Beiträge von Arwed51

    Ich habe gestern einer alten Freundin etwas geholfen. Als ich erfahren habe das sie momentan von Hartz4 leben muss, und krankheitsbedingt um die Frührente kämpfen muss. Hab da mal in meinem Keller mich umgeschaut und ein Paket geschnürrt. Dann noch zwei Kästen Wasser und einiges aus dem Garten zusammengesucht und mal schnell nach Bottrop rübergehuscht und alles abgeliefert.

    Nun hat sie die Möglichkeit darauf aufzubauen. Zum Glück weis sie sich zu helfen, und ich bin gutes Mutes das sie nicht gleich die ersten Tage bei einem Blackout oder ähnlichem hungern muss.

    Ich habe ihr auch erzählt das ich Vorsorge mache, und habe ihr einiges erzählt wie Ich/wir uns das so vorstellen. Hab ihr auch die Bröschüre vom BBK gegeben.

    Zumindest sind hier meine Worte auf fruchtbaren Boden gelandet. Und das war es wert.

    Im Zweifelsfall auf die guten alten der BW Spaten aus den 60ger zurückgreifen. Anschleifen, wenn du willst kannst sie ja selber.

    Ich unterstütze nicht auch noch die Volksbefreiungsarmee, Aus der Ecke kommt schon genug.

    die ersten zwei Bände von Agonie durchgelesen, und für sehr gut befunden. Hier könnte man aufhören weil sie so geschrieben sind als wenn die Geschichte hier zu Ende wäre. Aber es soll ja noch drei Bände geben, die werde ich aber erstmal nicht lesen, und sie mir für langen Winterabende aufheben.


    Habe mit "Ohne Strom - Wo sind deine Grenzen" angefangen. Leider entzieht sich mir da schon eine gewisse Logik. Warum sollte alles elektische ausgeschaltet sein. Auch Batterien und Accus die in den Geschäften liegen, eben alles. Ist es möglich das ein EMP alles ausschaltet?. Ich habe mich noch nicht so damit befasst. Wenn ja dann hat das Buch einen Sinn, und damit auch die Folgen. Wenn nicht ist es nichts weiter wie ein modernes Märchen mit Katastrophen Effect.

    Bisher die ersten 50 Seiten gelesen. Lassen sich flüssig und nachvollziehbar durchlesen.

    Mein Klappstaten stammt noch aus der guten alten Zeit der BW. So um 1960 herum. Die Jungs die ihn mir vererbt haben dachten wohl, als sie im Wald kampierten, das ich sowas sicher gebrauchen könnte. Also ließen sie ihn liegen, neben noch ein paas Zeltheringen für die Dackelgarage.

    Der Spaten ist klappbar und hat auch einen Hacken. Seit Jahrzehnten damit zufrieden und wird auch immer im Auto mitgeführt.

    Wenn das einmal kommt, hast du Tür und Tor geöffnet für Massnahmen bei anderen Sachen.


    Denn dann zählt die Gemeinschaft und nicht du oder deine liebsten, irgendwann schlägt das Pendel zu deinen Ungunsten.

    Das kann sein, aber auch nicht. Jedenfalls war oder ist das Individuum schon immer der Gemeinschaft unterlegen, egal wo man hinschaut.

    Ob nun eine Strasse gebaut werden soll über dein Grundstück oder etwas anderes. Die Gemeinschaft wird immer Vorrang haben. Es sei den du klingst dich aus diesem System aus, und gehst auf eine einsame Insel und lebst als Eremit.

    Miesegrau wieviel Liter fassen die Blauem Topi-"Pflanzkübel"?

    Suche da noch nach ner Lösung.

    Ins freie traue ich mich nicht. Nachher gibts Ärger mit den Nachbarn

    Ja das solltest du tunlich sein lassen. Wir hatten vor Jahren in Celle mal ein Feld mit Topi angebaut. 10 Jahre hat es gedauert bis auch die letzte Pflanze draußen war. Misegrau macht das schon richtig. Immer schon eingrenzen.

    Agonie ist eigentlich nicht so die Sparte die ich normalerweise lese. Aber der erste Band hat mich doch so gefesselt das ich gleich den zweiten bestellt habe. Es gibt 5 Bände, der sechste sollte schon lange raus sein, nichts genaues weis man aber auch nicht. Egal ich bekomme heute den zweiten und kann weiterlesen. Dazu mir die beiden Bände "Ohne Strom" schicken lassen. Ist was dür die langen Abende wenn ich Agonie durchhabe. Alles wie immer in Buchform..

    Die Warmluft in den ersten Sock zu transportieren ist kein guter Ratschlag. Wir hatten in unserem alten Haus auch solch einen Kachelofen mit Nachheizer. Der Nachheizer musste sein, um genügend warme Luft zu erzeugen die dann in den ersten Stock zu bringen. Erst später als die Anlage lief, mussten wir feststellen das die warme Luft dann doch nicht reichte und ein Ventilator unter den Ofen angebracht werden musste. Das Ergebnis war zwar warme Räume aber mit jede Menge Dreck. Am meisten sogenannte Wollmäuse die überall lagen und jedemenge Staum der sich auf alles legte. Heute würde ich solch ein System nicht mehr einbauen, man will ja nicht jeden Tag putzen wie ein Weltmeister.

    In einem Bestand bei Letschtin ist ein weiterer Fall von Afrikanischer Schweinepest bestätigt worden.


    Dritter ASP-Fall bei Hausschweinen in Brandenburg - Kleinstbetrieb in Märkisch-Oderland | rbb24

    und sicher wird sich die ASP weiter ausbreiten, bisher war es immer so. Irgendwann wird sie sich auch wieder totlaufen. Wir haben einfach zu viele Schweinefabriken, die dazu nicht Tiergerecht eingerichtet sind. Das einzigste was zählt ist maximale Steigerung bei wenig Ausgaben. Da ist es kein Wunder wenn Dreck und halbtote Tiere im Stall leben müssen. Die Ansteckungsgefahr ist da sehr viel höher als in kleinen Beständen, die sauber und Artgerecht gehalten werden. Wir versuchen ja auch in der Corona Pandemie gesund zu leben und nicht auf einem Müllhaufen.

    Ich hätte nichts dagegen wenn es ein paar weniger Schweinefabriken geben würde. Das meiste geht ja doch in den Export und wir versauen hier unsere Böden. Wohlbemerkt ich rede von den Mastställen die nur für den Export arbeiten und und uns den Dreck hierlassen. Die Besitzer sitzen aber im Ausland und lassen sich die Sonne auf ihren Bauch scheinen.


    Übrigens, mit Brennessel kann ich dich totschmeißen, und Schnecken habe ich auch keine.:P

    Es kommt auch immer darauf an was für Böden am Ort des Geschehens vorgefunden werden. Schwere Böden lassen Flüssigkeiten nur schwer durch, die brauchen Jahre um an die Schichten zu kommen wo man den Filter eingebaut hat. Es ist also ein Unterschied ob man Oberflächenwasser aus einer Tiefe von 6-9 Meter entnimmt oder sogar bis 120 Meter geht. Zudem bei leichten Sandböden kann das schon ganz anders aussehen. da können Flüssigkeiten in Wochen oder Monaten an den Filter kommen.

    Auf meinem Grundstück in Celle hatten wir Oberflächenwasser mit einer Saugtiefe von 7 Meter, später einen neuen Brunnen gebohrt mit 28 Meter. Bei dem 7 Meter hatten wir beträchtliche Nitratwerte, bei dem 28 Meter nur bedingt und das schwankte von Jahr zu Jahr. Man sah also das was die Bauern auf ihre Felder schmissen ca. 1 Jahr später bei uns im Trinkwasser war.

    Hier in Coesfeld haben wir schwere Lehmböden, da braucht das Wasser bedeutend länger um in die Schichten zu kommen, wo wir den Filter sitzen haben. Ich glaube der liegt so bei 50 Meter. Obwohl wir hier ringsherum Landwirtschaft haben die auch tüchtig spritzen, sind keine oder nur bedingte Schadstoffe enthalten, die noch weit unter dem Grenzwert sind. Ich habe zwar keine Statistiken was der Durchfluss von Regenwasser im Jahr betrifft, kann aber sagen das es sehr, sehr lange dauert, bis mal irgend ein Mistzeug dort ankommt und bei uns ins Trinkwasser gelangt.

    In den Überflutungsgebieten würde ich zwar vorsichtig sein was den eigenen Brunnen betrifft, aber 24 Stunden abpumpen und dann das Ergebnis zur Analyse schicken sollte das kleinste Problem sein. Zumindest sehe ich das bei Gegenden wo das Wasser durchgeflossen ist. Bei stehenden Wasser, also dort wo sich der Dreck gesammelt hat, könnte es sein das dort eine Weile kein Wasser gezogen werden sollte. Aber das muss man analysieren.

    Heute noch schnell den Accu Winkelschleifer von Einhell geholt, und schon fleißig mit ihm gearbeitet. Ich denke der ist seine 80 € wert.

    kappa3, das habe ich auch nicht als Kritik an mir gesehen.

    Übrigens einen HSP-Laderegler von @Funkamateur habe ich noch, nebst der genauen Beschreibung.

    ich setze die gerne hier rein wenn gewollt.

    Ok sehe ich ein, aber was wäre die Altanative. Ich habe mich damit noch nicht beschäftigt. Aber Tatsache ist doch das alles mehr oder weniger vorhanden ist,

    Solarpanel -> Laderegler -> Wechselrichter -> originäres 230V-Akkuladegerät. Ob der den Strom von mir aus drei oder zehnmal wechselt ist mir doch schnuppe. Ich kann meinen Accu für 0€ laden ohne große Anschaffung eines (12V-)DC-Ladegerätetes.

    Sorry kappa, aber ihr denkt manchmal zu kompliziert. Ja ich weiß ihr habt mehr Ahnung wie ich, aber ich komme damit zurecht und es funktioniert. Und bedenke bitte bei mir ist das Geld nicht so locker wie bei einigen hier. Da staune ich was alles angeschafft wird. Da muss ich kleinere Brötchen backen, werde aber auch satt.

    Ich habe mir nun eine 18 Volt Kettensäge besorgt dazu die baugleiche Stichsäge von Kraftronic. Heute dann die Kettensäge ausprobiert, ok sie ist etwas holprig beim sägen, aber da habe ich warscheinlich zu massiv gedrückt. Wenn man die Säge nur mit ihrem Eigengewicht durch das Holz gleiten lässt dann ist das kein Problem. Mit einer Ladung habe ich etwa 1/3 qm geschaft. Wenn man bedenkt das auch Eiche mit einem Durchmesser von 15 cm dabei waren dann bin ich zufrieden. Benutzen tu ich einen 4 Ah Accu.

    Bei der Stichsäge bin ich sehr zufrieden, die ist schwer, aber zieht richtig durch. Die Accus werden geladen auf meiner alten MIsa. Die habe ich noch nicht umgebaut auf LiFePo4, da ich immer noch auf mein neues Daly BMS warte. Das erst machte kein Mucks und wurde anstandslos umgetauscht.

    Nur so sehe ich in der verwendung von Accuwerkzeug die richtige anwendung. Alles andere an Strom aus der Haussteckdose wäre nicht optimal, dann hätte ich mir auch eine Säge mit 2000 Watt für wenig Geld besorgen können. Nun bin auf keinen sprit und kein Strom von außen angewiesen und kann trotzdem weiterarbeiten.

    Auch wenn ich lieber mit altem Handwerszeug arbeite, so sehe ich doch das die Kräfte mit der Zeit nachlassen und man sich das Leben nicht unnötig schwer machen soll.

    Ach ja was ich noch sagen wollte. Die nächste Kettensäge mit 36 Volt steht schon auf dem Bestellzettel, nebst einem Winkelschleifer, und einer Handkreissäge.