Beiträge von witchcraft

    Und noch eines.. Extrema Ratio Kukri Kh :) schön scharf.... Fast zu schön um es zu maltraetieren

    Sehr schön, habe ich auch. Ist wirklich toll.

    Zum maltraetieren weniger geignet, mehr Waffencharakter.
    Zum malträtieren kann ich das Heavy Duty Kukri

    von Condor wärmstens empfehlen.

    Das Teil ist praktisch unkaputtbar und ersetzt jederzeit die kleine Handaxt..

    Ausser Fest- oder variabler Zins ist natürlich die Vertrags- Laufzeit ein wesentlicher Aspekt.
    Gerade Festzinsabschlüsse scheinen mir da oft zeitlich begrenzt zu sein.
    So können die ersten fünf oder zehn Jahre mit Festzins sehr günstig sen, danach aber dann das Grauen lauern.
    Bei langen Laufzeiten (ich hatte in der Uhlepest/DM -Zeiten mal 30 Jahre) ist die Zukunft transparenter.

    Ich sehe eine solche Uhr eigentlich nur als Backup, wenn die eigentliche Ausrüstung nicht verfügbar
    sein sollte. Der Akku hält ja sicher nicht gerade lange durch.
    Getrennte Uhr und Garmin/GPS Tracker (mit Reserveakkus oder auch Batterien) haben da deutlich mehr

    Ausdauer.
    Nun bin ich ja auch nach wie vor ein altmodischer Fan von Karte und Kompass, auch in Ergänzung mit GPS.

    Eine ganz normale Excel Liste mit :

    Produkt
    Verpackungsgröße
    Menge
    Haltbarkeitsdatum
    Fach oder Standort (wo ist es zu finden).
    Nachkaufplanung (ein X in einer Spalte) dann filtern und nur die mit den X anzeigen/drucken...schon hat man einen Einkaufszettel

    Man kann darin suchen, filtern oder eben nach MHD absteigend sortieren und somit vermeiden ,dass man vom MHD Ende überrascht wird.
    Das ist ganz wenig Mühe und spart Geld.

    Wie man das nennt und ob es dann „Prepper“ ist oder etwas anderes find ich nicht relevant.

    Generell lasse ich mich nicht gerne in irgendwelche Schubladen mit Etikett und Beschriftung dran einordnen.


    Seitdem bei einigen Discountern die Ware preiswerter ist (nicht durchgehend aber manchmal) als beim Fachgroßhandel oder Gastronomie-Lieferanten tauchen immer wieder Leute mit sehr vollen Einkaufswagen auf, deren Inhalt so gar nicht nach normalem Privatbedarf aussieht.

    Sehr selten habe ich erlebt, dass eine Kassiererin da „einschreitet“ und auf die Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen hinweist. Früher kam das durchaus vor, heutzutage engagiert sich da niemand mehr in dieser Richtung. Ob Pizza-Mann oder Döner-Produzent die gekaufte Ware dann so steuerlich vereinnahmen, dass man aus den eingekauften Lebensmitteln Rückschlüsse auf die Menge der „Fertigproduktion“ schließen kann (Finanzämter sind da manchmal extrem pfiffig) sei da mal dahingestellt.


    Tatsächlich sollte man seine Vorratshaltung stets so unauffällig wie eben möglich anlegen, um im echten Krisenfall bei den nicht vorbereiteten Mitmenschen keine Begehrlichkeiten zu wecken.


    Wie heißt die sehr unmoralische und wenig menschenfreundliche Grundregel? „Geteilter Vorrat ist halber Vorrat“.


    Vielleicht sollte man einige der Broschüren mehr bestellen, die das BBK Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe herausgegeben hat, und damit solche kritischen Nachfragen beantworten. Schließlich ist Vorratshaltung eine offizielle Empfehlung an alle Bürger.

    Ja die größte LKW- Fahrschule Deutschlands, die Bundeswehr, hat nach Wegfall (und vorher Verkürzung) der Wehrpflicht nicht mehr regelmäßig den LKW Führerschein ermöglicht. Gleichzeitig sind sehr viele Fahrer gesundheitlich nicht mehr fahrbereit oder haben die Ruhestandsgrenze erreicht.

    Ich sehe hier jemanden der sich sehr intensiv mit einer Thematik auf seine Weise beschäftigt hat.
    Dabei entsteht eine kleine Parallel Welt, eine Art Second Life, etwas was scheinbar fast erstrebenswert ist nach dem großen Knall, wo Dinge und Menschen ihre Rolle und Ihren Platz haben.
    Eigentlich viel geordneter als vor dem großen Knall.

    Organisation einer größeren Gruppe ist sicherlich notwendig, und schwupps ist man schnell in militärischen Hierarchien, hat Züge,Kompanien, Gruppen, Rollen (Ränge), weil es ja beim Barras immer recht gut funktioniert hat, aber auch bei Feuerwehr ,THW etc.
    Wenn man eine feststehende große Gruppe hätte, wäre so eine vorherigre Rollenverteilung natürlich gut, weil sich die Leute in dem ihnen zugewiesenen Themen weiterbilden und vervollkommnen könnten.
    Aber wie heisst es so schön, kein Plan überlebt den ersten Feindkontakt.

    Planen heißt notwendigerweise irren: der Plan wird den ersten „Feindkontakt“ mit der Realität nicht überleben. Vielmehr liegt der Nutzen eines Plans darin, Überblick zu geben über alle derzeit als nötig gesehenen Tätigkeiten in einer derzeit sinnvollen Reihenfolge. Ein Plan bleibt aber immer eine fehlerhafte Momentaufnahme und muss daher kontinuierlich geprüft (Feindkontakt) und angepasst werden. Genau darin liegt die eigentliche Aufgabe des (militärischen) Anführers, das macht ihn zur Führungsfigur.

    Planung ersetzt Zufall durch Irrtum.– Albert Einstein


    Realistisch, wenn man auch über mehrere Tage in Folge nachdenkt, sehe ich max. 15 bis 20 KM pro Tag.
    Dann bin ich am nächsten Tag nicht völlig fertig, sondern noch ziemlich normal fit. Ich könnte zur Not an einem Tag mehr, aber das hätte inzwischen (altersbedingt) Folgen für die nächsten Tage, die ich scheuen würde, weil man ja nie weiss was passiert in einer solchen Situation.
    Ich würde mich nie übernehmen, weil ich nicht will, dass ich dann danach nur eingeschränkt handlungsfähig bin. Insgesamt ist älter werden ja nichts für Feiglinge.

    [USER="3300"]Frequenzkatastrophe[/USER]
    mal eine Frage, wofür führst du das Minibrecheisen mit? Hast du das schonmal eingesetzt?
    Kann mir iwi nicht vorstellen das so ein Gerät als ernsthaftes Werkzeug zu irgendwas funktioniert, lasse mich aber gern vom Gegenteil überzeugen ;)

    Diese Minibrecheisen sind recht praktisch und bewahren Dich sicher davor mit Deinem Messer irgendwas zu hebeln, was manchmal gar nicht gut ist, vor allem wenn man dünne scharfe Klingen bevorzugt und nicht angespitzte Brecheisen. Habe ich auch dabei :-)

    Es wird auf jeden Fall zu heftigen Ausschreitungen kommen. Der Brexit ist dabei ein willkommener Vorwand. Unruhen gab es auch 1981,1985 und besonders 2010/2011.

    Die Ursachen dafür sind nicht besiegt worden und es gärt weiter.

    Zitat von damals, 2011, da hat sich nichts geändert, und ähnliches gibt es nicht nur in London. :


    Keine Glaubwürdigkeit, kein Verantwortungsgefühl

    Rowland Atkinson und Simon Parker

    Rowland Atkinson und Simon Parker dozieren am Zentrum für Städteforschung der University of York.

    Die britische Regierungskoalition will viele staatliche Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Erziehungshilfen demontieren, die jedoch das absolute Minimum darstellen, um Unruhen zu verhindern. Denn Stadtteile wie Tottenham sind sozial ausgegrenzt. Ihre Bewohner werden schon durch die Postleitzahl, die Namen bestimmter Schulen oder Sozialwohnungen stigmatisiert. Einer von drei 16- bis 24-Jährigen, die in den von den Aufständen betroffenen Londoner Stadtbezirken leben, ist arbeitslos. Sie fühlen sich entrechtet. Kombiniert mit den geplanten Kürzungen und dem andauernden Gefühl der Diskriminierung und Ungerechtigkeit, brauchten diese explosiven Zutaten nur noch den richtigen Funken, um Unruhen auszulösen.

    Hinzu kommt, dass sich die britischen Eliten in den vergangenen Jahren um ihre Glaubwürdigkeit gebracht haben. Wenn, wie beispielsweise im Spesenskandal, schon die sozialen Eliten keinen Respekt vor öffentlichen Gütern aber Maßlosigkeit in ihren Ansprüchen zeigen, wie kann man sich dann über die Plünderer wundern? Sie handelten nicht groß anders. Auch sie wollten sich nur ungestraft das holen, was sie haben wollten – und sei es ein Fernseher.

    Qualität und Austauschen

    Was man noch tun könnte ist bei elektrischen Geräten, die dauerhaft und teilweise unbeaufsichtigt laufen, auf gute Qualität und deren (Lebens-)Alter achten.

    Das gilt für mich besonders bei Elektrogeräten, die Wärme erzeugen, also auch der Kühlschrank, der ja primär erst einmal verdunstet.

    Hier kann billig kaufen zum Schluss sehr teuer werden, genauso wie technische Antiquitäten weiter zu betreiben. Schlechte Nachricht für Sparfüchse.


    Pflege- und Wartung

    Das weitere ist die regelmäßige Pflege und Wartung. Das geht vom Saubermachen der Rückseite (Kühlgeräte) bis hin zum säubern des Flusensiebes (gerade auch Trockner), und bei alten Geräten das regelmäßige Abtauen.


    Kontrolle

    Sehr Euch regelmäßig den Zustand der elektrischen Schnüre und Stecker an. Besonders Haartrockner und Bügeleisen zeigen hier schnell Bruchstellen und im Extremfall blanke Kabel.

    Wer Verlängerungsschnüre auf Aufrollern benutzt, sollte sie weit abrollen, damit die Rolle nicht als Widerstand wirkt.

    Insgesamt ist auch ratsam hin- und wieder nach dem Gebrauch einmal die Steckdose und die beiden Steckkontakte im Stecker zu fühlen und auf Hitze zu prüfen. Sind die Steckkontakte knallheiss ist irgendwas alles andere als optimal. Wenn die Sicherung rausfliegt, ist einfach wieder reindrücken eine schnelle aber fahrlässige Lösung. Hier möchte ich verstehen warum es passiert ist.


    Achtsamkeit und Konzentration

    Das angelassene Bügeleisen, während man schnell das Telefonat annimmt, was dann doch länger dauert ist so ein Klassiker, auch der angelassene Herd.


    Aufstellen und Betreiben

    Mach Euch Gedanken darüber wo und wie das Gerät steht und was in der Nähe ist was leicht/schnell entflammbar ist. Oft gibt es eine andere bessere Lösung. Manchmal hilft eine große Fliese oder Steinplatte darunter. Einfach mal darüber nachdenken.

    Nicht ganz Preppen..aber Aspekte, die nahe am Genre dran sind, und sehr unterhaltsam zu lesen:



    "Kaffee mit Käuzchen" - Unser Traumhaus im Wald" - Franziska Jebens

    Franziska Jebens schreibt über ihr Leben im grünen Nirgendwo - draußen zwischen den Bäumen! Ihrem Bauchgefühl folgend kaufen sie und ihr Mann ein zwar heruntergekommenes, aber idyllisches, einsam gelegenes, 150 Jahre altes Forsthaus ohne Wasseranschluss und Heizung, dafür aber mit Kuckuck unterm Dach. Der Platz und die Ruhe üben eine so große Anziehung und Faszination aus, dass das Haus schon bald neuer Lebensmittelpunkt werden soll. Sie lernen nach und nach Gerüche und Eigenheiten des Waldes und seiner Bewohner kennen. Ein Wolf etabliert sein Jagdrevier an ihrer Grundstücksgrenze, ein weißer Hirsch spendet ihnen Hoffnung, und das Käuzchen leistet ihnen Gesellschaft....

    Die Autorin ist übrigens gerade auf Lesereise und Diavorträge folgen..

    Ja sagen wir mal so, ich bin bereit da Abstriche zu machen, weil ich nichts von meinen Vorräten wegwerfen möchte. Man hat ja nicht so viel ,dass man tagelang davon essen muss, und zwischendurch geht auch mal eine Dose.

    Wenn man nicht in Not ist, kann man sich aus vielen Dosengerichten mit etwas Mühe und Kochkunst trotzdem etwas nettes machen. Individuell Nachwürzen, ein Schluck Cognac hier dran, etwas Rotwein dort, ggf. mit Käse überbacken, da geht immer etwas . Die meisten Sachen lassen sich aufpeppen.
    Dosenkost und TK--Kost ist in den letzten Jahren deutlich besser geworden.
    Man kann auch frische Dinge (längere Kochzeit) und Dosen kombinieren, der Doseninhalt kommt dann eben gegen Ende dran, weil der ist ja meist schon gar und weich.
    Bei Notvorrat zählt für mich immer noch der Survival Gedanke, Nährwert,Haltbarkkeit und einfache Zubereitung. Geschmack und moderne Befindlichkeiten wie Vollwert,Bio, Vegan etc. nehme ich gerne rein, wenn sich dadurch für das Hauptkonzept SURVIVAL keine größeren Nachteile ergeben.
    Sonst zählt für mich im Ernstfall überhaupt genug zu essen zu haben.
    Wer Hunger hat ist da nicht mehr so anspruchsvoll.

    UK wird an der CTC = Common Transit Convention = Gemeinsames Versandverfahren teilnehmen, das macht die Wahrscheinlichkeit des ganz großen Chaos
    bei der Zollabwicklng unwahrscheinlicher.
    Es kann nach wie vor elektronisch abgewickelt werden und an der Grenzstelle reicht die unvollständige Zollanmeldung für die Waren.


    Trotzdem rechnet man scheinbar mit sozialen Unruhen im Falle des No-Deal-Brexit. Großstädte könnten dann gefährlich werden, agressive Demonstranten und auch Plünderer werden die Lage nutzen, der Anlass ist da zweitrangig.

    Ein Taschenmesser mit wenigstens ein paar Werkzeugen oder ein Multitool habe ich immer dabei.

    Da ich auch etwas Messer sammele, wechsele ich die gerne nach Lust und Laune oder Outfit auch einmal aus. Ein Neckknife ist gerade im härteren Winter ideal, da ich da drankomme, ohne die Jacke komplett öffnen zu müssen, wie beim feststehenden Gürtelmesser.

    Das zum Thema Messer als Werkzeug, das Thema Messer als Waffe passt hier nicht hin.

    Neckknife mag ich auch im absoluten Hochsommer, wenn die Kleidung so sommerlich leicht, dass es einem bei zu viel Gewicht die Hose auszieht. Im Rucksack habe ich immer noch ein zweites Tool oder Messer. Im Stadtgebiet immer 42a konform, im Wald auch größere Kaliber.

    Man bekommt noch Lagerraum, allerdings sind Kühlläger Mangelware, waren sie aber schon immer in UK.

    Alle größeren Firmen haben Bestände in UK hochgefahren und tragen die Kosten dafür, Lagergeld plus
    die sonst so befürchtete Erhöhung des Lagerbestandes (Kapitalbindung).


    Es mag danach nicht mehr alles geben, aber die Grundversorgung halte ich für sicher.
    Die Industrie und alle logistischen Dienstleister haben eigene Brexitteams (ich mache auch mit)
    und Brexit Contengency Pläne entwickelt. Das sieht eigentlich jetzt schon recht gut aus.


    The HMRC (Her Majesty Royal Customs), also der Zoll, hat ein Servicepaket zum Download veröffentlich und gepflegt, was jedem zeigt, wie er etwas relativ einfach importieren kann.
    Die großen Paket und Expressanbieter bieten sogar papierlose Zollabwicklung an.
    Im Prinzip importiert UK ja sowieso schon vieles aus nicht EU Ländern und kann damit umgehen.
    EU würde dann so gehandhabt ,wie heute Schweiz, Indien oder China-Ware.
    Die Verfahren sind vorhanden.