Beiträge von Arwed51

    Da Kilometerfressen bei mir nicht mehr so klappt, habe ich mir etwas Abhärtung auferlegt. Seit dem Sommer jeden Tag fünf Minuten unter der Freiluftdusche den Schlaf mit einer kalten Dusche vertrieben. Mittlerweile ist mir der morgenliche Duschgang ein Muss. Mal sehen wie lange ich das noch schaffe. Ich hoffe das ich es auch noch im Winter geht, sofern es nicht friert, denn dann muss ich die Außendusche abbauen, leider.

    Zudem über 7 kg abgenommen.

    Ich denke ein Skotti muss es nicht sein, vor allem wenn ich mir den Preis anschaue. Meiner hat zwar kein Gas, braucht er auch nicht, aber er hat für Unterwegs bisher immer gereicht. Klein handlich und überall zu verstauen, und einzusetzen. Ein paar Briketts sind immer mit dabei, für alle Fälle. Der durchmesser beträgt 35 cm.

    Zuhause benutze ich ihn aber nicht, dafür haben wir ein Kugelgrill, mit dem man auch räuchern kann.

    Dieser kleine Grill hat auch schon seine Feuertaufe mehrfach bestanden und ist für sehr gut befunden. Zudem wiegt er nur 600 Gramm und ist leicht auf einem Rucksack mitzunehmen. Zudem können auch Töpfe und Pfannen darauf gestellt werden. das etwas leichte Gestell täuscht, mit zwei Heringen am Boden befestigt verrutscht da nichts mehr. Auch schon ausprobiert. Und der Preis war unschlagbar 8,95 hat das Teil mal gekostet. Daher haben mein Kumpel und ich gleich zwei gekauft. Der abgelichtete ist der reserve Grill.

    So wird er verpackt transportiert, fehlt nur der Beutel.

    [Blockierte Grafik: https://up.picr.de/39503197ly.jpg]

    Auch so kann man ihn benutzen.

    [Blockierte Grafik: https://up.picr.de/39503207mz.jpg]

    Und so steht er fest und sicher.

    [Blockierte Grafik: https://up.picr.de/39503212sc.jpg]

    Wie Miesegrau schon sagte, haben wir mal mit Fahraddyamos angefangen, bevor wir uns in Richtung Solar begeben haben.

    Damals hat sogar ein Forenmitglied ein Laderegler dafür gebaut.

    Es war nichts anderes wie ein oder zwei Nabendynamos auf ein Savonius Rotor gebaut, dann mit den Laderegler verbunden und dazu noch einen Accu. Fertig ist die Anlage. Nabenmotoren gibt es immer wieder in Fahradgeschäften umsonst, wenn alte Fahrräder repariert werden, oder für ein paar Euros in der Bucht. Da hatte ich meine auch her.

    Hat den Vorteil das Wind im Herbst und Winter fast immer zur Verfügung steht, aber wenig Sonne. Und das man den Savonius recht klein bauen kann. Bei dir in einer Mietwohnung aber sicher unmöglich. Klar ist auch das eben nicht so viel an Energie reinkommt (etwa 6 Watt bei 2 Dynamos), aber um Licht oder Batterien aufzuladen sollte es reichen. Da ich ein kleines gebrauchtes Windrad schon habe, aber es noch nicht angeschlossen, war bei mir das Interesse vorbei. Die Laderegler habe ich noch, die Dynamos bekam der Nachbar.

    Du solltest erstmal überdenken in was für einer Lage du dich heute befindest. Also wie man lebt. Hat man eine Mietwohnung in einem Hochhaus oder in einer Siedlung, wo eine gewisse Nachbarschaft meistens gegeben ist. Oder habe ich eine Eigentumswohnung oder sogar ein Haus mit etwas Grün drumherum, auf dem ich Notfalls ein Garten anlegen kann.

    Alles das sind Factoren die man berücksichtigen sollte wenn man sich eine Ausrüstung zulegen will, neben den 2,4, oder mehr Wochen Essen.

    Kann ich ein Szenario Zuhause aussitzen, und kann es auch verteidigen, oder muss ich mich auf den Weg machen, wenn meine Vorräte aufgebracht sind.

    Wo gehe ich hin falls ich wegmuss, und mit was. Reicht da ein großer oder nur ein kleiner Rucksack.

    Habe ich ein Ziel, wo vielleicht eine Ausrüstung auf mich wartet, oder bleibe ich Zuhause und betätige mich als Selbstversorger, wobei bei Selbstversorgung etwas zu weitgegriffen ist. Ad hoc geht das nur schwer und ist nur langfristig zu sehen.

    Erst wenn du weist, in welche Richtung dein Weg gehen soll, dann würde ich mir Gedanken machen über Ausrüstung die du zusätzlich zu deinem normalen Dingen des alltäglichen Lebens brauche. Vielleicht kann ich was selber herstellen und brauche es nicht teuer kaufen. Das kann auch helfen, wenn ich weiß wie ich aus Schrott und Müll noch etwas werkeln kann. Nicht immer braucht man alles, nur weil Survival draufsteht. Da reicht auch schon ein alter aber noch brauchbarer Rucksack, muss nicht immer das Neuste vom neuen sein, denn auch das Neuste ist einmal veraltet.

    Bleiben wir mal beim Rucksack. wenn ich ein SO habe der nicht allzuweit von mir entfernt ist, dann brauche ich keinen Rucksack mit 80 Liter und mehr, sondern einen der soviel beinhaltet um mich dahin zu bringen wo ich ein Szenario überstehen kann.

    Ich habe auch vor Jahren alles gekauft um einen Rucksack zu füllen, mit dem ich dann irgendwo hin wollte. Ja, aber wo wollte ich hin. Da ich nur für einen länger anhaltetendes Szenario vorsorge, kommt also ein weglaufen irgendwie hin nicht in Frage. Jetzt steht mein Rucksack mit allerlei Gedöns in der Abstellkammer. Vielleicht verschenke ich ihn an jemanden der ihn nötig hat. Ich habe mich entschlossen auf meinem Hof auszuharren mag kommen was will. Habe mich der Selbstversorgung verschrieben, soweit möglich, und brauche kein anderes Gedöns mehr. Mit dem weglaufen würde es so wie so nicht mehr klappen, also aussitzen und fertig.

    Was völlig anderes ist wenn du dich des Survival und Bushcraft verschrieben hast. Das hat aber meiner Meinung mit Vorsorge wenig zu tun, auch wenn es meistens in einem Satz mit Vorsorge oder preppen genannt wird.

    Und nun wünsche ich dir hier viel Spass beim stöbern. Egal in welche Richtung du dich drehen wirst, interessant ist es immer was neues zu lernen.


    Arwed

    Ich werde dieses Jahr einen anderen Weg gehen. Ich werde Aufpfopfen. Habe auch schon einen alten Gärtner gefunden der mir das zeigt was alles dafür nötig ist. So muss ich mich nicht immer Ärgern wenn mal wieder, so wie dieses Jahr, die Äpfel schon Anfang September weg waren. Die halten dann auch nicht mal bis in den Winter.

    Dank dir, wenn es auch nicht sehr viel an information ist. Kannte vor Jahren eine deutsch-schweizer Familie, die eine Farm dort hat oder hatte. Leider ist der Kontakt abgebrochen, nachdem ich meine Reise dorthin abgesagt hatte. Wollte mit einem Trampschiff für ein Jahr nach Südamerika und von dort auf der Pan Amerika bis nach Canada. Leider hat das Schicksal, wie so oft, mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. So ist es nur bei Canada geblieben. War aber auch schön.

    Ich sehe das trotz der Teilerfolge als Misserfolg an.

    So wie ich das in den Nachrichten mitbekommen habe liegt es warscheinlich daran das das Innenministerium den Prüftag allein ausrufen wollte, da haben sie aber mit den Ländern, Kreisen und Kommunen nicht gerechnet die auch mitsprechen wollten und das ganze von unten torpediert haben.

    Ich sehe da auch kein Lichtblick das es besser werden könnte. Nach ein paar Tagen oder Wochen verschwinden die Beteuerungen wieder in der Schublade und das war es dann wieder bis zum nächsten Mal, wo sich an den gesterigen Tag so gut wie keiner mehr erinnert.

    Denau deshalb vertraue ich auch keiner staatlichen Stelle was Katastrophenschutz betrifft. Ja der war mal gut, aber das ist lange her und wird sich auch solange nicht ändern bis etwas ganz schlimmes passiert. Man muss immer erst mit Schmerzen dastehen, bevor man man was unternimmt.

    Wir brächten heute wieder einen Helmut wie in der Sturmnacht in Hamburg. Aber woher nehmen wenn keiner mehr über seinen Schatten springt.

    Nein eine offizelle Warnmeldung habe ich nicht erhalten. Nur die Hinweise darauf.

    Aber ich denke das wird auch in einem Szeanrio nicht anders sein. Es wird immer Hinweise auf die eine oder andere Katastrophe geben. So aus dem nichts kommt nur ein Blackaut oder ein Atomunfall. und selbst über einen Atomunfall wird erst von Jurnalisten berichtet, bevor es von offizeller Stelle bekanntgegeben wird. Da sind schon warscheinlich tausende auf der Flucht und verstopfen die Strasse.

    Finde diesen Probealarm schon sehr befremdlich, wenn ich die Aussagen von anderen höre. Auch wenn es nur eine Probe war, so verdeutlicht es doch nur das noch lange nicht alle Tücher im trockenen sind. Man muss sogar sagen da ging einiges schief. Meiner Meinung sind zu viele Systeme dran beteidigt. Warum drei Apps und nicht nur eine. Warum sind noch nicht alle Sirenen angeschlossen, und wenn angeschlossen warum wurden sie nicht ausgelöst.

    Wäre das der Ernstfall gewesen, na dann gute Nacht Marie.

    Habe die Apps auch nicht instaliert, aber meine BEVA hat sie, nur benachrichtigt wurden wir erst eine halbe Stunde später mit NINA. Sirenen funktionierten, obwohl sie immer einmal im Monat angeschmissen werden. Polizei habe ich mit Lautsprecher nicht gehört. Da wir aber sehr viel Radio hören waren wir trotzallem Informiert.

    Vielleicht wird dann einigen mal klar das nicht der Export alles ist, und man sich nach anderen Altanativen umschauen sollte.

    Ich fürchte aber das es nur die Kleinen trifft, die so wie so schon an der Schmerzgenze produzieren, und die Industriebetriebe weiter ihren Reibach machen.

    Es darf einfach nicht sein das wir auf deutsch gesagt die Scheiße und den Dreck hierbehalten und das Fleisch exportiert wird.

    Und was viel wichtiger ist die Scheiße hier unsere Böden belasten. Zumal immer weniger Fleisch gegessen wird.

    Vielleicht brauchen wir wieder mal einen Dämpfer, der zeigt das es so nicht weitergehen kann. Die Schweinepest werden sie aber nicht aufhalten können.

    Die E-Book-Bundles finde ich aber gut, weil man für einige wenige Euro einige tausend Seiten Material bekommt und es deshalb nicht so schlimm ist, wenn da auch mal nicht so spannende Titel dabei sind. Zu dem gleichen Preis kriegt man ein einzelnes Papierbuch, dessen Informationswert man erst kennt, wenn man es zumindest angelesen hat.

    Genau so sind tausende von Seiten die mich nicht interessieren und die nur meinen Speicher füllen.

    Wenn ich mir ein Buch oder Heft kaufe dann immer mit dem Wissen was drin steht. Sind also Sachbücher über ein oder mehrere Themen, aus denen ich lernen kann, aber wo ich auch weiß welches Thema es behandelt.

    Was anderes ist es mit Belletristik, solche kaufe ich gebraucht (meistens) oder bekomme sie geliehen, oder zur Unterhaltung und zum abschalten. Sowas lese ich einmal und dann wandert es weiter zu Freunden oder Bekannten. Für solch ein Lesestoff brauche ich kein E-Book oder dergleichen.

    Alleine "Mini Farming Bible" kostet als ebook wenn man es so kaufen möchte knapp 18€...

    Dann nimm doch das hier https://www.amazon.de/Mini-Far…9CFA&tag=httpswwwaustr-21. Ist zwar nur ein Buch das man in die Hand nehmen kann, aber dafür in Deutsch und für die Hälfte. Und wenn dir das noch zu teuer ist, dann solltest du die Finger von einer Selbstversorgung lassen, denn Selbstversorgung kostet nun mal auch Geld, aber noch mehr Arbeit. Sorry, das ich das so drastisch sage, aber wer wie ich in einem Selbstversorger Haushalt aufgewachsen ist weiß was das heißt.


    Und Sorry an alle anderen Digitalenthusiasten, ja ich habe mir erlaubt in einem Faden über E-Books etwas über Papierbücher zu schreiben. Und ich gebe zu es hat mir richtig Spass gemacht, denn ihr wisst ja das ich diese E-Books nicht besonders mag. Aber das ist nun mal eine Macke von mir.

    Auch ich habe mir Jahrelang Gedanken gemacht was Rucksäcke betrifft, und immer wieder bin ich davon abgekommen. Dabei habe ich mich aber auch immer wieder dabei ertappt, zu dem einen oder anderen Prachtstück zu schielen.

    Letzendlich blieb es auch dabei, denn wenn wir und das mal richtig überlegen würden reicht auch eine kleine Umhängetasche mit den nötigten Dingen wie Messer, Feuer, Verbandmaterial, ein paar Energieriegel, etwas gegen Nässe und Kälte, etwas Draht und Angelschnur samt Haken, und das Wissen aus jedem noch so unmöglichen Gegenstand etwas brauchbares für sich herzustellen. Sicher habe ich die eine oder andere Kleinigkeit noch vergessen, aber so fallt ihr überhaupt nicht aufund kommt unbeobachtet weiter. Wohlbemerkt ist das für kleine überschaubare Szenarien. Alles andere ist auch für einen 35 kg Rucksack zu groß. Wo wollt ihr mit einem so großen Rucksack hin, und wie lange könnt ihr von dem Inhalt Leben. Sollte es etwas größeres sein, hoilft euch das auch nicht ohne Hilfe von Anderen. Vielleicht geben einige Gegenstände aus eurem Rucksack noch brachbare Tauschware her, aber das war es dann auch schon. Normaler weise braucht man auch kein Zelt und dergleichen. Einen Unterschlupf findet man überall.

    Meiner Meinung macht ihr viel zu viel Gewese um die Ausrüstung im Allgemeinen. Weniger ist meistens mehr. Das Wissen was ihr aber im Kopf habt ist jederzeit abrufbar, selbst wenn ihr alles verlieren solltet, dann könnt ihr euch immer noch weiterhelfen.

    Ein Beispiel: Vor Jahren war ich mit dem Auto in einer fremden Stadt um einzukaufen. Blöderweise ließ ich den Schlüssel stecken und verriegelte die Tür. Also den Klopf runtergedrückt, und den Außenknopf gedrückt halten und die Tür zugeschlagen. Das ging damals noch.

    Nun überlegte ich was ich tun konnte, Klar ich hätte mir eine Rolle Draht kaufen können oder zur nachsten Werkstatt laufen und den Monteur bitten mir das Auto zu öffnen. Doch ich habe es selber versucht und mich an die Autoknacker die mit einem Draht den Innenknopf hochdrücken konnten erinnert. Habe das noch nie getan, aber wo bekomme ich den Draht her. Bin einfach losgelaufen und habe auf der Strasse nach einem geeigneten Draht gesucht. Bescheuert würde jetzt jeder sagen. Aber ich habe immerhin vier Drahtstücke gefunden wovon einer die entsprechende Dicke und auch Länge hatte. Mit dem Taschenmesser drückte ich die Tür etwas beiseite und schob den Draht über den Knopf.

    Ich war gerettet und konnte den Schlüssel aus dem Zündschloss ziehen und weiter einkaufen.

    Ich will damit nur sagen das man auch mit nichts außer seinem Verstand zu einem Ergebniss kommen kann.


    Was ganz anderes ist es wenn ich einen Rucksack für die Reise benutze, oder für eine längere Wanderung. Da möchte ich es nicht nur bequem haben sondern auch leichter. Aber einen Rucksack für eine Szenario sehe ich solch ein wandelden Haushalt mit gemischten Gefühlen entgegen. Immerhin sind ja nicht alle Leute so gut ausgerüstet wie du, und das erweckt nun mal Begehrlichkeiten, es sei denn du hast auch die Mittel dein Eigentum zu schützen.

    Heute die ersten Haselnüsse geerntet. nachdem ich letztes Jahr nur taube Nüsse geerntet hatte, scheint es dieses Jahr besser zu sein. Die ersten Proben waren voll. Nun müssen sie noch getrocknet werden. Morgen mal schauen was die wilden Haselnüsse machen.


    Heute auch die ersten Schritte unternommen für eine andere Art der Getreidegewinnung. Diese werden nicht einfach in Reihen ausgesäht und dann war es dann bis zu Ernte, nein, man säht in Sähkästen alle 3-5 cm ein Korn. Nach ca.3-4 Wochen nachdem sich das erste Stengelglied mit drei Blättern gebildet hat, nimmt man die Pflänzchen aus dem Saatkasten und befreit sie von dem Rest der Erde. Danach taucht man sie in verdünnte Jauche (ich probiere es mit Brennesseljauche mit etwas Kuhdunk) und setzt sie auf den Acke in vorbereitete Löcher. Dazu macht man sich am besten ein Pflanzbrett mit den entsprechenden Löchern so das sie Pflanzen genug Freiraum haben und das man zischen den Reihen noch hacken kann. Wichtig ist aber, und das ist der Clou, das die Pfanzen gut 3-4 cm tiefer gesetzt werden als sie im Saatkasten gesetz wurden. Außerdem ist wichtig das der erste oberirdische Knoten mit Erde gut bedeckt wurde, da nun eine neue Wurzeln bilden, die wiederum neue Halme hervorbingen.

    Die Wurzeln bilden schnell ein größeres Wurzelwerk das auch mehr Nährstoffe aus dem Boden holen können. Nach 8-14 Tagen bildet sich eine buschige Pflanze die aus mehreren Halmen besteht.

    So zu mindest die Theorie, obwohl es ja schon im 19 und 20 Jahrhundert ausprobiert wurde, aber wieder in Vergessenheit geriet.

    Zu allererst hat ein schwedischer Forschungsreisender in China um 1765 über diese Methode berichtet und in allen Einzelheiten aufgeschrieben,. Danach hat ein gewisser Tiersch Forstinspecktor in Eibenstock weitere Versuche mit der Verpflanzung von Wintergetreide experimentiert. Anscheinend waren seine Versuche recht vielversprechend. So war ihm gelungen aus einem einzigen Korn 51 Halme mit je 100 Körnern zu ziehen. Diese Versuche griffen dann um 1909 die Gebrüder Demtschinsky wieder auf und haben sogar ein Buch darüber geschrieben.

    Trotz des Interesse der Öffendlichkeit versank das Wissen wieder in Vergessenheit.

    Es sollt aber jedem Klar sein das diese Methode nichts für große Getreidefelder ist. Aber Kleinbauer und Gärtner mit kleinen Äckern könnten so auf kleiner Fläche bedeutend mehr Getreide ernten wie mit der herkömmlichen Methode. Zudem ist der Saatverbrauch bedeutend geringer. Hochgerechnet braucht man für 1 ha Acker 35 kg Saatgut, welche auf ca. 1/8 bis 1/16 ha erst angebaut wird.

    Ob das alles nun so klappt wie ich mir das vorstelle weiß ich noch nicht. Werde auch sicher Rückschläge erleiden. Aber da es ja beschrieben wurde und in China vor ein paar Jahrhunderten gängige Paxis war, muss es ja geklappt haben. Also los gehts.:)