere zeiten warten, aber Pärchen auf dem Rasen im Park nicht sitzen dürfen, dann läuft da irgendwas falsch.

    Wir müssen jetzt verdammt aufpassen das nicht unsere Politiker über das Ziel hinaus schießen, so wie Lasched mit seinem Pandemiegesetz.

    Schon seit geraumer Zeit verfolge ich das. Bis jetzt sind sie ja auch auf dem Teppich geblieben, aber wir wissen auch das nicht alle Politiker an einem Strang ziehen.

    Sorry, aber in solcher Zeit kann man die Politik nicht ganz außen vor lassen.

    @Mr.Burns, wenn du schon so an den Gedanken Garten gehst dann wird das nichts. Man muss Spass daran haben und auch etwas Erfahrung.

    20qm sind ja nun auch nicht gerade die Welt. Wenn kein Garten dann säh Blumensamen für die Insekten rein und überleg dir was du vielleicht das nächste Jahr damit machen willst.

    Ansonsten kauf dir ein, zwei beutel Steckzwieben und etwas Salat und gut ist. Das geht schnell und braucht kaum Zeit.

    Tomaten sind meistens Sortenrein, auch wenn sie jahrelang zusammen gepflanzt werden. Und sollte sich mal die eine oder andere verändern, was solls. dann hast du eine neue Sorte kreiert, die sich an deinen Standort angepasst hat.

    Seit fünf Jahren benutze ich ca.35 Sorten. Bei einigen weiß ich den Namen nicht mehr und habe ihnen Fantasienamen gegeben. Aber nicht jedes Jahr pflanze ich die selben, ich wechel, so das ich ca, 15-20 Sorten habe. Dieses jahr sind es nur 12 geworden.

    Meine Haupttomate ist die Marmande. ich benutze sie für hauptsächlich für Soßen. Da sie relativ zur selben Zeit reif werden ist das für die Einmachzeit ideal. Sie wird meistens nicht höher wie 1Meter.

    Danach kommt die Roma. Auch eine Tomate zum einwecken. Man kennt sie aus den Dosen beim Diskounter. Trägt Früchte bis zum Frost. Bei mir letztes Jahr draußen bis in den Dezember, Südseite am Schuppen. Diese zwei Sorten werden jedes Jahr angebaut, da ich sonst kaum Tomatensoße herstellen kann.

    Dann habe ich noch Sorten die verschiedenste Farben und Größen aufweisen.

    Da ist z.b. der weiße Pfirsich. Eine Stabtomate mit gelbweiß marmoriern Früchten. Wird sehr hoch (2-2,5m).

    Dann zwei alte Sorten aus der ehemaligen DDR. Eine rote Harzfeuer, und eine gelbe pflaumengroß. Auch sehr hoch (2m).

    Russian Queen, eine rotgestreifte Tomate mit gelben Streifen.

    Brown Berry, eine kleine Rispentomate, dunkelrot bis schwarz.

    Carson 18, ist eine Rispentomate mit kirschgroßen Früchten in rot.

    Black Plum ist auch eine dunkle bis schwarze pflaumengroße Tomate.

    Schimmeig Greg ist ähnlich wie die Russian Queen. Rotgestreift wobei die Frucht etwa länglich wirkt.

    Green Zebra ist eine grün gestreifte Tomate. Wenn sie gelb wird ist sie überreif.

    Valencia ist eine sehr schackhafte gelbe Stabtomate, große Früchte die gelborange aussehen. geschmack fruchtig und süß.

    und zum schluss für dieses Jahr eine orange Fleischtomate aus Österreich. Wird sehr hoch. Bis letztes Jahr habe ich aber kaum gute Erträge von der Sorte gehabt. Trotzdem wird sie weiter angepflanzt. mal sehen was sie in den Jahren noch so kann. Vielleicht muss sie sich noch an die Region gewöhnen.

    Das würde meine Muter anders sehen. Die war in ihrer Kindheit aufgrund einer Lungenkrankheit öfter mal in Heilanstalten und hat dort nur braune (im Sinne von: braun, nicht gelb mit braunen Tupfen oder Sprenkeln) bekommen. Die würde lieber gar nichts essen als eine Banane (sofern Verhungern nicht die einzige Option ist).


    Andererseits kann ich den Gedanken durchaus teilen: Grünes Obst jedweder Art kann gar nix. Und dass braungetupfte Bananen oft um 25 bis 50% günstiger sind stört mich gar nicht ;)

    Ich kann deine Mutter gut verstehen, den auch ich war vom 4-7 Lebenjahr fast ausschließlich in Lungenheilstätten.

    Allerdings habe ich mich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt. Ich habe geschrieben das erst Bananen ihren Geschmack bekommen wenn sie braun werden. Die Betonung lag eher auf werden. Ich habe auch diese braunen Dinger bekommen, habe sie aber immer gerne gegessen.

    Auch wenn das jetzt nicht hier hingehört, Lebertran war auch solch ein Mittel das den Kindern teils mit Gewalt eingeflöst worde. Ich habe das immer gerne genommen, weiß der Teufel warum, denn das schmeckte nicht gerade toll.

    1. Ja,

    2. Am Sonntag wird für 14 Tage ein Essensplan aufgestellt. der wird auch zu 90% eingehalten.

    3. Nein, wir lieben die Abwechslung. Sicher kommt es mal vor das wir mehr kochen wie für ein oder zwei Mahlzeiten, dann wird der Rest eingefroren.

    4. nein, es sei denn man kauft so ein das man aus drei vier Bestandteilen 10 Gerichte herstellen kann.

    @T I D, auch wenn eine Bananendisskusion nicht den Stellenwert eines Szenario und seiner Folgen hat, so finde ich sie doch recht amüsant. Zeigt es uns doch das wir den Überblick vor lauter Corona noch nicht verloren haben, und wir uns an solchen banalen Dingen wie Bananen erfreuen können.


    Um auch wieder gleich zum Thema zurückzukommen. Habe gestern die ersten Kartoffeln in meinem neuen Beet gesteckt. Dieses mal dreimal so viele wie voriges Jahr. Das wäre dann erstmal mein Beitrag zum Thema.

    Bin dann mal in den Tauschhandel eingestiegen. Klopapier gegen Mehl.

    Hätte ich mir auch nie träumen lassen, das es mal soweit kommt, zumindest nicht so schnell.

    Jedenfalls schilderte mir ein Freund das er ein an reichlich Klopapier rankommt, dafür aber an kein Mehl. Zwar haben wir genug Klopapier, zumindest erstmal, aber die Kinder bekommen so gut wie nichs. da hab ich mal meine Quellen angezapft. Nun da kann ich meinem Freund aushelfen, denn Mehl aus unserer Mühle steht genug zur Verfügung. Die hat sogar den nebenliegenden Edeka mit Mehl versorgt, als der keines mehr nachbekam.


    Und noch so ein Kuriosium von Handel. Die Tochter meiner BEVA wollte bei E-Kleinanzeigen einen Tisch kaufen, da aber den Tisch sehr viele haben wollten, bot sie neben dem geforderten Geld noch eine Klorolle. Natürlich bekam sie den Zuschlag. Eben verrückte Welt.

    Mag leider keine braunen. Hab da schon Probleme mit 1x Woche einkaufen

    Dann hast du noch nie eine richtige Banane gegessen. Der Geschmack kommt erst wenn sie braun werden. Bei den grünen Bananen hast du nur einen geschmack von Gerbsäure im Mund, das sich bei mir alles zusammenziehen würde. Aber da ja bekanntlich die Bananen noch grün im Herkunftsland verpackt werden und auch noch im Schiff soweit heruntergekühlt sind, kann sich auch kein Geschack bilden. Folglich kommt kein Geschack zustande. Und wenn sie anfangen braune Flecken zu bekommen werden sie schon wieder weggeschmissen oder zu einem billigen Preis verkauft. Das ist solch ein Blödsinn, das man ausrasten könnte.

    Aber mit vielen anderen Obstsorten sieht es ja nicht besser aus. Aäpfel, Pfirsiche, Birnen und was sonst noch so im Supermarkt angeboten wird ist nichts mehr wert, zumindest was die Inhalte betrifft. Eine schöne, aber hohle Frucht die den Namen nicht verdient.

    Ich kann jetzt nur über die Halbmaske von Sundström berichten. In einem Video von denen wird die Maske völlig auseinandergenommen und in Seifenlauge ausgewaschen. Danach getrocknet und wieder zusammengebaut. Aber nur die Maske, über den Filter wurde nichts gesagt. Deshalb habe ich mit interesse heute gelesen das man in Alkohol die Filter quasie auswaschen und dann immer wieder benutzen kann.

    Leider wurde nicht erwähnt wie viel % der Alkohol mind. haben muss, oder ob das egal ist.

    Heute musste ich nach Hagebau um noch ein paar Schrauben zu besorgen. Also Einweghandschuhe an und wollte schon die FFP3 Maske aufsetzen, da verhielt ich aber da anscheinend der Laden so gut wie leer war. Als ich den Laden betrat war mein Gefühl richtig gewesen. Sah keinen Kunden. Also in die Schraubenabteilung und das passende rausgesucht und sofort zur Kasse. Kein Kunde kam mir entgegen. An der Kasse bezahlt und das Wechselgeld in meine geldbörse fallen lassen. Alles eingepackt und zum Auto. Dort alles desinfiziert, auch das Geld in der Geldbörse und die Handschuhe ausgezogen, die ich vorher auch desinfiziert hatte. Danach wie gehabt. Gestern noch eine Maske bei Edeka benutzt, da es doch recht voll war. Viele waren auch mit normalen OP Masken unterwegs. Allerdings viel mir auf das eine ältere Dame Maske und Handschuhe trug, ihre ca.20 Jährige Tochter aber nicht. Das hab e ich dann doch nicht so richtig verstanden.

    Ich kann ja verstehen das man absichern will, aber mit einer Handbetriebenen werdet ihr nie die Mengen erreichen die ihr in einem Szenarium braucht. Es wird einfach zu viel Zeit verbraucht für eine Tätigkeit die man woanders sinnvoller einsetzen kann. ich will jetzt nicht sagen das Mehlmahlen nicht sinnvoll ist, ganz im Gegenteil, aber in einem Szenarium wird soviel Arbeit auf einen zukommen, das du gerne das mahlen von Korn und anderen Samen einer elektrischen Mühle überlässt.

    Ich habe mich ganz bewusst für eine elektrische Mühle entschieden, weil ich weiß das diese Tätigkeit einem irgendwann einen auf den Keks geht, und nur noch mit Unlust ans mahlen geht. Und wie gesagt, die Zeit die ich bei anderen Arbeiten verbringen kann ist mir da wichtiger. Zudem kann nun meine BEVA das übernehmen, und bracht sich nicht damit abmühen.

    So habe ich mir eine Mühle ausgesucht, die nicht viel Energie verbraucht. In der Fidibus 21 habe ich solch eine Mühle gefunden.

    Zudem habe ich sie gewählt da sie nur 250 Watt verbracht, und ich sie so an meine MISA anschließen kann. Da ich neben meiner Inselanlage noch drei MISAs habe, ist das die beste Lösung für mich gewesen.


    http://www.getreidemuehlen.de/…e25-nVcCsSEcaAgmrEALw_wcB

    Bei mir hat sich nicht viel geänder, auch Corona konnte dazu nichts beitragen. Gut ich gehe weniger einkaufen, statt zweimal in der Woche nur noch alle 14 Tage. Aber da ich nicht gerne einkaufe ist das ok. Gestern musste ich aber zum Landhandel, meine Mantis brauchte ein Ersatzteil. Nun bekomme ich es erst in 6 Wochen, weil kaum noch jemand arbeitet. Ok, also zum Nachbarn, wie immer wenn bei mir was fehlt oder nicht läuft und nachgefragt ob er mir mal seine Gartenhacke ausleihen könnte. Heute wieder mit vollem Tank und gereinigt zurückgebracht. Also alles beim alten.


    Was noch kommen kann wissen wir nicht, mache mir deswegen auch keinen Kopf. Meine Vorsorge ist nicht perfekt, aber die wird es niemals sein. Es gibt immer etwas das man gebrauchen kann.

    Hier das Zitat aus garms Vorstellung:


    Meine Vorkenntnisse sind aufgrund meines Berufes in der Gesundheitsversorgung und in der Selbstverteidigung. Zudem bin ich gerade dabei einen Teil meines Gartens zur Selbstversorgung umzubauen.

    Wenn ich das richtig verstehe benutzt du deine Masken mehrmals. Wie lange lässt du sie in der Tüte und sprühst du sie vorher mit Desinfektionsmittel ein?

    Werden sie dann nicht unbrauchbar wenn sie mit dem Desinfektionsmittel in berühung kommen?

    Was ich hier so lese, na ja ich will keinem auf die Füsse treten, und einige Pflanzen sind ja auch dabei die sich für einen Anfänger geeignet sind. Aber ihr müsst bedenken das Garm noch nie, so verstehe ich seinen Post, im Garten was angepflanzt hat.

    Gärtnern ist ein Lehrberuf. Klar kann man sich vieles abgucken, aber erst die Erfahrung macht einen guten Gärtner. Und selbst ich der nun schon seit Kindesbeinen im Elterlichen Garten mithelfen musste, nicht immer zu meiner Freunde, lerne immer noch dazu.

    Und noch eins, wer denkt mit einem oder zwei Hochbeeten sich als Selbstversorger zu bezeichnen, der irrt gewaltig.

    Einen Garten so zu bewirtschaften das er für eine zwei bis vierköpfige Familie einigermaßen reicht, braucht etwa100-300 qm Land das intensiv bewirtschaftet wird, und viel, viel Zeit Liebe und Schweiß . Das heißt das Beete nicht leerstehen dürfen, sondern immer gut bestückt werden müssen.

    Der Bedarf an Kompost und Mist. müsste gesichert sein. Zumindest in Notzeiten. Wasser muss in großen Mengen, mehrere tausend Liter zur Verfügung stehen. Einfach den Hahn aufdrehen und das 4° kalte Wasser auf die Pflanzen laufen lassen, das verübeln sie euch schnell, vor allem wenn es im Sommer heiß ist. Also muss eine Lösung gefunden werden um mehrere tausend Liter zu sammeln. Entweder das Pumpenwasser in IBC Behälter sammeln, oder Regenwasser von einem Dach in IBC wären da eine Lösung.

    @Garm, wenn du willst können wir uns telefonisch mal austauschen. PN bekommst du.

    Ich denke Gold und Silber werden bei den meisten zu hoch bewertet. Kann man Gold essen, NEIN. kann man Silber essen, auch NEIN.

    Wenn man hungrig ist, und an jemanden gerät der alles hat, für den ist Gold ein lohnendes Geschäft. Bei dem kann man dann alles bekommen was es für Gold oder Silber zu kaufen gibt.

    Ich habe kein Gold und auch nur ein paar alte Silbermünzen, das wars aber auch. Ich baue lieber Lebnsmittel an, oder stelle was her. Ob nun aus Metall oder Holz ist egal. Da wird sicher auch genug Gold und Silber dabei abfallen. Da mache ich mir heute doch keine Sorgen um den Kauf von Gold/Silber.