Beiträge von Chevron

    Hoi zäme,

    Im Moment bin ich nicht wirklich sehr aktiv im Forum, was auch mit großen Veränderungen in meinem Leben zusammen hängt.

    Ich bin mit dem Ausbau meines Hauses beschäftigt und ab Mitte August darf sich meine Freundin offiziell BEVA nennen. Soweit gut. :love:

    Das Thema, welches ich aber aufgreifen möchte, ist meine Freundin ist aktuell im letzten Schwangerschaftsdrittel.

    Heute sind wir ein bisschen umher gefahren und haben uns die Gebärklinik angeschaut. Dabei ist mir die Frage aufgetaucht, macht es Sinn, sich auf die bevorstehende Geburt vorzubereiten?

    Den BOB bereitstellen, damit, wenn das Kind kommt, dieser schnell zur Hand ist, ist klar. Aber gibt es da auch Sachen an die man nicht denkt? Spontan kam mir z.B. die Frage, ob es Sinn macht einen wasserdichten Molton ins Auto zu nehmen, falls das Fruchtwasser auslaufen sollte, damit der Sitz im Auto nicht versifft wird? Gibt es weiteres, was ich im Auto und oder auch in der Wohnung bereithalten sollte?

    Es ist mein erstes Kind das kommt und ich habe da nicht wirklich viel Erfahrung, aber dafür 1000ende von Fragen. =O

    Vorfreude ist da, aber eben auch viele Fragen und viel Unsicherheit, ob ich die neue Situation meistern werde und ob alles gut kommt und und und... (eben wie einer für den nun der Ernst des Lebens beginnt)

    Spontan käme mir da so ein "Liegerad" in den Sinn. HIERKLICK


    Auf dieser Seite hat es einen Baukasten wo man viele Optionen dazuschalten kann. (Mit etwas handwerklichem Geschick kann man evtl. sogar einen Mopedmotor als Antrieb reinverbauen ;-) )

    Auch aufgrund der Bauart denke ich könnte man den Sitz, falls dieser nicht passen würde, durch einen passenden austauschen.


    EDIT: Ach so das von dir angesprochene Trike von Misegrau habe ich soeben gesehen... das ist ja so ein Liegerad. Für mich sind Trikes diese 3-Rädigen Motorräder.
    Aber dennoch denke ich, dass so ein Trike mit Anpassung etwas sein könnte.

    Das mit dem " Zuverlässig" würde ich so nicht unterschreiben.


    [...]

    Das bringt mich jetzt doch etwas zum Nachdenken.
    Dass ein Wagenheber sich verabschieden könnte, hätte ich nicht gedacht.
    Gut, den im Auto benutze ich nicht viel. Aber zu Hause habe ich noch einen alten, massiven Nissan-Wagenheber bis 2 Tonnen.

    Sind diese ebenfalls Müll, oder sind diese noch alte bewährte Qualität?

    Dateien

    • wagenheber.jpg

      (104,12 kB, 6 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Der Grund war, dass der Bund die Läden alle geschlossen hat und nur noch Läden, welche Artikel des alltäglichen Lebens verkaufen, offen gelassen hat.

    Die großen hatten dann natürlich das Glück, dass sie alles im Sortiment hatten während der kleine Blumenladen ums Eck gemäß Bundesverfügung geschlossen haben muss. Das hat den kleinen natürlich gar nicht geschmeckt, dass wieder mal die großen absahnen können, während die kleinen, die eh schon zu kämpfen haben, nun drohen reihenweise konkurs zu gehen (keine Einnahmen, aber die Löhne und die Ladenmiete muss weiterhin bezahlt werden) und so haben diese protestiert.
    In der Folge mussen die großen Lebensmittelverkäufer ihr Sortiment so einschränken, dass auch sie nur noch die Artikel des alltäglichen Lebens verkaufen.
    Das heißt, wenn du im Moment durch Migros oder Coop läufst, siehst du teilweise Regale die mit Plastifolie eingepackt oder einfach mit Absperrband abgesperrt sind und daran hängt ein Zettel mit der Info, das der Staat den Verkauf der Artikel im Regal untersagt hat.

    Hallo zusammen,


    Mein Haus ist mit Gliederradiatoren ausgestattet.
    Geheizt wird noch mit einer Öl-Heizung, welche aber in absehbarer Zeit durch Gas ersetzt wird.


    Bei mir steht im Wohnzimmer das Sofa direkt vor dem Radiator und ich möchte es ehrlich gesagt auch nicht unbedingt wo anders hinstellen.
    Dass dies aber Heizungstechnisch nicht optimal ist, ist mir auch bewusst.
    Auch habe ich das Gefühl, dass die Räume nicht besonders gut geheizt werden, obwohl die Radiatoren warm sind.
    Daher möchte ich nun die Heizung optimieren.

    Probehalber habe ich mal einen kleinen Tisch-Ventilator (Ø20 cm) beim Radiator hinter das Sofa gestellt. Dieser bringt trotz punktueller Belüftung die Temperatur schon gut ein halbes bis ein Grad höher.

    Nun möchte ich bei allen Heizungen Ventilatoren anbringen um die Konvektion zu verbessern.
    Dabei ist bei mir die Frage aufgekommen, wie ich das Ganze noch weiter optimieren kann. Brächte es etwas, die Radiatoren vorne ganz zu verschließen, so dass man quasi einen Windkanal hat, aus dem die Warme Luft rausbläst?

    Hat schon jemand so etwas gemacht und kann da von eigenen Erfahrungen berichten?

    [...] Es schadet nicht, sein Tauschnetzwerk schon zu "Friedenszeiten" zu pflegen. Aber extra Tauschware horten, für den Tag X, würde ich nicht.

    Das machen wir auch heute schon so. Wir wohnen in einem Dorfteil der leicht abgetrennt vom eigentlichen Dorf ist und da schaut jeder für jeden.
    Auch bei uns hilft man sich gegenseitig während des Urlaubs für Haus und Tier zu sorgen, geht bei einem Sturm durch die Nachbargärten und evtl. sogar notdürftig das Dach Flicken, spricht (oder vertreibt) Fremde, die ums Haus schleichen an oder man hilft sich gegenseitig bei der Nachernte auf dem Feld.
    Alternativ gibts dafür selbstgebackenen Kuchen oder Zopf, wird zum Essen eingeladen, bekommt ein Glas eingemachte Bohnen.
    Aber auch sonst wird man öfters einfach spontan auf ein Glas Wein eingeladen und plaudert gemütlich bis spät in die Nacht.

    Aber gewisse Grundmittel, die schnell mal vergessen gehen, wie Seife würde ich schon einlagern.
    Ansonsten ist genügend Wein um gemeinsam dasitzen und den Weltungergang nicht alleine durchzumachen, immer gut. :D

    Alkoholismus ist eine Krankheit, die auf die berufliche, soziale Stellung und Bildung keine Rücksicht nimmt.


    Daher denke ich, dass Alkohol schon als Tauschmittel geeignet ist.

    Aber bitte aufpassen, wenn man mit einem schwer Alkhoholabhängigen handelt.
    Denn ein schwer Alk-Abängiger ist zu vielem Bereit, wenn er seine Sucht befriedigen kann und er weiß, dass da im Keller noch genügend Flaschen vorrätig sind.

    Das Solarpanel hat einen Nennleistung von 200W, der Solarlader ist ein Modell von Aliexpress genau so wie der 2000W Inverter.

    Kannst du vielleicht noch ein paar Erfahrungen zum Solarlader und dessen Preis/Leistungsverhältnis sagen?
    Ich bin schon länger auf der Suche nach einem vernünftigen Solarlader zu einem vernünftigen Preis.

    An den schnellen Ali habe ich mich aber noch nicht näher herangewagt.


    Bezüglich der Eiswürfelmaschine, könntest du da theoretisch auch passende Kühlakkus reintun?
    Dann könntest du mit einer Styroporbox eine günstige Kühlbox bauen.

    Man kann auch frische Dinge (längere Kochzeit) und Dosen kombinieren, der Doseninhalt kommt dann eben gegen Ende dran, weil der ist ja meist schon gar und weich.

    Ich handhabe es auch so - vor allem dann wenns schnell gehen muss.
    Ich behaupte mal, dass wir im Verhältnis zur breiten Bevölkerung mehr Gemüse konsumiere da wir gößenteilts die Kohlehydrathaltigen Nahrungsmittel wie Nudeln aus der Küche verbannt haben und durch Gemüse ersetzt haben. (Heißt nicht, dass wir gar keine Nudeln mehr essen - 1 kg Nudeln hält sich bei uns (2 Personen) gut 3 - 4 Monate)

    Zum Dosenfutter, ich nehme Dosenfutter jeweils als Basis und schnippel da noch passendes Gemüse rein, so dass dann das Verhältnis Dosenfutter-Frischgemüse 1:1 oder mehr beträgt. (Gut eine Gulaschsuppe ist dann nicht mehr unbedingt Suppe sondern mehr Eintopf, schmeckt aber dennoch gut)
    So schaffe ich es, den Dosenvorrat zu rotieren, ohne mich wie im Bunker fühlen zu müssen.

    Von Soja halte ich persönlich gar nichts da es genau so Monokulturen sind wie z.B. Palmöl und eben auch Östrogenähnliche Stoffe enthält.


    Bein Einfrieren sollen angeblich nur sehr wenige Nährstoffe verloren gehen. Wäre evtl. eine Möglichkeit. (Gut, nicht "Blackout-Tauglich" aber ein Kompromiss der im Notfall noch schnell eingeweckt werden könnte)


    Ansonsten wäre Einwecken die Einlagerung meiner Wahl (wobei ich aus Zeit- und Lustmangel auch nicht allzuviel einwecke).

    In letzter Zeit werde ich des öfteren mit Situationen konfrontiert, in denen eine Säbelsäge sehr hilfreich gewesen wäre.

    Eine Motorsäge ist entweder ungeeignet bzw. zu schade oder zu grob für die gewünschte Arbeit und eine Stichsäge zu klein und fein.

    Daher suche ich nun ein Mittelding - eine Säbelsäge, auch Fuchsschwanz genannt.


    Da ich mich aber noch nie näher mit diesen Säbelsägen auseinandergesetzt habe und in diesem Bezug keinerlei Erfahrungen habe, hoffe ich, dass evtl. der Eine oder Andere mir davon berichten kann und evtl. sogar Empfehlungen abgeben kann.


    Ich suche eine Säbelsäge, die nicht allzu viel kostet - 100 - 150 Franken/Euro (evtl auch etwas mehr wenns wirklich DAS ist)

    Die Marke ist mir eigentlich relativ egal. Ich brauche nicht zwingend ein Profi-Gerät, aber möchte auch nicht das billigste vom Billigen, sondern ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.


    Einsatzzweck möglichst universell - für Haus und Garten, Holz, Metall und evtl. auch Stein.


    Da ich Linkshänder bin, sollte sie für beide Verwendbar sein - also kein Reines Rechtshändergerät


    Ach ja, und ich möchte 230 V - also kein Akku-Gerät.


    Die Gräte, die mir bisher ins Auge gestochen sind, sind folgende:

    Bosch blau


    Bosch grün

    Stanley -> die konnte ich schon mal begutachten. Kam mir aber relativ grob rüber. Habe aber bisher noch keine Vergleiche

    Evtl. andere Empfehlungen

    Danke und Gruß Dani

    Ich durfte eine Ausbildung als Zimmermann genießen und durfte bereits nach einem Sturm das Dach des Nachbarn, der zu diesem Zeitpunkt gerade im Urlaub weilte, notdürftig reparieren und kann somit auch ein paar Dinge sagen.


    1) Aus dem "Loch" aufs Dach steigen geht sehr gut. Nur, wie kommt man wieder runter, wenn das Loch geflickt ist? Folglich ist eine standfeste Leiter unumgänglich.


    2) Ich weiß nicht wie steil das Dach ist und je nach Standort kann das dach auch extrem rutschig sein. Zur Sicherheit empfielt sich eine Dachleiter. Bekommt man z.B. HIER oder man bastelt selber eine. 2 Dachlatten und mehrere Sprossen zusammengenagelt (in der Zimmerei hatten wir die selbstgenagelte Version) Da die Leitern nur auf Zug belastet werden reichen Dachlatten. Diese sollten allerdings frei von Schwachstellen (Astlöcher) sein.
    Man kann auch vorsorglich Haken auf dem Dach anbringen um eine Leiter daran einzuhängen. Anständige Haken können evtl. auch für andere Sicherungsmaßnahmen wie Seil und Klettergurt verwendet werden.


    3) Für den Notfall reichen Blachen. Bei meinem Nachbar tat es damals bereits ein aufgeschnittener Kehrichtsack. Die Befestigung geht in der Regel am besten mit Dachlatten und Nägel, die man direkt auf die Sparren nagelt. (Tipp: Nägel nicht ganz reinkloppen, dann kann man die Dachlatten danach besser wieder entfernen ohne die Blache zu zerstören)
    Die Blache mit Seilen abzuspannen ist allenfalls erforderlich, wenn der Ganze Dachstuhl inkl. Gebälk auf Reisen gegangen ist. Aber wenn es irgendwie möglich ist, möglichst viel mit Dachlatten und Nägeln die Blache befestigen. Ist der Zimmerei haben wir zu 99% nur mit Dachlatten und Nägeln gearbeitet. (An mehreren Stellen, auch mittig Nägel anbringen damit sich die Blache nicht vom Wind aufbläht)
    Bei kleineren Flächen sollte man darauf achten, dass die Blache am oberen Ende unter die Ziegel gelegt werden kann. Sonst fließt das Wasser welches vom Giebel her kommt, einfach unter der Blache durch ins Haus.
    Je nach Dach (z.b. bei Eternit) muss man noch Keile oder Flache Brettchen haben um die Blache unter die Ziegel schieben zu können, da die Ziegel oberhalb nicht einfach so weggenommen bzw. angehoben werden können um die Blache unter die Ziegel zu legen.

    Menge der Dachlatten ist schwierig zu sagen, da es auf die Größe des Dachs draufan kommt. Wichtiger als die Länge der Latten ist die Menge. Besser mehrere kleine Befestigungspunkte als nur eine lange Befestigung an einem Punkt.

    Ich habe im Brennholzvorrat genügend Lattenstücke, die ich im Notfall für Dachstücke verwenden kann. Ich brauch dafür nicht unbedingt eine Extrakiste mit Latten.

    Von Tacker und ganzen OSB-Platten würde ich nichts einlagern, zumindest nicht für den notdürftigen Dachbau es sei denn, man möchte sich für den Endgültigen Zusammenbruch der Wirtschaft rüsten.

    BTW:
    Auch auf dem Dach laufen will gelert sein - tendenziell muss man, auch wenn es schwer fällt, den Oberkörper beim laufen eher nach unten (also weg vom Giebel) neigen damit die Füße eine größere Auflage und Reibungsfläche haben. Wenn man (übertrieben gesagt) nur auf den Zehenspitzen bzw. auf den Fersen auf dem Dach rumläuft, rutscht man eher runter als wenn die Füße sauber aufliegen.
    Ich empfehle aber ganz klar eine Dachleiter für Ungeübte.

    EDIT: div. Fehler korrigiert

    EDIT2: Nachtrag:
    Eine Rolle gutes, wetterfestes Unterdachklebeband kann auch sehr gute Dienste leisten bei Notdürftigen Reparaturen. Ich bin ziemlich überzeugt von den SIGA-Klebebänder (Rissan und Wigluv) Wenn die Klebefläche sauber und Trocken ist, halten diese Klebebänder wie Sau. Habe von diesen ebenfalls ein paar Rollen vom Wigluv eingelagert. Es ist nicht günstig, aber es lohnt sich. (BTW. Ich habe übrigens keinerlei Bezug zu dieser Firma oder Profitiere in irgend einer Art und Weise. Ich habe es lediglich während meiner Zimmermanszeit kennen gelernt und bin wirklich überzeugt von diesen)

    Noch eine Frage am Rande: Ich habe mal irgendwo gehört, dass es ein Bisschen helfen kann, unsicheres Wasser ca. 20 min lang mit UV-Strahlung (Sonnenlicht oder UV-Lampe) zu beleuchten. Das soll einige Organismen abtöten können.

    Die Methode ersetzt sicher keinen Wasserfilter, kann allerdings, wenn man in der Klemme steckt, besser sein als gar nichts.

    Du meinst wohl das SODIS-Verfahren.

    Davon habe ich gehört.
    Damit kann man Keime (teilweise) abtöten. Ist aber stark abhängig von der Sonnenintensität und der Flaschen.
    Gegen chemische Verunreinigungen (und Schmutz im allgemeinen Sinne) hilft es nicht.
    Abkochen ist da die sicherere Methode


    Näher erklärt ist es hier: WIKIPEDIA-Artikel

    Wie die anderen schon geschrieben habe, würde ich nicht am Wasserfilter sparen. Denn mit Montezumas Rache während einer Krise bestraft zu werden kann unter Umständen tödlich ausgehen, von anderen, unter Umständen möglichen, Keimen gar nicht erst angefangen.

    Meine Meinung (ohne jemandem zu nahe Treten zu wollen): Spar dir lieber den 9. Rucksack oder das 23. Messer und investiere das Geld in einen anständigen Wasserfilter eines vertrauenswürdigen Herstellers.

    EDIT: Angaben zum SODIS-Verfahren ergänzgt

    Bei einigen solchen Seiten funktioniert es auch, wenn man im richtigen Moment ESC drückt.
    (Dann wenn der Artikel fertig geladen, aber die Meldung noch nicht da ist - klappt bei der WOZ allerdings leider nicht)

    Das Informativste in diesem Thread ist aber für uns weniger der Artikel selbst, da dieser für viele wenig Neues enthält.
    Viel Informativer finde ich die Beiträge zu "Wie kann man die Leseblockade umgehen" :D:evil:

    Ich mache mir da, ehrlich gesagt, keinen Kopf. Der menschliche Körper hat ein ganz gutes Abwehrsystem. Bei Verletzungen sieht das anders aus. Aber bei der üblichen Alltagsbazille mache ich mir keine Sorgen. Eher vermute ich, dass zu viel Desinfektion unser Immunsystem schwächt.

    Ich sehe das genau gleich wie Lord_Helmchen.
    Heute gibt es viel mehr Allergien als früher und ich sehe da einen großen Zusammenhang mit der sterilen Lebensweise die heute gepflegt wird. Alles wird desinfiziert und der Körper hat keine Möglichkeit mehr, Abwehrkräfte zu entwickeln.


    Ich würde sogar mal fast behaupten, dass es das beste wäre, während des Alltags sich weniger Gedanken zu machen über die Alltagskeime und so sein Immunsystem zu stärken und während einer Krisensituation, in der die Gesundheitsversorgung nicht mehr zu 100% gewährleistet ist, die Hände zu desinfizieren.


    Also in guten Zeiten das Immunsystem stärken - in schlechten Zeiten das gestärkte Immunsystem unterstützen um nicht in den Worst Case zu geraten.

    Genau, das ist diese Serie auf welche die Youtube-Verlinkung hinweist.
    Eben, wie schon gesagt, teilweise ziemlich strange, aber dennoch hat es ein paar interessante Denkanstöße.


    Und die vielen Waffen sind mir auch aufgefallen. Die haben teilweise Waffenarsenale, da würde unsere Armee vor Neid erblassen.