Beiträge von witchcraft

    [USER="3300"]Frequenzkatastrophe[/USER]
    mal eine Frage, wofür führst du das Minibrecheisen mit? Hast du das schonmal eingesetzt?
    Kann mir iwi nicht vorstellen das so ein Gerät als ernsthaftes Werkzeug zu irgendwas funktioniert, lasse mich aber gern vom Gegenteil überzeugen ;)

    Diese Minibrecheisen sind recht praktisch und bewahren Dich sicher davor mit Deinem Messer irgendwas zu hebeln, was manchmal gar nicht gut ist, vor allem wenn man dünne scharfe Klingen bevorzugt und nicht angespitzte Brecheisen. Habe ich auch dabei :-)

    Es wird auf jeden Fall zu heftigen Ausschreitungen kommen. Der Brexit ist dabei ein willkommener Vorwand. Unruhen gab es auch 1981,1985 und besonders 2010/2011.

    Die Ursachen dafür sind nicht besiegt worden und es gärt weiter.

    Zitat von damals, 2011, da hat sich nichts geändert, und ähnliches gibt es nicht nur in London. :


    Keine Glaubwürdigkeit, kein Verantwortungsgefühl

    Rowland Atkinson und Simon Parker

    Rowland Atkinson und Simon Parker dozieren am Zentrum für Städteforschung der University of York.

    Die britische Regierungskoalition will viele staatliche Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Erziehungshilfen demontieren, die jedoch das absolute Minimum darstellen, um Unruhen zu verhindern. Denn Stadtteile wie Tottenham sind sozial ausgegrenzt. Ihre Bewohner werden schon durch die Postleitzahl, die Namen bestimmter Schulen oder Sozialwohnungen stigmatisiert. Einer von drei 16- bis 24-Jährigen, die in den von den Aufständen betroffenen Londoner Stadtbezirken leben, ist arbeitslos. Sie fühlen sich entrechtet. Kombiniert mit den geplanten Kürzungen und dem andauernden Gefühl der Diskriminierung und Ungerechtigkeit, brauchten diese explosiven Zutaten nur noch den richtigen Funken, um Unruhen auszulösen.

    Hinzu kommt, dass sich die britischen Eliten in den vergangenen Jahren um ihre Glaubwürdigkeit gebracht haben. Wenn, wie beispielsweise im Spesenskandal, schon die sozialen Eliten keinen Respekt vor öffentlichen Gütern aber Maßlosigkeit in ihren Ansprüchen zeigen, wie kann man sich dann über die Plünderer wundern? Sie handelten nicht groß anders. Auch sie wollten sich nur ungestraft das holen, was sie haben wollten – und sei es ein Fernseher.

    Qualität und Austauschen

    Was man noch tun könnte ist bei elektrischen Geräten, die dauerhaft und teilweise unbeaufsichtigt laufen, auf gute Qualität und deren (Lebens-)Alter achten.

    Das gilt für mich besonders bei Elektrogeräten, die Wärme erzeugen, also auch der Kühlschrank, der ja primär erst einmal verdunstet.

    Hier kann billig kaufen zum Schluss sehr teuer werden, genauso wie technische Antiquitäten weiter zu betreiben. Schlechte Nachricht für Sparfüchse.


    Pflege- und Wartung

    Das weitere ist die regelmäßige Pflege und Wartung. Das geht vom Saubermachen der Rückseite (Kühlgeräte) bis hin zum säubern des Flusensiebes (gerade auch Trockner), und bei alten Geräten das regelmäßige Abtauen.


    Kontrolle

    Sehr Euch regelmäßig den Zustand der elektrischen Schnüre und Stecker an. Besonders Haartrockner und Bügeleisen zeigen hier schnell Bruchstellen und im Extremfall blanke Kabel.

    Wer Verlängerungsschnüre auf Aufrollern benutzt, sollte sie weit abrollen, damit die Rolle nicht als Widerstand wirkt.

    Insgesamt ist auch ratsam hin- und wieder nach dem Gebrauch einmal die Steckdose und die beiden Steckkontakte im Stecker zu fühlen und auf Hitze zu prüfen. Sind die Steckkontakte knallheiss ist irgendwas alles andere als optimal. Wenn die Sicherung rausfliegt, ist einfach wieder reindrücken eine schnelle aber fahrlässige Lösung. Hier möchte ich verstehen warum es passiert ist.


    Achtsamkeit und Konzentration

    Das angelassene Bügeleisen, während man schnell das Telefonat annimmt, was dann doch länger dauert ist so ein Klassiker, auch der angelassene Herd.


    Aufstellen und Betreiben

    Mach Euch Gedanken darüber wo und wie das Gerät steht und was in der Nähe ist was leicht/schnell entflammbar ist. Oft gibt es eine andere bessere Lösung. Manchmal hilft eine große Fliese oder Steinplatte darunter. Einfach mal darüber nachdenken.

    Nicht ganz Preppen..aber Aspekte, die nahe am Genre dran sind, und sehr unterhaltsam zu lesen:



    "Kaffee mit Käuzchen" - Unser Traumhaus im Wald" - Franziska Jebens

    Franziska Jebens schreibt über ihr Leben im grünen Nirgendwo - draußen zwischen den Bäumen! Ihrem Bauchgefühl folgend kaufen sie und ihr Mann ein zwar heruntergekommenes, aber idyllisches, einsam gelegenes, 150 Jahre altes Forsthaus ohne Wasseranschluss und Heizung, dafür aber mit Kuckuck unterm Dach. Der Platz und die Ruhe üben eine so große Anziehung und Faszination aus, dass das Haus schon bald neuer Lebensmittelpunkt werden soll. Sie lernen nach und nach Gerüche und Eigenheiten des Waldes und seiner Bewohner kennen. Ein Wolf etabliert sein Jagdrevier an ihrer Grundstücksgrenze, ein weißer Hirsch spendet ihnen Hoffnung, und das Käuzchen leistet ihnen Gesellschaft....

    Die Autorin ist übrigens gerade auf Lesereise und Diavorträge folgen..

    Ja sagen wir mal so, ich bin bereit da Abstriche zu machen, weil ich nichts von meinen Vorräten wegwerfen möchte. Man hat ja nicht so viel ,dass man tagelang davon essen muss, und zwischendurch geht auch mal eine Dose.

    Wenn man nicht in Not ist, kann man sich aus vielen Dosengerichten mit etwas Mühe und Kochkunst trotzdem etwas nettes machen. Individuell Nachwürzen, ein Schluck Cognac hier dran, etwas Rotwein dort, ggf. mit Käse überbacken, da geht immer etwas . Die meisten Sachen lassen sich aufpeppen.
    Dosenkost und TK--Kost ist in den letzten Jahren deutlich besser geworden.
    Man kann auch frische Dinge (längere Kochzeit) und Dosen kombinieren, der Doseninhalt kommt dann eben gegen Ende dran, weil der ist ja meist schon gar und weich.
    Bei Notvorrat zählt für mich immer noch der Survival Gedanke, Nährwert,Haltbarkkeit und einfache Zubereitung. Geschmack und moderne Befindlichkeiten wie Vollwert,Bio, Vegan etc. nehme ich gerne rein, wenn sich dadurch für das Hauptkonzept SURVIVAL keine größeren Nachteile ergeben.
    Sonst zählt für mich im Ernstfall überhaupt genug zu essen zu haben.
    Wer Hunger hat ist da nicht mehr so anspruchsvoll.

    UK wird an der CTC = Common Transit Convention = Gemeinsames Versandverfahren teilnehmen, das macht die Wahrscheinlichkeit des ganz großen Chaos
    bei der Zollabwicklng unwahrscheinlicher.
    Es kann nach wie vor elektronisch abgewickelt werden und an der Grenzstelle reicht die unvollständige Zollanmeldung für die Waren.


    Trotzdem rechnet man scheinbar mit sozialen Unruhen im Falle des No-Deal-Brexit. Großstädte könnten dann gefährlich werden, agressive Demonstranten und auch Plünderer werden die Lage nutzen, der Anlass ist da zweitrangig.

    Ein Taschenmesser mit wenigstens ein paar Werkzeugen oder ein Multitool habe ich immer dabei.

    Da ich auch etwas Messer sammele, wechsele ich die gerne nach Lust und Laune oder Outfit auch einmal aus. Ein Neckknife ist gerade im härteren Winter ideal, da ich da drankomme, ohne die Jacke komplett öffnen zu müssen, wie beim feststehenden Gürtelmesser.

    Das zum Thema Messer als Werkzeug, das Thema Messer als Waffe passt hier nicht hin.

    Neckknife mag ich auch im absoluten Hochsommer, wenn die Kleidung so sommerlich leicht, dass es einem bei zu viel Gewicht die Hose auszieht. Im Rucksack habe ich immer noch ein zweites Tool oder Messer. Im Stadtgebiet immer 42a konform, im Wald auch größere Kaliber.

    Man bekommt noch Lagerraum, allerdings sind Kühlläger Mangelware, waren sie aber schon immer in UK.

    Alle größeren Firmen haben Bestände in UK hochgefahren und tragen die Kosten dafür, Lagergeld plus
    die sonst so befürchtete Erhöhung des Lagerbestandes (Kapitalbindung).


    Es mag danach nicht mehr alles geben, aber die Grundversorgung halte ich für sicher.
    Die Industrie und alle logistischen Dienstleister haben eigene Brexitteams (ich mache auch mit)
    und Brexit Contengency Pläne entwickelt. Das sieht eigentlich jetzt schon recht gut aus.


    The HMRC (Her Majesty Royal Customs), also der Zoll, hat ein Servicepaket zum Download veröffentlich und gepflegt, was jedem zeigt, wie er etwas relativ einfach importieren kann.
    Die großen Paket und Expressanbieter bieten sogar papierlose Zollabwicklung an.
    Im Prinzip importiert UK ja sowieso schon vieles aus nicht EU Ländern und kann damit umgehen.
    EU würde dann so gehandhabt ,wie heute Schweiz, Indien oder China-Ware.
    Die Verfahren sind vorhanden.

    Erst einmal, dass sind hervorragende und weitreichende Gedanken und Planungen. Hut ab.
    Einige Anmerkungen von mir:


    1. Nachtwächter und eben der Nachteinsatz im Fokus
    Gerade in angedachten Krisen und Ausnahmesituationen sehe ich eine Beschränkung des „Streifendienstes“ und deren Benennung als „Nachtwächter“ als unzureichend.
    Oft sind die Schranken noch etwas Verbotenes und Kriminelles unter dem Schutz der Dunkelheit
    zu unternehmen, in solchen Krisenlagen längst gefallen. Einbrüche und Plünderungen finden sehr oft auch tagsüber statt.
    Diese prozentuale Verteilung nach Uhrzeiten nennt der Einbruch-Report:


    0 bis 2 Uhr: 3,8 %
    2 bis 4 Uhr: 5,8 %
    4 bis 6 Uhr: 1,6 %
    6 bis 8 Uhr: 0,4 %
    8 bis 10 Uhr: 3,6 %
    10 bis 12 Uhr: 13,6 %
    12 bis 14 Uhr: 16,8 %
    14 bis 16 Uhr: 9,5 %
    16 bis 18 Uhr: 18,0 %
    18 bis 20 Uhr: 13,2 %
    20 bis 22 Uhr: 10,3 %
    22 bis 24 Uhr: 3,3 %


    2. Keine Miliz und keine Bürgerwehr
    Ich denke die Abgrenzung und Unterscheidung wird den Behörden nicht zu vermitteln sein.
    Nur weil ich die Gruppe verharmlost „Nachtwächter“ nenne ist es trotzdem im Prinzip eine nicht von den Autoritäten genehmigte „Bürgerwehr“ in Zivil (wenn auch wie beschrieben nicht einfach in normaler Straßenkleidung).
    Ob und inwieweit in solchen Zeiten die Behörden noch etwas gegen eine solche organisierte Eigenregie zur Sicherstellung der öffentlichen Ordnung/Sicherheit unternehmen wird, sei aber dahingestellt.


    3. Zusammenarbeit bzw. Alarmierung von Polizei etc.
    Das setzt voraus, dass diese noch effektiv funktionieren, genug Kapazität haben und die Möglichkeiten sich gegen die Vielzahl von Ereignissen in solchen Szenarien noch durchsetzen zu können.


    4. Hunde?
    Ein weiterer interessanter Aspekt könnte es sein Besitzer von gut ausgebildeten größeren Hunden in die Streifen einzubinden. Das ist keine „Bewaffnung“ aber besser als ohne etwas in einen solchen Einsatz zu gehen.


    5. Größere schwere Taschenlampen ?
    Bei Taschenlampen würde ich auf schwere und lange Modelle gehen, damit die notfalls zur Notwehr missbraucht werden können. Klar zum Schlagstock ausgebaute Modelle sind nicht anzuraten.

    Wenn ich das im Radio richtig mitbekommen habe, wurde der Angriff im Schnellimbiss doch eher deshalb abgebrochen, weil die Sprinkler losgegangen sind.


    Ja das ist richtig. Im Koffer des Mannes hat man dann mehrere Campinggaskartuschen gefunden, mit Klebeband umwickelt, was wohl Stahlkugel und Metallteile somit an der Aussenhülle der Kartuschen befestigt hat. Zudem waren Molotow-Cocktails im Koffer. Scheinbar ging der Täter davon aus, dass das Initialfeuer auf dem Boden den Koffer entzünden würde und dann verstärkt durch die Molotow-Cocktails die Gaskartuschen zur Explosion bringen würde.

    Es kommt näher..für mich zumindest. In dem Mac D im Kölner Hauptbahnhof, habe ich auch schon mehrfach an der Ausgabetheke gestanden.
    Man meint es betrifft andere, aber die Einschläge kommen auch regional näher und häufiger.


    Was können wir aber lernen ?


    Jemand geht in die Hocke und schüttet Brandbeschleuniger auf den Fussboden einer Mac. D Filiale.


    Eine Frau hatte sich sofort und ohne Schaden entfernen können , weil sie hingeschaut hat, wach war und nicht abgelenkt.
    Eine andere ist sehr knapp unverletzt entkommen, weil sie mit dem Rücken zum Täter saß und in ihr Handy vertieft war.
    Eine 14 Jährige die wohl voll auf den Bestellvorgang/Kassiervorgang konzentriert war hat es dann erwischt, sie hat schwere Verbennungen und muss operiert werden.


    Tatsächlich ist das "wach" und "bereit" sein das einzige, was wir tun können, oder eben die Vermeidung von solchen "möglichen Zielorten".
    Leider wird das wohl weder wünschenswert noch für alle möglich sein.


    Was sind den mögliche Zielorte ? (wobei "möglich" ist alles) Was sind also wahrscheinliche Zielorte ?


    1) Namhafte Großstädte scheinen eher betroffen zu sein als Kleinstädte.
    2) alles zur Verkehrsinfrastruktur , also Bahnhöfe und Flughäfen, U-Bahnen etc. waren bisher häufig Zielort des Terrors.
    3) Amerikanische und englische Einrichtungen, ggf. auch französische sind eher Ziel als NL, B oder A.
    4) Fussgängerzonen, soweit nicht durch Merkel-Lego gesichert, Stichtwort "Car-Entifada"
    5) Belebte Innenstadt, Messerattacken Stichwort "Knife-Entifada"
    6) Massenveanstaltungen Stadien, Weihnachtsmärkte, Konzerte sind im Visir der Täter.


    Wie verhält man sich aber richtig , bei ausgeschüttetem Brandbeschleuniger.
    Warnt man sofort die anderen Mitmenschen, wird der Täter genau in dem Moment zünden.
    Geht man also raus und warnt erst im letzten Moment ? Aus sicherer Entfernung ?

    Niemand weiss es und es hängt von der Situation ab. Ich denke bei einer solchen Ausgabe mehr an Rotes Kreuz, technisches Hilfswerk, evenutell die Bundeswehr (je nach Situation).


    Ich erinnere mich das wir solche Situationen bei der Bundeswehr durchgespielt haben...Aufbau von Hauptverbandplatz..plus Ausgabesysteme für Lebensmittel und Wasser.
    Damals war sogar über warme Mahlzeiten und heisse Getränke nachgedacht worden. also so richtig mit Feldküchen und allem zipp und zapp.
    Die Feldjäger sollten das damals sichern, damit es fair zugeht und es nicht zu Gewalt kommt in der Schlange.
    Irgendein System ,dass niemand zweimal kommt, war damals nicht vorgestellt worden.

    Ich denke das liegt auch daran wie man Haushaltsvorräte empfindet und beschreibt:


    Variante A = ich habe alles was immer ich essen will im Haus
    Variante B = Ich habe genug im Haus um gut, einfach aber vernünftig und gesund essen zu können
    Variante C = Tage in denen ich mit teilweise hohem Aufwand noch etwas habe, dass ich zumindets nicht verhungere

    Ich denke wie es an den Ausgabestellen zugehen wird , hängt von sehr vielen äußeren Umständen ab.


    1. Die Art des Ernstfalls , was ist passiert
    Bei einer extremen Epidemie z.B. werden sich Leute nicht gerne in Schlangen stellen.
    Bei Schneeverwehungen und extremer Kälte werden nicht alle dahin kommen können.
    etc.


    2. Die politische Stabilität
    In einer stabilen Gesellschaft wo die Exekutive noch funktioniert wird es anders zugehen, als bei dem Zusammenbruch solcher Ordnungen.


    3. Die Ausdehnung der Katastrophe
    Regional oder überregional, eine Stadt oder das ganze Land, ganz Europa ? weltweit ?


    4. Die Dauer der Notlage und die entsprechende Erwartungshaltung der Menschen
    Reden wir von zwei Wochen ? Drei Monaten oder auf Dauer oder zumindest einen für die Menschen
    nicht absehbaren Zeitraum ?


    5. Wer gibt aus ?
    Bei Caritas wird es anders aussehen als bei einer Ausgabe durch das Militär .


    6. Rationen und Frequenz
    Gibt es tägliche Rationen, wöchentliche etc. ? Was und wieviel muss und kann der Bedürftige mitnehmen ?


    7. Wert der ausgegebenen Hilfsleistungen ?
    Vollwertige hochwertige Lebensmittel, tauschbar, handelbar oder nur Notkekse und Wasser ?


    8. Sicherheit der Versorgung und Vertrauen darin
    Ensteht der Eindruck das gibt es regelmäßig und pünktlich und genug.
    Oder entsteht der Eindruck, niemand weiss ob es morgen oder nächste Woche wieder was geben wird ?


    Diese acht Punkte werden wesentlich dazu beitragen wie es an solchen Stellen „zugeht“


    Ja die Denkweise ging bei Ihm ja anders und ist nicht falsch.
    Wenn Deine Vorräte 120 Tage reichen und Du bekommst noch 3o Tage lang Nato-Kekse, EPAS, EU_Dosenfleisch oder dergl. reicht es ggf. noch für 150Tage.


    In kleinen Orten könnte man misstrauisch werden wenn man Dich nicht an der Ausgabe sieht. In den von Dir zitierten Stellen im Ruhrgebiet nicht.


    Aber klar, wird es zu gefährlich , können wir es lassen, denn wir haben ja vorgesorgt.
    Wobei sich Menschen in echter Not oft besser verhalten, als heute wo mehr Hass, Gier und schlechte Manieren die Situationen eskalieren lassen.
    Zudem stelle ich mir diese Ausgaben auf vermutlich gut bewacht und deutlich martialischer da, als heute die Tafel.

    Das würde ich, solange es nicht wirklich zu gefährlichen Situationen oder Wartezeiten von mehreren Stunden an der Ausgabestelle kommt, unbedingt machen. Erstens, um nicht aufzufallen, und zweitens weil das Zeug aus dem Keller plus Uno-Vitaminkekse wesentlich länger hält als das Zeug aus dem Keller alleine.


    Ja im Prinzip hast Du Recht..ist eben ein wenig "unmoralisch" aber so lange für alle genug da ist, sehe ich es auch so.

    Das würde nicht schön werden. Zumal Nahrungsmittel requiriert werden würden seitens des Staates oder anderer bewaffneter Gruppen. gut wer dann im Wald mit zwille und Armbrust unterwegs ist und sich unter seinem Tarp eine Sauerampfer Suppe bereiten kann :grosses Lachen:. Ich denke, das in einem großen Krisenfall auch Importe fehlen werden und es sehr ungemütlich im urbanen Raum wird, als auch in den dörflichen Gemeinschaften der Speckgürtel um Städte (Schlafdorfer mir EFH Siedlungen). Eigen Bevorratungen helfen, das wissen wir alle. Politische Einflussnahme und Beteiligung eines jeden heute kann solche Risiken vermindern, damit das gar nicht passiert.


    Ich denke die Variante im Wald mit "Zwille Armbrust ,Tarp und Sauerampfersuppe" ist romantisierend und in vielen Gegenden und Wetterlagen wenig realistisch. Darüber gab es hier schon viele Diskussionen.
    Inwieweit "politische Einflussnahme" eines normalen (Wahl-) Bürgers so etwas verhindern kann , halte ich bei den oft weltweit basierten Problemlagen für zumindest zweifelhaft.
    Das mag maximal in der Lokalpolitik noch etwas bringen, aber da kommen (meistens) nicht die Katastrophen her.
    (Obwohl manche Lokalpolitik eine Katastrophe ist :kichern:.) Selbst eine aktive Beteiligung auf Landesebene, wird wenig gegen die großen Probleme dieser Welt tun können.
    Stimmt ..Vorräte und die geheim halten..wie immer eine Lösung.
    Zu überlegen ist, ob man sich trotzdem regelmäßig anstellt , um nicht mit den eigenen Vorräten aufzufallen.
    Das hängt aber von der Größe der Stadt/Dorf ab und ob es nur eine regionale Ausgabestelle gibt oder mehrere.