Beiträge von Arwed51

    Ich weine dem HSP auch keine Träne mehr nach. Es ist eben wie es ist. Dadurch habe ich mehr mich mit Youtube beschäftigt und viele neue Anregungen bekommen.

    Grüne, also noch nicht reife Tomaten kann man sehr schön für Marmeladen oder Chutney verwendet. Sie sollten aber nicht zu jung sein. Am besten die Zeit abwarten, wo Tomaten kaum oder nur noch wenig wachsen.

    Grüne Tomaten die von Haus aus grün bleiben, hier die Green Zebra; können natürlich auch genommen werden, aber dazu schmecken die viel zu gut. Da es aber nicht immer alle Tomaten im Jahr schaffen Rot, gelb, braun oder schwarz zu werden, ist das eine gute Gelegenheit auch die noch nicht ganz reifen Tomaten zu verarbeiten.

    Da es aber nicht so unser Geschmack ist was Chutney betrifft, und Marmelade sich im Keller schon stapelt, haben wir versucht die noch unreifen Tomaten liegen zu lassen damit sie noch rot werden. Der beste Platz dafür hat sich in der Schublade unter dem Kochfeld herausgestellt. Dort ist es warm und dunkel. Auch verlieren die Tomaten so gut wie keinen Geschmack. Zur Zeit reifen dort etwa noch 4 kg.

    Nun hat es uns auch erwischt, zumindest was Frost betrifft. Die ersten Minusgrade haben uns nun gezeigt das das Gartenjahr zur Neige geht und wir uns sputen müssen die letzten Erträge reinzuholen.

    Die letzten Tomaten die noch an der Südseite ihr Leben fristeten, sind nun teilweise dem Frost zum Opfer gefallen. Heute die letzten grünen Tomaten abgenommen und das Strauchwerk in das große Hochbeet geschafft.

    Die Mispeln werden die nächsten Tage zu Marmelade verarbeitet.

    Ansonsten steht nur noch der Porree und Rosenkohl im Garten, aber der wird ja den ganzen Winter über verbracht.

    Das Getreide hat sich super entwickelt, für meinen Geschmack ist es schon recht hoch. Na mal sehen wie es sich im Frühjahr und Sommerentwickelt.

    Zudem habe ich als ich mir einen alten Strohschneider gekauft von einem Bauern. Der gab mir eine Handvoll Rotkorn dazu. Rotkorn ist ein fast vergessene Weizensorte die aus dem Osten Afrikas stammen soll. Der Bauer erzählte mir, das Rotkorn über Umwege von Südafrika; Australien hierher nach Europa gelange, und hier nur von einer zwei, drei Bauern auf kleinen Anbauflächen geerntet wird. Jedenfalls bin ich sehr gespannt was aus dem kleinen Hochbeet wird, wenn er reif ist. Ich hoffe das ich so viel zusammen bekomme um ein kleines Feld anzulegen.

    Heute nachmittag noch mal schnell zur Apfelallee gefahren und die letzten Winteräpfel geholt. Ein paar habe ich den Pipmätzen gelassen, so wie einige Schlehen die ich vor ein paar Tagen geflückt und zu Sirup verarbeitet habe


    Was gibt es noch zusagen. Ach ja ich habe meine Werkstatt in zwei Teile geteilt und habe die Holz von der Metallabteilung so getrennt das ich bessert arbeiten kann. Bei youtube hab ich mich etwas schlau gemacht und Erkenntnisse bei mir einfließen lassen. Jetzt habe ich doppelt so viel Platz und kann auch größere Stücke bearbeiten. Einige Projekte, wie Zeltofen, Tellerschleifer oder Bandsäge sind in Vorbereitung. Wenns klappt bekomme ich morgen eine neue Säulenbohrmaschine. Aber es sind auch noch einige Projekte die liegengeblieben sind und die nun diesen Winter angegangen werden sollen.

    Vor ein paar Tagen endlich auch unsere Schmiede von innen mit Lehm verstrichen. ich denke es ist uns gut gelungen. Sollte nicht geschmiedet dort werden dient die Schmiede bei schlechtem Wetter auch als Quasselraum, wenn mal Freunde da sind. Ist doch etwas zünftiger wie in einer Wohnküche oder Kaminzimmer. Auch kann dann die besere Hälfte nicht über Dreck meckern.

    Alles in allem viel Arbeit, aber ich denke die Freude dabei ist auch nicht zu verachten.


    Weizen und Roggen anfang Oktober gesäht.

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    Links der Rotweizen, rechts Knoblauch.

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    Ener von zwei Mispelbäumen.

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    Unsere lehmverputzten Wände.

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    Ich finde, dass man Lebensmittel hauptsächlich lagert, um im Fall der Fälle zu überleben. Da spielt es aus meiner Sicht keine Rolle, woher diese stammen, ob alles ein Bio-Siegel hat oder ob etwas Weichmacher im Wasser ist.


    scherbensaenger Lasse dich nicht verunsichern. Wichtig ist eine kontinuierliche Kalorienzufuhr und genügend Wasser. Wenn du dir hier einen ausreichenden Vorrat angelegt hast, kannst du über Sachen wie Abwechslung, Ausgewogenheit und Nachhaltigkeit deiner Vorräte nachdenken.

    Da hast du recht das man hauptsächlich Lebensmittel für den Notfall lagert sollte. Das schließt doch aber nicht aus das es der letzte Mist und möglichst billig sein muss. Wenn du dich damit zufrieden gibst ist das deine Sache. Und von Bio hab ich nichts geschrieben, eher von Regional und Wochenmarkt. Aber aus heutiger Sicht sollte man schon etwas Umweltbewusst handeln. Und dazu gehört auch die PET Flasche.

    Und mir Verunsicherung zu unterstellen ist ja wohl der Gipfel.

    Ich habe lediglich meine Sichtweise erläutert. Was derjenige mit der Information macht ist seine Sache. Nicht mehr oder weniger. Und auch mal über den vielbesagten Tellerrand schauen.

    Was haben wir derzeit so eingelagert? 72 Liter Mineralwasser in PET-Flaschen mit Kohlensäure,

    Wie ich sehe bist du auf dem richtigen Weg.

    Versucht die PET Flaschen mit der Zeit durch Glasflaschen zu ersetzen. Diese halten bedeutend länger die Kohlensäure, auch über Jahre. Bei PET kann es vorkommen das die Kohlensäure sich verflüchtigt. Außerdem wer will schon in seinem Wasser Weichmacher haben bei einer längeren Lagerung.

    Nur solltest du auch auf Qualität achten, und wenn es geht woher das Gekaufte kommt. Wir haben gerade eine Debatte über Obst und Gemüse aus China. Wenn man sich schon einiges an Vorräten einlagert, dann sollte man auch versuchen etwas vernünftiges zu bekommen. Oder man fängt an selber einzukochen. Das geht auch im kleinen und der Wochenmarkt ist Regional gut bestückt. Ja es ist etwas teurer als fertige Dosen, aber dann weiß ich auch was drin ist.

    Versteh mich jetzt nicht falsche, nicht alles fertige ist schlecht, einiges kann man selber nicht schonend herstellen, aber was nutzt einem schlechte Erzeugnisse wenn die schonend eingekocht werden.

    Noch seit ihr am Anfang und könnt wählen. Wenn aber ein selber Einkochen nicht in Frage kommt, dann achtet bitte auf das was auf den Dosen steht und wenn ihr da nichts findet versucht im Netz was herauszufinden. Es lohnt sich immer.

    Meine Erfahrung hat ergeben das Schnäpchen nicht immer Schnäppchen bleiben.

    Und nun wünsche ich euch viel Erfolg beim stöbern nach guter Ware.

    Ich komme mir bei solchen Meldungen vor wie in einer Geisterbahn, mal gruselt es mich mal lächle ich über die Gestalten die da aus dem Nichts an mir vorbeisausen. Wenn ich dann durch die Hölle wieder ans Tageslicht komme atme ich durch und denke an was schönes.

    Und dann schnell wieder in mein Garten, da muss ich nicht über solch einen Unfug nachdenken, selbst das Unkraut kann mich dann nicht mehr schrecken.:)

    Na klar wenn man es bequem haben will sollte man zum Backautomaten greifen.

    Unser steht seit sechs Jahren im Keller und staubt langsam ein. Stattdessen haben wir uns eine Küchenmaschine von Bosch zugelegt. Sicher nicht die beste, aber es reicht für unsere Zwecke, und schon morgen fällt sie sicher nicht auseinander.

    Wir probieren sehr viel aus und nehmen auch selbstgemahlenes Mehl, was anders gehandhabt wird. denn lange kann man es nicht lagern. Dazu verschiedene Sorten von Weizen, Dinkel und Roggen. Aber da bin ich auch noch am experimentieren.

    Habe dieses Jahr eine sehr seltene Sorte Weizen bekommen, leider nur soviel um mir Saat heranzuziehen. Aber bis das erste Brot damit gebacken werden kann, vergehen noch zwei Jahre.

    Ich möchte noch was hinzufügen, nicht das ihr denkt ich klage nur die Anderen an. Sicher sind auch bei uns mehr schwarze Schafe unterwegs wie es sein sollten. Aber hier wird wenigstens was getan wenn mal ein Skandal ans Tageslicht kommt, auch wenn es nur kurzfristig in die Köpfe von Ottonormalverbraucher gelangt.

    Auch hier bei uns bin ich mittlerweile sehr vorsichtig geworden und versuche nur noch Regional einzukaufen. Das war auch einer der Gründe, warum ich wieder mit dem Garten angefangen habe und meine Kenntnisse aus früher Jugend halfen mir dabei.

    Mittlerweile bin ich soweit das ich den Garten aufs dreifache vergrößert habe. Langsam bin ich aber an einer Grenze gelangt wo maschineller Einsatz unvermeidlich wird. Wir werden sehen ob ich das alles noch körperlich schaffe. Ich denke aber das es ein paar Jahre noch klappt.

    Arwed51 der Importeur nach Deutschland oder der Exporteur in China können da meiner Meinung nach am wenigsten dafür.

    Der Importeur würde ja nach eigener Aussage gerne "Made in China" drauf schreiben, und die Chinesen sowieso, die sind, wie ich sie kennen gelernt habe, nämlich durchaus Stolz auf ihre Produkte.

    Schuld sind daran die Lebensmittelhändler in Deutschland oder Europa, und massiv die Politik, dass hier nämlich die Vorgaben zwecks Kennzeichnung fehlen.

    Ich bitte dich. Wenn man so an die Sache heran gehen sollte, dann ist keiner schuldig.

    Klar sind die Importeure genau so schuldig wie die Lebensmittelhändler in Deutschland, aber auch die Exporteure in China, die uns den Mist verkaufen, so aber zu tun als wenn es die besten Lebensmittel sind die es auf der Welt zu kaufen gibt.

    Macht ja auch Sinn gleich neben der Konservenfabrick eine kleine Plantage mit Mandarienen anzulegen. Das gleich nebenan andere Fabriken stehen die ihren Dreck in die Luft pusten und die Böden mitverseuchen, darüber wird nicht nachgedacht. Mani ist wichtiger.

    Das Faziet für mich und meine Familie/ Freunde ist aufklären, aufklären und mochmal aufklären. Und selber nochmehr sich mit den Wegen und den Praktiken einer Lebensmittelmafia zu beschäftigen. Was mir zwar Zeit raubt, die ich sinnvoller einsetzen könnte, aber da es unsere Politik nicht gebacken bekommt muss es eben so sein.

    Einher kommt noch mehr Arbeit im Garten auf mich zu, wenn ich den Dreck nicht mehr kaufen will. damit verbunden wird es wohl auch sein das man einige exotische Lebensmittel links liegen lässt, oder nur dann kauft wenn man 100% weiß wo es her kommt.

    Vielen Dank fürs Teilen. Zwar wusste ich schon das Tomaten und Äpfel in großem Umfang aus China importiert werden, aber nicht unter welchen Umständen sie angebaut, verarbeitet und mit welchen scheinheiligen Versprechen hier in Europa an den Mann/Frau gebracht werden.

    Die, meiner Meinung mieseste Aussage war, das der Exporteur sich erdreistete zu sagen das wir ja auch viele Lebensmittel nach China exportieren würden, und das noch nach oben Platz wäre. Die Chinesen wären ganz verrückt nach sauberen Produkten aus Europa. Schön, nach dem Motto, wir bekommen den Dreck geliefert und dafür schicken wir den Chinesen saubere Lebensmittel. Klasse ein wirklich sauberer Tausch.

    Die Böden die in China noch nicht versäucht sind, und wo man Landwirtschaft betreibt, bleibt dann für die gehobenen Schichten reserviert. So hab ich es jedenfalls vor ein paar Monaten in einem Fernsehbericht gehört. Und da die Nachfrage in China nach sauberen Lebenmitteln steigt wird auch massiv eingeführt. Nur der Wanderarbeiter oder die Fabrikarbeiterin wird sich das nie leisten können.


    Schöne saubere Welt.

    Leider ist das Thema so emonotial so aufgeputscht, das man die richtige "Wahrheit" nicht mehr finden kann. Was sagt uns die Meinung eines oder mehrerer Wissenschaftler eigentlich. Im Grunde nichts, weil wir Otto Normalmenschen uns zwar die Studien und Diagramme ansehen können, aber wirklich verstehen können wir sie nicht.

    Wie sollten wir auch, wir haben es weder studiert noch uns ein Leben damit befasst. Was wir wissen, hören wir von anderen Menschen die entweder es von anderen gehört haben oder auch selber gelesen. Dabei haben sie sich ein Urtei gebildet, und das verbreiten sie nun. Ob das richtig ist oder nicht interessiert ihn wenig. Hauptsache man ist dabei und kann mitreden.

    Ob der Klimawandel nun Hausgemacht von uns Menschen ist oder nicht, spielt kaum noch eine Rolle. Das wir die Luft verpesten und über unsere Verhältnisse leben wissen wir auch. Nur ändern will sich kaum einer. Eher schiebt er es auf Andere.

    Nun wie heißt es so schön "es geht der Krug zum Brunnen bis er bricht". Klar hat man den Riss bemerkt, aber solange man noch Wasser holen kann ist die Welt in Ordnung. Ist der Krug gebrochen gibt es kein Wasser mehr und man muss dursten.

    So in etwa reagiert ein Mensch, der weiß was passiert wenn es zum Bruch kommt, aber er denkt sich, solange es gut geht ist alles in Ordnung.

    Solange nicht jeder, und ich meine jeder nicht im kleinen etwas gegen eine Plastikflut und Umweltverschmutzung tut, sehe ich keinen Silberstreifen am Horizont.

    Die Menschheit wird sich weiter zerfleischen wie die Jahrtausende vorher, nur eben mit besseren Mitteln, bis wir uns selber so dezimiert haben das Mutter Erde wieder Luft holen kann, und dann geht der selbe Mist von vorne los.;(

    Ich mache mir da keine Illusionen was unsere Zukunft betrifft, trotzdem versuche ich im kleinen so viel wie möglich, mich und meine Lieben anzuhalten etwas gegen den Konsumwahn, und damit zur Umweltzerstörung, beizutragen.

    Schlehen ohne Frost?

    Zur Vorratshaltung bevorzugen wir das Einkochen. Erstens schmeckt einem das Zeugs was man selber herstellt besser als Supermarktware und ist auch lange ohne Kühlung haltbar.

    Nein natürlich nicht, aber da man sich auf das Wetter ja nicht verlassen, und Frosti auch nicht herbeirufen kann muss ich mich der Technik bedienen. Aber mit der Frostmaschine geht es auch, und fangt jetzt nicht an die Schlehe muss am Strauch Frost abbekommen. Es geht auch mit dem Frostfach.

    Aber ich gebe dir Recht was das Einkochen betrifft. Die Mengen die ich jedes Jahr verarbeite, dafür bräuchte ich 10 Gefriertruhen. Aber selbst dafür habe ich den Platz nicht, geschweige was das an Strom kostet. Aber ich denke schonend Eingekocht geht durchaus, vorallem wenn es sich um eigene Produkte handelt. Aber natürlich geht auch einiges in die Gefriertruhe.

    Übrigens bin ich dabei meine besere Hälfte umzustimmen uns einen Erdkeller anzulegen. Dann können wir auch viele Obst und Gemüsesorten nur einlagern für den Winter. Das spart Zeit und Geld.

    Bleibt nur noch die Frage - wie hüpft die Ernte in die Dosen?(

    Das ist doch ganz einfach.

    Sich einen oder mehrere Abend/e mit einem Buch über einwecken, einfrieren und sonstweilige Methoden der Konservierung vertraut machen und dem Gemüse an den Kragen gehen. Das ist keine Geheime Wissenschaft und auch keine Zauberei. Und zum üben kann man auch etwas Gemüse oder Obst aus dem Supermarkt nehmen.

    Bei mir steht als nächstes Schlehensirup und Sauerkraut an. Bei den Schlehen bin ich schon dabei.

    Die Idee ist Ansich nicht schlecht, aber dann sollte man auch wirklich ein paar Farbeimer mit Farbresten so stehen lassen , das wenn doch mal einer auf die Idee kommt nachzuschauen, oder mal einen aufmacht, ihm gleich die Lust vergeht weiterzusuchen.

    Vielleicht auch etwas Farbe so verteilen, das es aussieht als wenn man aus Versehen einen Eimer umgestoßen hat.

    Versuch es ihr doch mal mit einer Art Versicherung nahezubringen. Wurde hier auch schon des öffters angeregt. Aber es bleibt ein schwieriges Thema, wenn man den Partner/Frau/Mann überzeugen will.

    Zwar zieht meine Partnerin in manchen Dingen mit und sieht auch ein das man dies oder jenes brauchen kann, aber sie fällt auch gerne in alte Gewohnheiten zurück, wo es dann heißt, brauchen wir das wirklich. Dann fange auch ich an zu grübeln und überlege es mir ein paar Tage. Wenn ich zu der Meinung gekommen bin das es notwendig ist, weil es anders nicht geht, dann trage ich es ihr auch so vor. In den meisten Fällen kommen wir auf einen Nenner, aber nicht immer. In dem Fall verzichte ich lieber und gehe das Thema ein anderes Mal an wenn die Situation dafür günstig ist, sprich: eine Notsituation sich ergibt wo man das Teil gut gebrachen könnte, aber nun umständlich was anderes sich zurechtbasteln muss.

    Ich habe aber auch das Glück das sich Platzmangel nun mal nicht ergibt, aber finanziell sieht es da schon anders aus. Deshalb muss ich mir genau Überlegen was gebraucht werden könnte oder nicht.

    Mittlerweile habe ich mich auf das Alltagstaugliche zurückgezogen. kaufe nur noch bedingt für eine Vorsorge ein.

    Auch in einer Notsituation läuft das Leben weiter und ich denke für mich wird sich da nicht viel ändern. Die Arbeit bleibt die selbe, nur einige Änderungen im Kaufverhalten würden sich ändern. Aber deshalb ja auch die Vorräte. Alles andere müsste die Zeit zeigen.

    Aber bei mir sieht das auch etwas anders aus. Als fast Selbstversorger sieht das schon anders aus, und ist mit deiner Situation nicht zu vergleichen, deshalb könnte ich dir auch keine weiteren Ratschläge geben, außer der mit der Versicherung.

    Rezept für Quittenwein bemessen auf 10 Liter.


    7 kg Quitten ergeben ca. 4-5 l Saft

    2,5 kg Zucker

    3-4 l Wasser

    25 g Milchsäure 80%

    5 g Hefenährsalz

    10 ml Antigel

    1 Kitzinger Reinzuchthefe , Rasse Haut Sauternes / Portwein.


    Das alles bekommst du bei Arauner. Auch wenn du Fragen hast kannst du dich an sie wenden, oder an mich. Würde dir aber vorschlagen dir das Kitzinger Weinbuch zuzulegen. Da steht auch viel über Liköre und alles was mit Alkohol zu tun hat drin. Ist durchaus sein Geld wert, auch wenn man nicht jedes Jahr Wein macht.


    https://www.arauner.com/


    Ach ja, Antigel nur nehmen wenn du die Früchte vorher virtelst und erhitzt, um eine bessere Saftausbeute zu bekommen. Bei kleingeraspelten Früchten und kaltpressen brauchst du das Antigel nicht.


    Ich hoffe ich konnte dir damit helfen.