Beiträge von witchcraft

    Buck, Paklite Large Skinner...ist im Budget gut drin...nur aus einem Stück Stahl, scharf, sehr leicht, gut zu reinigen, macht (fast) alles mit.


    Das Teil ist so leicht man merkt gar nicht dass man es dabei hat.[ATTACH=CONFIG]15223[/ATTACH]

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    Es gibt ja immer zwei Methoden..die allgemeine..was alle so machen..und die militärische richtige Methode. Doppelknoten und zwar so, dass beide dann noch entstehenden Enden auf den Milimeter genau gleich lang sind. Schließlich sind wir nicht beim FKK Club...lacht..

    Ja nachdem wie die Krise ausfällt ist der Begriff "Geld" ja (erstmal? ) hinfällig, es wird zumindest temporär zurück in den Tauschhandel gehen.
    Experten raten zum Tauschen zu folgenden Artikeln:
    Zigaretten...die neue Währung
    Batterien
    Munition (gängige Kaliber)
    Kondome (grinst)
    Antibabypille
    Alkohol (hochprozentig)
    Benzin/Diesel/Lampenöl/Petroleum
    Medikamente allgemein
    Birnen für Taschenlampen/LEDs/Taschenlampen an sich
    Werkzeuge für einfache Anwendungen, Beile, Sägen, Messer, Handbohrer etc.
    Haltbare Lebensmittel Vollkonserve
    Saatgut aller Art
    Kaffeepulver
    Salz


    Die edleren Gewürze wie Vanille und Kardamon werden wohl zunächst keinen reissenden Absatz finden

    Zitat von David;157176

    Das hört sich aber schon nach Survivalkit an ;-) ...naja ist ja auch persönliche auslegungssache...


    Genau...Weltweit, Jederzeit, Einsatzbereit...
    :lächeln: Ist aber mehr Absicherung und gegen die eigene Vergesslichkeit, weil wenn ich Sachen rein und raus packe, habe ich im Ernstfall bestimmt das, was ich dringend brauche nicht dabei.
    So trage ich gefühlte 500 Gramm zuviel mit mir rum und bin immer abmarschbereit.


    Dazu gehört ein kleines scharfes Beil und ein gutes Messer was noch nicht unter das deutsche Trageverbot fällt.


    Ist sogar eines meiner Lieblingsbücher..wirklich empfehlenswert.


    - - - AKTUALISIERT - - -

    BLACKOUT


    Ist Fortschritt ein Rückschritt?


    An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, zu den Behörden durchzudringen – erfolglos. Als der Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, werden dubiose E-Mails auf seinem Computer gefunden. Selbst unter Verdacht wird Manzano eins klar: Ihr Gegner ist ebenso raffiniert wie gnadenlos. Unterdessen liegt Europa im Dunkeln, und die Menschen stehen vor ihrer größten Herausforderung: Überleben.


    Autor: Marc Elsberg.


    Erscheint mir ein sehr realistisches Szenario.

    Ich habe fast die gleiche Tasche als EDC nur etwas anders gefüllt. Den Unterschied zwischen Arbeits EDC und Privat EDC mache ich dabei bewußt nicht. Wenn ein Notfall eintritt ist dies ja meist nicht mit Vorplanung. Die Wahrscheinlichkeit dann gerade in der Arbeit zu sein, auf dem Weg dahin oder auf dem Weg zurück, ist ja relativ hoch.


    Das habe ich reingestopft..Feuerstarter, Gabel/Löffel/Schraubenschlüssel/Kapselheber-Kombi (Eat & Tool),Magnesiumblock als Zunder bei Nässe,Draht,Gummibänder,Schnürsenkel,Taschenlampe,Ersatzbatterien,Notkompass,Signalpfeife,Nadel,Rasierklinge,Angelhaken,Schnur, Traubenzucker,Pflaster,ein Verbandspäckchen,Schraubendreher Kreuz/Schlitz, ein kleines Multitool, Papier,Bleistift,Zeckenzange, Brennglas/Lupe,Desinfektionstücher (auch da alkoholhaltig zum Feuermachen),ein kleines EW-Feuerzeug,ein P38 Dosenöffner,SIgnalspiegel und Faltskalpell,Minisäge,Rettungsdecke,Regenponcho Kunststoff (die beiden auch für Notunterkunftbau),kleines Messer,wassergeschützte Zündhölzer, Watte als Zunder...damit war es dann wirklich voll.



    Klasse..wieder was gelernt..
    :Gut:

    Zitat von Waldschrat;156753

    Mitlesende Ärzte und Sanis bitte ich um Korrektur, sollte ich falsch liegen!


    Viele Grüsse


    Matthias


    Zitat.. Ein Bremsen der Darmperistaltik ist da eher kontraproduktiv....naja


    hier mal zur Hauptgefahr dieser Erkrankungen..der Austrocknung und Verlust von Salzen..


    Durchfall (Diarrhoe) kann dem Körper pro Tag über drei Liter Flüssigkeit und Salze entziehen. Unbehandelt sind schwere Durchfälle deshalb lebensbedrohlich und ein Fall für das Krankenhaus.
    Die Bedrohung geht dabei vom reinen Flüssigkeits- und Mineralverlust aus (Mineralstoffmangel). Die Verursacher des Durchfalls, verdorbene Lebensmittel oder Bakterien und Viren, sind dagegen in Mitteleuropa für den Kranken nur selten eine Gefahr, da die Giftstoffe und Bakterien nicht in nennenswerter Menge ins Blut übergehen. Auf Fernreisen ist dies unter Umständen anders (Übersicht). Zudem schafft es der Körper fast immer, die Durchfallverursacher durch den heftigen Durchfall, der ja anfangs oft auch mit Erbrechen einhergeht, wieder loszuwerden, bevor sie sich im Darm vermehren und über die Darmschleimhaut in größeren Mengen in den Körper eindringen können.
    Besonders gefährdet sind Säuglinge, Kleinkinder, alte Menschen und bereits Erkrankte. Ein Säugling kann bereits nach weniger als 24 Stunden durch Erbrechen und Durchfall in den lebensbedrohlichen Zustand der Austrocknung(Dehydratation, Dehydrierung) geraten.
    Anzeichen und Beschwerden



    • Mehr als dreimal am Tag heftiger, wässriger, flüssiger Stuhlgang; vor allem anfangs in Kombination mit Erbrechen
    • Diffuse oder krampfartige Bauchschmerzen
    • Abgeschlagenheit und leichtes Fieber.


    Bei voranschreitender Austrocknung:


    • Durstgefühl
    • Trockene Lippen und trockener Mund
    • Dunkler, konzentrierter Urin oder fehlende Urinausscheidung
    • Eingesunkene Augen
    • Benommenheit.


    Wer das nicht stoppen kann, muss Flüssigkeit in erheblichem Umfang zu sich nehmen...


    Dazu auch ein Tipp..was man idealerweise trinken sollte..


    Nehmen Sie dazu 5 gestrichene Esslöffel Haushaltszucker plus 1,5 gestrichene Teelöffel Kochsalz plus 1 Glas (150 ml) Fruchtsaft. Der Fruchtsaft enthält Kalium (der beste Kaliumlieferant ist Orangensaft). Das Ganze mit stillem Mineralwasser oder abgekochtem Leitungswasser auf etwa 300 ml auffüllen. Die Mischung sollte nicht salziger als Tränen schmecken und nicht länger als einen Tag aufbewahrt werden.


    Bei Lebensmittelvergiftungen hast Du absolut recht bei anderen Krankheiten kann die Entsalzung und Dehydrierung ein echter Killer sein.

    Zitat von User-ID-78;30956

    Mit dem Gedanken morgen aufzuwachen und unsere Zivilisation hat aufgehört zu existieren kann ich mich auch irgendwie nicht anfreunden. Ich gehe davon aus das ein Crash, mit Ausnahme von Naturkatastrophen, ein mehr oder weniger schleichender Prozess sein wird.


    Prepping ist genau das, sich informieren und das aus (in unserer bundesdeutschen sehr einheitlichen Presselandschaft) vielen unterschiedlichen Quellen.- Das ist wichtiger als alles andere. Denn dann wirst DU zu den Leuten gehören für die es nicht überraschend kam. Die Gutgläubigen, die immer an das "so schlimm wird es nicht " glauben wollen, bis zum letzten Tag, werden wie immer die Opfer sein. Prepping ist Intelligenz, ist Information, ist kritisches Denken ..und dann kommen erst die Vorratstonnen und die Survival-Messer. Dafür muss man nicht Spinner sein und ständig mit Angst durchs Leben laufen, aber mit einem wachen Blick aus dem Haus gehen, mal symbolisch ausgedrückt.
    "Have your musket clean as a whistle, hatchet scoured, sixty rounds powder and ball, and be ready to march at a minute's warning." ist ein Dauerbefehl der Ranger.
    Das ist Prepping ohne Krisenguru oder Weltuntergangsphilosoph zu werden.
    Das Leben ist Klasse und es wird weitergehen..so oder so. Ich will es lieber so.

    Zitat von dede;35895

    Ja ich plane jetzt etwas für den Sommer, wie gesagt hat ein Bekannter einen eigenen Wald und da will ich mich mal ne Woche lang durchschlagen - möglichst ohne Hilfsmittel, mal sehen wie ich zureht komme und wie durchnässt ich zurück komme :grosses Lachen: Aber ich freu mich riesig drauf! Nur fehlen mir eben noch so n paar Tips und Tricks zu dem Unterschlupf...


    Bevor Du etws baust beobachte den Wald, wo ist es trocken, wo fällt scheinbar auch bei Regen kein Wasser, welche dichte Baumkrone bietet sowieso Schutz. Wie ist der Boden beschaffen. Sind dort Nester von Ameisen etc. ? Wohin würde Wasser laufen, wenn es regnet. Wenn Du das alles getan hast, dann beginne erst mit dem Bau.

    Danke für den Hinweis.:Gut: Auch wenn bei der damals gefürchteten Umstellung auf das Jahr 2000 nicht passiert ist, obwohl (oder weil ? ) Fimen da richtig Geld und Arbeitsteams und Krisenpläne drin investiert haben. Wer sich noch an den Y2K Hype erinnert ??? Aber man weiss ja nie und etwas Bargeld mehr ist nie verkehrt.


    Das kommt immer auf den Blickwinkel an, wenn ICH etwas dringend brauche ist es ein Notfall, wenn andere was nehmen ist es Plünderung. Mein Mann ist ein Agent, der Feind hat Spione. Wir haben Not, der Feind hat Plünderer.
    Wer richtig Hunger hat, fängt an mit der Moral und dem Gesetz deutlich lockerer umzugehen.


    Die Wut über geschlossene Geschäft und gehortete Waren wird bei einigen groß sein. Kein Bargeld ? Keine Einkäufe. Das wird Agression erzeugen.
    Der Nicht-Prepper wird Prepper nicht nur beneiden er wird lernen sie zu hassen. Die da satt in ihren Verstecken sitzen, während er und seine Familie Müll durchkämmen und hungern.


    Glaubt mir das geht nicht friedlich ab. daher preppen immer so unauffällig wie möglich.
    Lieber kalt essen, als durch Essensdüfte Leute anlocken.

    Vor allem sich so unauffällig verhalten, dass man mit dem eigenen "Reichtum" an Lebensmitteln und Geräten keine Leute auf sich aufmerksam macht.
    Sonst ist ja alles vorbereitet. Auffüllen von frischen Lebensmitteln wäre noch nett. Bargeld ist vorhanden. Abwarten und Nerven bewahren.
    Durchaus noch arbeiten gehen, denn vielleicht wird es ja nicht so schlimm und der Job ist wertvoll.
    Die Famillie sonst zusammen halten, keine unnötigen Ausflüge, keine weiten Entfernungen.
    Wie ein Schachspieler erst mal denken und beobachten, nicht irgendwie handeln sondern bereit sein und abwarten.

    Das längste war 14 Tage im Manöver. Wir haben danach immer alles wieder zerstört und wieder so hergerichtet, dass man kaum Spuren unserer Anwesenheit finden konnte.
    Das Ding hätte bei regelmäßiger geringer Pflege aber mindestens ein halbes Jahr gehalten. Wir haben immer zusätzlich mit einer dicken Malerabdeckfolie geabreitet um es wirklich
    wasserdicht zu bekommen. Dann bei Militär natürlich auch alles noch getarnt, dass heißt so hergerichtet, dass man es nicht als Shelter erkennen kann.

    Allles wilde Spekulation, aber ich befürchte einer der größeren Euro-Länder (Frankreich ? Italien ? Spanein ? ) wird S.O.S senden und die dann mit dem (Merkel-)Rettungsschirm zu fangen wird schwierig sein.


    Ukraine , eine neue Regierung unter Klitschko, so ab April 2014.


    Lebensmittel werden deutlich teurer.

    Was habt ihr dabei...so ganz modular..


    Mora Bushcraft, Buck Paklite, Helle Alden, AHTI Vaara, AHTI Tikka, TOPS Hoffmann Harpoon, TOPS Lite Trekker,TOPS XC EST (soweit die ohne Trageverbot), Cold Steel Bushman, Glock 78 (also ohne Säge) , Eickhorn KM 2000, Eickhorn SEK und immer dabei das legendäre "Shaka Oulu von CRKT"



    Je nach Anlass, Wetter, Möglichkeiten, Anfahrtswege und Dauer und Vorhaben.



    Dazu den Leatherman (sidekick) und ein Estwing Beil.

    Ballistol versus WD40..


    Ballistol nehme ich zur Waffenreinigung und täglichen Pflege (oder zumindest wöchtenlichen Pflege).
    WD40 würde ich für alle Dinge nehmen ,die ich nicht regelmäßig nachölen möchte/kann etc.
    Der Öl-Film von WD40 ist sehr viel hartnäckiger als von Ballistol. Vorteil und Nachteil.
    WD40 macht Dinge danach wirklich fettig, ölig, rutschig. Eine Ballistol Film werde ich mit dem trockenen Lappen schnell wieder los.
    Ballistol ist gut für Holzschäfte/Holzgriffe, WD40 eher nicht da die Holzporen verstopft werden und das Holz danach "tot" ist.


    Nur mal so...

    Als Handwerker würde ich das Victorinox nehmen, als Bushcrafter ein leichteres Leatherman wie das Side-Kick oder Skeletton. Um Dich ganz zu verwirren ...ich habe das "Buck Multitool 360" auch lange im Einsatz..aber...ich bin alles andere als ein Handwerker.