Beiträge von canelo_N

    Falls das Teil auf bewohntes Gebiet knallt, haben wohl die Amis die grösste Chance auf Altmetallanreicherung.

    Australien hat noch mehr „Trefferfläche“ zu bieten... ist allerdings, mit Ausnahme der Ostküste und des Südosten sehr, sehr dünn besiedelt.


    Gruss Canelo, der froh ist, nicht innerhalb der „Zielscheibe“ zu wohnen

    Da stellt sich zumindest bei Kleinwagen die Frage „ob mit oder ohne Auto flüchten“ nicht...

    Bei dem Rucksack kann man dann getrost sagen „Jo, das Auto kommt für alle Fälle mit, hat noch gut Platz im Rucksack“^^


    Gruss Canelo

    Ihr seid hier und in jedem anderen Forum GAST, und ja ihr habt viel Zeit in all Eure geistigen Ergüsse investiert.... ärgerlich, aber DAVON zumindest geht die Welt nicht unter!


    Ich kann nur jedem raten sein Tun hier als Abschreibungsobjekt zu betrachten!

    So sehe ich dies auch.

    Mir jedenfalls geht es weniger um den eigentlichen, inhaltlichen Verlust, sondern mehr um die "Art und Weise"... Natürlich ist man nur Gast und profitiert von der kostenlosen Arbeit anderer im Hintergrund....und logisch, nix ist für immer, schon gar nicht im Internet..

    Trotzdem: Wenn man gewissermassen "geladene Gäste" (vermeidliche Freunde/auch geldgebende Partner) allesamt wortlos von jetzt auf gleich einfach so ohne "tschüss" zu sagen vor die Tür setzt und ihnen selbige kräftig hinter dem Rücken zuschlägt, dann "..erstaunt dieses Verhalten schon einwenig..", um es mal vorsichtig zu formulieren...

    Aber sei's drum, es ist vorbei und ändern können wir es nicht.


    Und wie auch schon geschrieben wurde: So bündeln sich nun die Kräfte halt wieder hier, was sicherlich positiv ist!:thumbup:


    Gruss

    Canelo

    Ich denke Anti hat das Forum bewusst gekillt, das was auf der jetzigen Geisterseite steht ist alles Mist, er hätte das Forum locker an einem anderem übergeben können. Wie auch immer, Anti hat jetzt Eterus Weg eingeschlagen, das aber noch eine Spur böser denn er hat alle Themen und Beiträge sozusagen ausradiert. Es ist bedauerlich das es nun so ist, vor allem das dieses Forum nicht von einem der anderen ADMIN`S weitergeführt wurde.

    Ich weiss zwar nicht was im Hintergrund alles gelaufen ist.

    Es hätte doch wenigstens "Aufruf" geben könne, ob nicht doch jemand bereit wäre, das Forum weiterzuführen, da der bisherige Hausherr keine Zeit/Lust( oder was auch immer), mehr hat, wofür sicher auch jeder Verständnis gehabt hätte.. Dazu eine entsprechende Vorwarnung, wenn sich kein Freiwilliger findet, das Forum geschlossen werden müsste.


    Aber nein, für mich als User wurde das Forum einfach von jetzt auf gleich ohne Vorwarnung gegen die Wand gefahren. Das ist nicht gerade die feine Art. Der Admin hatte zweifellos die ganze Arbeit, jedoch sind wir User mit unseren Spenden immerhin für die Kosten aufgekommen... und dann einfach *päng und weg*, egal ob vielleicht kurz davor sogar noch einer gutgläubig gespendet hatte... Zuerst macht man schön einen auf "Miteinander" und so weiter, aber 2-3 Jahre später verliert der Initiant die Lust und teilt dies allen "Freunden" unvermittelt mittels Faust in die Magengegend mit, und verschwindet danach mehr oder weniger wortlos...:thumbdown::face_with_symbols_on_mouth:

    Hoch interessant, die alten Karten...


    Bei uns in CH gibts im Netz bei der Landestopographie die Möglichkeit, auf deren Webseite eine "Zeitreise" mit den übereinander gelegten Karten der letzten 175 Jahre zu machen. So habe ich auch schon meine Umgebung historisch erforscht...

    Vielleicht gibts sowas auch für DE..?


    Link Swisstopo Zeitreise (kann beliebig "reingezoomt" werden)


    Gruss

    Canelo

    Ich hoffe diese zwei (sowie alle anderen) schaffen es hier rüber.

    Es müsste bei gefühlt 98% der User des Schweizerforums eher heissen "wieder hierher zurück wollen", da die allermeisten damals bei der Gründung des Schweizerforums von hier nach dort "abwanderten"... oder, wie ich, dann in beiden Foren mehr oder weniger aktiv waren...


    Es ist also bei den Meisten mehr die Frage, des "zurück wollens", als eine Frage des "rüber schaffen"... aber hoffen wir das Beste.


    Gruss

    Canelo

    Mich erstaunt schon, dass der Betreiber pauschal schreibt, dass weder jetzt noch sonst irgendwann in seinem Leben Zeit für das Forumupgrade vorhanden ist...

    Am Geld sollte es nicht liegen, es wurde ja von Anfang an eifrig gespendet, damit das Forum selbsttragend ist. Falls die neue Software das aktuelle Budget sprengen würde, wäre dieses Problem mit einem kleinen "Sonderspendeaufruf" sicherlich rasch behoben.

    Bleibt also der Faktor Zeit... hat wirklich niemand im Team Zeit/Interesse, wenigstens Mittelfristig das Forum wieder zum laufen zu bringen??

    Da scheint es schon am Wille zu scheitern. Und wo keine Wille ist, ist bekanntlich auch kein Weg, so siehts halt leider aus... schade um das kleine, aber feine Forum! RIP...;(


    Leider bin ich weder Team-Mitglied, noch habe ich das Know How, um zu helfen...:rolleyes:


    Gruss

    Canelo

    Aber mir zeigt das: Alles was man postet, was einen besonderen Informationswert hat im eigenen Blog oder auf einer eigenen Seite hosten, wenn man nicht will, dass es weg ist.

    Richtig!

    Das ist halt das üble im Internet: einerseits können für einen wichtige Infos/Daten plötzlich für immer im Nirvana verschwinden, andererseits "vergisst" dass Internet auch nix.. (wofür mancher auch froh wäre...:saint:).

    Sprich: Die Jugendsünden und dergleichen werden für immer irgendwo gespeichert bleiben, dafür verschwindet andererseits oft gehaltvolles Zeugs...


    Wollen wir aber beim CH-Forum trotzdem guter Hoffnung bleiben..


    Gruss

    Canelo

    Das letze Mal hat Anti erwähnt dass er derzeit etwas sehr viel Arbeit hat. Wenn da noch eine Familie und die ganze Vorweihnachtszeit dazukommen kann ich durchaus verstehen dass man irgendwann genug von allem hat und einfach einmal Ruhe braucht, auch wenn wir uns es wünschen würden ein Update zu erhalten wie die Lage so ist.

    Dafür hat man doch sicher reichlich Verständnis.

    Von einem Forumsbetreiber erwarte ich jedoch, dass die User bei einem längeren Totalausfall zumindest minimalst auf den laufenden gehalten werden. Ausser natürlich, der Admin sei von einem plötzlichen Ereignis (zb Unfall oder so) überrumpelt worden und hatte gar keine Möglichkeit, irgendwelche Infos rauszuhauen.


    Hoffen wir mal, dass es sich nur um schlichte "überlastung" (..halt leider ohne minimalste Info an die User..:rolleyes:) handelt...


    Gruss

    Canelo

    Hätte nie gedacht, dass sich die öffentliche Hand so tief mit der Thematik befasst und dann auch entsprechende Weisungen/Checklisten veröffentlicht! *staun*


    Ich habe bisher vermutet, dass es sowas erst geben wird (vielleicht auch dann nur kurzzeitig...), wenn wirklich irgendwo ein Stromausfall grösseren Ausmasses stattgefunden hat, und man dann bei der "Aufarbeitung" im Nachgang was offizielles erstellt/ veröffentlicht... so wie es momentan teilweise bei der aktuellen Pandemie der Fall ist....


    Gruss

    Canelo

    Bei so einer "Traum-Situation" wie bei Miesegrau wäre für mich die Sache vermutlich auch klar.


    Aber so bin ich in meiner Mietwohnung zufrieden, habe einen Sitzplatz mit mehr Grünfläche/Rasen als mancher der Besitzer der neuen Einfamilienhäuser hier in der Gegend...

    Ich bin Hobbymässig seit 20 Jahren "Börsen-affin" und mache da mit sehr Konservativem Ansatz (Stichworte: Value-Investor, Buy+Hold, Dividenden, BlueChips ) in den letzten 20 Jahren ca >10% pro Jahr Netto (nach Gebühren+Steuern). Und durch die Dividendenwerte "sprudelt" das passive Einkommen stetig und steigend...

    Ich hab mir mal ausgerechnet, dass ich, wenn ich meine jetzige Mietwohnung kaufen würde (war mal kurz ein Thema), Geld verlieren würde. Ich hätte damals die Wohnung ziemlich genau mit meinem Börsenvermögen abbezahlen/kaufen können.

    Keine Miete mehr, dafür auch kein Börseneinkommen (+auch ein Hobby weniger..). So gesehen wäre es für mich im Rückblick ein sehr teures "Vergnügen" gewesen. Ausser, ich hätte die Wohnung belehnt und hätte so indirekt mit dem Geld der Bank meine Börsengeschäfte, "auf pump", weiterhin getätigt. Das wäre zwar jetzt im Rückblick sehr lukrativ gewesen, aber nicht mit meinem sehr konservativen Ansatz vereinbar und ich hätte unter dem Strich "nicht mehr so ruhig geschlafen"...


    Aber wie gesagt, bei dem Gesamtpacket a la Miesegrau mit Werkstatt, Garage, Schuppen, Einliegerwohnung usw wäre das natürlich viel interessanter (weil da auch noch viele immaterielle Werte dazu kommen) als ein "steriler" Einfamilienhausneubau oder gar eine Eigentumswohnung welche dann beide in der Regel eben "Null" immatierielle Werte als "Bonus" zu bieten haben.


    So bleibe ich für mich bei der grossen Erdgeschosswohnung, mit grossem Sitzplatz/Rasen davor, angrenzend an eine sehr grosse Kuhweide, mit einer Ecke mit beachtlichen Altbestand an Hochstammobstbäumen (ca 40 Stk) drin...


    Pauschal kann die ganze Immobilien/Finanzfrage meines Erachtens nicht beurteilt werden...


    Gruss

    Canelo

    Habe gestern von der BEVA zum Wiegenfest den lange ersehnten „Wander-/Ausflugs-/und was-weiss-ich-noch-alles Rucksack“ erhalten. :):


    Es ist der Wisport Sparrow II, 30L (oliv)


    Dazu gleich noch ein paar Molletaschen als Ergänzung bestellt..


    Meine EDC Rucksäcke von 5.11 (Rush 12 + 24) sind zwar von der Qualität und Raumaufteilung her unerreicht, aber eben mangels Tragesystem bei längeren Touren bezüglich Tragkomfort doch eher „mittelprächtig“... daher zur Ergänzung jetzt eben noch der Wisport Sparrow .


    Gruss Canelo

    3.

    Investiere alles an der Börse. Die jährlichen 4 Prozent Rendite sind dein "kostenloses Gehalt"



    Punkt 1 und 2 währen mir schon vorher klar, Punkt 3 :/ :?:


    Diese Baseline-4% sind langfristig aber ein konservativer, valider Schätzer aus meiner Sicht.

    Das mit den 4% kann ich gut unterschreiben:

    Ich habe beruflich absolut nix mit Finanzen zu tun, interessiere mich aber seit >20 Jahren für die Börse. Ich habe seit ca 15 Jahren meinen Anlagestil gefunden:

    Ich liege irgendwo zwischen Value- (Warren Buffett..) und Dividendeninvestor, das Ganze seit jeher mit langem "Kaufen und Halten" Horizont, das alles mit sehr defensiven BlueChips (Grosskonzerne/Firmen), die ich zu verstehen glaube... und was soll ich sagen: Ich komme mit diesem stockkonservativen, völlig unspektakulären Ansatz in den >12 Jahren auf eine jährliche, Durchschnittsrendite NETTO (nach Bankgebühren+Steuern) von ca 11.5%.

    Da geschätzt fast ca die hälfte der Nettorendite auf Dividenden fällt, bin ich auch (fast) immer "flüssig" und bereit, zu zuschlagen, wenn die Börse mal wieder Topqualität zu Schnäppchenpreisen verschleudert...


    Mein Ziel ist es, irgendwann teilweise davon (Dividenden) zu leben (=weniger Arbeiten)… und damit nebenbei , in spätestens 20 Jahren, meine Rente zu sichern...


    Trotz allem:

    Man muss sich mit den Unternehmen, in die man investieren will, ein wenig beschäftigen und sich zumindest mit den Kennzahlen der letzten paar Jahre herumschlagen wollen. Denn auf Tipps von "Spezialisten" in TV, Presse, Internet, sollte man besser nicht zu sehr hören...

    Für Leute, welche mit Börse/Finanzen nicht viel anfangen können und dies auch nicht wollen, würde ich empfehlen, mich von der Börse fern zu halten, und höchstens in passiv gemanagte (wenig gebühren), breit gestreute Indexfonds zu investieren. Sonst wird vor allem die Bank reich von deinem Geld...


    Gruss

    Canelo

    Sie toleriert und schätzt mittlerweile meine Vorräte im Keller gar.... „...du Schatz, ich glaube wir haben einen Notfall... ich hätte jetzt Lust auf Schokolade... in den Vorräten haben wir doch welche... wärst du bitte so nett...“ Zumindest bei der Schokolade ist die Rotation ein Selbstläufer.. ^^


    Auch wurde in den letzten Monaten zu meiner Überraschung vermehrt bei Sonderangeboten „freiwillig“ zugegriffen („..ist für den Vorrat im Keller..“)


    Offenbar beginnt es bei der BEVA langsam zu dämmern.. ;)


    Gruss

    Canelo

    Duke

    Da hast du schon recht. Daher schrieb ich auch, dass jeder in der "Ernstsituation" anders reagiert und man das wohl kaum voraus planen/trainieren kann.

    Da man ja (hoffentlich!) nicht selbst der Angreifer ist, sondern der Angegriffene, hat der Gegner halt den Vorteil des Überraschungsmoments...


    Trotzdem denke ich, dass zB Sparring, mit Gegnern die einem z.T auch am liebsten den Meister zeigen würden (sprich "auf die Bretter schicken"), dem ganzen näher kommt, als alles andere... wobei das natürlich nicht ausschliesst, dass derjenige, welcher "nur" theoretische Kenntnisse hat, diese nicht doch auch im Ereignisfall abrufen kann. Ist halt anders, wenn man das schön konzentriert für sich nach "Büchlein" macht, als wenn man dann überraschend angegriffen wird, und wegen des überraschenden, ersten Treffers einen gewissen "Schwindel" im Kopf verspürt und man diese Situation noch nie vorher hatte...


    War bei mir beim Sparring ganz am Anfang auch so:

    Ich musste meinen Körper kennnen lernen. Wie gehe ich mit Schwindel/Schmerzen nach Treffern um? Was vergeht rasch wieder und wann wird's wirklich kritisch? Sprich: Beurteilung "In welchem Zustand bin ich (noch)?"

    Im normalen Leben bewegt man sich nicht in diesem "Grenzbereich" und die Erfahrung für das "ausloten" seiner körperlichen Grenzen in diesem Bereich fehlt logischerweise komplett.


    Dazu kommt, dass ein Angreifer oft mit einer Waffe/Messer bewaffnet und/oder in der überzahl ist. Sich also eines gewissen Vorteils sicher ist, sonst würde er meist kaum angreifen (Alkohol/Drogenvernebelte mal ausgenommen).

    :thumbup::thumbup:

    Körperliche Fitness und Routine/Erfahrung/Training sind in Gefahrensituationen die beste Vorbereitung.



    Gruß Frank


    Jeder ist verschieden und reagiert im "Ernstfall" anders.

    Ich finde jedoch, eine gewisse "Ernstkampferfahrung" ist nicht zu unterschätzen. Ein Kollege von mir wurde vor Jahren mal in eine Schlägerei verwickelt (mehr oder weniger unvermittelt angegriffen). Er machte davor schon einige Jahre irgend eine (weiss nicht mehr genau welche) asiatische Kampfkunst/Sport. Er hatte gegen den (besoffenen) Schläger trotzallem keine Chance. Dies weil ihm genau die "Ernstkampferfahrung" gefehlt hatte. So sagte er im nachhinein: Man könne die Bewegungsabläufe 1000x üben, da er aber damals zum ersten mal echte Treffer hatte einstecken müssen, war er gar nicht mehr in der Lage, sein "theoretisches" Können abzurufen, weil es für ihn eine völlig neue Erfahrung war, getroffen zu werden... er war völlig "aus dem Konzept"...

    In sachen Selbstverteidigung hab ich folgende Strategie:


    1.) In Städten/Bahnhöfen/Menschenansammlungen: erhöhte Wachsamkeit (vorbeugen ist besser als...)

    2.) Zuhause und im EDC befinden sich seit einiger Zeit Pfeffersprays

    3.) ich bin zwar „auch schon 45“, aber seit 30 Jahren Kampfsportler (Boxer), wenn dann auch davonrennen nix mehr hilft, dann vielleicht meine Kampferfahrung und einigermassen vorhandene Fitness.. ;-)


    Gruss

    Canelo

    Nach der Logik Prepper=Rechtsextrem = Staatsfeind müssten gewaltbereite Linke Nichtprepper aus Sicht des Staates noch schlimmer sein:


    erstens die nichttolerierbare Gewaltbereitschaft und, dazu (im gegensatz zu den ach so rechtsextremen Preppern), befolgen die nichtmal die Anweisung der Behörde zur Vorratshaltung... :/;)

    Bezüglich Arbeitsstelle:

    Wenn ich irgendwie feststellen kann, dass der Blackout grossflächiger Art ist, werde ich mich eher nicht auf den Weg zur Arbeit machen.


    Es wäre sowieso spannend, ob und wieviele Leute bei einem flächendeckenden, 14Tägigen Blackout überhaupt noch arbeiten gehen (können).

    Die Obrigkeit zB will die Bevölkerung via Radio, Mobiler Polizeipatrouillen usw informieren... dafür benötigt man jedoch Personal!


    Wieviele Radiomoderatoren schaffen den Arbeitsweg überhaupt? Polizisten? Feuerwehrleute? Aerzte und Pflegefachkräfte? In der heutigen Zeit, wo Wohnort und Arbeitsort immer weiter auseinander liegen, wird dies zu einem Problem. Alle autolosen ÖV-Pendeler werden nicht mehr zur arbeit können (ein paar wenige je nach Distanz und Witterung zu Fuss oder Fahrrad, sofern sie überhaupt wollen). Die Auto-Pendler werden früher oder später ohne Sprit auch nirgends mehr hin kommen... was eben immer wieder vergessen geht, dass dies ALLE Berufsgruppen betrifft... also auch bereits oben erwähnten Ordnungs/Rettungskräfte, Medizinisches Personal, Radioleute... bei allen Krisenszenarien geht man immer davon aus, dass Polizei/Feuerwehr, Spitäler zwar überlastet sind, aber dass eben mindestens gleich viel Personal wie "normal" da sein wird....dies wird wohl kaum der Fall sein.. es sind eben nicht "nur irgendwelche Bürojobs" betroffen... von daher könnte das Chaos/Anarchie etc schon viel schneller überhand nehmen als man denkt...


    Gruss

    Canelo

    Das Feuer auf Fahrzeuge eröffnen? Guter Plan, Rambo. Und dann?


    Unter dem Radar bleiben heißt es bei einer Krise.


    Ich denke, die Wahrheit liegt (für mich zumindest) irgendwo dazwischen:


    So lange wie irgend möglich unauffällig unter dem Radar bleiben heisst meine die Devise.

    Aber auch wenn man nicht gleich auf alles schiessen muss, was nicht bei drei auf dem Baum ist ,wird irgendwann der Moment kommen, wo man sich verteidigen muss, ob man will oder nicht...


    Gruss

    Canelo