Beiträge von witchcraft

    Für mich ist immer noch ZIPPO die erste Wahl + dem Ersatzbenzinfläschchen.

    Warum ?


    Es brennt auch weiter, wenn man es los lässt, das kann nützlich sein.
    Auch wenn es "leer" ist kann man die Watte stückweise rausziehen und mit einem kleinen Stück dieser immer noch etwas getränkten Watte + Feuerstahl
    genial einfach Feuer machen.
    Das gleiche funktioniert auch mit dem Docht, etwa auseinandergezupft.

    Der dünne Rand ersetzt im Notfall einen Schlitzschraubenzieher.
    Die scharfkantigen Seitenhülle kann man als Schaber für den Feuerstahl verwenden.
    Der Feuerstein wirft Funken, auch ohne Benzin.

    Santa Barbara Blindados (spanischer Lizenznehmer für den Leopard 2) ist seit 2001 Teil von General Dynamics European Land Systems. Das hat aber NICHTS mit der Aussage "die Patente sind futsch" zu tun.


    Auch die Behauptung es gäbe keine deutschen Rüstungsunternehmen mehr ist sehr gewagt (um es freundlich auszudrücken). Stichwort: Diehl

    Der Ausdruck "Patente futsch" ist sicherlich sehr vereinfachend, für einige schnell installierte Konstruktionen, wie wir sie von Opel und General Motors lernen konnten. Hier gibt es aber auch viele andere Beispiele,


    Opel verfügte seit einiger Zeit nicht mehr über die Rechte an den selbstentwickelten Fahrzeugen. Die Rechte und Patente an den Autos wurden von dem deutschen Produzenten an eine Gesellschaft von General Motors im US-Bundesstaat Delaware übertragen. Diese Firma trägt den Namen GM GTO.
    Somit zahlte man für selbst im Entwicklungszentrum Rüsselsheim gemachte technische Entwicklungne nun Lizensgebührne nach USA.
    Das setzt aber natürlich vorraus ,dass es einen neuen Mehrheitseigner gibt, der so oder ähnlich verfahren kann.
    Oft werden so auch Gewinne in andere Staaten tranferiert, da die Lizensgebühren den Roherlös im Herstellungsland erheblich schmälern können.
    Zum Verkauf an PSA musste das alles erst rückgängig gemacht werden und sogar die Schulden aus dem Lizensabkommen wurden erlassen.

    Es gibt ausser den Liquid Dampfern auch noch IQOS. Darauf bin ich vor 2 Monaten umgestiegen und morgens antworten mir
    keine Nachbarhunde mehr (Raucherhusten ist praktisch völlig weg). Hier wird eine sogenannte Heet (ein Röllchen mit echtem Tabak) erhitzt
    aber nicht verbrannt. Man spart sich also die ganzen Schadstoffe aus dem Verbrennungsprozess (Teer etc.) und es ist recht nahe an der Zigarette.
    So ein Teil ist gegen einen "Liquid Dampfer" relativ klein und leicht und gut mitnehmbar.


    Info:

    https://de.iqos.com

    Also ich habe mir das mal interessiert angesehen. Die Dinge möchte ich jetzt nicht im Preisvergleich

    bewerten, da werden individuelle Lösungen sicherlich preiswerter sein.

    Wer aber das nötige Geld zur Verfügung hat, bekommt einschließlich gepackte Fluchtrucksäcke sehr einfach sein "Zeug" zusammen. Auch die Vorräte für zu Hause scheinen nicht sinnfrei zu sein und auch hier, das ist so schön einfach da komplett zu bestellen. Wer Preppen also nicht als Hobby betreibt, und nicht zu sehr aufs Geld achten muss oder möchte, kann hier mit dem Thema schnell „fertig“ werden und hat was da wenn ein Ernstfall auftritt.
    Die Geschäftsidee ist ja nicht neu, aber nicht schlecht.

    Die NATO lebt und stirbt mit den USA und deren Beteiligung. Ohne USA wird es keine NATO mehr geben, sondern neue und vermutlich unterschiedliche Zweckbündnise verschiedener (europäischer) Staaten.
    Die kegeln dann aus, wer mit wem, und wer mitspielen darf und wer nicht.
    Als sehr starken Mitspieler sehe ich Frankreich und denke noch an die Debatten um die "Force de Frappe, oder besser un dkorrekter "Force de dissuasion nucléaire de la France" und die verschiedenen Ideen, daran in der einen oder anderen Weise, Deutschland teilhaben zu lassen.
    Und tatsächlich geht es ja beim Bündnis mit den USA vor allem um die "Nukleare Teilhabe"

    "Die nukleare Teilhabe ist ein Konzept innerhalb der Abschreckungspolitik der NATO, das Mitgliedstaaten ohne eigene Nuklearwaffen in die Planung des Einsatzes von Nuklearwaffen und in den Einsatz der Waffen selbst durch die NATO einbezieht. Britische und französische Nuklearwaffen waren nie als Instrumente zum Schutz europäischer NATO-Partner konzipiert.[1] Dem transatlantischen Bündnis, das sich auch als „nukleares Bündnis“ versteht, ging es bislang mit der Konzeption der nuklearen Teilhabe darum zu demonstrieren, dass die USA in der Lage und willens seien, mit ihren Atomwaffen bedrohte europäische NATO-Mitgliedstaaten ohne eigene Nuklearwaffen zu schützen.

    Zur nuklearen Teilhabe gehört, dass die beteiligten Staaten in einschlägigen Gremien mitberaten und entscheiden, dass sie technische Voraussetzungen zum Einsatz von Nuklearwaffen – zum Beispiel geeignete Flugzeuge oder Raketenträgersysteme – bereithalten und auf ihrem Territorium Nuklearwaffen lagern. Im Kriegsfall können die Teilhabestaaten Nuklearwaffen unter US-amerikanischer Kontrolle einsetzen.

    Das Konzept der nuklearen Teilhabe sieht vor, dass die in den nichtnuklearen Staaten gelagerten Nuklearwaffen im Frieden stets unter US-Hoheit bleiben sollen und dass dies auch im Kriegsfall bis zu ihrer Zündung der Fall sein soll. Über die nötigen Codes verfügt demnach nur die US-Führung; sie unterliegen strengster Geheimhaltung."

    Die "Force de Frappe" war die einzige bisher denkbare Alternative, dass ohne USA lösen zu können, eine Theorie.

    Nur mal so: Der zweitstärkste NATO Partner (nach Truppenstärke ) ist die Türkei.



    Nur um einem möglichen Missverständnis vorzubeugen. Ich hatte das Caesium-137 in Waldpilzen in Bayern nur als Beispiel für eine Bioakkumulation genannt. Sicherlich ist es erstmal unvorteilhaft, wenn der Körper Caesium-137 wie Kalzium behandelt und es in Knochen und Zähne einlagert. Auf der anderen Seite ist Radiokativität aber auch ein ganz natürliches Phänomen. Das Weltall ist voll von Gammastrahlung. Und den Wildtieren in Tschernobyl geht es - wider Erwarten - prächtig. Wenn man im Erwachsenenalter in Bayern Waldpilze isst, ist das glaube ich nicht so tragisch. Nur bei Kleinkindern und Kindern wäre ich immer noch vorsichtig. Weiter nördlich in Deutschland gibt es m.W. gar kein Caesium-137 Problem bei Waldpilzen mehr.


    Hier findet ihr detaillierte Infos :

    https://www.umweltanalysen.com…ive-belastung-von-pilzen/

    :/ Prepper..ist das nicht ein über Fünfzigjähriger, mit erheblichem Bauchumfang, Vollbart und langen grauen ungepflegten Haaren der Cargohose und Tarnjacke mit Militärmütze kombiniert,immer Wanderstiefel oder Knobelbecher trägt, maximal auf der Baumschule war und zu Hause Messer und Schusswaffen hortet. (Ironie aus)

    Gerade als Prepper und Survivalist sollte man sich unglaublich intensiv mit den Pilzen beschäftigen. Wir sammeln nun schon seit Generationen
    und das Wissen hat man von Klein auf gelernt. Pilze sind kostenlose, hochwertige Nahrung mit hohem Eiweißgehalt, zu deren Beschaffung man keinen
    Krach machen muss (Schüsse etc.) und die auch mit eingeschränkter Fitness noch möglich ist. Die Zubereitung ist einfach und man kommt mit wenig Kochgeschirr und nur einer Kochstelle aus.
    Nun sollte man sich erst einmal nicht selbst mit all den schönen Fotos von ganz vielen Pilzsorten verwirren, denn in Realität muss man feststellen :"Die gibt es gar nicht wo ich wohne".Dafür gibt es einige Arten, die andere nicht kennen, nicht mögen oder die nicht in den gängigen Büchern vorkommen.
    Somit ist die Wahrscheinlichkeit, "was kann ich überhaupt finden" schon recht schnell auf einige wenige Arten reduziert.

    Einige würde ich sowieso nur im Notfall nehmen, wel sie nicht soo toll schmecken oder unschön aussehen. Der Stoppelpilz z.B. gehört nicht zu meinen
    Lieblingen, oder die Rotkappe. Klar notfalls essbar. Beim Schnitt läuft die Schnittstelle schwarz an .
    Dann einfach das lassen, was einen sehr ähnlichen giftigen Zwilling hat. "Ungeniesbaren Zwilling" ist auch schlecht, weil dann hat man vermutlich die ganze Mahlzeit verdorben, aber eben nicht tödlich. Es gibt essbare Pilze (wir lieben hier den Hallimasch) die roh giftig sind aber zubereitet sind die Hütchen lecker (die Stiele nicht). Wenn das heißt das ich unsicher bin und Champignon nicht nehme , gut dann ist das so. Nun haben Wiesenchampignon sowieso zumindest bei uns enorm abgenommen. Hexenröhrling und Maronenröhrling gibt es hier, Pfifferlinge manchmal, Steinpilze fast gar nicht, und wenn selten ohne erhebliche Fraßschäden.
    Einfach auch hinsehen, wo die Pilze wachsen und in welcher Form, Champignons wachsen bei uns (wenn überhaupt) auf Wiesen und nicht im Wald unter Bäumen.
    Dann sehen nicht ale Pilze immer so aus wie auf dem Foto. Gut dann bleiben sie stehen. Man ernetet nicht ab, sondern nimmt nur klare Exemplare. Sehr junge Champis haben noch keine gefärbten Lamellen, sehen als eigentlich wie ein Knolli aus. Gut der hat den Ring und eine andere Struktur am Stiel. Aber
    KEIN Risiko.


    Am Ende ist es so, dass wenn meine Mischpilze fertig sind, möchte ich die ohne jegliches beklemmende Gefühl genießen und sicher sein, dass das Magendrücken danach durchs Überfressen kommt und nicht vom falschen Pilz.
    Auch genießbare Pilze erst mal in kleinen Portionen genießen. Manche liegen "schwer" im Magen und so verträgt nicht jeder jeden Pilz.
    Bei der Zubereitung ruhig etwas mehr Fett und gerne auch die berühmte Sahnesauce. Die hatte nämlich "anno dazumal" durchaus Sinn, das Fett hilft das Eiweiß verdaulicher zu machen.

    Grundsatz : "Kenn ich nich, fret ich nich"


    Bei einem No-Deal-Brexit fällt UK zwar aus den Verträgen mit den EU-Staaten heraus. Zumindest was den Warenverkehr auf dem Landweg betrifft (Eurotunnel), könnte ein rasch ausgehandeltes bilaterales (Freihandels-)Abkommen mit Frankreich ziemlich schnell Entlastung bringen, da die Waren dann wieder verzögerungsfrei durch den Tunnel transportiert werden können. Dann würde F zur Drehscheibe im Warenverkehr mit GB.


    Mehr Sorgen macht mir die innere Zerissenheit der Insulaner, würde mich nicht wundern, wenn die Union auf der Insel zerfallen würde (Schottland vs. England usw.) Auch eine Rückkehr eines bewaffneten Nordirland-Konflikts ist eine realistische Option.


    Grüsse

    Tom

    Bei einem lediglich bilateralem Freihandelsabkommen zählt eigentlich immer das "Ursprungsprinzip" , das heißt in die eine Richtung dürften unter diesem Abkommen nur britische Waren bewegt werden, in die andere französische, und zwar Dinge die vollständig oder weitgehend in dem Land hergestellt wurden. Aber immerhin schon besser als gar nichts.

    Mal ganz unpolitisch und sicher regional sehr verschieden.

    JA es hat erheblich zugenommen, ganz erheblich.

    Und ausser den unbewaffneten Methoden, die ich gelernt habe, bin ich auch mit Kubotan und
    RSG 3 (Reizgasprühgerät) ausgerüstet.

    Und ich bin besser vorbereitet als je zuvor, weil jetzt ist es nicht mehr unerwartet,

    und käme daher niemals mehr völlig überraschend.

    Wichtig ist inzwischen auch die Vermeidung aller Situationen und Orte, wo man
    besonders leichtes Opfer werden kann.Da reichen schon manche Nebenstraßen und Hinterausgänge,
    wo man die Leute schnell beim Dealen stören könnte.
    Was ich so insgesamt als Pendler und auch beruflich Reisender hier in NRW zu sehen bekomme, Tag für Tag, ist nicht wegdiskutierbar.
    Mein Umsteigebahnhof ist Düsseldorf, Anschlag auf Gleis 13 mit Axt und Messer, einer meiner
    Zielbahnhöfe ist Castrop, Mann im Bahnhofstunnel erstochen..etc.etc.

    Aufmerksamkeit, Konzentration, Achtsamkeit:


    Wenn wir unsere Umgebung, Vorgänge und die Menschen in unserer Nähe aufmerksam beachten, erkennen wir gefährliche Situationen früher und können uns rechtzeitig darauf einstellen.




    Unsere Konzentration richtet sich auf das „Hier und Jetzt“.



    In unserer Achtsamkeit ist unsere Aufmerksamkeit und unsere Konzentration enthalten, darüber hinaus jedoch eine hellwache Offenheit für die gesamte Fülle unserer Wahrnehmungen.

    Vorstellungsvermögen, Antizipation:

    Wie könnte eine Situation sich entwickeln?


    Wie könnte ein Anderer sich verhalten in Bezug auf Art, Ablauf und Geschwindigkeit seiner Aktionen?


    Unsere „Vor-Ahnung“ ermöglicht uns eine frühere und bessere Vorbereitung auf ein Geschehen und lässt uns schneller reagieren.Das geht alles nicht mit dem Handy in der Hand, der Tageszeitung oder dem Tablett.


    Ganz übel möglichst auch noch mit Lesebrille.


    Daher gehört hier etwas ganz wichtiges dazu SELBSTDISZIPLIN und sich auch mal etwas versagen können.


    VERZICHT für einen Moment und die Aktivitäten unterlassen ,die einem die Aufmerksamkeit rauben.

    Mir ist das heute so aufgefallen. Mein BugOutBag wäre für heute nicht optimal. Im Grunde könnte man für die ganze Woche auf die meiste Kleidung, auf Schlafsack, auf Isomatte etc. total verzichten und dafür literweise zusätzlich Wasser schleppen. Selbst ohne die BugOutStrapaze trinke ich wie ein Kamel in der Wüste. Soll man ja auch, sagen die Ärzte. Das Gepäck wird dann ja sehr schnell wieder leichter .;)

    All das macht deutlich, welch riesigen Rattenschwanz es mit sich bringt, einen Bugout vorzubereiten. Abgesehen davon, dass der einen wahrscheinlich "vom Regen in die Traufe" führen würde - denn ich weiß nicht, wie weit ich laufen müsste, um aus der Situation wirklich "raus" zu sein.


    Ich frage mich daher, ob es nicht wesentlich (!) leichter möglich ist, seine Daseinsvorsorge vor Ort auszubauen und zu stabilisieren, weil das eine bereits existente Welt ist, die man vielleicht leichter nachbessern kann, als eine komplett neue aufzubauen.


    LG Gode

    Ja das ist das alte Thema "gehen oder bleiben" was natürlich von der Art des eingetretenen Notfalls/Anlasses abhängig ist
    und wo man vermutlich sehr schnell die falsche Entscheidung treffen kann.
    "Bleiben" klingt erst mal einfacher, das ist so. Aber man müsste ja das tun was richtig ist, nicht das was einfach ist.

    Was tun, wenn am Bugout Tag 40 Grad Außentemperatur sind ?

    Hat jemand dafür schon ein Konzept? Berücksichtigt ihr so etwas?


    Packgröße

    Da man kaum etwas anziehen kann, müsste man ja eine ganze Garnitur mehr ins Gepäck nehmen, um das gleiche zu haben wie sonst.



    Gewicht

    Plant ihr reduziertes Gewicht bei solchen Temperaturen? Was bleibt zurück ?




    Zusätzliche Ausrüstung

    Was käme zusätzlich rein, was ihr sonst nicht geplant hättet?



    Lebensmittel

    Also selbst mein Corned Beef kocht schon in der Dose. Wasser ist warm wie Kaffee.

    Kaum erfrischend. Wir bräuchten viel mehr Flüssigkeit als geplant.

    Ich bin da ganz offen für alle Meinungen. selbst Exerten tun sich sehr schwer, da zu sagen wo die Reise hingeht.
    Wenn ich sehe wie extrem günstig das vor 20 Jahren war, als wir eingestiegen sind, (um die 300 Euro/Unze) war es auf jeden Fall
    damals extrem richtig. Vielleicht bin ich daher verwöhnt.


    https://www.lynxbroker.de/artikel/goldpreis-prognose/