Beiträge von Arwed51

    Ich stimme da AndreasH zu. Es gibt soviele Geräte wo es sich lohnt diese wieder zu neuem Leben zu erwecken. Und das es hier Member gibt die das als Hobby oder als Beruf machen wurde ja schon bewiesen.

    Da sieht man mal wieder das wir die Vorsorge noch lange nicht abhaken können.

    Baerti, Apfelbaum ihr habt beide recht. Wenn aber schon ein angeschlagener Mensch im Familienverband lebt ist man natürlich noch vorsichtiger.

    Andersrum wenn man ein super Leben hinter sich hat, dann legt man nicht mehr so viel Wert auf ein Leben das einem nicht mehr viel bringen kann. Für viele ist da der Familienverband da das wichtigste, um überhaupt noch einen Dasein im Leben zu sehen.

    Für mich kann ich sagen, das ich schon immer gerne allein gelebt habe, aber auch die Zeit mit meiner Familie war schön und wollte diese Zeit auch nicht missen. Aber nun ist die Familie auseinandergerissen, und ich musste mir ein neues Lebenziel suchen. Merke aber das der Sinn des Lebens sich verschoben hat. Corona hat das mir sehr deutlich gezeigt. Ich lebe intensiver, aber wenn ich heute an Corona sterben würde dann ist es das eben. Deshalb halte ich die Regeln so gut es geht ein, werde aber einen Teufel tun, mich von meinem jetzigen Lebensrytmus abzubringen. So wie es momentan ist ist es nicht idelal aber machbar.

    Ich denke ich fange erstmal mit günstigen Batterien an, von dem ersparten Geld kann ich mir dann die teuren kaufen. Selbst Akkus basteln, hmm besser nicht ^^

    Das ist völlig ok, Es bleibt aber auch nicht bei den hohen Priesen für LiFePo4. Die werden noch billiger mit der Zeit. Der Trend ist vorhanden. Dann viel Spass mit deiner Anlage.

    Genau wie Misegrau bin auch ich einer der von Elektik so gut wie nichts wusste und selbst heute fehlt da noch einiges an Wissen. Aber ich habe es trotzdem geschafft eine Mini Misa zu bauen und heute baue ich für eben diese Misas auch Batterien zusammen. Und ja, ich weiß was da auf mich zukommen kann, weil mit Strom ist nicht zu spassen. Selbst bei der MISA können Ströme autreten die absolut tödlich sein können. Mit dem Wissen kann man aber arbeiten, wenn man die Vorsichtsmaßnahmen beherzigt.

    Ich will damit sagen das man es schaffen kann wenn man sich dafür interessiert. Das geht aber nicht ohne ein gewisses Grundwissen. Wenn ich nicht weiß wie man Watt, Volt und Ampere berechnen kann. dann sollte man damit zuerst anfangen.

    Zudem gibt es viele Bereiche in der E-Technik, da sollte man sich ein Thema raussuchen für das man sich interessiert und das, mit den Grundlagen weiter ausbauen. So habe ich es zumindest gemacht.

    Man kann sich auch die Batterien einzeln beim Chinesen bestellen und selber zusammenbauen. Ist auch keine Raketentechnik. Bei Youtube gibt es genug Anleitungen diese Batterien zusammenzubauen. Mache ich ja auch. Tausend oder mehr für eine LiFePo4 Batterie auszugeben würde mir nicht mal im Traum einfallen.

    Habe mal einen bekannten deutschen Hersteller von LiFePo4 Batterien unter die Lupe genommen. Der kocht auch nur mit China Ware und das soll nicht mal die beste sein. Aber egal. Zumindest verdient der sich mit den Batterein eine goldene Nase. Ist auch ok, wenn die Kundschaft das bezahlt. ich bestimmt nicht. Könnte es auch gar nicht, sonst müsste ich meine Basteleien an den Nagel hängen.

    Kommt auf die Kabel an. Bei 12 Volt brauchst du einen größeren Querschnitt wie bei 24. Bei 24 Volt halbiert sich in etwa der Kabelquerschnitt. Aber dafür gibt es Tabellen. Ich benutze diesen hier.

    Wenn du 50 Ah hast, und dir eine Bleibatterie zulegen willst, dann brachst du mind. 100Ah, besser 120 Ah. Da du ja nur höchstens 50% aus einer Bleibatterie entnehmen darfst. Besser sind sogar nur 30%, sonst hast du bald eine tote Batterie. Deshalb habe ich ja von LiFePo4 Batterien gesprochen. Die sind zwar recht teuer, aber haben zyklen von ca. 2000, während eine Blei oder Gel nur 500-600 zyklen hat. Bei Li FePo4 kannst du bis zu 90% entnehmen bis du einen Zylon abstreichen kannst. Bei Blei sind schon bei 50% der Zyklon erreicht. Und glaube mir das geht schneller wie du denkst.

    Fazit, du brauchst bei Bleibatterien immer die doppelte Menge an Ah gegenüber einer LiFePo4 Batterie. Und wenn du die Preise mal gegenüberhälst sind mit einem mal die LiFePo4 Batterien gar nicht mehr so teuer.

    Zudem hält eine Bleibatterie wenn du sie pflegst ca. 10 Jahre. Die LiFePo4 dagegen wenn man die Zyklen beachtet ca.15-20 Jahre, vielleicht auch länger, und dann sind sie immer noch nicht am Ende, sondern haben nur etwas weniger Kapazität. Man rechnet da aber mit ca.80 %. Aber da die LiFePo4 noch verhältnissmäßig neu sind kann man das nur schätzen.

    48 Volt bei solch einer kleinen Anlage ist Blödsinn, es sei denn du hast die Absicht sie massiv auszubauen. Ansonsten sind 24 Volt ok. Bedenke aber mit 20 Ampere wirst du nicht weit kommen da kannst du eventuell nur 2 Module anschließen, vielleicht 3. 30Ah,eventuell 40Ah wäre da schon besser, dann hast du die Option deine Anlage zu vergrößern.

    Und warum so kleine Module. 150 Watt nehmen einfach zu viel Platz weg. Nimm zwei 300 Watt, sind auch im Endefekt billiger. 150 Watt bekommst du schon für 150€. Als Laderegler würde ich den Viktron 100/30 nehmen. Wechselrichter bei solch einer kleinen Anlage nicht mehr wie 1000 Watt. Wenn möglich bei Batterien auf LiFePo4 Batterin gleich einsteigen. Bleibatterien sind im Endefekt nicht viel Billiger auf die Zeit gesehen. Es sei denn du bekommst sie für für ein Butterbrot. Das sind so meine Erfahrungen. Aber vielleicht hat ja noch jemand anders eine Idee.

    Nee, die waren länger und die Enden spitz zulaufend. ich kann mich nicht an Kartoffelgeschmack erinnern. Kann aber sein das Kartoffeln mit reinkamen. Dazu ist es aber zu lange her. Lang waren die so etwa 8 cm und 2 cm dick. Da meine Oma aus der Gegend nördlich von Wien stammt, wo heute noch Verwandschaft lebt, aber keinen Kontakt mehr habe, denke ich das sie es von meiner Oma hatte.

    Frage an die Österreicher unter uns. Kennt jemand den Ausdruck Tamborschwanzerln. ich weiß nicht ob das richtig geschrieben ist.

    Das sind eine Art längliche Mehlknödel mit Zimt und Zucker garniert, die zu Kompot gegessen wurden. Meine Mutter hatte die immer gemacht. Leider finde ich in ihren alten Kochbüchern kein Rezept davon. Ich suche schon seit Jahren danach.

    Werkzeuge schärfen war ein Teil meiner Ausbildung, Teils mit Maschinen, teils von Hand.
    Wichtig ist nur: Nicht hetzen lassen, keinen Stress. Beides führt nur dazu dass entweder die Klinge oder schlimmer ein Körperteil Schaden nimmt.

    Das Andere ist: Üben, üben, üben. Nicht entmutigen lassen wenn es auch nach dem vierten Anlauf nicht klappt. Irgenwann hat man den Dreh raus und wird mit einer scharfen Klinge belohnt.


    Manchmal hat Klingen schärfen mit dem Stein ja auch was beruhigendes.

    Alles richtig geschrieben. Dem ist nichts hinzuzufügen.:thumbup::thumbup:

    Wenn die Technik dich so interessiert, warum baust du dir nicht eine Anlage nach deinen Bedürfnissen selber. Ich habe das auch gemacht, auch wenn ich durch einige private Schwierigkeiten noch nicht weit gekommen bin, aber das Thema beschäftigt mich schon lange. Auch wird die Technik immer einfacher so das selbst ich sie verstehe. Ok manchmal auch nicht. Canuck kann ein Lied davon singen. Aber Spass beiseite, versuch bei youtube dir einige Kanäle anzuschauen. So schlimm ist das nicht, und es wird auch deutlich billiger. Und später kannst du deine Anlage auch warten und eventuell reparieren. In einem Notfall immer wichtig. Was nutzt dir die schönste Anlage wenn du wegen jeder Schraube einen Techniker bestellen musst. Ob der in einem Notfall auch kommt bezweifele ich. In diesem Sinne viel Spass. Vor allem der Kanal vom Dimitrie ist es wert reinzuschauen. Der Kerl hat Ahnung. Der Kanal heißt Solaranlage.

    ich bin in noch keinem Impfcentrum gewesen, aber was ich gesehen habe hat mir gereicht.

    Bei meinem Hausarzt brauche ich nicht erst in den Warteraum und dort mit anderen stundenlang zusammenhocken. Ich mache einen Termin der sich höchstens um 5 Minuten verschiebt und werde anschließend in ein Behandlungsraum geschickt, den gerade eine Arzthelferin mit Desinfektionsmitteln verlässt. Kurze Zeit später kommt der Arzt/ Ärztin und nach der behandlung bin ich gleich wieder draußen. Alle Formalitäten, soweit nötig sind dann schon erledigt.

    Nix mit warten oder überfüllten Wartezimmer. Seit Corona war ich fünf mal bei meinem Ärztin um Medikamente abzuholen oder wegen einer Behandlung.

    Die haben das sehr gut im Griff was die Zeiten betrifft. keine überfüllten Wartezimmer mehr. Die hatten schon vor vier Wochen ein Behandlungszimmer als Impfstationeingerichtet. Leider dauert es bei mir noch etwas, da muss ich noch warten. Aber was solls, wir haben uns so wie so abgeschottet, da können wir ruhig noch etwas warten.

    Ich finde es gut und richtig das nun auch Hausärzte impfen sollen/dürfen. Ich gehe lieber zu meinem Hausarzt den ich seit Jahren kenne und dem ich Vertraue als in irgendein Impfzentrum. Da hätten mich so wie so keine 10 Pferde hinbekommen. Ich hasse Menschenansammlungen.

    Da stell sich mir als erstes die Frage mit was willst du die Pumpen betreiben. Ist 220 Volt Strom vorhanden oder muss du Strom selber erzeugen.

    Da käme dann 12 Volt in Betracht.

    Was das biologische Mittel betrifft, könnst du mal einen link zeigen, damit man sich ein Bild machen kann. Ich denke aber selbst biologische Mittel sind immer mit Vorsicht zu genießen.

    Wir hatten auch mal vor uns solch ein Badezuber anzuschaffen, aber es dann verworfen. man hatte uns geraten entweder eine Wasserpumpe mit Filter einzubauen und mit UV Licht reinigen. ich habe mal irgendwo gelesen das Aktivgranulatsauerstoff auch helfen soll. Wir fanden das aber alles nicht so prickeln, da die dauernden Folgekosten doch zu hoch waren für ein paar Tage im Jahr. Auf jeden fall braucht man Strom, ohne kommt man nicht aus. Auch wenn der Badezuber mit Holz bezeizt wird.

    Ob du nun in einem Liter Behältnis oder in einem 20 Liter Behältnis dein Gesöff ansetzt ist völlig wumpe. Was soll da schon passieren, außer du lässt das Behältniss fallen.

    Eine Flasche Rum+ eine Flasche Ahornsirup+ einer Zimtstange+ einer ausgeschabten Vanilleschote mit Schale, und fertig ist das Gesöff. Da kann nichts schiefgehen. Ich habe Jahrelang Liköre zusammengestellt. Und glaube mir der Trapperrum ist so ziemlich das einfachste was man herstellen kann.


    Macohe, was ist am Aldirum nach deiner Meinung nicht gut. Der Rum ist vom Geschmack einer der besten den du für einen einigermaßen geringen Preis bekommst. Nur weil Aldi draufsteht ist er nicht schlecht. Im Gegenteil, aber ich wiederhole mich. Und was den Ahornsirup betrifft. Was glaubst du wo wird der Ahornsirum in Canada geerntet. Nein nicht auf Plantagen, sondern im Wald, und daher ist jeder Ahornsirum erstmal bio. Was den Grad betrifft da gibt es unterschiede. Aber man kann sagen je heller je feiner ist ein Ahornsirup. Da sollte man schon drauf achten.

    Meine Gebinde sind zweimal 10 Liter. Das aber nur nachdem sie ein halbes Jahr in einem Plastikfass verbracht haben, welches für Maische bestimmt ist. Danach kommt er in die Glasbehälter für die Langzeitlagerung. Und der Zimt und die Vanilleschoten sind auch heute noch mit drin. irgendwann laugen die so aus das sie keinen oder nur noch einen geringe Note abgeben. Er kann nur noch besser werden.

    So und nun einen großen Schluck HBL zu mir genommen:P.

    ich würde immer bei der originalen Rezeptur bleiben. Stelle das Zeug ja schon seit 40 Jahren her. Nach 6 Wochen kann man noch überhaupt nichts sagen. Da ist er immer noch zu spritig und hat sein Aroma noch nicht erlangt. Wenn er die dann immer noch zu süss ist einfach 100 oder mehr ml nachgießen und nochmal eine Woche stehen lassen. Mindestens aber sollte er 3 Monate, besser 6 stehen, so das sich Geschmack und Aroma besser entfalten kann. Wie ich schon geschrieben habe, steht meiner jetzt 8 Jahre unabgefüllt luftdicht im Glasbehälter. Da kann man von süffig reden. Bei 6 Wochen schmeckt er noch überhaupt nicht. Na ja vielleicht bin ich aber auch nur verwöhnt, was den Geschmack betrifft.