Beiträge von Arwed51

    Was man im Netz so findet, ist der Virus nicht so agressiv wie das SARS Virus. Die Mortalität ist auch nicht so hoch und bisherige Todesfälle waren wohl durch eine andere chronische Erkrankung geschwächt.

    Da keiner genau Bescheid weiß, klingt das in meinen Ohren wie Beschwichtigung. Nach dem Motto, nur keine Panic verbreiten. Ob das Virus tatsächlich nicht so agressiv ist wie das SARS werden wir in etwa 14 Tagen wissen. Erst dann, wenn sich in anderen Städten der Virus ausbreitet oder auch nicht, dann sollten wir wirklich uns im ersten Fall Gedanken machen.

    Was mich allerdings schon ein paar Tage beschäftigt ist das plötzliche auftreten. Angeblich bei Wildtieren. Da kommt mir Ebola wieder in den Sinn. Da waren es die Affen. Oder hat der Mensch in Wohan etwas nachgeholfen? Ich weis es nicht, aber es richt förmlich nach einem hausgemachten Fall.

    Und wenn es nicht so sein sollte, dann waren es andere Factoren die das Virus begünstigten.

    Vielleicht geschwächte Menschen und schlechte Lebensumstände. Aber das sind nun mal alles Spekulationen, aber man sollte sie auch nicht von der Hand weisen.

    Anzumerken ist noch, das wieder mal eine Viruserkrankungen aus dem asiatischen Raum kommt, siehe Vogelgrippe.

    meiner Erfahrung nach mit selbst eingekochten Fleischgerichten, verändert sich der Geschmack des Fleisches mit der Zeit. Das liegt an den Gewürzen, deren Geschmack entweder nachläßt oder, im Gegenteil, immer dominanter wird, so daß manche Gerichte dann einfach nicht mehr so gut schmecken oder sogar wegen des Geschmacks, nicht weil sie verdorben wären, ungenießbar werden.

    Deshalb wecken wir unser Fleisch, wenn es nicht eingefroren wird, immer trocken ein. Das heißt es wird weder Wasser, Brühe oder Gewürze drangetan. Hat den Vorteil das es nach nichts anderem schmecken kann als Fleisch, und man kann es auch zu was anderes benutzen als wenn ich ein Fertiggericht herstelle und das dann einwecke.

    Gebrauchte Twist-Off-Gläser benutzen wir auch.

    Darin koche ich allerdings nichts ein, wo Fleisch drin ist.

    Sondern solche Sachen wie Gurken-, Karotten-, Rettich- und Krautsalat.

    Und Früchte, wie letzten Monat 23 Gurkengläser mit Maulbeeren.

    Wir nutzen die Twist-Off meistens auch nur für Obst und Gemüse. Allerdings kleingeschnittenem Hühnerfleisch in Hühnerbrühe nehmen wir die auch für die Twist-Off. Bisher keine Ausfälle gehabt und wir benutzen die schon seit vielen Jahren. Große Fleischstücke werden trocken in Sturzgläser eingeweckt. Das älteste das wir zur Zeit haben ist 5 jahre alt. und sieht noch immer lecker aus.

    Aus diesem Grund haben wir uns von Dosen verabschiedet, da man schlecht sehen kann wann sie schlecht wird und hoch geht. Manche Dosen sondern kaum Geruch ab, wenn sie verdorben sind, sind aber aufgegangen und man merkt auch kaum eine Wölbung im Deckel. Selbst passiert mit zwei Dosen Pfirsichen, die ausgelaufen, aber noch nicht abgelaufen (MHD) waren. Da sie hinten im Regal standen habe ich es nicht bemerkt. Erst als ich das Fach überprüfte sah ich den Schlamassel. Eine riesen Schweinerei das wieder wegzumachen.

    Wenn man selber Dosen verschließt sollte man nicht auf alte Dosenverschließmaschinen zurückgreifen. Meistens haben die eine Macke, und man merkt es zu spät wenn die Dosen schlecht werden.

    Wir benutzen nur noch Einweckgläser und die Schraubgläser mit Twist-off Verschlüssen. Dafür hole ich mir für gebrachte Gläser die im Haushalt so anfallen. Die entsprechenden Deckel kann man zwei bis vier Mal wiederverwenden. Sind auch kaum teurer wie die Gummiringe von Weck.


    Einlagern was uns nicht schmeckt oder nur weil es billig ist kommt bei uns auch nicht in Frage.


    Zudem gestern 25 kg Weizen eingelagert.

    Ich habe mich auch schon gewundert. Wir haben noch Bestände von 2014 die abgelaufen sind. Auch selber Eingemachtes wird nicht zwei Jahren vernichtet. Sicher kann es mal vorkommen das die eine oder andere Dose/ Glas nicht mehr so eindeutig richt. Die kommen dann auf den Kompost. Aber alles andere wird selber gegessen. Vorallem hätte ich gar nicht das Geld .

    Ich glaube jedem sollte klar sein das man von in ein-zwei Tagen kein Wissen aufbauen kann, das habe ich auch nie behauptet. Unsere Vorfahren haben das auch nicht in einem Jahr gelernt. Dazu brauchte man Generationen die ihr Wissen an den Nächsten weitergegeben haben, und eines sollte auch klar sein, diese Menschen sind nicht auf einer Stufe stehen geblieben. Die haben sich auch weitergebildet, neues ausprobiert, wobei es sicher auch Rückschläge gegeben hat.

    Wer sich aber mit Naturheilkünsten beschaftigen will, der braucht einen langen Atem. ich würde mir das nie zutrauen, zumal ich schon zu alt bin um das Wissen noch aufzubauen.

    Die Kirche und unsere moderne Medizin hat einen großen Anteil, das vieles verschwunden ist und mühsam wieder entdeckt werden muss. Ja unsere moderne Medizin hat große Vortschritte gemacht, das kann und will ich nicht leugnen, aber wir wären vermutlich in vielen medizinischen Angelegenheiten weiter, wenn es nicht so bornierte Menschen gegeben hätte die das Wissen über alte Heilkünste unterdrückt hätten.

    Das Buch ich nicht so gut geschrieben wie der erste Teil. Ich war ein wenig enttäuscht.

    Wie die Geschmäcker doch verschieden sind und in einem Buch etwas völlig anderes sehen.

    Ich habe den zweiten Band von ONE SECEND AFTER genau so verschlungen. Wenn man mal einige Passagen außer acht lässt, durch ewige Aufzählungen und Wiederholungen, dann steht da eine ganze Menge drin. Schon eher eine Anleitung was man tun könnte wenn das oder das eintritt.

    Im zweiten Band, geht es meiner Meinung nach nicht so sehr um das Militär, eher um das Unvermögen von Möchtegern Politikern aus der zweiten und dritten Reihe und deren Machtgelüste. Ich sehe da eher auch heute eine Gefahr drin, wenn sich die politische Ebene mehr oder weniger verabschiedet und die an die Macht kommen, da die erste Garnitur nicht mehr vorhanden ist, oder nur in Bruchstücken, man es mit Menschen zu tun bekommt die denken sie haben nun das Sagen und alle tanzen nach ihrer Pfeife. Ich finde das kommt in diesem Roman ganz gut zur Geltung.

    Ja es kann, muss aber nicht so sein, zumindest hat mich das Buch auf Dinge hingewiesen, über die ich noch nie nachgedacht habe.

    Das klingt jetzt etwas hochtrabend, aber für mich ist immer noch das Grundgesetz das Werk was uns die letzten 70 Jahre ein lebenswertes Leben beschert hat, auch wenn nicht alles Gold ist was glänzt, genau wie der Ex-Colonel aus dem Roman der stolz ist ein Amerikaner zu sein und sich einen Dreck schert, was irgendwelche Schranzen aus einer öminösen Regierung zu Papier bringen. Für ihn ist die Verfassung maßgebend, und die daraus ergebenden Gesetze.

    Ich denke schon, das trotz allen es nur ein Roman ist, einiges für sich herausholen kann.

    Da fragt man sich aber, warum wurde bisher noch keine aussagefähigen Studien gemacht. Lohnt es sich nicht darüber etwas herauszufinden. Heute wird über jeden Pipi eine Studie angefertigt und sei sie noch so doof. Hauptsqache es ist eine Studie.

    Oder wurde eine Studie schon gemacht, aber nicht bekannt gegeben weil die genau das bewirkt was der Pflanze zugesagt wird. Nun ich will hier nicht in Verschwörungstheorien schliddern. Aber irgendwas muss doch wohl dran sein. So aus heiterem Himmel kommt solch eine Aussage nicht.

    Aber weder ich noch andere hier können das sagen. Dazu müsste man alte Bücher über Naturheilkunde lesen und sich das Wissen aneignen. Aber das dauert ein Leben lang.

    Diese Rezepte in abgewandelter Form findet man jetzt in fast jeder Zeitschrift. Ob sie einem helfen wird sich zeigen, da meine Mischung noch etwas stehen muss. Wenn sich dann noch eine Legende um das Gebräu rankt ist der Trunk perfekt.

    Nein, wir sollten nicht alles glauben was so in den heutigen Zeitschriften steht, besonders wenn es sich um Heilkünste handelt.

    Wenn man sich aber mal genauer mit den einzelnen Zutaten beschäftigt wird man schnell merken, das es gar nicht so abwegig ist sich das eine oder andere Hausmittel selber herzustellen. Wunder sollte man aber nicht erwarten, denn dazu sind die Inhaltsstoffe meistens zu gering.

    Die moderne Pharmazie hat da ganz andere Möglichkeiten gewisse Inhaltstoffe herauszuziehen und einen wirksameren Stoff herzustellen.

    Aber bleiben wir bei dem selbstgemachten Hausmittel. Ich will jetzt aber auch nicht auf jede Pflanze und ihre Inhaltstoffe eingehen. Derjenige soll das selber machen, zumal jeder Inhaltstoff für ein anderes Leiden steht.

    Mein Hausmittel heist "Vierräuberessig" und wurde laut Legende gegen die Pest eingenommen, die Anfang des 18. Jahrhundert in Südfrankreich ausgebrochen war. Soweit die Legende.

    Aber was hat die Legende beflügelt das der Trunk bis heute bewahrt wurde. Schauen wir uns mal die Zutaten an.

    Da wäre der Wacholder, der die Verdauung aktiviert und regt die Wasserausscheinung an.

    Dann Nelken, sie bringen Duftstoffe und Gerbstoffe die desinfizierend wirken.

    Rosmarin hat wirksame Äthärische Öle, die die Verdauung und den Kreislauf stärken.

    Der Lavendel hat eine beruhigende Wirkung auf Körper und Geist.

    Die Zimtrinde wirkt auch wieder ausgleichend auf Verdauung und die Stimmung.

    Und dann der Knoblauch reinigt mit seinen starken Lauchölen die Blutgefäße und senkt die Blutfettwerte. Zudem wirkt Knoblauch antibakteriel.

    Wenn man noch Honig dazutut, das ja auch antibakteriel wirkt, dann kann ich mir schon eine stärkende Wirkung vorstellen. dagegen würde ich es als Antibiotika nicht bezeichnen, dafür sind die Inhaltstoffe einfach zu gering. Als Stärkungsmittel aber durchaus praktikabel.

    Genau so wie ich jeden Tag ein Löffel selbstgemachen Löwenzahnsirup in meinen Tee zu mir nehme. Manchmal hilft es, manchmal nicht.:)

    Bis Italien wird selbst mit einer richtigen Hochantenne schwierig. Außer du wohnst auf den Alpen;).

    Früher, also in den 70-80ger Jahren haben wir überreichweiten gehabt. da war Italien noch der nächste. Selbst USA war da keine Seltenheit. Aber das waren wirklich Ausnahmen, aber nicht unmöglich.

    Ob das auch heute noch stimmt entzieht sich meiner Kenntniss, da ich erst wieder mit CB anfange.

    ONE SECEND AFTER habe ich verschlungen, weil es einen in seinen Bann schlägt. Wenn der Nachfolger auch so gut ist habe ich ein paar Stunden vor mir die mir zeigen wird, wie es ein könnte.

    Hab mir gerade über Buch 24 ONE YEAR AFTER bestellt. Allerdings als richtiges Buch. Mit elektronischen Büchern kann ich mich nun mal nicht anfreunden.

    Nun ist es soweit, wir bekommen die neuen Strohmzähler. Allerdings bringen die nicht wirklich mehr als die alten. Gut man kann jetzt nachweisen wer der größte Stromfresser ist und was man am Vortage, Woche oder Monat davor an Strom gebraucht hat. Aber interessiert das wirklich jemand. Ich glaube nicht.

    Aber die sogenannte Bereitstellung wird teurer. Von ca. 13€ auf ca. 40€.

    Und man muss noch immer selber ablesen und es dem Stromversorger übermitteln. Allerdings, und so habe ich das von der Verbraucherzentrale herausgelesen, das es ein Kommunikationsmodul geben soll das man einbauen kann und schwups gehen die Daten direkt an der Stromanbieter.

    Das ist das dann wohl die Messeinheit die im Roman Blackout den Schlamassel verursacht hat.

    Sollte das irgendwann kommen, und es kommt da bin ich mir sicher, kann man genau sehen wann gekocht oder Fernseh, PC oder sonst ein elektisches Gerät benutz wird, und so bekommt das ein neuen, im warsten Sinne des Wortes, gläserenen Anstrich. Es werden die Gewohnheiten aller Menschen auf eine ganz perfiede Weise ausspioniert. Nicht nur die Leute die sich eine "Alexa" in die Stube stellen, weil es so bequem ist.


    Ach, übrigens kann man dagegen nichts machen, denn es ist Gesetz. Schöne neue digitale Welt.<X


    https://www.verbraucherzentral…stromzaehler-kommen-13275

    Um welche Mittel es sich handelt entzieht sich meiner Kenntniss. Ich kann aber fragen, dauert nur ein Weile.

    Die Bunker wurden vorher genau abgesucht, haben sich einige Karbler zu erkennen gegeben, worden alle Wände und Böden abgespritzt.

    ich war schon ein paar Jahre nicht mehr dabei, werde ihn aber mal nach den Methoden heutzutage fragen.

    Die Gefahr geht auch nicht so sehr vom Kornkäfer aus, sondern von der Mehlmotte, zumindest im eigenen Haus. Wo gehen der Kornkäfer eher bei den Sammelstellen oder in der Mühle auftritt. https://www.plantura.garden/ga…-vorbeugen-und-bekaempfen

    Unsere ganzen gekauften Lebensmittel sind auf die eine oder andere Weise mit Giften versehen, die die Plagegeister veringern sollen. Ganz ausgerottet hat der Mensch trotz seiner Gifte aber die Viecher auch nicht.

    Auch der Kornkäfer wird massiv mit Giften unter Kontrolle gehalten. Schon bei der Anlieferung der Bauern an die Sammelstellen werden die Bunker mit Giften abgespritzt, sollten trotzdem Käfer oder andere Insekten sich niederlassen wird nochmal oder wenn nötig ein drittes mal gespritzt. Das bekommt der Kunde nicht mit und wird auch nicht an die große Glocke gehängt.

    ich weiß wo von ich rede, denn ich habe in solch einer Annahmestelle von Getreide gearbeitet.

    Nun ja, wenn Korn Feuchtigkeit abgeben soll, kann es auch Feuchtigkeit aufnehmen. In wie weit ist mir leider nicht bekannt. Bevor ich mein Korn vakumiere, trockne ich es soweit wie möglich, aber immer unter 14%. Bei mir hat die Papiertüte noch eine andere Sichtweise. Ich möchte lange Gelagertes, sei es nun Getreide oder andere Lebensmittel nicht mit den Weichmachern im Plastik zusammenkommen lassen, das ist mein Splien. Aber jeder wie er will.

    Also erst eine Papiertüte und dann das ganze in eine Vakumiertüte.

    Was Käfer und Motten betrieft, die fressen sich auch durch Papiertüten. In wie weit durch Plastik, entzieht sich meiner Kenntniss. Aber wir haben ja auch mal die eine oder andere Maus oder sogar Ratte. Die können auch ganz schnell einen Vorrat vernichten. Vorallem mit ihrem Urin und Kot, den sie so gerne verteilen. Deshalb auch mein Stahlfass. Bei uns haben sich schon Mause und Ratten durch die Mülltonnen gefressen.

    Noch muss ich auch von der Mühle holen, deshalb nur immer ein kleiner Vorrat von 10-15 kg Mehl und etwa 25 kg Weizen oder Roggen, als volles Korn. Das kann dann auch mal zur not, falls Käfer sich drin befinden an die Hühner verfüttert werden.

    Auch wenn ich toll finde was du bisher in punkto Mehlversorgung geleistest hast, bei der Lagerung wirst du nicht lange Freude haben, wenn du es so lagerst wie bisher. Vor allem solltest du Hühnerfutter von den anderen Getreidesorten trennen. Und diese auf keinen Fall so offen in einer Kiste lagern. Für den Kornkäfer und andere Schädlinge ist das das reinste Paradies.

    Im Herbst habe ich von einem Bauern eine seltene alte Weizensorte bekommen, die war auch nur in einem alten Mehlsack verstaut. Er gab mir eine Handvoll davon mit, um mir selber sie als Saat heranzuziehen. Zu Hause merkte ich aber das diese Handvoll nur so wimmelte von Kornkäfern. Und das Korn lag mal gerade zwei Monate in dem Sack. Zudem waren fast alle Körner durchlöchert, also für den Anbau kaum mehr gegeignet, ebenso wie für den Verzehr. Ich habe dann das beste daraus gemacht und in Mühsamer Arbeit die Kornkäfer aussortiert und den Rest noch rechtzeitig in die Erde gebracht. Ist auch, trotz großer Verluste einiges aufgegangen.

    Das hat mir aber gezeigt das man Getreide, welcher Art immer geschlossen halten muss.

    Da scheinen sich aber die Geister, sprich Müller und Bäcker nicht einig zu sein. ich will hier auch nichts falsches sagen. Aber da solltest du dich mal selber schlau machen. Unter "Getreide lagern" findest du viele Tipps.

    Für mich hab ich eine Variante ausgesucht die meiner Meinung nicht die beste, aber auch nicht die schlechteste ist. Ich will aber auch nicht Jahrelang Getreide einlagern, sondern jedes Jahr meine Vorräte anbauen. ich vakumier meine kleinen Vorräte einfach in 5 kg Gebinde. Zusätzlich werden diese Gebinde in einem Stahlfass gelagert.

    Ich setze keinen Fuss, eine Woche vor Weihnachten in einen Laden. Was nicht da ist bleibt wo es ist bis nach Weihnachten.

    Die Rehkeule war in der Tiefkühltruhe, die Knödel wurden selbst gemacht, der Rotkohl kam aus dem Glas. Und die Bratäpfel für den Nachtisch lagen griffbereit auf der Anrichte. Alle Zutaten befanden sich in den entsprechenden Schubladen. Wo ist das Problem.


    Aber ich denke so abwegig ist der Feiertagsansturm mit einem Szenario nicht von der Hand zu weisen. Die Menschen können sich eben nicht mehr vorstellen wie es sein kann wenn die Regale leergefegt sind. Klar sieht man es ab und zu im Fernseh, aber das ist meistens am anderen Ende der Welt, und was juckt es einen. Hier gehe ich um die Ecke und bin im Einkaufsparadies.

    Wie soll ich ein Szenario überstehen, wenn ich hier und jetzt mich nicht im Griff habe und das Obst so friesch sein muss das es den letzten oder vorletzten Tag im Gedrängel geholt werden muss. Auch das angebotene Obst oder Gemüse ist auch nur bedingt frisch. Nicht umsonst wurden so viele neue Sorten gezüchtet die nur nach Aussehen und Haltbarkeit ausgelegt wurden.

    Erstmal danke das du so an die Dinge rangehst. Noch habe ich die Links nicht angeschaut, werde es aber nachholen. Denn man soll NIE NIE sagen, oder geht NICHT. Aber alle meine Erfahrungen mit Ärzten, na ja, sind nun mal nicht gerade die besten, vor allem wenn "Nur" Kassenpatient ist. Es sei denn man ist Versuchskaninchen.
    Euch allen da draußen wünsche ich deshalb eine schmerzfreie Woche und ein ebenso ausklingendes Jahr.

    sorry aber wenn tatsächlich ernst gemeint? ...dann irrst Du hier wie die Meisten und leider gerade in Deutschland und unter Männern verbreitete Praxis - Schmerzen eher niedrig Dosiert auszuhalten als sich ordentlich komplett Schmerzfrei (selbst)zubehandeln!

    Natürlich meine ich das ERNST. Das hat aber nichts mit niedrich dosierter Schmerzen zu tun, die mal hier und da auftreten. Was ich meine ist ein andauernder Schmerze, die auch nicht mehr operativ beseitigt werden kann, oder anderweitig eingedämmt. Und mich abhängig von Medikamenten mach ich mich schon garnicht.

    Ich habe seit 40 Jahren mit dem Rücken zu tun. Liegt aber auch an meiner Größe von 202 cm, Da wirken ganz andere Hebelkräfte auf Gelenke und Knochen.

    Nein was ich meine sind Schmerzen die gerade noch so ohne Tabletten oder Spritzen auszuhalten sind. Und glaub mir man gewöhnt sich auch an Schmerzen. Zudem kommt das einige Menschen mehr Schmerzen vertragen können wie andere. vielleicht gehöre ich dazu.

    Allerdings muss ich auch zugeben das die Schmerzen, hervorgerufen durch einen 2004 gemachten Reitunfall sich verschlimmern haben. Vor allem in den letzten zwei Jahren. Ich sollte Spritzen bekommen um die Schmerzen zu lindern, aber nicht um zu beheben. Hab es aber abgelehnt weil mir das Risiko zu groß war eine falsch gesetzte Spritze ins Rückenmark mein bisheriges Leben zu beenden. Und auf einen AOK Shopper war ich nun wirklich nicht wild. Zwar ist das heute eine Methode die schon viel angewand wird, aber solange ich die Scherzen ohne Tabeletten aushalten und dabei noch lachen kann, ist alles ok. Dafür versuche ich meine Gelenke noch etwas geschmeidig zu halten durch Dehnübungen Morgens, Mittags und Abends.