Beiträge von witchcraft

    Der bereits jetzt angerichtete wirtschaftliche Schaden in Europa übertrifft alles,

    was seit der Gründung der BRD bisher jemals dagewesen ist.
    Die immense Anzahl von Insolvenzen wird ein kleiner Kredit nicht aufhalten.
    Wer überlebt, ist kräftigst verschuldet und kann kaum noch investieren.
    Gesenkte Mehrwertsteuer in der Gastronomie hilft nur gering, und nur, wenn wieder geöffnet werden darf. Die dann einzuhaltenden Abstandregeln machen ein lukratives Betreiben von den meisten Restaurants und Gaststätten unmöglich. Ob Taxi, Reise, Gastro, und auch Handwerk, Maschinenbau,Neufahrzeuge; Bau, alle werden die volle Packung abbekommen. Die Arbeitslosenzahlen werden Rekorde erreichen.
    Ich weiss auch keinen Rat, in der schrecklichen Abwägung "Tote riskieren" oder Wirtschaft für die nächsten 20 Jahre ruinieren. Ich bin ehrlich froh ,dass ich das auch nicht zu entscheiden habe.
    Europa nach Corona, wird nie mehr so sein wie vor Corona.

    Ob es genug war, weißt Du ja nicht vor der Krise, sondern erst nach der Krise, wenn Du sie überstanden hast.

    Daher denke ich „fertig“ ist man damit nie. Es wird weiter getüftelt und verbessert. Auch mal was damals Billiges durch was Hochwertigeres getauscht. Zudem muss vieles regelmäßig gewartet, ausgetauscht und erneuert werden. Allerdings sinkt der finanzielle Aufwand schon mit der Zeit.

    Info: Die Frau des schwerkranken in NRW ist Erzieherin und hat wohl bis zu Ihrer Quarantäne gearbeitet.


    "Ihr könnt dem Schicksal nicht entkommen, nur weil ihr euch davor fürchtet. Es kommt." - Zitat aus The Witcher.

    Und jedes Kind hat zwei Eltern und Großeltern und Geschwister. Die Eltern gehen arbeiten, die älteren Geschwister in die Schule und die Großeltern zum
    geselligen Nachmittag bei der Gemeinde. Abends war der Vater im Sportverein und nachmittags hat sich die Mutter mit anderen Frauen getroffen.
    Man sieht an solchen Beispielen ,was nur ein "Wirt" der Krankheit auslösen kann. Auch in Berufen wie Koch, Kellner, Friseur, Zahnarzt etc.

    Hallo

    hier in Südtirol gibt es jetzt vertärkt Hamsterkäufe.

    In meinem klienen Dorf (3800 Einw.) haben wir 2 Supermäkte (Despar + Eurospin) und da gab es gestern keine Nudel, Reis, Mehl, Tomatensouce und Erbsen(?) meh, alles lehr gekauft. Und so ist das in weiten teilen des Landes.

    Das ist doch genau der Grund (und ein Lehrstück) warum wir preppen und Vorrat anlegen.
    Ist die Krise erst einmal publik,steht man schneller vor leeren Regalen , als man die Schuhe anziehen kann.

    Man muss damit rechnen das Tätergruppen (wenn es kein Einzeltäter ist) , weitere Anschläge gegen flüchtende Menschen oder auch Rettungskräfte durchführen.
    Daher nicht mit der Menge in irgendeine Richtung rennen, sondern so schnell wie möglich von der Straße, in einen Laden, ein Hotel, Kneipe ,Restaurant, Friseur..egal in dem Moment.

    Stadtplan und Umgebungskarte der Region die Du brauchen könntest.

    Adressen und Rufnummern von Hotels, Taxiunternehmen (wenn die Zentrale dauerbesetzt ist)

    und was Du sonst wichtig findest.


    Infos/Fahrpläne , Umsteigemöglichkeiten von Öffis, auch alternative Routen, die Du sonst nicht

    benutzen würdest.


    Sehr nützlich ist ein kombinierter Baustellenschlüssel/Vierkant/Dreikant mit dem sich im urbanen Gebiet manches öffnen oder schließen lässt.

    Ich hoffe mal, es wird nicht so schlimm werden. Aber ich weiß auch das es irgendwann mal genauso anfangen wird. Die WHO und diverse Experten geben sanfte Entwarnung und es besteht kein Grund zur Panik.

    Genau morgen beginnt übrigens das chinesische Frühlingsfest/Neujahr. Zwar gibt es nicht mehr die

    extrem große Völkerwanderung von der Küste ins Hinterland, aber immer noch eine extreme Reiseaktivität. Die offizielle „Ferienzeit“ ist auf 7 Tage beschränkt, aber wer kann macht mehr. Immer noch fahren/fliegen unglaublich viele Chinesen in ihre Ursprungsregionen/Heimatorte etc.

    Wenn man in solch einer Zeit 11 Millionen Menschen praktisch isoliert, ist das mehr als ein Miniproblemchen.

    Prepper ist eine stark vereinfachende Sammelbezeichnung, eine Schublade in die man

    Leute steckt, die aus ganz unterschiedlichem Antrieb Vorsorgemaßnahmen treffen.

    Vorratshaltung hat es immer gegeben, aber der Antrieb dazu war unterschiedlich.

    Extrem ausgeweitete Ladenöffnungszeiten und unglaubliche 75 kriegsfreie (auf Europa bezogen)

    Jahre haben nachdem die Generation Weltkrieg 1 und Weltkrieg 2 zu alt wurde, dazu geführt

    von der Hand in den Mund zu leben, also nur das zu kaufen was man unmittelbar braucht und

    sehr kurzfristig verbraucht. Sowohl die Einkellerungskartoffel, das Einkochen als auch Rabatte bei Abnahme von Kartons statt Einzelgebinden gehörten dann schnell der Vergessenheit an.


    Der erwähnte Fatalismus, mag darin bestehen, dass einige Mitmenschen nun einmal nicht glauben wollen, dass dauerhaft alles gut geht und nichts passiert, was die ständige Versorgung mit allem was man immer haben möchte und bezahlen kann unterbricht.

    Ja, da waren ein paar Hammerwinter und Stürme, aber auch die „Naturkatastrophen“ haben weitgehend einen Bogen um Mitteleuropa gemacht.

    Ist es statt Fatalismus, dann doch eher der Glaube an Murphy‘s Law, das alles was schief gehen kann, auch irgendwann schief gehen wird (und wie man weiter sagt, zum denkbar unglücklichsten Augenblick) ? Und jetzt wird es fies und kritisch. Denn der Typ A bereitet sich ausreichend darauf vor

    zu überleben, der Typ B schafft sich eine Zweitwelt, in der er nach Ausbruch der Krise im Grunde besser lebt als vorher oder zumindest genauso gut und das dann so ziemlich als einziger.

    Vorsicht ist da geboten, dass man den Typ B nicht in eine Ecke stellt „der will die Krise“, „der wartet praktisch drauf“ aber nicht angstvoll, sondern fast mit Vorfreude endlich seine Vorräte im Ernstfall zu benutzen und (jetzt kommt die Verunglimpfung der Prepperszene) seine Werkzeuge und ggf. Waffen

    benutzen zu „dürfen“.



    Aber Fatalismus? In der Alltagssprache sind mit dem Wort die Vorstellungen von Ohnmacht und Ausgeliefertsein verbunden. Fatalismus wird als Pessimismus und Erwartung eines schlechten Ausgangs aufgefasst. Tut der „Prepper“ nicht gerade das Gegenteil, wenn er mit dem Ereignis an sich rechnet, aber alles dafür tut als „Prepper“ oder „Survivalist“ die vollen negativen Folgen (persönlich) nicht tragen zu wollen.

    Und da kommen wir zum nächsten Begriff, der Prepper als Egoist , der nur an sich und an eine kleine Gruppe von Menschen denkt, die er von den Folgen des wie immer gearteten, aber erwarteten Unglücks schützen will. Der fiese Hamsterer der in Tarnkleidung und mit halbautomatischen Waffen im Keller sitzt, und der Allgemeinheit entzogene Vorräte futtert, während drumherum die Mitmenschen hungern ?

    So ein echter Fatalist, der würde doch gar nichts machen, weil die Erkenntnis, dass er mit Vorräten dann eben drei Monate später verhungert, jegliche Vorsorge überflüssig macht ?

    Ist der Prepper also nicht eher ein Optimist, der an ein Weiterleben nach der Krise glaubt, also nur an eine temporäre Krise statt an den finalen Weltuntergang ? Schafft er sich damit auch eine Elite ? Den Menschen nach der Krise ? Den „Auserwählten“ der überlebte weil er schlauer war , besser ausgebildet und besser vorbereitet ? Wieder so eine negative Seite an den fiesen Preppern.

    Und dann noch die Rolle als Mahner. Zeigt er doch auf, dass unter Umständen die Supermärkte um 23:50 Uhr mal nicht offen sein könnten. Er zweifelt also an unserem Lebensstil. Darf er das ?

    Sobald in der Zeitung steht:


    "und wieder ist jemand unbeschadet von Frankfurt nach Berlin durchgekommen"


    mache ich mir Sorgen. Eher nicht. Jede Kriminalstatistik spricht gegen eine Zunahme körperlicher Gewalt. Lieber aber lässt man sich dadurch leiten was in den Zeitungen aus wirtschaftlichen Gründen berichtet wird.

    Hier bringe ich mal die Ausarbeitung des BKA's


    Lagebild „Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“ des Bundeskriminalamtes (BKA) zur Kenntnis:

    Zitat:


    Angaben zu Opfern werden ausschließlich für die Kriminalitätsfelder Straftaten gegen das Leben (Mord und Tötungsdelikte), die sexuelle Selbstbestimmung, die persönliche Freiheit und Rohheitsdelikte (vor allem Körperverletzung und Raub) erfasst. 1,025 Millionen Opfer solcher Straftaten wurden 2018 registriert.

    Darunter waren 102.000 Opfer von Straftaten, bei denen mindestens ein Zuwanderer tatverdächtig war – ein Anstieg um sieben Prozent im Vergleich zu 2017. Das heißt: Etwa jedes zehnte Opfer einer der oben genannten Straftaten, zu denen 2018 ein Verdächtiger ermittelt werden konnte, wurde der Täterkategorie „Zuwanderer“ zugeordnet.

    Mit dieser versucht das BKA, jene Ausländer gesondert zu erfassen, die in den vergangenen Jahren als Schutzsuchende ins Land gekommen sind. Als Zuwanderer gelten der Behörde zufolge alle Personen mit Aufenthaltsstatus Asylbewerber, Schutzberechtigter, unerlaubt aufhältig und geduldet.

    Die vom Bundeskriminalamt präsentierten Fallkonstellationen zeigen ein düsteres Bild: „Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen 230 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war“, heißt es im Lagebild. Dies sei ein Anstieg von 105 Prozent im Vergleich zu 2017 (112) gewesen. „Davon wurden 102 Personen Opfer einer vollendeten Tat“, heißt es.

    Hier gilt es allerdings zu beachten, dass Fälle erst in die PKS eingehen, wenn sie von der Polizei zu Ende ermittelt wurden. So ist für den deutlichen Anstieg maßgeblich, dass die 81 deutschen Opfer des islamistischen Anschlags am Berliner Breitscheidplatz im Dezember 2016 erst 2018 in die PKS eingingen. Von ihnen wurden sechs Personen getötet und 75 verletzt. „Aufgrund der Erfassungsmodalitäten der PKS werden die 81 deutschen Opfer unabhängig vom Verletzungsgrad als Opfer eines vollendeten Tötungsdelikts erfasst“, erklärt das BKA.

    Auch in dem weiteren Deliktfeld, zu dem das Kriminalamt die Opfer-Täter-Konstellation erhebt, gab es einen deutlichen Anstieg. „Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 3261 Deutsche Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer und somit 21 Prozent mehr als noch im Vorjahr (2017: 2706)“, heißt es im Lagebericht.

    Insgesamt waren unter den 101.956 Opfern von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern 46.336 Deutsche; das waren 19 Prozent mehr als 2017.

    Zitat Ende

    Ich war vor ein paar Jahren auf der Weihnachtsfeier einer mir völlig fremden Firma.


    Im Nachhinein habe ich festgestellt, dass ich sie eine Woche zu früh in den Kalender eingetragen hatte. In dem Lokal war aber auch an diesem Freitag eine Weihnachtsfeier, nur eben nicht meine Firma. Nun gut wir sind ein großer Laden und Du kannst ja nicht alle Leute kennen, sind ja auch welche im Außendienst oder von anderen Standorten anwesend. Ich war da auch erst knapp zwei Jahre in meiner Firma.

    Spannend war aber, dass ich von den Leuten dort KEINEN kannte. Gut ich kriegte mein Glas Sekt und kam auch mit einigen Leuten so Small Talk mäßig ins Gespräch. Die waren aber „anders“ hatten eine deutlich andere Firmenkultur, locker und etwas hipp, sehr modisch (war eine Modebude) und fast alle per Du. Als dann jemand eine Rede hielt den ich auch nicht kannte, wie auch, war ja nicht von meiner Firma und einiges erzählte, was nun gar nicht passte, wurde ich stutzig.

    Dann hat er in der Rede mehrfach seinen Firmennamen erwähnt und ich habe mich unauffällig

    vom Acker gemacht, nicht ohne vorher noch ein paar Appetithäppchen vom Buffett zu stibitzen.

    Ich hasse Weihnachtsfeiern sowieso.

    Das hatte ich mal in einem Hotel fast ähnlich. Seitdem habe ich auch immer das Handy beim Rauchen dabei und vorher die Nummer der
    Rezeption gespeichert. Aus Schaden wird man klug.

    Aus auch gehabtem Schaden, schaue ich immer ob eine Türe, die hinter mir zu fällt, auch von beiden Seiten Klinken hat und nicht auf der einen Seite nur einen Knauf. Auch damit hat man sich in sekundenschnelle wunderbar ausgesperrt oder eingesperrt.
    Manches muss man erlebt haben, dann passiert es einem kein zweites mal.

    Als Einkäufer sehe ich immer die "total cost of ownership" also die Kosten für den ganzen Lebenslauf des Produktes.
    Wenn unklar ist ob, wie und zu welchen Kosten ich ein Fahrzeug im Bedarfsfall wieder abgeben kann, birgt
    das schon ein nicht ganz so kleines Risiko für meine Kalkulation.
    Auf den Staat als regulierende Kraft setze ich da weniger. Wurde doch das jahrelang steuerlich geförderte Dieselfahrzeug
    auch fallen gelasen, wie eine heisse Pellkartoffel. Schon 2030 rechnen einige mit einem Marktanteilvon 30% bei E-PKWs.
    Da kommt also irgendwann auch eine enorme Welle von Alt-Akkus.

    Für mich ist immer noch ZIPPO die erste Wahl + dem Ersatzbenzinfläschchen.

    Warum ?


    Es brennt auch weiter, wenn man es los lässt, das kann nützlich sein.
    Auch wenn es "leer" ist kann man die Watte stückweise rausziehen und mit einem kleinen Stück dieser immer noch etwas getränkten Watte + Feuerstahl
    genial einfach Feuer machen.
    Das gleiche funktioniert auch mit dem Docht, etwa auseinandergezupft.

    Der dünne Rand ersetzt im Notfall einen Schlitzschraubenzieher.
    Die scharfkantigen Seitenhülle kann man als Schaber für den Feuerstahl verwenden.
    Der Feuerstein wirft Funken, auch ohne Benzin.

    Santa Barbara Blindados (spanischer Lizenznehmer für den Leopard 2) ist seit 2001 Teil von General Dynamics European Land Systems. Das hat aber NICHTS mit der Aussage "die Patente sind futsch" zu tun.


    Auch die Behauptung es gäbe keine deutschen Rüstungsunternehmen mehr ist sehr gewagt (um es freundlich auszudrücken). Stichwort: Diehl

    Der Ausdruck "Patente futsch" ist sicherlich sehr vereinfachend, für einige schnell installierte Konstruktionen, wie wir sie von Opel und General Motors lernen konnten. Hier gibt es aber auch viele andere Beispiele,


    Opel verfügte seit einiger Zeit nicht mehr über die Rechte an den selbstentwickelten Fahrzeugen. Die Rechte und Patente an den Autos wurden von dem deutschen Produzenten an eine Gesellschaft von General Motors im US-Bundesstaat Delaware übertragen. Diese Firma trägt den Namen GM GTO.
    Somit zahlte man für selbst im Entwicklungszentrum Rüsselsheim gemachte technische Entwicklungne nun Lizensgebührne nach USA.
    Das setzt aber natürlich vorraus ,dass es einen neuen Mehrheitseigner gibt, der so oder ähnlich verfahren kann.
    Oft werden so auch Gewinne in andere Staaten tranferiert, da die Lizensgebühren den Roherlös im Herstellungsland erheblich schmälern können.
    Zum Verkauf an PSA musste das alles erst rückgängig gemacht werden und sogar die Schulden aus dem Lizensabkommen wurden erlassen.