Beiträge von LittleQ

    Hallo zusammen,


    auch meine Gedanken sind bei den Opfern und deren Familien.


    Was unser handeln betrifft - wir werden weiter Großveranstaltungen meiden und wahrscheinlich auch Besuche in Großstädten... Wobei ich persönlich eh nicht gern wo bin, wo viele Menschen auf eine Haufen sind, das hat nix mit den Terroranschlägen zu tun!


    Ich hoffe nur, das die Terroristen ihr Ziel der Überängstlichkeit der Bevölkerung nicht erreichen. Wir werden trotzdem noch Essen gehen und ins Kino und uns dabei ned fragen, ob wir gleich in die Luft fliegen, denn das bringt nix.


    Wir leben nur einmal und ich möchte das Leben trotz der momentanen ängstlichen Lage noch ein wenig genießen können und auch meine Kinder ned in Angst aufwachsen sehen solange es bei uns hier noch relativ ruhig is...


    Was ich allerdings machen werde, ist einkaufen fahren und ein paar länger haltbare Lebensmittel aufstocken... Einfach für den Fall, dass bei uns sowas auch passiert, damit ich dann ned noch raus zum Einkaufen muss (wobei wir eh gut aufgestellt sind, aber ich hab einfach das Gefühl ich muss IRGENDETWAS tun)...


    aber irgendwie hab ich doch ein wenig Angst, dass das alles eskalieren könnte und wir doch auf eine Art Krieg zusteuern, was hoffentlich verhindert wird!


    RIP den Opfern!

    Hallo Gerald,


    rein logisch gesehen hast du natürlich recht, aber ich habe es (noch) einfach lieber, Papier in der Hand zu halten :lächeln:


    Wobei ich auch schon um eine Ebook Reader rumschleiche, mich aber noch nicht zum Kauf durchringen konnte...


    LG Sabrina


    Zitat von DerGerald;248308

    Hallo,


    Ich würde vorschlagen, den Roman gegen einen E-Book Reader zu tauschen. Das spart Gewicht, die Lesezeit ohne aufladen liegt jenseits von einem Buch, und mittlerweile kann man e-books sogar recht günstig leihen.
    Außerdem kann der Reader auch Straßenkarten, Fahrpläne etc. speichern.


    Gruß
    Gerald

    Noch was zum Thema Rettungskarten:


    ist st es richtig, dass die hinter der Sonnenblende verstaut werden soll? Und wird da dann auch bei nem Unfall nachgeschaut? Oder wie mach ich darauf aufmerksam, dass sich sowas in meinem Auto befindet? Aufkleber an der Karosserie haben meiner Meinung den entscheidenden Nachteil dass sie bei einem Frontalcrash oder Auffahrunfall evtl nicht mehr sehbar sein werden (wenn mir nen LKW hinter drauf knallt, könnte es durchaus schwierig sein an meinem Heck noch irgendetwas lesen zu können) oder hab ich da jetzt nen Denkfehler?

    Sehr interessantes Thema...


    Meine Sichtweise bzw Erfahrung dazu: typisch Mann/Frau gibt es zwar auch in meiner Familie ein, zwei Beispiele aber ich würde mich und meine Mann jetzt ned so bezeichnen...


    gut ich bin aufgrund meiner derzeitigen Depression schon eher der schwache Teil in unserer Beziehung, aber wenn mein Mann nun an meiner Stelle wäre, wäre es wohl bei ihm genauso, daher hat das für mich nix mit Geschlechtern zu tun...


    ansonsten sagen die Leute immer "an dir ist ein Junge verloren gegangen"... Warum? Weil ich mich total für Autos interessiere (ich konnt es gar ned erwarten, endlich den Führerschein zu machen) als Kind lieber mit meinem Papa Motorrad gefahren oder zu Oldtimertreffen gefahren bin als mit Barbies zu spielen. Und ich wollte immer im Verein Fußball spielen was ich leider nicht durfte und mit 18 war ich dann wohl doch etwas spät dran...
    In Handarbeit war ich grottenschlecht (lustigerweise Nähe ich seit etwa 1 Jahr die Kleidung für meine Kids teilweise selbst und häkel gern mal abends beim Fernsehen), Werken war dagegen eins meiner Besten Fächer... Bis ich zwanzig war gab es in meinem Kleiderschrank kein Pink oder Rosa - er bestand eigentlich nur aus blau und grüntönen...
    Und Lernen wollte ich eigentlich Schreinerin oder KFZ-Mechatronikerin... Da hat meine Mama aber erfolgreich dagegen gearbeitet und ich hab Industreikauffrau gelernt (was ich immer noch bereue)... Ich glaub da könnte ich jetzt noch einige Beispiel aufzählen, die o.g. Satz erklären würden...


    mein Mann kann schon gut anpacken und ist wie ich handwerklich begabt, aber er steht auch zu seiner verletzlichen Seite, was völlig ok ist und ich denke für unsere Beziehung wichtig... Wir haben viele gemeinsame Interessen (u. A. Die Autos und Schreinern)...
    Allerdings ist bei uns mein Mann der Geldverdiener, aus dem einfachen Grund, weil er nunmal wesentlich mehr verdient als ich es würde. Wenn ichVollzeit Arbeiten würde... Wir haben uns vor der Geburt unseres ersten Kindes natürlich darüber unterhalten und wenn es geldtechnisch gegangen wäre, wäre wahrscheinlich mein Mann Hausmann geworden... Wäre für uns beide ok gewesen, aber es ging nunmal finanziell nicht... So bin ich nun mittlerweile seit 4.5 Jahren mit inzwischen zwei Kinder daheim, auch wenn ich eine Handvoll Tage im Monat arbeiten gehe... Und es wird wohl auch noch min 2 Jahre so bleiben bis die kleine in den Kiga kommt... Mal sehen wie s dann weitergeht... Aber ich find es schön daheim zu sein, nicht dass das jetzt jemand falsch versteht... Meinen Beruf find ich ja eh ned so toll und daheim kann ich mich neben Haushalt und Kindern such mit meine Hobbies (Schlagzeug, Schreinern, Autos und natürlich Preppern) beschäftigen, was für mich ein toller Ausgleich ist!


    Also so ich denke typisch Mann/Frau ist schwierig zu definieren und ich denke die wenigsten entsprechen den Klischees zu 100%!


    Da ich sowohl einen Sohn als auch eine Tochter habe, kann ich da ein wenig vergleichen und finde, dass sie sich sehr unterschiedlich in den ersten Jahren zeigen... Mein Sohn ist derzeit typisch Junge... Raufen (was auch hier im Kiga nicht so gern gesehen wird), Bulldogs, Baustellen, Feuerwehr etc interessieren in brennend, Schuhe werden einfach ins Eck gepfeffert wenn Mama ned aufpasst...


    Meine Tochter ist mit ihren knapp 1.5 Jahren schon total Schuh- und Klamottenfixiert... (Ich frag mich woher sie das hat, ich bin da eher pragmatisch veranlagt)...Ohne ihre Lederpuschen geht sie nur brüllend mit aus ihrem Zimmer oder wenn wir rausgehen wollen holt sie schonmal demonstrativ die Schuhe die Sie anziehen will... Wenn sie neue Kleidung bekommt (und sie kriegt das mit) muss diese sofort angezogen werden und am liebsten würde sie diese auch gleich anbehalten... Sie ist extrem sauber (wenn sie irgendwo etwa Trinken verschüttet holt sie sich ein Tuch und macht es weg; Schuhe müssen ordentlich stehen; kleinste Fusselchen werden in den Mülleimer georfen, etc)
    Auch wenn meine Kinder zur Zeit ihr Rollenglischee erfüllen, so bin ich für alles offen... Wenn mein Sohn meint er muss später Ballettänzer werden - von mir aus! Gleiches gilt für meine Tochter... Meine Kinder dürfen sich ihre Hobbies aussuchen, egal ob sie nun eher männlich oder weiblich behaftet sind... Gleiches gilt für die Berufswahl...


    Da ich mir meine Hobbies und meinen Beruf früher nicht selber wählen dürfte ist es mir ein besonderes Bedürfnis dies meine Kindern zu ermöglichen, da es die eigene Identität schon verkompliziert, wenn man ständig das Gefühl vermittelt bekommt, etwas machen zu wollen, was sich augenscheinlich für das eigene Geschlecht ned gehört...


    So so das war jetzt mal mein "Senf" dazu, der doch etwas länger geworden ist als zunächst gedacht...


    lg,
    sabrina


    P.S.: Preppen tu übrigens überwiegend ich, auch wenn mein Mann inzwischen auch ein wenig Sinn darin sieht...

    Gestern kamen meine zwei bestellten Wasserkanister für Trinkwasser an. Jeder fast laut Beschreibung 20 L, auf dem Etikett steht allerdings 22 L... Mal sehen wieviel tatsächlich reinpasst.
    Habt ihr die Wasserkanister eigentlich vor dem Befüllen erst einmal auslüften lassen? Ich finde, die riechen doch etwas nach Plastik wenn man den Deckel öffnet...
    [ATTACH=CONFIG]30024[/ATTACH]


    Passend dazu hab ich auch gleich Micropur Forte bestellt... Und damits dann beim Trinken ned so nach Chlor schmeckt, ist auch noch Antichlor mit in den virtuellen Einkaufskorb gewandert ;-)
    [ATTACH=CONFIG]30025[/ATTACH]



    lg,
    sabrina

    Dateien

    • image.jpg

      (17,18 kB, 37 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • image.jpg

      (19,04 kB, 24 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Mooncup nutze ich jetzt schon - funktioniert wirklich gut!!! Ans Einsetzen muss man sich anfangs gewöhnen, aber des Haut dann recht schnell auch im Schlaf hin :rolleys: Dazu hab ich mir noch ein paar Stoffbinden und -Slipeinlagen gekauft und schon brauch ich nie wieder irgendwas diesen Punkt betreffend nachkaufen und kann was das betrifft einer Krise wirklich gelassen entgegensehen...


    wenn Frau ned genau weiß, wann sie ihre Tage bekommt, gibt es bei einigen Herstellern für die Cups so kleine Beutelchen die wirklich in jeder Tasche Platz finden... Für die Stoffeinlagen unterwegs gibt es so genannte Nasstaschen, die zwei Fächer Haben.. Eins für die sauberen und eines für die benutzten Binden...


    Ich hoffe, ich euch helfen!


    lg
    sabrina


    p. s. Drauf gekommen bin ich übrigens, weil ich meine Tochter unter Tags (nachts noch mit Wegwerfwindeln, weil ich noch keine Stoffwindel gefunden habe, die ihre gewaltigen Pipimengen bis Morgens auch aufsaugen kann, allerdings gibt es da durchaus noch alternativen, aber uns passt es so im Moment ganz gut und wenns keine Wegwerfwindeln mehr gibt, dann müssen wir nachts eben einmal windelwechseln...) mit Stoffwindeln wickel und ein Stoffwindelshop eben auch Stoffbinden im Angebot hatte...

    Also ich find des Thema scho ach wichtig!!! Schließlich hat es sehr viel mit (selbst)vorsorge zu tun!!!


    ich bin auch absoluter Neuling was einkochen betrifft... Hab vor zwei Wochen mal 2 Gläser voll Hackfleischsoße (500g Hackfleisches Warren für mich und Minitochter einfach zu viel und die Männer waren auf Achse) im Backofen eingekocht... Scheint geklappt zu haben, zumindest sind beide zu geblieben und das erste Glas hat vorgestern einwandfrei köstlich geschmeckt :grosses Lachen:


    Bin in gespannt was hier noch so für Ideen zusammen kommen...


    lg,
    Sabrina

    Zitat von Legend;246968

    Wie unterschiedlich doch die Geschmäcker sind. Ich finde die Cevapcici von Buss als Fertig-Gericht echt gut, es schmeckt mir von allen Alu-Schalen-Gerichten am besten. Klar, nicht so gut wie selbstgemacht. Aber viele Konserven schneiden für mich da deutlich schlechter ab.
    Dein Bild sieht natürlich nicht besonders schön und appetiltich aus, man kann das Gericht mit der Gabel auflockern, damit es nicht wie ein Block da liegt. Das Auge isst mit. :rolleys:



    Legend, hat heute morgen ein Auto winterfest gemacht und sich einen 1-Tassen-Titan-Dauer-Filter für Kaffee bestellt.


    mir geht es ähnlich wie Legend - ich find die Cevapcici jetzt auch ned so schlecht... Klar selbstgemacht is besser, aber mit ein wenig frischen Kräutern und Salz und Pfeffer ist es doch ganz lecker... Aber Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden.:lachen:

    Ich hab hab eben mal wieder ne Liste gemacht, was wir noch so alles brauchen könnten, um nen längeren Stromausfall auch im Winter gut zu überstehen (ist mein Ausgangsszenario, da kann man viel auch auf andere Szenarien übertragen)... Da is noch einiges ausbaufähig und mein Mann kriegt nen Koller wenn er sieht, was ich noch so alles kaufen will...:staunen:




    hi Tsrohinas,


    darf ich Fragen, wo du dein Getreide und die Eimer herbekommst?


    lg
    sabrina

    Danke Macohe für deine Sicht des Sterbeprozesses und für deine Fragen!!!


    ich denke, es wird immer schwierig sein, zu beurteilen, was ein Mensch fühlt, denkt und wahrnimmt der sich der Außenwelt nicht mehr mitteilen kann.


    gestern Abend hab ich einen Bericht über eine junge Wachkommapatientin gesehen, die nach fünf Jahren wieder aufgewacht ist...
    Sie hatte während ihrer Scheangerschaft eine Hirnblutung und da sie nicht gleich ärztlich versorgt wurde (sie ist beim Walken zusammengebrochen, an einer Stelle wo wohl nicht so viele Leute unterwegs waren), hatte sie noch mehrer Hirnblutungen, so dass die Ärzte sie ins künstliche Komma versetzt haben aus den Sie dann nicht mehr aufgewacht ist.


    die Geburt ihrer Tochter, die das alles unbeschadet überstanden hat, hat sie nicht mitbekommen... Sie erzählte aber, dass sie ab einem Zeitpunkt im Pflegeheim auf einmal ihre Umgebung wieder wahrnahm (Auslöser wär die verspätete Medikamentengabe durch das Pflegepersonal). Daraufhin würde sie wieder ins KH gebracht und die Medis wurden umgestellt...
    nach außen könnte sie sich immer noch nicht wirklich mitteilen und sie wusste nicht, dass sie im Wachkomma lag... Sie selber sagt, sie hat sich vollkommen bewusst da gefühlt, habe sich nur gewundert, warum sie sich nicht bewegen kann. Da ihr aber nach ihrem Empfinden all Ihre Wünsch erfüllt worden sind, dachte sie, dass man ihre Mimik sehen würde - doch da war natürlich nichts...
    Irgendwann ist sie dann tatsächlich wieder soweit aufgewacht um sich mitteilen zu können... Und heute lebt sie weitestgehend ein normales und selbstbestimmtes Leben...


    klar ist dieses Beispiel sehr speziell und das kommt wohl auch ned häufig vor... Es zeigt aber, dass nur weil jemand sich nicht mitteilen kann es nicht heißt, dass derjenige nichts mehr mitbekommt...


    Ich denke bei Sterbenden könnte es ähnlich sein...


    ich für mich selber möchte zum jetzigen Zeitpunkt keine Lebensverlängerten Maßnahmen wie Herz-Lungenmaschine oder ähnliches... Ich würde mir allerdings ohne Patientenverfügung nie das Recht herausnehmen, sie jemand anderem zu verwähren... Bei meine Kindern würde ich denke ich alles tun um sie am Leben zu erhalten, ganz einfach weil sie noch so jung sind und ihr ganzes Leben eigentlich noch vor sich haben... Mit meinem Mann müsste ich mal dringend drüber reden, was er gerne hätte... Meine Eltern haben zum Glück ne Patientenverfügung...


    just my 2 Cents,


    lg
    sabrina

    Zitat von Elf;246626

    Das Buch hab ich auch gelesen und war danach ziemlich motiviert. Dumm nur, dass in dem Buch nahezu keinerlei Hinweise auf die typischen Probleme beim Anbau/Aufzucht gegeben werden. Eine echte Selbstversorgung aufzubauen ist ein komplexes System aus verschiedenen von einander abhängigen Einzelprozessen. Alleine wie man früher Aufwand betreiben musste, um die Gesundheit der Tiere aufrechtzuerhalten (Dasselfliegenlarven in der Rinderhaut?).
    Ich empfehle zu dem Grossen Buch der Selbstvorsorge noch folgende Bücher, um einen Eindruck in die damaligen Probleme zu bekommen:
    Die Heilkunst: Zeitschrift für praktische Medizin (Alte Hausmittel für Tierkrankheiten)
    Ansonsten mal in der älteren Verwandtschaft fragen, wie sie vor der grünen Revolution und Erfindung von Breitbandantibiotika ihre Viehbestände vor Krankheiten geschützt haben.


    hallo Elf,


    ja da muss ich dir recht geben... Es ist eher alles nur grob angerissen, zumindest was Viehzucht und Gemüseanbau betrifft... Zum Glück Haben meine Schwiegereltern (die direkt nebenan wohnen und unsere Gärten trennt auch kein Zaun) früher schon Hühner und Kaninchen gehalten, von daher sollte das, denke ich mal machbar sein... Allerdings weiß ich ned genau ob die damals schon Antibiotika etc. benutzt haben, ich glaube es aber eher ned...


    danke für den Buchtipp, dass wandert direkt mal auf meine "Noch-Besorgen"-Liste :)

    Liebe Survival,


    deinen Beitrag finde ich wirklich sehr gut geschrieben und aus meiner Sicht genau auf den Punkt gebracht!!! Danke dafür!!!


    ich habe bisher nur einen Menschen beim Sterben begleitet (meine Oma) und dies auch noch im Hospiz (was nebenbei bemerkt eine für mich als angehörige sehr schöne und friedliche Art der Sterbebegleitung ist!)...
    Und ich denke, dass der Sterbeprozess wichtig ist! Meine Oma war, als wir ankamen schon nicht mehr wirklich da, aber wir haben alle deutlich bemerkt, dass sie sich nochmals mehr entspannt hat, als sie wisst, dass wir alle da sind (wir haben sie nacheinander begrüßt) und sie hat dann zwar den ganzen Tag ruhig geschlafen, aber es war für uns und ich denke auch für Sie sehr friedlich... Gestorben ist sie allerdings erst in der Nacht als wir weg waren... Ich denke sie wollte alleine sterben (das hat sie zu Lebenszeit auch so gesagt)...


    was äs ich damit sagen will... Sie war schon 1.5 Jahre vorher sehr krank (aggressiver Lungenkrebs mit Metastasen im Gehirn) und es war zeitweise echt schwer ihr zuzusehen... Aber wer wäre ich gewesen ihr nachzulegen, ihrem Leben ein Ende zusetzen??? Das wäre mir nicht im Traum eingefallen... Ich finde, dass sollte jeder selber entscheiden (soweit natürlich möglich... Wenn ich im Koma lieg werd des schwierig)...


    das Gleiche gilt dann eben auch für alle anderen mir näherstehenden Personen!


    Und ich selbst werde nicht aufgeben solange einer meiner Lieben am Leben ist (vorallem meinen Kinder gegenüber hab ich da eine sehr große Verantwortung)


    so so jetzt is es doch länger geworden als gedacht...


    Lg
    sabrina

    Derzeit ist mein EDC noch sehr klein... Schweizer Taschenmesser, kleine Taschenlampe und ein wenig Kleingeld sowie zwei kleiner Scheine. Außerdem noch IbuLysin (bin doch häufiger mal Migränegeplagt und das sind die einzigen die helfen) sowie Immodium Akut (da ich leider einender empfindlichen Magen-Darn-Trakt habe und der schonmal an den unmöglichsten Orten zum Spinnen anfängt und da is es manchmal besser wenn man dem etwas einhält gebietet bis man wo is, wo er auch Spinnen kann/darf)...


    mehr is es noch ned, aber wenn ich endlich meine neue Handtasche fertig genäht hab (so groß, dass ne 0.5l Flasche und ein dicker Roman reinpassen), dann wird natürlich erweitert! :lachen:

    Ich MEINE meine Beiträge nicht zwangsläufig Contra Asyl...
    Allerdings steht die evtl Beschlagnahmung meines Grund und Bodens nunmal damit in Zusammenhang... Das ich nicht begeistert bin, dass mir vom Staat aufgezwungen wird, was ich mit wem teilen, ist denke ich verständlich... Allerdings heißt das NiCHT, dass ich meine Besitz nich teilen würde - nur suche ich mir die Art und Weisem wie und was ich teile gerne selber aus und wenn ich bei mir einziehen lasse, auch... Gegen eine vernünftigen jungen Mann oder eine kleine Familie hätte ich denke ich nicht unbedingt etwas einzuwenden... Wenn sie einigermaßen zu uns passen und sich an die Regeln in unserem Haus halten... Das kann ich mir aber nicht aussuchen, wenn sie mir vom Staat einfach vor die Nase gesetzt werden..


    Nur um mich mal zu erklären... Den Asylfeindlich bin ich keineswegs!!! (Kleiderspenden und ähnliches sind für mich selbstverständlich)


    lg,
    sabrina

    @frieder: ich denke mal du meinst das ironisch... Für MICH ist das gar kein Problem (schön ruhig hier...), aber ich denke wie gesagt, dass da der Staat erstmal die Gebäude und Grundstücke nimmt die verkehrstechnisch besser liegen, sei es wegen der Annehmlichkeit als auch wegen des einfacheren Zugangs für die eigenen LKWs, Fahrzeuge und letztendlich auch Arbeitnehmer, die das ja betreuen (sollten)...

    Bärti: natürlich wird es Plünderer geben, die Frage ist nur ob die zu mir wegen ein paar Karotten kommen oder nicht doch lieber das Feld des Großbauer ein paar hundert Meter näher an der Stadt nehmen, da mehr Ausbeute bei augenscheinlich ersteinmal weniger widerstand... Die Frage kann ich nicht beantworten und es wird sich auch erst dann zeigen, wenn es soweit is...


    trotzdem hätte ich es dann Au dem Land leichter, da ich da nicht erst Plündern gehen müsste... Außerdem, wenn die Leute schon zu, Plündern aufs Land ziehen, wie geht es dann erst in den Städten zu?

    Interessant aber irgendwie eher erschreckend...


    Derzeit würde uns das noch nicht betreffen... Wobei wir einen Grund von insgesamt 6000 qm haben und unser Einfamilienhaus insgesamt mit Nutzfläche auch schon knapp an die 300 qm rankommt - wobei wir es zum Glück selbst bewohnen...


    was mir etwas sorgen macht ist 1. der Garten, der nunmal die 300 qm um das 20fache sprengt und somit sehr wohl zum Comtaineraufstellen reicht (wobei der Garten sehr uneben ist, da müsste wohl erstmal der Bagger anrücken, damit da überhaupt ein Container vernünftig stehen würde).
    2. unsere Einliegerwohnung im Keller, die derzeit natürlich noch ned ausgebaut ist (ist später für eines der Kinder vorgesehen), aber sie steht nunmal in den Bauplänen als Einliegerwohnung drin... Ob sie da evtl mal einfach die Beschlagnahmen obwohl sie im gleiche Haus ohne wirkliche räumliche Trennung liegt wie wir wohnen? Und außerdem ist der Zugang zum Heizungs- und Elektronikraum nur über die Einliegerwohnung möglich... Schwierig schwierig...


    Unser einziges Glück, sollte es in Bayern je soweit kommen(wovon ich doch ausgehe, wenn es in Bremen und HH scho geplant is), wäre, dass wir von den nächsten öffentlichen Verkehrsmitteln ein gutes Stück weg wohnen (min 5 km zu Fuß). Da werden wohl erstmal die Räume genutzt, die bessere öffentliche Anbindungen haben (hoffentlich).


    Bin ja mal gespannt, wie sich das entwickelt...


    grüße
    sabrina

    Also ich tendiere auch eher dazu, dass es auf dem Land "einfacher" ist - zumindest für den gesunden Menschen, der nicht täglich auf eine Arzt angewiesen ist.


    Wie Semper Fi schon schreibt, gibt es Obst genug, Nüsse im Übrigen auch... Gemüse müsste man anpflanzen, aber selbst da haben sowohl wir als auch die meisten unserer Nachbarn Erfahrung! Fleischtechnisch siehts da erstmal schon enger aus... Nur der direkte Nachbar hat noch Bummerl (junge, männliche Rinder).., dafür haben wir zwei Jäger in der Nachbarschaft und ich denke eine Hühner- und/oder Kaninchenzucht Würde sich auch recht schnell aufbauen lassen (Erfahrung in der Familie vorhanden).


    Und wenn man es dann noch hinbekommt, dass jeder etwas anders in großen Mengen anpflanzt, dann würde man eben untereinander tauschen und jeder hätte von allem etwas.


    Wärmetechnisch dürften wir auch Glück Haben - 500 m entfernt is ein Riesen Wald, wo wir den Großteil der Besitzer kennen. Da wird es wohl möglich sein, dass man sich selbst kranke oder nicht mehr verkaufbare (weil z. B. Schief gewachsene) Bäume schlägt und diese dann zu. heizen und evtl kochen verwendet. Oder man bietet seine Arbeitskraft an, z. B eine Woche Kühe versorgen = ein Steer Holz oder so ähnlich


    Plünderungen sind möglich, wobei da aus der Stadt raus erstmal noch ganz andere lohnendere Objekte kommen... Und falls sie doch kommen, ein paar Wortverstärker sind hier durchaus vorhanden - natürlich legal. Mein Schwiegervater ist im Schützenverein und die Jäger Haben natürlich nicht bloß ein Gewehr...


    Wasser haben wir jetzt kein Problem da Brunnen auf dem Grundstück vorhanden... Wie das im "Dorf" aussieht weiß ich gar ned so genau, aber ich glaub da gibt es nur noch einen weiteren Brunnen... Aber wir sind auch nur sieben Häuser in der direkten Nachbarschaft und wenn man den nächsten Weiler noch mit rechnet, sind's 11 Häuser... Also sehr überschaubar das ganze...


    Arbeiten würde für uns beide flach fallen, da mein Mann jeden Tage 40 km einfach fahren muss (wer bzw wie zählen wir den Sprit?) und ich ebenfalls mit 25 km einfach dabei bin... Da bleiben wir lieber bei unseren Kindern zu Hause (zumal meine Arbeit einfach eigentlich total unwichtig is - Bürokram sortieren einmal die Woche) und schauen zu, dass unser Gemüse gscheid wächst und die Tiere gedeihen...
    lg
    sabrina