Beiträge von Arwed51

    Du sagt es, in Rekordzeit. Mehr braucht man da nicht zu wissen das sowas nicht auf Anhieb klappt. Deutschland ist ja mittlerweile berühmt für seine Großbaustellen. Und die App reche ich auch dazu.

    Also ich sehe das als Selbstmordkommando, wenn ich völlig unbewaffnet, nur auf meine Kampfkünste angewiesen, mich mit einer Gruppe Jugendlicher anlege, die leicht angetrunken, einem Mann gegenüber stehen der sie von diesem Flecken vertreiben will. Das ist in deren Augen doch eine glatte Provokation, da muss man doch was entgegensetzen. Und da hilft dann ein gewisser Pegel Alkohol, um das in die Tat umzusetzen.

    Gleichzeitig frage ich dich wie gut bist du mit deiner Selbstverteidigung. Bist du so gut das du ohne Nachzudenken die Jugendlichen auffordern kannst den Platz zu verlassen, und was ist wenn sie dich angreifen, kannst du deren Kräfte einschätzen. Bist du auf unerwartete Situationen vorbereitet, also Flaschen, oder Steinwürfe. Was ist mit Messern, bist du so gut das du, sagen wir mal zwei oder drei mit Messern abwehren kannst.

    Wenn du das alles kannst dann bist du gut und alle Hochachtung.

    Vielleicht solltest du dir einen Hund zulegen, der etwas hermacht. Ein Hund fößt immer Respekt ein und nicht zu vergessen als Abwehr ein Gehstock oder ähnliches.

    Ein Bekannte hatte einen großen schwarzen Hund immer dabei wenn er nachts seine Runde machte. Hat ihm in mancher brenzlichen Situation geholfen.

    So wie ich das sehe haben alle Ofentypen ihre Berechtigung. Man muss nur wissen was man haben will.

    Entweder einen Ofen der über den Winter nie ausgeht, und der wenig Brennstoff verbraucht. Oder einen Ofen der schnell warm wird, aber seine Wärme nicht lange hält.

    Ich habe mal ein altes Prospekt ausgegraben das ich schon seit über 30 Jahre mit mir rumschleppe. Da stehen alle Typen schön säuberlich aufgezählt, dazu kommt wie sie laufen und eine schöne Schnittzeichnung ist auch dabei, damit man den ganzen Heizvorgang auch mal nachvollziehen kann.

    Aus unserem Aussiedlerhof hatten wir uns in den 70ger einen Warmluftofen eingebaut, natürlich selber gemacht. So schwer war das nicht. Zudem wurde damit fast die untere Etage mit versorgt, sogar zwei Zimmer mit Flur im oberen Stockwerk.

    Allerdings würde ich solch einen Ofen heute nicht mehr bevorzugen. Den Dreck, durch aufgewirbelten Staub ist ein Horror für alle die sauber machen müssen. Teilweise entwickelten sich Wollmäuse so groß wie Kinderfäuste. Nein das war wirklich nicht schön. Und wer Schwierigkeiten mit Astma oder sonstigen Atemproblemen hat sollte auch die Finger von solch einem Ofen lassen. Aber vielleicht ist die Technik heute besser und das Problem wurde gelöst. Aber das entzieht sich meiner Kenntniss.

    Leider kann ich nicht sagen was heute Standard ist, sicher ist die Technik fortgeschritten, aber das Grundmuster dürfte sich nicht viel verändert haben. Das Rad wurde ja auch nicht neu erfunden nur weil es mal zerbrochen war.



    Hier noch ein paar Bilder aus dem Prospekt

    Der Warmluftofen

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    Der Grundofen

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    Der Kombiofen

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    Der Heizkamin

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    Der Hypokaustenofen

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    Der Kachelherd

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    Der Kamin-Kachelofen

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    Wir haben ja die ersten Jahre auf unserem Aussiedlerhof nur mit Gas und Petroleumlampen gelebt. Ich kann mich noch gut erinnern was die Gaslampen für Krach gemacht haben, das würde ich heute nicht mehr wollen. Obwohl sie gut Licht abgaben. Aber eben auch ein kaltes Licht was wenig Gemütichkeit aufkommen ließ. Dagegen die Petroleumlampen hatten ein warmes Licht, aber auch nur ein Bruchteil von der Helligkeit die eine Gaslampe erzeugte.

    Allerdings sah man bei den P-Lampen an der Wand immer wo sie hingen. Ein schwarzer Streifen zierte die Wand. Warscheinlich wurde auch mal die Lampe zu hoch gedreht, damit es etwas heller war, aber dann ruste sie auch, was man roch. Übrigens roch das ganze Haus nach P. Erst später als wir elektrisches Licht hatten verschwand der Geruch langsam. Erst weg war er als wir neu renovierten. Immerhin benutzten wir über 4 jahre P.

    Auch wenn ich den Titel dieses Thread nicht ganz getroffen habe, so denke ich sollte man sich auch mal gedanken machen, wie es anders gehen könnte.

    Ich will hier nicht kritisieren, das steht mir nicht zu, aber wo wollt ihr den hin, wenn es mal an allen Ecken brennt. Finde diese Diskussion ziemlich unüberlegt. Sicher kann man sich 14 Tage oder drei Wochen über Wasser halten, aber was dann. Wenn ich keinen Fluchtpunkt habe oder ein SO dann werdet ihr einer unter hunderten, wenn nicht tausenden sein die so versuchen dem Szenario aus dem Wege zu gehen. Und wenn nur ein kleines regionales Ereignis stattfindet dann bracht man nicht eine Riesen Ausrüstung. Es sei denn man zieht den Wald einer Sammelunterkunft vor. Aber selbst dann würde ich in meiner Wohnung ausharren. Es sei denn sie steht unter Wasser oder brennt.

    Und was ist dann wenn die 14 Tage oder drei Wochen vorüber sind. Habt ihr euch dann durchgeschlagen? Dabei müsst ihr auch einkalkulieren das es kein gemütlicher Wanderstrecke wird, sondern man ständig mit Überraschungen rechnen muss. Ich glaube das verdrängen viele. Sehen es als Hobby an, und versuchen einen Sport daraus zu machen.

    Das man sich fit hält brauche ich nicht weiter zu erwähnen, das sollte jeder tun soweit seine Möglichkeiten reichen.

    Hat man aber ein Ziel, egal welcher Art, dann braucht man nicht Kiloweise mit sich rumschleppen. Das sollte schon am Zielort vorhanden sein. Da reicht ein kleiner Rucksack mit dem nötigsten. Was nötig ist muss jeder selber entscheiden um dort hinzukommen, es sollte aber nicht über 5-7 kg gehen. Das schafft auch ein ungeübter. Wir sind nicht alle 30 und Sportler die 15 kg und mehr schleppen können, oder mal so mir nichts, dir nichts einen Dauerlauf von 15 km und mehr hinlegen.

    Ehrlich gesagt, ich wüsste auch gar nicht wohin ich fliehen sollte. Habe hier alles und wenn eben die Zeit kommt kann ich auch nichts dagegen machen. Deshalb fange ich hier auch nicht mit Selbstversorgung und dergleichen an. Wäre aber eine Überlegung wert zum weggehen.

    Natürlich sieht es bei jemandem anders aus, der nur eine Mietwohnung in der Stadt hat und weg will/muss.

    Um aber wieder auf den Fluchtrucksack zurückzukommen. Ich glaube dem wird zu viel beigemessen.

    Wer kein So oder Zielpunkt hat der sollte lieber in seinem Umfeld bleiben wo er sich auskennt. Gerade in Situationen, die hat Corona gezeigt, sind selbst Menschen aus dem Nachbarkreis unerwünscht und werden bedroht. Da nutzt es wenig wenn man ein paar Kilometer von seinem Wohnung ein SO oder sonstiges sein Eigen nennt. Das wird ihm wenig helfen. Noch schlimmer je weiter der So entfernt liegt. Unter Umständen könnte da ein großer Rucksack mit viel Volumen eher auffallen und für Unmut sorgen bei der dortiger Bevölkerung.

    Trotz allem habe auch ich einen kleinen Rucksack mit dem Nötigsten gepackt stehen, aber ehrlich ich glaube den würde ich eher verschenken an jemand der ihn nötiger braucht als ihn selber zu benutzen.

    Vielleicht liege ich mit diesen Zeilen auch völlig falsch und die Leute mit den großen Rucksäcken haben nur Vorteile. Es ist natürlich schön alles zu haben was man denkt haben zu müssen. Aber meistens braucht man selbst davon nur ein Bruchteil.

    Das sind so meine Gedanken zu Fluchtrucksäcken und ihre Anwendung. Hoffe ich habe nicht zu viele vor den Kopf gestoßen, aber ich denke man sollte auch mal einer Allgemeinen Meinung widersprechen können.

    Sorry, aber ich kann mich für die Petromax Lampen nicht so erwärmen. Sie sind mir einfach zu hell und zu laut. Es muss ja nicht immer alles in gleißendes Licht gehüllt werden nur weil wir es so gewöhnt sind.

    In den Meisten fällen reicht eine normale Petroleumlampe aus.

    Wer dennoch bei künstlichem Licht noch arbeiten will der kann sich eine Aladdin Lampe besorgen. Ja sie ist nicht ganz billig, aber eine Lampe die nicht so anfällig wie eine Petromax ist. Sie arbeitet auch mit einem Strumpf aber ohne Druck.

    Ich verlinke euch mal die Seite wo sie genauer beschrieben ist. Schon lange steht sie auf meinem Wunschzettel. Mal sehen ob es dieses Jahr noch was wird.


    https://hytta.de/aladdin/index.htm#info

    :):thumbup: Kenn ich noch als MA-Koch in unsrer Gruppe, auch wenn damals Niemand so genau wissen wollte, was ich so alles in dem Eintopf verkochte...

    War ja auch kein Problem, wenn das Schachtfeld gleich gegenüber lag. Da fand man so maches Schmackhafte. Lecker.

    Und teilweise schon portioniert.:P

    Vor ein paar Tagen verstab mein Onkel der schwer Diabetes hatte. Unter seinen Sachen fanden wir ein Päckchen mit den Diabetes Teststreifen die er vermutlich kurz vor seinem Tode noch erhalten hatte. Jedenfalls war es noch verschlossen. Wir haben es dann geöffnet um zu sehen was sich in dem Päckchen befand.

    Da sie zu schade sind einfach wegzuschmeißen, und sie ja auch einen gewissen Wert darstellen, da nicht gerade billig, wollte ich hier mal in der Runde nachfragen, ob jemand interesse daran hat. Im Einkauf kostet ein Päckchen mit 50 Teststreifen zwischen 22-27 €. Ich möchte für alle 7 Päckchen 100 € haben. Denke das ist nicht zuviel.


    Verfallsdatum ist der 08. 2021, also noch über ein Jahr. Ich habe hier 7 Schachteln a. 50 Stück.


    Wer interesse hat bitte eine PN an mich.


    Sollte das Angebot dem Forum zuwieder laufen dann bitte löschen. Aber ich denke hier gibt es sehr viele Leute die es vielleicht benötigen, und ich so helfen kann.


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    Unser Carlchen (Bernersennn) wurde vorige Woche vergiftet. Wie sind völlig fertig, Er fehlt uns an allen Ecken und Enden. Wir haben uns erst nichts dabei gedacht, als er sich absonderte und anfing zu kotzen.Wir haben uns erst nichts dabei gedacht, da er schon immer einen nervösen Magen gehabt hatte. Am zweiten Tag morgens haben wir ihn in eine Tierklinik gebracht, wo er zwei Tage später gestorben ist. Wir haben ihn bei uns dann begraben.


    Es ist leider nicht der einzigste der so ums Leben kam. In unserer Gegend treibt sich einer rum der immer wieder Giftköder auslegt. Sogar Zwingerhunde wurden schon vergiftet.

    Kegen die Blattläuse benutze ich einfache Kernseife, in Wasser aufgelöst. Bei mir hat das geholfen, muss aber mehrere Male angewendet werden. Die Kernseife verhindert das Atmen der Plagegeister.

    Bei Amaisen nehme ich Backpulver. Das nehmen die auf und platzen, oder zumindest sterben sie dran. Man muss es aber schon in den Bereich ihrer Löcher streuen.

    Ich wollte ihn für meinen alten Einachser den Premium Diesel haben, da der doch mehr rumsteht als bewegt wird. Nun kommt aber ein Problem. Der alte Hatz Motor kann unter Umständen auch mit diesem sehr reinen Diesel nicht fahren, unter Umständen sogar kaputt gehen, weil ihm der Schierstoff Schwefel fehlt der vor Jahrzehnten noch beigemengt wurde. Er gab mir den Tip, den übrigens mir der Nachbar auch gegeben hat, einen Schluck Öl mit beizumischen.

    Bei dem normalen Diesel konnte er aber auch nicht sagen wie lange Diesel gebrauchsfähig bleiben würde. Da spielen so viele Factoren mit das keiner das genau sagen kann. Die Zeitspanne reicht von einem bis zu drei Jahren.

    Wer also auf Nummer sicher gehen will der tauscht seinen Diesel alle halbe Jahr aus. So mache ich es. Momentan verbrauche ich die letzten 20 liter Diesel in unserem Turan. dann wird wieder nachgekauft.


    Auf lange Sicht, also bei einem Szenario sieht es sehr düster aus was die Versorgung mit Treibstoff betrifft, sollte das Szenario länger dauern, oder nur noch im Winter Sommerdiesel zur Verfügung stehen.

    Wieder mal ein nur kurzzeitiges Denken der Wirtschaft und der Politik.

    Dann frage ich dich warum ist der Mensch so blöd immer wieder die selben Fehler zu machen, die ihn ein Stück näher an den Abgrund bringen. Obwohl er weiß das es nach unten geht und da mächtig AUA macht. Das nenne ich dann auch Intelligent, oder wie. Ich würde das als Blödheit umschreiben.

    Es beiben aber leider zu viele von diesen Blödköppen und nur wenige die den Abgrund wirklich sehen und wissen das es AUA macht, aber die verhallen in der Masse. Aber das heißt dann wohl Demokratie. Die Mehrheit hat das sagen.

    Es kommt erstmal darauf an was für einen Apfel du lagern willst. Je später du ein Apfel ernten kannst, manchmal auch noch bei niedrigen Nachtfrösten im Dezember, je länger kannst du ihn lagern. Ein typischer Vertreter ist der Boskop. Ich habe bei mir drei Apfelsorten die im November geerntet werden sollten. Das klappt aber nur selten, da unsere lieben Mitbürger sie schon vorher abpflücken. Ja wir haben eine alte Apfelallee. Leider weiß ich die Sorten nicht.

    Letztes Jahr habe ich aber von allen dreien je einen 20 Liter Eimer abbekommen. Alle drei haben bis in den März gereicht. Wohlbemerkt Anfang Dezember noch geerntet.

    Lagern tu ich sie auf Holzgitter in der Scheune. Im Keller würde es zu warm sein. Aber selbst letztes Jahr erreichte ich nicht die 4°, die ich brächte.

    Dieses Jahr werde ich mit dem veredeln anfangen, um mir die alten Sorten von der Straße zu mir zu holen. Auch die Baumschule konnte mir nicht sagen was für Sorten es sind. Jedenfalls wurden die noch vor dem Kriege angepflanzt.

    Conciderius, was erwartet du von der Menschheit. Wir haben es wirkich nie gelernt, Konflikte anders als "Mit der Hau Ruck Methode" zu beenden. Und wir werden es auch nie lernen, dafür stecken wir noch immer in den Kinderschuhen, sprich Steinzeit.

    Auch wenn wir glauben zivilisiert zu sein, so sind wir immer noch Barbaren, die jedem ans Leder wollen. Der eine etwas mehr und der andere etwa weniger. Aber alle gleichen sich wenn es was umsonst gibt. Und dem anderen mal nur so eins auf die Mütze zu geben ist auch nicht neu.

    Auch wenn wir uns moderne Menschen nennen, unser Gehirn und damit unser handeln ist noch im Steinzeitalter verhaftet,. Und genau so benimmt sich ein Mensch wenn er mal über die Strenge schlägt. Eben wie ein Steinzeitmensch.






    was erwartest du von den Menschen. Auch wenn wir uns mit noch soviel Technikumgeben und uns Sozial und Menschenfreundlich nennen, so

    Ich bin immer noch skeptisch. Wer sagt mir den das wenn eine Zeit verstrichen und Corona vorbei, oder fast vorbei ist, es doch noch an dem Quellcode gebastelt, oder irgend eine andere Möglichkeit gibt, um später nicht doch an meine Daten zu kommen.

    Gerade Apple und Google sind da nicht gerade vertrauenswürdige Partner , wenn man von Partner überhaupt reden kann. Klar ist auch das Fasebook und Co. vermutlich mehr herauszuholen ist, aber wir wissen auch das die Sucht nach mehr und noch mehr Information immer noch ungestillt ist. Und solange solche Giganten nicht wirklich in ihre Schranken gezwungen werden, kann auch kein richtiges Vertrauen aufgebaut werden. Für mich ist das nur Sand in die Augen streuen. Da könnt ihr sagen was ihr wollt. Sollte es eine Möglichkeit geben ,und da bin ich mir ziemlich sicher, kann es aber nicht beweisen, so wird sie auch in irgendeiner Form angewendet. Es ist und bleibt ein Bauchgefühl, was mich aber fast nie im Stich gelassen hat.

    Aus diesem Grund habe ich noch mein altes Nokia, Ich bekam vor einem Jahr ein Smartphone geschenkt, hab es aber wieder zurückgegeben.


    Und NEIN, ich bin kein Verschwörungsteoretiker, nur ich habe zu viele Pferde in meinem Leben schon kotzen gesehen, aber man sagt ja Pferde können nicht kotzen.

    Ich schließe mich da Concideratus an, besser hätte ich es auch nicht machen können.

    Im kleinen lernen und sich weiterbilden, das ist es was einen nachher zu einem Selbstversorger machen kann, falls man es mal braucht. Und sonst spass am gärtnern haben und sich freuen und in der natur arbeiten.