Beiträge von Arwed51

    Mich alten Zausel mit über 70 würde auch keiner mehr haben wollen. Vielleicht als Ehrenamtlicher im Objektschutz bei relevanten Objekten, denn genau dafür wurde ich beim BGS, neben der Grenzüberwachung ausgebildet. Aber ich denke da muss es schon recht eng werden, wenn sie solche wie mich brauchen. Würde aber auch nicht nein sagen.

    Nachtrag zu #4312


    Ich hatte gedacht das die Ukrainer die Russen absichtlich unbehelligt abziehen ließen. Nun habe ich Bilder gesehen und auch Kommentare gehört die was anderes sagen.

    Demnach scheinen die Bilder, die ich bei gesehen TPAX gesehen habe, irgendwie nicht zusammenzupassen. Dort fahren lange Kolonnen unbehelligt die Strasse entlang. Entweder stimmen die Bilder und diese wurden schon vorher aufgenommen als die Ukrainer noch nicht soweit waren, oder es waren ältere Bilder

    Das wird ein harter kalter Winter für die Mobilisierten Soldaten, wenns die 1,5 Mio Uniformen garnicht gibt, eventuell nie gegeben hat.

    Na ja. irgend wie müssen die Luxusjachten doch bezahlt werden.


    welchen meinst du im speziellen?


    den bei der Kherson Front, den bei Borova oder den bei Kremnina?

    Den bei Kherson, aber die sind ja anscheinend schon weiter über Nacht. oder sie lassen sie den Russen wie bei Lyman ein Schlupfloch um abzuhauen.

    War in Lyman irgendwie kaotisch. Die Ukrainer sagten das der Kessel zu wäre, gleichzeitig sah man Kolonnen von Russen die abzogen und nicht von den Ukrainern attakiert wurden. Passt irgendwie nicht zusammen.

    Vielleicht um weitere unnötige Verluste zu vermeiden.

    Also bei uns müssen wir mittlerweile alles abschließen, spätestens wenn es dunkel wird.

    Zwar wurde bei uns noch nicht eingebrochen, aber nicht weit von uns einige Häuser. Meistens sind das Diebesbanden die sich auf Werkzeuig und Eleektrogeräte spezialisiert haben. Da es bis vor einiger Zeit üblich war, auch wenn man wegfuhr zum Einkaufen, die Türen man nicht verschlossen hatte. Das hat sich nun geändert.

    Man passt auch auf, wenn ein fremdes Auto langsam durch die Strassen fährt. Man notiert sich die Nummern und im Bedarsfall kann man die an die Polizei weitergeben.

    im Zenario würde unsere Strasse geperrt werden. Ist so wie so nur eine Stichstrasse die man nicht benutzen braucht, Da es zwei Parallelstraßen in geringer Entfernung gibt. Unsere wird hauptsächlich von den Bauern benutzt.

    Vielleicht nehmen die ja entleerte/benutzte Löscher an?

    Oder daraus was anderes bauen. Übrigens das Pulver kann man zum düngen benutzen, allerdings in homöopathischen Dosen, weil, wenn zu viel ist ungesund für Pflanzen.


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    https://www.youtube.com/results?search_query=feuerl%C3%B6scher+umbauen

    Auch wenn sie es nicht glauben, sie werden das keinem erzählen. Die Angst sitzt zu tief um aufzumucken. Die paar die aufmucken sind schneller im Gefängniss oder an der Front als das sie Piep sagen können. Es sind einfach zu wenige die aufstehn und dagegnen protestieren. Ja, wenn es ein paar tausende wären, und das nicht nur in einer Stadt, dann würde Putin merken das er einen Fehler begangen hat. Aber das ist keine wirkliche Gefahr für seine Macht, so wie es momentan abläuft. Erst wenn die Zahl der Demonstranten das drei oder vierfache der Polizisten übersteigt, wird es für den möchtegern Feldherren kritisch.

    Da fragt man sich natürlich, warum Putin nicht spätestens nach der ukrainischen Offensive den "großen vaterländischen Krieg " ausgerufen hat.

    Stalin brauchte nach dem deutschen Überfall nur ein paar Stunden.

    Weil es eben kein "Vaterländischer Krieg" gewesen wäre. Die Vorraussetzungen fehlten. Die ukraine war schon zu lange ein eigenständischer Staat. Das hätte gleich nach der unabhängigkeitserklärung der ukraine passieren müssen, ist aber nicht passiert.


    Und warum Putin als gelernter KGB-ler sich nicht auf die Methoden des KGB-Vorgängers NKWD besinnt ist auch nicht nachvollziehbar.

    Auch dafür war die Zeit zu lange her. mit dem Vorschlaghammer hätte Putin nicht erreicht. Zumindest damals noch nicht. Es brauchte Zeit, die stürmischen zeiten zu überstehen.

    Lässt sich ja gerade so interpretieren , als ob er seinen Auftrag darin sieht, Russland aus der Geschichte verschwinden zu lassen.

    ich sehe das als eine Art, den Wald vor lauter Bäume nicht mehr zu sehen.

    Ich glaube nicht, dass es die NATO in einem Krieg gegen Russland nötig hat, zusätzliche Soldaten einzuziehen, dazu erscheint das russische Militär viel zu kümmerlich. Wenn dann in einem atomaren Schlagabtausch Leute in der Katastrophenhilfe, medizinisches Personal, usw...

    Unterschätze nicht den Verteidigungswillen eines Landes. Da ist es egal welches Land gemeint ist. Da macht Russland keine Ausnahme. Sollten fremde Truppen erstmal auf russischem Boden, ich meine wirklichen russischen Boden stehen, werden die russischen Soldaten anders kämpfen wie zur Zeit in der Ukraine. Genau so wie in Deutschland, wenn russische Truppen es bis hierher geschafft haben sollten. Die Taten, begangen von den russischen Soldaten laufen ihnen weit voraus. Entweder die Verteidiger laufen weg, wohin auch immer, oder sie versuchen sich den Russen in den Weg zu stellen, und da kann es passieren das der Willen manchmal stärker sein kann wie der Siegeswille des Gegners.

    Auch wird mir in der letzten Zeit der Russe zu sehr als Depp abgetan, hoffe, das sich das nicht noch rächen wird. Man kann einen Gegner versuchen als Dummkopf zu bezeichen, aber man sollte bei aller Kampfkraft den Gegner NIE unterschätzen

    Mir fällt Grade auf....

    Ich denke auch es wird viel zu viel darüber geredet. Selbst wenn Putin sagt es ist kein Bluff, was ja auch schon wieder ein Bluff ist, denn wenn man noch nichtmal das Land, was man anektiert hat, ist es doch müsig darüber zu sprechen. Ich glaube auch nicht das Putin als der Zerstörer Russland in die Geschichte gehen will. Er vergleicht sich ja immer in einer Reihe mit den Zaren vor ihm und vor allem mit Katarina der Großen sowie mit Stalin. Oder möchte er sie noch übertrumpfen, aber dazu gfehlt ihm das gewisse Etwas.

    Ja vielleicht schmeißt er ein A-Bombe, aber dann kann er gewiss sein das keiner mehr zu ihm hält, und das weiß er auch, vorausgesetzt er hat noch alle alle Tassen im Schrank, oder ist sowas von seiner Macht überzeugt, das er nicht mehr anders kann. Ja das haben wir schon des öfters bei Diktatoren gesehen, aber alle sind auch gescheitert auf die eine oder andere Art.

    Nach all dem Mist dieses Jahr im Garten, habe ich mich wieder aufgerappelt und versuche etwas Ordnung in das Caos zu bringen.Nnach dem ich vieles was nicht gekommen oder vertrocknet war, beseitigt habe, und die Hochbeete wieder soweit fertig gemacht habe, also mit neuem Dünger versehen, habe ich nun Spinat und Feldsalat draußen eingesäht.

    Der Spinat steht schon 5 cm hoch während der Feldsalat sich jetzt erst zaghaft zeigt. Die kalten Tage hat das ganze etwas gehemmt. Dazu noch Grünkohl gepflanzt und den Rosenkohl werde ich auch noch versuchen umzupflanzen, obwohl er schon recht groß ist. Aber dort wo er steht wird er nicht richtig Röschen ausbilden können.

    Dann neuen Knoblach gesetzt und den Rest des Porree ausgepflanzt. Auch der Rest an Knollensellerie kommt wiedererwarten noch recht gut, wird aber nicht mehr Knollen bilden können, während die Rote Beete wieder anfängt neues Blatt zu treiben, so das auch die Knollen wieder wachsen werden.

    Alles dieses Jahr durch die Hitze etwas anders. Wir werden uns wohl darauf einstellen müssen.

    Das große Hochbeet, das ich vor 10 jahren gebaut, und vor drei Jahren erneuert habe ist nun nutzlos geworden. Ich habe damit angefangen es abzubauen. Die Trockenheit hat den Wasserverbrauch allein für dieses Beet (60cm hoch) in astronomische Höhen katapultiert, so das ich mit dem Wasser nicht mehr nachkam. Schon beim Abbau musste ich feststellen das das Wasser nur 20 cm tief eingedrungen war. Der Rest war zu einer staubtrockenen Masse zusammengebackt und hätte selbst den stärksten Wurzen kein Duchkommen gegönnt.

    Ich werde sehen, ob ich die Seitenbretter noch verwenden kann für meine normalen Beete, die ich etwas erhöhen will.

    Klingt jetzt etwas paradox, erst will ich das große Hochbeet wegmachen weil es zu viel Wasser verbraucht, dann aber die normalen Beete erhöhen. Nun das hat den Grund das ich das Wasser besser dosieren kann. Und bei ca.20 cm muss ich mich nicht so tief bücken. Zur Not kann ich mir auch einen Hocker nehmen. Der Rücken wird es mir danken.

    Wiedererwarten durch einen Post hier, habe ich dieses Jahr wieder angefangen den Westerwälder Fuchsschwanz (Weizen) anzubauen. Es sind genau 12 qm geworden. Um zu sehen ob er bei uns gut wächst reicht das erstmal. Sollte es gut gehen werde ich versuchen einen Bauern dafür zu gewinnen, einen kleinen Acker damit zu bestellen.

    Einen Quittenbaum hat die Last seiner Früchte leider zum bersten gebracht. Der ist leider nicht mehr zu retten. Glücklicherweise haben wir noch zwei, die durchaus auch reichen.

    Im Gewächshaus hat sich auch etwas getan. Ich habe nach dem Totalausfall der Salatgurken, mehr hatte ich dieses Jahr nicht drin, angefangen auch hier die Beete um 25 cm zu erhöhen. Nur in der Mitte ließ ich einen Gang frei. Um die Bretter haben einen Anstrich gegen Fäulnis bekommen. Auf der Erdseite zusätzlich mit einer PE Noppenfolie versehen. Nun kann genug Luft an die Bretter kommen und das Holz, normales Fichtenholz, nicht so schnell verrotten.

    Da die Beete im Gewächshaus für den Winteranbau sein solln, habe ich diese gleich teilweise bestückt. So habe ich Stiehlmuss und Winterzwiebeln gesäht. Auch der Salat kommt gut. Mal sehen wie weit der im diesem Winter kommt. Dazu einiges an Saatgut das nicht mehr

    identifiziert werden konnte, vermutlich Salte und Kohlsaat, zur Probe ausgesäht. Einige Salatpflanzen werden dann ihn ehemalige Fensterkästen gesetzt und in der Küche aufgestellt, oder im Wohnzimmer wo es nicht zu klalt oder zu warm ist. Ich werde auch versuchen anderes Gemüse im Winterhalbjahr auszusähen. Mal sehen was überlebt. Zudem will ich aus alten Konservendosen große Kerzen anfertigen aus Kerzenresten, um die Temperatur in der Nacht bei bedarf zu erhöhen, denn Kerzenreste haben wir mehr als genug.

    So das war es erstmal wieder aus dem Paradies, das momentan danach überhaupt nicht aussieht.

    Und sollten sie russischen Soldaten nach Hause kommen und davon berichten, dann sollte es möglich sein Putin mal richtig auf den Topf zu setzen. Das kann doch auf die Dauer nicht gutgehen. Irgendwann muss es auch der Dümmste Russe begreifen das er nur Kanonenfutter ist.

    Wie sieht es denn nun heute aus. Der Artikel ist eineinhalb Jahre her und die Produktion in Braunschweig sollte auch mind. schon ein dreiviertel angelaufen sein. Hat da jemand was gehört. Interessant wäre es schon zu hören wie die ersten Praxisttests ausgegangen sind, oder ist das alles schon wieder verkauft und die Chinesen machen den großen Reibach.